Heidelberg. Eine junge Frau war zunächst mit vier weiteren 17-jährigen Mädchen am Freitagabend, 12. Oktober, gegen 23.36 Uhr mit der Linie 5 von Dossenheim nach Heidelberg unterwegs. An der Haltestelle Stadtwerke in Heidelberg stiegen mehrere junge Männer zu. Während der kurzen Fahrt zum Hauptbahnhof pöbelten die Männer laut Polizei eine weitere junge Frau an, die alleine unterwegs war.

An der Haltestelle vor dem Hauptbahnhof in der Kurfürstenanlage stiegen gegen 0 Uhr alle aus. Einer der jungen Männer näherte sich dabei einer 17-Jährigen aus der fünfköpfigen Mädchengruppe und soll sie unsittlich angefasst haben. Als das Mädchen den „Grabscher“ zurückstieß, gab dieser ihr eine Ohrfeige. Als ihr eine Freundin zu Hilfe kam, wurde diese von dem Grabscher per Faustschlag mitten ins Gesicht zu Boden geschlagen.

Der Täter soll 17 oder 18 Jahre alt sein, lockige, dunkle Haare tragen, die seitlich kurz und mittig etwas länger geschnitten waren und südländisch aussehen. Der Schläger war in Begleitung von vier weiteren südländisch aussehenden Jugendlichen.

Zeugen, die den Vorfall an der Straßenbahnhaltestelle am Hauptbahnhof sowie die Geschehnisse zuvor in der Linie 5 (OEG) von Dossenheim nach Heidelberg beobachtet und Hinweise zum Täter und seiner Begleiter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Heidelberg-Mitte unter der 06221/99-1700 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

(Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung / Bild oben: Phantombild des Schlägers)

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56 KOMMENTARE

  1. talkingkraut (18. Okt 2013 20:48)

    Versuchter Totschlag in S-Bahn – Polizei sucht dringend Zeugen
    S-Bahn zwischen Schorndorf und Remshalden-Geradstetten
    Sonntag, 22.09.2013, 02:25 Uhr – 02:33 Uhr
    Ein 25 Jahre alter Mann ist in der Nacht zum Sonntag, 22.09.2013 in der S-Bahn zwischen Schorndorf und Remshalden-Geradstetten beinahe zu Tode getreten worden. Die Kriminalpolizei Waiblingen sucht nun Zeugen, die Hinweise zu den drei Tätern und einer Begleiterin geben können. Wie bereits berichtet (1. Pressemitteilung vom 23.09.2013) war das Opfer von mehreren jungen Männern angegriffen worden. Der 25-Jährige hatte schwere Kopfverletzungen erlitten und musste operiert werden.
    Wie sich durch weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei herausstellte, hatte das Opfer kurz vor 02:25 Uhr in Schorndorf die S-Bahn in Richtung Stuttgart betreten. Gleichzeitig waren die drei späteren Täter im geschätzten Alter zwischen 20 und 27 Jahren, in Begleitung einer etwa 19 Jahre alten Frau, eingestiegen. Kurze Zeit später kam es zu einer Auseinandersetzung in deren Verlauf zwei der Täter dem 25-jährigen mehrmals mit den Fäusten ins Gesicht schlugen, woraufhin dieser zu Boden ging. Daraufhin trat einer der Täter dem Opfer mehrmals mit dem Fuß auf den Kopf, wodurch dieser schwere Kopfverletzungen erlitt. Die Täter, als auch ihre weibliche Begleiterin, verließen anschließend in Remshalden-Geradstetten die S-Bahn.
    Die Täter werden wie folgt beschrieben:
    Täter 1:
    Circa 165 – 170 cm groß, normale Statur, dunkelbraunes kurzes Haar. Bekleidet mit Jeanshose und Jeansjacke.
    Täter 2:
    Circa 180 cm groß, auffallend muskulös, dunkelbraunes kurzes Haar.
    Täter 3:
    Auffallend groß und schlank, kurzes dunkelblondes Haar und Brillenträger.
    Die Begleiterin war circa 160 cm groß, ungefähr 19 Jahre alt, schlank und ein südländischer Typ. Sie hatte dunkelbraune, glatte und hüftlange Haare. Sie sprach akzentfrei Deutsch und hatte Sommersprossen auf den Wangen.
    Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt diese Personen? Wem sind diese Personen aufgefallen? Wer hat in der Tatnacht von Samstag, 21.09.2013 auf Sonntag, 22.09.2013 im Bereich Schorndorf und Remshalden-Geradstetten verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugenhinweise werden unter 07151/950-422 oder mit E-Mail: waiblingen.pd@polizei.bwl.de entgegengenommen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=75530

  2. Warum wurde sie verprügelt
    und wer macht denn sowas nur?
    Ja, das sind die lieben Gäste;
    sie bereichern die Kultur!

