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TV-Tipp: Sabatina James im SWR-Nachtcafé

In der SWR-Talksendung „Nachtcafé“ mit Wieland Backes dreht sich heute Abend ab 22 Uhr alles um das Thema „Glaube“. Neben fünf anderen Gästen ist auch Sabatina James (kleines Foto) eingeladen, die in einem streng islamischen Elternhaus aufwuchs, vor Unterdrückung und Zwangsheirat aus Pakistan floh und schließlich zum Christentum konvertierte. Sie sagt: „Im Islam habe ich mich gefühlt, als würde ich aus einer Angst heraus an Gott glauben. Im christlichen Glauben will Gott eine Beziehung zu den Menschen, in der Liebe der Mittelpunkt ist.“ JETZT mit Video der Sendung!




Die Süddeutsche und ihr Zensor (IV)

Die Zeiten werden schwerer, für die Gegner der Vernunft. Immer mehr Leute haben keine Angst mehr, sich ihres Verstandes zu bedienen, manche genießen das sogar. In den Kommentaren der online-Portale und Diskussionsforen sagen sie immer öfter ihre Meinung, unverblümt, selbstbewusst und gegen den Strom.

(Von Poznan)

Ich denke an eine Panorama-Sendung, die den Machern links und rechts um die Ohren geschlagen wurde. Immerhin: man ließ dort die Kritiker offensichtlich alle zu Wort kommen. So souverän geht nicht jeder mit abweichenden Meinungen um.

Die Süddeutsche ist ein Musterbeispiel für eine verknöcherte linksreaktionäre Zeitung, die wie eine alte Staublunge zu husten beginnt, sobald sie durch ehrliche Meinungen gereizt wird.

Das war am Donnerstag gleich zweimal der Fall:

Der erste Artikel zu Michael Stürzenberger, „Islamhasser machen weiter“, war eine inhaltsleere Ansammlung von unpassenden Plattheiten, die dazu dienten, der Überschrift einen Text beizufügen, damit man sie abdrucken kann.

Offensichtlich wusste hier selbst die linientreue Leserschaft von SZ-online nicht so recht, was man denn bei dem Unsinn beklatschen oder beklagen sollte. Die Folge war, dass SZ-unterstützende Beiträge (wofür auch??) eben ausblieben.

Der Meinungsproporz war also nicht zu halten, mit der Folge, dass die kritischen Meinungen auf zwei beschränkt wurden, damit Ausgewogenheit im Sinne der SZ gewährleistet blieb. Immerhin ließen sie einen der zwei aussprechen, der ahnte, was ablief, den user „Roger Smith“:

Ich habe mich schon gewundert, warum zu diesem Artikel so lange keine Kommentare abgegeben wurden. Da nun doch einer aufgetaucht ist, gehe ich davon aus, dass schon dutzende Kommentare eingegangen sind aber nur einer – einer der ins Meinungsbild der SZ passt – wurde veröffentlicht. Ich finde den Populismus der SPD und Grünen viel extremer. Bei denen ist vieles oberflächlich, aber gute Argumente oder Gegenargumente gegen AfD und FREIHEIT fehlen denen. Es wird einfach diskriminiert, gelogen, die Meinungsfreiheit unterdrückt und gemacht, was die undemokratische EU diktiert. Warum haben diese solche Angst vor einem Referendum? Das ist doch gelebte Demokratie und sollte alle Parteien freuen. Bei einer Abstimmung wird man ja dann sehen was die Stimmbevölkerung denkt. Aber genau davor scheinen die Berufspolitiker ja sich zu fürchten.

„Roger Smith“ hatte vollkommen Recht. Noch vor ihm hatte auch ich einen Kommentar abgeschickt, in dem ich auf gerade das reagierte, was der eigentliche Zweck des SZ-Artikels war, also auf die Diffamierung. Selbstverständlich durfte das nicht erscheinen, da es nicht ins Meinungsbild der SZ passte (Fehler wie im schnell verfassten Original von mir belassen):

Die Einstufung als „verfassungsfeindlich“ muss man mit Vorsicht genießen. Sie kann durch Weisung des Innenministers vorgenommen werden. Und der muss sich nicht zwingend an der Verfassungsmäßigkeit orientieren, sondern kann aus politischem Kalkül handeln.

In München ist der politische Wille aller Parteien im Münchner Stadtrat,

– eine Diskussion über Islam oder Kritik an dieser Religion zu untersagen und damit eine Grunderrungenschaft der Aufklärung aufzugeben,
– eine Abstimmung über die von Katar finanzierte Moschee zu verbieten und auch
– kritische Stimmen gegenüber dem Staat zu verhindern, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Gruppen unterstützt, die international als Terroristen eingestuft werden (z.B. Hamas).

Diesem Ziel dienen bisher schon die undemokratischen Auflagen gegenüber Michael Stürzenberger (Redebeschränkung auf Teile à 15 Minuten und eine lächerliche Kontrolle der Dezibelwerte seines Megaphons).

Auch die (parteilichen) Aufrufe seitens Bürgermister Ude, die Unterstützung für die Abstimmung zurückzuziehen, dient diesem Ziel.

Alles das hat sicher nicht unwesentlich zum gestrigen Angriff auf Michael Stürzenberger geführt und sollte kritisch hinterfragt werden.

Das reichte aus, um den Controller, einen Comic-Fachjournalisten, explodieren zu lassen. Er reagierte wie immer in solchen Fällen. Nachdem er mir nach einem ersten kritischen Kommentar – ich hatte das Gebaren der SZ mit der DDR verglichen – geschrieben hatte, dass das „unsachlich“ sei und mir aus Rache einen Kommentar rückwirkend (!, lol) gelöscht hatte, reagierte er gemäß dem einzigen Muster, das die SZ für solche Fälle bereit hält und sperrte meinen account kurze Zeit nach dem Abschicken des obigen Kommentars. Soviel zum ersten Artikel des Tages zu Michael Stürzenberger.

