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Ingolstadt: Islamisches „Kultur- und Bildungs-Zentrum“ nach Razzia geschlossen und verboten

ingolstadtSie geben ihren Eroberungszentren immer harmlose Bezeichnungen, die für deutsche Gutmenschendeppen-Ohren so wohlfühlig klingen: „Kultur“, „Bildung“, „Integration“, „Dialog“, „Interkultureller Austausch“, „Partizipation“ – es geht aber immer nur darum: Den Islam Stück für Stück installieren, bis bei Erreichen der demographischen Mehrheit die Machtübernahme vollzogen wird. Jetzt hat das Bayerische Innenministerium eine dieser Islam-Kasernen geschlossen: Dienstag Morgen rückten 80 Beamte bei den Moslems in Ingolstadt an und nahmen kistenweise Beweismaterial mit. Innenminister Herrmann hat das „Kultur- und Bildungszentrum“ nun schließen und verbieten lassen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die „radikalen Islamisten“ seien hochgefährlich, meint Herrmann. Nun, die Ingolstädter Moslems haben nur zielstrebig das betrieben, was ihnen ihre „Religion“ vorschreibt. Von „radikal“ kann da keine Rede sein, eher von Standard. „Islamismus“ ist ohnehin als Kunstbegriff erfunden worden, um nur ja nicht den Islam kritisieren zu müssen. DIE WELT berichtet:

„Wo immer hier Vereinsverbote möglich sind, müssen und werden wir davon Gebrauch machen“, sagte der CSU-Politiker. „Gegenüber radikalen Islamisten darf es keine falsche Toleranz geben. Wer bei uns Hass und Gewalt schürt, muss mit allen rechtsstaatlichen Sanktionen rechnen.“

Verfassungsschützer hätten zahlreiche Belege für die radikal-islamistische Grundausrichtung des Vereins gefunden, erläuterte Herrmann. So habe sich das „Kultur- und Bildungszentrum Ingolstadt“ für die Ziele des 2001 verbotenen Kalifatsstaats eingesetzt, mit dem zunächst in der Türkei und anschließend auf der ganzen Welt die Einheit von Staat und Religion auch unter Einsatz von Gewalt verwirklicht werden sollte.

Laut Innenministerium organisierte der Verein Veranstaltungen, sammelte Spendengeld und förderte die Kalifatsstaatsideologie im Raum Ingolstadt sowie auf verschiedenen Internet-Plattformen. Zudem habe die Organisation enge Bezüge zu gewaltbereiten Salafisten gehabt.

Bei Durchsuchungen unter anderem in einer Moschee und in Wohnräumen führender Vereinsmitglieder waren am Morgen Unterlagen sichergestellt und das Vereinsvermögen beschlagnahmt worden. Fast 80 Beamte hätten an der Aktion mitgewirkt, ergänzte das Ministerium.

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In der Augsburger Allgemeinen ist zu lesen, dass bereits der moslemische Vormieter in dem Gebäude, das „Islamische Zentrum Ingolstadt e.V.“, im Jahr 2001 verboten wurde. Praktisch, dass sich die Djihad-Brutstätte direkt neben der Justizvollzugsanstalt befindet:

Polizeibeamte räumten das Gebäude in der Innenstadt von Ingolstadt leer. Das Objekt liegt direkt neben der Justizvollzugsanstalt. Die Räumung dauerte Stunden. Das Inventar wird in Ingolstadt eingelagert. Zahlreiche Lebensmittel aus den Gemeinschaftsräumen wurden an caritative Einrichtungen gegeben. Dazu waren Vertreter des Gesundheitsamtes vorort.

Gegen den Kulturverein gab es in den jüngeren Vergangenheit immer wieder polizeiliche Ermittlungen. Bereits im Jahr 2001 war das Gebäude geräumt worden. Damals wurde es noch von einem anderen Kulturverein genutzt, der ebenfalls in das Visier des Innenministeriums geraten war. Angeblich sollen viele Mitglieder später dem neuen Verein beigetreten sein.

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Wie wohl der nächste Moslem-Verein in Ingolstadt heißt? Und ob es dann wieder 12 Jahre dauert, bis auch er verboten wird?




Südländer fesseln und schlagen 86-Jährigen

Und wieder kommen die Täter aus dem ominösen Südland… Die Hamburger Morgenpost berichtet in einem heutigen Artikel von einem brutalen Überfall auf einen 86-Jährigen.

(Von Clausen)

Die Zeitung schreibt:

Was für ein Schock: Mitten in der Nacht wurde ein 86-Jähriger in seinem Haus von drei Männern überfallen. Die maskierten Täter fesselten und schlugen den Mann. Immer wieder riefen sie dabei „Geld, Geld!“ und drohten, das Opfer zu erwürgen.

Die Männer hatten in der Nacht zum Donnerstag ein Fenster eingeschlagen, um in das Haus in Wilhelmsburg zu gelangen. Sie stohlen letztendlich 300 Euro aus einem Portemonnaie und flohen.

Der 86-Jährige konnte sich aus den Fesseln befreien und rief die Polizei. Während seine Gesichtsverletzungen im Krankenhaus behandelt wurden, suchte die Polizei mit neun Streifenwagen nach den Tätern – ohne Erfolg.

Die Männer sind vermutlich Südländer, etwa 1,75 Meter groß, kräftig und sprachen gebrochen Deutsch.

Vermutlich ist das die Art von Bereicherung, die den Wähler dazu getrieben hat, eben doch wieder die altbekannten Parteien zu wählen, wie er es schon jahrzehntelang gemacht hat.

Wie sind solche Taten hundert- und tausendfach im Jahr möglich? Ist es die Vogel/Strauß-Mentalität, den Kopf in den Sand zu stecken? Oder werden solche Taten in der Öffentlichkeit einfach so hingenommen?

Die meisten derartigen Taten werden von Südländern, Osteuropäern Dunkelhaarigen oder einfach Wilehelmsburgern, Chorweilern, Duisburgern etc. begangen. Natürlich werden solche Taten auch von (Bio-) Deutschen verübt. Diese dürften sich aber bedeutend in der Unterzahl befinden.

Wann wacht der Steuermichel endlich auf?




