Gut geführte Fitneßstudios, Kirchen, Friedhöfe und Buchhandlungen sind meist die einzigen Orte, wo der monokulturell geplagte Bürger nicht durch Kopftücher, Hidschabs und Zauselbärte provoziert wird – sehr zum Ärger der Korangläubigen, die den Betreibern von Fitnessstudios Diskriminierung vorwerfen, wenn sie nicht aufgenommen werden.

(Von Verena B., Bonn)

So wurde dem Bonner General-Anzeiger jetzt bekannt, dass sich eine Familie aus dem Raum Bonn beschwerte, ihre Tochter sei ohne Angabe von Gründen nicht in einem Fitnessstudio aufgenommen worden. Der Vater, gebürtiger Iraner und promovierter Ingenieur, vermutete den Grund hierfür im ausländischen Nachnamen seiner Tochter. Ein persischer Bekannter hat dieselben Probleme wie seine Mitschülerin: „Ich warte schon seit vier Monaten auf eine Reaktion“, erzählte der 16-Jährige. Er habe lediglich einmal zu hören bekommen, dass es im Moment einen Aufnahmestopp gebe. Das allerdings bestreitet ein weiterer Mitschüler, der zwar auch Perser ist, aber einen deutschen Namen hat und im selben Zeitraum aufgenommen wurde. Ähnliche Klagen häufen sich zunehmend auch in Bonn und betreffen ebenfalls türkische und arabische Frauen und Mädchen.

Im Ruhrgebiet berichtete die WAZ im Oktober 2008 über den Fall eines Fitneßstudios, in dem sich „Freizeitsportler mit Migrationshintergrund“ gemeldet hatten, die dem Studio vorwarfen, sie aus rassistischen Gründen abgewiesen zu haben. Der Betreiber gab hierzu seinerzeit keine Stellungnahme ab.

Die Autorin weiß aus jahrelanger eigener Erfahrung in einem Bonner Fitneßstudio zu berichten, dass man der Aufnahme von „Südländern“ zunächst sehr positiv gegenüber stand – natürlich auch aus finanziellen Überlegungen heraus, da Türken und Araber bekanntlich viel Zeit haben, sich körperlichen Ertüchtigungssportarten zu widmen und einen nicht unerheblichen Anteil der Mitglieder stellen. Viele junge Sportler, auch aus dem Olympic Taekwondo-Club, gliederten sich problemlos ein und waren auch freundlich zu den deutschen Frauen. Leider ergaben sich gleichzeitig aber auch eine Reihe von kulturell bedingten Problemen: Lautes, prolliges Krakeelen in „Kanak-Sprak“, der im Land der Dichter und Denker gelobten Sprachvarietät, Schlägereien und schlechtes Benehmen gegenüber deutschen Mädels. Einmal beobachtete die Autorin einen Korangläubigen, der die einzig freie Ecke im Studio dazu nutzte, um bückend sein Geschäft Gebet zu verrichten. Ich forderte den Studioinhaber daraufhin auf, endlich einen Gebetsraum für die Gläubigen einzurichten, was dieser aber verweigerte. Die jungen, neugierigen Muslime nutzten außerdem gerne die Möglichkeit zum Besuch der gemischten Sauna, wo sie, selbst ihren orientalischen Lustzapfen schamhaft mit einem Handtuch bedeckend, Frauen und Mädels anglotzten und unter der Dusche belästigten. Die Frauen trauten sich dann häufig nicht, sich beim Studioleiter zu beschweren, weil sie nicht als rassistisch angesehen werden wollten, resignierten und gingen dann einfach nicht mehr in die Sauna.

Junge Türkinnen und Araberinnen meldeten sich gelegentlich ohne Kopftuch im Studio an und wurden aufgenommen. Dann kamen sie auf einmal mit Kopftuch, kurze Zeit später dann sogar mit Hidschab. Was, wenn sie dann auch noch in Vollverschleierung erschienen wären? Zauselbärte gab es aufgrund einer in unmittelbarer Nähe befindlichen Salafistenmoschee auch. Diese würdigten deutsche Frauen natürlich keines Blickes und engagierten sich nebenbei auch noch als Kampfsportlehrer.

Zur rechtlichen Lage ist laut Auskunft von Juristen zu sagen, dass das Verhalten der Fitneßstudiobetreiber nicht zu beanstanden ist. „Hier greift der Grundsatz der Vertragsfreiheit aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch“, so der Leiter des Bereichs Recht der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg, Detlev Langer. Danach müsse ein Unternehmer nicht mit jedem einen Vertrag abschließen. „Er muss das auch nicht begründen“, so Langer, der darauf verweist, dass dieser Grundsatz bereits seit 1900 gilt. „Es gibt ja auch Restaurants, die keine Kinder oder Hunde in ihren Räumen wünschen.“ Anders sehe es im Arbeitsrecht aus, wo der Gleichbehandlungsgrundsatz gelte. Hier müssten Arbeitnehmer mit vergleichbaren Leistungen auch in der Praxis gleich behandelt werden.

Greifen könnte in diesem Fall aus Bonn das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) oder umgangssprachlich auch als Antidiskriminierungsgesetz bezeichnet. Doch Ralf Schweigerer, Vorsitzender des Bonner Anwaltsvereins, sieht dafür kaum Anlass gegeben. Nach Paragraf 19 des AGG dürfe bei Massegeschäften zwar nicht nach Rasse unterschieden werden. „Aber es ja in dieser Richtung nichts gesagt oder geschrieben worden von den Geschäftsführern, deshalb dürfte eine Diskriminierung schwer nachzuweisen sein.“ Im Übrigen haben die „diskriminierten“ Musliminnen Gelegenheit, in speziellen Frauenstudios zu trainieren. Dort legen sie übrigens das Kopftuch gleich nach Betreten des Studios ab, da sie ja unter sich sind und auch nur weibliche Trainerinnen haben.