Im zweiten Artikel „Islamfeind Stürzenberger attackiert“ überlegte die SZ dann nicht, wie ein Angriff auf die freie Rede zu werten oder gar zu verurteilen sei. Sie reduzierte den Angriff auf eine nicht zerschlagene, sondern neutral „zu Bruch gegangene Brille“. und stellte Stürzenberger wie einen kleinen dummen Jungen dar, der trotz der Ergebnisse seines Unfugs immer noch nicht klug geworden ist:

Der Landesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, ist bei einer Kundgebung in München angegriffen worden. Dabei ging seine Brille zu Bruch – doch das hielt den Islamfeind nicht davon ab, weiter Unterschriften gegen das Moscheeprojekt Ziem zu sammeln.

Doch zurück zum Zensor, der das ja nicht geschrieben, sondern die „Nachbereitung“ übernommen hat, die Sichtung der Kommentare. Was denken Sie, wie viele kritische Beiträge er denn hier ausgehalten und zugelassen hat?

Na klar:

Diskussion deaktiviert. Liebe Leser, wir haben uns dazu entschieden, zu diesem Artikel keine Beiträge zuzulassen. Wir bitten Sie um Verständnis. Ihr Süddeutsche.de-Team.




Bulgarien baut Mauer zur Türkei

Bulgarien hat mit der Errichtung einer 30 Kilometer langen Mauer an der Grenze zur Türkei begonnen, um das Eindringen illegaler Migranten aus Syrien zu verhindern. Die Einrichtung werde nach einem entsprechenden Beschluss der Regierung gebaut, teilte das Verteidigungsministerium in Sofia mit. Die Schutzmauer entsteht auf dem kritischsten Abschnitt der südöstlichen Grenze zur Türkei.

Angestrebt wird, dass die vom Bürgerkrieg in Syrien vertriebenen Menschen künftig nur über die offiziellen Grenzübergänge nach Bulgarien und damit in die EU kommen.

Der bulgarische Innenminister Tzvetlin Yovshev (Foto) sagte: „Wenn wir die Flüchtlingsströme nicht unter Kontrolle bekommen, werden wir eine humanitäre Krise erleben, die unser ganzes Sozialsystem durcheinanderbringen würde.“ Außerdem warnte Yovshev von einem Anstieg organisierter Kriminalität und dem Eindringen von Terroristen zusammen mit den Flüchtlingen.

(Hoffentlich lassen sich die Bulgaren nicht von der EUdSSR einschüchtern und machen diese Mauer fertig!)




Mahnwache gegen „Allahu Akbar“ in Pauluskirche

In der Pauluskirche in Neustadt-Hambach soll am Sonntag, dem 27.10., eine sogenannte „Messe für den Frieden“ von Karl Jenkins aufgeführt werden, bei der unter anderem ein Imam sein „Allahu Akbar“ singen darf (siehe PI-Berichte hier und hier). Während der Islambeauftragte der pfälzischen Landeskirche die Messe als „Ausdruck des Friedenswillens der Muslime“ betrachtet, formiert sich jetzt der Protest von Christen.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat eine Mahnwache für Sonntag, den 27. Oktober, von 17 bis 18 Uhr und evtl. noch 19.30 bis 20.30 Uhr angemeldet. Ort: Pauluskirche, Dr. Wirth-Straße 19, 67434 Hambach (v.d. Eingang Dr.-Wirth-Str.). Der Fußweg vom Bahnhof ist etwa 25 Minuten. Man kann abgeholt werden.

Das Motto der Mahnwache lautet:

Gleiche Rechte für Christen!
Kein Muezzinruf in einer Kirche!

Es soll ein stiller Protest mit Plakaten durchgeführt werden, der auf die Christenverfolgung allgemein und auf besonders aktuelle Fälle hinweist. Geplant ist, dass die Teilnehmer Kerzen in der Hand halten und Teelichter auf die Mauer entlang des Eingangs stellen.
Außerdem sollen Flyer verteilt werden, die auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam machen.

Die Initiatoren der Mahnwache werden ca. zehn Eintrittskarten für das Konzert erwerben, so dass Teilnehmer, die den Wunsch haben, die Veranstaltung zu besuchen, dies auch tun können.

Es wäre begrüßenswert, wenn sich möglichst viele PI-Leser aus dem Umkreis an dieser Mahnwache beteiligen und der Neustadter Schande etwas Besseres entgegensetzen – nämlich Solidarität mit den Entrechteten und Wahrheit statt Lüge!

» Weitere Infos zur Mahnwache unter: 0152-08454343




Hamburg: Schützt Polizeiführung „Autonome“?

Über Kungeleien zwischen Linksextremisten und Staat hat PI bereits mehrfach berichtet (siehe etwa hier, hier und dort). In Hamburg deutet nun einiges auf einen besonders krassen Fall hin. Nachdem am Samstag rund 50 Linksradikale in einem Kaufhaus randaliert und einen Sachschaden von 6000 Euro angerichtet hatten, soll die Polizei 35 Verdächtige gestellt, danach jedoch wieder freigelassen haben. Im Raum steht der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt.

Die „Bild“-Zeitung schreibt:

Wer soll das noch verstehen?

Die Polizei hatte nach BILD-Informationen die Alsterhaus-Randalierer in der City dingfest gemacht – musste sie aber auf Befehl von oben wieder laufen lassen!

Vermummte zogen am Sonnabend durch den Einkaufstempel am Jungfernstieg, warfen mit Parfüm-Flaschen, beschädigten Handtaschen. Angst bei Personal und Passanten!

Jetzt kommt heraus: Beamte der 5. Hundertschaft setzten unmittelbar nach der Tat eine Gruppe von 35 teils vermummten Männern in der Poststraße hinter dem Alsterhaus fest.

Der Befehl der Freilassung ohne Feststellung der Personalien sorgte vor Ort dann für extremes Unverständnis.

Mehrfach sollen die Beamtem über Funk nachgefragt haben. „Wir mussten davon ausgehen, dass die Gruppe im Alsterhaus Straftaten begangen hat, es gingen Notrufe ein“, schildert es ein beteiligter Beamter.

