münchen-2In Deutschland werden permanent heuchlerische DiaLüg-Veranstaltungen und verlogene Islamkonferenzen mit Moslems durchgeführt, ohne dass über den Kern des Problems geredet wird. Ein geradezu suizidäres Verhalten angesichts einer totalitären gemeingefährlichen Ideologie, die gemäß ihrer 1400 Jahre alten starren Regeln in dem Moment losschlägt, sobald sie in Mehrheitsverhältnissen ist. Der Weg dorthin wird mit zunehmenden Gewaltexzessen und Terroranschlägen gepflastert sein. Während die Zeitbombe tickt, haben Politiker, Kirchenvertreter und Medien nichts anderes zu tun, als das Krokodil möglichst gut zu füttern. In der naiven Hoffnung, dass es nicht die Hand beißt, die es füttert. Eine verhängnisvolle Fehleinschätzung.

(Von Michael Stürzenberger)

Bei der Kundgebung der FREIHEIT am Samstag, den 21. September auf dem Münchner Marienplatz trafen sich wieder einmal interessante Menschen. Tabi ist ein iranischstämmiger Moslem, der seit 30 Jahren in München lebt und sich sehr kritische Gedanken über den Islam macht. Nach einem Interview mit ihm fragte mich im Publikum der Moslem Mahmoud, ob ich nicht auch mit ihm ein Gespräch führen könnte. Selbstverständlich, wir reden schließlich mit allen, die uns nicht anschreien, beleidigen und bedrohen. So ergab sich auf der Bühne der Veranstaltung ein spontaner Islam-Dialog, bei dem ohne Sprachschablonen, Beschönigungen und Verharmlosungen Klartext geredet wurde:

Diese Verzichtsforderung der FREIHEIT ist nicht nur legitim, wenn man den Frieden in unserer Zeit erhalten möchte, sie ist geradezu existentiell wichtig. Leider erkennnen dies viele Menschen in Deutschland und Europa nicht, da sich der Islamterror noch nicht unmittelbar vor ihren Augen abspielt. Solange die Bombe nicht im eigenen Land, der eigenen Stadt oder dem eigenen Stadtteil explodiert, scheint das Thema viele noch nicht zu interessieren. Wer aber in der Lage ist, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, sieht den Tsunami, der auf uns zuströmt. Die Weiße Rose kam 1942 um mindestens 10 Jahre zu spät. Wir sind jetzt rechtzeitig unterwegs, auch wenn es die meisten noch nicht wahrhaben wollen und auf uns einprügeln, was das Zeug hält.

12b

Außer uns hat auch der Bayerische Landesverband der Aleviten die Zeichen der Zeit erkannt und bereits im Mai eine Verzichtsforderung auf die Scharia eingefordert:

“Aufruf zur Distanzierung von der Scharia anlässlich der Forderung von Dr. Aydin Findikcis“, lautet die schlichte, dafür aber umso bedeutsamere Überschrift einer gemeinsamen Presseerklärung von Vereinen und Verbänden der Alevitischen Gemeinden in Bayern. Findikcis ist Vordenker der Initiative „Ich akzeptiere das Grundgesetzbuch, ich will keine Scharia“, die allerdings weit von einer Massenbewegung entfernt ist und angesichts der Reaktionen auf die Presseerklärung wohl auch nie eine werden wird. Doch das hält die Aleviten in Bayern nicht davon ab, zu betonen, dass aus ihrer Sicht „die Scharia (der politische Islam)“ das Haupthindernis der Integration von Islamangehörigen und die Hauptgefahr für das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Glaubensrichtungen sei.

Bezeichnenderweise hat der Imam Bajrambejamin Idriz, von dem so viele Politiker, Kirchenvertreter und Medien behaupten, er sei „modern“, „aufgeklärt“ und „gemäßigt“, an dieser Scharia-Verzichtsforderung scharfe Kritik geübt, wie die Preußische Allgemeine Zeitung berichtet:

Kritik kommt dafür aus den Reihen der Muslime selbst. So unterstellte der Imam der Penzberger Moschee in München, Bajrambejamin Idriz, die Aleviten, selbst Muslime, würden sich eine extremistische islamfeindliche Strömung zu eigen machen. Der umstrittene Imam betont, dass man die Scharia nicht mit dem Grundgesetz auf eine Stufe stellen könne, und wirbt für diese, ohne darauf einzugehen, dass in anderen Ländern im Namen der Scharia gefoltert, gesteinigt und entrechtet wird.

Imam Idriz offenbart immer deutlicher sein wahres Gesicht. Im Gespräch mit uns hat er auch schon mehrfach geäußert, dass „kein Wort“ aus dem Koran gestrichen werden könnte, da es ein „Heiliges Buch“ sei. Idriz konnte dieses Buch schon im Alter von 11 Jahren auswendig aufsagen. Er hat als Sprößling einer Familie mit generationenlanger Imam-Tradition diese Ideologie von Kindesbeinen an aufgesogen. Ein Wolf im Schafspelz, der mit List, Lüge und Taqiyya den Islam in Deutschland verbreiten möchte. Ganz im Sinne seines Gottes, des „größten Listenschmiedes“ Allah. Bis der Islam korankonform an seinem Endziel ist, dem „Sieg über alle anderen Religionen“.

