bpeDie Demonstration der Bürgerbewegung Pax Europa in München zum Tag der Deutschen Einheit und gegen den Tag der Offenen Moschee zeigte, dass sich nicht alle Menschen in Deutschland diese Vereinnahmung unseres Nationalfeiertages durch islamische Verbände widerspruchslos gefallen lassen. Bei der Schlußkundgebung am Stachus vermittelten verschiedene Redner unsere zentralen Botschaften: Wir bekennen uns zu einem aufgeklärten und gesunden Patriotismus, lehnen den Islam als verfassungsfeindliche totalitäre Ideologie ab, drücken unsere tief empfundene Solidarität mit dem Frontland des internationalen Djihad – Israel – aus und appellieren an alle Nichtmoslems weltweit: Leistet Widerstand und formiert Euch zu einer Allianz gegen die Unterdrückung durch die 57 islamischen Länder!

(Von Michael Stürzenberger)

Putins Forderung, alle westlichen Führer sollten sich gegen die Christenverfolgung vereinigen, stellt den Versuch eines Anfangs dieser weltweiten Allianz dar. Aber selbstverständlich sind von der islamischen Aggression nicht nur Christen, sondern genauso Juden, Hindus, Buddhisten, Atheisten, Agnostiker, Jesiden und alle sonstigen Nichtmoslems betroffen. Sogar die moderaten Strömungen im Islam, die Aleviten und Alawiten, sowie der „Erbfeind“ der Sunniten, die Schiiten. Jede große Bewegung fing einmal klein an, auch der Volksaufstand in der DDR begann mit sieben Bürgern in der Leipziger Nikolaikirche und zählte zum Schluß 100.000 auf den Straßen:

Der Islam ist eine aggressive Monokultur und das Gegenteil einer bunten, vielfältigen Gesellschaft:

Asylbewerber erpressen Deutschland:

Die Leiterin der Ausländerbehörde München, Tochter einer Palästinenserin, wollte dem türkischen Serienstraftäter „Mehmet“ allen Ernstes eine Einreisegenehmigung mit Gewährung von Straffreiheit erteilen. PI-Autorin L.S. Gabriel aus Österreich empört es, dass der Tag der Deutschen Einheit von Moslems zu deren Tag der Offenen Moschee vereinnahmt wird:

Wo der Islam herrscht, gibt es keine Freiheit mehr:

Solidarität mit Israel:

Demonstrationszug von der Darul Quran-Moschee zum Stachus:

(Kamera: Libero)

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25 KOMMENTARE

  1. Putins Forderung, alle westlichen Führer sollten sich gegen die Christenverfolgung vereinigen, stellt den Versuch eines Anfangs dieser weltweiten Allianz dar.

    Erscheint mir das einzige Mittel, doch im Augenblick ist die westliche Strategie ja eher noch: Islam kapern und von innen mit Cola und Unterhaltungselektronik zersetzen.

  2. Hören Sie zu,Herr Ude,

    ich lasse mich von niemanden als Rassist,Nazi oder ähnliches bezeichnen,weil ich aus innerster Überzeugung den Islam aus guten Gründen ablehne.

    Dass Sie sich aufschwingen,Kraft ihres Amtes in sehr fragwürdiger Weise nicht nur den aktiven Teil der wahrheitsliebenden Gegner unter massivsten Druck zu setzen,sondern auch den stummen Teil der Münchner damit diskreditieren,steht Ihnen nicht gut zu Gesicht.
    Ich appelliere an Ihr Demokratie-Verständnis,einem Bürgerbegehren mit Respekt und Achtung zu begegnen,wie es sich für einen Demokraten gehört.
    Ich war lange genug beruflich(8-Jahre) in islamischen Ländern und weiß daher besser,warum ich den Islam ablehne.
    Toleranz ja,aber niemals den Intoleranten gegenüber,Herr Ude.
    Öffnen Sie ihre Augen!!

  3. Der politische Wind dreht sichin Europa. Front National gewinnt Stichwahl in Südfrankreich und kann auf ein gutes Ergebnis bei der Europawahl hoffen.

    Quelle:http://www.zeit.de/politik/2013-10/front-national-rechtsextremer-gewinnt-stichwahl-in-frankreich

    Putin’s Forderung nach einer westlichen Allianz gegen Christenverfolgung ist zu bgerüßen. Es ist dringend notwendig diesem Treiben ein Ende zu setzen sonst wird es zu entsprechenden Reaktionen gegnüber Muslimen kommen. Ein Gewaltspirale könnte entstehen.
    Ich bezweifle aber dass unsere Politiker sich hierbei engagiere werden. Sie nehmen lieber den Tod von Christen in Kauf statt etwas zu ändern. Die Kirchen müssen hier Druck ausüben.