„Kollegen sprachen sogar von Strafvereitelung im Dienst, wenn wir die laufen lassen.“

War dem Polizeiführer vom Dienst im Präsidium der Fall zu heiß?

35 Linksaktivisten in Gewahrsam zu nehmen, könnte noch mehr Krawalle provozieren. Dazu passt: Bis zu einer Entscheidung per Funk dauerte es 40 Minuten. Der Beamte: „Das hat uns gewundert! Vielleicht hat sich der Leiter rückversichert und wurde zurückgepfiffen?“

Zuletzt wurde intern Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch (64) für seine zu weiche Linie kritisiert.

Polizeisprecher Holger Vehren bestätigt gegenüber BILD den Vorgang, nennt aber einen anderen Grund für die Freilassung. „Nach Rücksprache mit dem Alsterhaus kam man zu dem Schluss, dass die Gruppe nicht an der Tat beteiligt gewesen sein kann. Es gab strafprozessual keine Grundlage für Maßnahmen.“

Der Beamte, der dabei war: „Wir wissen, was wir gesehen haben. Mit solchen Entscheidungen demotiviert man seine Leute.“

Linke können sich im Deutschland des Jahre 2013 offenbar alles erlauben…

(Foto oben: Der Hamburger SPD-Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch)




Bildungskampagne hetzt Schüler gegen Eltern auf

Der gemeine westliche Mensch ist umweltfeindlich durch und durch. Er bewegt sich falsch fort, isst das Falsche, gestaltet seine Freizeit zum Schaden des gesamten Planten und gibt dieses überlebensfeindliche Verhalten aller Unwissenden auch noch an seine Kinder weiter. Diesem Treiben hat der Gutmenschenverein „Multivision“ den Kampf angesagt. Wieder einmal dürfen, unter den Augen der Schulbehörden, Kinder und Jugendliche im Sinne einer fortschrittsfeindlichen, links-grünen Naturfolklorelobby indoktriniert werden.

(Von L.S.Gabriel)

Nun ist es ja grundsätzlich nichts Schlechtes jungen Menschen ein gewisses Maß an Bewusstsein für die Umwelt mitzugeben. Jedoch mit gesundem Blick auf die Welt, in der wir leben und realitätsnaher Möglichkeiten. Davon sind aber die „Kinderumerziehungs-Veranstaltungen“ von Multivision weit entfernt. Sein Ziel formuliert der Verein auf der Internetseite für dieses Projekt so:

Der gemeinnützige Verein die Multivision e.V. mit Sitz in Hamburg hat die Förderung der politischen und gesellschaftlichen Bildung, Aufklärung und Erziehung von Jugendlichen zum Ziel.

Der Verein tingelt ja nun schon eine ganze Zeit durch Deutschlands Schulen. Den Kindern wird da unter anderem „beigebracht“, dass sie sich schuldig machen am Hunger dieser Welt, wenn sie ihr Schnitzel genießen. Denn, so ein Teil der „Lehre“ in einen Satz gefasst: Die Futterproduktion für unser Schlachtvieh nimmt den hungernden dieser Welt das letzte Essen weg.

Nun erklärte bei einer dieser unseligen Veranstaltungen im Gymnasium Penzberg der Vortragende des Ökounsinns, Kai Wichmann den Schülern:

„Eure Eltern sind die Schlimmsten und wenn sich nichts verändert, seid ihr in 20 Jahren genauso.“,

schreibt das Weilheimer Tagblatt vom 18.10.2013.

Was für ein dummdreister Sager. Aber aus Sicht der Indoktrinierer absolut korrekt – hört nicht auf Eure Eltern, wir haben die Wahrheit und die Lösung. Eigentlich müssten alle Eltern geschlossen aufstehen und sich gegen eine derartige Einflussnahme  auf die Erziehung ihrer Kinder, die beinahe schon dem Kindesentzug gleichkommt, verwehren.

Auf Youtube gibt es ein Werbevideo dieser Kampagne:

Ein offenbar damit zwangsbeglückter Schüler, dem weise Eltern wohl schon lange davor eigenständiges Denken nahegebracht hatten, schrieb dazu:

Grüner Wahlkampf, dafür mussten wir an der Schule 3 Euro bezahlen! Andere Meinungen im Bezug auf Wirtschaft und Umwelt werden kaum zugelassen. Die Situation wird einseitig dargestellt und es wird mit grünen Parolen geworben. Politische Meinungsmache hat an Schulen nichts zu suchen. Vorträge zu Umwelt schön und gut, aber auf ein beschauliches und neutralwertendes Maß zurückgestutzt!

Diese Aussage spricht wohl für sich. Leider zählen im Deutschland des staatsunterstützten Meinungsfaschismus gesunder Menschenverstand und ein objektiver Blick auf die realen Lebensumstände und praktikablen Möglichkeiten nicht. Wer anders denkt, hat den Mund zu halten oder ist eben einer von den zu bekämpfenden Feinden einer neuen „Nachhaltigkeitsdoktrin“.

In einem Filmbeitrag von „Jena-TV“ erklärt Marcus Kiesel von „Fair Future, der ökologische Fußabdruck“ schon 2010, zu Beginn dieser „Bildungskampagne“, es handele sich dabei um eine bundesweite Schülerveranstaltung, mit der man rund 800.000 Schüler erreichen wolle, die unter dem Motto „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ stehe. Er spricht darin die Gesellschaft pauschal des Wohnens, Mobilseins und Konsumierens per se schuldig. Denn nur wenn wir hier „nachhaltig“ lebten, könne dem Rest der Welt ein „gerechtes Leben“ ermöglicht werden, schwadroniert er.

Nachhaltigkeit sollte eigentlich zum Unwort des Jahrhunderts erklärt werden, denn es ist der Überbegriff eines weltweit vorangetriebenen Kontrollzwangs. Ein globales Systems, dem Bestehendes untergeordnet und Zukünftiges in „hellseherischer“ Art und Weise vorweggenommen werden soll.