Die MoslemIntegrationsbeauftragte Coletta Manemann hat sich bezüglich der ihr vorliegenden zahlreichen Beschwerden bereits eilfertig mit dem NRW-Antidiskriminierungsbüro ARIC beraten und will auf die bösen Studiobesitzer dahingehend einwirken, dass der Grundsatz der Vertragsfreiheit laut Bürgerlichem Gesetzbuch zugunsten der Forderungen einer dauerjammernden, „religiösen“ Minderheit endlich abgeschafft wird. Im Interesse der Willkommenskultur stehen Allahs Gesetze selbstverständlich über deutschen Gesetzen. Wer das anders sieht, ist ein Rechtsradikaler und Ausländerfeind!

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101 KOMMENTARE

  1. Als ich mal mit meiner Katze unterwegs war, wurde mir von einen Moslemtaxifahrer verweigert mich mitzunehmen.
    Mit Blinden und ihren Blindenhunden ist dies auch schon geschehen.
    Die Autorin wurde am Tag der offenen Moschee aus der Moschee geworfen.
    Es gibt Taxiunternehmen, die nur Moslems transportieren.

    Die Moslems sollen soch also nicht aufregen.
    Die können jederzeit in ihrer Heimat einen Fitnessclub beitreten…(außer wenn es dort verboten ist, dass Frauen trainieren).

  2. auch ich wurde beim Training schon mehrmals als „deutsche Hure“ oder „deutsche F***“ beleidigt.

    Zweimal sogar von Frauen mit Kopftuch!

    Gibt es ein Schild mit durchgestrichener Burka/Hijab/Kopftuch was ich befreundeten Ladenbesitzern oder meinem Fitnessstudiobetreiber geben kann?

  3. Ist es nicht schon allein aus versicherungstechnischen Gründen verboten, in solch einer Vollmontur zu trainieren? Was, wenn sie damit irgendwo hängenbleiben und stürzen oder sich ein Gewicht daran verheddert?

    Und wie ist das eigentlich: ziehen die da Trainingsklamotten drunter oder trainieren die in ihren Alltagsklamotten?

    Hat mich beim Burkini auch schon immer interessiert! Klamottenwechsel oder mit Schlüpper, die sie schon den ganzen Tag tragen!? (Ich weiß, das ist ein anderes Thema! 😉 )

  4. ja , die bösen Deutschen , aber dafür werden schon länger kriminellen Migranten kostenlos Kurse in Kampfkünsten angeboten. — Damit sollen ihre Aggressionen abgebaut werden und ausserdem können sie sich dann besser gegen die ständigen Angriffe der Deutschen auf schwarzhaarige Migranten wehren. –

  5. ein deutscher Trainingsfreund von mir, der blond ist, wird immer als „Kartoffel“ oder „Jahudi“ beleidigt und muss an den Geräten warten, bis die Anderen fertig sind!
    Was kann man da tun?

  6. mc fit nimmt jeden auf, jedenfalls hier in Solingen !
    ich hatte mit dem Gedanken gespielt mit meinem Schwager ein eigenes Studio aufzumachen ! Dann würden Moslems und Kinder unter 18 die nur mit ihrem Drecks Smartphone in den Flossen die Geräte blockieren auch draußen bleiben! Hausrecht eben 🙂

  7. Gut geführte Fitneßstudios, Kirchen, Friedhöfe und Buchhandlungen sind meist die einzigen Orte, wo der monokulturell geplagte Bürger nicht durch Kopftücher, Hidschabs und Zauselbärte provoziert wird

    Das stimmt so nicht!

    Auch in Theater, Museen, Opern, Musicals, Bibliotheken, usw. sucht man die ziegenbärtigen oder vollverhüllten Kulturbereicherer und -innen vergebens.

    Wenn ich mal die Schnauze von den Kopftuchgeschwadern und den vollverhülllten Burka-Mumien voll habe gehe ich einfach in ein Kultur-, Geschichts- oder Heimatmuseum und genieße diese kopftuchfreie Zonen in vollen Zügen! 😆

  8. Um Gottes Willen! Verena B., Bonn – Seid ihr irre? „Monokulturell“?!

    Das ist ja voll NSU. Und dafür wandert man ab sofort für wenigstens 2 Jahre und 3 Monate in den Bau. Obwohl der NSU noch nicht gerichtlich bewiesen ist.

    Passt auf, dass euch die grünen Sittenwächter nicht erwischen. Big Claudi is watching you!

  9. Bei Fitness First in Berlin werden Ausnahmen von den Hygieneregeln gemacht:

    Da hocken die Araber mit Badehose in der Sauna. Auf Nachfrage bei Management hiess es, daß gewisse Sonderregeln herrschen. Unglaublich!!
    Dass es erstens unhygienisch ist und zweitens Kunststoffe bereits ab 60 Grad anfangen, auszugasen interessiert die Herrschaften offenbar nicht.
    Weiss einer, wieso die Moslems sich nicht textilfrei in die Sauna setzen dürfen? Haben die Angst das ihr verschrumpeltes Gemächt zu klein ist?

  10. Dank patriotismus und Lega Nord gibt es in
    Suedtirol weder Moscheen noch arogannte
    Nichtchristen, die an allem herummeckern.Wenn
    jemanden etwas nicht passt, soll er gehen und damit basta.Traditionen halten eben ein Volk
    zusammen.Habe erst heute wieder beim Sarrazin
    gelesen, das das besetzen und beschlagnamen
    fremder Territorien nur Unfrieden schafft.

  11. Sie duschen oft mit Badehose, machen aber an den Geräten auf dicke Hose.

    Und: spucken in der Dusche gerne auf den Boden, vorangegangen gerne mit ekelhaften Geräuschen.