  4. In Deutschland und speziell Bayern wird es aber noch ein weiter Weg. Hatte gestern eine Unterhaltung mit einem Freund, der ist Ausbilder für Trainer bei Siemens.

    Unter anderem erfuhr ich, das es fast keine Kriminalität mehr in Deutschland gebe.
    Ebenso sei der € gut für Deutschland und es gebe auch keine nennenswerte Teuerung- im Gegenteil, Immobilien seien zu günstigen Preisen zu bekommen (er hat sich erst letztes Jahr ein Reihenhaus gekauft).
    Migration sei notwendig, da wir ja Fachkräftemangel und ein Demografieproblem haben.
    Das man z.B, bulgarische und rumänische Zigeuner nicht hier haben möchte sei Rassismus.
    Das Programm der „Freiheit“ sei klar extremistisch und Islamprobleme seien eine Lüge. Er habe selber einen Türken unter seinen Bekannten und der wäre wie wir.

    Zu guter letzt Merkel und die CDU seien stockkonservativ, speziell auch FDJ und DDR-Vergangenheit dürfe man nicht gegen sie verwenden.
    Normalerweise würde er Grün wählen, weil die gut seien- er sprach Stuttgart21 an, aber dieses Jahr habe er keine Lust gehabt wählen zu gehen.
    Mit dieser Meinung haben wir bei der gebildeten Mittelschicht zu kämpfen.
    Da müssen Überlegungen her, wie man es anstellen kann, das in diesen Köpfen der Realitätsverlust behoben wird.

  5. @#5 G.H.Tegetmeyer (14. Okt 2013 10:27)

    In Deutschland und speziell Bayern wird es aber noch ein weiter Weg. Hatte gestern eine Unterhaltung mit einem Freund, …
    … aber dieses Jahr habe er keine Lust gehabt wählen zu gehen.
    Mit dieser Meinung haben wir bei der gebildeten Mittelschicht zu kämpfen.

    OOOOh jaaa, solche Freunde haben wir alle. Daß er dieses Jahr nicht gewählt hat, hat doch einen Grund? Nur den nimmt er nicht wahr, weil die Antwort jenseits seiner politischen Wahrnehmung liegt.

    Die leben alle wie in einer 2D-Welt und dann wundern sie sich, wenn mal von oben einer hineinschaut.

  6. #5 G.H.Tegetmeyer (14. Okt 2013 10:27)

    Häufig in solchen Fällen hilft ein Zigeunerlager oder ein Asylbewerberheim in unmittelbarer Nähe der eigenen Wohnung.

  7. #8 5to12
    Servus Nachbar!

    Ein „Hampelmann, der nichts zu Ende gelernt hat, macht Europa zum Einwanderungsparadies.
    EU-Parlamentspräsident Schulz macht Europa zum Einwanderungskontinent
    14. Oktober 2013
    Die europäische Sozialdemokratie hängt die politische Vernunft offensichtlich endgültig an den Nagel. Nach der von der Schleppermafia provozierten humanitären Katastrophe rund um den Tod von afrikanischen Flüchtlingen im Mittelmeer in den letzten Tagen und Wochen möchte man die Grenzen Europas noch mehr für den ungehinderten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen und illegalen Asylanten aus Afrika und Asien öffnen. Martin Schulz, EU-Parlamentspräsident aus den Reihen der SPD und damit einer der höchsten Repräsentanten der Sozialdemokratie, erklärte Europa pauschal zu einem „Einwanderungskontinent“.
    Schulz: Deutschland soll noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

    http://www.unzensuriert.at/content/0014203-EU-Parlamentspr-sident-Schulz-macht-Europa-zum-Einwanderungskontinent

  8. Wenn der Tag der Deutschen Einheit fremdbelegt verlebt wird, so ist mir das völlig schnuppe.
    Mag ein jeder diesen Tag so verbringen wie er möchte!
    Herrn Stürzenbergers Aufruf aber, alle sollten Widerstand leisten gegen den Islam ist sehr zu begrüssen.
    Der Islam ist völlig menschenfeindlich, eine Religion der Unterdrückung, ein mentales Zwangskorsett.
    Die Unterdrückung von Frauen und Bildung spricht doch bereits für ein Primaten-Denkmuster.
    Obwohl ich ein Mann bin spreche ich mich gegen die Unterdrückung der Frauen aus – aus menschlichen und praktischen Erwägungen: wieviel Kultur, wieviel mehr an Bildung und Entwicklung hätten wir, wenn Frauen bei uns nicht jahrhunderte(-tausende)-lang unterdrückt worden wären?!
    Religiöse Intoleranz und die Unterdrückung von Frauen und Bildung kommen mir wie ein Haufen Scheiße vor, den Millionen von fanatischen Religionsanhängern mit Goldfarbe geschminkt haben – das Verbrechen des Herrn Stürzenberger besteht darin, auf diesen Haufen Fleckenentferner gekippt zu haben.

