Der Mob veranstaltet eine wahre Blut-Orgie“ – „Die Opfer werden regelrecht abgeschlachtet“ – „Grauenhafte Tragödien spielen sich ab“ – „Hass, Brutalität und unbeschreibliche Grausamkeiten sind an der Tagesordnung.“ Nein, nicht von Syrien ist die Rede, sondern vom „Hunde-Genozid“. Nach Ansicht vieler Tierschützer findet er gerade in Rumänien statt, seit das Parlament in Bukarest am 25. Juni ein Gesetz angenommen hat, das die Einschläferung von Straßenhunden erlaubt, sofern sie nicht innerhalb von 14 Arbeitstagen von einem Bürger oder einer Tierschutzorganisation abgeholt und adoptiert werden. (Man schätzt, daß es in Bukarest zur Zeit rund 60.000 Straßenhunde gibt! Lesen Sie weiter in der FAZ! Tierschützern sind Tiere wichtiger als Menschen!)

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119 KOMMENTARE

  1. Wie man im Ostblock mit den Tieren umgeht ist aber auch eine völlig inakzeptable Sauerei! Ich wundere mich, dass die deutschen Medien das überhaupt thematisieren.

    Wenn man auch nicht erwarten kann, dass man im Ausland die gleichen Normen wie in Deutschland vertritt, so kann man dennoch erwarten, dass man im 21.Jahrhundert wenigstens ein Mindestmaß an Zivilisation in Rumänien etc. einführt. Wir leben schließlich nicht im Mittelalter!

  2. Tja so ist es halt, aber Schwamm drüber, das Leben meiner beiden Hunde ist mir auch mehr wert als das des Joggers, der mir vor einiger Zeit auf meiner Waldrunde über den Weg lief und meinte !grundlos! verlauten zu müssen „Diese Scheißviecher müsste man alle umbringen.“

    Ich meinte nur: „Du kannst es gerne auf der Stelle versuchen, wenn du der Reaktion gewachsen bist.“
    Er tat was er am besten konnte… Laufen.

    Menschen könnten sich wenigstens wehren, Tieren ist das meistens nicht vorbehalten…

  3. Furchtbar. Am letzten Samstag waren in Köln auf dem Heumarkt einige Infostände von verschiedenen Tierschützern aufgebaut. Alles gut und schön, lieber Tiere schützen als zu der Antifa gehen und Tierschutz ist ja auch ein wichtiges und förderungswürdiges Anliegen.

    Aber für diese Straßenhunde da hatten sie eine Menge Kreuze aufgestellt und Grablichter angezündet.

    Das Kreuz als christliches Symbol steht für etwas anderes als getötete Hunde, und nach christlicher Auffassung unterscheiden sich Menschen und Tiere ganz wesentlich voneinander, im Leben und im Tod. Mich haben dieses Kreuzaufstellen und die Grablichter abgestoßen.

    Übrigens schießt die Stadt Köln zur Zeit auf den Kölner Friedhöfen Kaninchen ab, weil sie überhandnehmen.

    Das wäre doch für die Kölner Tierschützer eine schöne Aufgabe: Sich ein paar Kaninchen nachhause zu holen und denen ein schönes Leben zu bieten, damit sie nicht abgeschossen werden müssen und nachher auch noch von Menschen aufgegessen.

    Wegen Tierschützern sind jetzt auch Pelze in Mißkredit geraten. Aber selbst tragen sie auch Lederschuhe, das ist nichts anderes als ein Pelz ohne Haare.

  4. Diese Tiere sind ein großes Problem. Kenne das auch aus Bulgarien. Da ist es wirklich gefährlich daran vorbeizugehen. Eine Ursache dafür ist, daß sich nach dem Zusammenbruch des Kommunismus keiner mehr für seine Umgebung verantwortlich fühlt. Das sieht man auch deutlich an der Vermüllung oder daß öffentliches Gut entwendet wird. Selbst in Aufzügen und Gängen werden z.B. Glühbirnen gestohlen.
    Mittlerweile können wir das auch hier bei uns beobachten.
    Verlogen finde ich es von den Tierschutzverbänden, daß sie sich mit großem Brimborium um weit entfernte Probleme kümmern, aber nicht um die vor der Haustür.

  5. Es ist genau, wie bei der Halal – Schlachtung.
    Auf das „WIE“ kommt es an.
    Es geht um eine möglichst schmerzfreie und schnelle Tötung.
    Apropos Tötung gestern Abend, ZDF 37 Grad .
    Für unsere Pelzkragen werden in China Marderhunde auf Märkten erschlagen und zum Teil noch lebendig gehäutet.

    Wer gegen halal ist, muss auch gegen grausames Schlachten aller Tiere sein !

    Video 37 Grad ab Min. 36

    http://www.zdf.de/37-Grad/Gift-auf-unserer-Haut-29878404.html

  6. Als vor kurzem Saudi Arabien mit einem ähnlichengesetz seine Hunde „abschaffte“, hat man darüber in D nichts gelesen.

  7. Hunde und Kinder gehen immer.
    Bei totgetretenen Deutschen ist das anders, das kann man dem Michel nicht zumuten….

  8. #8 Alternativloswargestern (09. Okt 2013 17:19)

    Und Sie meinen, das sei ein Grund gleich alle Hunde totzuschlagen?

    Wer jetzt auf die Grüne Tränendrüse drückt, wechsle bitte ins Forum der Tierschutzpartei.

    Nur wenn Sie mit Ihrer herzlosen Art ins „Muslim-Forum“ wechseln. Danke!

  9. Die krankhafte Liebe zum „Viehzeug“ (so nannte meine Oma, eine Bäuerin, Nutztiere) ist ein typisches Kennzeichen der faschistoiden Persönlichkeit. Insbes. Hunde lieben derartige Menschen heiß & innig wg. deren Kadavergehorsam („Treue“). Da fallen eine paar totgebissene Kinder nicht in’s Gewicht, denn die – im Gegensatz zum Hunde ! – lassen sich nur in den seltensten Fällen zum totalen Gehorsam erziehen. Schon der „Föhrerr“ wußte, was er an seiner Blondie hatte …

  10. Den Menschen-Genozid in Form von Abtreibung juckt so gut wie niemanden.
    Diese pervertierte „Tierliebe“ ist der Hass der sich eigentlich gegen Menschen stellt.

    Schau sich einer doch nur die hyperventilierenden „Frauen“ an, die sich für Tiere auf die Straße stellen.

  11. # 10 Zoni

    Hunde oder Kinder. Wer das Töten von solchen Hunden herzlos findet, dem kann nicht mehr geholfen werden. Haben sie Kinder? Ich schon. Wie würden sie denken, wenn es ihr Kind wäre?

    Verbringen sie doch ihren Urlaub dort, und helfen den Hunden, ganz „herzlich“.

  12. Oha, man – was auch immer ich hier nach meiner eigenen Meinung äußerte, wäre zwar human, doch für beide Seiten „inkorrekt“,

    Ich liebe meine Kinder und ich liebe
    meinen Hund, es gibt keinen Gegensatz.
    Seid Ihr verrückt ?

  13. Rumaenien scheint ja ganze Arbeit zu leisten, das Land von unliebsamen Bewohnern zu saeubern,

    selbst ihre Zigeuner druecken sie auf elegante, von Bruessel gedeckter Gesetzgebung anderen Laendern aufs Auge, bevorzugtes Ziel-

    das Gutmenschenbesoffene Deutschland.

  14. Ich war vor 3 Jahren beruflich in Bukarest.
    Nie wieder ! Der schrecklichsten Stadt, die ich je gesehen habe. Als normal gekleideter Mensch ( ich war ja kein Touri ) konnte man sich nicht in der Öffentlichkeit frei bewegen ohne von Jugend- bzw. Kinderbanden umzingelt zu werden.
    Schon damals waren die herrenlosen Hunde dort ein Problem. Ist übrigens in abgeschwächter Form auf Malle ebenso.

    Das Thema ist jedoch wie gehe ich als zivilisierter Mensch mit dem Problem um. Schmerzloses töten mit Spritzen bzw. Verhinderung des Nachwuchses – Ja !
    Tierquläerei ( auch bei den populären Hundekämpfen dort ) ist jedoch ostblocktypisch und gehört zu Recht geächtet.

  15. Ich denke, Hundefleisch kann auch schmackhaft sein und so könnte man damit hungrige Mäuler sättigen. Mit dem Töten von anderen Tieren, wie Kühe, Schweine, Hühner, Fische usw. hat man ja auch keine Probleme. Wahr ist allerdings, wie ein Mensch mit einem Tier umgeht, wenn es lebt, sagt sehr viel über seinen Charakter aus. Auch die Art und Weise des Schlachtens.

  16. #14 gonger (09. Okt 2013 17:47)

    Hallöchen!
    Ich kenne „Malle“ ganz gut, wo rennen denn da soviele Hunde herum? Selbst in Palma habe ich keine größeren Mengen davon gesehen….

  17. Mal ehrlich, wenn ich mir meine manchmal doch arg bescheuerten Mitmenschen anschaue, dann mag ich Hunde einfach lieber, die bleiben treu und distanzieren sich nicht! 😆
    Wer Tiere quält geht mit Menschen auch nicht anders um.
    Warum hat Gott sie denn geschaffen?

  18. …die Hunde mögen einzeln weniger gefährlich sein, wenn sie aber in Rudeln auftreten, ist das Verhalten ähnlich einer bestimmten Gruppe unserer Artgenossen: sie umkreisen erst ihr potentielles Opfer und lassen dann ihre Ur-Instinkte wirken. Da die Tiere meist ausgehungert sind, sehen sie Menschen dann auch als Beute.
    Es gibt auch Filmaufnahmen von derartigen Situationen.
    Aber da auch bei uns , neben dem Auto der Hund bei einigen Menschen einen höheren Stellenwert zu haben scheint, als Kinder, wundert mich die Überreaktion überhaupt nicht…..
    Richtig ernüchtert wurde ich, als ich im www. nach Direkt- Hilfsprojekten für die Menschen in Griechenland suchte, aber googelt einfach mal selbst unter „Sachspenden Griechenland“, -auch hier werdet ihr mehr Links bezüglich „herrenloser Hunde“ finden……
    Würde mich selbst als „tierlieb“ bezeichnen, aber ich glaube, wenn ein Hund eines meiner Kinder angreifen sollte, würde ich auch zum Tier…..
    Pim Fortuyn wurde übrigens von einem militanten Tierschützer ermordet….

  19. Ich mag Hunde auch, aber ich hab kein Verständnis für Hundeliebhaber, die rührselig von ihrem Wau-Wau auf irgendwelche verwilderten Straßenköter schließen, die in einem weit entfernten Land zum Problem wurden, weil sie dort im Rudel Erwachsene anfallen und Kinder totbeißen.
    Erinnert erschreckend an einen anderen Menschenschlag, der immer fordert die Probleme der ganzen Welt sollten in Deutschland gelöst werden, aber bitte nicht vor deren Haustür.