  3. talkingkraut (18. Okt 2013 20:44)

    Gaststätteneinbrüche in Welzheim: Rottweiler schlug an
    Welzheim, Murrhardter Straße und Untermühlstraße
    Donnerstag, 17.10.2013, 05:36 Uhr
    Der Rottweiler eines Gaststätteninhabers in Welzheim hat am frühen Donnerstagmorgen eine Einbrecherbande in die Flucht geschlagen. Die unbekannten Täter hatten gegen 05:36 Uhr in der Murrhardter Straße die Nebeneingangstüre einer Gaststätte aufgehebelt und wollten in den Gastraum eindringen. Als jedoch der Hund des Pächters anschlug, suchten die Einbrecher umgehend das Weite und fuhren mit zwei Autos mit quietschenden Reifen davon. Hierbei hatte ein Einbrecher seinen Mittätern in türkischer Sprache das Wort „Hund“ zugerufen, weshalb die Polizei davon ausgeht, dass mindestens ein Teil der Täter der türkischen Sprache mächtig waren. An der Nebeneingangstür war ein Sachschaden von circa 100 Euro entstanden.
    Die Polizei sucht Zeugen, die am Donnerstagmorgen kurz nach 05:30 Uhr im Bereich der Murrhardter Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Möglicherweise sind die zwei flüchtenden und schnell fahrenden Autos anderen Verkehrsteilnehmern aufgefallen. Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten Welzheim, Telefon 07182/92810, entgegen.
    Zuvor waren vermutlich dieselben Täter in eine Gaststätte in der Untermühlstraße eingebrochen und hatten hierbei aus drei Geldspielautomaten ungefähr 600 Euro Münzgeld entwendet. Außerdem hatten sie aus einem Geldbeutel weitere rund 400 Euro und zwei EC-Karten gestohlen. Um in die Gaststätte zu gelangen hatten sie ein Fenster an der Gebäuderückseite aufgehebelt. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 1.000 Euro beziffert.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=75652

  4. talkingkraut (18. Okt 2013 20:41)

    Nachdem er von mehreren Unbekannten niedergeschlagen wurde, musste ein 20-Jähriger mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Am Samstag, kurz nach Mitternacht war der junge Mann zu Fuß in der Heilbronner Hafenstraße unterwegs. Er war zu dieser Zeit in Begleitung eines Arbeitskollegen. Dieser wurde von einer Personengruppe angesprochen und angerempelt. Um den entstehenden Streit zu schlichten ging der 20-Jährige dazwischen, worauf er von mehreren Personen aus der Gruppe angegriffen und niedergeschlagen wurde. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, die zur Klärung des Sachverhalts dienen, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 07131/104-2500 in Verbindung zu setzen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=75340

  5. Wenn man so einem Dreckstück der eine Frau schlägt, dann mal Zähne rausputzt, bekommt man es im Anschluss mit dem Staatsschutz zu tun.

    Das ist vielleicht ein Staat geworden, spuckaus…

  6. @PI
    ich habe Euch einen Gastbeitrag gemailt:

    HEUTE 350 Jahre Prinz Eugen

    Ist das keine Veröffentlichung wert?

  7. Elendiges Dreckspack – bald wird hoffentlich endlich zurück geschlagen!

    Man hätte dieses Gesindel niemals in der Anzahl in unser Land lassen dürfen!

    Bei geringsten Verstößen gegen das Gesetz gehört dieser Abschaum in seine angestammt Heimat ausgewiesen und zwar mit lebenslangen Wieder-Einreiseverbot.

    Und selbst Seehofer soll ja nun für den „Doppelpass“ – unglaublich…

  8. Heidelberg war einstmals eine schöne, malerische Stadt gewesen. Aber vermutlich spült der soziale Abschaum (der wohl vornehmlich aus den maroden Nachbarstädten Mannheim und Ludwigshafen herstammt) auch hier nun jede Idylle hinfort…

  9. Ich kann mich nicht entsinnen, dass ich jemals davon gehört habe, dass ein Deutscher eine 17-jährige in der Öffentlichkeit mit einem Faustschlag niedergestreckt hat. Egal wie primitiv auch manche deutsche Jugendliche sein mögen.
    Aber vielleicht weiß Bundespräsident Gauck ja mehr. Sollen wir ihn nicht mal fragen.