  12. #6 VeronikaVeritas

    dem Studio mit kündigen. Nur wenn die wirtschaftliche Verluste einstecken müssen, werden Studiobesitzer hellwach.

  13. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Zuerst kamen nette freundliche und gut integrierte Moslems ins Sportstudio. Die wurden herzlichste aufgenommen, stellten sie doch eine „Bereicherung“ für das Publikum und zahlende Mitglieder für den Besitzer dar.

    Und dann kamen die Cousins, Verwanden und dann das halbe anatolische Dorf nach. Deutsche Frauen wurden angemacht, belästigt und vor allem angestarrt. Die traten dann reihenweise aus. Dann kamen Schlägereien, Sachbeschädigungen und total verschmutze Toiletten dazu. Die Moslems hatten ein großes Zahlungsproblem mit dem Mitgliedsbeiträgen und der Besitzer hatte nicht lange große Freude an den kulturellen Bereicherern aus dem Morgenland.

    Das hat sich dann unter den Studiobesitzern rum gesprochen und das hat nichts mit Rassismus zu tun, aber viel mit dem gesunden Menschenverstand. 😉

  14. OT

    Erst melden die Medien, das laut Umfragen der Front National bei den Europawahlen im Juni stärkste politische Kraft in Frankreich werden kann, dies ergeben die aktuellen Umfragen – und jetzt gewinnt der Front National in Südfrankreich eine Stichwahl:

    Europäische Presseschau: Wahlsieg für den Front National

    http://haolam.de/artikel_15143.html

  15. Wenn ich ein Fitnes-Studio eröffnen würde, vielleicht kommt man ja mal im Laufe des Lebens in die Gelegenheit, würde ich in
    jedem Fall Vermummunsverbot in die Hausordnung mit aufnehmen. Salafistenbärte würde ich auch nicht zulassen, wegen der Verletzungsgefahr in Verbindung mit den Fitnessgeräten. Hernach hafte ich noch dafür, wenn sich ein Salafistenbartträger in meinem Studio mit seinem Bart in die Multi-Lat-Tower Black Edition Fitness Maschine verheddert.

  16. Eigentlich ist das Thema zwar nicht unbedingt lustig, aber wenn ich das Bild sehe könnte ich mich biegen vor Lachen…. die Moslemtusse in dem Schwarzen Sack auf dem Fahrrad… hahaha

  17. Obwohl in meinem Fitnessclub tanktops nicht erwünscht sind, tragen unsere lieben Bereicherer so etwas sehr gerne, um die Fortschritte ihres Trainings auszustellen. Und keiner sagt was.

  18. #17 HaGanah

    FN gewinnt Wahlen und die Medien geifern von Katastrophe wenn die FN die EU-Wahlen gewinnt. Die sind echt lustig diese Medien-Deppen. Am besten find ich den hier:

    Das Programm des Front National würde Frankreich in ein Desaster stürzen, warnt Jacques Attali auf seinem Blog beim Nachrichtenmagazin L´Express: „Der Ausstieg aus dem Euro würde zu einem Zusammenbruch der Währung, zu einer Explosion der Schulden und zu einer Verteuerung der Importe führen. Und ein Einwanderungsstopp würde gleichfalls ganze Industriezweige und Dienstleistungsbranchen zum Erliegen bringen.

    die machen mal wieder auf Euro-Ausstiegs-Panik. Peugot geht gerade wegen dem Euro den Bach runter, wozu brauchen die da Einwanderer, etwa um mit den demnächst arbeitslosen Peugot-Arbeitern gemeinsam am Arbeitsamt die Dienstleistungsjobs der Beamten zu sichern. 🙂 Man kann gar nicht glauben wie plump die Medien lügen, Frankreich ist voller Millionen arbeitsloser Einwanderer, und die Medien labern Frankreich brauch noch mehr Einwanderer. Hoffentlich bekommt LePen 30%+xx.

  19. …dass der Grundsatz der Vertragsfreiheit laut Bürgerlichem Gesetzbuch zugunsten der Forderungen einer dauerjammernden, „religiösen“ Minderheit endlich abgeschafft wird.

    Ganz genau das war doch zu erwarten: Dass die Studiobetreiber keine Muslime mehr haben wollen, das geschieht natürlich ganz allein aus rassistischer Bosheit heraus und keinesfalls aus nachvollziehbaren Gründen, mit denen man sich vielleicht einmal auseinanderzusetzen bequemen müsste. Was also tun? Man führt für Muslime, die natürlich durchweg unschuldig an so einer Behandlung sind, wieder irgendwelche Extrawürste ein, wofür auch gerne geltendes deutsches Gesetz ad acta gelegt wird.

    Schade nur, dass das nicht funktionieren wird, weil die Studiobetreiber nicht so dumm sein und aussprechen werden, warum sie diese Leute nicht nehmen.

  20. Es gibt ja auch Restaurants, die keine Kinder oder Hunde in ihren Räumen wünschen

    Es gibt auch Restaurants, in denen…

    …keine Rechten bedient werden
    …nicht geraucht werden darf

  21. #9 VeronikaVeritas (15. Okt 2013 16:51)

    In ein Studio wechseln was 80 Euro und mehr im Monat kostet, dort gibt es weniger Probleme mit dieser Klientel.

  22. Es gibt neben Fitnessstudios, Kirchen, Friedhöfen und Buchhandlungen noch mehr Orte, die garantiert kopftuchfreie Zonen sind. Z.B. Weinfeste oder Opern (wie bereits #11 Powerboy erwähnt hat).