  20. Mitgefühl für Tiere, das ist eine Errungenschaft, die noch nicht sehr alt ist und im Wesentlichen seit der Aufklärung allmählich entwickelt worden ist, vor allem in Deutschland und England. Im Osten und in islamischen Ländern sind Tiere immer noch gefühllose Dinge, die teils mit unvorstellbarer Rohheit behandelt werden. Darüber sollten wir hinaus sein. Allerdings sollte man auch die Probleme erkennen, die Horden von Straßenhunden verursachen und dagegen gezielt vorgehen. Aber mit angemessenen Mitteln, Erschlagen gehört jedenfalls nicht dazu.

  21. Inhaltsleere Dusseligkeit hat:

    a) eine Nummer,
    b) einen Namen,
    c) ein Datum
    und
    d) eine Uhrzeit.

    Sie lautet:

    #15 „old courtroom brawler“, 09.10 2013 17:30

    Pfui Deibel, Du Spinnkopp.

  22. Wenn man an das Vokabular denkt, mit dem zeitgenössische Journaillen den mohammedanischen Genozid an Christen und anderen „Ungläubigen“ in ihren Ländern vollziehen, beschreiben, dann müßte es politisch korrekt so ausgedrückt werden:

    Bei Auseinandersetzungen zwischen Hunden und Menschen sind in Rumänien in den letzten Wochen mehrere Hunde ums Leben gekommen. Das Parlament in Bukarest hatte am 25. Juni ein Gesetz angenommen hat, das die aktive Sterbehilfe für Hunde erlaubt, die nicht unter dem persönlichen Schutz eines Menschen stehen. Rechtspopulistische Tierschützer sprechen von einem Genozid an der Rasse der Hunde …

  23. Eine Gesellschaft wird daran bemessen, wie sie mit ihren Alten, Schwachen, Kindern, Bedürftigen, Minderheiten, Andersdenkenden und auch Tieren umgeht!! Menschen die zu solchen Taten in der Lage sind, wie einen Hund zu massakrieren, haben keine nennenswerte Erziehung genossen und sind gescheiterte, nutzlose Menschen die, gäbe es eine Hölle, in ihr schmoren sollen! Hoffe es gibt demnächst entsprechende Petitionen.

  24. OT

    Kommentar : Bernd Lucke bei Phoenix (16.00-17.15):

    Diesmal nicht, wie in den Quassel-Schauen, allein gegen alle, diesmal nur Allein gegen Zwei. Mit einer Elif Senel als Interviewerin und einem Gustav-Adolf (ist das nicht Naaazie!?) von der (gewerkschaftsnahen) Hans-Böckler-Stiftung als zugeschaltetem Widerpart. Alles klar!?

    Diese Konstellation gesetzt weiß man ziemlich genau, wie das Interview ablaufen wird: Der Hauptteil wird erstmal zivilisiert abgewickelt, Austausch von Argumenten, sogar Zugeständnisse an einige Forderungen der AfD, die eh Konsens sind, wie z.B. die ganze Entwicklung hin zu einem besseren Europa transparenter zu gestalten. Dadurch gibt man dem ganzen einen seriösen Anstrich.
    Nähert man sich dem Ende der Sendung werden die Kommentartöne der eingespielten Filmchen ironischer, schriller alarmistischer, bis mit der „Entartung“(szene bei der Wahlparty) ein erster Höhepunkt gesetzt wird.
    Man weiß natürlich, was jetzt kommen wird – und tatsächlich – gähn – es kommt…..
    Bernd Lucke hat sich aber in seiner meist gewohnt unaufgeregten Art nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.
    Diesmal, wie ich fand, noch weniger als sonst. Nicht nur hat er die Zitate von Schäuble, Schmidt und Ponader genannt. sondern auch sich aufs heftige gegen diese mediale Verunglimpfung verwehrt. Die Quoten-Elif versuchte ständig dazwischenzugrätschen: „aber kann man da keine anderen Worte wählen? blablabla“ …etc.pp, aber schaffte es nicht mehr, da Lucke einfach weiterredete – ich glaube, er war richtig sauer.
    Völlig verdattert, stotternd (auf soviel Widerspruch sicher nicht gebrieft) rettete sie sich, indem sie Gustalf-Adolf eine Frage adressierte, mithilfe derer er abschließend dann auch noch – endlich – mit der Nazi-Keule wedelnd ihre Vorlage im tor versenken durfte, indem er dem „unappetitlichen“ Beigeschmack, hervorgerufen durch Parteimitglieder und Programm der AfD beipflichtete.
    Lucke konnte darauf nicht mehr richtig eingehen, da die Sendung jetzt vorbei war.
    Er war insgesamt sehr cool, Note 2+, für ´ne Eins müßte er noch etwas frecher sein (eher grenzüberschreitend im Stil der Grünen, aber das ist wahrscheinlich nicht Konservatives Naturell – Wahrung der Form spielt da immer mit hinein).
    Was die GEZ-Medien angeht: Öffentliches Belehrungs-TV auf dem Niveau, wie wir es alle kennen und lieben.
    Der Desinfotmations-Funk glaubt, der Zuschauer (den er für dumm hält) kann sich – Vulgar-Rhetorik ! – eh nur das in den letzten paar Minuten Gesagte merken.
    Also: Auftrag erfüllt! Irgendetwas von der Nazi-Propaganda wird schon hängenbleiben.
    Aber da unterliegen sie einer Fehleinschätzung.

  25. #22 gonger (09. Okt 2013 17:47)

    Ich war vor 3 Jahren beruflich in Bukarest.
    Nie wieder ! Der schrecklichsten Stadt,…

    Ist heute noch genauso.

  26. Es geht ja nicht darum die Hunde einzuschläfern.Das ist ein einziges Massaker dort.ein Tv Moderator hat im Fernsehen dazu aufgerufen die Hunde lebendig zu häuten und zahlt dafür jeden ca. 60 euro. Wie Krank ist das bitte ????

  27. Ein Kulturbereicherer pöbelt eine Dame an und spuckt ihren Hund an, ich fahre gerade an der Szene vorbei, mache eine Vollbremsung, steige aus gehe zum Kofferraum, entnehme diesem meinen Meinungsverstärker und schlage den Kulturbereicherer in die Flucht und rufe ihm hinterher.. so passiert letzten Monat. Was passieren würde wenn ich jemanden einen Hund tötet auf offener Strasse kann ich nicht sagen

  28. #15 Zoni (09. Okt 2013 17:25)

    danke zoni, sehe ich genauso.

    und das nächste mal werde ich anstatt diese fdp 2 lieber die tierschutzpartei wählen!

    #28 Klarer Verstand (09. Okt 2013 18:04)
    den worten kann ich mich nur anschliessen. bei uns gab es ein sprichwort: 2wer keine tiere mag, mag auch keine menschen“

    #4 Leserin (09. Okt 2013 16:58)
    die haben wohl überlesen: http://www.diehundezeitung.at/papst-segnet-blindenhund und an oster rief der papst dazu auf, auf den lammbraten zu verzichten!

    #18 Merkwuerden (09. Okt 2013 17:32)
    ich kann diese geheule nicht mehr hören, kinder bekommen oder nicht bekommen ist privatsache. ich kann jeden verstehen, der darauf verzichtet, kindern dieses deutschland zuzumuten!

    #31 Olaf Wimmer (09. Okt 2013 18:19)
    an der hundepopulation ist der mensch schuld. die rumänen haben diese hunde selbst geschaffen, als die ersten hunde auf der strasse landeten.

    mit einem gebe ich ihnen aber recht, dieses verwilderten, frei lebenden hunde sind nicht mit unseren haushunden zu vergleichen.

    allerdings sie abzuschlachten, mindert nicht das problem, da die natur es so eingerichtet hat, werden tiere getötet, erhöht das anschliessend die neu geborenen hunde.

    indien hat es vorgemacht:
    http://www.pfotenhilfe-europa.eu/indien.html

  29. Genozid geht nur mit Menschen,
    Mord übrigens auch.

    Also:

    Leberwurst ist nicht Mord, sondern Tötung.

  30. ehrlich, mich interessieren die kinder dort nicht, die erwachsenen vögeln ohne ende, zeugen a la moslems kinder ohne ende

    was können die tiere dafür ? was soll das denn hier ? schaut euch die quälereien an und lasst euer herz für die armen geschöpfe sprechen

    diser artikel ist nicht PI würdig

    anbei, bitte mal nen beweis das kinder getötet wurden, ich bezweifle es
    nur nen grund um sich wieder an den schwächsten der gesellschaft auszutoben

  31. Tiere sind oft besser besseren „Menschen*

    Ich verstehe nicht, warum manche „Menschen“ :mrgreen: diese Vorgehensweise dieser Tierhasser zustimmen können ………

  32. #3 Henningsdorfer
    Tja, Ihre Hundchen sind Ihnen lieb und wert. Joggern ist ihre körperliche Unversehrtheit oder auch nur ungestört laufen zu können mindestens ebenso viel wert. Ich freue mich über jeden Tag, an dem nicht irgend ein süßer Liebling doch nur mit mir spielen will und ich daher erst einmal bänglich verharren muss, denn man weiß ja nicht, ob das liebe Tier einen nicht für jagdbar hält.
    Angefallen und gebissen wurde ich auch schon, ohne dass sich Herrchen und Frauchen groß gekümmert hätten.
    Und so bin ich auch geneigt zu sagen, die sch… Viecher müsste man umbringen. Oder gerechterweise: die unverschämten und rücksichtslosen Halter!
    Zum Thema:
    Ich mag zwar auch nicht unbedingt den Menschen an sich. Tiere finde ich schützenswert und ich hasse Roheit ihnen gegenüber.Sie sind aber dennoch kein Menschenersatz und manches vermenschlichende Getue widert mich an.
    Wenn sie zur Plage werden, weil sie sich selbst überlassen werden, muss man sie so human als möglich töten. Übrigens ist es auch in unserem tierverrückten Land so weit, dass Katzen, deren Halter offenbar das Geld für die Sterilisation scheuten, verwildern und durch unkontrollierte Vermehrung zur Plage werden. So schnell kann es gehen.

  33. @ UelleGuel (09. Okt 18:52)

    Da ich in einer Gustav-Adolf-Gemeinde wohne, wage ich folgenden Hinweis.

    Ansonsten kenne ich sehr wohl den sog. Kadavergehorsam von Hunden, aber auch die Dividende, die man durch/von solch ein/em Tier erhalten kann.

    Der Umgang mit den Tieren in Bukarest ist der braune Lakmusstreifen der rumänischen Charaktäre.

  34. Das „besser“ streichen….danke

    Tiere sind oft die besseren Menschen muss es heissen. Ich bin wütend, vor allem wenn es um unschuldige TIERE geht….

  35. Hunde-Terror in Indien
    Terrorhunden auf indischen Straßen

    Bei der Gelegenheit sei daran erinnert, dass viele wilde Hunde Krankheiten übertragen, z.B. die Tollwut, bei der es – einmal ausgebrochen – kein Heilmittel gibt, sondern nur den sicheren Tod.
    Im Video über Indien wird ein gebissenes KInd gegen Tollwut geimpft.
    Indien ist das Land mit der höchsten Todesrate durch Tollwut.
    Auch in Indien haben Tierschützer effektive Maßnahmen verhindert.