Deutschlands Islamkritiker leben gefährlich

Islamkritiker -Michael Stürzenberger, Sabatina James, Markus Beisicht, Michael Mannheimer, Zahid Khan, Udo Ulfkotte und viele weitere Personen haben drei Dinge gemeinsam: Sie leben in Deutschland, sie äußern sich kritisch über den Islam und sie alle schweben mal mehr und mal weniger in Lebensgefahr. Diese Tatsache wird in einem von den meisten Menschen noch als friedlich und frei empfundenen Land nicht etwa zum Anlass genommen, dass man sich in größerem Ausmaß seitens der Medien oder der Politik mit den Ursachen für diesen Zustand beschäftigt, sondern man muss beobachten, dass die deutschen Medien hier im Allgemeinen die Gefahr für die Islamkritiker steigern, indem sie diese mit ausgemachten Lügen und mit Hetze überziehen. Ist das tatsächlich ein Zustand, den ein geistig gesunder Mensch guten Gewissens einfach hinnehmen kann?

(Von Sebastian Nobile)

Michael Stürzenberger, der sehr offen islamkritisch auftretende kommissarische Vorsitzende der Partei „DIE FREIHEIT“ und PI-Autor, wurde erst gestern  auf einer der Kundgebungen seiner Partei, bei der Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu dem geplanten Zentrum für Islam in Europa in München gesammelt werden, von einem türkischen Moslem mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm wird regelmäßig, teils unter den Augen der Polizei, mit Mord gedroht. Auch geriet Stürzenberger erst gerade eben wieder in das Fadenkreuz der Frommen, als man auf einer Facebookseite, die mittlerweile gelöscht ist, Mord an ihm verherrlichte und zuletzt sogar ganz konkret dazu aufrief. Auch das Verhalten Facebooks bei dieser Sache war ausgesprochen fragwürdig und eigentlich schon ein kleiner Skandal (Bericht auf „Lautschriften“). Die Facebookseite, die zuletzt über 500 „likes“ hatte, meint: 500 Personen gefiel die Art und Weise, wie hier gewaltverherrlichend Stimmung gegen Stürzenberger gemacht wurde.

Von den Medien tut sich besonders die Süddeutsche Zeitung mit verlogenen Hetzberichten gegen ihn hervor. Besonders erschütternd bei dem letzten Vorfall in München, als die Gewalt gegen ihn offen ausbrach: Umstehende Mitglieder der SPD feixten und freuten sich über den Angriff, wie natürlich auch die Linksextremen. Gerade bei den hier oft beschriebenen Zuständen in München sieht man deutlich, wie die besonders medial und politisch gestützte Hetzjagd auf Islamaufklärer aussieht: In München haben sich alle Altparteien und auch die Systemmedien gegen Stürzenberger verschworen. Man macht etwa irrsinnige Auflagen für die Demonstrationsteilnehmer der Kundgebungen der FREIHEIT, wie ein einseitiges Fotografierverbot, das natürlich nicht für die menschenjagenden Antifafotografen der Gegenseite gilt. Was selbstverständlich rechtswidrig ist, aber Recht spielt im Umgang mit Islamkritikern in Deutschland keine besondere Rolle mehr, was ich selber mehrfach erleben musste und worauf ich am Schluss des Beitrags noch einmal zurückkomme.

Im März diesen Jahres wurde gerade noch so ein Attentat auf den Vorsitzenden der islamkritischen, freiheitlichen Partei Pro NRW, Markus Beisicht, verhindert. Salafisten sind offenbar der Aufforderung ihres im Ausland kämpfenden und hetzenden Genossen nachgekommen, dem aus Bonn stammenden und in Deutschland radikalisierten Yassin Chouka, der in einem seiner Propagandavideos zum Mord an den Mitgliedern der Partei Pro NRW aufgerufen hatte. Deutsche Medien berichteten nach diesem Attentatsversuch tatsächlich in weiten Teilen im Tonfall „Selber schuld“. Selber schuld – weil er die Mohammed-Karikatur gezeigt hat (PI-News berichtete)? Bei der medialen Hetze vor Ort in NRW gegen Beisicht tut sich vor allem der DuMont-Verlag mit seinen Produkten „Kölner Stadtanzeiger“ und „Express“ hervor. Vor kurzem wurde eine Schreibkraft des Stadtanzeigers, Steven Geyer, wegen seiner Hetztätigkeit in einem anderen Fall gerichtlich abgemahnt (PI-News berichtete). Markus Beisicht steht seit dem Attentatsversuch unter dauerndem Polizeischutz. Einige Mitglieder von Pro NRW wurden bis hin zum Nasenbeinbruch verprügelt, wie es bei Tony Fiedler der Fall war oder bereits vier Mal auf der Straße verdroschen wie es bei Christopher von Mengersen der Fall war.

Michael Mannheimer klärt außerordentlich engagiert und effektiv seit Jahren mit Vorträgen und seinem Blog über den Islam auf und zählt in Deutschland zu den „Top Zielen“.

Dr. Udo Ulfkotte, Ex-Moslem, Buchautor und investigativer Journalist, ist gezwungen, seine Adresse öfter zu wechseln und in einem gepanzerten zu Wagen fahren, weil seine qualitativ hochwertige und weithin bekannte Aufklärungsarbeit über den Islam hunderte Moslems in diesem Land dazu motivierte, ihn und seine Familie mit Mord zu bedrohen.

Sabatina James, eine Ex-Moslemin und Menschenrechtlerin, die mit ihrem Team, das in großen Teilen auch aus Ex-Moslems besteht, hervorragende Aufklärung über den Islam betreibt und den Opfern von Zwangsheirat tatkräftig zur Seite steht, kann in diesem Land nirgends mehr angekündigt auftreten, da ihr Leben dauernd in Gefahr ist.

Zahid Khan, ein Moslem, der auch schon den Mut hatte, zusammen mit Pro NRW aufzutreten, ist ein Autor, gegen den es massiven Protest von anderen Moslems gegeben hatte und deutliche Morddrohungen, weil er das Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ veröffentlichen ließ (PI-News berichtete).

Die Liste derer, die in Deutschland inzwischen nicht mehr sicher sein können, lässt sich noch lange fortsetzen: Thilo Sarrazin, Necla Kelek, Barino Barsoum, Nassim Ben Imam, Hamed Abdel-Samad, Henryk Broder, Ralph Giordano … sie alle haben sich des „Verbrechens“ schuldig gemacht, den Islam nicht zu hofieren, sondern tatsächlich eine eigene Meinung zu den vielen Verbrechen Mohammeds oder seiner Nachfolger zu haben, zu den Strukturen und Zusammenhängen und zu den Folgen, die diese Ideologie und ihre Praxis mit sich bringen.