  10. Ja, was soll man dazu sagen? Macht doch weiter mit eurer migratischen Bereicherung! Wählt doch wieder die rotgrünen Strolche! Und nochmal, und nochmal, und nochmal! Damit’s auch der Letzte merkt. Das ist genau die Antwort, die darauf folgt. Darauf folgen muß. Denn deren „Sitten und Gebräuche“ sind nicht unsere Sitten und Gebräuche, wann geht das endlich in eure rotgrünen Dummschädel rein? Ohne Migraten wäre es ohne weiteres möglich, auch als Mädel um 0.00 Uhr durch die Gegend zu laufen. Mit multikultureller „Bereicherung“ eben nicht. Dann muß man brav zuhause bleiben. Sonst passiert eben sowas. Dann kann man nicht den Mann für Leben kennenlernen, mit dem man mal Kinder haben will. Da muß man eben Single bleiben und kinderlos.

  11. #8 Felix Austria (18. Okt 2013 21:16)

    @PI
    ich habe Euch einen Gastbeitrag gemailt:

    HEUTE 350 Jahre Prinz Eugen

    Ist das keine Veröffentlichung wert?

    Nicht so ungeduldig junger Freund. 😀

  12. @1 lorbas
    Nun ist das Jahr fast vorbei und die schweinepriesterliche Ansprache auch und ich habe erst jetzt dank Deines Kommentars begriffen, was er damals meinte:

    „“Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

    „..und soll sie unsittlich angefasst haben.“

    Er meint DIE schwarzen (und gelockten) Haare auf etwas stärker pigmentierter Haut, ach so!

    Auweia! wasn Schwerenöter und ich dachte, der will uns total veraftern mit seiner Ansprache.

  13. Passend zum Thema:

    Schweiz: 14 jähriges Mädel von 14 Ausländern, zwei sollen den schweizer Pass besitzen über ein Jahr lang immer wieder auf einer Toilette vergewaltigt:

    http://www.shortnews.de/id/1055927/schweiz-vergewaltigung-14-jaehriges-maedchen-von-14-teenagern-sexuell-missbraucht

    Und Warendorf bei Münster:

    Junge Frau (23) von zwei Schwarzen (Flüchtlingen) vergewaltigt:

    http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/region/hierundheute/nams/Ems-in-Warendorf-Vergewaltigung-Polizei-fahndet-mit-Phantombild;art1757,2158548

  14. PS: Die „südländische“ dumpfschädlige Barbarenbrut hat genau so reagiert, wie sie gar nicht anders „kann“, weil es in ihren asozialen Dumpfschädeln kein zivilisiertes Programm gibt. Dafür ist ihr evolutionär unterenwickeltes Spatzenhirn nicht ausgestattet. Weil schon Generationen ihrer Vorfahren so „tickten“. (Es ist mittlerweile unbestritten, daß sogar Verhalten in den Genen gespeichert und vererbt wird.) Und weil es hierzulande außerdem nicht mal spürbar und auf dem Fuße folgend bestraft und sanktioniert wird.

  15. Ein Faustschlag mitten ins Gesicht? Da werden die überheblichen „selbstbewußten“ EmanzInnen noch sehr viel Spaß haben. Die werden dumm – und zahnlos – aus der Wäsche glotzen wenn sie glauben mit einer Rentensicherungsfachkraft genau so umgehen zu können wie mit einem grünen oder roten Männchen.

  16. @#13 Pro Deutschland
    Geht mir ähnlich. Heute gilt, wie damals 1933: Ein Volk bekommt die Regierung, die es verdient.
    Ich könnte zwar darüber meckern, wie sehr die linksunterwanderten Medien ihren Teil dazu beitragen, dass die Deutschen kein Problembewusstsein bzgl. der „jungen Männer“ entwickeln, aber zu Zeiten des Internets kann sich jeder relativ frei informieren, alles eine Frage der Eigenveranrwortung.

  17. Polizei sucht die Eltern
    Mädchen (4) aus Roma-Lager befreit ❗

    Athen – Die griechische Polizei hat ein 4-jähriges Mädchen aus den Fängen einer Roma-Bande befreit. Jetzt wird über Interpol weltweit nach den Eltern gesucht!

    Das Mädchen wurde am Mittwoch in der Nähe von Farsala, im Zentrum Griechenlands, während einer landesweiten Razzia in einem Roma-Camp gefunden. Dort wurden auch Drogen und nicht registrierte Schusswaffen gefunden.

    Wie die Polizei mitteilte, stach das blonde, hellhäutige und blauäugige Mädchen sofort heraus. Sie hatte keine Ähnlichkeiten mit dem griechischen Paar, einem 39-jährigen Mann und einer 40-jährige Frau, die sich als Eltern ausgaben. Beide wurden wegen Kindesentführung verhaftet. DNA-Test haben mittlerweile bestätigt, dass das Mädchen mit keiner der beiden Personen verwandt ist.

