AufmacherAm vergangen Samstag hatte Pax Europa-Austria einen Infostand an der sehr belebten Wiener Mariahilferstraße, direkt neben der altehrwürdigen Mariahilferkirche, mitten im von Grünwählern bevölkerten Gutmenschengürtel, um die konservative Innenstadt. Etwa 30 Prozent der Wahlschafe blöken hier mit den Grünen. Dementsprechend wurden auch wir mit linken Weisheiten erleuchtet.

(Von BPE-Austria)

Die Polizei hielt sich nur kurz mit uns auf, nach dem Hinweis auf die allgemeine Notrufnummer überließ man uns der Straße. Nach einiger Zeit schauten die Beamten aber dann doch wieder vorbei, wobei sich einer davon sehr interessiert an unserem Aufklärungsmaterial zeigte. Nicht aber, wie man das zum Beispiel in München erwarten würde, um nach Gesetzeswidrigkeiten zu suchen, sondern tatsächlich nur, weil ihn das persönlich sehr interessierte.

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Wie im stark bereicherten Wien nicht anders zu erwarten, kamen auch viele Moslems zum Stand. Krawall gab es dennoch nicht. Was aber vermutlich daran lag, dass die Mehrzahl, der an uns interessierten Islamgläubigen, Aleviten waren. Die türkischen Aleviten wetterten über Erdogan und die europäische Politik, die wirtschaftliche Interessen vor die der Menschen, insbesondere auch einer alevitischen Minderheit stelle und die Sunniten bevorzugen würde.

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Kurzfristig angespannt war die Lage, als ein sunnitischer, merklich bildungferner Syrer eine Diskussion mit einem türkischen, redegewandten und offenbar gebildeten Aleviten anfing. Der Syrer bestand darauf, dass Assad ein Hund sei und weg müsse, was der Türke ganz anders sah. Der Korantreue merkte schnell, dass er dem Aleviten rhetorisch nicht gewachsen war, als er allerdings beinahe schon Schaum vor dem Mund hatte rettete ein eingehendes Telefonat, am Handy des wenig gläubigen Türken, die Situation. Der Alevit nahm das Gespräch an und entfernte sich vom Stand. Der Syrer zog dann seinerseits knurrend ab.

Ein anderer Anbeter des Hassgottes überflog, doch recht abgehetzt und insgesamt etwas neben der Spur wirkend, unser Material und fühlte sich danach bemüßigt uns mitzuteilen, dass er in nächster Zeit in den Krieg nach Syrien ziehen werde, um dort die „verfolgten“ Muslime zu unterstützen. Vermutlich sollte uns das so etwas wie Respekt einflößen, bewirkte aber nur, dass wir uns, in unserer Meinung über den Islam und unserer Intention, dem Irrsinn entgegenzuwirken, bestätigt fühlten.

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Ein älterer Bosnier, der sich selber als Moslem, der zwar nicht in die Moschee gehe aber dafür gerne österreichischen Wein trinke bezeichnete, erklärte uns, wir sollten damit aufhören den Islam eine Ideologie zu nennen, denn es sei eine Religion und wenn sich „Fanatiker in die Luft sprengen, dann ist das eben ihre Religion, punkt“. Und man müsse sowieso alle Religionen verbieten, forderte er.

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Damit war er ganz auf einer Linie mit zwei Linken, von denen einer sich selbst sogar als „radikal“ bezeichnete. Beide sprachen uns ab Islamkritik üben zu dürfen, ohne Kritik an allen Religionen zu formulieren. Und überhaupt sei es sowieso praktisch nur den Linken erlaubt Kritik am Islam zu üben.

Ein  „Geert Wilders Button“ an der Jacke eines Mitstreiters erregte bei der linken Meinungspolizei besonderen Unmut, wo der es doch gewagt hatte, ohne mit Links Rücksprache zu halten, sich mit Heinz Christian Strache von der FPÖ zu treffen und sich damit nun endgültig disqualifiziert habe.

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Hier kamen der übliche linke Meinungsfaschismus und das Gesinnungsdiktat, wie es auch in Deutschland zu den Linken gehört, zum Vorschein. Was die beiden allerdings von ihren deutschen Freunden unterschied war, dass sie den Islam tatsächlich scharf kritisierten. Linke, die verstanden hatten, dass sie zu den Ersten gehören würden, die einen Strick um den Hals bekämen, wenn der Islam das Sagen hätte. Es gibt tatsächlich linkes Leben mit rudimentären Hirnansätzen! Nach Deutschland reisen und ihren Brüdern in der Geistlosigkeit die Sache mit dem Islam zu erklären, wollten sie aber dann doch nicht.

