massenmörder-napoleonDie Franzosenkriege dauerten im Süden Deutschlands mehr als 20, im Norden fast zehn Jahre, bis sie 1815 bei Waterloo endeten. In jener Zeit fielen von Ägypten über Spanien und den deutschen Ländern bis Russland 3,5 Millionen Soldaten. Wie viele Zivilisten an Epidemien zugrunde gingen, von plündernden und vergewaltigenden Soldaten ermordet wurden, vor Hunger und Kälte umkamen, hat niemand berechnet. Es waren weit mehr als eine Million. So starben in Mainz allein im Winter 1813/1814 rund 18.000 napoleonische Soldaten an Fleckfieber und 2500 Mainzer – ein Zehntel der Stadtbevölkerung…

… Da Deutsche nicht nur gegen Napoleon kämpften, sondern als Zwangsrekrutierte zu Hunderttausenden in der französischen Armee verbluten mussten, war am Ende eine ganze Generation junger Männer tot, das Land lag verwüstet und infolge ungeheurer Kontributionen wirtschaftlich ruiniert darnieder. Napoleon kam nicht bloß als Modernisierer, sondern für die Mehrheit der damals Lebenden als unerbittlicher Fronherr – und, wie seine Kritiker sagten, als Menschenfresser…

… Die Franzosenkriege bedeuteten für die Deutschen Zerstörung, vollständige Verarmung, Angst, Schrecken, Willkür, Vergewaltigung und hunderttausendfaches gewaltsames Sterben. Die Deutschen erlitten damals das schwerste Massentrauma zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und dem Ersten Weltkrieg…

… Der Ratsdiener wurde kurzerhand erstochen, die meisten Häuser wurden leergeplündert und das Inventar zerstört, dann folgten die offiziellen, von den Generälen angeordneten Requisitionen „Schlag auf Schlag“ und „mit der bekannten französischen Schnelligkeit“: „‚Im Namen des Kaisers gib mir deinen Beutel! – deine Uhr! – deine Hemden! – dein Weib! – all dein Geld her oder du stirbst!‘ – war die gewöhnliche Formel, mit auf die Brust halten einer Flinte, einer Säbelspitze, eines Pistolenlaufs unterstützt! Gar manche Unglückliche sind erwürgt worden, weil sie nicht schnell genug gehorchten.“ …

… Nicht der Erste Weltkrieg war „die Urkatastrophe“, aus der sich die Schrecken des 20. Jahrhunderts herleiten, auch wenn das bald, 2014, zur hundertjährigen Wiederkehr des Kriegsbeginns zigfach behauptet werden wird. Eingeleitet wurde die Fehlentwicklung mit den Feldzügen Napoleons. Sie hinterließen zumal die Deutschen und ihr Land in physisch, psychisch und politisch verheertem Zustand…

Zweihundert Jahre Völkerschlacht I
Zweihundert Jahre Völkerschlacht II
Zweihundert Jahre Völkerschlacht III
Zweihundert Jahre Völkerschlacht IV

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85 KOMMENTARE

  1. Man könnte gar behaupten, Hitler sei Napoleons „industrialisierter Wiedergänger“ gewesen… Ganz falsch ist auch das nicht…

  2. #1 Reconquista2010 (29. Okt 2013 13:26)

    Aber linke VollpfostInnen sehen im „humanen“ Korsen eine Baumeister des modernen Europa….

    Bauernkriege,
    Dreißigjähriger Krieg,
    Türkenbelagerungen,
    Napoleonische Kriege,
    WK I,
    Versailles,
    WK II,
    Teilung

    Welches Volk hat eigentlich in Europa am meisten gelitten?

    Ach so, wir sind ja das „Tätervolk“….

  3. Ebenso wie viele andere Lügenmärchen wird 2014 gewiss auch jenes munter weitergepflegt, dass Deutschland und ganz besonders der Deutsche Kaiser, Wilhelm II., ganz allein oder zumindest maßgeblich Schuld an diesem Weltkrieg war. Auch wenn eine Reihe von Historikern dies mittlerweile als groben Unfug entlarvt hat, aber solche Kleinigkeiten stören deutsche Ideologen nicht.

    http://wilhelm-der-zweite.de/

  4. Es sind alleine 30.000 Bayern mit der Großen Armee nach Rußland marschiert. Die meisten sind jämmerlich umgekommen. Andererseits gab es aber auch etliche Deutsche, die hervorragend von ihrer Kollaboration mit den Franzosen profitiert haben. Etliche prächtige Häuser von Heereslieferanten aus dieser Zeit zeugen in unserer Staat davon. Und unser bayerisches Königshaus hat ja auch aus sehr eigennützigen Gründen die Nähe und „Freundschaft“ Napoleons gesucht und dafür dann Bayern gegen Tiroler kämpfen, Bayern in Rußland verrecken und an vielen sonstigen Fronten den Kopf hinhalten lassen.

    Die Geschichte der napoleonischen Kriege ist auch eine Geschichte des Verrats der damaligen „deutschen“ Eliten gegen ihre Völker.

    Wenn „unsere“ Eliten uns heute wieder verraten und verkaufen ist das also nichts außergewöhnliches sondern „business as usual“. Wir brauchen heute wie damals einen Zündfunken, der alle Deutschen von Berchtesgaden bis Flensburg und von Baden-Baden bis Berlin aufbegehren läßt. Wir brauchen Mut zum Widerstand, wir brauchen ehrliche Patrioten und Idealisten, die sich an die Spitze des Widerstandes stellen – und wir brauchen diesmal mehr Entschlossenheit bei der Entmachtung der alten korrupten „Eliten“.

  5. Uns im Rheinland brachte Napoleon nicht nur den Code Civil und Tranchot-Karten, sondern auch ein rund 20-jähriges Besatzungsregime, das alle Gebiete westlich des Rheins und noch einige Landstriche darüber hinaus zu unmittelbaren Teilen der Republik bzw. später des Kaiserreichs Frankreich machte.

  6. Dieses Gequatsche von Modernesierer ging mir
    schon im DDR Schulunterricht gewaltig auf die
    Nerven.
    Napoleon und seine Soldateska waren in erster
    Linie Invasoren und brutale Unterdrücker.
    Und das zählt viel mehr, als wenn sie hier oder
    da mal ein Reförmchen gemacht haben.
    Genauso dämlich wie uns heute einige die Über-
    fremdung als Bereicherung verkaufen wollen.

  7. @ Gourmet

    Übrigens hatte Napoleon seine klare Meinung zur Einigkeit unter den Deutschen:

    Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.

  8. Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat!
    Voltaire

    Wurde Hollande denn nach Leipzig eingeladen, nachdem Merkel auch schon in Moskau bei den Siegesfeiern des 9, Mai dabei sein durfte?

    Übrigens gab es schon 1945 Massenvergewaltigungen von Mohammedanern an deutschen Frauen.

    Die Mohammedaner trugen französische Uniformen!

    Wiki:

    Bei der Einnahme von Stuttgart und Pforzheim sowie Freudenstadt kam es zu Massenvergewaltigungen. Im württembergischen Freudenstadt missbrauchten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten Bewohnerinnen des Ortes tagelang.[17]

    Die Lazarettstadt Freudenstadt wurde nicht von deutschen Truppen verteidigt und war zur offenen Stadt erklärt worden. Dennoch erlitt die Stadt einen schweren amerikanischen Bombenangriff. Französische Truppen beschossen sie am 16. und 17. April 1945 mit Spreng- und Brandgranaten; dann drangen Soldaten des 3. Marokkanischen Spahi-Regiments unter Major (später General) Christian de Castries kampflos in Freudenstadt ein. Sie und nachfolgende französische Einheiten plünderten bis zu fünf Tage. Sie legten zahlreiche Brände (darunter auch am Rathaus), verboten das Löschen und hinderten deutsche Löschwillige mit Waffengewalt daran.[18]

  9. #4 Gourmet

    Die Geschichte der napoleonischen Kriege ist auch eine Geschichte des Verrats der damaligen “deutschen” Eliten gegen ihre Völker.

