Wegen lauter Musik in der Straßenbahn ist ein 44-Jähriger in Düsseldorf mit drei jungen Männern in Streit geraten, jetzt liegt er schwer verletzt im Koma. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der Mann an einer Haltestelle im Stadtteil Unterrath angegriffen und fast erschlagen. Er war nach der Tat vom Freitagabend in Lebensgefahr. Das Opfer sei in einer Bahn mit den jungen Männern in Streit geraten, weil die drei laut Musik gehört hatten. Die Angreifer konnten nach dem Angriff zunächst entkommen, stellten sich aber am Abend der Polizei.

Beim Aussteigen aus der Bahn habe einer der Männer den 44-Jährigen provoziert: «Komm doch mit raus, wenn du was willst.» Der sei dem Trio gefolgt und draußen sofort mit einem Kantholz bewusstlos geschlagen worden. Sollte der 44-Jährige die Attacke überleben und aus dem Koma erwachen, sei zu befürchten, dass er behindert bleibe. Ein einziger Schlag gegen den Kopf habe die schwere Schädelverletzung verursacht.

Die Polizei stellte die Tatwaffe sicher. Ob die drei Angreifer das große Holz schon bei sich hatten, blieb zunächst unklar. Die Freundin des Opfers und ein weiterer Zeuge waren dem 44-Jährigen nach draußen gefolgt und hatten die Rettungskräfte alarmiert. Die Freundin hatte noch vergeblich versucht, den 44-Jährigen aus Rees am Niederrhein aufzuhalten, es sei aber alles zu schnell gegangen.

Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags. Es gebe Zeugenaussagen, wonach die Begleiter des Hauptverdächtigen über dessen Schlag mit dem Kantholz genauso erschrocken gewesen seien wie die Zeugen. Die Vernehmungen der Männer dauerten am Abend an. Das Trio war nach der Tat zunächst davongerannt. Die Straßenbahn, in der die Männer in Streit geraten waren, hat keine Überwachungskamera.

(Quelle: noz.de. Immer wenn sich die Polizei so zurückhaltend mit Infos darstellt, dann…)

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102 KOMMENTARE

  1. Damit hätte der Herr wohl kaum gerechnet. Es sind nicht paar „Jugendliche“ mehr, denen man als älterer Mann etwas sagen kann.

    Es sind Mörder. Wenn man schon einen südländischen Jugendlichen rügt, so muss man direkt zwei eiserne Fäuste bereithalten und sich richtig zur Wehr setzen, da es höchstwahrscheinlich handgreiflich oder gar mit „Waffen“ zur Sache gehen wird.

  2. Wären es Urdeutsche, würde es im Text stehen. Statt dessen wird politisch korrekt in tiefer Verbeugung vor brutalen der Migrantenklientel gebuckelt ….

    Meine Fresse liebe Presse schreibt doch einfach was wirklich passiert ist:

    Deutscher Familienvater von Migrantentrio mit gezielten Schlag gegen den Kopf mit einem Kantholz ins Koma befördert. Alles andere glaubt doch eh niemand mehr!

    XXZ

  3. Im Spiegel steht das selbe und noch dazu:

    ,Beim Aussteigen aus der Bahn habe einer von ihnen den 44-Jährigen provoziert. Das Opfer sei dem Trio gefolgt und draußen sofort mit einem Kantholz bewusstlos geschlagen worden.

    ,

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-44-jaehriger-mit-kantholz-ins-koma-gepruegelt-a-926272.html

    und er ergänzt, daß die Begleiter des Täters“ erschrocken über den Täter gewesen seien.

    Damit wissen wir, daß es keine „Nazis“ sein können, denn es gibt keine netten, erschrockenen Nazis. Aber wer war es dann?

    => 3 gegen einer

    => die drei fühlen sich von dem einen provoziert?

    => Keine NAmen, wie „Holger O.“ etc.

    Naja, damit ist wohl klar, wer Täter und wer Opfer ist im Bunt(es)land NRW

  4. „Drei jungen Männer“ mit zu lauter Musik in der Straßenbahn.

    Waren sicherlich nur Alex, Chris und Tom 😉

  5. Der 44-jährige ist bestimmt in das Kantholz gestolpert, wie vor wenigen Tagen ein 12-jähriger in ein Messer stolperte.

    Wenn schon ein 20 Cent-Mörder zur Bewährung verurteilt wird, werden die drei „Jugendlichen“ sicher nichts zu befürchten haben.
    Im „Namen des Volkes“.

  6. alleine, dass es sich mal wieder um drei Beteiligte handelt, kann man davon ausgehen, dass es sich um Multikulti-Kulturbereicher handelt.

    Es darf aber hier nicht unerwähnt bleiben, dass es sich um den obligatorischen „bekannten Einzelfall“ handelt, der nicht repräsentativ ist für Kulturbereicherer, da die meisten friedlich sind, die deutsche Sprache beherrschen und sich zum GG und der Verfassung bekennen.

    Am 03.10.10 gab Islam-Wulf zum Tag der Deutschen Einheit zum Besten:

    „Das Land muss Verschiedenheit aushalten. Es muss sie wollen.“ Die Aufgabe der Deutschen Einheit heute sei es „Risse in der Gesellschaft“ zu schließen.

  7. Finde den Link gerade nicht mehr, habe vorhin ausgiebig nach der Täterherkunft gegoogelt.
    In einem Bericht stand als Beschreibung, dass der Haupttäter blond gewesen sei und die Mittäter aktzentfrei deutsch gesprochen hätten.

    In dem Fall rauscht morgen der Blätterwald von wegen Nazigewalt usw…

  8. Bei rp-online habe ich gelesen, der Haupttäter wäre blond gewesen und alle 3 hätten sich akzentfrei auf Deutsch miteinander verständigt. Den link (habe gerade danach gesucht) finde ich leider nicht auf Anhieb. Das Opfer ist Italiener. Auch wenn man leider in 99% der Fälle mit der ersten Vermutung nicht in der falschen Sendung ist: Hier scheinen die Täter Biodeutsche zu sein.

  9. mmer wenn sich die Polizei so zurückhaltend mit Infos darstellt, dann…

    Am frühen Donnerstagmorgen, gegen 5.15 Uhr, wurde ein 29-Jähriger vor einer Diskothek in der Burgstallstraße von einer 10-15 köpfigen Personengruppe aus bislang unbekanntem Grund angegriffen und brutal zusammen geschlagen. Er erlitt hierbei unter Anderem schwere Kopfverletzungen und musste stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden.