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Einige der hauptsächlich männlichen jungen Moslems, die zum Stand kamen, fielen durch absolute Ahnungslosigkeit, den Islam betreffend auf. Sie leben ja in Österreich und mussten noch nie erleben, wie das ist, wenn die Religionspolizei vorbei kommt und Strafen für nicht islamkonformes Verhalten androht. Sie wissen nur, dass sie eben von Geburt an Moslems sind, dass man darauf stolz zu sein und diese „Tradition“ zu verteidigen habe. Einer dieser „traditionsbewussten“ Unwissenden erklärte, dass er seine Schwester ohnehin nicht richtig schlagen würde, wenn sie ihr Kopftuch nicht tragen wolle. „Nur so ein bisschen halt, wie es im Koran steht, ohne ihr weh zu tun.“

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Im Grunde wusste der junge Student wohl, dass da ein Fehler in seinem Denken ist, aber die Indoktrinierung durch Elternhaus und Sippe, die Islamhirnwäsche, von klein auf, kann offenbar durch das westliche, aufgeklärte Umfeld, in dem er auch aufwuchs, nicht bezwungen werden. Tradition im Islam bedeutet eben nicht das Weitergeben eines Feuers, sondern das Anbeten der Asche.

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Es gab aber auch Nichtmoslems, die mit bemitleidenswerter Unwissenheit geschlagen an unseren Stand kamen. Ein schwules Pärchen, das Hand in Hand auf uns zu kam, auf das Thema ,,Homosexualität im Islam“ angesprochen, reagierte mit ebensolchem Desinteresse, wie die Anhänger der Hare-Krishna-Sekte, die im Laufe des Nachmittags, völlig weggetreten an uns vorbeizogen. Beide Gruppen, die in einer Demokratie vollkommen gleichberechtigt und unbehelligt ihren Interessen und Neigungen nachgehen können, würden Dank der „Welt- und Meinungsoffenheit“ der Anhänger des Dogmas aus dem Schwarzbuch der Hölle Koran nach einer flächendeckenden Einführung der Scharia, in der Schlange zum Hängen am Baukran ganz vorne, in der ersten Reihe stehen dürfen.

Zum Ausgleich gab es jedoch auch erstaunlich viele „echte“ Wiener, gerade aus der Mittelschicht, die sich für unsere Arbeit interessierten und teilweise auch schon sehr genau Bescheid wussten, über die Gefahr für unsere Freiheit und Demokratie, die vom Islam ausgeht.

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So wurden wir bestätigt und abgelehnt, bestärkt und argumentationsarm negiert. Soll sein –  wir werden jedenfalls nicht aufhören Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenrechte zu verteidigen.

Islamkritik ist  BürgerRecht und BürgerPflicht!

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28 KOMMENTARE

  1. danke zu dem sehr guten beitrag.

    zu den mohammedanischen bosniaken: der islam wurde bereits in der k und k monarchie als religion anerkannt, weil der kaiser bosniaken als soldaten wollte. leider hat die politik diese anerkennung in den 70ern bestätigt. schwerer fehler.

    aber der islam der bosnier war wirklich früher ein nichtradikaler. erst nach den kriegen und vor allem durch die massive finanzierung und indoktrinierung der jungen durch die wahabiten hat sich das geändert.

  2. Ich finde, an sollte einfach die Migrantenströme in die überwiegend rot-, links- und grünwählenden Stadtteile umlenken, dort klappt es doch bestimmt mit der Willkommenskultur viel besser…

  3. Die Gegner an den Infoständen werden immer aggressiver:
    Soeben wurde Michael Stürzenberger bei seiner Veranstaltung am Münchner Rotkreuzplatz von einem Türken ins Gesicht geschlagen. Dieser wurde verhaftet, Stürzenberger hat die Veranstaltung mit geschwollenem Gesicht weitergeführt!
    Helft Michael Stürzenberger, kommt, wann immer möglich, zu seinen Auftritten, bitte!

  4. Betreff den benannten Aleviten. Das bestätigt das was ich schon immer sage. Im Normalfall kann man davon ausgehen dass sie sekular sind und den Grundgesetzwidrigen Teil des Islam kritisieren.

  5. „Soll die Frau in Zukunft weniger wert sein?“

    Natürlich nicht!
    In islamischen Ländern werden Frauen mehr oder weniger verkauft. Es nennt sich Brautgeld, oder manchmal auch Blutgeld. Nicht selten werden mit verkauften Kindern die Schulden beglichen. Wenn Frauen weniger wert sind, dann müssen mehr Frauen verkauft werden.
    Als einer im Westen Lebender, der sich nicht mit dem Islam auseinander gesetzt hat, kann die Frage nach dem Wert einer Frau irritierend sein. Sowohl die westliche Kultur, als auch der Islam wollen nicht, dass Frauen weniger wert sind, jedoch aus unterschiedlichen Beweggründen.