    Zum Thema Oper: Auch wenn im Zuschauerbereich keine Kopftücher zu finden sind, auf der Bühne dagegen schon. So war ich vor ca. 1 Jahr im eher biederen Mainz in „Tristan und Isolde“. Der Regisseur hat die Oper in ein Kriegsgebiet im Nahen Osten(!) verlegt, klar mit einigen Kopftuchträgerinnen im Chor. Selbst Isolde trug in einigen Szenen eins. Gut, dass Wagner die Verstümmelung seiner Oper nicht mitansehen musste …

  23. Frauenbadetage, also Badetage exklusiv für RechtgläubigInnen werden als Beweis für gelungene „Integration“ gefeiert, Fitness-Studios nur für Ungläubige hingegen sind diskriminierend, welch Logik!

  24. Die jungen, neugierigen Muslime nutzten außerdem gerne die Möglichkeit zum Besuch der gemischten Sauna, wo sie, selbst ihren orientalischen Lustzapfen schamhaft mit einem Handtuch bedeckend, Frauen und Mädels anglotzten und unter der Dusche belästigten.

    Ich habe persönlich erlebt, wie zwei junge Türken in den Saunabereich gingen ohne zu bezahlen. Dann setzten sie sich mit Shorts in die Sauna. Die Goldketten blieben am Hals und die Zigarettenschachtel in der Hand. Zu dem Zeitpunkt war ich zwar sehr kritisch gegenüber Türken eingestellt (hatte mich mit Spaniern, Italienern und Griechen gut verstanden!), aber sagte nichts. Ich kannte nicht einmal eine Religion mit dem Namen Islam. Heute könnte ich jedem in der Sauna erklären, warum sich Türken in der Sauna so verhalten!

  25. Eine Burka-Tussie pumpt, dann verheddert sich der Stoff in den Gewichtsscheiben…was da passieren kann…

  26. ein Betrieb muss Erträge erwirtschaften, damit er weiter existieren kann. Mir geht nicht in den Kopf wieso sich hier irgendjemand einmischt, schliesslich beteiligt er sich nicht an meinen Rechnungen. Die Verantwortung liegt auch bei mir, also kann ich einstellen oder als Gast betreuen wenn ich will.Man kann nicht alles sagen, aber alles tun. Weiter so. Ich könnte mir vorstellen, dass solche Betriebe bald boomen werden, selbst wenn Presse und Politik Versager das große Beil schwingen,irgendwann hat jeder die Schnauze voll. Ich war übrigens seit 15 jahren wieder mal in einer Spielhalle, da kannst Du nur noch flüchten.NO GO Area.

  27. #28 Konzern

    Die Geschichte mit den rassistischen Polizeihunden ist gut !
    Vielleicht lässt man sie ja noch ein paar unschuldige Weisse beißen , damit die Quote wieder stimmt !!!

  28. @ #11 Powerboy (15. Okt 2013 16:54)

    >>>>….Auch in Theater, Museen, Opern, Musicals, Bibliotheken, usw. sucht man die ziegenbärtigen oder vollverhüllten Kulturbereicherer und -innen vergebens.

    Wenn ich mal die Schnauze von den Kopftuchgeschwadern und den vollverhülllten Burka-Mumien voll habe gehe ich einfach in ein Kultur-, Geschichts- oder Heimatmuseum und genieße diese kopftuchfreie Zonen in vollen Zügen! :lol:<<<<

    Selbst das Brandenburger Tor – Berlins Touristenmagnet Nr.1 – interessiert Mohammedaner nicht. Ist ja deutsche/europäische Kulturgeschichte und damit bäh..igittt für Moslems. Das einzige was interessiert ist ein deutsches Sozialamt, das wird fast so innig geliebt wie Allah. Ist jedenfalls immer total überlaufen :mrgreen:

  29. es wird systematisch an der Islamisierung in Deutschland gearbeitet, es ist nicht mehr aufzuhalten!

  30. „Gut geführte Fitneßstudios, Kirchen, Friedhöfe und Buchhandlungen sind meist die einzigen Orte, wo der monokulturell geplagte Bürger nicht durch Kopftücher, Hidschabs und Zauselbärte provoziert wird …“

    Da gibt’s noch mehr: Museen, Theater, Ballett, Konzerte, Waldwege, Tanzclubs, Golfclubs und vermutlich noch viel mehr.

  31. In den Gefängnissen nehmen die auch noch Moslems auf. Vor allem die, die in Berufung gehen wie im Fall Johnny K.

  32. In meinem Fitnessclub hat das Regime gegenüber diesen Typen geändert, nachdem die den Frauen zwischen die Beine griffen.

    Und Kopftücher wurden abgestellt, nachdem das erste kam danach Verträge aufgelöst wurden.

  33. Nach dem Reichsparteitag in Mekka-III möchten sich nun auch die Nonnen für den ´Endkampf´ stärken.
    Durchaus plausibel.

    Die Binger Metzger haben ja auch einen besonders großen Spaß am Schächten und üben fleißig.

  34. Die Mukkibuden sollte man sich genau ausssuchen und in Augenschein nehmen. Ich kenne eine auf der Bornheimer Straße, da sind jede Menge Junkies angemeldet, damit sie auch einmal in der Woche/Monat duschen gehen. Klar, dass man nicht seine gesammelten Wertsachen mit in den Spind einschließt.

  35. #49 meikimouse (15. Okt 2013 18:18)
    Die Mukkibuden sollte man sich genau ausssuchen und in Augenschein nehmen.
    ++++
    Wenn man den billigsten Laden nimmt, ist das Publikum auch nicht besonders.