Unterstützt werden die Mordphantasien, von denen man ausgehen muss, dass sie nun einmal potentiell in jedem Moslem aufleben können, weil Mohammed durch sein Vorbild selber den Mord an seinen Kritikern gelehrt hat, sehr engagiert von den deutschen Medien. Zusätzlich wird so getan, als sei es ein vollkommen normaler Zustand in diesem Land, dass dutzende Menschen sich wegen ihrer Ansichten nicht ohne Risiko in der Öffentlichkeit bewegen können. Doch das ist kein normaler Zustand, sondern es ist eine Bedrohungslage, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist noch keineswegs außer Kraft gesetzt und durch Schariarecht ersetzt worden!

Im Allgemeinen werden Islamkritiker von den meisten deutschen Medien gedemütigt, diffamiert, verhetzt und verleumdet, so dass man schon von einer faktischen Waffenbruderschaft mit dem radikalen Islam und der extremen Linken sprechen muss und von der Teilhabe an einer offenen Verfolgung der Protagonisten der Islamaufklärung. Häufig werden Islamkritiker als Rechtsextreme, als Hetzer, Rassisten und als Extremisten bezeichnet und dargestellt, auch wenn es nicht zutrifft, sondern genau das Gegenteil der Fall ist. Doch Fakten zählen schon lange nicht mehr für Menschen, die sich quasi auf die Jagd auf andere Menschen eingelassen haben.

Diese Stimmungsmache und Parteinahme für eine in sich extremistische, totalitäre und faschistoide Lehre Islam ist ein gefährliches Rezept, das besonders die Medien, aber auch die etablierte Politik hier zusammenbrauen, aus reiner Ignoranz oder wissentlich. Sie sind dringend gefordert, ihr Verhalten zu überdenken, denn neben den konkreten Gefahren für Leib und Leben der Islamkritiker, die für Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, grundlegende Menschenrechte und Demokratie wortwörtlich ihren Kopf hinhalten, geht es um nicht weniger, als um unser aller Zukunft.

Auch ich war schon Opfer islamisch motivierter Gewalt in Deutschland, worüber ich auch bei PI-News berichtet habe und was ich, wegen der für mich bis dato für unmöglich gehaltenen Umstände, noch einmal aus der Perspektive der Verfolgung von Islamkritikern schildern will.

Nach Beendigung einer Demonstration gegen den salafistischen Verein „Dawa FFM“ in Frankfurt, der mittlerweile verboten ist, wollten wir den Demonstrationsort mit zwei Kleinbussen verlassen. Der erste Bus wurde von mehreren wütenden Moslems massiv mit Steinen attackiert und die Straße mit Rohren blockiert, woraufhin uns einer der Insassen aus dem ersten Bus per Handy vor einer ungeschützten Abfahrt vom Kundgebungsort warnte. Mehrere von uns wandten sich daraufhin an den Einsatzleiter, Polizeidirektor Stefan Kaaden, und baten ihn um Geleitschutz. Dieser Mann besaß die Bösartigkeit, uns auszulachen und uns zu sagen, dass wir keinen Geleitschutz bekommen werden, weil die Demonstration beendet sei. Es kam, wie es kommen musste:

Unser Bus, der mit drei Frauen und zwei Männern besetzt war, wurde nur etwa 50 Meter vom Demonstrationsort entfernt massiv mit Steinen beworfen. Einer der Steine hätte nur einen Sekundenbruchteil vorher geworfen werden müssen und hätte die Scheibe an einer Stelle durchschlagen, an der eine junge 18-jährige Frau gesessen war! Außerdem schmiss sich einer der durchgedrehten Moslems quasi vor das Auto, um einen Stein in die Windschutzscheibe zu werfen, woraufhin unsere Fahrerin nervös wurde und beinahe in eine Verkehrsberuhigung aus Beton gefahren wäre. Sie gab dann jedoch Gas und wir schafften es, von dort wegzukommen. Am nächsten Tag stand in einer Frankfurter Zeitung tatsächlich: „Rechte Demo friedlich verlaufen.“ Kein Wort zu den lebensbedrohlichen Vorkommnissen.

Ich habe den Polizeidirektor angezeigt und die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft fallengelassen, was ich mir natürlich gedacht hatte. De facto hat dieser Polizeidirektor aber vor etlichen Zeugen Strafvereitelung im Amt begangen, es unterlassen, uns zu helfen und zudem war sein Verhalten mehr als widerlich und charakterlos. Für mich ist diese Sache auch nicht erledigt. Ich weiß, dass wir, die Betroffenen, in diesem Land inzwischen hier kein Recht mehr bekommen werden, aber ich werde nicht damit aufhören, die Wahrheit über solche Dinge zu verbreiten, weil es nicht sein darf, das solches Unrecht widerspruchslos hingenommen wird.

All diese Umstände sind geeignet, den islamkritischen Bürger einzuschüchtern. Wir wissen, dass die Mehrheit der Deutschen den Islam kritisch betrachtet, sich jedoch oft nicht auf die Straße traut, um dies auch deutlich zu machen und die mediale Schweige- und Hetzblockade zu brechen. Doch genau diese Unterstützung brauchen die bedrohten Islamaufklärer, die ihr Leben in diesem Land für uns alle auf´s Spiel setzen. Wer akzeptiert, dass die Angst die öffentliche Meinungsäußerung bestimmt und wer akzeptiert, dass offen zum Mord an Islamkritikern aufgerufen und versucht wird und wer dabei zusieht, wie diese Taten von den meisten Medien relativiert und verschwiegen und von der Politik und der Justiz durch ihr Verhalten unterstützt werden, der akzeptiert die ersten Schritte in eine echte Diktatur. Wäre es nicht angebracht, aus der Geschichte zu lernen und aktiv zu werden, bevor es endgültig zu spät ist und die offene Verfolgung von unbequemen Menschen Standard geworden ist? Ein Unrechtsstaat ist auf die Unterstützung und die stillschweigende Duldung seiner Bürger angewiesen. Lassen Sie uns nicht stillschweigend akzeptieren, was Unrecht ist. Lassen wir nicht zu, dass Menschen, die sich für eine gute Sache einsetzen, dem Mob zum Fraß vorgeworfen werden. Stellen wir uns an die Seite der Verfolgten!