Der Ökonom und Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek formulierte das in seiner Nobelpreisrede von 1974 so:

„Das verhängnisvolle Streben der Menschen, die Gesellschaft zu kontrollieren, macht sie nicht nur zu Tyrannen über ihre Mitmenschen, es könnte gut sein, dass es sie zum Zerstörer einer Zivilisation macht, die kein Verstand bewusst gestaltet hat, sondern die aus den freien Leistungen Millionen Einzelner erwachsen ist.“

Hayek nannte die Nachhaltigkeitsforderung  „Anmaßung von Wissen”, die zur Zerstörung unserer Zivilisation führen werde.

Aber was wiegen schon die Worte kluger Menschen, gegen die ökofaschistischen, gutmenschlichen Besserwisser und Gesinnungsterroristen unserer Zeit. Es bleibt uns nur zu hoffen, dass die von diesen Weltbeglückern vermeintlich vor ihren schlimmen Eltern zu rettende Generation, ihnen den Ball wortgewandt, selbstreflektiert und entschlossen zurückwirft und zwar direkt an die hohlen Köpfe.

Kontakt:
Gymnasium Penzberg
Schulleiterin: OStDin Margit Mintzel
» Sekretariat@gymnasium-penzberg.de
Karlstraße 38-42
82377 Penzberg
Telefon: 08856/9271 0




Freiburg: Kurdischer Geiselnehmer verhaftet

In Freiburg ist heute Morgen eine Geiselnahme eines Türken kurdischer Herkunft unblutig zu Ende gegangen. Der 36-Jährige hatte in der Nacht von Donnerstag auf Freitag 12 Menschen in seinem Imbiss festgehalten und drohte damit, eine Bombe zu zünden.

Während BILD die Herkunft des Täters verschweigt, berichtet Ria Novosti:

Der Mann, der sich mit einem Dutzend Geiseln in einer Imbissbude in Freiburg verschanzt hatte, hat sich nach langwierigen am Freitagmorgen freiwillig ergeben, erfuhr RIA Novosti von der Stadtpolizei.

Die 12 Menschen, die der 36-Jährige stundenlang in seiner Gewalt hatte, waren laut dem Gesprächspartner der Nachrichtenagentur allesamt Familienmitglieder.

Die Polizei ging davon aus, dass der Mann bewaffnet war und verhandelte mit ihm per Telefon.

„Laut jüngsten Angaben handelt es sich um keine Geiselnahme, sondern eine potentiell gefährliche Situation. Der Mann, von der Nationalität Kurde, befindet sich höchstwahrscheinlich mit seinen Verwandten in dem Gebäude“, sagte der Polizeimitarbeiter RIA Novosti am Donnerstagabend.

Worin die Gefährlichkeit der Situation besteht, wollte der Beamte nicht konkretisieren. Laut Medienberichten soll der Täter gedroht haben, eine Bombe zu zünden. Diese Meldungen fanden jedoch keine offizielle Bestätigung.

Er könne nur sagen, dass der Mann schon zuvor Probleme mit dem Gesetz gehabt habe, dass er vorbestraft gewesen sei, so der deutsche Polizist. „Gerade heute hätte er vor Gericht zu einem Gesetzübertritt aussagen sollen, war aber nicht vor Gericht erschienen. Der Mann ist in einem sehr aufgeregten Zustand und reagiert äußerst emotional auf das, was vor sich geht“, hieß es.

Der Mann habe danach offenbar behördliche Sanktionen erwartet. Gegen 19 Uhr Ortszeit habe er die Polizei angerufen und mit sich überschlagender Stimme „Jetzt ist mir alles egal, ich bin zu allem bereit“ in den Hörer geschrien, so der Polizist.

Die Verhandlungen mit dem Mann dauerten die ganze Nacht, bis der 36-Jährige sich um 7 Uhr ergab, sagte der Polizeimitarbeiter.

(Foto oben: Ein Mann, der laut Polizei nicht der Täter, aber vermutlich ein Unterstützer ist, läuft mit erhobenen Händen aus dem Imbiss)




Wolfgang Thüne über lügende Metereologen

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben.“ (Alexander von Humboldt, 1769-1859). Dieses Zitat bildet den Kern der kernigen Abhandlung des ehemaligen Wettermoderators beim ZDF, Wolfgang Thüne (Foto), der vielen bereits als emsiger und kompetenter Kritiker der Klimalüge bekannt sein dürfte. Thüne zerlegt darin sowohl das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung als Delphisches Orakel als auch die rechnerische Hypothese der „Gegenstrahlung“ als Schimäre.

(Von Miles Christi)

Die Klima“forscher“ fordert er auf, einfach barfuß über eine Wiese zu laufen, das Thermometer in den Boden zu stecken und die ansonsten von Klimaanlagen umschwurbelten Augen aufzumachen. Pikant wird der Beitrag, wenn es um die nackten Zahlen geht: Thüne weist nicht nur das Steigen der Meeresspiegel als Augenwischerei nach (letztlich 0,004 Meter pro Jahr!), sondern auch den vermuteten linearen Anstieg der Temperatur, der auf 2000 Jahre gemittelt rund 0,002°C beträgt.

Hier ein Auszug:

Am 28. Juli 2013 schrieb die BILD am Sonntag in großen Lettern „Ruhig Glut, Deutschland! Heute erleben wir den heißesten Sonntag aller Zeiten.“ Sie zitiert Dominik Jung, Diplom-Meteorologe bei wetter.de: „Ich bin mir zu 100 Prozent sicher, dass wir 39 Grad erreichen, vielleicht sogar 40. Dann fällt der Hitzerekord von 2003.“ Zwecks Überprüfung klickte ich den Deutschen Wetterdienst (DWD) an und las, nun amtlich: „Im Osten erwärmt sich die Luft auf 33 bis örtlich 39 Grad, wobei es in der Lausitz am heißesten wird. Im Norden, Westen wie der Mitte haben wir dagegen nur Höchstwerte von 25 bis 32 Grad.“ Und wie sah die Wirklichkeit um 13 Uhr aus? Aachen meldete 20,3, Trier 20,9, Düsseldorf 22,3 Emden 23,2 und Offenbach 27,1 Grad Celsius. Die Maxima meldeten Konstanz 33,4, Görlitz 33,6 und Regensburg 34 Grad Celsius. Daran wird sich bis zum Abend noch einiges ändern, aber der „heißeste Sonntag aller Zeiten“ wird die übliche Übertreibung bei der Sucht nach Rekorden bleiben.

