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Ein Christ schreibt an Pfarrer Mandelbaum

Sehr geehrter Herr Mandelbaum, zu Ihrer Aktion der sogenannten „Friedensmesse“ in Ihrer Kirchengemeinde möchte ich Ihnen einmal die persönliche Frage stellen, ob Sie nicht einmal im Gegenzug zu dieser Aktion in einer Moschee – ich schlage hierzu die Moschee in Duisburg vor – zum Freitagsgebet der dortigen Moslems ein „Vater Unser“ beten möchten.

Glauben Sie ernsthaft, dass die Mitglieder dort Ihnen ebenso „andächtig“ lauschen würden, wie es die Mitglieder Ihrer Gemeinde bei dem islamischen Gebets-Ruf “Allahu Akbar” in Ihrer Kirche taten?

Ist Ihnen eigentlich bewusst, dass dieser Ruf ebenfalls erschallt, wenn Moslems in Syrien und anderen moslemischen Ländern, Christen die Köpfe abschneiden?

Ebenso erscholl dieser Ruf, als in Garbsen eine christliche Kirche von Moslems niedergebrannt wurde.

Wenn Sie alle meine Fragen mit reinem Gewissen und ohne zu zögern mit „JA“ beantworten, sollten Sie vielleicht einmal ernsthaft darüber nachdenken, ob Sie immer noch mit ganzer Überzeugung Pfarrer einer christlichen Gemeinschaft sein können…

Mit freundlichen Grüßen

ein Christ


PI-Beiträge zum Thema:

» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (I)
» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (II)
» Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche
» Showdown vor Hambacher Pauluskirche
» Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach
» Pfarrer Mandelbaum zum Muezzinruf in seiner Kirche




Immer weniger Polizei in der Bunten Republik

Die Rheinische Post meldet folgendes: In der Bundesrepublik gibt es immer weniger polizeiliche Präsenz. Die Gewerkschaft der Polizei möchte nun weiter die Anforderungen an Bewerber senken und auch Realschüler im Polizeidienst zulassen. In Nordrhein-Westfalen sei nur knapp jeder fünfte Polizist (18%) unter 34 Jahre alt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Bis 2017 sollen mehr Polizisten aus ihrem Dienst ausscheiden, als zur Neuanstellung vorgesehen sind; dies bestätigt das Innenministerium.

Man kämpft bei der Polizei also seit Jahren mit einem Trend der personellen Vergreisung. Junge und körperlich gesunde Polizisten nehmen ab, ältere und körperlich schwächere Beamte erlangen die Oberhand. Dies ist für die tägliche Arbeit von Polizeibediensteten eine besorgniserregende Fehlentwicklung.

Eine polizeiinterne Statistik besagt sogar, dass ganze 40% aller Beamten über 50 Jahre alt sind. Erschwerend soll der Missstand hinzukommen, dass immer weniger Menschen die Bereitschaft zeigen, alle bürokratischen Hürden auf dem Weg zur erfolgreichen Einstellung im Polizeidienst zu nehmen.

Der NRW-Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Erich Rettinghaus, nennt diese Zahlen und Entwicklungen „alamierend“.
Zudem äußert sich Rettinghaus wie folgt:

„Es wird immer schwieriger, geeignete und qualifizierte Bewerber für die Polizei zu gewinnen.“

Wenn die sozialistische rot-grüne Einheitspartei Deutschlands ständig die finanziellen Mittel kürzt, braucht sich niemand wundern, wenn immer weniger Menschen eine Karriere als Polizist anstreben. Es gibt immer mehr kriminelle Ausländer, Rechts- und vor allem Linksextremisten, gleichzeitig wird aber immer mehr Personal eingestampft, Gelder zur Instandhaltung oder Neuanschaffung von Ausrüstung abgezockt und investiert umverteilt und die zu bewältigenden Aufgaben immer gewaltvoller.

Ein Schelm, wer ideologische Zusammenhänge zwischen Polizistenhass und Linksextremisten in den Reihen von Grüne, SPD und SED vermutet.
Bei den Grünen und der SED haben es ja zahlreiche Polizistenprügler zu Spitzenpolitikern gebracht…

Ein Kriminalkommissar führt an:

„Wir sind mittlerweile an dem Punkt angekommen, an dem wir uns unsere Polizisten nicht mehr aussuchen können, sondern nehmen müssen, was da ist“.