    „Ihre Gesichtszüge lassen vermuten, dass sie aus einem östlichen oder nördlichen Land Europas kommt“, sagt der regionale Polizeichef Panayiotis Tzavaras. Darauf habe die Polizei umgehend Interpol benachrichtigt.

    Die Verdächtigen haben sich, laut Polizei, in widersprüchlichen Aussagen verstrickt. Es hieß, das Mädchen sei in einer Decke gefunden worden oder sie sei von einem Fremden übergeben worden oder hätte einen ausländischen Vater.

    Das Paar behauptet insgesamt 14 Kinder zu haben, alle seien an verschiedenen Stellen in Griechenland registriert. Die Beamten fanden drei Kinder mit ihnen in der Siedlung lebend. DNA-Test stünden laut Polizei noch aus.

    Das gerettete Mädchen ist nun in der Obhut der Kinderhilfsorganisation „A Child’s Smile“. Die Organisation hilft, vermisste oder missbrauchte Kinder zurück zu ihren Eltern zu bringen.

    „Wir sind schockiert, wie einfach es für Leute ist, Kinder als ihre eigenen zu registrieren“, sagt Costas Giannopoulos, Direktor des Hilfswerks.

    Nach der Razzia gäbe es nun sehr viel zu ermitteln. „Einige dort registrierte Kinder wurden nicht in der Roma-Siedlung gefunden. Ich denke, die Polizei wird hier einen Knoten entwirren, der weit über das Schicksal eines Mädchens hinausgeht.“

    http://www.bild.de/news/ausland/roma/maedchen-aus-roma-dorf-gerettet-33034830.bild.html

  18. Da wirken letztlich schon längst zwei konträre, diametrale Kräfte gegeneinander: Die muslimischen Okkupanten, Invasoren und Aggressoren versuchen Druck aufzubauen. (Ob sie das nun bewußt oder unbewußt tun.) Der kann sich sogar so äußern, daß dieses Mädel nach dem schrecklichen ohnmächtigen und demütigenden Vorfall traumatisiert, entstellt ist und/oder bleibende innere und äußere Schäden behält, die sich irgendwann im Leben auswirken.

    Vielleicht wird sie ab nun keinen Mann mehr anschauen, statt dessen Verachtung und Haß gegen Männer aussenden und sich das Leben und Glück „selbst“ verbauen und „schwer“ machen. Was vorher noch unbefangen war, wird jetzt zur manischen Kontrollsucht, zum Verfolgungswahn, zur Depression. Die Zugbrücken der Offenheit sind hochgezogen aus Angst vor unerträglichen Verletzungen.

    Und wieder haben die Muslime eine/n von uns kaputtgemacht, kaputtgespielt, innerlich gebrochen, und ausgelöscht wie eine Kerze – eine/n von Tausenden. Der Klügere gibt nach (hat man bei uns gelernt), aber der Stärkere behält recht (lernen seit je die Muslime). Der Muslim muß vor, wo der andere nachgibt und zurückweicht. Bis der andere samt und sonders zum Verschwinden gebracht wird.

    Das ist letztlich ein evolutionäres, zoologisches Prinzip, das dahinter steht. Und hat gar nichts mit „Rechthaben“ zu tun. Es passiert einfach, es läuft unabhängig von unserer „Rechtsprechung ab. Genau wie es Akif Pirincci in „Das Schlachten hat begonnen“ beschrieben hat.

    In Olso beispielsweise müssen Hunderte junger Frauen aufgrund der vielen Vergewaltigungen und Übergriffe durch Muslime ihre Zeit, Kraft und Weiblichkeit opfern und vergeuden, um „Taekwondo“ u.ä. zu trainieren, was ihnen im Notfalle u.U. sowieso nicht hilft, wenn der Gegner die Klinge schneller zieht.

    Die Psychologen haben Angstzustände zu behandeln. Angst herrscht in den Straßen, statt heitere Gelassenheit und skandinavische Fröhlichkeit und Freundlichkeit, wie alle Jahre udn Jahrzehnte zuvor. All das sind verdeckte Kosten und Folgen dieser unglaubliche „Bereicherung“, die wir immer noch nicht mutig und willens sind, anzusprechen, zurückzudrängen und zu bekämpfen.