    Sarajevo: Rudel von Hunden jagen Kinder

  36. @ #47 „Dauerjogger“ meritaton
    (09. Okt 2013, 19:32)

    Zitat: „Wenn sie zur Plage werden, weil sie sich selbst überlassen werden, muss man sie so human als möglich töten.“

    Das sehe ich auch so(!), und zwar bei allen Dauerläufern (Joggern) morgens, mittags und abends. Beste Grüße !

  37. Welche Alternative gibt es denn, als die Hunde zu töten? Bukarest hat es vor einigen Jahren mit Kastration probiert, ohne Erfolg. Selbstverständlich sollte der Prozess so human wie möglich verlaufen. Eine Alternative dazu gibt es jedoch nicht. Massenhaft auftretende Hunderudel in einer Großstadt sind völlig inakzeptabel, das sollte jedem einleuchten.

    Unabhängig von der Situation in Bukarest muss man aber auch die Hundeliebe bei uns in Frage stellen. Hunde scheinen zunehmend die Rolle von Kindern zu übernehmen. Man sieht immer mehr kinderlose Paare oder Singles, meist Frauen, die mit einem oder mehrere Hunden durch die Gegend laufen. Neben der ungesunden Auswirkung auf die Geburtenrate bringt das natürlich andere unschöne Nebenerscheinungen. Die Straßen und Wege sind zugesch… und in Wohngebieten spielen sich wahre Bellorgien ab. Die Tiere schaukeln sich gegenseitig hoch. Im Wald ist Hindernislauf angesagt, da häufig überforderte Frauchen mit zwei oder drei Hunden an der Leine die Tiere kaum bändigen können. Der Hund scheint zunehmend ein Spiegelbild der gescheiterten sozialen Beziehungen der Menschen untereinander zu sein, zumindest in Großstädten.

  38. #47 meritaton (09. Okt 2013 19:32)

    hier in berlin ist es gang und gäbe seinen hund freilaufen zu lassen, egal wo. ich selbst als hundebesitzer finde das einfach nur lästig. meine rüde z.b. mag es überhaupt nicht, wenn ständig freiläufer angerannt kommen, ihn umringen, anspringen, usw.

    nachdem ich das auch paarmal den jeweiligen hundebesitzern gesagt habe, erntete ich unverständnis, angedrohte prügel, usw. selbst auf die frage hin, ob derjenige es vielleicht mag, wenn er ständig festgehalten, angesabbert, blöd angemacht, etc. wird, bekomme ich die antwort, das ist ein hund der hat das auszuhalten. nein hat er nicht.

    viele menschen kapieren einfach nicht, das ihre freiheit da aufhört, wo eine andere beschnitten wird.

    und wie sie das richtig erkannt haben mit der katzenplage, genauso ergeht es den hunden in den östlichen und südlichen ländern in europa, selbst in frankreich und belgien werden ausgesetzte hude, die im tierheim landen, nach kurzer zeit getötet.

    und was in dänemark abgeht, wo familienhunde, die nie irgendwas getan haben, konfiziert und getötet werden, weil sie angeblich listenhunde seien. da reicht es, das ein polizist behauptet, in ihrem hundemischling wäre eine sogenannte „kampfhundrasse“ enthalten. das das absolut nicht in ordnung ist, darüber brauchen wir wohl nicht zu diskutieren.

  39. Anscheinend haben viele hier gar nichts gegen die Tiere als solches, sondern eher Probleme damit, dass das Wort Hunde einen negativen Touch hat, denn es hießt ja es kommen „HUNDErettausende“ die HUNDEerte von EUR bekommen, was viele hier HUNDSgemein finden.“
    Die meisten Straßenhunde sind übrigens sehr scheu, weil sie immer wieder misshandelt wurden! Wenn Hunde sich wirklich zu Rudeln zusammenrotten hat Mensch vorher total versagt! Wuff 😀
    Davon mal ganz ab ging mir gerade ein anderer Gedanke durch den Kopf, haben wir dem Berliner Oberbürgermeister unrecht getan?
    Vielleicht hat er den Fertigbau des Flughafens EXTRA rausgezögert um keine Flüchtlinge einfliegen zu müssen? 😆

  40. Auch mir stehen meine Hunde näher als irgendwelche wildfremden Menschen.

    Es ist ein Unding was da in den Ostblockländern passiert!
    Es ist richtig das wir dagegen protestieren!

  41. Hunde sind Haustiere. Menschen haben die Verantwortung für sie. Wenn man sie in Massen aussetzt und verwildern lässt, sind nicht die Hunde schuld. Und wer zu Tieren grausam ist, wird auch seine Mitmenschen nicht schonen.

    Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz war die zweite Lektion meiner Kindheit. Die erste: Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Für mich gehören beide Regeln zusammen.

  42. @ #54 masha85 (09. Okt 2013 19:51)

    Zitat: „hier in berlin ist es gang und gäbe seinen hund freilaufen zu lassen, egal wo.“

    (Rechtschreibung durch den Pisa-Menschen selbst)

    In der Sache hat er natürlich recht, als echter Berliner würde ich raten, der Schwabe verzieht sich in seine Pfalz zurück !!!

    Wir können Dir hier nicht helfen,
    die Bayern haben den schönen Satz:
    „Mir san mir.“
    Wir sagen hier:
    „Ick bin Icke.“
    Was willst Du machen(?), verklag mich doch 🙂

  43. Auch wenns traurig ist, aber die Viecher sind außer Kontrolle.

    Die Population wächst stetig, sie sind aggressiv und territorial. Insbesondere da es überall Idioten gibt, die die auch noch füttern.

    Menschen werden auch regelmäßig angegriffen, vor kurzem wurde ein Vierjähriger von einem Rudel Streuner getötet.

    Die Tierschützer hatten ihre Chance, die ganzen Kastrations- und Vermittlungsprojekte waren allenfalls Tropfen auf den heißen Stein. Man sollte die Stadt einmal richtig säubern: Soldaten mit halbautomatischen Waffen losschicken und über mehrere Wochen hinweg Parks und Wohngebiete belagern. Wenn die Population ausgedünnt wurde, sollen es die Tierschützer von mir aus nochmal mit ihren Hippiemethoden versuchen, aber aktuell ist das eine Lachnummer.

  44. also gegen aggressive Hunde – warum auch immer – würde ich mich z.B. ohne schlechtes Gewissen als Jogger oder Spaziergänger auch mit einem Messer versuchen mich zu wehren. Es gibt aber auch nette Hunde und da tut es mir in der Seele leid, wenn man ihnen etwas antut.

  45. Ich drück mich mal so aus. Wenn einer von diesen Hunden mein Kind getötet hätte würde ich wahrscheinlich alle Hunde selbst umbringen.

  46. bei uns in der Regionalzeitung hat ein Unternehmer, welcher eine Firma in Rumänien hat, zu dem Thema Stellung genommen.
    Die Hunde sind keine Schoßhunde, die laufen frei rum und greifen auch Menschen an.
    In manchen Gegenden hat das so überhand genommen, das niemand mehr das haus verlassen kann.
    Es sind wohl auch schon Kinder getötet und ver
    letzt worden.
    Die Behörden müssen sich entscheiden, entweder Tier- oder Menschenschutz.
    Daher sollten die Besserwissenden deutschen Tierschützer ausnahmsweise mal die Klappe halten und schweigen, weil sie keine Ahnung haben.
    Ich hab übrigens selber zwei Hunde.

    „„Nachts geht niemand raus“
    (mum). „Wenn Frau Gundlach in Rumänien leben würde und eine kleine Tochter hätte, dann würde sie ihr nicht erlauben, abends auf der Straße zu spielen“, sagt Hans Prömm aus Egestorf. „Wenn es Nacht wird, tauchen selbst in den Großstädten streunende Hunde wie aus dem Nichts auf, rotten sich zusammen und übernehmen die Herrschaft über ganze Straßenzüge.“ In den Dörfern sei es noch viel schlimmer. „Dort sind die Hunde auch am Tag überall und verbreiten Angst und Schrecken.“
    Nachdem ein vierjähriges Kind nach Angaben der Staatsanwaltschaft von einem Straßenhund totgebissen worden war, hatte das Parlament reagiert. Kommunen müssen eingefangenen Hunde lediglich 14 Tage in Tierheimen versorgen und dürfen sie dann einschläfern.
    Prömm verfolgt die Berichterstattung mit gemischten Gefühlen. „Ich bin auf keinem Fall ein Tierhasser“, betont der Geschäftsmann. Aber man dürfe nicht vergessen, in welcher Situation die Menschen in Rumänien leben. „In den Städten gelingt es den Leuten zumindest am Tag die Hunde aus den Wohngebieten zu vertreiben.“ Nachts aber würden die Hunde über den Müll herfallen, um dort Essbares zu finden. „Attacken gegen Menschen kommen immer häufiger vor“, so Prömm. Dabei kommt es seiner Meinung nicht darauf an, wie viele Todesopfer es schon gegeben hat. „Jedes Opfer ist eines zu viel.“ Rumänien sei ein lebenslustiges Land, in dem sich im Sommer das Leben bis spät nach Mitternacht auf der Straße abspielt. „Das verhindern die hungrigen Hunde-Rudel“, so der Unternehmer. Dazu kämen noch immense Schäden für Wild, Landwirtschaft, Viehzucht und Tourismus.

  47. Nationalisten sind auch arme Hunde!

    MOPO schreibt über Prozess gegen einen UNSTERBLICHEN der gegen das Versammlungsverbot verstoßen haben soll.

    Dabei hätten sie Parolen gerufen wie: „Nichtdeutsche raus, raus, raus“,

    „Wir haben demonstriert, weil ein Mörder eine Bewährungsstrafe bekommen hat.“

    Er spricht vom sogenannten 20-Cent-Schläger Onur K.

    Natürlich ist er ein Bekannter in der rechten Szene und war schon öfter Opfer einer Razzia. Die rechte Szene ist verschwindend klein, es ist kaum möglich nicht bekannt zu sein wenn man dazu gehört. 😀
    Merkwürdig Hassprediger werden als Brunnenbauer gefeiert und Demonstranten gegen das Abschlachten von Landsleuten sind die schlimmsten Feinde?
    Im Bericht wird auch noch ein Foto einer sondern Fahne gezeigt, aber aus der Bildunterschrift geht nur hervor, dass sie 2012 bei einer Razzia beschlagnahmt wurde, wie auch die Waffen auf dem Foto, ob es nur Schreckschusswaffen sind wird nicht erwähnt. Es wird allerdings nicht explizit geschrieben, dass es bei Ihm gefunden wurde!

    http://www.mopo.de/nachrichten/eissendorf-das-nazi-paar-und-die-fackel-faschisten,5067140,24558108.html

  48. Was mir darüber bekannt ist, ist, dass ein vierjähriger Junge verschwand und später auf einem verlassenen Grundstück tot aufgefunden wurde, von Hunden angeknabbert.