Köppel: Schweizer Banken haben keine Lobby

Von mir werden Sie nie eine Verteidigung der Schweizer Banken hören, sagte mit verblüffender Offenherzigkeit der Schweizer Botschafter in Deutschland, Tim Guldimann. Die Bemerkung passt perfekt zur allgemein herrschenden, selbstquälerischen, ja selbstzerstörerischen Anti-Banken-Stimmung. Die Schweizer Banken haben keine Lobby mehr. Als gerade erst das ehemalige UBS-Konzernleitungsmitglied Raoul Weil in Italien auf Geheiss der US-Justiz verhaftet wurde, erhob sich nicht etwa Kritik am raumgreifenden amerikanischen Rechtsverständnis. Man wunderte sich vielmehr über die «Dummheit» des ehemaligen Spitzenbankiers – ein übrigens hochanständiger, kultivierter und zurückhaltender Basler –, der so leichtsinnig über die Grenze gefahren sei… (Weiter im Editorial der neuen Weltwoche!)




Geschichtsklitterung am Landgericht Heilbronn?

Am 23. Oktober 2013 begann vor dem Landgericht Heilbronn die strafrechtliche Berufungsverhandlung gegen den Publizisten Michael Mannheimer. Mannheimer muss sich wegen eines Strafantrags des Rottenburger Kommunalpolitikers Albert Bodenmiller (Fraktionsvorsitzender BfH/DIE LINKE, Foto) des Vorwurfs der Beleidigung und der unbefugten Veröffentlichung eines Bildnisses von Bodenmiller erwehren. In erster Instanz wurde Mannheimer in einer äußerst fragwürdigen Verhandlung vor dem Amtsgericht Heilbronn durch den Richter Thomas Berkner, der Mannheimer eine ordnungsgemäße Verteidigung durch seinen Rechtsanwalt unter Missachtung der Strafprozessordnung nicht ermöglichte, da der Verteidiger nicht geladen wurde, zu einer Geldstrafe verurteilt (PI berichtete hier und hier).

Die 4. kleine Strafkammer des Landgerichts Heilbronn unter dem Vorsitz des erfahrenen Richters Roland Kleinschroth war von Anfang an einem gütlichen Interessenausgleich interessiert und hätte es gerne gesehen, wenn Bodenmiller seinen Strafantrag zurückgenommen hätte und auf das Angebot von Mannheimers Anwalt, eingegangen wäre, dass Mannheimer sich für eine missverständliche Passage in seinem Artikel entschuldigt, insoweit eine Gegendarstellung veröffentlicht und sogar die Gebühren des Rechtsanwaltes von Bodenmiller übernimmt. Mannheimer: „Wenn ich einen Fehler mache, stehe ich dazu. Und auch wenn es in der Sache überhaupt nichts ändert, ob jemand der Partei Die Linke angehört oder sie durch eine Fraktionsgemeinschaft adelt: Ich bin bereit, mich zu entschuldigen und an einer gütlichen Einigung mitzuwirken.“ Es wäre also unter der behutsamen und klugen Verfahrensführung des Vorsitzenden Kleinschroth ein leichtes gewesen, die Vernunft und die menschliche Güte siegen zu lassen. Dies scheiterte nicht ganz überraschend an der notorischen Engstirnigkeit von Bodenmiller, der wohl doch nicht ganz zu Unrecht von einem Rottenburger Stadtratskollegen als „Querulant“ bezeichnet wird und als politisches Sorgenkind der Stadt Rottenburg gilt.

Der Vorsitzende Richter Kleinschroth, der Objektivität, Fairness und schwäbische Gemütlichkeit ineinander vereinte (Orginalzitat: „Lasset Sie mi erscht mol schwätze!“) meinte zur Verbohrtheit Bodenmillers: „Wenn man ums Prinzip streitet, hat man schon verloren“.

Allerdings hatte er auch für den Angeklagten Mannheimer nicht nur gute Worte. Er verstehe, dass es in der politischen Auseinandersetzung hoch her gehe, aber nach vorläufiger Einschätzung der Kammer sei Mannheimer vielleicht zu weit gegangen und könne nicht mit einem Freispruch rechnen.

Die Befragung des Anzeigeerstatters und Nebenklägers Bodenmiller (der durch einen Rechtsanwalt aus der Kanzlei des umstrittenen Heilbronner Insolvenzverwalters Erik Silcher vertreten wird), als Zeuge ergab doch einige neue Erkenntnisse, da die Angaben Bodenmillers von seiner Zeugenbefragung im erstinstanzlichen Verfahren abzuweichen schienen. So gab Bodenmiller nunmehr an, dass er für seine behauptete CDU-Mitgliedschaft schon bis zu siebzehn Jahre keine Mitgliedsbeiträge mehr bezahlt habe und nicht wisse, ob er vielleicht als Karteileiche längst gestrichen sei. Das wäre in der Tat schon seltsam. Mannheimers Verteidiger machte deutlich: „Wir werden das nachprüfen. Wenn hier eine Falschaussage Bodenmillers vorliegen sollte, kann auch er sich möglicherweise bald über ein Strafverfahren freuen – aber dann als Angeklagter.“

Zudem behauptete Bodenmiller, der in Rottenburg ansässige Kopp-Verlag habe die Stoßrichtung, „den Koran herabzuwürdigen“ und „gegen den Islam, Muslime und Ausländer“ zu publizieren. Kenntnisse des Koran, des Islam, der Muslime und der politischen Zusammenhänge verriet Bodenmiller dabei nicht: Man müsse alle Religionen unbedingt respektieren.