    Sondern schlimmer noch: Täglich landen weitere Tausende Muslime in Europa an. Weitere potentielle Aggressoren. 50 Millonen haben wir jetzt schon davon. Und die kriegen wir ohne Krieg und Kampf auch nicht mehr vom Stammterritorum unserer Väter. Die sog. „Politik“ – ein Konglomerat aus charakterschwachen Schleimern und Selbstbereicherern – läßt uns im wahrsten Sinne des Wortes im „Stich“: liefert uns ans Messer, läßt uns über die Klinge springen.

    Ergo wird es irgendwann immer dramatischer mit dem Revierkämpfen. Weil Muslime das Terrain, das sie eingenommen und „gutgemacht“ haben, nicht mehr aufgeben werden. Sondern alles, was sich dort aufhält, für ihren „Besitz“, ihre „Trophäe“, ihre „Eroberung“ halten, und somit zum Raub, Abschuß und auch zum Töten freigegeben, wenn sie ihre „Ehre“ in Gefahr sehen. Dazu gehören auch „aufreizende“ Frauen, ja sogar Teenies.

  19. Der Heldenmut dieser Südländer ist unbeschreiblich. Todesverachtend gehen sie in vielfacher Überzahl auf deutsche Männer los oder schlagen aus der Gruppe heraus deutsche Frauen.

  20. Wahrscheinlich wird sich bei einer eventuellen Verhandlung herausstellen, dass das Mädchen den jungen Mann „provoziert“ hat! Sicher betrachtete er die Zurückweisung als rassistische Ohrfeige. Schließlich muss in der heutigen Zeit von einer deutschen Frau Respekt, Toleranz und Ausländerfreundlichkeit jeder Zeit erwartet werden.

  21. PS: Dieses unbarmherzige Prinzip zeigt sich sogar schon im Kindesalter, wo Kinder (!), weil sie von Muslimen gemobbt werden, in den Selbstmord getrieben werden, wie letztens in Engand an die Öffentlichkeit geraten, die allerdings keine Öffentlichkeit erreichte.

  22. Aktuelle Artikel über die Grünen.
    Hier 6-mal der Name Özdemir:
    http://www.mt-online.de/weltnews/politik/nachrichten_aktuell/9447771_Parteien_Gruene_Parteitag.html

    Hier fällt sein Name 8-mal:
    http://www.dw.de/wir-haben-uns-selbst-%C3%BCbersch%C3%A4tzt-gr%C3%BCne-suchen-einen-neuen-kurs/a-17168422
    Beide Artikel mit einem Foto.

    Moslem Özdemir ist gefährlich. Er gibt nicht auf, will noch den deutschen Kanzlerposten, wetten?
    Die linksversifften Medien helfen ihm.

  23. ***Einzelfall***Einzelfall***Einzelfall***

    Wegen Missverständnis

    Salafist (24) schlägt Gehbehinderte nieder

    Bonn –

    Bei der proNRW-Demo in Lannesdorf am 5. Mai war Tom S. (24, Name geändert) schon aufgefallen. Mit einer Zwille wollte der konvertierte Salafist rechte Demonstranten attackieren.

    Doch der Angriff auf eine gehbehinderte Frau (41) schlägt dem Fass den Boden aus. Schuld war ein blödes Missverständnis!

    Am 26. September ging S. mit seiner vollverschleierten Frau im Hit in Tannenbusch einkaufen. Zur gleichen Zeit hielt sich die 41-Jährige (braucht einen Rollator) mit ihrer Tochter (17) in dem Supermarkt auf, stöberte durch die Spielwarenabteilung.

    „Hast du den Sch… von Batman gesehen“, fragte die 41-Jährige die Tochter. Prompt, als der Salafist mit seiner Frau des Weges kam. Der 24-Jährige bekam die Äußerung voll in den falschen Hals, verpasste der Gehbehinderten eine schallende Ohrfeige! Die Frau stürzte, zog sich Prellungen und eine Nackenstauchung zu.

    Dass die Frau beteuerte, mit ihrer Batman-Äußerung doch bloß ein Spielzeug gemeint zu haben, interessierte den aufgebrachten 24-Jährigen nicht. Er brüllte sie an: „Ich mach dich kalt, ich schlitz dich auf. Es ist mir sch…egal, ob du behindert bist, ich würd’ dich auch im Rollstuhl schlagen.“

    Jetzt saß Tom S. wegen der beiden Vorfälle auf der Anklagebank. Von Reue war wenig zu spüren, wenigstens entschuldigte er sich noch bei der Gehbehinderten. Für Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, vorsätzliche Körperverletzung und Bedrohung setzte es von Richter Daniel Lübcke 1.200 Euro Geldstrafe (120 Tagessätze á zehn Euro).

    http://www.express.de/bonn/wegen-missverstaendnis-salafist–24–schlaegt-gehbehinderte-nieder,2860,21035690.html

  24. Die Deutschen haben es verdient, kräftig auf die Fresse zu kriegen. Das Problem sind doch nicht die 5% Moslems. Das Problem sind die 95% hedonistischen Weicheier.