Letztendlich können auch Realschüler einen soliden Polizeidienst ableisten. Wieso auch nicht? Das Problem ist nicht das Personal, sondern die gekürzten Mittel und die verfallende Ausstattung, wenn wieder einmal wildgewordene Mohammedaner in Solingen Scheibe spielen und sich gemäß ihrem Terrorkodex am Messer-Kill versuchen, nur um hinterher im Gerichtssaal zu jammern, alles sei ganz anders gewesen.

Mittlerweile sei man in erheblichen Schwierigkeiten, den Auszubildenden ausreichend erfahrene Polizisten als Tutoren zur Seite zu stellen. Dies geht auf den Alterungs- und Ausscheidungsprozess innerhalb der Beschäftigten der Polizei zurück.

In Nordrhein-Westfalen haben sich für das kommende Ausbildungsjahr rund 8400 junge Menschen beworben. Dies seien etwa genauso viele wie in den beiden Vorjahren.

NRW-Innenminister Ralf Jäger sorgt fleißig dafür, dass alle Gegenmaßnahmen zur Überflutung mit Migranten mit der Nazi-Keule von der Bühne geknüppelt werden, damit bloß niemand im bunten Nordrhein-Westfalen merkt, dass bald der multikulturelle Kollaps vor der Tür steht, wenn noch mehr gestörte Gotteskrieger und Zigeuner Osteuropäer hier ihren lebenslangen Sozialurlaub durchziehen wollen.

Ihr aussterbendes Polizeiaufgebot, das den Kopf hinhalten muss, wird es Ihnen danken, Herr Jäger…




Video: Der Schattenmann Tobias Bezler

sdim0024-3Er nennt sich Journalist, verhält sich aber nicht wie einer. Zumindest nicht im Umgang mit den Islam-Aufklärern von PI, BPE und DIE FREIHEIT. Er belauert uns immer nur stumm, schießt mit seinem langen Objektiv permanent Portraitfotos wie ein Großwildjäger und lässt auch gerne ein Tonband mitlaufen. Wenn man ihn anspricht, geht er entweder wortlos weg oder sagt „Mit Ihnen rede ich nicht“. Trotzdem haben wir ihn immer in unsere Versammlungen hineingelassen, da wir schließlich mit allen reden und diskutieren. Bezler hingegen sorgt dafür, dass unbescholtene Bürger aus öffentlichen Veranstaltungen von Linken hinausgeworfen werden, wie hier bei den Münchner Grünen. Und er führt sich bei unseren Kundgebungen immer wieder ungebührlich auf, zuletzt am vergangenen Samstag.

(Von Michael Stürzenberger)

Zu seinen „journalistischen“ Aktivitäten gehört auch, bei Gastwirten anzurufen, um sie unter Druck zu setzen, Veranstaltungen von DF / BPE / PI abzusagen. Hierbei droht er auch mit Veröffentlichungen, wie eine Gastwirtin bei einer Zeugenvernehmung vor Gericht in München bestätigte. Seine Agitation tarnt er mit dem Pseudonym „Robert Andreasch“.

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Bei der Kundgebung der FREIHEIT am Stachus forderte er die Polizisten allen Ernstes auf, die Arbeit des Pressevertreters Roland Heinrich zu unterbinden. Mit dem „Argument“, der FREIHEIT sei das Fotografieren der Gegendemonstranten per Auflagenbescheid des Kreisverwaltungsreferates verboten. Als ob das auch für einen Pressevertreter gelten würde.

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Bezler selber knipste unaufhörlich wie ein Besessener. Er hat einen Presseausweis, Roland Heinrich ebenfalls. Warum sollte also einer von beiden aufhören, das Geschehen im Bild festzuhalten? Bezler hätte das wohl gerne. Wer weiß, was sonst noch, wenn er die Macht dazu hätte. Bezler ist einer, auf den die Bezeichnung Denunziant in mancher Hinsicht ganz gut passt. So einer wie er hätte in der DDR vermutlich eine bemerkenswerte Karriere gemacht.