Bodenmillers Behauptungen über einen angeblich geplanten Terroranschlag auf den Kopp-Verlag durch C-Waffen mit nachfolgender Trinkwasserverseuchung gegenüber der Lokalpresse erwiesen sich auf Nachfrage der Verteidigung als reine Spekulation und Phantasterei des 75-jährigen Bodenmiller, der auf diese Weise Aufmerksamkeit erwecken wollte, um damit seine politischen Ziele zu verfolgen. Der Kopp-Verlag sollte nicht bauen dürfen, und dafür war anscheinend jede Angstmacherei recht. So stellen sich die Dinge nach der Aussage Bodenmillers in zweiter Instanz dar. Aber Mannheimers Rechtsanwalt zweifelt: „Alles nur heiße Luft? Das glaube ich Bodenmiller nicht. Seine Angaben gegenüber der Presse und in erster Instanz als Zeuge waren viel detaillierter und deuteten auf eine konkrete Anschlagsgefahr hin. Ich habe jetzt den Bürgermeister von Rottenburg und verschiedene andere informierte Personen als Zeugen dafür benannt, dass Bodenmillers erste Darstellung zutrifft und nicht seine zweite. Wenn die Zeugen bestätigen, dass es Terror-Kontakte Bodenmillers gab, wird es für ihn ganz eng: Nichtanzeige geplanter Straftaten und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung sind schließlich schwere Straftaten. Aber auch dann, wenn sich das Gegenteil herausstellt, dürfte Bodenmiller nicht glücklich werden. Es gibt Gründe für die Annahme, dass in der 1. Darstellung die rechtswidrige Vortäuschung einer drohenden Straftat gesehen werden kann. So oder so: Bodenmiller hat sich mehr Probleme eingehandelt, als er und sein Rechtsanwalt das heute überblicken.“

Mannheimers Verteidiger lobte sogar Oberstaatsanwalt Schwarz, obwohl beide sich in der mündlichen Verhandlung hart gegeneinander abgrenzten: „Er macht nicht viele Worte, hat aber bei Bodenmiller genau die richtigen Fragen zu seinen Terrorbefürchtungen gestellt. Vielleicht zieht die Staatsanwaltschaft ja die richtigen Konsequenzen aus Bodenmillers Terror-Variationen, ohne dass sie jemand anstoßen muss.“

Erstaunlich für den informierten Bürger, was Albert Bodenmiller zur Geschichte der Partei DIE LINKE, deren Stadtratsfraktion er als Fraktionsvorsitzender BfH/DIE LINKE führt, zum Besten gab: Die SED sei mit dem Ende der DDR und der Wiedervereinigung untergegangen. Mit der PDS sei aber in der Folge etwas „völlig Neues“ entstanden, das nichts mit der SED zu tun habe, sondern das allenfalls „Trümmer der SED“ integriert habe und durch den Zusammenschluss der PDS mit der westdeutschen WASG nun zur Partei DIE LINKE wurde.

Wahrscheinlich ist eine derartig geschichtsklitternde Realitätsverleugnung notwendig, um zu verstehen, warum Bodenmiller als angebliches CDU-Mitglied (wir prüfen das derzeit und freuen uns über jeden Hinweis, auch anonym) einerseits nichts ehrenrühriges darin sieht, die örtliche Fraktionsgemeinschaft der Partei BfH/DIE LINKE anzuführen, andererseits mit der SED aber nichts zu tun zu haben will und die Identifizierung mit seinem Fraktionspartner sogar als beleidigend empfindet.

Dabei ist es doch eben diese Linkspartei, die sogar gerichtlich darum erfolgreich gekämpft hat, sowohl juristisch als auch politisch der Rechtsnachfolger der Partei von Walter Ulbricht und Erich Honecker zu sein. Das Online-Portal der WELT berichtet am 29.04.2009 unter der Überschrift „Die Linke – Wir sind Rechtsnachfolgerin der SED“, dass es dabei auch um viel Geld gehe. Wir werden den weiteren Verlauf des Prozesses verfolgen, um auch darauf Antworten zu erhalten.

Im Wesentlichen gilt es nun festzustellen, ob Bodenmiller sein Recht am eigenen Bild schon dadurch verwirkt hatte, dass er als öffentliche Person der Veröffentlichung seiner Portraitbilder in Tageszeitung, Internet und auf der Webseite der LINKE Rottenburg nicht widersprach. Eine satirische Verfremdung des besagten Bildes durch Mannheimer zur Illustration eines seiner Artikel sollte doch im Rahmen der Freiheit der Kunst möglich sein.

Ferner ist es äußerst fragwürdig, ob die Bezeichnung Bodenmillers als „SED-Mann“ tatsächlich so ehrenrührig für ihn ist, dass hier eine strafbare Beleidigung vorliegt.

Mannheimers Verteidiger hatte 22 Beweisanträge erarbeitet, von denen vier schon am ersten Hauptverhandlungstag abgearbeitet werden konnten, so dass nur 18 Anträge förmlich gestellt wurden und noch zu bescheiden sind. Es handelt sich vor allem um Anträge auf die Vernehmung von Zeugen, über die das Gericht nun bis zur Fortsetzung der Verhandlung am 6. November 2013 um 9.30 Uhr entscheiden wird.

Mannheimers Rechtsanwalt: „Ich bin guter Dinge. Die Beweisanträge sollen zeigen, dass Die Linke und die SED so eng zusammen gehören, auch in Rottenburg, dass der Begriff ‚SED-Mann‘ zwar ein wenig polemisch daher kommt, aber letztlich von der Meinungsfreiheit gedeckt ist. Sie sollen ferner zeigen, dass Bodenmiller näher an den potentiellen Terroristen dran war, als er jetzt einräumt. Dann ist auch der Begriff ‚Feind Deutschlands‘ sicher harter Tobak, aber ebenfalls noch von der Meinungsfreiheit erfasst. Und schließlich wollen wir zeigen, dass Albert Bodenmiller seine verschiedenen Bilder für das Internet freigegeben hatte, so dass in der Weiterverbreitung kein Verstoß gegen das Kunsturhebergesetz liegt. Werden die Beweise erhoben, dann gut. Dann kann Mannheimer mit einem Freispruch rechnen. Werden die Beweisanträge abgelehnt, auch gut. Ich sage immer: Mariechen sammelt Pilze, ich sammle Revisionsgründe. Und die fehlerhafte Ablehnung eines Beweisantrages begründet die erfolgreiche Revision.“




Meckenheimer Bürger wütend über NRW-Jäger

Da sie sich in ihrer Not allein gelassen fühlten, gründeten einige Bürger in Meckenheim (Rhein-Sieg-Kreis) die Bürgerprojektgruppe „Sicherheit in Meckenheim“. Sie taten dies in der Hoffnung, sich auf diese Weise Gehör bei den zuständigen Politikern verschaffen zu können, die sie zuvor ja alle immer so fleißig gewählt hatten (PI berichtete). Die Bürgergruppe hatte seinerzeit aus sicherer Quelle erfahren, dass es im ersten Halbjahr 2013 bereits 57 Einbrüche in Meckenheim gegeben hat, die Polizei aber offensichtlich mehrere dieser Einbrüche nicht veröffentlicht hatte. Stattdessen sei das Gefühl vermittelt worden, dass in der Stadt Ruhe eingekehrt sei und dort nichts mehr passiere.