    @24 lorbas

    Das ist keine wirkliche Neuigkeit. Ich selbst weiß von zwei Fällen aus meinem weiteren Bekanntenkreis, wo Zigeuner versucht haben, deutsche Kleinkinder zu entführen Ich will gar nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer ist. Leute, paßt auf Eure Kinder auf! Jede Sekunde!

  25. #15 Izmir Übül (18. Okt 2013 21:23)
    Ja, was soll man dazu sagen? Macht doch weiter mit eurer migratischen Bereicherung! Wählt doch wieder die rotgrünen Strolche! Und nochmal, und nochmal, und nochmal! Damit’s auch der Letzte merkt. Das ist genau die Antwort, die darauf folgt. Darauf folgen muß. Denn deren “Sitten und Gebräuche” sind nicht unsere Sitten und Gebräuche, wann geht das endlich in eure rotgrünen Dummschädel rein? Ohne Migraten wäre es ohne weiteres möglich, auch als Mädel um 0.00 Uhr durch die Gegend zu laufen. Mit multikultureller “Bereicherung” eben nicht. Dann muß man brav zuhause bleiben. Sonst passiert eben sowas. Dann kann man nicht den Mann für Leben kennenlernen, mit dem man mal Kinder haben will. Da muß man eben Single bleiben und kinderlos.

    Wie ich bereits in einem anderen Thema anmerkte, braucht man kein Hellsehen sein, um festzustellen dass besonders die jungen weiblichen Mitglieder der einheimischen Bevölkerung die direkten Folgen der Zuwanderung von jungen Männern aus Afrika und des fahrenden Volkes vom Balkan und Südosteuropa am schnellsten und unmittelbar zu spüren bekommen werden.

  26. Ich habe übrigens in Hamburg mal eine Frau kennengelernt, die in Wilhelmsburg auf den S-Bahn-Gleisen des nachts von einem Türken vergewaltigt wurde. Gefunden wurde der Täter nie. Keine Seltnheit in Großstädten. Die bildschöne Frau hatte seitdem einen seelischen Knacks weg in Bezug auf Männer, konnte sich nicht mehr frei und schenned hingeben, deswegen ließ ich lieber mein Werben um sie, denn als Therapeut sah ich mich dann doch überfordert.

  27. #38 Izmir Übül (18. Okt 2013 22:48)
    Ich habe übrigens in Hamburg mal eine Frau kennengelernt, die in Wilhelmsburg auf den S-Bahn-Gleisen des nachts von einem Türken vergewaltigt wurde.

    Solche Frauen wird es in Zukunft noch mehr geben.
    Ich möchte lieber nicht wissen, wie hoch die Dunkelziffer der begangenen Sexualdelikte ist, die bereits von “ Jugendlichen“ an
    sogenannten Problemschulen oder einschlägigen Discos begangen werden.

  28. Ja mein Gott, Verzeihung, Arsc-Allah, diese armen, armen Menschen kommen zu uns, weil ihre Vorfahren seit tausend Jahren immer wieder versucht haben, unsere Länder zu überfallen, unsere Frauen zu vergewaltigen, uns als Sklaven zu halten, uns auszurauben.

    Und weil es ihnen trotz ihrer unmenschlichen Gewalttätigkeit und ihrer jeder menschlichen Empfindungen entbehrenden Brutalität nicht gelungen ist, uns unterzukriegen, versuchen sie es jetzt mit heulen, jammern, rotzen und auf unsere öffentliche Plätze scheißen, über das Mitleid unserer guten Idioten ein Einfallstor in unsere Versorgungsgesellschaft zu schaffen.
    Wie viele Millionen warten in Afrika?
    Wie viele in Südamerika?
    Wie viele in Asien?
    Wie viele im Süden da und im Süden dort und im Süden hier?

    Warum tun sie alle nichts, außer fordern, jammern, klagen und empört zu sein über uns, die wir jeden Tag um sechs aufstehen, weil wir es nicht anders kennen? Weil sie es nicht anders kennen.

    Dann bleibt ihr da, wo ihr herkommt, und lebt ohne Kühlschrank, weil ihr es gerne bequem habt. Und wir leben mit Kühlschrank, da, wo wir herkommen, sechs Uhr morgens aufstehen und Kühlschränke zusammenbauen.