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Das Video der Kundgebung vom Samstag zeigt die Reaktion der FREIHEIT auf Bezlers üblen Versuch, die Arbeit eines ihm unliebsamen Pressevertreters verbieten zu lassen:

Weitere Fotos des Schattenmannes:

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(Fotos: Roland Heinrich & Michael Stürzenberger)




Pfarrer Mandelbaum zum Muezzinruf in seiner Kirche: Allahu Akbar Zeichen von Gewaltlosigkeit

Zwei Tage nach der sogenannten „Messe für den Frieden“ in der Hambacher Pauluskirche, bei der der Imam der Fatih-Moschee in Neustadt, Rai it Altindaay (kl. Foto), drei Minuten lang den Muezzinruf mit „Allahu Akbar“ (Allah ist größer) ausrufen durfte, hat sich der dafür verantwortliche evangelische Pfarrer Ludger Mandelbaum (Foto) zu Wort gemeldet. Wir veröffentlichen nachfolgend seine Antwort auf die vielen Emails, die ihn erreicht haben, im Wortlaut.


Seit 2002 werden Jahr für Jahr Vertreter aller Religionen nach Assisi zu einem Gebet für den Frieden eingeladen, um alle jene zu isolieren, „die den Namen Gottes für Zwecke und mit Methoden mißbrauchen, die ihn in Wahrheit verletzen“. Karl Jenkins setzt sich mit seiner Friedensmesse für Toleranz ein. Er erinnert mit seinem Werk daran, welche Folgen ein mangelndes Verständnis zwischen den Kulturen und Religionen hatten und haben können. Wenn ein Muslim im Rahmen des Werkes seinen Gebetsruf singt, bringt er zum Ausdruck, was er von Gewalt im Namen der Religion hält – nämlich nichts.

Vor dem Konzert hat es eine Mahnwache gegeben von Menschen, zum Teil von Mitchristen, die darauf aufmerksam machen wollen, wie es manchen Christen zur Zeit in der muslimischen Welt ergeht, in Syrien, in Ägypten, in Malaysia. Ich nehme das wahr und ernst. Es zwingt mich als Pfarrer über unser Verhältnis und unser Gespräch mit muslimischen Menschen nachzudenken. Beten wir zum gleichen Gott? Das ist eine offene Frage. Aber eins weiß ich, nur wenn wir friedlich miteinander umgehen, offen werden, um zu hören, was den anderen im Inneren bewegt, werden wir eine Antwort bekommen. Am Ende kann nur Gott selbst uns eine Antwort schenken.

Es tut mir sehr leid, dass einige, darunter auch sehr ersthafte Christen, sich durch die Friedensmesse mit dem muslimischen Gebetsruf in unserer Kirche beschwert fühlen. Für mich sind in diesen Tagen um und nach der Aufführung der Friedensmesse Wort Jesu nach dem Lukasevangelium leitend:

Lukas 6,27 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. 28 Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln.

In diesem Sinne grüße ich Sie

Ihr

Ludger Mandelbaum, Pfarrer

Protestantische Kirchengemeinde Hambach
Winterbergstraße 25
67434 Neustadt
Tel 0632184770
Fax 0632134611
pfarramt.hambach@evkirchepfalz.de
www.pauluskirche-hambach.de


Presselinks:

» Kath.net: Islamischer Gebetsruf in Kirchen?
» Evangelische Allianz: Proteste gegen islamischen „Schlachtruf“

PI-Beiträge:

» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (I)
» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (II)
» Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche
» Showdown vor Hambacher Pauluskirche
» Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach




Schweiz: Anstieg bei Kriminaltouristen

„Kriminaltouristen“, so nennt man jetzt liebevoll ausländische Kriminelle. Schweizer Richter und Strafverfolgungsbehörden haben im vergangenen Jahr insgesamt 105.678 Urteile verhängt, das sind 9,8 Prozent mehr als im Jahr 2011. 7728 oder 41,5 Prozent der insgesamt 18.619 Verurteilten, die wegen Vermögensdelikten vor Gericht standen, hatten keinen festen Wohnsitz in der Schweiz. Im Vorjahr zählte das Bundesamt für Statistik erst 5245 solcher Täter.

Auch beim Drogenhandel machen Ausländer ohne B- oder C-Ausweis, also ohne Aufenthaltserlaubnis und Niederlassungsbewilligung, mittlerweile einen grossen Teil der Verurteilten aus: Im Jahr 2012 hatten 2614 Verurteilte keinen Wohnsitz in der Schweiz, was einem Anteil von 44,7 Prozent entspricht. Ein Jahr zuvor waren erst 1851 verurteilte Drogenhändler Kriminaltouristen.