    Daraufhin fand die besagte Blutorgie statt bei der es wohl (auch) darum ging, die Hunde (und Katzen) auf möglichst bestialische Weise zu quälen und zu töten, z.B durch Anzünden, lebendig häuten, Totprügeln, mit dem Auto anfahren, Gift einflößen, einsperren und verhungern lassen. Als Bestrafung für den Tod des Jungen, da man davon ausging, die Hunde hätten ihn getötet.
    Dann las man aber, dass der Junge angeblich ermordet und vorher noch sexuell mißbraucht wurde, die Hunde haben ihn dann angenagt.
    Für Tiere ist ein toter Mensch eben nur ein Stück Aas. Was davon nun wahr ist, weiss ich nicht.

    Ich finde aber, so eine Brutalität und Freude am Quälen von (unschuldigen) Lebewesen sehr verstörend.
    Das einzige was das Strassentierproblem dauerhaft lösen könnte, ist die flächendeckende Kastration bzw. Sterilisation.
    Und dann Hunde zu behalten bis sie sterben und sie nicht aussetzen und sich selbst überlassen.
    Denn so schnell wie die sich vermehren, kommt man mit dem Umbringen nicht hinterher.
    Dafür wurde von der EU Geld bereitgestellt, es ist aber dank der Korruption im Land,nicht seinem Verwendungszweck zugeführt worden sondern wurde von nicht bekannten Personen eingesteckt.

    #57

    „Man sollte die Stadt einmal richtig säubern: Soldaten mit halbautomatischen Waffen losschicken und über mehrere Wochen hinweg Parks und Wohngebiete belagern.“

    Soldaten die in Parks und Wohngebieten um sich schiessen zu lassen für ein paar Wochen klingt wirklich nach einer sehr vernünftigen Idee.
    Es ist ja auch nicht so, als ob dabei Menschen getroffen werden könnten weil man danebenschiesst oder ein Querschläger dabei ist…

  49. #17 Merkwuerden; Richtig, wegen angeblich 60.000 streunenden Hunden macht man nem Mords Aufstand. 300.000 getötete Kinder sind unseren Fernsehsendern und Zeitungen keinerlei Erwähnung wert.

  50. Ich bin mir nicht sicher, ob sich pi bei diesem Artikel nicht verrannt hat. Mich befremdet dieser Artikel jedenfalls. Es mag ja sein, dass das in der FAZ so steht. Auch die FAZ-Leserbriefe berichten nach und nach etwas anderes. Ich kenne nur die Version, dass die Oma mehr als 1 km von dem Kind entfernt auf einer Bank saß und die Aufsicht sträflich vernachlässigt hat. Bei der Verletzung der Aufsichtspflicht wurde das Kind dann von Pädophilen getötet, wie eine gerichtsmedizinische Untersuchung ergab.

    Letztendlich geht es hier um die Abzocke von 60 Euro je getöteten Hund und um die missbräuchliche Verwendung von EU-Hilfen.

    Rumänien und Bulgaren und meiner Meinung nach auch die lettischen Länder und die Balkanländer gehören nicht in die EU. Im Umgang mit Tieren haben zivilisierte westliche Länder einen ganz anderen Anspruch. Ich war vor 8 Jahren eine Woche auf einer Dienstriese bei Autoherstellern und Zulieferern in Rumänien und habe in 4 oder 5 Sterne Hotels teilweise angezogen auf den Betten geschlafen, so versifft ist dieses Land. Vor den Tankstellen muss man oft stundenlang warten und dann kacken die Fahrer erst neben die Straßen und flicken dann ihre Reifen oder machen ihre Ölwechsel auf den Straßen. Genauso wird mit Hunden umgegangen. Ich habe selber Haustiere und die leiden genauso wie Menschen und sind oft Vorbilder an Treuen. Man muss entsprechend damit umgehen. Glaubt ihr denn die Roma gehen in Deutschland anders mit den Tieren um? Dieser Artikel ist vollkommen daneben.

    Straßenhunde in Rumänien: Zur Empörung der Tierfreunde

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/strassenhunde-in-rumaenien-tod-eines-jungen-a-922238.html

    Hexenjagd auf rumänische Straßenhunde! Medien und Politiker rufen zu Massenmord an Hunden auf!

    http://www.million-actions.de/2013/09/08/hexenjagd-auf-rumaenische-strassenhunde-medien-und-politiker-rufen-zu-massenmord-an-hunden-auf/

    Rumänien: Schmutziges Geschäft mit Hundemord
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/br/rumaenien-hundemord-100.html

  51. @#27 Klarer Verstand (09. Okt 2013 18:04)
    >>>>Wer Tiere quält geht mit Menschen auch nicht anders um.
    Warum hat Gott sie denn geschaffen?<<<<
    Nun ja, in einem anderen Strang habe ich dich gelobt wegen deinem Beitrag und fand deinen Nick ausgesprochen passend.
    Das muss ich nun aber leider zurücknehmen. Wenn Hunde sich gegen Menschen stellen – warum auch immer – sehe ich sie einfach als meine Feinde an und wehre mich entsprechend. Allerdings ohne sie unnötig zu quälen. Aber diese Unschuldvorstellung die von Tierschützern aggressiven Hunden entgegengebracht wird, teile ich nicht. Der Schutz meiner Kinder hat einfach oberste Priorität. Das lasse ich mir von Menschen – die aus welchen Gründen auch immer – nicht mit Menschen zurechtkommen, auch nicht nehmen.
    Natürlich habe ich vollstes Verständnis dafür, wenn jemand seinen netten Hund als lebenswerter ansieht als irgendwelchen Mörder oder wenigstens einen mit sehr schlechtem Charakter, so weit geht meine Menschenliebe auch nicht :mrgreen:

  52. @ #67 Ladafahrer (09. Okt 2013 20:52)
    Also den Hass gegen Hunde hat kewil mit den Mohamedanern gemein. Ist wohl ein Katzenhalter.

    ——-

    Kann es sein, dass sich Kewil`Artikel, wie bei Halal – Schlachtungen, einfach nur gegen das grausame Töten von Tieren richtet und nicht nur auf Hunde begrenzt ist.

    Neben meinen Beitrag Nr. 9 hier noch ein aktueller Beitrag mit Video, der den Umgang mit der Kreatur generell infrage stellt, nicht nur Hunde :

    So brutal wird Leder für Taschen und Schuhe hergestellt

    http://www.mopo.de/politik—wirtschaft/zdf-schock-doku-so-brutal-wird-leder-fuer-taschen-und-schuhe-hergestellt,5066858,24571888.html

  53. Boah, hier toben sich ja wieder mal die Vorurteile und Fehlinformationen aus – ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll…

  54. Ich wohne u.a. in Bukarest (Sector 3, naehe Vitan), habe dort eine Frau und eine kleine 5aehrige Tochter. Einige Hunde dort stellen in der Tat eine Gefahr fuer Leib und Leben dar. Die meisten Hunde dort sind standorttreu und verhalten sich friedlich. Es gibt allerdings recht aggressive Rudel, und die gilt es, aus dem Spiel zu nehmen. Das hat meine vollste Unterstuetzung. Auf SPON findet man ein VIDEO welches zeigt, das nur aggressive Hunde, die gemeldet wurden, eingefangen werden. Ausserhalb Rumaeniens wird teilweise von „Tierschuetzern“ verbreitet, das der kleine Ionut von Pädos getoetet wurde. Dieses Geruecht wurde von einem Linksextremisten (Vadim Tudor, MEP ) in die Welt gesetzt. So bekommt er wenigstens ein wenig Aufmerksamkeit. Und mal nebenbei: Ich bin seit 2005 jeden Monat in Bukarest. Die Stadt hat sich wirklich zum positiven veraendert.

  55. Unsere Massentierhaltungen zeugen auch nicht
    gerade von großem Mitgefühl gegenüber unseren Mitgeschöpfen, es gibt also keinen Grund über den Osten Europas wegen seines Umgang mit Tieren den moralischen Zeigefinger zu erheben.
    Was im Osten halt seltener ist, sind enge Beziehungen zu Tieren. In der Regel ist der familiäre Zusammenhalt dort noch größer und Vereinsamung geringer, wenn auch der Kontakt untereinander etwas gröber ist als bei uns.
    Man bekommt hierzulande schon den Vorwurf des Hundehassers zu hören, wenn man nicht akzeptieren will, dass Hundehalter Wiesen, Bolzplätze versauen und diese von Kindern nicht mehr genutzt werden können. Nach meiner Beobachtung sind meist sehr unattraktive Menschen, die es schwer haben einen Partner zu finden. Frauen, die zwar noch in mittleren Jahren, aber ohne jeglichen Reiz.

  56. #20 rockymountain (09. Okt 2013 17:45)

    Fangen wir mal mit diesem Vorurteil an:

    Rumaenien scheint ja ganze Arbeit zu leisten, das Land von unliebsamen Bewohnern zu saeubern,

    selbst ihre Zigeuner druecken sie auf elegante, von Bruessel gedeckter Gesetzgebung anderen Laendern aufs Auge, bevorzugtes Ziel-

    das Gutmenschenbesoffene Deutschland.

    FALSCH!

    RICHTIG ist: die DEUTSCHEN haben im Rahmen der Beitragsverhandlungen zur EU darauf gedrängt, den Zigeunern explizit soviele Rechte wie möglich einzuräumen. Sie waren sogar ganz versessen darauf, möglichst viele Zigeuner nach Deutschland zu holen.

    Ist ja auch klar. Man muss doch nur mal an die Arbeitsplätze denken, die dadurch in der Sozialindustrie geschaffen werden!

    Die Zigeuner sind da richtiggehende Jobmaschinen!

    Die Rumänen – also Walachen, Moldawier, Transsylvanier oder Ungarn – wurden demgegenüber als „Nahtzies“ behandelt.

    Also nochmal zum Mitschreiben: die „von Bruessel gedeckte Gesetzgebung“ ist massgeblich auf Druck der deutschen Sozialindustrie – Caritas, Diakonie und Arbeiterwohlfahrt – zustandegekommen!

  57. Ich bin Vegetarier und Tierfreund, aber herrenlose Straßenhunde sind ein Unding und es ist völlig richtig, solche Hunde, wenn sie keiner aufnimmt, schmerzlos einzuschläfern.

    Man muss auch bedenken, dass Hunde Fleischfresser sind und würde man sie durchfüttern, dafür dann „Nutztiere“ sterben müssten, und zwar mehrere pro Hund, auf ein Hundeleben lang betrachtet. Das ist sicher nicht der Sinn von Tierschutz, zumal das Töten der für das Hundefutter nötigen „Nutztiere“ garantiert meist nicht so schmerzfrei und stressarm erfolgt wie das Einschläfern der Hunde durch Tierärzte.

    Im Übrigen hab ich schon bei uns genug Ärger mit nicht angeleinten, schlecht erzogenen Hunden – ich will mir gar nicht vorstellen, wie es bei verwilderten, hungrigen Straßenkötern aussehen würde. Leben und Unversehrtheit von Menschen gehen in jedem Fall vor.