    Ein 22-Jähriger, welcher zufällig an dem Geschehen vorbeikam, wollte dem Verletzten zu Hilfe kommen und wurde von der Gruppe ebenfalls angegriffen. Er konnte sich befreien und flüchten, wurde aber ebenfalls nicht unerheblich verletzt und musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

    Die Tätergruppierung floh anschließend in Richtung Innenstadt.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=74359

  10. Plötzlich fiel er in mein Kantholz…. ich kann nichts dafür.

    „Eine Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags“

    Und am Ende bekommt er 2 Jahre Kuschel-Knast, wovon er ein 1/2 Jahr absitz. 1/2 Jahr offener Vollzug und den Rest zur Bewährung.

  11. Um die drei “ jugendlichen “ – Kinder braucht sich heutzutage niemand zu sorgen, wenn diese zu nichts taugen, können sie noch immer in die Politik gehen. Leidet ein Mensch an einer Wahnvorstellung, so wird das Geisteskrankheit genannt. Leiden viele Menschen an einer Wahnvorstellung, wird das als Religion definiert.
    Heutzutage wird man nicht mehr ermordet, sondern “zieht sich eine tödliche Verletzung zu”. Das handelt sich nicht um ein Tötungsdelikt, sondern um eine Tragödie oder ein Drama. Die Schöne Neue Welt: nur noch Stoff fürs Theater!

  12. Nunja, das spätere Opfer ist dem späteren Täter hinterhergestiegen, es war also kein direkter Angriff. Dann waren die Begleiter sichtlich erschrocken. Dann haben sich alle drei gestellt. Dann gab es nur einen Schlag und kein entfesseltes, hirnabgeschaltetes Einschlagen, nur einen einzigen Hieb.

    Für Türken eher unwahrscheinlich, die hätten zu dritt bereits in der Bahn auf ihn eingeschlagen und wären danach geflüchtet, ohne sich tags darauf zu stellen.

    Mein Tipp: keine Herkömmlinge aus dem sagenumwobenen Südland.

  13. In Unterrath bin ich früher immer umgestiegen wenn ich von Düsseldorf Flughafen nach Hause wollte (meine ich jedenfalls). Von Duisburg HBF gings dann mit dem Türken-Taxi nach Hause denn die Straßenbahn fuhr um die Zeit nicht mehr. Dass Türken gefährlich sind, konnte ich mir damals (bis 2001) nicht vorstellen. Nach allem mit denen ich zu tun hatte gäbs immer noch keinen Grund. Wenn Sarrazin sein Buch nicht geschrieben hätte wüßte ich es immer noch nicht. Heute waren 5 hinter mir und jede Menge Halb-Pinguine in der Stadt. Aber alle lieb.

  14. Wie hier schon geschrieben, in den ersten Meldungen, als nach den Tätern noch gefahndet wurde, hieß es: Opfer Italiener (das ist in den Texten immer noch drin), Haupttäter blond, „sprach akzentfrei deutsch“, seine beiden Kumpanen sprachen ebenfalls „akzentfrei deutsch“.

    Die Betonung von akzentfreiem Deutsch fand ich seltsam…

  15. Es gebe Zeugenaussagen, wonach die Begleiter des Hauptverdächtigen über dessen Schlag mit dem Kantholz genauso erschrocken gewesen seien wie die Zeugen.

    Diese seltsam einfühlsame „Erschrockenheitsbekundung“ hätte man bei Täterbegleitern™ mit Nahtsiehintergrund dem Leser sicherlich auch erspart…

  16. Kantholz eher untypisch muslimisch, beide Begleiter waren geschockt und sprangen nicht auf den Kopf noch rum, auch eher untypisch muslimisch….

    Ich sag doch immer, wir haben genug eigene Arschlöcher, da brauchen wir keine Fremde zusätzlich!

    Also hier würde ich mal zuerst das Thema ungehemmte Jugendkriminalität in den Vordergrund stellen!!!

  17. Es mag voreingenommen klingen, ich bin sicher daß es sich bei den Tätern um
    “ Böhmlinge “ handelt. Die nicht vorhandene Täterbeschreibung spricht eine deutliche Sprache.

  18. PI steigt auf. Doch zu langsam für meinen Geschmack.
    Ich verstehe nicht, warum es immer noch keine „PI“-Aufkleber gibt.
    Viele, viele Leute hätten Interesse an dieser Seite, haben aber noch nie davon gehört. Die direkte Werbung für PI scheuen noch viele, da sie Sorge vor Diskriminierung haben. Zwar kann man noch so flammende Appelle an den Mut des Einzelnen richten, sie verfangen aber offenbar nicht.
    Also muss ein anderes Mittel verwendet werden, die zunächst anonyme Massenwerbung. Wenn dieser Aufkleber da und dort auftauchen wird, kann es eine Explosion geben. Die Zigtausend PI-Leser leiden doch darunter, dass sich nichts tun können, ohne dass man gleich sozial und beruflich verteufelt wird. Der Aufkleber wäre da eine gute Möglichkeit, den angestauten Druck zu nutzen. Die AfD, die ja bekanntlich andere Schwerpunkte hat, hat in erster Linie durch den enormen Einsatzwillen ihrer Mitglieder die Verbreitung in jede Ecke Deutschlands und ihren ersten Erfolg erreicht. Auch so mancher PI-Leser würde mal 20 Euro springen lassen, um den Blog seines Vertrauens mit 100 Aufklebern bekannt zu machen.

    Warum verzichtet PI also noch darauf, hier Aufkleber mit eigenem Logo und wirkungsvollem Spruch anzubieten? Das muss sich ändern.
    Kewil und Co.: Fragen Sie doch einfach mal bei einer Firma an, z.B. hier:
    http://62.75.219.46/Umzugskarton-s23h21-Anti-EU.html?

  19. Wer die Buntländer Justiz kennt weiß wie die Sache ausgeht:

    Fremdenfeindlicher deutscher Spießbürger belästigt junge lebensfrohe Rentensicherungsfachkräfte und verfolgt die Talente sogar nachdem diese deeskalierend die Straßenbahn verlassen haben. Dabei läuft er versehentlich noch gegen ein Kantholz und verletzt sich leicht am Kopf.

    Wenn es sich bei dem Mann um einen Ersttäter handelt wird er wohl mit einer Bewährungsstrafe und der Zahlung eines ordentlichen Schmerzensgeldes an die Rentensicherer davonkommen. Falls nicht, sieht es übel für ihn aus.

  20. Derartige Taten werden in Deutschland mit über 95%iger Wahrscheinlichkeit von Migranten vollbracht!

  21. #13 Babieca (05. Okt 2013 21:35)

    …Haupttäter blond, “sprach akzentfrei deutsch”, seine beiden Kumpanen sprachen ebenfalls “akzentfrei deutsch”…

    einheimische Rheinländer können es somit schonmal nicht gewesen sein 🙂

  22. #13 Babieca (05. Okt 2013 21:35)
    Wie hier schon geschrieben, in den ersten Meldungen, als nach den Tätern noch gefahndet wurde, hieß es: Opfer Italiener (das ist in den Texten immer noch drin), Haupttäter blond, “sprach akzentfrei deutsch”, seine beiden Kumpanen sprachen ebenfalls “akzentfrei deutsch”.