Götz Aly: Menschenfresser Napoleon

massenmörder-napoleonDie Franzosenkriege dauerten im Süden Deutschlands mehr als 20, im Norden fast zehn Jahre, bis sie 1815 bei Waterloo endeten. In jener Zeit fielen von Ägypten über Spanien und den deutschen Ländern bis Russland 3,5 Millionen Soldaten. Wie viele Zivilisten an Epidemien zugrunde gingen, von plündernden und vergewaltigenden Soldaten ermordet wurden, vor Hunger und Kälte umkamen, hat niemand berechnet. Es waren weit mehr als eine Million. So starben in Mainz allein im Winter 1813/1814 rund 18.000 napoleonische Soldaten an Fleckfieber und 2500 Mainzer – ein Zehntel der Stadtbevölkerung…

… Da Deutsche nicht nur gegen Napoleon kämpften, sondern als Zwangsrekrutierte zu Hunderttausenden in der französischen Armee verbluten mussten, war am Ende eine ganze Generation junger Männer tot, das Land lag verwüstet und infolge ungeheurer Kontributionen wirtschaftlich ruiniert darnieder. Napoleon kam nicht bloß als Modernisierer, sondern für die Mehrheit der damals Lebenden als unerbittlicher Fronherr – und, wie seine Kritiker sagten, als Menschenfresser…

… Die Franzosenkriege bedeuteten für die Deutschen Zerstörung, vollständige Verarmung, Angst, Schrecken, Willkür, Vergewaltigung und hunderttausendfaches gewaltsames Sterben. Die Deutschen erlitten damals das schwerste Massentrauma zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und dem Ersten Weltkrieg…

… Der Ratsdiener wurde kurzerhand erstochen, die meisten Häuser wurden leergeplündert und das Inventar zerstört, dann folgten die offiziellen, von den Generälen angeordneten Requisitionen „Schlag auf Schlag“ und „mit der bekannten französischen Schnelligkeit“: „‚Im Namen des Kaisers gib mir deinen Beutel! – deine Uhr! – deine Hemden! – dein Weib! – all dein Geld her oder du stirbst!‘ – war die gewöhnliche Formel, mit auf die Brust halten einer Flinte, einer Säbelspitze, eines Pistolenlaufs unterstützt! Gar manche Unglückliche sind erwürgt worden, weil sie nicht schnell genug gehorchten.“ …

… Nicht der Erste Weltkrieg war „die Urkatastrophe“, aus der sich die Schrecken des 20. Jahrhunderts herleiten, auch wenn das bald, 2014, zur hundertjährigen Wiederkehr des Kriegsbeginns zigfach behauptet werden wird. Eingeleitet wurde die Fehlentwicklung mit den Feldzügen Napoleons. Sie hinterließen zumal die Deutschen und ihr Land in physisch, psychisch und politisch verheertem Zustand…

Zweihundert Jahre Völkerschlacht I
Zweihundert Jahre Völkerschlacht II
Zweihundert Jahre Völkerschlacht III
Zweihundert Jahre Völkerschlacht IV




Öffentlicher Prozess um Kopftuch-Muslimin

Immer aggresssiver ziehen Muslime in Deutschland vor Gericht, um die Islamisierung von öffentlichen Einrichtungen voranzutreiben. Erst vor wenigen Wochen wollte eine Schülerin vorm Bundesverwaltungsgericht erreichen, dass der schulische Schwimmunterricht an Schulen aus religiösen Gründen geschlechtergetrennt stattfindet. Wie PI am 11. September berichtete, scheiterte sie damit.

Ebenso scheiterten bislang die Versuche von Lehrerinnen, mit Kopftuch in Schulen unterrichten zu dürfen. Das nordrhein-westfälische Schulgesetz verbietet Lehrkräften in § 57 Absatz 4, politische, religiöse, weltanschauliche oder ähnliche äußere Bekundungen abzugeben, die die Neutralität des Landes gegenüber Schülern und Eltern oder den Schulfrieden gefährden können. Das gilt besonders, wenn der Eindruck entstehen könnte, dass Lehrkräfte gegen Menschenwürde, Gleichberechtigung nach Artikel 3 Grundgesetz oder die freiheitlich-demokratische Grundordnung auftreten. Einer Lehrerin wurde daraufhin 2007 wegen Tragens eines Kopftuches gekündigt, und das Gericht hielt diese Kündigung für rechtens.