  58. #21 gonger (09. Okt 2013 17:47)

    Ich war vor 3 Jahren beruflich in Bukarest.
    Nie wieder ! Der schrecklichsten Stadt, die ich je gesehen habe. Als normal gekleideter Mensch ( ich war ja kein Touri ) konnte man sich nicht in der Öffentlichkeit frei bewegen ohne von Jugend- bzw. Kinderbanden umzingelt zu werden.

    Ich war das erste Mal in Bukarest ca. 1. Monat nachdem Ceaucescu und seine Frau ihren letzten Auftritt am berühmten Mäuerchen hatten.

    Ich hatte das Problem nicht. Vermutlich war ich nicht „normal gekleidet“. Mit einer schwarzen Lederjacke und dunklen Jeans kommt man überall in Osteuropa gut durch – nur mal so als Tip.

    Die „Jugend- und Kinderbanden“ sind im übrigen ZIGEUNER. Jeder normale Walache, Moldawier o.ä. ist von den Zigeunern genauso betroffen wie der Tourist, wenn auch auf andere Weise. Zitat: „Bist du bescheuert, dein Auto in der XY-Strasse abzustellen? Die Zigeuner schrauben dir doch alles ab, was nicht niet- und nagelfest ist?“ Ist einer – einheimischen – Freundin von mir tatsächlich passiert…

  59. #3 Hennigsdorfer (09. Okt 2013 16:58)

    Tja so ist es halt, aber Schwamm drüber, das Leben meiner beiden Hunde ist mir auch mehr wert als das des Joggers,…

    #5 Der Reiter gen Osten (09. Okt 2013 17:06)

    Mir sind Tiere allemal lieber als Menschen.

    #7 Undertaker1310 (09. Okt 2013 17:11)

    Mir sind jedenfalls Tiere lieber als manche Menschen…

    Interessante Ansichten.
    Das geht schon viel weiter als manche menschenverachtende Ideologie, die zwar bestimmte Gruppen von Menschen (z.B. Nationen / Klassen) für „minderwertig“ erklärt, aber immer noch nicht weniger wert als Tiere.
    Ist eigentlich nur mit einer Ideologie vergleichbar, die Ungläubige für „schlimmer als Vieh“ hält.

    Zwar graut jeden psychisch normalen Menschen von solchen Vorstellungen, sie sind aber bei „Tierschützern“ und Hundebesitzern weit verbreitet.
    Solche Typen halten Tiere für „bessere Menschen“ und Tiere sind für sie ein Ersatz für menschliche Beziehungen.
    Denn viele von ihnen sind von ihren Tieren psychisch (manche auch physisch) abhängig.

    Deshalb sind alle Diskussionen mit ihnen zwecklos – sie sind für jedes Argument taub und halten ihre menschenverachtenden Vorstellungen für die höchste Moral.

    Selbst für die Zerfleischung der Kinder von Hunden wird irgendeine Rechtfertigung gefunden („die wollten ja nur spielen“).
    Dass sich „Tierschützer“ um Hunde-Genozid kümmern (was für eine Verhöhnung des Begriffs „Genozid“!), als ob es keine größeren Probleme gibt, ist bei dieser Einstellung nur logisch.

    Dass solche Psychopathen zwischen uns mit ihren Beißmaschinen herumlaufen, ist besorgniserregend.

  60. Das Verhältnis der Rumänen zu Hunden unterscheidet sich nicht von dem der Ukrainer, Slowaken, Moldawier, Mazedonier, Serben, Albaner oder auch Griechen (auf Kreta gibt es übrigens ähnliche Probleme mit freilaufenden verwilderten Hunden).

    In allen Fällen handelt es sich um Gesellscjaften, die noch vor nicht langer Zeit einen erheblichen Anteil an bäuerlicher Lebensweise hatten.

    Für die Mutter meiner oben erwähnten Freundin war es klar, dass ein Hund – angekettet – den Hof zu bewachen hat. Es war für sie ein Kulturschock zu erfahren, dass man in Deutschland Hunde in der Wohnung(!) hält. Sie selbst liess den Kettenhund nur dann ins Haus, wenn es draussen unter -20 Grad kalt wurde.

    NB vor etwa 60 Jahren war das Verhältnis zu Hunden in Deutschland übrigens auch nicht wirklich anders. Was meine Verwandten manchmal für Geschichten erzählten – oha!

  61. #80 Schüfeli (09. Okt 2013 22:41)

    Dass solche Psychopathen zwischen uns mit ihren Beißmaschinen herumlaufen, ist besorgniserregend.

    Hunde werden nicht als Beißmaschinen geboren, sondern – sollten sie solche sein – von Menschen dazu gemacht.

  62. #58 Mollberg (09. Okt 2013 20:09)

    für den proll-berliner:

    http://de.wiktionary.org/wiki/gang_und_g%C3%A4be

    was anderes ist man von vielen berlinern, die sich für das gelbe vom ei halten, nicht gewohnt, prollen, wo argumente fehlen. deshalb ist die stadt auch so verdreckt und versifft!

    zweitens ich bin kein schwabe, war nie einer und werde auch nie einer sein

    drittens, ich schreibe mit lähmungen in händen und fingern, das ich ab und an mal falsche buchstaben treffe, kann da schonmal vorkommen!

  63. #63 zarizyn (09. Okt 2013 20:33)

    Nachts aber würden die Hunde über den Müll herfallen, um dort Essbares zu finden.

    Diese Aussage trifft – wenn auch unbeabsichtigt – den eigentlichen Kern des Problems.

    Klar ausgedrückt: so läuft das nun mal in Städten oder gar Gesellschaften, deren Mitglieder „zu klug“ dafür sind, um für eine vernünftige Müllabfuhr zu bezahlen*. In Geld, Piaster, Kröten, was auch immer.

    Aus diesem Grund ist auch der Untergang Kairos unvermeidlich. Wer Spass daran hat, kann ja mal ein bisschen über die Art und Weise, in der in Kairo das Müllproblem angegangen wird, recherchieren…

    In der Tat: die wilden Hunderudel ernähren sich überwiegend von Müll. Damit sind sie nicht allein. Die Mülltonne ist für alle Tiere weltweit das, was für uns ein Gourmet-Restaurant ist.

    *Tatsächlich ist das Entstehen des Staates, so wie wir ihn kennen, eng mit der Einrichtung einer öffentlichen Müllabfuhr verknüpft.

  64. #68 Uohmi (09. Okt 2013 20:57)

    Rumänien und Bulgaren und meiner Meinung nach auch die lettischen Länder und die Balkanländer gehören nicht in die EU.

    Die Letten werden sich darüber freuen, dass sie jetzt schon über mehrere Länder verfügen…

    Im Ernst: niemand gehört in die EU! Die EU gehört in die tiefsten Tiefen der Dschehenna!

    Sehen übrigens die Leute der „rechtspopulistischen“ Partei „Alles für Lettland!“ genauso, die immerhin bereits zur Zeit einen EU-kritischen Parlamentarier in Europa stellen, der regelmässig interessante Neuigkeiten darüber verbreitet, mit welchen Taktiken die französische und die deutsche Bahn arbeiten, um sich die Filetstücke der Bahnstrecken in Osteuropa unter den Nagel zu reissen. Mit der Konsequenz des Untergangs der einheimischen Bahnlinien und der zugehörigen Verbindungen, was sich gerade für die nicht in den Hauptstädten ansässige Bevölkerung katastrophal auswirken würde.

    Nur mal am Rande.

  65. #84 Stefan Cel Mare (09. Okt 2013 23:08)

    dann gehen sie doch mal nachts durch berlin-neukölln, da sehen sie öfters hübsche pelztierchen, die sich vom müll ernähren, der in den strassen liegt.

    lecker, fanden wir alle, das krähen, schlachtabfälle, die in plastiktüten verpackt waren, aufgepickt und durch eine strasse verteilt hatten.

  66. #48 exKomapatient (09. Okt 2013 19:38)

    Der Umgang mit den Tieren in Bukarest ist der braune Lakmusstreifen der rumänischen Charaktäre.

    Dann ist der Umgang mit den Tieren in Deutschland der braune Lakmusstreifen des deutschen – und vor allem linksgrünen – Charakters.

    In Deutschland werden jährlich fünfstellige Zahlen von Hunden – spezifischer Marderhunden, die allerdings ebenfalls zu den Hunden gehören – erschossen. Befürwortet und organisiert europaweit durch die EU unter besonderer tätiger Mithilfe der grünen Parteien.

    Auch eine Information, die in das Gesamtbild gehört.

    Hier ein Marderhund:

    http://www.youtube.com/watch?v=fzNWPYZHDig

  67. #82 Stefan Cel Mare (09. Okt 2013 22:56)

    Hunde werden nicht als Beißmaschinen geboren, sondern – sollten sie solche sein – von Menschen dazu gemacht.

    Das ist falsch.
    Hunde sind Raubtiere.
    http://www.der-gebrauchte-hund.de/aggression_2.htm

    Als Nachfahre des Wolfes hat der Hund den Trieb zu jagen, bzw. seine Beute (Nahrung) zu hetzen, bereits in den Genen. Allerdings ist ist dieser Trieb rassespezifisch und individuell mehr oder weniger ausgebildet, also von Wesen und Charakter des Individuums Hund abhängig.

    Frage: Welchem Hundeführer ist sein Hund, trotz gutem oder gar vorzüglichem Grundgehorsam noch nie ”ausgebüchst”, um etwa einen Radfahrer oder Jogger zu ”motivieren”?

    Antwort: Tja, wohl fast jedem, ist es nicht so?
    Ach ja, und auch ich weiß hier von so mancher Gegebenheit zu berichten

    Dieser natürliche Trieb wird von anderen Hirnarealen gesteuert, als es beim natürlichen aggressivem Verhalten bei Bedrohung der Fall ist. Der Knackpunkt am Hatzverhalten ist der Umstand, dass es sich hierbei um einen angeborenen natürlichen Trieb handelt. Einen solchen Trieb kann man keinesfalls zu 100% wegtrainieren…

    Aber sogar wohlerzogene Hunde sind nur lieb, solange sie genug Nahrung bekommen.

    Bekommen Hunde keine Nahrung, gehen sie im Rudel auf Jagt.
    Auch auf Menschen.

  68. #86 masha85 (09. Okt 2013 23:30)

    #84 Stefan Cel Mare (09. Okt 2013 23:08)

    dann gehen sie doch mal nachts durch berlin-neukölln, da sehen sie öfters hübsche pelztierchen, die sich vom müll ernähren, der in den strassen liegt.

    lecker, fanden wir alle, das krähen, schlachtabfälle, die in plastiktüten verpackt waren, aufgepickt und durch eine strasse verteilt hatten.

    Stimmt, Krähen sind da ganz vorneweg mit dabei.*

    Ich würde mal vermuten, dass in Neukölln besonders viele Bewohner ebenfalls „zu klug“ dafür sind, für geordnete Müllbeseitigung Geld zu bezahlen – wenn es doch so viel einfacher ist, ihn einfach in einer Plastiktüte auf die Strasse zu stellen. Und so geht das übliche Spiel seinen gewohnten Gang.