(Von Verena B., Bonn)

Die Gruppe, vertreten durch Volker Wenthe und Peter Dunkel, wandte sich daraufhin in einem Schreiben an NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) und forderte darin eine Verbesserung der Polizeipräsenz und eine ehrliche Information über Sicherheitsvorkommnisse, insbesondere in Bezug auf die Einbrüche. Diese Hoffnung wurde nun bitter enttäuscht – was aber überhaupt nicht verwundert, da Politiker schon lange nicht mehr die Interessen des Volkes, sondern nur ihre eigenen vertreten.

Über die Jäger’sche Erfüllungsgehilfin, Polizeipräsidentin und Grünen-Sympathisantin Ursula Brohl-Sowa (Foto oben), ließ der Landesfürst nunmehr der Bürgergruppe hoheitsvoll mitteilen, dass man ja in Meckenheim bereits eine neue „Ordnungspartnerschaft“ gegründet und Sondereinsätze „in der dunklen Jahreszeit“ sowie einen ergänzenden Streifendienst im Wagen sowie zu Fuß und teils in zivil durchführe. Gerade in Meckenheim gebe es aufgrund der hohen Fallzahlen 2012 ein Bündel von Maßnahmen, um die Einbruchskriminalität wirksam zu bekämpfen und die Bevölkerung aufzuklären. Brohl-Sowa wies ferner darauf hin, dass die Polizeipressestelle grundsätzlich „eine konkrete redaktionelle Prüfung der polizeilichen Sachverhalte mit Blick auf eine mögliche Veröffentlichung“ vornehme.

Wie meinen bitte, Herr Jäger?

Die ausführliche Erklärung folgt auf dem Fuße. Beachtet werden müssten der „Datenschutz“ und die „Persönlichkeitsrechte sowie „polizeitaktische Hintergründe“ und auch die „Prüfung und Abwägung hinsichtlich einer möglichen Stigmatisierung einer Kommune durch eine behördliche Berichterstattung“.

Die Bürgergruppe ist sauer. So ist man mehrheitlich der Auffassung, dass die Jäger-Polizisten nicht berechtigt seien, die Berichterstattung unter dem Gesichtspunkt einer „Vermeidung der Stigmatisierung von Kommunen“ zu gestalten. Ein entsprechendes Schreiben werde derzeit an die 160 Mitstreiter für mehr Sicherheit in der Stadt verschickt, so Wenthe.

Brohl-Sowa lamentiert hingegen gebetsmühlenartig zum hundertsten Mal, dass „eine Serie von Straftaten in einem zeitlich begrenzten Raum keinen Rückschluss auf die gesamte jährliche Kriminalitätsentwicklung zulasse“. Das wäre eine „permanente undifferenzierte Medienberichterstattung und durchaus fragwürdig“.
Fragwürdig, Herr Jäger und Frau Brohl-Sowa, sind lediglich Ihre bemühten Bemühungen um eine effiziente Verbrechensbekämpfung. Wie wäre es, wenn wir einmal die Kriminellen stigmatisieren und die Persönlichkeitsrechte der Opfer in den Vordergrund stellen würden? Aber das wäre ja im Interesse des Volkes und somit „populistisch“, und populistisch dürfen antideutsche Politiker eben nun mal nicht sein!




71-jähriger pakistanischer Moslem holte 10-jähriges Mädchen als Sexsklavin nach GB

PakistanerMoslem Ilyas Asher (Foto) dachte sich, was der Prophet kann, das kann ich auch. Als 71-jähriger importierte er im Jahr 2000 ein zehnjähriges taubstummes Mädchen aus seiner Heimat Pakistan nach Großbritannien, um sie dort als Sex-Sklavin zu missbrauchen. Das Beste daran: Der Vergewaltiger ist auch noch verheiratet und seine mittlerweile 64-jährige Frau fand nichts Schlimmes an dieser Sklavenhaltung. Warum auch? Ist ja schließlich islamkonform. Richter Peter Lakin stellte fest, dass beide NULL Reue zeigten, das Mädchen nicht wie ein menschliches Wesen behandelt zu haben und verurteilte den heute 84-jährigen Moslem zu 14 Jahren Haft. Wie religions-unsensibel aber auch. Gilt in Großbritannien etwa noch nicht die Scharia?

(Von Michael Stürzenberger)

Aber immerhin hat der Moslem-Greis seiner Aisha mädchenhaften Sex-Sklavin erlaubt, ihren Namen schreiben zu lernen. Es galt ja schließlich, Sozialkohle vom verhassten Staat der britischen Ungläubigen abgreifen zu können, wie DIE WELT berichtet:

Das Paar lehrte das Mädchen, seinen Namen zu schreiben, damit es Formulare für staatliche Zuschüsse unterschreiben konnte. Das Opfer des Paares hatte in der gesamten Zeit keinen Kontakt zur Außenwelt.

In einem zweiten Verfahren wurde der Pädophile auch des Menschenhandels und der unrechtmäßigen Aneignung von Beihilfen in Höhe von etwa 30.000 britischen Pfund (etwa 35.000 Euro) schuldig gesprochen. Wegen der selben Vorwürfe wurde auch die Ehefrau zu fünf Jahren Haft verurteilt. Das Mädchen wurde 2009 von der Polizei bei einer Razzia befreit.

Pädophil? Er hat doch nur sein zeitlos gültiges Vorbild Mohammed nachgeahmt, der ein sechsjähriges Mädchen heiratete und die Ehe vollzog, als sie neun war. Insofern lag Moslem Ilyas altersmäßig sogar „eins über par“. Während er seine moslemischen Gebräuche nach Großbritannien exportiert, werden in seiner Heimat Pakistan Christen in Ghettos gepfercht und Bomben in ihre wenigen Kirchen geschmissen.

Wann wird diesem elenden Spuk endlich ein Ende gemacht?




Deutsch im Schnitzelhaus von Fuengirola

In Fuengirola an der Costa del Sol steht in der ersten Reihe im Hafen ein Schnitzelhaus. Es wird von einem Ungarn-Österreicher betrieben. Obwohl die Gerichte draußen auf vielen Werbetafeln in Deutsch geschrieben stehen und der Name des Restaurants und die Karte eigentlich auch für einen deutschsprachigen Wirt sprechen, habe ich bei meinem letzten Kurzbesuch gleich zwei deutsche Paare erlebt, die den Wirt radebrechend auf Englisch ansprachen. Der antwortete auch auf Englisch, und so ging das erstmal minutenlang hin und her, bis die Reisenden herausfanden, daß sie gleich auf Deutsch hätten bestellen können. Das ist typisch für heutige Germanen!