Doch wie sieht es in anderen, nicht-schulischen Bereichen des öffentlichen Dienstes aus? Hierzu wird das Verwaltungsgericht Düsseldorf am Freitag, den 8. November verhandeln. In einer Pressemitteilung des Gerichts heißt es:

08.11.2013 – 10.30 Uhr –
Az.: 26 K 5907/12
Sitzungssaal III, Raum 240
E . /. Kreis Mettmann

Beamtenrecht:
Eine Muslimin, welche aus religiösen Gründen auch während der Dienstausübung ein Kopftuch tragen möchte, begehrt ihre Übernahme in ein Beamtenverhältnis auf Probe durch den Kreis Mettmann. Der Kreis hat die Übernahme der Klägerin mit der Begründung einer fehlenden charakterlichen Eignung für eine Einstellung als Beamtin abgelehnt. Aufgrund wechselnder und widersprüchlicher Aussagen der Klägerin im Hinblick auf ihre Bereitschaft, auf das Tragen des Kopftuches zu verzichten, sei ein irreparabler Vertrauensverlust eingetreten.

Wir sollten die Zuschauerbänke nicht alleine den muslimischen Verwandten dieser Frau überlassen, sondern als Islamkritiker ebenfalls zahlreich erscheinen, um gegen das Kopftuch und für Gleichberechtigung, Frauenemanzipation und Trennung von Kirche und Staat ein Zeichen zu setzen.

Erst neulich hat eben dieses Düsseldorfer Verwaltungsgericht die Suspendierung des Pro NRW-Vize-Chefs Wolfgang Palm gekippt. Hoffentlich erweist sich dieses Gericht auch dieses Mal wieder als wertvolle Stütze eines rückgratvollen Rechtsstaates.




Bettina Röhl: Neue SED regiert Deutschland

Deutschland hat am 22. September 2013 wieder einmal eindrucksvoll konservativ gewählt. Aber das Wahlvolk bekommt eine sozialistische Einheitspartei serviert, etwas ganz andere Themen bearbeiten und entscheiden wird, als im Wahlkampf überhaupt diskutiert wurde. Der Wahlkampf war eine Farce und entpuppt sich im Nachhinein als eine demokratische, sehr teure Veranstaltung zur notdürftigen Erfüllung der Spielregeln, die nun einmal in der an Bedeutung verlierenden Verfassung noch drin stehen.

Die CDU umarmt jetzt zum zweiten Mal die SPD und verleibt sich deren sozialdemokratische Seele ein. Nicht die große CDU zieht die deutlich kleinere SPD auf die konservative, wirtschaftsfreundliche Seite, sondern es läuft umgekehrt: Die CDU verlässt ihr ideelles Fundament und versozialdemokratisiert sich selber, wie dies ja auch schon in der Öffentlichkeit beklagt oder bejubelt wurde. Der konservative Wähler ist dabei der dumme Wähler… (Fortsetzung bei Bettina Röhl in WiWo!)




München: „Kein Bier für Nazis“

kein bier für nazis-2Die Münchner SPD lässt in der Auseinandersetzung mit der FREIHEIT ihre Maske immer mehr fallen und zeigt, wie sehr sie linksextremes Gedankengut verinnerlicht hat: In dem Stadtteil Neuhausen-Nymphenburg setzt sie Wirte unter Druck, damit sie keine Veranstaltungen und Treffen von der FREIHEIT, Pro oder NPD in ihren Räumen zulassen. Auch die beiden erstgenannten Parteien werden unter dem Slogan „Kein Bier für Nazis“ verleumdet. Die Linken versuchen eine gesellschaftliche Ächtung, indem man vor „brauner Unterwanderung“ warnt. SPD-Bezirksausschussmitglied Nima Lirawi will sich „nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem vorher einer von der FREIHEIT saß“ und sein Kampfgenosse Willi Wermelt droht Gastwirten ganz offen, dass es ihnen nicht gut täte, wenn sie sich gegen die Auflagen der selbsternannten Stadtteilfürsten wehren.

(Von Michael Stürzenberger)

Redakteurin Natalie Kettinger von der Abendzeitung berichtet in ihrem Pamphlet Artikel „Kein Bier für Nazis“:

Rechtsradikale Gruppen haben sich – teils unter falschem Namen – in Lokalen eingenistet. Jetzt sollen die Münchner Wirte sensibilisiert werden, um nicht darauf hereinzufallen.