  6. Ab 1932 wurde der Islam wieder einmal ´radikal´.

    Gerade die älteren Mitmenschen müßten den kompletten Zusammenhang zwischen Hitler und Islam eindeutig erfassen können. Leider sind sie 80 Jahre und älter. Beispiel: Ralph Giordano.

    Ab geboren 1950 (durch die 68-er) ging die Intelligenz in Europa verloren.
    „Nie wieder Krieg!“ – Aber diesmal kommt der Krieg zu euch und ist bereits mitten unter euch.

  7. Wien scheint den Sieg von 1683 nicht ganz vergessen zu haben. Manche Linke sind islamkritisch. Aleviten äußern sich offen über die Gefährlichkeit des Islams. Wiener haben sich schon über den Islam informiert. Hoffentlich reicht das, um Wien vor dem Untergang zu retten, bevor die „kräftigen Männer“ mit ihren „fruchtbaren Frauen“ für Mehrheiten sorgen.

    ——————

    OT (bzw. halb OT)

    Na, war es wieder ein „Südländer“, der seine Finger nicht von einem Kind lassen konnte? Der Vergewaltiger ist zumindest wieder auf freiem Fuß
    , was dafür spricht dass es ein „Südländer war. Grüne gehen anders vor. Die haben Schulen und Kindergärten für ihre Zwecke.

  8. Und überhaupt sei es sowieso praktisch nur den Linken erlaubt Kritik am Islam zu üben.

    Nur zu!

  9. #3 sator arepo

    wenn die Prophezeiung (zur Bevölkerungsverteilung) eines großen in der BRD lebenden Propheten wahr wird, dann werden in 20 Jahren die letzten Rest-Deutschen aus Deutschland genaoso vertrieben, wie die Ost-Deutschen von 1945-48 aus ihrer Heimat vertrieben wurden. 🙁

  10. DANKE PAX!

    Doch ich schreibe zum Thema NO GO Karte für Bonn. Der Beitrag ist zu weit unten.
    Es gab eine freudige Antwort zu meinem Schreiben vom Sprachinstitut. Die positive Zuwendung durch möglichst viele sachliche Post ist für das Institut wichtig, das soll später mit zitiert werden dürfen.
    Fazit: der 0815 Bürger kann das Institut unterstützen. Und die Stimme des 0815 Bürgers bekommt durch die Seriösität eines solch anerkannten internationalen Instituts auch mehr Gewicht. win/win Situation
    Es freut mich, falls wieder etwas Positives durch Pi geschieht!

  11. Der Bericht über diese lobenswerte Aktion zeigt wieder mal, dass es in Österreich (und auch der Schweiz) eben doch eine höher entwickelte politische Kultur bzw. Streitkultur gibt als in Buntdeutschland.

  12. OT:

    In jedem Kaufhaus werden doch jetzt Negerpuppen angeboten, damit Kinder sich an die bunte Welt gewöhnen.
    Holland hat seit je her einen bunten Nikolaus und für die Rassismusexperten von der UNO ist genau das jetzt der Stein des Anstoßes:

    http://www.spiegel.de/panorama/sinterklaas-uno-fordert-ende-von-nikolausfest-in-niederlande-a-929589.html

    Was schließe ich daraus? Wäre der Sinterklaas weiß, dann wäre das kein Rassismus!
    Doch der Unsinn hat Widerstand erregt, macht nur weiter so!

  13. OT
    Der südostasiatische Sultanat Brunei wird im April 2014 ein neues Strafgesetz in Kraft setzen, das auf der Scharia basiert und Körperstrafen für Muslime vorsieht. Dies gab Sultan Hassanal Bolkiah in einer von der Staatspresse am Dienstag zitierten Rede bekannt. Demnach soll Ehebruch künftig mit Steinigung, Diebstahl mit dem Abhacken von Gliedmassen sowie Alkoholkonsum mit Auspeitschen bestraft werden können. Die drakonischen Strafen werden laut der Ankündigung phasenweise eingeführt.

    http://www.nzz.ch/aktuell/international/auslandnachrichten/brunei-fuehrt-koerperstrafen-ein-1.18171672

    Wie hat man sich die „phasenweise“ Einführung in der Praxis vorzustellen? Wir einem Dieb die Hand nur halb abgehackt, werden Ehebrecherinnen nur mit kleinen Steinen gesteinigt?