    Die Betonung von akzentfreiem Deutsch fand ich seltsam…

    Die Häufung solcher Fälle und die darauffolgenden (laschen) Konsequenzen für die Täter (vorausgesetzt, er hat den entsprechenden Migrationshintergrund) sind ein Gradmesser für den Fortschritt der Degeneration dieses Landes.
    Ich gehe einmal davon aus, dass wenn der Täter keinen orientalischen Migrationshintergrund hat, dürfte ihn einiges an Ungemach erwarten, da es dann für in keinen Bonus vor Gericht geben wird.

  23. Auch in Hamburg war die vergangene Woche wieder eine Woche der Gewalt !
    Schwerkriminalität in ausländischer Hand !
    Es ist ermüdend die vielen Fälle hier zu berichten !
    Wie immer keine Statement vom roten Hamburger Senat !
    Die Zeitungen berichten darüber als wäre es ein Naturgesetz !
    Letzter Zwischenfall eine Messerstecherei mit zwei Schwerverletzten in einem Wettbüro !
    Videoaufnahmen werden ausgewertet ,Täter flüchtig !
    Es ist einfach zum Kotzen !!!

  24. @#12 ingres (05. Okt 2013 21:34)

    Also meine Einstellung hat sich ja geändert. Als ich die 5 jungen Türken heute im Nacken hatte habe ich natürlich schon unauffällig nach hinten abgesichert.
    Es war allerdings gegen 19 Uhr und es gab ja auch keine Provokation und die scherzten untereinander auf Deutsch. Aber solch eine Situation ist hier ungewöhnlich. Während die Halb-Pinguine eigentlich alltäglich sind. Aber die sehen eigentlich echt futuristisch aus mit ihren Kopftüchern. Leid tun mir die älteren verhärmten Türkenfrauen in ihrer Sackkleidung. Wie unendlich klein mag ihre Welt gewesen sein, ´nur weil sie zu früh geboren wurden. Und wie wissen ja, das auch die jungen futuristischen Türkinnen ihr Leben nicht mehr lange genießen können, wenn sich nichts ändert. Aber momentan würde man meinen, außer Kopftuch sei alles in Ordnung.

  25. Die Waffe war ein Kantholz, also muss der Täter ein Zimmermann auf der Walz gewesen sein, da es 3 Personen waren sind es also 3 Zimmermänner gewesen. Ja ich glaube alles was in den Medien veröffentlicht wird. Zimmermänner tragen ja auch immer schwarze Hüte, kann man also leicht mit dunkelhaarigen Südländern verwechseln. 😆
    Jetzt weiß ich wenigstens warum es immer heißt: „Die haben doch einen an der Latte.“ ;-(
    Wahrscheinlich wird der Täter vor Gericht folgende Ausrede haben:“ Ich wollte es bei einem Tee mit ihm klären, aber er wollte unbedingt ein Latte.“
    Es tut wirklich weh wenn man sieht wofür Landsleute zum Krüppel oder zu Tode geprügelt werden und dies nur wegen unserer POLITIKER und GUTMENSCHEN!!!

  26. Unser täglich Multikulti geb und heute und verurteile Multikultitäter zu Bewährung. AMEN

    Ich verstehe nicht, warum es immer noch keine “PI”-Aufkleber gibt.

    Gibts doch… hab mal an einer Ampel einen gesehen… ansonsten selber welche drucken lassen… Kleinauflagen von 25 Stück kosten nicht viel.

  27. #13 Babieca

    Ist doch ganz klar, in unserem System werden Minderheiten geschützt, also sind Deutsche ab sofort in der Minderheit und werden jetzt auch nur noch umschrieben und nicht beim Namen genannt. 😀

  28. Bei der Partie der Kreisliga B zwischen dem SV Schelsen und dem SC Odenkirchen-Süd ist es am Sonntag zu schweren körperlichen Auseinandersetzungen gekommen. Ein Spieler der Schelsener soll in Notwehr einem seiner Gegner eine gläserne Wasserflasche gegen den Kopf geschlagen haben, so dass dieser mit einer stark blutenden Kopfwunde zusammenbrach.

    Nach Auskunft von Polizeisprecher Peter Spiertz befindet sich das Opfer außer Lebensgefahr und wurde auf die chirurgische Abteilung verlegt.

    Schon während der Partie kam es neben verbalen Auseinandersetzungen und Anspucken auch zu einem Kopfstoß zwischen zwei Spielern der Vereine. Unbestritten ist die Aussage, dass der später verletzte Odenkirchener Spieler sich, bereits umgezogen, mehr als 20 Minuten nach Abpfiff lautstark auf die Suche nach seinem Gegenspieler gemacht und diesen gestellt habe. Ob weitere Spieler beteiligt waren, darüber gibt es unterschiedliche Aussagen auf beiden Seiten. Er sprang dem Schelsener Spieler von einem Gartenzaun aus an den Kopf und trat ihn ins Gesicht. Der Schelsener konnte sich nur mittels einer gläsernen Wasserflasche wehren und traf seinen Angreifer dabei am Kopf.
    Zum Stand der Ermittlungen sagt die Polizei nichts.

    http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/angriff-mit-glasflasche-kreisliga-spiel-eskaliert-1.3719386

  29. Warum sollten die sich auch nicht stellen ? Was gibt es da schon gross zu befürchten ? Ausser die massive Hilfsstellung und Unterstützung die solche Täter erwartet. Von Sportkursen über Urlaub und Wohnungen mit Putzfrau ect. usw. Inzwischen ist es doch praktisch mit einem Lottogewinn für gewisse Gruppen zu vergleichen wenn sie jemanden totprügeln.

  30. OT:
    Bildung
    „Wird in Deutschland zu viel studiert?
    FAZ 05.10.2013 ·
    Der Anteil der Akademiker darf nicht weiter steigen, fordern Professoren und Wirtschaftsvertreter. Doch sie könnten Wichtiges übersehen: Die Welt verändert sich.“

    Richtig, man regiert doch schon.Deshalb zum Ausgleich:
    Wir brauchen (noch) mehr bildungsferne, aggressive Idioten…

  31. #26 RS_999
    Aufkleber

    Gibts doch… hab mal an einer Ampel einen gesehen… ansonsten selber welche drucken lassen… Kleinauflagen von 25 Stück kosten nicht viel.

    Kennen Sie den Spruch „Klotzen, nicht kleckern“?

  32. #26 RS_999

    Kann man doch selbst drucken lassen. Kostet nicht viel und lohnt sich. Ich kontaminiere im Supermarkt Spiegel und Fokus mit selbstgedruckten Visitenkärtchen. Macht Spaß!