    und heute verraten sie uns wieder. 🙁

  10. @ Eurabier

    Die Menschheit ist vergesslich für das Leid ihrer Vorfahren. In 100 Jahren werden sie auch außerhalb der islamischen Welt dem Gröfaz – und nicht nur Napoleon – Kränze flechten… Das fängt schon mit Hitler-Bier an, dass ein Klassenkamerad meinem Neffen gerade aus dem Italienurlaub mitgebracht hat…

    Tatsächlich stellt sich niemand die Frage, wer in den letzten Jahrhunderten ähnlich territorial geschröpft und mit Kriegen verheert wurde, wie dies in Deutschland der Fall war…

  11. #1 Reconquista2010

    Hallo Reconquista2010, das ist komplett falsch. Hitler hat versucht, das Unrecht von Versaille zu beseitigen, das Deutschland von Leuten mit der gleichen Ideologie aufgebürdet wurde, wie sie der Kriegsverbrecher Napoleon vertreten hat. Napoleon wollte Kaiser sein und sich eine Dynastie aufbauen. Er war alles aber nie und nimmer Revolutionär. Er war ein gallischer Kriegsverbrecher, wie sie seit dem 30-jährigen immer wieder versucht haben, Deutschland zu zerstören. Zerstört haben sie sich aber immer wieder selbst.

  12. … Nicht der Erste Weltkrieg war „die Urkatastrophe“, aus der sich die Schrecken des 20. Jahrhunderts herleiten,

    ja, aber die Napoleonischen Kriege waren es auch nicht alleine. Jede Urkatastrophe hat Vorgänger. Plünderungen, Vergewaltigungen und ekelhafte Gräueltaten gab es auch im 30jährigen Krieg und anderwo. Der „Brand von Magdeburg“ 1631 ist ein sehr gut dokumentiertes Ereignis dieser Art, und die oben gemachten Schilderungen aus Mainz gleichen diesen sehr. So gesehen gibt es zur Urkatatstrophe auch die Ururkatatastrophe und die Urururkatastrophe auch.

    Und ich bin weit davon entfernt, den Franzosen und Schweden und Russen und wer auch immer in den letzten Jahrhunderten auf Deutschem Boden Krieg geführt hat heute daraus Ansprüche vorzutragen. Aber daß „wir“ selber den anderen diese Ansprüche an UNS förmlich aufdrängen, daran störe ich mich außerordentlich! Der Feind von einst war eben ein Feind, allein diesen Umstand kann man ihm nicht vorwerfen. Der Verräter aus den eigenen Reihen ist der Feind von heute!

  13. #7 Bonn

    Fakt ist jedoch auch, dass der sog. Deutsche Michel – eine Erfindung des antideutschen Zynikers Heinrich Heine – im Gegensatz zu den Galliern zu wahren Revolutionen fähig ist. 1989. Ich glaube an den „Michel“ und gehe davon aus, dass er wieder konsequent seine Rechte vertreten wird, wenn man ihm zu nahe an den Kragen geht.

  14. @ #11 Vladimir Schmidt

    Hätte er es dabei (der Unrechtsbeseitigung) belassen, wäre er heute ganz oben auf der Liste der größten Deutschen. Sein Projekt vom „Lebensraum im Osten“ ist die kollektivistische Entsprechung zu Napoleons dynastischen Träumen… Beides waren Aggressionen, die viel Leid über andere Völker gebracht haben.

    Hitler gegenüber Napoleon als harmloser hinzustellen ist genauso töricht, wie Napoleon zu glorifizieren…

  15. Wieder mal ein billiger und geschmackloser Versuch Hitler und die Verbrechen Nazi-Deutschlands zu relativieren. Einfach nur zum Kotzen.

    Was eure Väter und Grossväter wohl verbrochen haben….die Kinder und Enkel versuchen ihre Schandtaten immer noch irgendwie recht zu biegen…Selbstmitleid anstatt Verantwortung…Schämt euch!

    Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News, und werde dieses Blog auch niemandem mehr empfehlen.

  16. #16 JochenZ (29. Okt 2013 14:10)
    Wieder mal ein billiger und geschmackloser Versuch Hitler und die Verbrechen Nazi-Deutschlands zu relativieren. Einfach nur zum Kotzen.

    Was eure Väter und Grossväter wohl verbrochen haben….die Kinder und Enkel versuchen ihre Schandtaten immer noch irgendwie recht zu biegen…Selbstmitleid anstatt Verantwortung…Schämt euch!

    Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News, und werde dieses Blog auch niemandem mehr empfehlen.

    Ich spekuliere nicht über die Familiengeschichten fremder Leute. Ich weiß nur, welche Verbrechen an meinen Vätern und Großvätern und allen anderen Familienmitgliedern begangen wurden. Das macht mich immun gegen die Propaganda von Antifa-Deutschenhassern, verhetzten Klippschul-Abiturienten, irren Gender-Gänsen und sonstigen Dummköpfen.

  17. Napoleon war eine gespaltene Person, hier der Revolutionär und Reformer, da der knochenharte Reaktionär und größenwahnsinnige Verbrecher. Aber es wurde ihm ja, vor allem aus deutschem Boden, sehr leicht gemacht. Es lebe die deutsche Kleinstaaterei. Nicht umsonst soll er am Grabe Friedrich des Großen gesagt haben: “ Wenn der noch leben würde, stände ich heute nicht hier. „

  18. Die wirkliche ursaechliche Katastrophe fuer das Folgende kam auf dem Wiener Kongress, als Europa nach dem Sieg ueber Napoleon neu geordnet werden sollte. Was man nie hoert, damals kam es fast zum Krieg, weil eine Neuregelung der mittel/osteuropaeischen Grenzen nicht moeglich war. Preussen und Russland WOLLTEN POLEN WIEDER HERSTELLEN, das zum damaligen Zeitpunkt nur relativ wenige Jahre nicht existierte. Sachsen, das pro-franzoesisch war sollte stattdessen zu Preussen kommen. Jedoch verhinderten die Englaender eine entsprechende Regelung. Damit wurde Frankreich trotz Niederlage gestaerkt und kam an die Angloleine. Als „Beute“ und Bestrafung fuer Frankreich erhielt Preussen die westdeutschen Rheinlandgebiete, das obwohl diese eigentlich gar nicht zu Preussen wollten und ziemlich profranzoesisch waren. Bis heute hat das Auswirkungen, die Linken sind im Prinzip die Nachfolger der franzoesischen Revolution/Bonapartisten und das Antideutsche ist in Wahrheit Antipreussentum.

  19. Gestern ein Highlight nach dem anderen und jetzt solch ein Dünnpfiff.

    Tut mir leid, pi ist zu wichtig für solch wirre Artikel.

  20. Mensch Meier…………..

    Götz Ali oder Kewil, ihr beide solltet euch mal die Geschichte anlesen, bevor ihr sowas schreibt.
    Napoleon war aus damaliger Zeit betrachtet, und nur so kann man der Sache gerecht werden, zu mindestens der hälfte seiner Feldzüge gezwungen worden.
    Die Besiegten von Gestern hatten nämlich nichts eiligeres zu tun, als ihre Völker sofort wieder in die Schlacht zu schicken, sobald der Druck von seiten Napoleons etwas nachlies.
    Zudem begann Franckreich seinen ersten Krieg keinesfalls aus freien Stücken, denn Europa war es, welches diese Königsmörder bestrafen wollte, obwohl das nach damaliger Sichtweie eine rein innenpolitische Angelegenheit Frankreichs war.

    Also, soooo einfach ist das ganze nicht…..Gäll…..

    Zudem wie gesagt, es waren alles Länder die vom Adel kraft ihrer Abstammung regiert wurden und alle sie betrachteten ihre Untertanen nur als Kanonenfutter welche gehorchen mussten.
    Zu Patrioten wurden diese Herrscher erst, wenn es ihren eingenen Machtbeastrebungen diente.

    Wo ist das der Unterschied vom einen zum anderen…..????

    Wie dem auch sein, ohne die Französische revolution würden wir wohl heute noch unter totalitären Monarchien leben.
    Obs dann besser wäre….????