  14. OT OT

    Schaut Euch mal diesen Deutschen-Verr*ter an…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121148944/Gauck-ist-froh-dass-AfD-nicht-im-Bundestag-sitzt.html

    Der mischt sich in Sachen ein, die ihn hinten und vorne nichts angehen….

    Die AFD hat 4,7 % :mrgreen: Wählerstimmen bekommen.

    Und jetzt sagt Gauck, dass er froh ist, dass die nicht im Bundestag sitzen.

    Also, abgekartetes Spiel auf allerhöchsten Ebene :mrgreen:

    Anders kann ich diese Aussage vom Bundes-Pfarrer nicht interpretieren.

  15. Übrigens: seit wann mischt sich ein BP in die Wahlen ein und gibt seinen „Senf“ dazu ??

    Ich dachte, wer diesen Posten innehat, sollte neutral sein und die Wähler (alle) respektieren.

  16. Das Beste sind immer diese Oberlehrer mit ihrem dämlichen Besserwissergrinsen, denen ihre komplette Ahnungslosigkeit vor Augen geführt wird und denen deshalb während der Diskussion zunehmend die Gesichtszüge entgleisen. Das Problem hierbei ist, dass Linke daraus nichts lernen. Andere würden sich schämen und sich zuhause mal gründlich mit der Materie auseinandersetzen. Linke aber klammern sich an ihre wenigen, halbwahren Parolen und tauchen garantiert auch bei der nächsten Demo wieder mit der gleichen Ahnungslosigkeit auf. Linke mit Fakten zu versorgen heißt Eulen nach Athen tragen.

  17. #14 QuercusRobur

    Ich habe vor einigen Jahren in einer Garnisonsstadt von De Koninklijke Luchtmacht (3GGW Patriot-Basis) in Deutschland gewohnt. Die Soldaten haben mit der Bevölkerung besten Kontakt gehabt und Das war ein Hallo wenn der Sinterklaas aus „Spanien“ mit seine zwarten Pieten in die Stadt kam. Ein Volksfest. Kaum zu glauben, wie sich die Welt seit dem verändert hat.

  18. #3 sator arepo (23. Okt 2013 16:11)

    Die Gegner an den Infoständen werden immer aggressiver:
    Soeben wurde Michael Stürzenberger bei seiner Veranstaltung am Münchner Rotkreuzplatz von einem Türken ins Gesicht geschlagen. Dieser wurde verhaftet, Stürzenberger hat die Veranstaltung mit geschwollenem Gesicht weitergeführt!
    Helft Michael Stürzenberger, kommt, wann immer möglich, zu seinen Auftritten, bitte!

    Gern! Aber mal ganz klar gefragt:
    Bräuchte eine Mitfahrgelegenheit von B nach M und wohl auch mal für eine Nacht Asyl! Na, geht da was?

  19. Wenn ich so die Erfahrungen der Wiener BPE-Gruppe mit den Berichten Stürzenbergers vergleiche, dann fällt auf, dass es in Wien deutlich friedfertiger zugeht als in München. Jedenfalls was die Linken anbetrifft – das macht wohl der Wiener Schmäh 😉 Moslems dagegen, die am Stand auftauchen verhalten sich in beiden Städten ähnlich.

  20. Ich hab gehört,dass die Linken und Grünen die Jugend mit Lügen und falschen Versprechungen lockt,damit sie noch mehr dieses Land zugrunde richten können. Mal ehrlich,es wäre so viel einfacher,würden die Kommunisten immer noch so wie im Kalten Krieg gejagt werden! Das,was die USA mit amerikanischen Kommunisten gemacht hat,war schon mehr als richtig.

  21. #26 KDL (23. Okt 2013 19:01)
    Wenn ich so die Erfahrungen der Wiener BPE-Gruppe mit den Berichten Stürzenbergers vergleiche, dann fällt auf, dass es in Wien deutlich friedfertiger zugeht als in München. Jedenfalls was die Linken anbetrifft – das macht wohl der Wiener Schmäh Moslems dagegen, die am Stand auftauchen verhalten sich in beiden Städten ähnlich.
    —————–

    stimmt leider nur teilweise. denn wenns um radikalisierung geht, reisen die linkslinken brüder der deutschen antifa an.

    das war z.b. bei der besetzung der votivkirche der fall, dass ein vorbestrafter deutscher unterstützt hat, das war bei der monatelangen besetzung der uni der fall.

    ich glaube, diese linkslinken deutschen haben mehr erfahrung im radikalsein 😉

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