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Leipzig wehrt sich gegen Ahmadiyya-Moschee

Im Leipziger Stadtteil Gohlis plant die moslemische Ahmadiyya-Sekte gemäß ihres 100-Moscheen-Projekts für Deutschland eine weitere Landnahmeeinheit. Die Leipziger Stadtverwaltung hat grünes Licht für den Moscheebau gegeben und die beiden Pfarrer der Leipziger Thomaskirche, Christian Wolff und Britta Taddiken, „freuen sich, dass es zu diesem Bau kommt“, wie sie in einem offenen Brief kundtun. Weniger Freude dagegen haben die Bürger von Gohlis.

(Von L.S.Gabriel)

Wie einfältig-naiv die Verräter Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland sind, wenn es um den Islam und seine Taqqiya-Meister geht, bewies ja schon die evangelische Pfarrerin Beate Frankenberger der Münchner Evangelischen Kirche St. Lukas, als sie im März diesen Jahres den Penzberger Imam Idriz ihre Kanzel für den moslemischen Schlachtruf überließ. Dass weltweit Christen von Moslems verfolgt und abgeschlachtet werden, stört diese freudig erregten Islamverharmloser offenbar nicht im Geringsten. Frei nach dem Motto: „Ist ja auch nur Religion“ und „schließlich leben wir in einem freien Land und haben Religionsfreiheit“.

Dass dieser weitere Islamtempel in Gohlis nun von der Ahmadiyya-Abspaltung gebaut und betrieben werden soll, macht das Projekt um nichts besser. Die Ahmadiyya geben sich gerne als die nun aber wirklich „gemäßigten und weltoffenen“ Vertreter des Islams aus. Sind es aber mitnichten. In Wahrheit sind sie sowohl den Christen als auch den Juden gegenüber offen feindlich gesinnt.

Auszug aus der Ahmadiyya-Lehre:

„…den Juden und den Christen wird angeraten, nichts gegen den verheißenen Propheten zu unternehmen. (..) Es werde keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen… Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden.“ (Ahmadiyya Koran-Anleitung)

„Es wird in dieser Welt nur eine Religion geben und nur einen Propheten, der uns leitet.“ (Tazkirah 462, 463)

„Alle Glaubensbekenntnisse werden zugrunde gehen, mit Ausnahme des Islams.“ (Tabligh-e-Risalath)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya Koran, S. 644, Anm. 153)

Die Islamkritikerin Sabatina James warnt ausdrücklich vor dem besonders aggressiven „verbalen Dschihad“ dieser Gruppe.

Die Ahmadiyya-Expertin Hiltrud Schröter schrieb über die Sekte:

Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion. (..) Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. (..) Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will.

Das alles stört aber die Verantwortlichen, allen voran Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), nicht im Geringsten. Und noch weniger kratzt ihn, dass die Anwohner dieses Projekts strikt dagegen sind. Nun hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Die „Bürgerinitiative Gohlis sagt Nein“ hat auf ihrer Facebookseite schon knapp 4800 Unterstützer. Und mehr als 1000 Menschen haben bisher die dafür erstellte Online-Petition unterzeichnet.

Man befürchtet eine Islamisierung des ganzen Stadtteils, ein unerträgliches vermehrtes Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Zunahme der Straftaten und auch Unruhen innerhalb der Moslemgemeinschaft.

Seitens der Medienwelt haben die besorgten Bürger wie immer keine Rückendeckung zu erwarten – im Gegenteil. Die Leipziger Volkszeitung verunglimpft die Initiatoren und deren Unterstützter als  Personen, die im „Schutz der Anonymität auf dem Facebook-Portal vor allem Ressentiments gegen Muslime pflegten“. Der Verfassungsrechtler Karl-Albrecht Schachtschneider wird ebenso in die „rechte Tonne“ getreten, wie die Islamkritikerin Necla Kelek.

Der Betroffenheits-Bericht von Spiegel TV ist bemüht, uns den Vorsitzenden der Gemeinde als „promovierten Ingenieur“ vorzustellen, wohl um seine Seriosität zu unterstreichen. Wer ihn sieht, weiß es besser. Sein „Kalifen-Outfit“ spricht Bände und als er erklärt, dass es im Inneren der Moschee eine Lautsprecheranlage geben werde, um die von Männern vorgetragenen Predigten auch in die separaten Räume der Frauen zu übertragen, wissen wir, wie weit es mit der Weltoffenheit dieser Leute gediehen ist. Danach ist der Beitrag noch recht bemüht, ja keinen Zweifel an der rechtsradikalen Gesinnung der Bürgerinitiative aufkommen zu lassen.

Auch die Tatsache, dass in unmittelbarer Umgebung des Moschebaugrundstückes derzeit neue Asylbewerberunterkünfte eingerichtet werden und von da aus schon genug Konfliktpotential, ähnlich wie in Chemnitz (PI berichtete), in diesem Stadtgebiet gegeben sein wird, ist kein akzeptables Argument für die Verantwortlichen.

Die Bürger von Leipzig-Gohlis brauchen also jede Unterstützung im Kampf gegen die Islamisierung ihrer Heimat und gegen eine hirnlose islamverharmlosende Politik.

Hier geht’s zur Online Petition.

Kontakt:

» Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD): obm@leipzig.de