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EU-Schulz will mehr Flüchtlinge durchfüttern

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (kl. Foto) hat sich für umfangreichere Hilfsmaßnahmen für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa (also Sozialamt Deutschland) ausgesprochen. Man vermutet, dass die Bootskatastrophe vor Lampedusa seine überaus soziale Forderung hervorbringt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Wörtlich heißt es vom Sozialdemokraten Schulz:

„Es ist eine Schande, dass die EU Italien mit dem Flüchtlingsstrom aus Afrika so lange alleingelassen hat.“

Genau, Italien schickt viele WirtschaftsFlüchtlinge direkt nach Deutschland weiter, weil sie diese nicht ohne Gegenleistung durchfüttern und ebenso von gesteigerter Kriminalität nichts wissen wollen, basierend auf eigenen Erfahrungen. Da denkt sich Schulz, da schicke man die Flüchtlinge doch einfach gleich über Österreich durch Ostdeutschland direkt zur Hauptsozialamtsstelle in Berlin, wo bereits ein deutschenfeindlicher Mob aus den Reihen von Grünen und SED Beifall klatscht und die neuen Fachkräfte™ herzlichst begrüßt.
Ganz vorn steht Maria Böhmer von der CDU und säuselt mal wieder über „diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude“.

Weiter singt Schulz:

„Die Flüchtlinge müssten in Zukunft gerechter auf die EU-Mitgliedstaaten verteilt werden. Das heißt auch, dass Deutschland zusätzliche Menschen aufnehmen muss“.

Da wir sowieso wissen, dass die Bereicherer kommen, liest sich die erste Hälfte noch ganz gut, aber selbstverständlich hat Deutschland noch nicht genug Ausländer und ihre Umtriebe zu ertragen. Also immer rein mit ihnen, bis das Boot sinkt.

Phillip Mißfelder (CDU) und Dirk Niebel (FDP) schließen sich selbstredend den Worten von Schulz an, was die weitere Aufnahme von Flüchtlingen angeht.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) wettert als einziger gegen das organisierte Geschäft der Wirtschaftsflucht:

„Feststeht, dass wir noch stärker die Netzwerke organisierter und ausbeuterischer Schleusungskriminalität bekämpfen müssen. Die Schleuser-Verbrecher sind es, die die Menschen mit falschen Versprechungen in Lebensgefahr bringen und oftmals in den Tod führen.“

Genau so ist es. Es gibt aber auch zwei andere Möglichkeiten, die längst überfällig sind:

Sozialstaat abbauen und Grenzen dicht machen.

» Kontakt: martin.schulz@europarl.europa.eu