Wer kann sich Franzosen vorstellen, die in Spanien ein französisches Restaurant besuchen und dort Englisch reden? Wer kann sich Franzosen vorstellen, die in Spanien irgendein Restaurant besuchen und sei es eines von den Amazonas-Indianern, die dort nicht von Anfang an auf Französisch parlieren, und erst wenn der Wirt nach zwei Stunden immer noch nichts verstanden hat und sie vor Hunger gleich umfallen, wechseln sie vielleicht gnädigst ins Englische oder Spanische. So etwas hat Folgen!

In der Kathedrale von Malaga und vielen anderen Sehenswürdigkeiten in Andalusien stehen die Erklärungen neben spanisch nur noch englisch und französisch da. Deutsch Fehlanzeige! Und so etwas hat noch weitere Folgen! Da wir unsere Sprache im Ausland dauernd verleugnen, übersetzt die EU beispielsweise schon lange auch wichtige Dokumente nicht mehr für den größten Geldgeber, und das trotz der Tatsache, daß Deutsch eine offizielle EU-Sprache ist. Aber man spart sich das! Es genügt, wenn wir in allen Sprachen der Welt Aufforderungen und Rechnungen aus den Pleitestaaten kriegen. Der deutsche Michel zahlt bekanntlich gerne international, egal wie er angesprochen wird!




Video: Londoner Moslempatrouille schlägt Bier trinkenden Amerikaner zusammen

Ein amerikanischer Student, der eine Flasche Bier trank, wurde in London von einer Moslem-Patrouille, bestehend aus fünf asiatischen „Jugendlichen“, zusammengeschlagen. Die islamischen Verbrecher zertrümmerten die Bierflasche in seinem Gesicht und traten ihn zusammen. Hier die Geschichte. Der Amerikaner, der in London studieren wollte, überlegt es sich ein zweites Mal. Moslem-Gangster, die Gegenden wie Tower Hamlets kontrollieren und terrorisieren, sind in London keine Seltenheit.




Dilek Kolat unterstützt Asylanten-Forderungen

Das türkische SPD-U-Boot Dilek Kolat (Foto), die gern Politik für Zuhause macht, hat sich von den wehleidigen Protesten der zukünftigen Asylanten aufweichen lassen. Ich glaube im Übrigen, dass sie von vornherein eine Lockerung fordern wollte, dieser Forderung aus taktischen Gründen allerdings eine Schonfrist einräumte, um den Michel nicht zu sehr zu erzürnen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Kolat fordert im Wesentlichen fünf Änderungen in der Asylpolitik:

1. „Die Residenzpflicht muss komplett abgeschafft werden“

Diese sieht eine Einschränkung der Asylbewerber vor, die ihnen lediglich im Bundesland der Antragstellung Freizügigkeit gewährt, nicht aber im ganzen Bundesgebiet. Wenn also somalische Seeräuber Asyl beantragen, sollen sie sich frei überall rumtreiben dürfen, trotz ihrer bisherigen kriminellen Umtriebe.

2. „Spätestens nach sechs Monaten müssen Flüchtlinge arbeiten dürfen“

Erfahrungsgemäß arbeiten Asylanten fast nie auf ehrliche Weise und auch nur 1,5% der Asylanträge werden bewilligt, die restlichen 98,5% machen Sozialurlaub in der Illegalität. Oder glaubt irgendwer, die Asylanten schippern über Lampedusa Tausende Kilometer zurück nach Hause? Die Arbeitslizenz erlaubt darüber hinaus auch die Inanspruchnahme weiterer Sozialleistungen. Osteuropäer können sich ab 2014 über ein sofortiges „Arbeitsrecht“ freuen, müssen also zur Tarnung kein Scheingewerbe anmelden. Nicht-EU-Bürger allerdings müssen diesen „Umweg“ weiterhin gehen. Und diesen „Umweg“ will Kolat abschaffen.

3. „Wer in Deutschland lebt, muss auch die Sprache lernen können“

Dilek Kolat bezieht sich auf Sprachkurse. Die finanziert natürlich der deutsche Michel. Sprachkurse sind zwar vorbildlich, normalerweise aber müssen Mindestmaße an Sprachkenntnissen schon vorher vorhanden sein, um den generellen Eintritt in die Gesellschaft zu erleichtern. Und wer Sprachkurse schwänzt, sollte abgeschoben werden. Wer dieses Geschenk nicht zu schätzen weiß, soll Leine ziehen.

4. „Geduldete Ausländer müssen nach acht Jahren, Jugendliche nach vier Jahren, eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten“

Sie will das Bleiberecht reformieren und somit das Sozialverbrechen zementieren, dass Menschen, die ihrer Integrationspflicht nicht nachkommen, nicht abgeschoben werden dürfen. Hat noch irgendwer Zweifel an der geistigen Unterbelichtung dieses islamischen U-Bootes?
Über Gehen oder Bleiben entscheidet immer noch der Status der sozialen Eingliederung zur Entlastung der einheimischen Bevölkerung, kein Wunschgesetz einer geistig Verwirrten.

5. Kolat fordert eine gerechtere Aufteilung der Flüchtlinge auf alle EU-Staaten

Solange die Türkei nicht in der EU ist, ist dies auch leicht zu fordern, richtig? Letztendlich obliegt es jedem Flüchtling, auf eigene Faust in das Sozialparadies Deutschland zu gelangen. Irgendwann kommt wieder eine Bonze aus der Chefetage der EUdSSR und singt, Deutschland hätte als wirtschaftlich stärkster Staat auch am meisten Flüchtlinge aufzunehmen.

Vielen Dank, Frau Kolat, dass sie uns allen mitteilen, uns noch tiefer in die Tasche greifen zu wollen, um haufenweise Verbrecher und Nichtsnutze zu subventionieren.