  33. #16 WahrerSozialDemokrat (05. Okt 2013 21:38)

    Also von früher hab ich sie noch viel freizügiger in Erinnerung. Aber das kann ich jetzt nicht schildern, auch wenns im Prinzhip stubenrein ist. Aber eins muß ich feststellen. Die jungen Türkinnen sind zwar konventionell, aber extrem edel und modisch gekleidet. Das ist nicht gelogen. Auch die Kopftücher sind sehr schick und modisch. Ich frage mich jetzt, wie sie sich dieses Outfit in ihrem archaischen Umfeld leisten können. Ich kenn sie ja bis auf vor von 10 Jahren nicht persönlich. Kanns mir also nicht erklären.

  34. 3 gegen 1
    Wir in Deutschland nennen so was FEIGLINGE
    Die 3 sind eine Schande für das Türkentum.

  35. #6 Lay-la (05. Okt 2013 21:24)

    Finde den Link gerade nicht mehr, habe vorhin ausgiebig nach der Täterherkunft gegoogelt.
    In einem Bericht stand als Beschreibung, dass der Haupttäter blond gewesen sei und die Mittäter aktzentfrei deutsch gesprochen hätten.

    Ich will mir ja nix einbilden, aber hatte sofort das Gefühl das es keine Mohamedaner waren, und zwr weil mir zwei Dinge auffielen.

    Die Begleiter hatten sich erschrocken heisst es, und stellten sich dannach.

    Normalerweise würden Türken/Araber im ganzen Rudel auf ihn eintreten, erschrecken würde sich keiner von denen wenn einer knallhart jemanden niederschlägt, bishin zum typischen’auf den Kopf springen‘.
    Zweitens stellten sich die Täter, das kennen wir von denen auch nicht.

  36. #34 ingres (05. Okt 2013 22:49)

    Die Frage ist doch nicht wie schön, modisch, edel und chick ein Kopftuch ist, sondern wozu und wem es dient…

    Gegen Wind und Wetter hab ich ja nix, aber zur Abgrenzung und Unterwerfung schon…

    Denn in deren Denken sind Frauen ohne Kopftuch Schlampen! Und Männer die sich davon positiv berührt fühlen, denken ebenso…

  37. Ein Vorgeschmack der deutschen Zukunftsgesellschaft! Wer als Biodeutscher in Zukunft auf Nummer Sicher gehen gehen, will nimmt lieber selbst ein Kantholz mit. Wo früher mal der Degen zum Männerschmuck gehörte, verlangt die Zukunftsmode Messer und Kantholz.

  38. #36 WahrerSozialDemokrat (05. Okt 2013 23:04)

    Ja schon, aber sie sind eben doch recht schön anzusehen. Wie erträgt der Islam das?

  39. Bezüglich aufkleber… einfach bei Ebay nach „Aufkleber + Wunschtext“ suchen, da gibt es genug Angebote.

    Natürlich drucken nicht alle Druckereien gerne ANTI-EU und PRO-ATOMKRAFT Aufkleber, aber man bekommt für runde 12 Euro jede menge Wetterfeste UV Beständige Aufkleber mit Wunschtext oder Motiv im 4 Farb Druck.

  40. #39 RS_999

    Vielleicht habe ich mich noch nicht prägnant genug ausgedrückt.
    Es geht um die Schaffung einer optischen Marke! Es hilft nichts, wenn in Cottbus einer sich einen Aufkleber bastelt und 25mal verklebt. Und in Lindau ein anderer einen anderen.
    Es geht um einen Massenausstoß identischer Exemplare. Es geht um Wiedererkennen, Erinnerung und Handlungsimpuls: PI-Seite im Netz besuchen.
    Es geht um „Klotzen, nicht kleckern“.
    Dann kann PI etwas verändern.

  41. #41 Schmied von Kochel (05. Okt 2013 23:31)

    Es geht um “Klotzen, nicht kleckern”.
    Dann kann PI etwas verändern.

    Ich glaub nicht das ein kleiner Aufkleber an einer Laterne wirklich was bringt, wenn er allgemein ohne konkreten vor Ort Bezug ist…

  42. #44 WahrerSozialDemokrat

    Dass „EIN kleiner Aufkleber an EINER Laterne wirklich was bringt“, habe ich nie behauptet. Bitte nachlesen. Darum geht es ja.
    Ich habe extra in fett gesetzt, was ich für besonders wichtig halte. 😉

  43. Eine angemessen kultursensible Strafe wären 5 Sozialstunden oder 2 Wochen auf Bewährung. Das dürfte dem eventuell schwerbehinderten oder gar toten Opfer Genugtuung verschaffen.
    Und selbstverständlich: Ein Einzelfall™

  44. #45 Schmied von Kochel (05. Okt 2013 23:50)

    Wir sollten viel autonomer und freier agieren und zwar mit genau dem Thema vor Ort!

    Meinetwegen dann auch pi-news.net empfehlen. Aber frei und unabhängig sein.

    Viele kleine Gruppen mit persönlicher Individualität!

    Ich glaube und jetzt gehe ich sogar noch weiter, mit Deutsch-Betonung funktioniert es nicht! Wir müssen erst die Regionen zurück erobern um überhaupt wieder über Deutschland zu philosophieren…

    Auch bei Demos! Verwirrt die Leute mit Flaggen! Jede Stadt, jede Region, jede Division, jedes Land, jede PI-Gruppe, jede… sollten mit einer eigenen Flagge wehen…

    Kreativität und Vielfalt ist gefragt! 😉

    Macht mal ne Demo mit allen nicht verbotenen Flaggen! Einschließlich der linken Flaggen! Ja gar Antifa oder Verdi Flaggen! Verwirrt sie… Hauptsache irgendwo auf dem Flyer oder der Flagge pi-news.net…

  45. Jeder kann selbst tätig werden statt zu warten bis irgend ein oberer PI-Hansel 500 000 Aufkleber drucken lässt und dann auf diesen Hocken bleibt weil die keiner will oder der Versand von kleinmengen zu aufwendig wird.

    Meine STOPP EU DIKTATUR Aufkleber wollte im Bekanntenkreis auch niemand haben. Dafür sind die an meinem Auto scheinbar sehr begehrt… alle paar Wochen popelt die mir jemand vom Auto ab.

  46. Liebe Leute, verzeiht mir meine Rechthaberei. Bevor ich dann auf das letzte Wort verzichte, muss ich noch Folgendes sagen.

    #44 WahrerSozialDemokrat
    Ich fürchte, wir verwirren damit vor allem uns selbst und unsere möglichen Sympathisanten.