    XY

  21. @ #16 JochenZ

    Keine Staatsdoktrin darf so mächtig sein, dass sie zu Denkverboten führt… Es tut mir leid, dass Sie die Täterperspektive offenbar mit der Muttermilch aufgesogen haben.

    Komisch aber, dass jeder Verständnis dafür hat, dass uns die Polen Pommern, Ostpreußen, Schlesien weggenommen haben und unsere Leute dort abscheulichst behandelten. Schließlich waren wir ja davor „nicht nett“ zu ihnen. Niemand hat sich je für die Vertreibungsverbrechen offiziell beim Deutschen Volk auch nur entschuldigt, auch nach Brandts Kniefall in Warschau nicht… Von Wiedergutmachung gar nicht zu reden.

    Hier – und nur hier – ist offenbar für die JochenZ’s dieser Welt die Logik, dass aus Unrecht fast zwangsläufig Gegenunrecht entsteht statthaft! Das ist doch pathologisch!

    Ich sage da nur Pfui Teufel, wie kann man das Eigene so hassen… 🙁

  22. Ohne hier Schleichwerbung machen zu wollen, ist auf ein sehr empfehlenswertes Buch von Adam Zamoyskis über Napoleons Russlandfeldzug von 1812 hinzuweisen (erschienen 2012 im C.H.Beck-Verlag). Sehr detailreich beschreibt der Autor, dass schon der Einmarsch nach Russland logistisch jämmerlich organisiert war und zu massenhaften Desertationen gerade auch vieler zwangsrekrutierter Deutscher aus der „Grande Armée“ führte. Napoleon beging einen schweren strategischen Fehler, als er bis zum Winteranfang in Moskau blieb. Auf dem Rückweg starben die Soldaten wie die Fliegen in eisiger Kälte, an Hunger und Erschöpfung, während sich Napoleon vorab nach Paris absetzte.

    Fazit: Napoleon war ein Massenmörder und Kriegstreiber. Die Verehrung, die ihm die Franzosen angedeihen lassen, ist unverständlich und ungerechtfertigt.

  23. DAS IST UNSER LAND! WIR SIND DAS VOLK!

    Deutschland hat eine über 1000jährige Geschichte des Kampfes, des Leidens und des Sieges gegen innere und äußere Feinde überstanden. Wenn es drauf ankommt eint das deutsche Volk ihre Geschichte und Traditionen.
    Also werden wir auch den ISLAM und die moslemische Besatzung in Deutschlands besiegen. Wir werden uns vom Joch der Moslems befreien und endlich wieder sicher und selbstbestimmt leben.

  24. @ kewil

    In Kriegen gibt es immer Opfer, mal mehr, mal weniger.

    Napoleon hat für Deutschland und gerade auch für die ***schwaben auch Gutes bewirkt:

    „Gebietsreform“ mit Bildung lebensfähiger Staaten, Code Napoleon im Zivilrecht, durch die Verursachung der Befreiuungskriege die geistige Grundlage für die Einigung Deutschlands geschaffen.

    Auch wenn letzteres erst durch Krieg gegen einen neuen Napoleon verwirklicht wurde…

  25. .. interessant, mit Napoleon hatte ich mich auch gerade beschäftigt ..

    ja. Ist doch irgendwie merkwürdig, dass die Untaten dieses Franzosen nicht besprochen werden und in unseren Geschichtsbüchern Napoleon irgendwie als ein ‚Held‘ dargestellt wird.

    Für mich ist auch die französische Revolution nichts Gutes gewesen. Auch das versuchen uns ja die Schulbücher weiß zu machen. Ergebnis dieser Revolution: Es gab viele Tote auf allen Seiten. Könnte es sein, dass diese Krise sogar mit Absicht gesteuert wurde, weil das einfache Volk sich nicht mehr für dumm verkaufen lassen wollte?

    Aber eine Seite kam mächtiger, als je zuvor aus dieser Krise heraus .. das Kapital, Hochfinanz bzw. diejenigen, die das Geld drucken können ..

    .. Und bald hatten sie auch den Sprung über den Teich geschafft …

  26. Das Problem die eigene Geschichte durch fremde Augen sehen zu müssen teilen die Deutschen mit vielen Völkern Ost Europas, die unter der Sowjetherrschaft litten und heute gedrängt werden, ihre Geschichtsschreibung den Normen der Globalisierer anzupassen, die nichts mehr hassen als nationale Identität und Stolz auf das Eigene und das Gefühl natürlicher Gemeinsamkeit.

    Am Beispiel des Holodomor kann man sehr schön erkennen, dass viele „Stakeholder“ ein Interesse daran haben die 7 – 10 Millionen Opfer der gezielten Vernichtung durch Hunger als eine Marginalie hinzustellen.

    Empfindlichkeiten auf der Seite der Täter werden ebenso berücksichtigt wie die Rangordnung der Opfer die eng verbunden ist mit der Darstellung des zweiten Weltkrieges als eines Menschenrechtskrieges der Guten gegen das Böse. Dieses schöne Bild darf nicht durch die Tatsache getrübt werden, dass der Sieg über das ultimative Böse – Deutschland – im Bündnis mit einem Massenmörder errungen wurde.

    Die Täter Opfer Kombination ist entscheidend für die moralische Bewertung. Entspricht diese Rollenverteilung nicht dem gewünschten Narrativ, oder steht sie damit sogar im Widerspruch,darf weder über die Täter noch deren Opfer gesprochen werden.Wenn ich nicht irre hat Deutschland den Holodomor nicht als Genozid anerkannt.

    Ein Zeichen dafür, dass wir nicht nur unsere eigene, sondern auch die Geschichte Anderer nicht so sehr unter dem Aspekt der Fakten betrachten (dürfen), sondern das historische Narrativ den politischen Gegebenheiten und Kräfteverhältnissen anformen.

    Die Betrachtung der Napoleonischen Besatzung als eine Zeit rechtlicher Modernisierung anzusehen oder der Fase der „Dekulakisierung“ durch die Sowjets als Teil der notwendigen Modernisierung der Wirtschaftsstruktur eine positive Zielsetzung zu unterstellen, haben durchaus Parallelen zur heute Erwünschten Ansicht die Besetzung Spaniens durch die moslemischen Horden habe durch die brutale Unterdrückung der Mehrheitsbevölkerung ein „goldenes Zeitalter“ der Toleranz bedeutet, das die fiesen Christen schließlich militärisch beendeten.

    Das Recht auf eine eigene Geschichte haben nicht nur wir Deutschen verloren. Wir haben es, was den Westen angeht, nur als erste vollständig eingebüßt.

    Jeder in Ost Europa sichtbare kleine Schritt dieses Recht zurück zu erobern und die Bleidecke anzulupfen sollte Mut machen.

    Aus den bekannten Gründen werden wir wohl das Schlusslicht abgeben.

  27. @ #6 Kein Volldemokrat (29. Okt 2013 13:42)

    Jedes einzelne Deiner Worte könnte von mir sein,
    doch an diesen Jochen Z´s muß sieht man,
    es gibt sie immer noch, die Leute, die uns so
    gekonnt belehren wollten, daß wir Deutschen ohne
    Napoleon heute noch auf den Bäumen lebten und rohe Mammuts fressen würden.
    Lassen wir sie, bildungsunfähig.

  28. Napoleon gab den massen in Europa Bürgerrechte.

    da versucht die antifa hitler 2013 zu besiegen

    und kevil möchte napoleon 2013 schlagen.

    jungs Pssssssst die sind beide schon tot.

    versucht mal die islamisierung europas zu
    stoppen anstelle franzosen gegen
    PI aufzubringen man könnte
    sie noch brauchen.

  29. #16 JochenZ (29. Okt 2013 14:10)

    …Schämt euch!

    Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News, und werde dieses Blog auch niemandem mehr empfehlen.

    Winke, winke!