    * Krähen machen übrigens nicht nur Menschen zu schaffen. Meine geliebten Hyänen bei uns im Zoo werden seit Sommer von den Krähen nahezu terrorisiert.

    Das geht so: die Hyänen erhalten täglich ihre komplette Fleischration morgens ins Gehege gebracht (böse Zungen behaupten: weil die Tierpfleger keine Lust darauf haben, das mehrmals täglich zu tun). Das ist natürlich zuviel, um es auf einen Schlag zu fressen, ist ja auch für den ganzen Tag gedacht.

    Die Krähen haben das spitzgekriegt und sich dreissig Tiere stark im Hyänengehege eingenistet. Bzw. fliegen morgens anlässlich der Fütterung ein. Die Hyänen fressen, bis sie nicht mehr können. Dann machen sich die Krähen über das Fleisch her. Versuche der Hyänen, die Krähen zu vertreiben, sind ziemlich sinnlos. Die Krähen hüpfen dann eben ein paar Meter weiter; zur Not fliegen sie eben auch ein Stück.

    Mittlerweile sind zwei Hyänen dazu übergangen, das Fleisch, das sie nicht fressen können, in der Schnauze durch die Gegend zu tragen. Zur Not stundenlang. Aber man kann prophezeien, dass auch angesichts dieser ziemlich verzweifelten Aktion die Krähen den längeren Atem behalten werden.

    Diese Entwicklung scheint allerdings die Tierpfleger nicht zu stören – wenn sie ihnen überhaupt aufgefallen ist.

  69. #88 Schüfeli (09. Okt 2013 23:54)

    Wenn ich dieser Argumentation folge, sind auch alle Menschen „als Beißmaschinen geboren“.

    Bekommen Menschen keine Nahrung, gehen sie im Rudel auf Jagd.

    Auch auf Menschen.

    Vielleicht hilft es, den in allen Kinderohren wohlklingenden Begriff „Njam Njam“ auf seine Herkunft hin zu erforschen.

    Wir werden m.E. die Renaissance dieses bis vor wenigen Jahrzehnten in Afrika verbreiteten Gerichts noch miterleben. Bis dahin werden auch die letzten Hyänen am Spiess gegrillt worden sein.

  70. Wenn Du wissen willst, wie man mit den Schwachen in einer Gesellschaft umgeht – dann schau in diesem Staat auf den Umgang mit Tieren.

    „Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.“

    Franz von Assisi (1182 – 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

  71. #89 Stefan Cel Mare (09. Okt 2013 23:54)

    wir haben hier ganze schwärme von krähen, wahscheinlich auch normal, nicht weit entfernt befindet sich vogel-schutzgebiet.

    hab folgende beobachtung gemacht, komme ich mit dem rüden, kein problem, sie hüpfen ihm vor der schnauze hin und her, ohne reaktion seinerseits.

    anders sieht es aus, wenn ich mit hündin komme, sie fliegen weg und beschimpfen aus sicherer entfernung. irgendwann steigt sie dann ein und schimpft zurück. das spiel wird dann von mir beendet.

  72. #90 Stefan Cel Mare

    Wenn ich dieser Argumentation folge, sind auch alle Menschen “als Beißmaschinen geboren”.

    Bekommen Menschen keine Nahrung, gehen sie im Rudel auf Jagd.

    Auch auf Menschen.

    Ich weiß wirklich nicht, wie Sie darauf gekommen sind.

    Kannibalismus gehört zwar zu manchen (Un)Kulturen, ist aber für die Menschheit insgesamt nicht typisch.
    In großer Not werden zwar die Leichen der Verstorbenen gegessen, die Menschen werden dafür aber äußerst selten gejagt.

    Generell fressen Spezies einer Art einander nicht (mit seltenen Ausnahmen) – es ist ja für die Art nicht förderlich.
    Hunde auch nicht.
    Menschen gehören aber nicht zu ihrer Art, deshalb werden sie bei Hunger von Hunden gejagt, wie jede andere Beute.

  73. #91 CleverCat (10. Okt 2013 00:16)

    Wenn Du wissen willst, wie man mit den Schwachen in einer Gesellschaft umgeht – dann schau in diesem Staat auf den Umgang mit Tieren.

    “Alle Geschöpfe der Erde fühlen wie wir, alle Geschöpfe streben nach Glück wie wir. Alle Geschöpfe der Erde lieben, leiden und sterben wie wir, also sind sie uns gleich gestellte Werke des allmächtigen Schöpfers – unsere Brüder.”

    Franz von Assisi (1182 – 1226), eigentlich Giovanni Bernadone, katholischer Heiliger, Stifter des Franziskanerordens

    Der gute Franz hat vergessen zu erwähnen, dass „unsere Brüder“ auch fressen und manche sogar ziemlich alles, wenn sie Hunger haben.
    Er hat Glück gehabt, dass zu seiner Zeit schon wenig wilde Tiere in Italien gab, und er wurde nicht auf seinen Wanderungen von einem der „Brüder“ verspeist.

    Solche süße Äußerungen waren jedoch für seine Nachfolger (Franziskaner) kein Hindernis, sich bei der Inquisition fleißig zu betätigen.

    Und einer, der ihn heute als großes Beispiel sieht, fährt nach Lampedusa und betet für Illegale.

    Fazit:
    Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.

  74. Wer hat den die ganzen „Streuner“ in Rumänien verursacht, sicherlich nicht die Hunde selbst. Freilebende wilde Hunde entstehen nicht von alleine, sondern sind von Menschen verursacht. Je ärmer eine Gesellschaft desto weniger Ordnung bei der Züchtung, Vermehrung und Kontrolle. Der Mensch hat den Hund zu dem gemacht was er ist ein treuer Begleiter der für zahlreiche Zwecke zu bestimmten Rassen gezüchtet wurde.

    Die Missstände hat der Mensch selbst zu tragen.

    Das vorhandene Problem in Rumänien kann aufgrund der Menge an wilden Hunden nicht mehr ohne Tötungen reguliert werden.

    Nur die Art und Weise einer solchen „Lösung“ kann nicht in stupiden „Orgien“ stattfinden.

  75. #93 Schüfeli (10. Okt 2013 00:30)

    Auch für Raubtiere gilt eine Vierteilung:

    1. Tiere der eigenen Art
    2. Beutetiere
    3. Gegner
    4. Neutrale bzw. zu respektierende andere Tiere

    Bei Tieren der eigenen Art kann es im Rahmen von Rangordnungskämpfen oder Kämpfen um Weibchen zu sehr aggressiven Auseinandersetzungen kommen (übrigens keineswegs nur bei Raubtieren).

    Beutetiere – ist klar.

    Gegner sind etwa Fressfeinde, die einem die eigene Nahrung streitig machen, oder natürlich auch Tiere, die einen selbst als Nahrung ansehen.

    Menschen zählen zur vierten Kategorie, wenn die Tiere noch keine negativen Erfahrungen gemacht haben; andernfalls im schlimmsten Fall zur dritten, so gut wie nie zur zweiten Kategorie.

    Im Fall extremen Hungers sieht die Sachlage IMMER anders aus. Für alle Lebewesen. Darauf wollte ich hinaus.

    NB Tiere als „Raubtiere“ zu bezeichnen, ist keineswegs immer eindeutig. Ist ein Erdferkel ein Raubtier? Eine Termite würde diese Frage jederzeit bejahen.

  76. #92 masha85 (10. Okt 2013 00:22)

    Krähen sind nun auch ziemlich intelligent und wissen, was sie mit wem machen können – und mit wem nicht.

  77. #95 habsburger (10. Okt 2013 00:49)

    Der eigentliche Punkt ist: eine Gesellschaft, die die Müllabfuhr nicht geregelt bekommt, wird diese Probleme immer wieder bekommen – sei es durch Hunde, Ratten, Krähen oder schlimmeres.

    Die nächste logische Stufe ist der Ausbruch der notwendig folgenden Seuchen. Im Falle Kairos ist das wirklich nur eine Frage der Zeit.

  78. Kewill, Kewill, ich fand deine absonderlichen Ergüsse schon immer substanzlos, ja, direkt peinlich! Ich stelle mir dann immer einen älteren, dicklichen Typ Marke Sittenstrolch vor, der mit heruntergelassener Schlafanzughose geifernd in die Tasten kloppt .. Du bist ein erzkonservativer Möchtegernbroder, der Schwule, Muslime und Tiere hasst, das habe ich schon lange verstanden. Warum PI dich jemals als Kommentator gebookt hat, wird auf ewig deren Geheimnis bleiben …

    Zu den Kastrationsprojekten, die hier angeführt wurden, die EU hat dafür Millionen locker gemacht (unsere!!!), in Rumänien versickerte das Geld in dunkle Kanäle, weg war et, kein Hund wurde dort von staatlicher Seite aus kastriert .. Wenn die perverse, sadistische Tötung der Hunde schon niemanden interessieren, dass vielleicht die Kohle, für die ihr alle buckeln geht … Ach ja, du nicht Kewill ..

  79. @4 / Leserin: Das Kreuz ist nur für Menschen …Genau das ist einer der Gründe, aus dem ich diesen „zukreuzkriechenden Glauben“ vor 40 Jahren verlassen habe !

  80. #53 J_B (09. Okt 2013 19:48)

    Selbstverständlich sollte der Prozess so human wie möglich verlaufen.

    Human heißt übersetzt „menschlich“. Der Umgang mit Tieren soll also „menschlich“ gestaltet werden?
    Die Todesstrafe gilt schon als unmenschlich (bin bis auf wenige sehr gut begründete Ausnahmen auch dieser Meinung), wie soll also „menschlich“ mit verwilderten Hunden umgegangen werden? Auf die Couch, weil sie ja arme verlassene Opfer sind? Resozialisierung in Hundeheimen? Mehrfache Bewährung? Jugendstrafrecht?

    @ Stefan Cel Mare
    Es ist schon ein paar Jahre her, seit ich das letzte Mal in Kairo war, aber die Straßenhunde dort (und auch in Alexandria) waren schon vor Jahren ein Problem. Und zwar nicht in den Nobelvierteln, wo die Müllabfuhr gut bis sehr gut funktionierte, sondern da, wo der Müll auf den Straßen lag. Die jetzige Situation in Ägypten ist für die Lösung dieses Problems sicherlich „nicht hilfreich“…

    Und noch ein paar persönliche Erlebnisse:
    Bremen: dort unterhielt ich mich auf einer Straße, an der die Stadt sehr liebevoll neue junge Bäume gesetzt hatte, mit einer Freundin. Kam eine „typische“ Hundebesitzerin mit knapp mittelgroßem Hund vorbei. Der Hund hatte nichts besseres zu tun, als die frischen Beete aufzugraben und dabei die Erde auf den Bürgersteig zu werfen. Frauchen ließ gewähren. Das dritte Beet war direkt neben uns, der Hund „bewarf“ uns mit Dreck. Die Besitzerin, darauf angesprochen, reagierte empört: da sie alleine sicherlich mehr Steuern zahle als wir beiden zusammen (???), wäre es nur recht und billig, wenn ihr Hund die von ihren Steuergeldern bezahlten Beete auch nutzen dürfte. Wenn wir dabei im Weg stehen würden, wäre das unser Problem, nicht das ihres Hundes.
    Geht weiter und der Hund verwüstet noch mehrere Beete…
    Bei solchen Typen werde ich sowohl zum Hunde- als auch zum Menschenfeind.