    #45 RS_999
    Kann es sein, dass Textkompetenz zu später Stunde und nach einem schweren Boxkampf deutlich sinkt? Ich habe keineswegs von den PI-Oberen verlangt, dass sie 500.000 Aukleber drucken lassen, und diese dann losschlagen sollen. Es geht nur um die Platzierung eines Angebots oben auf dieser Seite. Bestellen werden Leser dann nach und nach selbst, vor allem, wenn sie in ihrer Nähe mal einen Aufkleber entdecken. So kann es sich verbreiten wie ein Schneeballsystem.
    Der Zweck von Aufklebern ist auch nicht, dass man sie im Bekanntenkreis weitergibt, sondern dass man damit UNbekannte erreichen kann.

    Soviel für heute von meiner Seite.

  47. Etwas widersprüchlich die ethnische Herkunft der Täter. Das lässt Raum für Spekulationen.

    Die einzige Zeitung welche oft auf die ethnische Herkunft der Täter hindeutet ist Bild. Das muss man denen wirklich zugute halten und deshalb werde ich auch nie wieder „Blöd-Zeitung“ sagen…

    Merkwürdig auch, daß ein Überfall, der so oder ähnlich dutzende Male in Deutschland passiert aus allen Pressemeldungen so hervorgehoben wird. Da stimmt doch was nicht.
    „Kantholz“ klingt deutsch, „blond“ und „geschockt“ ebenfalls… Also weiter recherchieren.
    Bei uns laufen so viele biodeutsche Vollhonks rum, da brauchen wir nicht noch Importe aus anderen Ländern.

  48. #44 WahrerSozialDemokrat (05. Okt 2013 23:59)

    Ich glaube und jetzt gehe ich sogar noch weiter, mit Deutsch-Betonung funktioniert es nicht! Wir müssen erst die Regionen zurück erobern um überhaupt wieder über Deutschland zu philosophieren…

    Auch bei Demos! Verwirrt die Leute mit Flaggen! Jede Stadt, jede Region, jede Division, jedes Land, jede PI-Gruppe, jede… sollten mit einer eigenen Flagge wehen…

    Kreativität und Vielfalt ist gefragt!

    Das gefällt mir!

  49. Die Täter könnten auch Osteuropäer sein. Die werden von der Presse ja nicht unbedingt verschont.

  50. #39 Schmied von Kochel (05. Okt 2013 23:31)
    Ich finde deine Anregung gut. Ich habe selber noch ein paar alte PI-Aufkleber „Islam = Frieden? Pi-news.net“.
    Die sind nach wie vor am besten, meiner Meinung nach.
    Wenn PI hier eine Art Spendenaufruf dafür macht, würde es sicher etliche unterstützen.

  51. #18 Schmied von Kochel (05. Okt 2013 21:41)

    Vorschlag zu den PI Aufklebern. Vorraussetzung natürlich das Einverständniss der PI Verantwortlichen.
    Vielleicht findet sich jemand der einen guten und passenden Entwurf macht.
    Fast jeder hat heutzutage einen Computer und einen Drucker. PI Mitglieder sind in ganz Deutschland verteilt.
    Wie wäre es wenn nun jedes, an dieser Aktion interssierte PI Mitglied vom Entwurf des Aufklebers auf dem eigenen Drucker mit dem passenden Papier ein paar Aufkleber macht ,und diese in seiner näheren Umgebung verteilt?
    PI brauchte dann gar keine Spendenaktion zu starten, die Verteilung überall in Deutschland erfolgte ganz automatisch, und die Verteiler könnten, wenn sie wollten anonym blieben.

  52. „Wegen lauter Musik in der Straßenbahn ist ein 44-Jähriger in Düsseldorf mit drei jungen Männern in Streit geraten, jetzt liegt er schwer verletzt im Koma. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurde der Mann an einer Haltestelle im Stadtteil Unterrath angegriffen und fast erschlagen…“
    ———————————————————–

    Leichter kommt man in Buntland wohl kaum an einen kostenlosen Kickboxkursus, einen Segeltörn in der Karibik und eine leckere Sozialarbeiter_in. – Und „Südländer“ muss man natürlich sein….

    😯

  53. #47 WahrerSozialDemokrat (05. Okt 2013 23:24)
    #38 ingres (05. Okt 2013 23:07)

    Der erträgt das nicht, der organisiert es…

    ————————-

    Hab ich natürlich auch gedacht. Aber wie beweisen? Man kann ja nicht versuchen es in Erfahrung zu bringen, wegen Lebensgefahr. Vor 12 Jahren hab ich daran noch nicht gedacht und hielt es für selbstverständlich, dass die Türkinnen genauso rumliefen wie die deutschen Frauen. So dass ich damals nie auf die Idee ka, dass es Unterschiede geben könnte. Und heute bleibt es eine Dunkelzone. Man sieht die jungen Türkinnen allerdings immer alleine in recht großer Zahl. Also zumindest dürfen, ja müssen sie anscheinend ohne männliche Begeleitung in dei Öffentlichkeit. Händchen halten gibts also bei den Türken wohl definitiv nicht. Und die Frauen sind wohl durch Kopftuch, Beinkleid und Umhänge geschützt. Aber wie gesagt alles sehr chic. Wer produziert diese Sachen (z. B. manchmnal auch Pluderhosen)? Ich will das ja nur verstehen. Türkenläden gibts hier, so weit ich weiß, nicht nur Imbísse. (wobei ich allerdinsg sagen muß, dass ich mich in München und woanders besser auskenne, als hier in der engeren Umgebung. Bin hier fast nur im Wald). Vielleicht läuft das ja über Import/Export?
    Aber muß irgendwo versteckt liegen?

  54. In der ersten Version des Artikels war noch folgender Text enthalten. Jetzt (6.10.13-07:30) fehlt er.

    „… Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20 – 25 Jahre alt, 1,85 Meter groß, sportliche schlanke Figur, blonde Haare. Er trug eine beige Jacke mit Querstreifen und Reißverschluss. Er sprach akzentfrei Deutsch. Die beiden Begleiter sind jeweils 20 – 25 Jahre alt, 1,70 m bis 1,80 m groß, haben dunkle Haare, beide sprachen akzentfrei Deutsch. …“

    Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/nach-bluttat-auf-duesseldorfer-bahnsteig-liegt-ein-44-jaehriger-mann-im-koma-trio-stellt-sich-id8527055.html

    Siehe auch: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/13248/2570072/pol-d-mk-piwipp-gesuchtes-trio-stellt-sich-vernehmungen-dauern-an

  55. Bevor nicht die Täterherkunft klar ist, kann darüber auch keine Aussage getroffen werden, wie hier auch einige bereits auf das eher „Moslem-Untypische“ der Begleitumstände der Tat hingewiesen haben; aber auch das kann nicht wirklich etwas dazu sagen.