  36. Europa steht vor einer Migrationskatastrophe

    Es gibt die Meinung, dass Europa anstatt einer multikulturellen Gesellschaft die Segregation bekommen hat, in der verschiedene Kulturen parallel existieren. Weil die Zahl der „Nichteuropäer“ in Europa sehr schnell zunimmt, könnte sich das Bild Europas in einigen Generationen grundlegend verändern. Auf dem Territorium Europas werden andere Nationen und Staaten entstehen. Aus Angst davor überprüfen die Europäer ihre Grundwerte indem sie aus Europa eine belagerte Festung machen, wie in den Filmen über die öde postapokalyptische Zukunft.

    die neuen Nationen mitten in den alten National-Staaten sind längst am enstehen!

    http://german.ruvr.ru/2013_10_15/Europa-steht-vor-einer-Migrationskatastrophe-4088/

    Illegale einwanderung:

    Ausnahmezustand über Sizilien verhängt

    http://german.ruvr.ru/news/2013_10_15/Ausnahmezustand-uber-Sizilien-verhangt-8237/

  37. . . . in meinem Sportstudio wurden mit dergleichen Kundschaft auch keine guten Erfahrungen gemacht.

    Wegen der Scham hat man teilweise Duschkabinen mit Trennwänden und Klapptüren eingebaut: Ergebnis – Einladung zum Pinkeln, somit hat man diese Errungenschaft wieder entfernen müssen. Ein weiteres Highlight des interkulturellen Dialogs was ich dort erleben durfte war, die Bändigung eines Rechtgläubigen durch die Polizei – WÜRDE BEI ANTRÄGEN AUCH KEINE GRÜNDE NENNEN – schon allein wegen der zu erwartenden Bereicherungsabsicht durch Zahlung eines „Schmerzensgeldes“ = Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten!

  38. http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/messer-mord-giesing-ex-ersticht-junge-mama-familie-bricht-zusammen-3164960.html

    „Ex ersticht junge Mama – Familie bricht zusammen“

    ————————

    als die sache noch hochaktuell war, hieß die schlagzeile noch „griechin von ex erstochen…“

    paar tage danach werden mehr „details“ rausgelassen, es heißt der „täter“ ruft selbst bei der polizei an und spricht auf türkisch mit der dolmetscherin… auch das er moslem ist wird erwähnt… im grunde deutsche verhältnisse…. deutscher bringt frau um und muss türkisch gedolmetscht werden bei der polizei… und die türkisch/moslemische sippe eilt zum „tatort“ und betrauert den „täter“ nicht etwa die tote…

    naja, die schlagzeile müsste jetzt eigentlich „türkisch´sprechender / moslem heißen“ aber bei dieser konstellation verzichtet man dann doch lieber ganz auf solche „detalils.“

  39. ach halt… eine kleine überschrift ist noch zu lesen „Grieche (33) lauert ihr im Hausflur auf“ – kein kommentar….

  40. #51 BePe (15. Okt 2013 18:22)
    Europa steht vor einer Migrationskatastrophe.
    ++++
    Zumindest in Deutschland ist die Migrationskatastrophe weitgehend hausgemacht!

    Nämlich durch zu hohe Sozialleistungen für alle Zuwanderer, d. h. auch für Nicht-Asylanten!

  41. Das Fitnessstudio, in dem ich Mitglied bin, regelt es über den Preis und über die einzig mögliche Option per Kontoeinzug, Barzahlung wird nicht akzeptiert.
    65,- € im Monat sind für H4 Empfänger doch eine Menge Geld, zumal man den Eindruck hat, dass Fitnessstudios der gehobenen Klasse mit guter Saunalandschaft eine der noch verbliebenen Orte zu sein scheinen, wo Leute aus dem bürgerlichen Umfeld noch ungestört unter sich sein können.
    Ab und zu verlaufen sich einige Migranten in mein Studio, sind aber in der Regel nach Ablauf der Schnupperwochen wieder weg, weil ihnen der Monatsbeitrag zu teuer ist – obwohl es hier von vielen jungen Frauen wimmelt.

  42. weiter sieht man sie nicht in deutschen Metzgereien, Bäckereien, Frisöre, beim Skifahren, auf Weihnachtsmärkte auch nicht auf Töpfermärkte. Grund dafür ist, dass ihnen zu diesen Läden und Veranstaltungen der Zutritt verweigert wird. Spätestens die übernächste Generation wird eine Wiedergutmachung zahlen müssen.

  43. Wer auch in Zukunft unbelästigt leben will, dem lege ich ans Herz, sich nach einer Existenz als Schweinezüchter mit passender Schweinemastanlage umzutun!

    Nachteil 1: Stinkt.

    Nachteil 2: Ist nicht zukunftssicher – wenn dann alle „Deutschen“ entweder Korangläubig oder Vegangläubig sind, und der Absatzmarkt „Schwenknackensteaks Holzfäller“ weggestorben ist…

  44. #13 Cedrick Winkleburger (15. Okt 2013 17:04)

    Das ist ganz einfach peinlich für die Männer mit ihrem verstümmelten Penis neben unseren natürlichen, gut gebauten Männern sitzen zu müssen. Und sie gehen auch nur in die Sauna oder ins Schwimmbad, um nackte Frauen sehen zu können. Das gibts da, wo die herkommen nicht.

  45. Ich weiß nicht, aber langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir in einer riesigen Blase stehen, die bald platzen wird und dann gnade uns, wer auch immer.
    Es muss mehr werden, ersta dann ändert sich was.

  46. Und immer wieder der mehr als lachhafte Vorwurf des Rassismus. Bekanntlich gibt es ja nach politkorrektem Neudeppensprech keine Rassen mehr. Die Narren gebrauchen jetzt statt dem Wort Rasse einfach das Wort Ethnie.

    Rassen: Europide, Negride und Mongolide darf es einfach nicht mehr geben, weil ein geisteskranker Österreicher mit seinen Schergen 12 Jahre lang seinen Rassenwahn exzessiv ausgelebt hat. Gemäß dieser bescheuerten Logik müsste man bei einem Triebtäter der über zwölf Jahre lang eine Serie von Vergewaltigungen nebst anschließender Tötung hingelegt hat alle Frauen verbieten.