  9. #9 STS Lobo (14. Okt 2013 10:51)

    #7 Stefan Cel Mare

    Das klingt nach Kur!

    Eher nach Schocktherapie. Ist aber in solchen Fällen oftmals erfolgversprechend.

  10. Syrische Rebellen verübten Massaker an Familien

    Islamistische Gruppen in den Reihen der Rebellen in Syrien haben offenbar ein Massaker verübt. Im Norden Syriens sollen die Kämpfer 190 Zivilisten getötet haben – die meisten waren unbewaffnet. Von Hinrichtungen ganzer Familien ist die Rede…..

    http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/mehr-als-190-tote-zivilisten-syrische-rebellen-veruebten-massaker-an-familien_aid_1126614.html

  11. Programmhinweis (@ PI: bitte ggfs. nach oben stellen)

    heute auf Phoenix, 22:15 Uhr (Wh. 0.00):

    Wolfgang Bosbach vs. Martin Schulz

    „Flüchtlingsdrama und Eurorettung – Berlins Herausforderung heißt Europa“

    Zu Gast bei Michael Hirz sind:

    – Wolfgang Bosbach (Vorsitzender Bundestagsinnenausschuss, CDU)
    – Martin Schulz (Präsident Europäisches Parlament, SPD)

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/_fluechtlingsdrama_und_eurorettung_berlins_herausforderung_heisst_europa_/760224?datum=2013-10-14

  12. aus BZ vom 14.10.2013

    Sonst keiner
    Nur Hertha BSC dankte Bundeswehr-Soldaten
    Ich beklagte, dass sich Berlin nicht für die Soldaten der Bundeswehr im Ausland interessiert, dass ihnen niemand dankt.
    Dabei hatte ich Hertha BSC übersehen. Der Verein lud Soldaten des Logistikbataillons 172 aus Beelitz und ihre Familienangehörigen ein: 1200 Freikarten für den 3:1-Heimsieg gegen Mainz!
    Das Beelitzer Bataillon stand von Oktober 2012 bis März 2013 in Masar-e Scharif. Im Juni kämpften die Soldaten dann gegen das Hochwasser an der Elbe.
    Ich erwähne die Hertha-Einladung deswegen, weil sie sich wohltuend vom Schöneberger Robert-Blum-Gymnasium abhebt, das der Bundeswehr Hausverbot erteilte und dafür den Aachener Friedenspreis bekam. Viele Soldatinnen und Soldaten antworteten mir auf meine Kolumne und bestätigten mir, dass ihre Arbeit in Berlin nicht anerkannt oder verachtet wird. Wir drucken die Briefe ab morgen auf dieser Seite ab.
    Der CDU-Abgeordnete aus Pankow Gottfried Ludewig fragte: „Wann bedankt sich eigentlich der Regierende Bürgermeister bei den Soldatinnen und Soldaten?“ Das ist eine gute Frage, die ich Herrn Wowereit auch schon gestellt habe. Ich warte gespannt auf eine Antwort.
    Markus Meckel, der neue Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge, hat unterdessen ein Ehrenmal für gefallene Bundeswehrsoldaten am Reichstag vorgeschlagen. Die Gedenkstätte in der Hildebrandstraße am Bendlerblock sei zu unbekannt. Das stimmt. Damals war ich auch für die Lage am Reichstag, als um den Standort gestritten wurde.
    Jetzt haben wir das Ehrenmal am Bendlerblock und sollten es nicht abreißen. Der Ort muss nur eben viel populärer werden. Reisebusse müssen hier stoppen, Schulklassen innehalten. Der Bendlerblock beherbergt allerdings nur ein Ehrenmal, keinen Friedhof. Gefallene Soldaten werden auf den heimischen Friedhöfen beigesetzt. Die Gräber werden nach üblichen Fristen geräumt.
    Viele Soldaten fordern deshalb das sogenannte „Ewige Ruherecht“ für Angehörige der Bundeswehr. Ihre Gräber dürften dann nicht mehr beseitigt werden oder es gäbe einen Ehrenfriedhof, so wie in anderen Ländern auch. Die Bundeswehr war bis 1992 glücklicherweise nicht im Krieg. Es gab keine Opfer und keine Ehrengräber. Jetzt gibt es Opfer, jetzt brauchen wir ein neues Ruherecht.
    Verteidigungsminister Thomas de Maizière sagte dazu: „Eine Verlängerung des Ruherechts auf unbestimmte Zeit wird dazu beitragen, die Erinnerung an diejenigen wach zu halten, die seit Beginn der Auslandseinsätze ihren Einsatz für Recht und Freiheit mit dem Leben bezahlt haben.“ Ja, so ist es.