    Es genügt bis dahin festzustellen, daß gerade in den großen Städten eine „Sozialisierung“ stattgefunden hat, die sich zu großen Teilen einmal aus Moslemgangs, aus deren Mitläufern, aber eben auch aus (z. T. noch von den Linken befeuertem) Armuts-Frust heraus entstanden ist, wobei das alles ein gefährliches Gebräu ergibt, mit latentem und dabei erheblichem Gewaltpotential, das schon heute Einwohnern und Sicherheitsorganen einiges Kopfzerbrechen bereiten dürfte – Relikte einer falschen Politik in nahezu allen Bereichen des öffentlichen Lebens, die einerseits Armut befördert, dabei noch die falschen Leute anzieht und subventioniert, anderseits durch „gezieltes Wegsehen“ den Niedergang der öffentlichen Ordnung und Sicherheit forciert.

  56. Auch übel:

    „Nach der Vernehmung wurden die Jugendlichen wieder entlassen.“

    Warum eigentlich ? Hier ist ein Mensch fast gestorben und die Täter spazieren wieder fröhlich durch die Weltgeschichte ?!?

    Und wenn extra betont werden muss, dass die Täter „akzentfrei“ deutsch gesprochen haben, würden mich doch die Vornamen mal interessieren…

  57. @#56 Schmied von Kochel:

    Gute Idee mit dem Aufkleber!

    Man könnte doch hier mal einen Aufruf nach Entwürfen starten, nicht jeder ist der geborene Grafik-Designer und dann hätte man einige gute Vorlagen, die jeder ausdrucken kann.

  58. Warum betont man wohl, dass sie „akzentfrei Deutsch“ besprochen haben?
    Selbst viele „Biodeutsche“ sind ja schon genauso asozial wie der „Import“. Das färbt ab, ganz klar, wenn man in einer entsprechenden Umgebung lebt und entsprechenden Umgang pflegt.

    „Nach der Vernehmung freigelassen“ – super! Schwerer U-Haft-Kerker wäre angebracht, für solchen Abschaum, als Vorgeschmack auf die laaange Haftstrafe. Aber ich träume schon wieder von einem „alternativen“ Deutschland in einer anderen Realität….

  59. #1 Sobieski_2.0 (05. Okt 2013 21:10)

    Damit hätte der Herr wohl kaum gerechnet. Es sind nicht paar “Jugendliche” mehr, denen man als älterer Mann etwas sagen kann.

    Das ist so nicht ganz korrekt. Sie sollten mal sehen wie die selbe Art von Schleimscheißer vor abgehalfterten, alten moslemischen Säcken parieren.

    Der Mann hatte einfach den falschen kulturellen Hintergrund, Deutsch!

  60. Da es sich um typisch türkische „Jugendkriminalität“ handelt besteht absolut kein Handlungsbedarf ausser totschweigen und Bewährung. Alles andere wäre böse rechts.

  61. Dem schwerverletzen Opfer wünsche ich eine baldige Wiederherstellung seiner Gesundheit. Ich hoffe, er wurde nicht aus seinem Leben gerissen, obgleich man das nach der Lektüre des Artikels befürchten muss. Für die Täter erhoffe ich mir eine strenge Bestrafung nach den Buchstaben des Gesetzes. Obgleich man hier wieder die nur allzuoft gesehene Milde unserer Justiz erwarten kann.

    Ein paar Bemerkungen zur Gesamtlage:

    Man kennt das inzwischen bis zum Abwinken. Laute Musik, drei gegen einen, dazu noch Messer oder wie in diesem Fall ein Kantholz (wer trägt sowas eigentlich mit sich rum, wenn er nicht grad aus dem Baumarkt kommt?). Über den Täterkreis muss man da nicht lange philosophieren. Und deswegen wird man auch sonst nichts mehr von der Sache hören. In die Tagesschau schaffen es solche Meldungen eigentlich nur, wenn Deutsche die Täter waren. Da fallen mir aus den letzten Jahren genau zwei Beispiele ein: Der Mord an Dominik Brunner und der Fall dieses Hamburger Gymnasiasten, der in der dortigen U-Bahn zugelangt hatte.

    Praktisch alle anderen ähnlich gelagerten Fälle, von denen ich aus den Medien Kenntnis erlangt habe, gingen von den geheimnisvollen Südländern aus oder spielten sich in der Phantasie der Tatort-Drehbuchschreiber ab.

    Ich denke, wir können für die nahe Zukunft zwei Phasen erwarten:

    1) Die Sache wird schlimmer, bis Gewaltätigkeiten südländischer „Jugendlicher“ nicht nur mehr häufig sondern allerorten und zu allen Zeiten alltäglich sind. Anzeichen dafür sind erkennbar.

    2) Die Deutschen ziehen sich aus dem Straßenbild der Innenstädte zurück, schlicht weil es zu gefährlich geworden ist, sich dort aufzuhalten. Dieser Prozeß läuft ebenfalls bereits, ist aber noch nicht abgeschlossen.

    Über eine dritte Phase darf jeder selbst spekulieren.

  62. Ich kenne einen hellblonden hellhäutigen Türken, der akzentfrei Deutsch spricht. Man erkennt ihn nur an seinem Namen.

  63. Möglicherweise haben wir hier einen WIRKLICHEN Einzelfall : Deutsches Opfer UND deutsche Täter ….

  64. ….und die Polizei ermittelt gegen das Opfer! Lt.Zeugen(Täter)soll der Mann die Bande mit einem Ledergürtel bedroht haben, und die haben dann aus Notwehr das zufällig mitgeführte Kantholz usw…… Heute WDR-Meldung
    Auch wenn sie einheimische Täter sind, sollen sie im Bau schmoren!

  65. # 78 Gilgenbach

    Das war zu erwarten

    #24 Gourmet (05. Okt 2013 21:43)
    Wer die Buntländer Justiz kennt weiß wie die Sache ausgeht:

    Fremdenfeindlicher deutscher Spießbürger belästigt junge lebensfrohe Rentensicherungsfachkräfte und verfolgt die Talente sogar nachdem diese deeskalierend die Straßenbahn verlassen haben. Dabei läuft er versehentlich noch gegen ein Kantholz und verletzt sich leicht am Kopf.

    Wenn es sich bei dem Mann um einen Ersttäter handelt wird er wohl mit einer Bewährungsstrafe und der Zahlung eines ordentlichen Schmerzensgeldes an die Rentensicherer davonkommen. Falls nicht, sieht es übel für ihn aus.