  29. Das Mädchen ist doch selber schuld. Wie kann sie es denn auch nur wagen, sich gegen diesen Herrenmenschen zu wehren.

    P.S: gab es eigentlich mal Berichte über sexuelle Übergriffe auf Muslimische Frauen in Deutschland? Nein, ich würde auch keinen hoch bekommen bei einem Kopftuch und der Hakennase.

  30. #44 Das_Sanfte_Lamm (18. Okt 2013 23:20)
    Gerade vorm Schlafengehen wollte ich mir noch schnell ein paar Boulevard-Meldungen überfliegen und da fällt prompt mir der Artikel ins Auge.Vermutlich hat man auf diese Art für Nachschub für die Hinterzimmer der Dortmunder und Duisburger Teestuben und Kulturvereine sorgen. Gute Nacht allerseits

    Es ist schon spät und ich muss um 5 raus,

    Gerade vorm Schlafengehen wollte ich noch schnell ein paar Boulevard-Meldungen überfliegen und da fällt mir prompt der Artikel ins Auge.Vermutlich hat man auf diese Art für Nachschub für die Hinterzimmer der Dortmunder und Duisburger Teestuben und Kulturvereine sorgen. wollen Gute Nacht allerseits

  31. Betr. Fahndungsfoto: Also von denen, die exat so aussehen, hab ich heute mindestens 3 bis 5 gesehen (die sehen doch alle gleich aus). Auch der Mörder von Daniel Siefert – Cihan Dreckslump – hatte exakt dieselbe „Frisur“: Seiten kurz, oben eine Art Blumentopf drauf. Heute ist es immer wichtig ein Handy dabeizuhaben, um diese unerhörten Vorgänge wenigstens bruchstückweise aufzuzeichnen.

    Scheußliche Gestalten: mit ihrem o-/breitbeinigen, mackerhaften Gang, ihrem Gepose, ihrem penetranten Angestarre und ihrer rücksichtlosen Laustärke – immer in Gruppen/Rudeln, egal wo du sie triffst. Die sind nie allein (offenbar fürchten sie sich bangbüxig vor der deutschen Gesellschaft). Die passen hier einfach nicht her, keiner will was mit denen zu tun haben (im Ggs. zu Ostasiaten u.a.). Instinktiv weiß man, wie die „drauf sind“. Eine Begnegnung der „Dritten Art“ reicht, um das zu kapieren.

  32. Mich wundert das asoziale Verhalten nicht,denn:

    1) Viele Muslime fühlen sich durch den Islam als die „besseren Menschen“, da sie ja ihrer Meinung nach an das Richtige glauben. Erinnert mich immer an das Arier-Getue der Nazis.

    2) „Ungläubige“ Frauen werden als Beute angesehen und da die westlichen Frauen ja nach deren Bild alles Huren sind, kann man sich so ein Benehmen erlauben. Oder hat schon jemand davon gehört, dass sich ein Moslem so gegenüber einer Muslima verhält….?

    Die Deutschen sind in einer Angststarre, das macht mir Sorge. Denn wie weit muss es noch kommen? Mittlerweile gehört es zu Deutschland, dass einheimische Frauen von Muftis sexuell belästigt werden und einheimischen Männern das Hirn herausgetreten werden darf. Man erfährt es nur noch am Rande, soweit ist es zur Normalität geworden. Viel Kritik gibt es weder in den Medien noch von Politikern. Stattdessen wird versucht Täter- und Opferrolle umzukehren. Am besten man dichtet dem Opfer eine Nazi-Verbindung an, dann hat es sowieso die richtige Person getroffen.

    Als letzte Woche in Russland ein Einheimischer von einem Usbeken (Moslem) abgestochen wurde, gingen über 1000 Menschen auf die Straße. Genau so muss das….!

  33. #47 Mr.E (18. Okt 2013 23:44)

    Viel Kritik gibt es weder in den Medien noch von Politikern.

    Deshalb brauchen wir andere Politiker. Wir brauchen keine dienstwagengeilen Selbstdarsteller und Großkassierer, die nach Wahlen wochenlang um Pöstchen schachern, statt sich um unsere Probleme zu kümmern. Wir brauchen andere Politiker. Wir brauchen Politiker die sich für unser Wohl und die Zukunft unserer Kinder, statt für ihr Bankkonto und ihren Platz im „Gechichtebuch“ interessieren.

    Ich habe früher immer hochnäsig auf die Menschen herabgeblickt, die mit Beginn der 30-er Jahre verstärkt Hitler wählten, aber heute ist mein Hochmut verflogen.

    Die Menschen damals hatten auch das Problem, daß man sie ausgebeutet und als reine Verfügungsmasse der Blockparteien benutzt hat. Zudem hat man ihnen noch eingeredet, die Juden würden ihnen schaden wollen. Informationsmöglichkeiten wie wir sie heute haben (haben könnten) gab es damals nicht.