    Fazit:
    Ein politkorrekter Narr müsste also folglich jemanden der in seinen Augen ein Rassist ist als Ethnieist bezeichnen. Aber das ist einfach zu hoch für diese verblödete Gutmenschenmafia.

  47. #55 schiddi (15. Okt 2013 18:29)

    …aber auf’m Oktoberfest waren schon welche zu sehen, trotz der Schweinshaxen und dem bösen Alkohol!

  48. #53 sobieski0 (15. Okt 2013 18:27)

    Bei den Namen „Taifoun“ und „Sampre“ hätte ich sofort auf waschechte Griechen getippt! 😉

  49. Moechte jemand, egal ob Mann oder Frau

    einen Baertigen oder eine shweissgebadete Muslima in Vollverschleierung neben sich ausarbeiten sehen und geniessen?

    bitte abstimmen

  50. Vorschlag zur Güte.
    Die Bereicherer bauen in ihren Herkunftsländern so viel Fitneßstudios wie sie wollen, und dafür werden hier alle Moscheen abgerissen, und keine neuen mehr gebaut.

  51. Auch in unserem Reitverein waren wir immer entre nous,bis eine der Reitlehrerinnen zum Islam konvertierte. Danach kamen Schleiereulen mit lärmenden Kindern und mit dem Frieden war es vorbei. Ich kündigte meine Mitgliedschaft und stellte mein Pferd woanders unter…

  52. Verschleiert beim Sport ? Stelle ich mir weder besonders angenehm und risikoreich dar. Schließlich wir auch an Geräten und hanteln trainiert, was eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit erfordert, um Verletzungen oder Gefährdungen anderer auszuschließen.

    Freuen wir uns auf Kopftuch-Burka-Turniere beim Beachvolleyball, Damenfußball, Tennis, Rennrodel und Bob, Skiweitsprung, Ski Alpin, usw.

    Ja, der Islam ist eine Bereicherung und echte Befreiung der Frau. In der Geisterbahn, als weibliche Sensen-Muslima oder Ninja-Filmen gibt es noch Möglichkeiten für verschleierte Frauen.

  53. Warum die keiner will, ist ganz einfach: Weil die sich nicht benehmen können. Egal wo, es ist immer das gleiche.

    In Fitneß-Studios ist es wie anderswo (Diskotheken, (Frei-)Bäder, Straßenverkehr, etc.) auch: Wenn man jemanden auch nur HÖRT (oder riecht), ist beim Umdrehen bzw. Ansichtigwerden die Erkenntnis jedesmal dieselbe: Ach, war ja klar, wieder einer von denen!!

    Ich war in meinem Leben in mehr als 20 Studios Gast und nur bei „KIESER“ waren die, die sich danebenbenehmen, Deutsche (mangels Bereicherer-Anteil). Ansonsten gilt: wenn einer rumrotzt, die Hanteln (die es bei „KIESER“ übrigens nicht gibt) auf den Boden knallt, sich lautstark unterhält, als ob er allein auf der Welt wäre, sich demonstrativ unter dem verstümmelten Kinderpimmel kratzt, bzw. sich einfach benimmt wie ein größenwahnsinniger Affe auf Koks, dann sind es komischerweise allüberall SO GUT WIE IMMER dieselben zwergwüchsigen und minderwertigkeitskomplexbeladenen Figuren mit zuviel Haaren und Gold, aber zuwenig Niveau und Gehirn.

    Daß man die weder in seinem Studio, noch in seiner Nachbarschaft, noch in seinem Land haben möchte, versteht sich von selbst. Wer will das schon? Klassische Einwanderungsländer jedenfalls nicht, die sortieren streng nach dem NUTZEN für die eigene Gesellschaft.

    Ich würde 1.000 von denen gern gegen jeweils eine Million Japaner oder Finnen eintauschen. Geht das???

  54. #26 reprheintal

    Gibt sogar Preise……….., wenn Nazis nicht bedient werden! 😉

    Eisleben. Die Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ von Gastronomen aus Regensburg wird mit dem Zivilcourage-Preis „Das unerschrockene Wort“ 2013 geehrt. Das gab die Jury am Samstag in Eisleben (Sachsen-Anhalt) bekannt. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Namen von 16 deutschen Lutherstädten alle zwei Jahre vergeben. Damit werden Menschen geehrt, die wie einst der Reformator Martin Luther (1483-1546) ihre Überzeugung mutig und standhaft gegenüber Widerständen verteidigen. Den Preisträger hatte die Evangelisch-Lutherische Kirche Bayern vorgeschlagen.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/preis-fuer-keine-bedienung-fuer-nazis/848718/preis-fuer-keine-bedienung-fuer-nazis.html

    Leitfibel „Keine Bedienung für Nazis“ für die Gastronomie!

    http://www.migration-online.de/data/initiative_keine_bedienung_fr_nazis_rassisten_werden_hier_nicht_bedient.pdf

  55. Meine Erfahrung in meinem eher kleinen Gym ist, wenn sich mehrere Mitglieder beschweren, reagieren die Gymbetreiber, da sie die Kunden nicht verlieren wollen, die ja ihr Geschäft sind. Daher wäre ein inhabergeführtes Fitnessstudio (also nicht die Ketten) besser beraten solche Korangläubigen draußen zu halten, mit dem oben beschriebenen Rechten aus dem BGB, denn das könnte schnell zu ihrem Ruin führen, wenn viele Mitglieder zu anderen Studios abwandern.