    Wer unreflektiert das Gequatsche des linken Zeitgeistes wiederholt und nur die Verbrechen der anderen relativiert, sollte sich tatsächlich einen anderen Block suchen.
    Ich bin es leid, mich schuldig fühlen zu müssen, obwohl ich zeitlebens ein anständiger Mensch war und auch nie jemanden zu einer Schandtat angestachelt habe!
    Sollen die Angehörigen heutiger Straftäter ebenfalls mehrere Generationen lang in Sack und Asche gehen auch wenn sie keinen Anteil an diesen Taten hatten?
    Haben Sie eigentlich schon Wiedergutmachung in Afghanistan geleistet? Sie wissen, daß Sie eine große Schuld an diesem Krieg tragen, zumindest die gleiche Schuld wie meine Großeltern am II. WK – indem sie in dieser Zeit gelebt haben!

  30. Die Napolionischen Kriege scheinen ja ganz nett gewesen zu sein, wenn sie jetzt so folkloristisch nachgestellt werden.
    Ich bin ja gespannt, wann die ersten Freizeitsoldaten am Kursker Bogen oder in Stalingrad auftauchen.

  31. Man lese Edmund Burke über Napoleon: Über die Französische Revolution!

    Für jeden angelsächsischen und deutschen Konservativen verkörpert Napoleon das Böse schlechthin: die Zerstörung der Tradition und der Rückgriff auf den „Mythos“ (Konsul, „Cäsar“). Alles wie bei Hitler.

  32. JochenZ, hier werden Sie antideutscher Idiot nicht vermisst. Bei Indymedia sind Sie besser aufgehoben. Sie sollten sich schämen, wie Sie andauernd gegen Deutsche hetzen und unsere Väter und Großväter pauschal als Kriegsverbrecher denunzieren. Viel Spaß! Vielleicht gibt es ja mal Bilder von Ihnen auf irgendwelchen Antifademos.

  33. Was bei mir seit einiger Zeit halt in den Blickpunkt geraten ist, ist dass besonders Europa Schauplatz von Kriegen war. Auch die spezielle deutsch-französische Feindschaft. Und dass man, hätte man das schon immer so wahrgenommen, eigentlich schon früher hätte wissen müssen, dass das Europa ein besonders Pflaster ist, man also in einer ganz besonderen Weltregion lebt. Die vielen Kriege lagen wohl an den vielen konkurrierenden Staaten, an der dichten Besiedlung oder so. Insofern kann ich heute schon verstehen, dass die Politik nach dem 2. Weltkrieg sensibel dafür war, Europa endlich zu befrieden; denn es war (ich weiß es nicht) anscheinend des Pulverfaß der Welt. Aber die Befriedung ist nun mit dem Euro gründlich schief gegangen. Übergreifend gesehen wäre der Euro und damit die nächste Katastrophe also nicht Merkel et al geschuldet, sondern Auswuchs eines welthistorischen Trends der eben noch nicht zu Ende war und noch nicht zu Ende ist. Das ist so ähnlich wie die Geschichte der Menschheit und darin wiederum die geschriebene Geschichte, nur ein winziger Teil der Geschichte des Weltalls ist. Natürlich ist die jetzige Politik unter dem Mikroskop betrachtet verkommen und ´verrottet, aber auf einer großen gegen individuelle Schicksale, gegenüber Menschen die nirgendwo mit Namen auftauchen, einfach nur ein Schritt in einem größeren welthistorischen Zusammenhang. Genau wie wir hier nich nachfühlen, welches Grauen unsere Vorfahren erleben mußten, so werden dann eben auch Historiker in 300 Jahren das heutige Grauen in Deutschland lediglich in einige nüchterne Zahlen fassen. Bzw. was jetzt abläuft gar nicht nachempfinden, sondern lediglich die kommende Katastrophe in Zahlen abbilden werden. Also im weltgeschichtlichen Maßstab wird selbst diese Katastrophe dann nur ein kleiner Mosaikstein sein. In 300 Jahren wird niemand mehr betroffen sein.

  34. Hallo,

    ich empfehle einmal das Buch: Die Völkerschlacht bei Leipzig, von Hans-Ulrich Thamer, zu beziehen über die Zentralen für politische Bildung, zu lesen. Es stammt auch aus dem Verlag C. H. Beck. Man bekommt es kostenlos und muß nur das Porto bezahlen.
    In diesem Buch wird sehr gut die „Militärdiktatur“ Napoleons beschrieben.

    Man sollte grundsätzlich die Deutsche Geschichte aus Deutscher Sicht betrachten.

    Empfehlenswert ist auch ein Blick auf Karten, etwas das H. Römische Reich um 1500 und um 1648. Und auch ein Blick auf die Zeit um 1800.
    Schon wenn man die Karten vor sich ausbreitet, kommt einem unbewußt die Frage, was ist da passiert. Deutschland wurde kontinuierlich kleiner gemacht.

    Es ging immer bei all diesen Kriegen um die Vorherrschaft in Europa. Und das Resultat war immer eine Verkleinerung Deutschlands.

    Und auch momentan haben wir wieder diesen Krieg. Diesmal allerdings nicht mit Waffen sondern mit Schuldscheinen.

  35. Haben wir Herrn Hollande schon unsere Reparationsforderungen zugestellt – vielleicht per SMS vom Kanzlerinnenhandy?

  36. #36 ingres

    Ich glaube nicht, lieber ingres, daß das ein europäisches Phänomen war und ist. Hier spüren wir es nur mehr und es ist besser dokumentiert, wie hier zum Beispiel: http://www.focus.de/wissen/videos/gigantischer-zeitraffer-so-verschoben-sich-europas-grenzen-im-lauf-der-jahrhunderte_vid_41449.html.
    Wenn ich mir die vielen Stammesfeden in Afrika, die Kriege in Asien, Südamerika etc. anschaue, so geht es schon immer und überall grob gesagt ums Essen und die Weitergabe der Gene – wie im Tierreich. Sicherlich anders bemäntelt, aber kommt man auf den Punkt, läuft es darauf hinaus. In letzter Zeit kommen noch Energie und Wasser als Gründe hinzu.
    Die Menschen sind offenbar wie Wölfe. Gibt es zu viele Alpha-Männchen, schwärmen sie aus und suchen sich neue Territorien und nehmen den anderen Alpha-Männchen die Weibchen weg.
    Nur daß wir Menschen eben kein Fell mehr tragen und es eigentlich besser wissen müßten.
    Heute haben die meisten Europäer offenbar daraus gelernt, aber es strömen schon wieder von außerhalb „Alpha-Tiere“ ein, gegen die wir uns eines Tages vehement verteidigen müssen oder unsere Weibchen und das Essen sind futsch.

  37. Ergänzend zu #24 Kleinzschachwitzer:

    Dass die napoleonischen Truppen bis zum Winteranfang in Russland blieben, war ’nur‘ sekundär ein großer Fehler:

    Ein großes Übel hier war eigentlich, dass Napoleon in der Vorbereitung dieses Kriegsmarsches in die Kälte, ein simples chemisch-physikalisches Phänomen außer Acht lies, welches sämtliche aus Zinn hergestellten Ausrüstungsgegenstände der napoleonischen Truppen in der russischen Kälte verhängnisvollerweise in deren Konsistenz veränderte: die sogenannte „Zinnpest“

  38. #41 einMichel (29. Okt 2013 15:48)

    “Zinnpest”
    Danke Michel, das habe ich noch nicht gewußt, ist aber einleuchtend.

  39. #24 Kleinzschachwitzer (29. Okt 2013 14:23)

    Fazit: Napoleon war ein Massenmörder und Kriegstreiber. Die Verehrung, die ihm die Franzosen angedeihen lassen, ist unverständlich und ungerechtfertigt.

    Aber sag‘ das mal einem Franzosen! 😉

  40. NApoleon nach dem Rückzug aus Russland:

    „Die Franzosen sollten mir dankbar sein, ich habe sie zurückgebracht und dafür die Deutschen und Polen geopfert“

  41. Wenn es um die bösen Deutschen geht, die, angeblich, an allem Elend Europas Schuld sind, sollte man Thematiken wie Napoleon, möglichst isloiert bearbeiten und sie nicht oder nur am Rande mit deutschen verbrechen in Verbindung bringe. So umgeht man die antrainierten Abwehrreflexe.

  42. @27 76227 ,

    Gut dass Sie so genau wissen wann Völkermord, Plünderung und Vergewaltigung dem „Guten“ dienen und man auf die Gräber der Opfer pissen darf.