Was die „Höchstwerte“ betrifft, hier einige Zahlen laut DWD: Zugspitze 17,9 (5.7.1957), Aachen 37,2 (23.8.1944), Würzburg 37,8 (29.7.1947) Berlin 38,1 (11.7.1959), Cottbus 39,6 (29.7.1921), Regensburg 39,0 (27.7.1983), Gera 39,6 (5.8.1994), Freiburg, Karlsruhe 40,2 (13.8.2003) und Gärmersdorf/Oberpfalz 40,2 (27.7.1983). Die 40-Grad-Schwelle ist in Mitteleuropa eine Rarität, die aber nichts mit der angeblich CO2-bedingten Erderwärmung zu tun hat und nur von speziellen Wetterkonditionen abhängt…

Der ganze lesenswerte Artikel findet sich im ef-Magazin!




München: „Nein zum Moscheebau ein politischer Super-Gau mit internationalem Flurschaden“

df-2Dem politkorrekten Establishment in München geht mächtig die Düse vor dem Bürgerentscheid gegen das Europäische Islamzentrum, der sich mittlerweile auf der Zielgerade befindet. Am Dienstag rief mich SZ-Redakteur Bernd Kastner an und wollte weitere Details über den Stand der Unterschriftensammlung und den voraussichtlichen Zeitpunkt der Einreichung wissen. In der Süddeutschen Zeitung wird ein mögliches Nein zum Moscheebau als „politischer Super-Gau“ bezeichnet, der einen „immensen internationalen Flurschaden“ anrichten würde. Das kleine gallische Dorf der Islam-Aufklärer verursacht den belagernden römischen Legionen der Islam-Appeaser offensichtlich mächtig Kopfschmerzen. Völlig zurecht, denn wir haben einen mächtigen Zaubertrank..

(Von Michael Stürzenberger)

..aus allen Fakten und Tatsachen. Dagegen versucht Ude mit allen ihm zur Verfügung stehenden Machtmitteln eines Oberbürgermeisters vorzugehen. Er lässt nicht nur diffamierende Flyer verteilen, sondern versorgt auch jeden Münchner in Bürgerversammlungen mit einer brieflichen Warnung vor der FREIHEIT. Mitte Dezember gibt es eine öffentliche Rathaus-Veranstaltung, in der Innenminister Herrmann, OB Ude, SZ-Prantl, CSU-Offman und einige Landtagsabgeordnete von SPD und Grünen den Kundgebungsmarathon der FREIHEIT als eine „Gefahr für die Stadtgesellschaft“ darstellen wollen. Diese Pfeifen schaffen es, die Realität komplett ins Gegenteil zu verkehren: Die Gefahr geht nicht von den Verkündern der Fakten aus, sondern von einem durch einen terrorunterstützenden Staat finanzierten und von einem verfassungsschutzbekannten Imam betriebenen Europäischen Islamzentrum.

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Nicht DIE FREIHEIT und PI München dürften vom Verfassungsschutzbeobachtet werden, sondern der Lügen-Imam aus Penzberg mitsamt seiner Milli-Görus- und Muslimbrüder-affinen Islamischen Gemeinde Penzberg. Dass sich Bayerns Innenminister Herrmann, der im Sommer 2010 Imam Idriz noch öffentlich als Lügner outete, zusammen mit der Münchner CSU jetzt in die idiotische „München-ist-bunt“-Propagandamaschinierie vom dunkelroten Ude einreiht, zeugt vom politisch korrekten Linksruck der CSU.

udeDie Zeiten eines Franz Josef Strauß sind leider lange vorbei, mittlerweile werden wir von rundgelutschten Islam-Appeasern regiert. Die Süddeutsche Zeitung ist hierbei das mediale Sturmgeschütz einer geradezu pervers islamophilen Rasselbande von rotgrünschwarzen Münchner Politikern und Journalisten, die seit zwei Jahren hartnäckig die brandgefährlichen Fakten rund um das geplante Islamzentrum, seinen Planer und Finanzier ignorieren. Man muss sich schon ernsthaft fragen, wieviel goldene Rolexuhren aus Katar im Umlauf sind, so dass die für jeden auf der Hand liegenden Tatsachen dermaßen fahrlässig verschwiegen werden.

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Anfang der Woche habe ich mich im SZ-Archiv umgesehen und stieß auf den hochinteressanten Artikel „Unser Wille geschehe“, der sich am 3. Juli als „Thema des Tages“ um Bürgerbegehren drehte. Darin kommt auch Roman Huber zu Wort, der Geschäftsführende Vorstand von „Mehr Demokratie e.V.“, der 1995 den Volksentscheid initiierte, der Bayern die Bürgerentscheide auf kommunaler Ebene brachte:

Für Huber ist vor allem der Diskussionsprozess so wichtig, der auf einmal unvermeidliche Kontakt zwischen Bürgern und Politikern. Deshalb sei auch die Phase unmittelbar vor einem Bürgerentscheid besonders interessant: Weil dann die Politiker gezwungen sind, sich mit den Anliegen der Bürger auseinanderzusetzen. „Da orientiert man sich wirklich an der Sache.“ Wenn man etwas in Sachen Partizipation korrigieren wolle, dann eher in der Vorphase von Planungsprozessen: Würden die Bürger von Anfang an miteinbezogen, komme es später vielleicht gar nicht mehr zum Bürgerentscheid.