  66. #75
    Also bei mir und vielen meiner Freunde und Bekannten sieht die dritte Phase wie folgt aus (bereits angelaufen). Man fängt an zurückzuschlagen und wehrt sich. Das Ergebnis sind dann schwerverletzte Bereicherer die sich direkt in die Opferrolle begeben. Die Angegriffenen die sich zu Recht verteidigt haben, werden dann mit aller härte des Gesetzes bestraft. Da kennen die Richter dann keine Gnade. Man hat halt den Einheimischen-Malus (Gegenteil von Bonus).
    In der vierten Phase werden dann verstärkt rechte Parteien gewählt und in der fünften wird dann das Gesindels ausser Landes gebracht.

  67. es ist völlig klar,
    wie überall auf der welt, zu allen zeiten:
    wenn der staat seine bürger nicht schützen kann,
    muss man die selbstverteidigung und den schutz seiner familie sowie seines eigentums in die eigene hand nehmen!

    jeder bürger hat die pflicht, selbstverteidigungstechniken zu erlernen und jederzeit abwehrbereit zu sein!

  68. Gerade auf Focus:

    Eine Woche nach einer Messerattacke in Berlin-Pankow ist ein junger Mann vor demselben Haus bei einer Messerstecherei getötet worden.

    Die Polizei prüfe einen Zusammenhang zwischen beiden Taten, sagte ein Sprecher am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa. Am späten Samstagabend waren drei junge Männer in Streit geraten und hatten sich gegenseitig mit Messern angegriffen. Ein 26-Jähriger starb noch an Ort und Stelle. Ein 29 Jahre alter Mann wurde lebensgefährlich verletzt, ein 21-Jähriger schwer. Erst vor gut einer Woche hatte ein Angreifer an derselben Stelle einem 29-Jährigen mit einem Messer beinahe ein Ohr abgeschnitten. Der Täter soll eine Schweinemaske getragen haben.

    Schweinemaske und Moslem???

  69. Blond und akzentfreies Deutsch? Mist haben die Konvertiten wieder versagt und vergessen Allahu Akbar nach der Tat zu schreien? 😆
    Vielleicht sollte man aber mal einen Verein gründen, der sich speziell um Opfer von Ausländergewalt kümmert um ihnen eine Stimme zu geben?

  70. #81 Hardliner (06. Okt 2013 15:48)

    Schweinemaske und Moslem???

    Manch einer braucht keine Maske.

  71. Zeugen zufolge habe der betrunkene und aggressive 44-Jährige am Freitagabend zuerst angegriffen und einen Jugendlichen mit einem Ledergürtel geschlagen, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag. Der 17-Jährige habe dann mit einem Kantholz zurückgeschlagen – anscheinend in Notwehr.

    Ja, das mache ich auch immer so. Wenn einer die Musik zu laut aufgedreht hat, ziehe ich mir erst einmal meinen Gürtel von der Hose…
    Und die anderen haben eigentlich auch immer ein Kantholz dabei. Geht’s eigentlich noch?

    Vielleicht sollte die Qualitätspresse mal die Einstiegsgehälter anheben, damit wieder mehr qualifizierte junge Leute den Beruf des Journalisten ergreifen. Dieser muss wesentliche Teile ausgelassen haben.

  72. ….und ein neuer Fall – Pressemitteilung heute:

    33jähriger nach Messerattacke außer Lebensgefahr:

    Nach einer Messerattacke vor einem Restaurant in Köln ist ein 33- Jähriger inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Sonntag (06.10.2013) mit.

    Das Opfer und ein Begleiter waren am Samstag (05.10.) aus noch ungeklärter Ursache in Streit mit einer dreiköpfigen Gruppe geraten. Der 33-Jährige erlitt dabei mehrere Messerstiche. Sein Begleiter kam mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus. Die mutmaßlichen Kontrahenten im Alter von 17, 18 und 26 Jahren wurden in der Nähe des Tatorts festgenommen. Sie hätten ihre Beteiligung an der Tat bislang bestritten. Die Polizei appellierte an die zahlreichen Menschen, die Zeugen des Geschehens wurden, sich zu melden.

    Die neutrale „Betrachtung“ läßt auf Christen (als Opfer)schließen!

  73. Aus den Mitteilungen, die für den zeitungslesenden Michel von der Polizei freigegeben und von den Redaktionen anschließend nach Gusto bearbeitet werden, wird der ganze Fall immer merkwürdiger und ungereimter (für die Ermittler wahrscheinlich nicht, aber die haben ja auch das jeweils vollständigste Bild):

    Deswegen habe der 17-Jährige auch zum eigenen Schutz das Kantholz aufgehoben, das zufällig in der Bahn gelegen habe. Der Fahrer der Bahn bestätigte, dass das Vierkantholz bereits geraume Zeit in dem Wagen gelegen habe.

    Weiter:

    Als der Mann zu Boden gegangen war, habe man seiner zur Hilfe eilenden Freundin noch angeboten, einen Rettungswagen zu rufen, doch die Frau habe ungehalten abgelehnt.

    Noch weiter:

    Die Jugendlichen hatten die Berichterstattung in den Medien verfolgt und sich begleitet von ihren Eltern am Samstagabend auf einer Polizeiwache gestellt. Sie hätten erschüttert gewirkt

    http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/kantholz-schlag-auf-duesseldorfer-bahnsteig-war-anscheinend-notwehr-id8529182.html

    Bisher weiß ich aus all dem sicher nur eins: Ein 17jähriger hat einen 44jährigen mit Kantholz -> Kopf ins Koma geschlagen (Schädelbruch), aus dem das Opfer, falls es überhaupt überlebt, falls es nach Überleben je wieder aufwacht, als vegetatives Ding hervorgeht.

  74. @#84 Bollmann

    Ja, das mache ich auch immer so. Wenn einer die Musik zu laut aufgedreht hat, ziehe ich mir erst einmal meinen Gürtel von der Hose…
    Und die anderen haben eigentlich auch immer ein Kantholz dabei. Geht’s eigentlich noch?

    Kanthölzer sind auf Baustellen ja nicht so etwas exsotisches.

  75. die neueste Meldung ist, das die drei jungendlichen in Notwehr gehandelt haben, weil der „Familienvater“ besoffen und aggresiv zuerst zuheschlagen hat. Wurde auch von der Ehefrau bestätigt. Die jugendlichen wollten auch einen RTW rufen, was von der Ehefrau abgelehnt wurde. Aber immer schön drauf los hetzen Ihr Geistesgrößen.

  76. Das Opfer heisst Massimiliano L., interessanterweise sind bisher noch keine Namen der „Jugendlichen“ aufgetaucht. Woran liegt das ?