    An dieser höheren Moral hab ich doch so meine Zweifel.

    Der Kult der Franzosen um ihren Napoleon sein ihnen unbenommen – er war ja Franzose, einer von ihnen und Napoleons Opfer hauptsächlich andere Völker.

    Nebenbei an Mike Hammer – Napoleons Liebe zum Islam ist bekannt. Es kursiert auch die Geschichte, er sei zum Islam konvertiert.

    http://www.brusselsjournal.com/node/657

    Frankreichs unkritische bis verherrlichende Einschätzung des Islam gründet auch auf dieser Vergangenheit, die bis zur Euromed führt. Herzlichen Dank.

    Eurabien als unausweichliche „Zukunft“ in der unsere Völker zum Verschwinden gebracht werden sollen, ist vor allem auch ein französisches Baby.

    Sicher werden wir an diesem neuen „Goldenen Zeitalter“ so viel Freude haben, wie die Spanier als sie das ihre durchlitten. Blöd, dass die Scharia das verbietet, wir könnten sonst überall schöne Napoleon Denkmäler aufstellen um zu zeigen, dass wir in der Moderne angekommen sind.

  43. #35 Zeitnot

    „die Zerstörung der Tradition “

    na dann schau dir die ganzen linksliberalen Mini-NapoleonInnen in der deutschen Politik an. Die sind alle nicht besser. Sie zerstören links und rechts des Weges alles was irgendwie als deutsch bezeichnen könnte.

  44. #44 Bernhard von Clairveaux

    2160 – Bunteskanzlerin nach Verwirklichung des totalen Multikultis

    “Die bunte Gesellschaft sollte allen BunteskanzerInnen der letzten 200 Jahre dafür dankbar sein, dass sie für die bunte Gesellschaft die Deutschen, deren Kultur und Traditionen geopfert haben”

  45. #37 hallo
    Sehr richtig!

    Die französische Politik schon im Spätmittelalter>zu verlinkender Text zielte darauf ab, das Heilige Römische Reich der deutschen Nation zu dezimieren, zu spalten und gegeneinander zu hetzen. Aus französischer Sicht das einzig Richtige – schließlich wollte man nicht akzeptieren, dass eine andere Macht stärker war als die eigene. Noch dazu eine, die man kulturell als barbarisch verachtete.
    Das ging dann so weiter über die Zeit der Türkenkriege, des Dreißigjährigen Kriegs, der Revolutions- und napoleonischen Kriege bis hin zur Kriegsdrohung Frankreichs (teils gegen eine deutsche Wiedervereinigung) 1840, 1848, 1870…

    Das Motiv der kulturellen Verachtung unterstützte auch die englischen Machtbestrebungen, die den deutschen Vormachtstatus im Mittelalter als nationale Beleidigung betrachteten. Johannes von Salisbury im Jahr 1160 gegenüber dem machtbewussten Friedrich Rotbart: „Wer hat die Deutschen zu Richtern über die Nationen gesetzt? Wer hat diesen stumpfsinnigen und aggressiven Menschen das Recht gegeben, nach ihren Willen einen Herren über die Köpfe der Menschenkinder zu setzen?“

  46. Mal sehen wann wie den nächsten Massenmord für die „Bürgerrechte“ erleben. Ein kleineres oder mittleres afrikanisches Land, dass nicht rasch genug die Homoehe einführt und für den modernen Weltmarkt erschlossen werden muss,könnte doch mal dran sein.

    Zunächst allerdings bomben auch die Franzosen nur für den Islam, was ja gleichbedeutend mit der Verbreitung der Menschenrechte ist.

  47. #15 Reconquista2010

    Wo steht denn, dass er Lebensraum im Osten erobern wollte? Bei Roosevelt, Churchill und Morgenthau? Lesen Sie mal die richtigen Bücher. Er hat im letzten Moment verhindert, dass Stalin schon 1941 Lebensraum für seinen Kommunismus im Westen erobern konnte. Dann wäre nämlich nicht nur das halbe Europa sowjetisch besetzt gewesen sondern das ganze bis zum Atlantik. Hitler hat auch nicht wie der gallische Kriegsverbrecher, der eine Million Deutscher in seine Armee gezwungen und eine halbe Million für sein Imperium kaltblütig geopfert hat, andere Volksangehörige für sich kämpfen lassen..

  48. #16 JochenZ

    Was haben denn Ihre Väter und Großväter verbrochen? War das Verbrechen, Deutscher zu sein.

    Sie sollten nicht nur weg sein von PI, sondern auch Ihre Nationalität ändern. Wo es doch so unerträglich schlimm ist, Deutscher zu sein. Kennen Sie einen Ami, der sich dafür schämt, die Ureinwohner völkergemordet zu haben oder einen Australier, der nicht schlafen kann, weil seine Vorfahren die Tasmanier ausgerottet haben?

  49. #16 JochenZ (29. Okt 2013 14:10)

    Es sind doch gerade die Gutmenschen wie JochenZ die echte NAZIs als Eltern und Großeltern haben und dieses „NAZI-Gen“ in sich tragen. Die Auto-Therapie des freudschen Schuldkomplexes wird auf die Unschuldigen über- und zu deren Lasten ausgetragen. Kein Gutmensch ist bereit, für seine (NAZI-) Überzeugung etwas zu geben, sondern nur zu nehmen. Gutmenschen wie JochenZ widern mich an. Ekelhaft. Und tschüss!

  50. Da er so grossartig der Grand Nation gedient hat,

    baute man ihm ein gigantisches Mausoleum in Paris, ist er heute wie damals ein Volksheld.

  51. Hallo,

    Napoleon mit Hitler zu vergleichen ist Unsinn.

    Bis 1918 wurden Grenzen verschoben. Nach einem Krieg hatten die Betroffenen einen neuen Herrn.

    Erst Stalin und Hitler verschoben Völker. Und sie vernichteten Teile des eigenen Volkes. Bei Stalin war es die Klassenzugehörigkeit und bei Hitler war es die Volkszugehörigkeit. Urvater dieses Wahnsinns war kein Geringerer als Karl Marx, der den Begriff des Völkerabfalls schuf (Neue Rheinische Zeitung).

    Das Motto der französischen Revolution „Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit“ ist auch zufällig das Motto der Freimaurer.

    Und dann sollten wir auch daran denken, daß der gemeine Mann, oder besser der einfache Mann und natürlich auch Frau, keinerlei Interesse an einem Krieg hat. Er hat aber auch gar keinen Einfluß darauf. Er ist mitten drin, zahlt die Zeche und beißt sogar noch ins Gras.

  52. Auch meine Heimat Tirol hatte unter Napoleon viel zu leiden. Unter Andreas Hofer erhob sich die großteils bäuerliche Bevölkerung 1809 gegen die Besatzer. Obwohl es nichts als Selbstverteidigung war, tun linke Histiriker so, als ob die Tiroler damals alles stockkonservative, katholische Hinterwäldler gewesen wäre, die mit der Idde von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit nichts anfangen konnten. Dabei hatte die Bauern in Tirol schon im Mittelalter vergleichsweise viele Freiheiten, 1511 bekamen sie das Privileg, nur im eigenen Lande kämpfen zu müssen (auf diese Wehrtradition wurde im WK 1 im Kampf gegen Italien zurückgegriffen). Was die Gleichheit betrifft, so kann man sagen, daß Knechte und Mägde schon so etwas wie eine Sozialvosdorge hatten. Die Bauern mußten ihnen zusätzlich zum Lohn und etwas Kleidung den Arzt bezahlen. Außerdem war es normal, daß ein alter, nicht mehr arbeitsfähiger Knecht auf dem Hof bleiben konnte.
    Napoleon hat also außer Unterdrückung hierzulande nicht viel gebracht.