Genau das ist das Problem in München: Oberbürgermeister Ude wollte von Anfang an das Europäische Islamzentrum hinter dem Rücken der Bürger durchziehen. Er hatte bei dem geplanten Moscheebau in München-Sendling mit dem Unmut der Anwohner in Bürgerversammlungen von 2004-2008 ein Waterloo nach dem anderen erlebt. Der SZ sagte er in einem Interview „Wenn die Bagger erstmal anrückten, dann verstummt der Protest“. Das wird ihm jetzt als Bumerang um die Ohren fliegen, denn mündige Bürger werden selber entscheiden, was sie in ihrer Stadt haben wollen und was nicht. Und ganz bestimmt nicht eine riesige Islamkaserne mitten in München. Jetzt wird es spannend in dem SZ-Artikel, denn es geht um das derzeit wichtigste islamkritische Projekt Deutschlands:

Vermutlich wäre ein solcher Diskussionsprozess auch das wichtigste Instrument, um einem politischen Super-Gau in München vorzubeugen: einem Nein zum Bau einer Moschee, wie es die islamophobe Partei „Die Freiheit“ provozieren möchte. Der internationale Flurschaden wäre immens, spräche sich die Münchner Bürgerschaft offen für die Diskriminierung einer einzelnen Religion aus – sofern das rechtlich überhaupt zulässig wäre. Ein solches Abstimmungsergebnis, das lässt sich getrost behaupten, wäre im Stadtrat ausgeschlossen. Beim mündigen Bürger hält man das theoretisch für denkbar. Aber das will niemand laut sagen.

Denn der Bürger handelt nach gesundem Menschenverstand und denkt nicht in politisch korrekten Ideologie-Schablonen. Ihn interessiert auch nicht das Öl, Gas und Geld aus Katar, sondern seine Sicherheit und die Lebensqualität in seiner Stadt. Kein Münchner will schwarze Textilsäcke mit Gesichtsvorhängen und langbärtige Nachthemdkuttenträger auf dem Weg in ihren Hassbunker beim Stachus vorbeimarschieren sehen. Das gibt es schon neben dem Münchner Kreisverwaltungsreferat, wo jeden Freitag bis zu 1000 dieser Figuren hinströmen.

Moschee-Titel

Kastner berichtete gestern in seinem SZ-Artikel „Islamhasser machen weiter“ über den aktuellen Stand unseres Projektes:

Den Islamfeinden gilt der angestrebte Bürgerentscheid gegen das Projekt Ziem des Penzberger Imams Benjamin Idriz bundesweit als wichtigstes Vorhaben. Stürzenberger und eine kleine Gruppe Mitstreiter sind seit langem regelmäßig auf den Straßen der Stadt präsent und sammeln Unterschriften.

Weiterhin aber gibt es keine verlässlichen Zahlen, wie viele stimmberechtigte Münchner das Bürgerbegehren bereits unterstützt haben. „Mehr als 30.000“ lautet Stürzenbergers eigene Auskunft; ob dies zutrifft, lässt sich nicht überprüfen. Benötigt werden mindestens 34.000 Unterschriften. Stürzenberger hat sich nach eigener Aussage aber die Marke 40.000 zum Ziel gesetzt, da damit zu rechnen sei, dass viele Unterschriften und Angaben auf den Listen ungültig oder unleserlich seien.

Geht es nach Stürzenberger, soll der Bürgerentscheid gleichzeitig mit der Kommunalwahl im März stattfinden; sein Ziel war, die Unterschriften noch im Herbst einzureichen. Sollte er die nötigen Unterschriften erst später zusammenhaben, würde er die Abstimmung über die Moschee aber auch noch nach der Wahl anstreben, sagte er. Sein erklärtes Ziel ist zudem, im März in den Stadtrat einzuziehen. Bei der Kommunalwahl gibt es keine Fünf-Prozent-Hürde, um einen der 80 Sitze zu ergattern, reichen 0,6 bis 1,25 Prozent der Stimmen.

udeelat1Aufgrund der permanenten Störaktionen durch die links-moslemischen Gegendemonstranten haben wir die angepeilten 40.000 Unterschriften vermutlich erst Anfang des nächsten Jahres zusammen. Mit zusätzlichen Aktionen werden wir aber weiter aufs Tempo drücken. Nach dem Einreichen hat das Münchner Kreisverwaltungsreferat dann einen Monat Zeit, um die Gültigkeit der Unterschriften zu prüfen. Anschließend muss in einem Zeitraum von höchstens drei Monaten der Wahltermin gesetzt werden. Mit Sicherheit wird die Stadtregierung unter Ude alles daransetzen, diesen Termin hinter die Kommunalwahl am 14. März zu schieben.

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Kastner interessierte sich auch noch für die Abwanderung von FREIHEIT-Mitgliedern zur AfD:

Ob die Partei „Die Freiheit“ im März aber überhaupt noch existiert und arbeitsfähig ist, ist fraglich. In den vergangenen Wochen sind bundesweit Hunderte Mitglieder zur „Alternative für Deutschland“ (AfD) übergetreten, was die Euro-Kritiker wiederum mit Sorge betrachten. Deren Parteiführung wandte sich öffentlich gegen den islamhasserischen Kurs der „Freiheit“. Stürzenberger betont, dass das AfD-Programm weitgehend mit dem eigenen übereinstimme, lediglich das Thema Islam fehle. Sobald sich die AfD dafür öffne, gelte für die „Freiheit“: „Mission erfüllt“. Dann könne man die Partei „dichtmachen“.

Dies gilt natürlich erst dann, wenn sich die AfD zur tabulosen Islam-Aufklärung bekennen sollte und auch bei anderen wichtigen Themen wie kompromisslose Verhinderung des Asylmissbrauchs, Schaffung einer restriktiven Zuwanderungspolitik und Beenden der Sozialhilfeausbeutung ihr Profil deutlich schärft. Aber das ist momentan alles noch in weiter Ferne, und daher ist die Mission der FREIHEIT heute wichtiger denn je.

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Die SZ brachte gestern übrigens auch die Meldung über den Angriff am Rotkreuzplatz:

Der Landesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, ist bei einer Kundgebung in München angegriffen worden. Dabei ging seine Brille zu Bruch – doch das hielt den Islamfeind nicht davon ab, weiter Unterschriften gegen das Moscheeprojekt Ziem zu sammeln.