  77. Hier wird wieder nur geschimpft, aber Taten bleiben streng verboten:

    „Da hilft kein Sozialarbeiter“
    Buschkowsky wettert gegen Intensivtäter mit Migrationshintergrund(…)

    Polizeigewerkschaft fordert: Strafmündigkeit herabsetzen
    Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert in der „Bams“, die Strafmündigkeit bei Jugendlichen von 14 auf 12 Jahre herabzusetzen: „Denn auf die Mehrheit hat die erste Erfahrung mit einem Strafverfahren eine deutlich abschreckende Wirkung.“
    Daneben verlangt Wendt, Straftäter mit Migrationshintergrund in Polizei-Statistiken klar auszuweisen: „Wer aus ideologischen Gründen den Migrationshintergrund von Gewalttätern in der Kriminalstatistik verschweigt, der verschließt die Augen vor einer wichtigen Erkenntnisquelle.“ Denn bei Gewaltdelikten seien junge Männer mit türkischem oder arabischem Migrationshintergrund nun mal überproportional vertreten: „In manchen Kulturen wird Gewalt als probates Mittel der Problemlösung angesehen. Hier muss der Staat frühzeitig eingreifen.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/da-hilft-kein-sozialarbeiter-buschkowsky-wettert-gegen-intensivtaeter-mit-migrationshintergrund_aid_1121738.html

  78. Boah, ich möchte jetzt endlich die Ethnie der akzentfrei Deutsch sprechenden Jugendlichen wissen. Nerven in der Bahn in Überzahl, Respektlosigkeit gegenüber Älteren, das können nur Musels gewesen sein. Ich wäre da wohl auch durchgedreht und hätte mich mit denen angelegt. Okay, der Mann war betrunken, aber das heißt ja nicht, daß ich mich dann dermaßen respektlos diesem Mann verhalte und ihn zum Kampf herausfordere. Der hatte bestimmt nicht vor Fahrgäste zu nerven. Der wollte mit seiner Freundin seine Ruhe. Und hatten die „Jugendlichen“ ein Ticket?

  79. Die Relativierungsindustrie hat einen neuen Kniff:

    der Tote sei Schuld, weil der eine die drei im Suff gepöbelt habe und seinen Gürten (hmm, wie konnte er die dann mit rutschender Hose verfolgen?) dazu genutzt habe als einer die drei zu verprügeln.

    Aha, schätze Mal, die drei lebenden sagen aus, daß sie sich gerechtfertigt fühlten sich zu dritt mit Hilfe eines Mordinstruments gegen einen Gürtelfuchtler „zu verteidigen“.

    Bin gespannt, wie der bald-Tote Eine sich gegen die Aussage der lebenden Drei verteidigen soll; das ist die Realität in der „Bunten Republik“:

    Als die Jugendlichen ausstiegen, war ihnen der 44-Jährige gefolgt, soviel scheint sicher. Dann soll er von hinten mit dem Gürtel zugeschlagen haben. Der 17-Jährige hat laut Polizei eine leichte Verletzung, die von dem Schlag stammen soll. Nach seiner Aussage und der seiner Begleiter habe er sich umgedreht und zweimal mit dem Kantholz zurückgeschlagen – einmal gegen die Brust und einmal gegen den Kopf.

    Im Strafrecht ist bei „Notwehr“ lediglich die Wahl des mildesten Reaktionsmittels gedeckt. Wenn 3 sich gegen einen Gürtelschwinger (dem wohl die Hose rutschen muß) verteidigen, wird sohl kaum eine Ksule das mildeste Mittel sein, denn mit Keulen kann man morden, mit Gürtelschwingen nicht.

  80. In der RP wird aktuell auch von „drei deutschen Jugendlichen“ gesprochen. Wann erfahren wir endlich zumindest die Vornamen dieser DEUTSCHEN?

    Prügelei in Düsseldorf-Unterrath – 44-Jähriger im Koma Kantholz-Attacke soll Notwehr gewesen sein
    VON ROLAND LEROI UND ANKE KRONEMEYER – zuletzt aktualisiert: 06.10.2013 – 17:35
    […]
    „Glaubhaft und übereinstimmend“ Tathergang geschildert

    Bei der Vernehmung am Samstagabend haben die drei deutschen Jugendlichen nach Ansicht der Polizei „glaubhaft und übereinstimmend“ den Tathergang geschildert. Die Auseinandersetzung soll am Freitagabend in einer Straßenbahn begonnen haben. Der 44 Jahre alte Italiener soll stark angetrunken gewesen sein und sich aggressiv über die laute Musik beschwert haben, die das Trio gehört hatte.
    […]

    http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/kantholz-attacke-soll-notwehr-gewesen-sein-1.3725608

  81. Vielleicht haben Sascha, Torben und Kai vergessen, dass sie keinem Rechtspopulisten gegenüber stehen und selbst ihre schwarze Vermummung nicht an haben?
    Tatsache ist: dieses Land braucht endlich wieder Zucht und Ordnung! Das geht vermutlich nur mit einer politischen 180°-Drehung, neuem Personal bei Polizei und Justiz.
    Es ist unerträglich, dass hier täglich normale Menschen verprügelt, totgetreten, bedroht und ermordet werden. Vom Pöbel. Ob bio-heimisch oder importiert, egal. Gewalt muss abschreckend bestraft werden! Selbst die Enkelkinder des Gewalttäters müssen durch die Strafe vor Nachahmung abgeschreckt werden…

  82. @ #97 Rheinlaenderin (06. Okt 2013 19:31) Ausländer, die z.B. bei der Geburt den deutschen Zwangspass hinterhergewurfen bekamen sind auch „Deutsche“, zwar durch RotGrün zwangsgermainisierte Deutsche, aber halt für die behörden (Pass-)Deutsche

  83. #95 Prinz Eisenherz der Beste (06. Okt 2013 18:41)

    Und hatten die “Jugendlichen” ein Ticket?
    ———–
    Diese Art von „Jugendlichen“ haben immer ein Ticket – nämlich zum Töten!

    So steht’s im Koran!

  84. #99 Bernhard von Clairveaux (06. Okt 2013 21:49)

    @ #97 Rheinlaenderin (06. Okt 2013 19:31) Ausländer, die z.B. bei der Geburt den deutschen Zwangspass hinterhergewurfen bekamen sind auch “Deutsche”, zwar durch RotGrün zwangsgermainisierte Deutsche, aber halt für die behörden (Pass-)Deutsche
    ————-

    So ist es. Daher auch meine Frage nach den Namen der DEUTSCHEN. Heißt der Täter Björn-Torben oder ist es der Pass-Deutsche Memet?
    Lassen wir uns überraschen.

  85. Ich finde es erschreckend, dass inzwischen jeder Zeitungsleser die Vokabel „junge Männer“ sofort mit Tätern aus dem muslimischen Kulturkreis in Verbindung bringt. Womöglich trifft dies in 95% aller Fälle auch zu, trotzdem kommt diese Bezeichnung der Diffamierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe gleich. Es gleicht einer Art von positiver denunzierung – die Schreibtischtäter aller Coleur sollten dies vielleicht doch einmal überdenken.

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