  53. 41 Tolkewitzer (29. Okt 2013 15:41

    Ist schon grundsätzlich richtig, hstte ich natürlich auch im Hinterkopf. Aber ich meine das Niveau auf dem diese Auseinandersetzungen stattfanden war in Europs einmalig. Immer technisch und zivilisatorisch auf der Höhe der Zeit. Und deshalb auch weniger der archaische Kampf um Weíbchen usw. In Afrika gehts ja heute beim Völkermord immer noch archaisch zu. Also kurz in Europa fanden eher „zivilisatorische“ Kriege anstatt Eroberungskriege statt. Abgelöst wurde das dann durch kamen die Hochtechnologie Kriege der USA.

  54. #34 Tolkewitzer

    „Die Napolionischen Kriege scheinen ja ganz nett gewesen zu sein, wenn sie jetzt so folkloristisch nachgestellt werden.
    Ich bin ja gespannt, wann die ersten Freizeitsoldaten am Kursker Bogen oder in Stalingrad auftauchen.“

    Also ich bin einer von den „Folkloristen“. Und es werden verschiedene Zeitepochen „nachgestellt“. Es gibt natürlich auch den II. WK. Einfach einmal unter Re-enactment nachsehen. Die Länder um uns herum gehen mit diesem Thema wesentlich entspannter um.
    Dazu drei Beispiele: Es gibt eine franz. Einheit aus dieser Zeit (also Befreiungskriege) die haben eine franz., deut., ital. und engl. Sektion und werden von einem Engländer kommandiert. Mehr Völkerverständigung geht sicher nicht. Ich war mal in einer sächs. Truppe, die hatten vier Polen dabei. Geredet wurde mit Händen und Füßen, Kommandosprache war Deutsch. Und zum Schluß, wir waren einmal in Glatz zu einer Veranstaltung und dort die einzige deutsche Truppe. Extra wegen uns wurde auf dem Markt bei der Parade die sächsische Hymne und die deutsche Nationalhymne gespielt.
    Hätte ich persönlich von den Polen nicht erwartet.

  55. Also so wie ich meinen Geschichtsunterricht usw in Erinnerung habe, ist es Unsinn Napoleon mit Hitler zu vergleichen. Zur Zeit Napoleons galt eben noch das Recht des Stärkeren, der Krieg war der Vater aller Dinge und Konflikte wurden halt per Krieg gelöst. Männer Menschenleben galten nichts. Die Schlachtordnungen waren ja auch danach. Das ging ja bis Bismarck noch so. Erst im 1. Weltkrieg und danach änderte sich das.

  56. „Wieder mal ein billiger und geschmackloser Versuch Hitler und die Verbrechen Nazi-Deutschlands zu relativieren.“

    Wie schön, dass es Leute gibt, die die allein richtige Art und Weise kennen, wie über diese Dinge geredet werden darf. Wer das anders darstellt, will „relativieren“, auch so ein Standardvorwurf derjenigen, die meinen, sie hätten die Moral gepachtet.

    Bemerkenswert auch diese Pauschalierungen: „Die Verbrechen Nazi-Deutschlands“, „Was eure Väter und Grossväter wohl verbrochen haben…“ als ob jeder damals irgendwelche Verbrechen begangen hätte. Als krönenden Abschluss Unterstellungen: „…versuchen ihre Schandtaten noch irgendwie recht zu biegen“, „Selbstmitleid.“ Er kennt nicht nur die alleinseligmachende Formulierung, er weiß auch ganz genau, was Andersdenkende für finstere Motive haben.

    „Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News…“
    Oh wie furchtbar!

  57. Nun, ein interessanter und keineswegs überflüssiger P.I. Artikel. Erwähnte doch neulich ein linkssozialisierter Gesprächspartner Napoleon als Urvater Europas. Es ist immer wichtig, deren Mythen zu kennen und zerlegen zu können. Danke auch für die Information zur Zinnpest. Ach ja, an Jochen Z.: Von Ihnen habe ich hier auch noch nichts Vernünftiges gelesen…

  58. Die schwäbische Zeitung, Ravensburg,schrieb vor ca. 6 Wochen in einer Samstagsbeilage über die jetzt in Leipzig nachgestellte Völkerschlacht. Sie zitierte einen Franzosen, der in der Schlacht „Vive la Paix“ (es lebe der Frieden)ruft. Merke, es geht immer noch dümmer.

  59. #16 JochenZ
    deine Kritik kann ich nicht verstehen. Warum sollen wir über diese Dinge hier nicht diskutieren dürfen?? Außerdem wurde in dem Artikel auch nichts von Deutschen Untaten relativiert. Sprich Nazizeit. Der Vorwurf ist meiner Meinung nach nicht angebracht. Hier sind Leute, die die Nase voll haben von den auferlegten Denkverboten. Ob der erste Weltkrieg die Urkatastrophe war .. darüber läßt sich diskutieren. Meiner Meinung nach gibt es da mehrere Urkatastrophen. Mein Favorit .. der 30jährige Krieg(1618 – 1648) .. der am Ende ja nicht von den Deutschen geführt wurde, sondern von Schweden und Franzosen auf deutschem Boden.

  60. Die Kritiker an diesem Text sind die größten Deppen, die es gibt. Diese Ignoranten kennen nicht einmal Götz Aly! Götz Aly als Relativierer? Da bleibt einem ja die Spucke weg! Lasst euch einsargen, ihr Schwachmathen! Und wechselt zu einem anderen Blog, am besten zu Blunzdumm!

  61. Es wurden Verbrechen an Deutschen begangen .. Andere Nationen haben ebenfalls Verbrechen begangen, wir wir mit Napoleon sehen. Wie kann es sein, dass Deutschland jetzt nach 1945 immer noch kein unabhängiger, souveräner Staat ist?? Wieso wird Deutschland so hart bestraft? Das ist ja die Frage, die wir uns stellen und die wir nicht verstehen. Wieso hat man uns gezwungen in eine EU gehen zu müssen, die wir gar nicht gewollt haben? Wo wir alle unsere Rechte abgeben sollen? Deswegen diskutieren wir hier und wir wollen den Dingen auf den Grund gehen. Keiner weiß alles.

  62. Zitat von
    #13 QuercusRobur (29. Okt 2013 13:51)

    … Der Verräter aus den eigenen Reihen ist der Feind von heute!

    —————-

    Stimmt!

    Wer demokratisch vom eigenen christlichen Volk legitimiert und gewaehlt ist,

    sein Volk absichtlich beluegt und heimlich mittels diktatorischer Massnahmen durch politischer Korrektheit verblendet, Christenphobie bzw. Menschenhandel unterstuetzt und den Buerger nicht genuegend vor Kriminalitaet schuetzt,

    wie wild, mit der Nazikeule schwingend, jeden Systemkritiker diffamiert und in die rechte Ecke abstellt,

    sein Volk opfert, um Ziele der Voelkervermischung zu erreichen
    (Vernichtung der Nationalstaatlichkeit zugunsten der Multinationalitaet),

    und nicht die Demokratiegarantie geben kann,
    ist ein Volksverraeter.

  63. @#16 JochenZ

    Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News, und werde dieses Blog auch niemandem mehr empfehlen.

    Komm zurück, JochenZ, wir brauchen dich, um diese Lumpem niederzuringen!

  64. ***#52 Vladimir Schmidt (29. Okt 2013 16:59)

    #15 Reconquista2010

    Wo steht denn, dass er Lebensraum im Osten erobern wollte? Bei Roosevelt, Churchill und Morgenthau? Lesen Sie mal die richtigen Bücher. Er hat im letzten Moment verhindert, dass Stalin schon 1941 Lebensraum für seinen Kommunismus im Westen erobern konnte. Dann wäre nämlich nicht nur das halbe Europa sowjetisch besetzt gewesen sondern das ganze bis zum Atlantik. Hitler hat auch nicht wie der gallische Kriegsverbrecher, der eine Million Deutscher in seine Armee gezwungen und eine halbe Million für sein Imperium kaltblütig geopfert hat, andere Volksangehörige für sich kämpfen lassen..***

    @ Vladimir Schmidt

    „…die aus der heutigen Beengtheit des Lebensraumes dieses Volk hinausführt zu neuem Grund und Boden und damit auch für immer von der Gefahr befreit, auf dieser Erde zu vergehen oder als Sklavenvolk die Dienste anderer besorgen zu müssen.“

    AH, „Mein Kampf“ Seite 732

    *** Mod: Zum besseren Verständnis und damit niemand auf den Gedanken kommt, hier werde ein gewisses Gedankengut verherrlicht, wurde der Beitrag des Users „Vladimir Schmidt“ vorangestellt.