Der Landesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, ist bei einer Kundgebung tätlich angegriffen worden. Stürzenberger wurde leicht verletzt, seine Brille ging bei der Attacke am Mittwochnachmittag auf dem Rotkreuzplatz zu Bruch.

Laut Polizei wurde der Angreifer, ein 34-jähriger Münchner türkischer Herkunft, von mehreren Beamten zunächst festgehalten und dann niedergerungen, weil er sich heftig wehrte. Er wurde vorläufig festgenommen, Stürzenberger erstattete Anzeige wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.

Auf einem Foto ist zu sehen, dass er unter dem rechten Auge leicht blutete. Später setzte Stürzenberger seine Kundgebung fort, bei der er Unterschriften gegen das Moscheeprojekt Ziem sammelte.

Der Münchner Merkur faselt heute in seiner gedruckten Ausgabe von einer „Rangelei“. So deuten diese subjektiven Gesinnungsjournalisten, die mich im Übrigen noch nie zu einer Stellungnahme konsultiert haben, einen plötzlichen Überfall eines türkischen Moslems auf einen völlig friedlichen und passiven Islam-Aufklärers in eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Beteiligten um. Die Röntgenaufnahme und die Computertomographie ergaben gestern, dass nichts gebrochen ist. Ich habe aber eine leichte Gehirnerschütterung mit Schwindel und einen Bluterguss. Die Ärztin hat mich zehn Tage krankgeschrieben.

Imam Idriz trug gestern auch noch etwas zum Medienrummel um das ZIEM bei: Er veröffentlichte eine Pressemitteilung, in der er eine mögliche Namensänderung seines ZIEM-Projektes ins Gespräch brachte, da wir diesen seiner Meinung nach instrumentalisieren würden:

Da die Bezeichnung „Zentrum für Islam in Europa – München“ den islamfeindlichen Hetzern eine bewusste Verdrehung der tatsächlichen Ausrichtung offenbar erleichtert, wird seit langem über eine mögliche Namensänderung nachgedacht. Nicht der Name des geplanten Ortes ist für uns entscheidend, sondern das gelingende Miteinander, dem er dienen soll.

Idriz ist im Namensändern geübt, das sieht man schon bei seinem frisierten Vornamen. Aber der Titelschwindler kann soviel Namen ändern und Taschenspielertricks anwenden, wie er will: Dieses Projekt, das untrennbar mit seiner Person verknüpft ist, wird so oder so von den Münchner Bürgern gestoppt werden. Egal wie es heißt. Unser Kampf geht immer weiter. Bis wir am Ziel sind. Dabei lassen wir uns von nichts und niemandem aufhalten..

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(Fotos: Roland Heinrich & Michael Stürzenberger; Bildcollagen: Wo laufen sie)




EU verbietet starke Staubsauger

Von September 2014 an dürfen in der EU nur noch solche Staubsauger verkauft werden, die weniger als 1600 Watt Leistung erbringen. Von 2017 an dürfen es nur noch maximal 900 Watt sein. Beschlossen wurde das schon vor Wochen, bemerkt hat es in der Öffentlichkeit bisher kaum jemand. Zugleich müssen die Staubsauger mit einem Label versehen werden, auf dem der Verbrauch gestaffelt von einem A auf grünen Grund (sehr gering) bis zum G auf rotem (hoch) gekennzeichnet wird. Auch hier entscheidend: die Leistung, sprich die Watt-Zahl.

Hausfrau und Hausmann müssen also erst einmal umlernen. Bisher meinte jeder halbwegs versierte Staub-Sauger analog zur PS-Zahl beim Auto zu wissen: Je höher die Watt-Zahl desto höher die Saug-Leistung. Ist also jeder, der zum grünen A greift, gezwungen, künftig drei bis vier Mal unter den Frühstückstisch zu fahren, damit auch jeder Krümel aufgesaugt ist? (Aus der FAZ!)




Albtraum Saudi-Arabien

Wer wird neuer Außenminister in der der großen Koalition? Vielleicht sogar Gabriel (Frau Merkel hat ja praktisch keine Wahl mehr außer der großen Koalition mit der SPD – Neuwahlen brächten mit Sicherheit die eurokritische AfD über die 5%-Hürde und damit das Aus für die bisherige Merkel-Mehrheit). Also ist alles noch drin für den Außenministerposten, aber wer immer das sein wird, er – oder sie – wird mit unserem beliebten Handelspartner Saudi-Arabien seine helle Freude haben.

(Von Klaus Rainer Röhl, PAZ)

Das Land ist bekannt durch seine lukrativen Bestellungen modernster deutscher Rüstungsgüter in Milliardenhöhe. Sehr gefragt und besonders beliebt ist der neue „Leopard 2“, eine moderne Kampfmaschine eher tauglich für einen Feldzug in den Weiten Russlands, aber weniger in den Wüsten der arabischen Halbinsel. Verständlicher ist die Anschaffung des neuen wendigen Boxer-Panzers, eines Kampfwagens ohne Ketten und deshalb für Straßenkämpfe – oder Bekämpfung von Aufständen – besonders geeignet. Dieser gute Kunde Deutschlands, ebenso bekannt für seine grausame Gesetzgebung nach der Scharia (Hand ab für Diebe, Auspeitschung für Schwule) wie für seine strikte Unterstützung der radikalsten, dschihadistischen Rebellen in Syrien, ist gänzlich unerwartet politisch aktiv geworden. Bei der UNO-Vollversammlung präsentierte sich Saudi-Arabien der Weltöffentlichkeit als Reformer, wenn nicht sogar Rebell gegen die seit Ende des Zweiten Weltkriegs bestehende Verfassung der UNO. Der Sicherheitsrat der Weltversammlung, einst, entsprechend den Machtverhältnissen kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet, bestand aus den Großmächten China, den USA, Russland (früher Sowjetunion) und den kleinen Siegermächten England und Frankreich. Zehn Staaten werden alle zwei Jahre als nichtständige Mitglieder hinzugewählt. Doch was immer er entscheidet, kann durch ein Veto einer der Großmächte aufgehoben werden.