Düsseldorf: Taoufik S. biss, fesselte, stach, folterte und vergewaltigte seine Verlobte Marta

düsseldorfGestern haben wir über einen libanesischen Vampirmörder in München, einen „südländischen“ Nasenflügel-Abbeißer in Bremen und einen Grundlos-Totschläger in Rosenheim berichtet. Heute erreicht uns aus Düsseldorf eine weitere schockierende Nachricht über einen mit Sicherheit moslemischen „Kulturbereicherer“, der seine Freundin aufs Abartigste misshandelt, gefoltert und vergewaltigt haben soll. Die Beschreibung laut BILD: Seine Taten sind so bestialisch, dass selbst der Richter am Mittwoch sagte: „So eine Akte habe ich überhaupt noch nie gelesen.“ Das Martyrium, das die Verlobte Marta S. des grausamen Folterers Taoufik S. am 9. und 10. Mai 2013 erleiden musste, sprengt jede Vorstellungskraft.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet:

Laut Anklage schlug und biss, fesselte und knebelte er sie, stach mit einem Messer auf sie ein, vergewaltigte sie mit Gegenständen, versuchte, ihr Stromstöße zuzufügen und goss mehrfach siedendes Öl über sie.

Hat Taofik etwa zuviel Koran inhaliert? Das ist die Beschreibung des islamischen Befehlsbuches, wie Ungläubige in der Hölle gefoltert werden und auch schon auf der Erde Buße erleiden sollen:

„Da gibt es zwei entgegengesetzte Parteien, die Gläubigen und die Ungläubigen, welche über ihren Herrn streiten. Für die Ungläubigen sind Kleider aus Feuer bereitet, und siedendes Wasser soll über ihre Häupter gegossen werden, wodurch sich ihre Eingeweide und ihre Haut auflösen. Geschlagen sollen sie werden mit eisernen Keulen. Sooft sie versuchen, der Hölle zu entfliehen, aus Angst vor der Qual, so oft sollen sie auch wieder in dieselbe zurückgejagt werden mit den Worten: Nehmt nun die Strafe des Verbrennens hin“ (Sure 22, Vers 20)

„Sie leugnen auch die letzte Stunde, aber wir haben für den, welcher diese Stunde leugnet, das brennende Feuer bereitet; wenn sie dieses von weiter Ferne sehen, so hören sie auch seiner Bewohner rasendes Wüten und Heulen. Werden sie nun aneinandergekettet in einer der engen Räume hineingestoßen, werden sie um Vernichtung bitten. Dann wird ihnen aber gesagt: Ruft flehend heute nicht nur um eine Vernichtung, sondern um viele Vernichtungen. (Sure 25, Vers 12)

„Die Wohnung der Frevler aber ist das Höllenfeuer, und sooft sie demselben entfliehen wollen, so oft werden sie auch wieder hineingestoßen, und gesagt wird zu ihnen: Nehmt nun hin die Strafe des Höllenfeuers, welche ihr für Lügen gehalten habt. Wir wollen ihnen aber, außer der schweren Strafe in der zukünftigen Welt, auch hier auf Erden, bei Lebzeiten schon, eine entsprechende Buße zu schmecken geben, vielleicht bekehren sie sich dadurch.“ (Sure 32, Vers 21)

Das ist nur ein kleiner Auszug aus diesem Horrorbuch, das Taofik ganz offensichtlich als Anleitung für seine bestialischen Folterungen nahm. Marta schwebte tagelang in Lebensgefahr und wird durch die Verbrennungen, die 45% des Körpers umfassen, entstellt bleiben. Natürlich lügt Taofik im Gerichtssaal, da Moslems das Lügen erlaubt ist, schließlich ist ihr Gott Allah selbst „der größte Listenschmied“:

Taoufik S. (arbeitslos): „Ja ich habe das so gemacht. Aber ich kann mich nicht an alles erinnern.“ Er behauptet, massiv getrunken und gekokst zu haben, was seine Verlobte am Mittwoch im Zeugenstand allerdings bestritt.

Taoufik S.: „Ich wollte sie bestrafen, aber ich wollte nicht so weit gehen“. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Haft. Prozess geht weiter.

Taoufik beraubt also auch noch korankonform die Ungläubigen, indem er von ihnen Sozialhilfe kassiert. Moslems sind weit überproportional in der Gewalt-, Kriminalitäts- und Sozialhilfestatistik vertreten, und wenn es irgendwann einmal in Deutschland erlaubt ist, die Vergewaltiger nach Religionszugehörigkeit zu untersuchen, werden sich viele Menschen in diesem Lande wundern. In Köln sollen sich die Vergewaltiger zu 75% aus Türken zusammensetzen, wie es Alice Schwarzer von einem hochrangigen Polizeimitarbeiter erfahren haben will. In München war schon vor 20 Jahren die Vergewaltigerkartei voll mit Türken und Arabern, wie ein deutsches Vergewaltigungsopfer berichtet. In Oslo wurde es untersucht: Fast 100% aller Vergewaltiger sind Moslems, fast 100% aller Opfer weiße Norwegerinnnen. Mitlerweile färben sich viele Frauen in Skandinavien die Haare schwarz, um nicht auf offenener Straße besprungen zu werden. Aber wir sollen das wohl als „kulturelle Bereicherung“ empfinden und uns über die „bunte Vielfalt“ freuen. Wie sagte der frühere Totalversager Bundespräsident Wulff?

„Der Islam gehört zu Deutschland“

Wann wachen die regierenden Politiker Europas endlich auf und beginnen ihre Bevölkerung zu schützen? Wann regt sich massiver Protest auf den Straßen? Wann haben die Menschen die Schnauze voll von diesem Wahnsinn?

Ich gehe jetzt erstmal zum Arzt, weil mich gestern ein türkischer Moslem ins Gesicht geschlagen hat.




Merkels Handy ist ihr politisches Herz

Hört, hört! Seit Mittwoch hat die NSA-Affäre eine neue Dimension: Es besteht der begründete Verdacht, dass amerikanische Geheimdienste das Handy der Kanzlerin abgehört haben. Ein größerer Affront durch einen befreundeten Staat ist kaum denkbar. So das Prantl-Blatt und viele andere! Und weiter: Ihr Handy ist ihre Schaltzentrale: Ein Angriff auf das Telefon Angela Merkels wäre eine Attacke auf ihr politisches Herz. So so, ihr Handy ist ihr Herz. Jetzt wird manches klar. Sie hat weder ein Hirn, noch einen politischen Plan, und schon gar keinen Charakter! Der Meinung sind wir schon lange! Und was sie in ihr Handy gackert, gilt fünf Minuten später auch nicht mehr. Da würde ich lieber die Katzenberger abhören!