    Eine kleine Anekdote aus dem wahren Leben:
    Wir hatten in unserem kleinen Gym eine Zeitlang einen ägyptischen Austauschstudenten, der so eigentlich ganz nett war, aber nur recht schlecht deutsch konnte. Leider roch er extrem nach Esel was mir unverständlich war, da er auch duschte. Offenbar sind die Körpergerüche in anderen Gegenden anders!?
    Als PI-Leser habe ich ihn dann auch vorsichtig über sein islamisches Weltbild ausgefragt. Er war da klar für Religiöse Freundschaft und Toleranz, hat selbst Christliche Freunde, was bei gebildeten Ägyptern durchaus glaubhaft ist. Allerdings wollte er mir dann über Prophezeiungen aus dem Koran erzählen, die alle eingetroffen wären. Da kam ich dann nicht mehr mit, wusste nicht, was das sein soll. Hat von euch jemand eine Idee, was er da gemeint haben kann?

  56. Ich habe einen Fitnessraum, die preiswerten Sportstudios weren mir mit der Zeit zu bereichert gewesen und ohne körperliche Fitness kann man heute ja in einigen Bereichen nicht überleben.

  57. Jemand müsste diesen mohammedanischen Fitnesskandidaten mal verklickern, dass Sport total unislamisch ist. Wo der eigene Körper ertüchtigt werden soll spielt auch Eitelkeit eine grosse Rolle. Und die bringt die Rechtgläubigen auf falsche Gedanken, damit weg von Allah. Damit ist die grausame Strafe des Unberechenbaren vorprogrammiert.

  58. Die Ausländer haben sicherlich nicht mehr Zeit als die Deutschen.

    Es ist ja klar, dass die Frauen verschleiert in die Fitnessstudios kommen, wenn sich dort einer ihrer Glaubensbrüder auch aufhält. Sie haben Angst vor denen, Angst, dass sie sie bei ihren Eltern verpfeifen oder es in der Gemeinde herumerzählen, wie sie ihren Prachtkörper der lüsternen Gesellschaft präsentieren.
    Diese Frauen machen das nicht, weil sie Spaß dran haben, sondern wegen der patriarchalen und autoritären Struktur ihrer Kultur. Sie sind widerwillig willfährig und tun alles, was die dominierende Männerschicht ihnen befiehlt.

    Nichtsdestotrotz, irgendwann werden die muslimischen Frauen selbstbewusst werden und um ihre Rechte kämpfen, sowohl für ihre Freiheit intern als auch extern.

  59. #30 KDL (15. Okt 2013 17:28)
    #38 noreli (15. Okt 2013 17:49)

    Die absoluteste kopftuchfreieste, bzw. moslemfreieste Zone dich ich je in meinem Leben bisher erlebt habe ist das……

    …..Hambacher Schloß!

    Kein Witz! Ich bin da öfters und da habe ich noch nie in meinem Leben einen Moslem, bzw. Kopfwindelträgerin gesehen!

    Die Wiege unserer Demokratie in Deutschland muss auf normale Moslems anscheinend extrem abschreckend wirken! 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Schloss

  60. Warum, lasst sie doch mal mit trainieren, irgendeine Burka wird sich schon an einem Übungsgerät verheddern und dann für Atemnot (hoffentlich) sorgen.

  61. #70 freitag

    Oh, dann bekommt Stürzi auch bald einen Preis! Jippi!

    Denn Islamismus ist Hass auf Andersdenkende. = Hass auf deutsche Rasse… Naja, Stürzi muss das in 2 knappen, logisch nicht zu knackenden Sätzen auf seine Tafeln schreiben. Koran=Rassismus
    Nein Danke.

    Oh, je länger ich darüber nachdenke, umso unwitziger ist das. Das macht Angst. Kann mir mal einer sagen, wann die letzten Neonazis Aktionen hatten? Ich lese immer nur von Messerstechereien, Kopftreten, Bomben von den anderen Rassisten. Sind das die guten?
    Oh, ich muss weg….

  62. Man kann ja mal versuchen, in einen „Deutsch-Anatolischen Kulturverein“ als Frau mit 2-3 locker-leicht bekleideten Mitschwestern samt deren muskulösen, mit einem Silberkreuz um den Hals behängten Freunden eine Runde Tee zu trinken. Eine versteckte Kamera sollte das Ganze aufzeichnen. Das Video dürfte in den Redaktionen von REPORT MÜNCHEN oder von SPIEGEL TV sicher auf gesteigertes Interesse stoßen…

  63. Kopftuchfrei war bis gestern auch mein Lieblings-Italiener. Heute Abend allerdings kam eine Familie von, incl. der ausschließlich männlichen Kinder und der Kopfttuchträgerinnen, 9 Personen. Die lieben Kleinen holten sich unter Gepolter von unserem Tisch die notwendigen Zusatzstühle, selbstverständlich ohne zu fragen. Eine Entschuldigung gab es aber – vom Italiener! Es dauerte, bis die laute Diskussion, wer wo zu sitzen hat, ihr Ende gefunden hatte.
    Meinem Hilfeschrei „die Rechnung bitte“ (eigentlich hätte ich noch gerne Espresso und Dolce gehabt)ist das italienische Personal schnell und verständnisvoll nachgekommen.

    Meine Hoffnung: Der starke Regen hat die ausnahmsweise hereingespült, sonst hätten sie sicher etwas weiter weg einen leckeren geschächteten Hammelbraten gefunden.

  64. # 79 Powerboy

    Wahrscheinlich gibt es im Hambacher Schloß nichts abzugreifen.

    So wie sie bei uns in marburg im schloß schon am ausbaldowern sind…

  65. An Powerbony,

    es gibt noch einen Ort, an dem man garantiert keine Muslime antreffen wird. Es ist der gute alte (umzäunte) FKK-Verein. Als ich vergangenen Sommer – hier in meiner Region – solch einen Verein besucht habeg, konnte ich mir zunächst nicht erklären was anders war, gegenüber einem normalen Baggersee. Hat allerdings nicht lange gedauet, bis ich registriert hatte, daß kein einziger Muslim anwesend war. Und auch bei weiteren Besuchen war ich Deutscher unter Deutschsen. Ich kann natürlich nicht ausschließen,daß welche von unseren muslimischen „Freunden“ in den Büschen rund um das Gelände am spannen waren.