    Köln, Ehrenstraße(!): ein offensichtlich gut betuchter Mittvierziger läßt seinen sehr großen Hund auf den Bürgersteig kacken und kümmert sich nicht um den Haufen. Der Passant vor mir weist den Hundebesitzer ausnehmend freundlich darauf hin. Der brüllt ihn an „Das hat Sie einen Sch…dreck zu kümmern. Wenn Sie nicht die Klappe halten, werden Sie mal erleben, wie mein Hund reagiert, wenn er gereizt wird!“
    Da der Hund mit einem äußerst gereizten Knurren in unsere Richtung reagierte, ließ der Passant von weiteren Belehrungsversuchen ab…

    Ähnliche Geschichten habe ich auch schon im Freundes- und Bekanntenkreis gehört. Das betrifft sicher nicht alle Hundebesitzer (Freunde von uns haben 2 Hunde und immer Plastiktüten dabei), aber wenn ich das quanifizieren sollte, nehmen die agressiven Reaktionen bei Hinweis auf Fehlverhalten deutlich zu.
    Betrifft aber genauso verzogene Gören, die alles dürfen, auch fremdes Eigentum demolieren, und deren Eltern bei Hinweis direkt von „typischer Kinderfeindlichkeit“ reden. Meine eigene Nichte ist eine solche Göre.

    Insgesamt verschlechtert sich das gesellschaftliche Klima hin zum totalen Egoismus (sehr oft durch Altruismus und/oder soziales Engagement getarnt!). Ich weiß nicht, ob wir dem noch Einhalt gebieten können, aber die Erziehung in Kinderladen und Schule fördert eine solche Entwicklung. Grenzen werden nicht mehr gesetzt, Gesetze gelten nur noch für die Doofen, die sich daran halten oder bei denen substanziell was zu holen oder einzusparen ist.

    Einen „großen Knall“ wird es nicht geben, dazu sind speziell die PC-dressierten Westdeutschen viel zu feige, aber eine Art „innerer Emigration“ wird die Folge solchen Verhaltens sein. Motto: wenn die „Gesellschaft“ so mit meiner Leistung umgeht, dann leiste ich halt nichts mehr, dann haben „die“ es nicht besser verdient.
    Wer weise ist, betreibt nahezu kostenlose Vorratshaltung aus dem großen Reichtum, der momentan überall auf den Wegen und Ackerrändern zu holen ist (bevor er verfault) und versucht, sich so unabhängig wie möglich zu machen, wer schlau ist, tauscht sein Papier“vermögen“ gegen Realwerte ein, bevor es vollkommen wertlos ist.

  81. #52 Mollberg
    Wohl eine Molle zu viel? Wenn nicht, sollten Sie es einfach mal mit Dauerjoggen versuchen.
    Das hat Vorteile nicht nur für die körperliche Fitness, nein auch und besonders für den Geist, sofern vorhanden.
    Glauben Sie mir, es hält frisch und hindert am Posten von menschenverachtendem Blödsinn, weil man nämlich das von anderen Gesagte VERSTEHT!
    Ich will Ihren Hundchen ja gar nichts. Ich denke, die sind mir sympatischer als Ihr Halter. Ich bin mir dessen sogar sicher.
    Allerdings beanspruche ich immer noch mein Recht auf ungehindertes, ungefährdetes Laufen selbst Ihren Wuffis gegenüber. Nicht der Jogger belästigt und beißt Hunde, ehrlich. 🙁 Noch nicht mal deren dreiste Halter, obwohl ich ja schon sagte, was man hin und wieder wünscht zu tun….

    Also versuchen Sie mal zu laufen, das verschafft auch der Gemeinschaft
    der Krankenversicherten Vorteile.
    Ihnen wird es ja nichts ausmachen, von den Lieblingen anderer unverschämter Idioten angemacht zu werden. Hoffentlich sind Sie gelenkig genug, dem ein oder anderen Häufchen auszuweichen?! Oder macht Ihnen das auch nichts, das stinkende Glück am Schuh?
    Ihnen auch guten Tag und Ihren Scheißerchen ein herzliches Wuff!

  82. man kann wohl sagen, das das „hundeproblem“ generell von menschen verursacht wird!

    ich sehs ja hier, hier gibt es eine ganz besondere form der hundebesitzer:
    ihnen kommt ein hund entgegen, weit und breit kein besitzer zu sehen, dann aufeinmal schlurf etwas om die ecke, bieflasche in der einen, zigarette in der anderen hand, hat man ja keine hand frei für eine leine zu halten oder die hinterlassenschaften zu beseitigen.
    die hunde machen überall hin, wühlen in den an den bäumen zurückgelassenen mülltüten mit hausmüll (der weg zum mülleimer ist einigen zu weit). dann wird das gehaltene hundchen krank, verteilt seine bakterien und keime in seinen breiigen hinterlassenschaften.

    oder grünanlage, unsere bierflaschenfraktion hat diese samt hunden belagert, das ordnungsamt kommt, will die halter feststellen, natürlich gehören niemanden die hunde. die landen dann in tierammelstelle, dann im tierheim und werden wenn sie glück haben, an verantwortungsvolle besitzer adoptiert. ganz normaler hundealltag in deutschland, nur hier greifen behörden ein, die wiederum von steuergeldern finanziert werden, damit die verantwortungslosigkeit einiger nicht ausartet sonst hätten wir das gleiche problem, wie in vielen anderen ländern.

    und wer sich ein wenig mehr informieren möchte über die situation der strassenhunde in europa, kann das gerne hier tun:

    http://www.aerztefuertiere.de/index.php?option=com_content&view=article&id=68&Itemid=516&lang=de

  83. #47 meritaton (09. Okt 2013 19:32)

    #3 Henningsdorfer
    Tja, Ihre Hundchen sind Ihnen lieb und wert. Joggern ist ihre körperliche Unversehrtheit oder auch nur ungestört laufen zu können mindestens ebenso viel wert. Ich freue mich über jeden Tag, an dem nicht irgend ein süßer Liebling doch nur mit mir spielen will und ich daher erst einmal bänglich verharren muss, denn man weiß ja nicht, ob das liebe Tier einen nicht für jagdbar hält.
    Angefallen und gebissen wurde ich auch schon, ohne dass sich Herrchen und Frauchen groß gekümmert hätten.
    Und so bin ich auch geneigt zu sagen, die sch… Viecher müsste man umbringen. Oder gerechterweise: die unverschämten und rücksichtslosen Halter!
    ———————————————

    Ob sie es nun glauben oder nicht, aber es gibt auch Hundehalter, die darauf Wert legen, dass ihre Hunde gut erzogen und gehorsam sind, die ihre Sch.e.i.ßhaufen selbst im Wald wegräumen und auch sonst darauf achten, dass sich niemand durch die Tiere belästigt fühlt.

    Ich schrieb grundlos und dieses Wort ist wohl mehr als unmissverständlich.
    Dieser Jogger lief an mir vorbei und sprach seinen Satz im Vorbeilaufen ohne behindert zu werden, ohne dass meine Tiere überhaupt Notiz von ihm nahmen. Aber egal….

    Zurück zum Thema:
    Manche Aussagen hier sind wirklich zutiefst schockierend. Da zeigen sich wirklich Abgründe der Gesellschaft. Pfui Deibel!!!

    Wer befürwortet, dass dort dieses Problem damit gelöst wird, dass man die Tiere einfach barbarisch massakriert, ist auch nicht besser als der Halal-Schlächter von nebenan oder der Kameltreiber in der Wüste, der seine weiblichen Nachkommen beschneiden und zunähen lässt.

  84. #80 Schüfeli (09. Okt 2013 22:41)

    #3 Hennigsdorfer (09. Okt 2013 16:58)

    Tja so ist es halt, aber Schwamm drüber, das Leben meiner beiden Hunde ist mir auch mehr wert als das des Joggers,…

    #5 Der Reiter gen Osten (09. Okt 2013 17:06)

    Mir sind Tiere allemal lieber als Menschen.

    #7 Undertaker1310 (09. Okt 2013 17:11)

    Mir sind jedenfalls Tiere lieber als manche Menschen…

    Interessante Ansichten.
    Das geht schon viel weiter als manche menschenverachtende Ideologie, die zwar bestimmte Gruppen von Menschen (z.B. Nationen / Klassen) für „minderwertig“ erklärt, aber immer noch nicht weniger wert als Tiere.
    Ist eigentlich nur mit einer Ideologie vergleichbar, die Ungläubige für „schlimmer als Vieh“ hält.

    Zwar graut jeden psychisch normalen Menschen von solchen Vorstellungen, sie sind aber bei „Tierschützern“ und Hundebesitzern weit verbreitet.
    Solche Typen halten Tiere für „bessere Menschen“ und Tiere sind für sie ein Ersatz für menschliche Beziehungen.
    Denn viele von ihnen sind von ihren Tieren psychisch (manche auch physisch) abhängig.

    Deshalb sind alle Diskussionen mit ihnen zwecklos – sie sind für jedes Argument taub und halten ihre menschenverachtenden Vorstellungen für die höchste Moral.

    Selbst für die Zerfleischung der Kinder von Hunden wird irgendeine Rechtfertigung gefunden („die wollten ja nur spielen“).
    Dass sich „Tierschützer“ um Hunde-Genozid kümmern (was für eine Verhöhnung des Begriffs „Genozid“!), als ob es keine größeren Probleme gibt, ist bei dieser Einstellung nur logisch.

    Dass solche Psychopathen zwischen uns mit ihren Beißmaschinen herumlaufen, ist besorgniserregend.
    ———————————————

    Selten so gelacht, ehrlich.
    Und wenn sie es auf diesem Niveau haben wollen, ist das Herausreißen von Aussagen aus dem Kontext zur Untermauerung der eigenen dürftigen Argumentation die typische Vorgehensweise der rotzgrünen Systemlakaien.

  85. #103 Aktivposten (10. Okt 2013 10:58)

    Ich könnte natürlich ebenso eine Reihe Geschichten von aggressiven Hundehassern erzählen. Ich bin selbst in den letzten Jahren zweimal tätlich von diesem Typ Mensch angegriffen worden – aber ich denke dieser Absatz trifft den Kern des Problems:

    Ähnliche Geschichten habe ich auch schon im Freundes- und Bekanntenkreis gehört. Das betrifft sicher nicht alle Hundebesitzer (Freunde von uns haben 2 Hunde und immer Plastiktüten dabei), aber wenn ich das quantifizieren sollte, nehmen die agressiven Reaktionen bei Hinweis auf Fehlverhalten deutlich zu.