An dieser Schwachstelle setzte die neue Initiative der Saudis an. Der Zeitpunkt war geschickt gewählt: Gerade war neben Chile, Litauen, dem Tschad und Nigeria auch Saudi-Arabien zu neuen nichtständigen Mitgliedern des Sicherheitsrats benannt worden, da kam aus Riad die überraschende Erklärung, dass sein Land den Sitz im Sicherheitsrat nicht wahrnehme. Solange der Sicherheitsrat daran gehindert werde, „seiner Verantwortung für den Weltfrieden gerecht zu werden!“ Gemeint war, dass die syrische Regierung, deren Sturz Saudi-Arabien mit allen Mitteln betreibt, nicht durch militärisches Eingreifen des Westens bekämpft wurde.

War das alles? Im Kontext wurde schnell das wahre Ziel der neuen Initiative sichtbar: Israel. Die Saudis werfen dem Sicherheitsrat vor, seit nunmehr 65 Jahren den Konflikt in Palästina nicht beigelegt zu haben. Da liegt nun tatsächlich der Hase im Pfeffer.
Doch was für ein Land ist das, mit dem Deutschland nicht nur unter Rösler so betont harmonische Beziehungen unterhielt und mit dem auch ein SPD-Wirtschaftsminister oder gar Außenminister leben muss?

„Mit Ruhm bekleckert“, schreibt die „Frankfurter Allgemeine“ (FAZ), „hat sich die Außenpolitik Saudi-Arabiens in den vergangenen Jahren nicht. In Ägypten hat es einen Putsch gegen den gewählten Präsidenten Mursi unterstützt, weil die Ideologie von dessen Muslimbrüdern auf ihre eigenen Untertanen auszustrahlen drohte“.
Kein Zweifel: Die größte Angst der zahllosen Söhne des Königs, die das Land regieren, gilt den eigenen Untertanen, die eine perfekte kostenlose Krankenversorgung und zahllose andere soziale Wohltaten genießen, von denen ihre arabischen Brüder überall in der Welt nur träumen können. Wenn diese Untertanen aber einmal rebellisch werden, helfen keine noch so gepanzerten Paläste und auch nicht der „wendige“ deutsche Panzer „Boxer“. Hier hilft, meinen die Scheichs offenbar, nur die äußerste Härte und Grausamkeit des Gesetzes zur Aufrechterhaltung der bestehenden Ordnung – da werden Methoden angewandt, für die der Begriff mittelalterlich eine Beleidigung des frühen deutschen Mittelalters ist (vor der aus Spanien eingeführten Inquisition und der Hexenverfolgung freilich). In Saudi-Arabien herrscht – religiös bemäntelter – Terror.

So wurde vor einem Monat bereits ein durch seine Kritik am Regime sehr beliebter Blogger Raif Badani verurteilt zu 600 Peitschenhieben. Eine Strafe, die weit grausamer ist als die Todesstrafe, sodass sie nur in Teilen, vollstreckt werden kann, weil schon 100 Peitschenhiebe, die oft auch untreue oder „liederliche“ Frauen erhalten, fast tödlich sind.

Jeder Dostojewski-Leser erinnert sich an die kaum erträgliche Schilderung einer solchen Auspeitschung auf Raten in dem Prosastück von 1860 „Aufzeichnungen aus einem Totenhaus“. Hier schildert der Dichter, der selber jahrzehntelang in ein Straflager in Sibirien verbannt war, nicht nur das Leben der völlig rechtlosen Strafgefangenen, sondern auch eine Verurteilung zu 300 Peitschenhieben, von denen nur 100 vollstreckt werden, weil der so Gemarterte monatelang erst im Krankenrevier gepflegt werden muss, bis er soweit wieder hergestellt ist, dass die nächste Rate der Folter vollstreckt werden kann, die nicht nur aus den Schmerzen des Gequälten, sondern auch aus den unerträglichen Ängsten vor der Wiederholung besteht. Wie mag es jetzt dem Blogger Baadani ergehen, und wie geht es unseren Regierenden beim Lesen solcher und anderer Nachrichten?

Ende 2007 wurden zwei Männer wegen Homosexualität zu je 700 Peitschenhieben verurteilt. Diebe (während der Pilgerfahrt Hadsch) werden zur Amputation ihrer Hand verurteilt. In Wiederholungsfällen gibt es sogar die Kreuzamputation (eine Hand und ein Bein). Auspeitschen und Amputationen sind an der Tagesordnung, Amnesty International berichtet über zahllose Fälle von 1990-1997.

Frauen riskieren eine Auspeitschung, wenn sie Auto fahren. Es gibt kein Verbot, Auto zu fahren, aber sie erhalten keinen Führerschein und werden also wegen Fahrens ohne Führerschein bestraft.

Die Scharia, das Gesetz, nach der alle diese Strafen verhängt werden, ist in der Verfassung verankert. So streng wird die Scharia sonst nur noch in Mauretanien angewandt und in den islamistisch dominierten Landesteilen Nigerias und dem Sudan.

Ich weiß, ich weiß, es ist alles besonders kompliziert. Es gibt die Wahabiten und die Aleviten und die Salafisten, und alle sind verschieden aber und eine Sekte ist immer schlimmer als die andere. So genau müssen wir das gar nicht wissen. Es genügt zu wissen, dass es überzeugte Anhänger dieser Scharia bei uns um die Ecke gibt, die offen in den, mit unserem amtlichen Segen großzügig ausgestatteten Moscheen den Hass auf die Andersgläubigen predigen, und, wenn die Hasspredigten einmal eingeschlagen haben, auch in dunklen Hinterstuben und Kellern die Bomben basteln, die Deutschland für die Übernahme der Scharia vorbereiten sollen. Danke. Da sollen wir ruhig mal ein bisschen misstrauisch sein und höllisch aufpassen, dass nicht zu viele ihrer Anhänger in unser Land einströmen und – Irrsinn ist ansteckend – Anhänger suchen und finden.

(Foto oben: Merkel mit König Abdullah bei einem Besuch in Saudi-Arabien 2010)