  65. Diese historische Kurzsichtigkeit hat natürlich System, schließlich gilt es ja den deutschen Schuldkult beharrlich zu pflegen. Es gab aber weltweit Bürgerkriege sowie zwischenstaatliche Konflikte, die im Verhältnis zur Bevölkerungszahl (und in einigen Fällen auch in absoluten Zahlen) mehr Opfer forderten als alles, was sich in Europa abspielte. Dazu gehören der Taiping-Aufstand in China, der Krieg der Tripel-Allianz in Südamerika und die Eroberungen von Shaka Zulu im südlichen Afrika.

    Der größte Schlächter der Neuzeit dürfte jedoch Mao Zedong gewesen sein.

    Machtfestigung und Enteignungen 1949–1953: 8.427.000 Todesopfer

    „Großer Sprung nach vorn“ und Enteignungen 1954–1958: 20 bis 40 Mio. Opfer

    Vernichtung durch Arbeit (Arbeitslager) sowie Hunger als Folge der Enteignungen 1959–1963: 10.729.000

    Kulturrevolution 1964–1975: 7.731.000 Tote (nach Rummel), 400.000 bis 1 Million (nach dem Schwarzbuch des Kommunismus)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mao_Zedong

    Nicht zu vergessen natürlich die Araber, die ausgiebig ca. 2000 Jahre lang in Afrika wüteten. Sie organisierten Überfälle zum Sklavenfang in ausgewählten Gebieten.

  66. Und keine Denkmäler für die Opfer in jedem Ort und keine Entschädigung…
    Wo bleibt Claudia Roth?

  67. Wenn Napoleon ein Deutscher gewesen wäre, müssten wir uns heute alle wegen ihm schämen und Geld zahlen.

    Wenn Cäsar ein Deutscher gewesen wäre, müssten wir uns heute alle wegen ihm schämen und müssten Geld zahlen.

    Wenn Mohammed ein Deutscher gewesen wäre, müssten wir uns heute alle wegen ihm schämen und Geld zahlen.

    Aber immerhin essen wir ja Fleisch, atmen CO2 aus und unterscheiden zwischen unseren Geschlechtern, so dürfen wir uns dafür schämen das wir Mann und Frau sind, fleisch essende Tier-Rassisten und CO2 ausstoßende Klimarassisten sind.

    So schauen wir alle betroffen zu Boden und bitten Erdmutter Gaja um Vergebung für unsere elendige schuldhafte Existenz, und machen schön widerspruchslos alles was die da oben wollen, genau so wie zwischen 33 und 45.

  68. Napoleon war eine ziemlich erbärmliche Figur.
    Er hat mehrmals seine Truppen in schwierigen Situationen einfach verlassen und geflüchtet (Ägypten, Russland).
    Das macht kein anständiger Mensch.

    Und von wegen „genialer Feldherr“.
    Genial war er nur als er gegen Vollidioten kämpfte (Ulm, Austerlitz).
    Als er jedoch mit Heerführern zu tun hatte, die einfach ihr Handwerk verstanden, fiel ihm nichts mehr ein (Borodino, Leipzig, Waterloo).

    Es ist schon erstaunlich, warum er bewundert wird.

  69. Eingeleitet wurde die Fehlentwicklung mit den Feldzügen Napoleons. Sie hinterließen zumal die Deutschen und ihr Land in physisch, psychisch und politisch verheertem Zustand…

    Das ist aber schon an den Haaren herbeigezogen.
    In 100 Jahren hat sich die Lage schon geändert.

  70. #16 JochenZ (29. Okt 2013 14:10)

    Wieder mal ein billiger und geschmackloser Versuch Hitler und die Verbrechen Nazi-Deutschlands zu relativieren. Einfach nur zum Kotzen.

    ,

    Götz Aly soll die Verbrechen Nazi-Deutschlands „relativieren“ wollen?

    Ausgerechnet Götz Aly?

    Informiere Dich mal lieber, wer Götz Aly ist, bevor Du Dich hier weiter blamierst:

    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Aly

    http://videos.arte.tv/de/videos/goetz_aly_warum_die_deutschen_–4109500.html

    Was eure Väter und Grossväter wohl verbrochen haben….die Kinder und Enkel versuchen ihre Schandtaten immer noch irgendwie recht zu biegen…Selbstmitleid anstatt Verantwortung…Schämt euch!

    Worum genau geht es Dir eigentlich? Dass Deutsche niemals Opfer waren und nie gewesen sein dürfen, sondern immer nur Täter? Und dass jeder, der Abschnitte der Geschichte untersucht, wo Deutsche die Opfer waren, das nur tut um die Nazi-Verbrechen zu relativieren?

    Ich bin jetzt endgültig weg bei PI-News, und werde dieses Blog auch niemandem mehr empfehlen.

    Dann nutze die Abwesenheit sinnvoll zu Deiner Weiterbildung.

  71. Hier mal an Jochen Z.

    Mit Ihrer Kritik haben Sie über jedes Ziel
    hinausgeschossen.

    Merke:
    Wer Geschichte nicht kennt,kann nicht seine
    Zukunft planen.

    Sie kritisierten eine Relativierung deutscher
    „UNtaten“.

    Dann sollten Sie sich mal über den Begriff
    „Versailles“ schlau machen.

    1870 hatten die Franzmänner etwas dagegen,
    daß das Haus Hohenzollern die ihnen zustehende
    Thronfolge in Anspruch nehmen können.

    Hohenzollern(Preußen) reagierte nicht bzw.
    französischer Meinung nach ungenügend.

    Was folgte darauf Herr Jürgen Z.?
    Ganz einfach,Frankreich unter Nap. III.
    erklärte Deutschland und seinen Deutschen
    Ländern flugs den Krieg.Einfach so
    Ende der Geschichte,nach 3 Wochen war der
    unglückliche Nachfahre Kriegsgefangener und
    wenige Monate später waren der deutsche
    Stab vor Paris.

    Frankreich erhielt bei den Friedensverhandlungen keine über die üblichen
    Bedingungen hinausreichenden Reparationsbedingungen.

    Das einzige war die Rückführung ehemals
    deutscher Gebiete zurück.

    Dieser Vertrag wurde 1871 in _ „Versailles“ geschlossen. Sieh an,Sieh an.
    Gleichzeitig wurde dort das Deutsche
    Kaiserreich ausgerufen.

    Das dies damals unseren westlichen Nachbarn
    (man war ja so ans bestimmen gewöhnt)
    nicht gefallen hat,ist klar.

    Seitdem brodelte man vor sich hin,und
    beobachtete mißgünstig Deutschlands
    industriellen Aufstieg.
    Der andere Beobachter (auch mißgünstig)
    war das Imperiale Unitet Kingdom.

    Dann-endlich-kam die Chance für die beiden
    Letztgenannten. SARAJEVO
    Ein serbischer Terrorist erschoß den
    östereichischen Thronfolger samt Frau.
    Deutschland war im völkerrechtlichen
    Beistandspakt mit Österreich und handelte
    mit Serbien einen zehnpunkte-Plan zur
    Beilegung des Konfliktes aus.

    Herr J. Z.,Sie werden mich fragen,was hat
    dies mit Ihren schäumenden Mundwinkeln zu
    tun? Gemach-Gemach

    Rußland,schon damals die selbst ernannte
    Schutzmacht Serbiens (wie heute) sabotierte
    diesen Plan,da es selbst starke Interessen
    im Balkan hatte und Österreich-Ungarn im
    Balkan gern beerbt hätte.

    Und jetzt sollten Sie Herr Jürgen Z. sich
    für alle Zeiten merken,zwei Dinge—–
    Kriegszweck und Kriegsziel.

    DieRussen wollten den Balkan
    Die Franzosen wollten Rache
    Die Engländer wollten ihre imperiale Macht
    nicht schmälern lassen.