    In der Tat. Und das ist kein Problem, das ausschliesslich mit dem Verhältnis Hundebesitzer – Hundehasser zu tun hat. Ganz im Gegenteil: der Hund wird zum Vorwand für das Ausleben der eigenen Aggressionen genommen.

    Ein anderes Beispiel dafür sind die Auseinandersetzungen, die man regelmässig in längeren Schlangen vor der – einzigen besetzten – Kasse erlebt. Und da sind keine Hunde dabei.

  86. Upps – ich wollte eigentlich DIESEN Absatz zitieren:

    Insgesamt verschlechtert sich das gesellschaftliche Klima hin zum totalen Egoismus (sehr oft durch Altruismus und/oder soziales Engagement getarnt!). Ich weiß nicht, ob wir dem noch Einhalt gebieten können, aber die Erziehung in Kinderladen und Schule fördert eine solche Entwicklung. Grenzen werden nicht mehr gesetzt, Gesetze gelten nur noch für die Doofen, die sich daran halten oder bei denen substanziell was zu holen oder einzusparen ist.

    Dann passt auch der Zusammenhang.

  87. #105masha85
    Ich sehe, wir verstehen uns. In der Regel ist der Mensch das Problem. Tierliebe ist gut, wenn sie Tierschutz bedeutet. Das ist unsere Aufgabe, nicht das Vermenschlichen der Tiere. Das ist krank und lässt tief blicken.

  88. #106 Henningsdorfer
    Ok, alles klar. Wenn Ihre Tiere denn an der Leine waren, ist Ihre Empörung verständlich.
    Ansonsten weiß ich nicht so recht, denn als Jogger weiß man bei freilaufenden Hunden ja nie so genau…. Da steigt schon mal der Blutdruck bei der spannenden Frage, ob man nun Jagdobjekt ist, und der ein oder andere könnte ausfallend werden. Ich schaue allerdings nur ein wenig böse. Vielleicht haben Sie dafür auch Verständnis?

  89. #106 Hennigsdorfer (10. Okt 2013 12:08)

    Zurück zum Thema:

    Manche Aussagen hier sind wirklich zutiefst schockierend. Da zeigen sich wirklich Abgründe der Gesellschaft. Pfui Deibel!!!

    Es zeigt sich vor allem die völlige Unfähigkeit, das Verhalten von Tieren richtig einzuschätzen und entsprechend darauf zu reagieren.

    Wenn das schon bei Tieren nicht klappt, wie soll das zwischen Menschen – die ein sehr viel höheres Aggressionspotential aufweisen – funktionieren?

  90. #110 meritaton (10. Okt 2013 12:58)

    Nur am Rande: es gibt jede Menge Hunde, die an der Leine aggressiver reagieren als sie es unangeleint täten. Die Leine nimmt ihnen nämlich die Möglichkeit, in einer kritischen Situation einfach davonzulaufen.

  91. #112 Stefan Cel Mare
    Zitat:“Es zeigt sich vor allem die Unfähigkeit, das Verhalten von Tieren richtig einzuschätzen…“
    Ist das nun ein Vorwurf? Muss man als guter Mensch, also nicht “ Hundehasser“, das Verhalten von -wohlgemerkt unbekannten- Tieren einschätzen können?
    Also, da habe ich ein klares Defizit und bekenne mich schuldig. Ich werde es wohl nie lernen, beim auf mich zulaufenden Hund sofort zu erkennen, dass er nur spielen will…
    Dennoch, seien sie versichert, hasse ich kein Tier, schon gar keinen Hund.
    Eher deren Besitzer, gelegentlich.

  92. Liebes PI Team, nachdem #103 meritaton lange Zeit nach dem Verfassen nachträglich und auf mir unerklärliche Weise den Weg in den Strang genommen hat, kann es gelöscht werden. In der Annahme, es sei weiß der Himmel wo verschwunden, schrieb ich #105 meritaton. 🙂

  93. #56 rheinsilber (09. Okt 2013 19:54)

    Es ist richtig das wir dagegen protestieren!

    Fraglich ob es richtig ist. In jedem Fall ist es sinnlos. Wenn Sie etwas erreichen wollen sollten Sie ins Portmonee greifen, in Ihr Eigenes natürlich, und eine sinnvolle Lösung finanzieren.

  94. #114 meritaton (10. Okt 2013 13:23)

    Ist das nun ein Vorwurf? Muss man als guter Mensch, also nicht ” Hundehasser”, das Verhalten von -wohlgemerkt unbekannten- Tieren einschätzen können?

    Nein, es ist kein Vorwurf. Es ist eine Erfahrung, die ich beliebig oft gemacht habe.
    Und müssen muss man sehr wenig – von den bekannten Ausnahmen einmal abgesehen.

    Aber gut wäre es schon. Tiere sind nunmal ein Teil unserer Umwelt. Sich freiwillig in eine Position zu begeben, einen Teil seiner Umwelt erst gar nicht verstehen zu wollen, ist schon etwas seltsam.

    Aber das Problem beginnt mit den Kindern, die zunehmend weniger Zugang zum Verständnis von Tieren haben. Was man sehr gut bei einem Zoobesuch nachvollziehen kann.

    Zwei kleine Beispiele. Der kleine Florian hält sein gerade erstandenes Eis dem Pinselohrschwein 10 cm vor die Nase. Das Schwein macht alle Anstrengungen, an dieses Eis – das offensichtlich für es bestimmt ist – heranzukommen. Es presst seine Nase gegen den Zaun. Es versucht, mit der Zunge das Eis zu erreichen. Klappt aber alles nicht.

    Was sagt der kleine Florian (der das Eis nur aus Mangel an ausgebildeter Feinmotorik dem Schwein vor die Nase hält)?

    „Guck mal, Mama, was der für Faxen macht!“

    Nicht, dass ihm die Mutter den Sachverhalt erklären würde…

    In zehn Jahren wird der kleine Florian als Antifant sich am „Kampf gegen Rechts“ beteiligen. Die nötige Strunzdummheit bringt er jetzt bereits mit.

    Unsäglich auch die Türkenjungs, die im Rahmen von Klassenausflügen in den Zoo geschleift werden. Die kriegen zuhause wirklich NULL Zugang zu Tieren beigebracht.

    Also: meine Freundin hatte ihr Herz an die Guanakos verloren und wollte sie mit einigen frischen Büscheln Gras füttern (die findet man nur VOR dem Gehege, im Gehege ist das Gras längst abgefressen). Also machte sie das. Dass eine Gruppe junger Türken herumstand, störte sie erstmal nicht.

    Wo es etwas zu fressen gibt, kommen die Nandus natürlich ebenfalls anmarschiert. Also gaben wir den zwei Nandus ebenfalls einige Büschel Gras.

    Die Türkenjungs nehmen mit Ausdrücken höchster Überraschung die sensationelle Erkenntnis mit, dass es möglich ist, Nandus zu füttern! Nun wollen sie auch mal.

    Allerdings stellem sie sich dabei dermassen bescheuert an, dass die Nandus gar keine andere Möglichkeit haben, als ihnen in die Hand zu hacken (wie soll das auch anders gehen, wenn man das Gras so hält, als wenn man es selbst fressen wollte?).

    Die Türken sind beleidigt.

    Sinnvoll wären drei Dinge:

    – in der Schule den Kindern den Kontakt mit Tieren näherzubringen und ihnen die Grundzüge zu erklären
    – ein verbindlicher „Hundeführerschein“ für angehende Hundebesitzer
    – allerdings auch: ein „Kinderführerschein“ für angehende Eltern (man könnte an den Erwerb des „Kinderführerscheins“ die diversen staatlichen Zuwendungen knüpfen).

    Damit wären wir schon einen erheblichen Schritt weiter.

  95. @nolli 916 – Sie sind nicht die einzige Person, die sich so fühlt! Wie groß kann nur die Oberflächlichkeit einiger unseren Mitmenschen sein! Hat jemand in Deutschland irgendwo Streuhunde gesehen? Na, wenn so was mal passiert und sein Kind von so einem Hund angegriffen und schwerverletzt wird – dann möchte ich sehen, wie viele ihre Liebe zu den Tieren über die Liebe zu den Kindern stellen würden!Und übrigens: Wieso ist Bukarest die schreckliste Stadt Europas? Von den Vergleichen mit Genoziden oder Verwechslung „Rumänen“ mit „Ungarn“ ganz zu schweigen! Ein bisschen mehr seriöse Information täte nicht schlecht!

  96. #107 Hennigsdorfer

    Und wenn sie es auf diesem Niveau haben wollen, ist das Herausreißen von Aussagen aus dem Kontext zur Untermauerung der eigenen dürftigen Argumentation die typische Vorgehensweise der rotzgrünen Systemlakaien.

    Und wie lautet Ihre Aussage, wie Sie es gemeint haben?

    Es wäre schon interessant wie Sie den Satz
    „das Leben meiner beiden Hunde ist mir auch mehr wert als das des Joggers“
    relativieren.

    Oder legen Sie vielleicht sogar nach?

    PS Das Niveau meines Kommentars war noch zu hoch und zu höfflich vergleichen mit Ihrer extrem dreisten Äußerung.
    Ich habe wirklich Mühe gehabt, mich zurückzuhalten.

  97. @#96 Stefan Cel Mare

    Das ist unbestreitbar, was Sie schreiben.

    Trotzdem ist Hund als Raubtier, das sich nicht nur von Termiten ernährt, FÜR HALTUNG AUS SPASS / ALS KOMPENSATION FÜR PSYCHISCHE DEFIZITE NICHT GEEIGNET.

    Der Halter kann nicht wissen, was im Kopf des Tieres abläuft (obwohl die Halter es ständig behaupten).

    So ist es mehrmals passiert, dass der Halter ohne ein Paar Gesichtsteilen aufgewacht ist, weil der liebe Hund ein bisschen spielen wollte.

    Oder ein Kind kommt zu Besuch zu seiner lieben Tante und wird plötzlich von ihren beiden Hunden zerfleischt, weil sie wegen Hitze schlecht gelaunt waren (realer Fall).

    Von Überfällen auf Unbeteiligten ganz zu schweigen.

  98. #121 Schüfeli (10. Okt 2013 23:50)

    So ist es mehrmals passiert, dass der Halter ohne ein Paar Gesichtsteilen aufgewacht ist, weil der liebe Hund ein bisschen spielen wollte.

    Oder ein Kind kommt zu Besuch zu seiner lieben Tante und wird plötzlich von ihren beiden Hunden zerfleischt, weil sie wegen Hitze schlecht gelaunt waren (realer Fall).

    Von Überfällen auf Unbeteiligten ganz zu schweigen.

    Das sind in absoluten Zahlen genau wie viele Fälle pro Jahr?

    Wenn wir eine „Gewaltstatistik“ für Hunde aufmachen würden, kämen die Hunde im Vergleich zur Gewaltstatistik für Menschen im Zweifel ziemlich gut weg.

    Richtig ist, dass es zu viele völlig inkompetente Hundehalter gibt. Daher die Idee des „Hundeführerscheins“.

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