  13. OT: Prozess gegen türkischen Baby-Tod-Stecher hat begonnen.

    Kulturelle und bunte Bereicherung ohne Ende!

    Karlsruhe/Bretten. Nach einer tödlichen Messerattacke auf seine hochschwangere Freundin steht von Dienstag, 15. Oktober, an ihr mutmaßlicher Mörder vor dem Karlsruher Landgericht. Der 24 Jahre alte Mann soll die junge Frau im Januar in Bretten (Kreis Karlsruhe) nach einem Streit erstochen haben. Auch das Baby starb.
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    Die mehr als 20 Stiche in Kopf, Hals und Körper der 23-Jährigen trafen das ungeborene Kind zwar nicht. Das kleine Mädchen konnte aber auch durch einen Notkaiserschnitt nicht mehr gerettet werden.

    http://www.pz-news.de/region_artikel,-Toedliche-Messerattacke-Mutmasslicher-Taeter-vor-Gericht-_arid,446072.html

  14. #21 Heinrich Lummer (14. Okt 2013 12:12)

    Ist das von Schupelius? Den fand ich früher total deppert, aber seit einiger Zeit schreibt der ganz gute Sachen…

  15. #1 QuercusRobur
    Es gibt doch sicher schon ein kleines Netzwerk zusammen. Noch etwas unbedarft stelle ich mir das die GDL, BPE, IB, Pi-Gruppe, Freiheit, …. eigentlich ist es wichtig, dass diese alle eine einheitliche Menge sind. Oder alle als Privatleute? Können wir nicht von Putin profitieren? Treffen oder Schreiben oder etwas tun, dass wir zur Kenntnis genommen werden, ….

  16. @21 Heinrich Lummer,
    …..die Verlängerung des Ruherechts von gefallenen Soldaten auf ewig sollte eigentlich selbstverständlich sein, solange hierzulande Muslime den gleichen Anspruch stellen……., und fordern…….
    Das gleiche sollte man aber auch für die Opfer der Bunten Republik fordern, zumal sich ein gewisser Angehöriger eines der mutmasslichen NSU-Opfer erdreistet, die NSU-Opfer als Märtyrer zu bezeichnen und noch immer eine Strassenumbenennung fordert, obwohl es noch immer keine stichhaltigen Beweise für die Taten gibt……

  17. Hier übt eine evangelische Frauengruppe im Münsterland anhand von Original-Burkas das korrekte Tragen dieser Stoffsäcke (skurriles Foto!):

    14.10.2013 20:00 Uhr

    Das große “Wir-Gefühl”

    RECKENFELD Für 70 Frauen aus dem gesamten Münsterland brachte der zweite kreisweite Frauentag im Evangelischen Gemeindezentrum der Erlöserkirche in Reckenfeld viele neue Erkenntnisse. Der interkulturelle und spirituelle Frauentag fand unter der Ägide der Fachkonferenz Frauen des Evangelischen Kirchenkreises Münster statt.

    (…)
    Burka

    Christiane Althoff informierte darüber, was Frausein in Afghanistan bedeutet. In der Nähe von Kundus hat sie zwei Jahre lang im Auftrag der Bundesregierung Frauen und Männer für den Lehrerberuf vorbereitet. Frauen dürfen nur unter der Burka das Haus verlassen. „Wie erkennen sie sich dann?“, fragte eine Teilnehmerin. „Am Gang und an der Stimme“, war die präzise Antwort von Althoff, die mit einem Kopftuch dort lebte. Drei Burkas hatte Althoff mitgebracht zum Anprobieren. Der Tag endete mit der Segensfeier in der Kirche.

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/greven/Frauentag-in-Reckenfeld-Das-grosse-Wir-Gefuehl;art967,2156552

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