Seit etwa einem Jahr sind sie verstärkt in Neuhausen-Nymphenburg unterwegs: Aktivisten der „Freiheit”, der Initiative „Pro Deutschland”, der NPD und anderer rechtsradikaler Gruppierungen. Sie demonstrieren auf den Plätzen des Viertels – und halten Versammlungen in den Kneipen des Stadtteils ab.

Jetzt wehrt sich der Bezirksausschuss gegen die braune Unterwanderung: Bei einer Podiumsdiskussion am 20. November will er die 190 Neuhauser Wirte über die rechte Gefahr informieren.

udeelat1-2Koordiniert wird die Hetz-Aktion von Miriam Heigl, die mit ihrer „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ direkt dem dunkelroten und islamophilen Oberbürgermeister Christian Ude (Fotocollage) unterstellt ist. Warum gibt es im Rathaus eigentlich keine „Fachstelle gegen Linksextremismus“? Vielleicht, weil dort Linksextremisten von der SPD beschäftigt werden? Miriam Heigl schrieb noch im Jahr 2005 Artikel für die marxistische Zeitung „ProKla – Probleme des Klassenkampfes“. Jetzt kann sie ihren „Klassenkampf“ gegen Bürger mit anderer Meinung unter Protektion des Oberbürgermeisters wohl völlig ungehemmt führen:

Miriam Heigl, Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus der Landeshauptstadt München, kennt dieses Problem: „Diese Leute tarnen sich, indem sie Privatnamen angeben oder eine Veranstaltung als Geburtstagsfeier ausgeben.” Auf der Podiumsdiskussion sollen die Wirte deshalb eine Liste mit den Namen von einschlägig bekannten Gruppierungen und Protagonisten ausgeteilt bekommen.

Heigl organisiert nun eine Hetzveranstaltung, in der die Gastwirte im Bezirk Neuhausen-Nymphenburg auf Linie getrimmt werden sollen. Einspannen lassen sich hierzu neben dem „Jungbündnis gegen Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus“ sowie der „preisgekrönten“ Regensburger Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ auch Vertreter der Polizei. Etwas verwirrend sind die Zeitangaben dieser „geschlossenen Veranstaltung“, zu der sich die Wirte anmelden müssen: AZ-Redakteurin Natalie Kettinger nennt in ihrem Artikel erst den 20. November, dann den 10. November für diese „Podiumsdiskussion“ unter Gleichgesinnten in der Gaststätte „Teutonia“.

z_ude_9_bDie Gleichschaltung aller Kräfte unter OB Ude schreitet voran. Hat der etwa seinen Papa Karl als großes Vorbild, der ein Fan der Nazis war und deren Bücherverbrennung auf dem Königsplatz als „Fest“ feierte? Würde Sinn machen, denn auch die Nazis haben mit dem Islam zusammengearbeitet. Noch werden keine Bücher verbrannt, aber schonmal Menschen mit nicht-linksverdrehten Ansichten geächtet. Sozusagen ein Meinungspogrom innerhalb des demokratischen Spektrums. Karl Ude fing nach der Nazi-Zeit übrigens nahtlos als Redakteur der Süddeutschen Zeitung an, genauso wie später übrigens auch Sohnemann Christian.

SPD-Bezirksausschussmitglied Nima Lirawi offenbart in dem Artikel sein menschenverachtendes Gedankengut:

„Ich würde mich nicht auf einen Stuhl setzen, auf dem vorher einer von der NPD oder der Freiheit gesessen hat.”

Ob der Stuhl dann wohl kontaminiert ist, wenn einer von der FREIHEIT vorher draufsaß? Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 12. Oktober im Hasenbergl habe ich mich mit diesem Lirawi einmal über sein Herkunftsland Iran unterhalten. Nicht einmal der größte Realitätsverweigerer kann ignorieren, in welchem Würgegriff sich die Menschen dort unter dem islamischen Faschismus befinden. Spricht man mit ihm alleine, kann man durchaus ansatzweise eigenständige und kritische Gedanken zum Islam erkennen. Ist er aber in seiner linken Demonstrantenhorde, wird er äußerst unangenehm. Hier seine hämische und schadenfrohe Reaktion auf den Faustschlag des türkischen Moslems in mein Gesicht am vergangenen Mittwoch in seinem „Revier“ Neuhausen:

Als er selber am Samstag, den 27. Juli in die Organisation der Veranstaltung „Kulturfest für Toleranz und ein friedliches Miteinander” auf dem Rotkreuzplatz eingebunden war, bedrängte er zusammen mit seinem SPD-Kampfgefährten Willi Wermelt erst eine unbescholtene Bürgerin, die nur filmen wollte, und hetzte dann einen Ordner auf einen anderen Bürger, der ebenfalls dort filmte:

Ein solches Verhalten erinnert an übelste DDR-Verhältnisse. Sein Gesinnungsgenosse Willi Wermelt äußert sich via AZ:

„Wir wollen die Wirte sensibilisieren, dass ihnen eine solche Einstellung letztendlich nicht gut tut.”

Eine unverhohlene Drohung. Das passt zu Wermelt, der bei dieser Veranstaltung am 27. Juli nach Aussage der von ihm belästigten Frau wie folgt auf sie einredete:

“Sie wissen, dass Sie hier nicht sein dürfen, Sie haben hier kein Platzrecht. Wenn Sie nicht gehen, dann mache ich von meinem Platzrecht Gebrauch und lasse Sie von der Polizei entfernen!”

Die Bürgerin habe entgegnet, dass dies ein öffentlicher Platz sei. Daraufhin habe er behauptet, sie hätte Portraitaufnahmen seiner Frau gemacht. Dies stimme nicht, sagte sie, und im Übrigen kenne sie seine Frau gar nicht. Dann sei Wermelt ganz nahe an sie herangegangen und habe gesagt:

“Ich weiß, wo Sie wohnen und wo Sie arbeiten. Da werde ich mal vorbeikommen und mit Ihrem Arbeitgeber reden.”

Hier sehen wir Wermelt, Lirawi und Heigl einträchtig beieinander:

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Sozusagen das „Trio Infernale“ der Münchner Meinungsfaschisten. DIE FREIHEIT hat mit ihren Aktionen ein Wespennest aufgewirbelt, und jetzt wird immer klarer, welch totalitäres Gedankengut diese nun aufgeregt herumschwirrenden Figuren verinnerlicht haben. Seit 20 Jahren wird München rotgrün regiert, und die Genossen haben eine Machtmaschinerie aufgebaut, die sich jetzt gegen den kleinen David in Gang setzt. Und die Münchner CSU hat nichts Besseres zu tun, als sich in die idiotische „München ist bunt“-Kampagne von SPD und Grünen einzureihen.

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Der CSU-OB-Kandidat Josef Schmid (links) ist extrem weichgespült, seit er Anfang 2008 von allen politkorrekten Seiten der Münchner multikultiverherrlichenden Medien-Parteien-Gewerkschaftsmafia mächtig einen aufs Dach bekommen hatte, als er in München Plakate des von Migranten fast zu Tode getretenen Rentners Bruno in der U-Bahn aufhängen ließ, zusammen mit dem Slogan:

„Sie könnten der Nächste sein“

Schmid hatte nicht das Rückgrat, den Shitstorm durchzustehen, und so schwenkte er auf „Bunt“ um. Für die Stadtratswahl hat er jetzt auch ganz brav einen türkischstämmigen Moslem auf die Liste gesetzt. Völlig vergessen hat er offensichtlich seine Feststellung am Rande des Fischessens der Münchner CSU am 19. Februar 2010:

„Der Koran ist ein Handbuch zum Kriegführen“

Die Münchner CSU hat absolut nichts mehr mit den goldenen Zeiten eines Franz Josef Strauß zu tun. Es ist nun die Aufgabe der FREIHEIT, die Bürger in München wieder an die Politik dieses bemerkenswerten Mannes zu erinnern..

(Fotocollagen: wolaufensie)




343.000 Sozialhilfeempfänger

Am Jahresende 2012 erhielten in Deutschland rund 343.000 Personen Hilfe zum Lebensunterhalt nach dem 3. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg die Zahl der Hilfebezieher im Vergleich zum Vorjahr um 3,3 %. Damit waren am Jahresende 2012 deutschlandweit 4 von 1000 Einwohnern auf Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Am häufigsten in Hamburg mit 7 Personen je 1000 Einwohner, am seltensten in Baden-Württemberg mit 1 Person je 1000 Einwohner. Diese Zahlen haben mit HartzIV nichts zu tun, die zählt man extra!