  66. Unerhört: Deutsche Frauen wollen keinen Sex mit moslemischen Männern

    Die taz hat nach ihrer Kommentarbereichsumstellung die Leserkommentare zu diesem Klassiker aus 2010 wieder zugeschaltet. Die Attraktivität Deutschlands für moslemische Zuwanderer wächst immer noch, deshalb hier noch mal der Artikel von Stephanie Dötzer.

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.(…)

    http://www.taz.de/!61419/

  67. #69 Anthropos (15. Okt 2013 19:08)
    Freuen wir uns auf Kopftuch-Burka-Turniere beim Beachvolleyball, Damenfußball, Tennis, Rennrodel und Bob, Skiweitsprung, Ski Alpin, usw..
    ++++
    Was ist schwarz, flattert und fliegt durch die Luft?

    Richtig!

    Ein Muslima mit Burka beim Skispringen!

  68. Auch wenn es Aische und Mohammed schmerzt, es gilt in Deutschland das Hausrecht !

    Wann klagt endlich Holger Apfel auf den Einlass in eine Moschee ?

  69. #1 Rechtskonservativer Denker (15. Okt 2013 16:38)

    Da bin ich ja beruhigt als Mcfit-Kunde….

    Ich kenne McFits mit einem Haufen Rechtgläubiger…das schützt nicht im Geringsten.

  70. Was Diskothekenbesitzer schon lange beherzigen, um die Ladeneinrichtung intakt und ihr Personal sowie die deutsche Kundschaft unversehrt zu halten, setzt sich offenbar langsam auch in anderen Branchen durch – ganz außer Kraft gesetzt sind die Selbstreinigungskräfte des freien Marktes in Deutschland also noch nicht.
    Wenn sich diese vernünftige Einlassregelung durchsetzt, kann man am Ende womöglich auch in Freibädern wieder ohne Stichschutzweste baden gehen…
    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/waffen-randale-so-brutal-badet-berlin-article539057.html
    Da weiß doch auch jeder, welche spezifische Klientel es erforderlich macht, dass die Bäder Sicherheitsdienste beschäftigen oder wie zuletzt in Pankow über 60 Polizisten anrücken müssen, um blutige Massenrandale zu beenden.

  71. Einmal beobachtete die Autorin einen Korangläubigen, der die einzig freie Ecke im Studio dazu nutzte, um bückend sein Geschäft zu verrichten.

    Dieses kriecherische Gebücke sieht tatsächlich immer aus, ob sie nach ihrem „Geschäft“ nochmal am eigenen Unrat schnüffeln müßten.

    Wir verneigen uns nach Westen (wenn überhaupt). Der Anlaß ist selten.

    Wir verneigen uns vor dem Geist der Aufklärung und den Giganten ihrer Ermöglichung.

    Aber bestimmt nicht vor dem „Halbmond“, diesem Zeichen des absoluten Nichts, oder einem riesigen Stück Würfelzucker, bedeckt mit schwarzer Häkeldecke.

  72. Auch auf Wanderungen, in Bergbahnen und ähnlichem begegnen einem ganz, ganz selten Moslems. Eigentlich überall was nach Kultur und Natur „riecht“ ist solches Pack selten bis nie anzutreffen.

  73. Auf die rechtliche Bewertung von Detlev Langer würde ich nicht allzuviel geben.
    Von dem hab ich im Rahmen einer Auseinandersetzung mit den IHK-Schmarotzern diverse Schreiben erhalten, durch die er mich zur Zahlung der illegalen IHK-Gebühren nötigen wollte.
    Die Schreiben trugen jedes mal seinen Briefkopf aber immer unterschiedliche Unterschriften.
    Detlev Langer ist offenbar zu feige, persönliche Verantwortung für in seinem Namen begangenes Unrecht (inkl Verstöße gegen GG und AEMR) zu übernehmen.

  74. Es dient der Evolution, wenn sich eine Burka/Hidschab/Schleiereule mit ihrem Fetzen auf dem Laufband zu Tode stranguliert.

    Habe auch schon applaudiert, als so eine beim Aufstehen in der U-Bahn über ihre Stoffmassen gestolpert und ordentlich gestrauchelt ist.

  75. Ehrlich gesagt kann ich den Hype auf Fitnessstudios nicht ganz nachvollziehen, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich nicht in einer Großstadt wohne. Mein Fitnessprogramm besteht aus Laufen, Wandern, Radfahren, Schwimmen und einem Gerät im heimischen Keller. Das Ganze völlig kostenlos, und vor allem ohne Goldkettchen, Tattoos, Piercings, Proleten, Machos und ähnliche Großkotze. Erst recht ohne Türken.

  76. @ #79 Powerboy

    ebenfalls noch weitestgehend Kopfwindelfrei sind:
    Bibliotheken, Buchläden, Theater, Oper, klassische Konzerte, die meisten Kunstmuseen und viele Skigebiete.
    Ausnahme: die ganz exklusiven Resorts, wo sich durchaus die stinkreichen Scheichs mit ihrem Harem tummeln.
    Ansonsten gilt: Der Durchschnitts-Muselmann mit mittlerem Budget mag es warm und meidet Bildung, insbesondere solche, wo ein höheres sprachliches Niveau gefordert ist.

  77. @#98 Urviech:
    Geht mir genauso. Ich hab meine Kraftstation im Keller, geh einmal in der Woche kicken und bei gutem Wetter fahr ich Rad.
    Keine Prolls, keine Alis, keine Wundermittel-Fresser.

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