    Heute werden Millionen in Lohnbetrugsjobs ausgebeutet. Arbeitnehmer sind nahezu entrechtet und Preise, Abgaben und Steuern werden immer weiter in die Höhe getrieben.

    Es gibt eine durchaus reale und nicht nur eingeredete Bedrohung durch Menschen die – anders als die deutschen Juden – nicht schon seit Jahrhunderten integriert in diesem Land leben.

    Heute wie damals lügen Politiker und Medien. Derzeit sind die meisten Menschen durch die Erfahrungen der Nazizeit noch paralysiert und laufen schafsbrav den Blockparteien und den Manipulationsmedien nach.

    Aber bald werden wir an einen Punkt kommen, wo es kein „Weiter so!“ mehr gibt. Die Weichen sind gestellt, der Zug nimmt Fahrt auf und rast immer schneller auf eine Katastrophe zu. Das heutige lethargische, hedonistische, weiche „Volk“ ist verloren.

  34. Fingerabdrücke in den Pässen, Überwachungskameras an Bahnhöfen, Flughäfen, Straßenkreuzungen, in Geschäften – Kontrolle pur. Die Polizei sucht vergeblich monate- und jahrelang nach Gewaltverbrechern. Wozu hat man biometrische Ausweisbilder eingeführt?

  35. Wieder mal ein Fall übelster Ausländergewalt, wobei es mich wundert, daß die Zeitung überhaupt daüber berichten darf.

    Kommentare hierzu in dieser Zeitung sind ja wohl doch eher unerwünscht, könnten sich die Verfasser derselben ja auf die Seite des zusammengeschlagenen Mädchens stellen und somit „rechtsradikal “ sein.

    Wo sind die Demos der anständigen Bürger, die sich doch so viel auf ihre Toleranz einbilden und stündlich auf das Erscheinen eines Heiligenscheins über ihren Häuptern warten ?

    Ach so, das Opfer war ja nur eine Deutsche ! Na ja, dann MUSS sie zwingend eine Mitschuld an dem Geschehen tragen, denn ansonsten tun unsere friedliebenden moslemischen Mitbürger doch so etwas nicht.

    Wurde von der Gemeinde / der Stadt schon ein runder Tisch gegen rechts einberufen ? Falls nicht, wird es Zeit !

  36. Eigentlich müsste man unserem Bundeskaukler und der netten Integrationsbeauftrag mal alle Fälle von Migrationsgewalt von eine Zeitraum von 3 Monaten zusenden. Auch an das Innenministerium wäre es angebracht. Dazu die Frage was noch alles passieren muss bis begriffen wird, dass es so nicht weiter gehen kann.
    Ganz besonders an die Integrationstante dann die Frage ob das die netten Leuten sind, die uns so viel geben? Das sind genau die Gaben auf die wir alle so gern verzichten würden, wenn man uns nur lassen würde!
    So lange deutsche Opfer nur wenig Beachtung finden und ausländische Opfer sofort zu Sondersendungen u.ä. führen, wird es munter weiter gehen, bis sich die Leute mal selbst anfangen sich massiv zu wehren!

  37. Und wo ist jetzt der Nachrichtenwert?
    Das war doch schon in meiner Jugend allgemein bekannt, dass 2 von 3 sexuellen Übergriffen im öffentlichen Raum von „südländischen“ Tätern ausgingen, obwohl es damals doppelt so viele deutsche Jugendliche und nur halb so viele Migranten gab.
    Was mir an Heidelberg besonders auffällt, ist die zunehmende Präsenz von Gesichts-verschleierten Frauen in der Heidelberger Innenstadt. Ich schaue dann durch diese Zombinen einfach durch und weiche auch nicht aus. So befiehlt es mir schließlich mein Bauchgefühl, das vor 30 Jahren in der studentischen Szene das Maß aller Dinge war.

  38. Solche Leute – >90% der Türken in Antideutschland – gehören schleunigst dahin zurück wo diese Kultur herkommt – in die islamsiche Türkei. Nicht ohne Grund dürfen die Muslimas nicht ohne männliche Begleitung aus dem Haus.

  39. Dieser PI-Artikel wurde von uns auf der Webseite als Fahndungsaufruf zitiert. Langsam reicht es mit der südländischen Bereicherung! Hoffentlich erzählen alle Mädels von diesem Vorgang! Und auch die Krankenschwestern. Wenn die linken Medien nicht informieren, dann müssen es eben Webseitenbetreiber übernehmen.

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