    Diese noch unvollständige Aufzählung erklärt
    den Ausbruch des ersten Weltkrieges.

    Erst in den letzten Zeiträumen kamen die
    Amerikaner hinzu.

    Deutschland verlor demzufolge diesen Krieg.
    Wenn man sich zeitgenössische Kommentare
    dieser Zeit von russischen französischen,
    englischen und amerikanischen Politikern
    zu Gemüte führt,muß man gleich diesen
    zu der Überzeugung kommen,daß der darauf
    folgende „Friedenvertrag“ in erster Linie
    von unseren westlichen Nachbarn initiiert
    wurde.

    Dieser Vertrag wurde als Schandvertrag auch
    von ausländischen Politikern bezeichnet,welcher (nachdem Hunderttausende
    in Deutschland daraufhin verhungert sind)
    als Wurzel eines möglicherweise folgenden
    Krieges bezeichnet wurden. Damals schon.

    Noch eine kleine Anektode zum Schluß:

    Als Lady Astor zum Geburtsort von A.Hitler befragt wurde,antwortete sie-in Versailles meine Herren in Versailles.

    Glauben Sie Jürgen Z. jetzt ja nicht,Sie
    können mich jetzt in eine rechte Ecke
    schieben.Ich hasse Diktatoren jeder Couleur,
    ich hatte selbst viele Jahre das „Vergnügen“
    unter Diktatoren leben zu müssen.

    Was ich liebe ist die Wahrheit,um aus der Geschichte zu lernen.
    Warum schreibe ich dies alles für oder gegen
    Sie(das können Sie sehen wie Sie wollen),

    Ich wehre mich dagegen,das Sie und ähnliche
    mich „politisch korrekt“ in Sippenhaft
    nehmen.
    Ich dachte immer,seit Hitler gibt es das
    nicht mehr? Oder etwa doch durch Sie?

  72. #75 Schüfeli

    Eingeleitet wurde die Fehlentwicklung mit den Feldzügen Napoleons. Sie hinterließen zumal die Deutschen und ihr Land in physisch, psychisch und politisch verheertem Zustand…

    Das ist aber schon an den Haaren herbeigezogen.
    In 100 Jahren hat sich die Lage schon geändert.

    naja, so ganz an den Haaren herbeigezogen finde ich das nicht. Wir sehen in der Geschichte immer Aktion und Reaktion. Wie es auch zwischen Menschen oft Aktion und Reaktion gibt.

    Also es hat die Aktion Napoleons gegeben .. sagen wir mal es war die ‚Urkatastrophe‘ (auch davor hat es ja Katastrophen gegeben, aber lassen wir das ..)

    Aus diesem ‚Ohnmachtsgefühl‘ der vielen kleinstaatlichen Deutschen ist ja dann widerwillig unter Preußen erstmalig ein Nationalstaat entstanden, wo sich alle Deutschen zusammengetan haben. Die Deutschen sind ja eigentlich ein Zusammenschluß von vielen Stämmen, wenn man es genau sieht. ‚Den‘ Deutschen gibt es eigentlich nicht, sondern es gibt viele Deutsche.

    Plötzlich war da ein Staat, der es locker mit einem Gegner wie Frankreich aufnehmen konnte .. und da wurde unter Bismarck 1871 dann ein kleines Problem mit Lothringen gelöst .. Aus diesem Gefühl des Sieges, ist dann bei den ‚Deutschen‘ der Gedanke gewachsen, dass man es mit jedem aufnehmen kann bzw. sich nichts mehr gefallen lassen möchte. Das haben natürlich auch die anderen Gegenspieler mitbekommen Russland, England, Frankreich später USA.

    (ich rechtfertige nichts, ich beschreibe nur ..)

    Ich verurteile auch aufs Schärfste die damalige Praxis, sich die Welt in Kolonien aufzuteilen, um die Bevölkerung dieser Länder als Arbeitsklaven auszubeuten und deren Rohstoffe zu rauben, nur mal so ganz nebenbei ..

    Aber das war die Zeit. (oder ist die Welt immer noch so??) Aber die damaligen Gegenspieler hatten beschlossen, warum auch immer, Deutschland lassen wir gegen die Wand fahren und wurde dann .. verstümmelt. .. (Wer hat Hitler nochmal das ganze Geld für seinen Wahlkampf gegeben? Und für seine Kriege?? ..)

  73. #25 Drohnenpilot (29. Okt 2013 14:29)
    DAS IST UNSER LAND! WIR SIND DAS VOLK!

    Deutschland hat eine über 1000jährige Geschichte des Kampfes, des Leidens und des Sieges gegen innere und äußere Feinde überstanden. Wenn es drauf ankommt eint das deutsche Volk ihre Geschichte und Traditionen.
    Also werden wir auch den ISLAM und die moslemische Besatzung in Deutschlands besiegen. Wir werden uns vom Joch der Moslems befreien und endlich wieder sicher und selbstbestimmt leben.
    ————-

    tja, wäre da nicht die diktatur der eu.

  74. #29 76227 (29. Okt 2013 14:36)
    Zu 27:

    Streiche “Napoleon”, setze “Civil”.
    ……………

    beide begriffe können synonym gebraucht werden.

  75. #60 ingres (29. Okt 2013 18:22)
    Also so wie ich meinen Geschichtsunterricht usw in Erinnerung habe, ist es Unsinn Napoleon mit Hitler zu vergleichen. Zur Zeit Napoleons galt eben noch das Recht des Stärkeren, der Krieg war der Vater aller Dinge und Konflikte wurden halt per Krieg gelöst. Männer Menschenleben galten nichts. Die Schlachtordnungen waren ja auch danach. Das ging ja bis Bismarck noch so. Erst im 1. Weltkrieg und danach änderte sich das.
    ————–

    dem kann ich nicht ganz zustimmen.

    erstens hat frankreich als erstes land die allgemeine wehrpflicht eingeführt und napoleon die schlachtordnung der säule, während z.b. die engländer noch in fronten gekämpft haben.

    da sind die marschsäulen, angefeuert von ihren trommlern und ihrem vive l’empereur schlachtruf schon etwas sehr bedrohliches gewesen.

    erst als napoleon so viele alte kämpfer weggefallen sind und durch immer jüngere, unerfahrenere jahrgänge ersetzt worden sind, kam der niedergang.

    es gibt von, ich glaube talleyrand, das bon mot, man müsse die schlacht einen tag ruhen lassen, um den rekruten die firmung und das protestantische äquivalent spenden zu können.

  76. @ Ingres:

    „…ist es Unsinn Napoleon mit Hitler zu vergleichen. Zur Zeit Napoleons galt eben noch das Recht des Stärkeren, der Krieg war der Vater aller Dinge und Konflikte wurden halt per Krieg gelöst. Männer Menschenleben galten nichts. Die Schlachtordnungen waren ja auch danach. Das ging ja bis Bismarck noch so. Erst im 1. Weltkrieg und danach änderte sich das.

    Wer entscheidet, dass sich das geändert hat und wann? Sie?!

    Sie können das objektiv in jedem Geschichtsbuch nachprüfen: Als Deutschland 1939 begann Krieg zu führen, gehörte das immer noch zu den normalen Umgangsformen der Europäer. Jedes Land führte Kolonialkriege oder hatte zumindest kriegerische Absichten zur Grenzkorrektur gegenüber seinen Nachbarn, es sei denn es war so klein und schwach wie Luxemburg, dass sich die Frage von allein erübrigte…

  77. Na, da waren aber auch Garcia Hernandez, El Bodón, Castalla, Albuera, Venta El Pozo, La Haye Sainte … 12 Jahre stand die Königlich Deutsche Legion im Kampf gegen Napoleon. Keine deutsche Armee hatte länger ausgehalten.

  78. was mir noch zu Napoleon einfällt. Schau dir mal Bilder von Napoleon an. Auf den meisten Bildern siehst du Napoleon mit der verborgenen Hand .. es ist das Zeichen der Freimaurer. Zufall? Ich glaube es nicht. Übrigens auch bei vielen Protagonisten der französischen Revolution. Lafayette, Robespierre, .. wer weiß, wer noch alles ..

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