15

Im Interview nimmt der iranischstämmige Moslem Tabi sowohl zu der Scharia-Verzichtsforderung der Aleviten als auch zu der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams Stellung:

Wir gehen diesen Weg konsequent weiter. Es hat sich gezeigt, dass die AfD noch nicht so weit ist, dieses existentielle Zukunftsproblem anzupacken. Trotzdem wünschen wir dieser Partei einen Erfolg bei der Europawahl, damit Lucke ein zweiter Nigel Farage im EU-Parlament werden kann, um den selbstgefälligen Bürokraten dort mächtig einzuheizen.

9

Islam-Aufklärer sind aber unverzichtbar, solange angepasste Parteien dieses heiße Thema meiden wie der Teufel das Weihwasser. Wir aber packen es an. Das „Zentralorgan der deutschen islamophoben Szene“, wie die ZEIT PI bezeichnet, der politische Arm DIE FREIHEIT, die Bürgerbewegung Pax Europa und die wiedergegründete Weiße Rose.

7

(Kamera und Fotos: Roland Heinrich)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

27 KOMMENTARE

  1. Wenn PI das “Zentralorgan der deutschen islamophoben Szene” ist, dann solltet Ihr aber schleunigst eine PI-AG gründen und an die Börse gehen. Anleger können dann mit den steigenden Kursen ein Vermögen machen.

    Aber was die Heiligenscheinheiligen der Qualitätspresse allesamt ignorieren: Nicht die Freiheit und PI sorgen für eine „islamophobe“ Atmosphäre, das macht der Islam schon selbst.
    Der islamophobe Akt besteht im bloßen Bericht über den Islam, und ist selbst unkommentiert Sprengstoff.

  2. Es ist schon eine Unverschämtheit eine Islamophobie zu unterstellen, obwohl Muslime in ganz Europa friedlich, frei und demokratisch leben können. Und sie sind nur dershalb frei weil sie in nicht-islamischen Demokratien leben. In islamischen Ländern sieht dies ganz anders aus.

    Die Ermordung von Menschen weil sie Christen sind und das niederbrennen von Kirchen sind Ausdruck einer barbarischen Christianophobie in islamsichen Ländern.

    Im pakistanischen Peshawar wurden am vergangenen Sonntag bei einem Selbstmordanschlag mindestens 89 Christen getötet, darunter auch mehrere Kinder. Etwa 150 weitere wurden teils schwer verletzt, einige von ihnen schweben noch in Lebensgefahr. Zwei Selbstmordattentäter hatten sich am 22. September nach dem Sonntagsgottesdienst vor der anglikanischen Allerheiligenkirche in die Luft gesprengt.
    http://www.opendoors.de/verfolgung/news/2013/09/2723637/

    Müsen Muslime in westlichen Ländern so etwas erleiden ? Nein. Und dann noch von Islamophobie zu sprechen ist eine widerliche Pietätlosigkeit.

    Ganz interessant ist auch, dass von den angeblich diskriminierten, toleranten und friedliche Muslimen gegen diese Christianophobie keine Demonstrationen erfolgen wie von unseren islamophilen Buntbürgern für den Islam.

    Die katholische Organisation „Kirche in Not“ kann ebenfalls nicht auf die Unterstützung unserer Buntbürger und toleranten Muslime hoffen.

    Traurig aber wahr.
    http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/page/2

  3. Ich finde, Michael Stürzenberger ist trotz unverleugneter eigenen Meinung ein WESENTLICH fairerer Moderator, als Michel Friedmann es in dieser Situation gewesen wäre!

  4. Die Alawiten scheinen mir die einzigsten Dialog bereiten zu sein. Ich bin gespannt, ob die AFD wirklich eine Partei sein wird, die im Interesse des Abendlandes, unserer Kultur und Freiheit handeln können wird. Im Augenblick ignoriert sie völlig das Problem und auch die entsprechende Meinung. Der Boykott der Meinung wird eines Tages unaufhaltsam in Hass umschlagen.
    Ich habe im Bekanntenkreis nie Werbung für DF gemacht, aber für AFD. Es ist nicht so, das das Problem Islam in diesem Kreis als nicht existent betrachtet wird. Nur wen würden sie wählen. Man kann nur als Protestierer derzeit zur Wahl gehen und genau so werde ich auch weiter protestieren.
    Solange die AFD den Überbringer der schlechten Nachricht stigmatisiert und in die extreme oder Sektiere Ecke stellt, solange betrachte ich diese Partei als unwählbar. Wirtschaftliche Interessen sind natürlich wichtig für ein Land, aber das Außen herum muss ebenso stimmen. Na dann viel glück DF und hoffentlich war das keine Fehlentscheidung, Protest gegen die EU kann ich auch bei den Republikanern machen, mir wurst, ob Medien oder andere Parteien diese in eine Rechtsextreme Ecke sehen wollen. Die Freiheit und die AFD kennen das Problem „Krampf‘ gegen rechts jetzt mit eigenen Erfahrungen. Hey und bei den Reps habe ich zum Thema Moscheen etwas gelesen, was mich an den begriff ‚Trotzburg‘ erinnert, denn Abschattung und Verweigerung von Kufar spielt da die Größte rolle, wenn sogar Bibliotheken, Schulen und ganze Märkte verschiedener Art dort eingepflanzt werden.

  5. Stürzenberger hat die Fähigkeit, 10 bis 20 Jahre vorausschauen zu können, ohne sich als Hellseher zu gebärden.
    Die sogenannten Volksvertreter interessieren sich hingegen für das unmittelbare Wahlergebniss und die für sie persönlich daraus erwachsende Chancen für die anstehenden Legislaturperioden. Dann muss man seine Schäfchen im Trockenen haben.
    Erstaunlich ist es, dass denen offensichtlich auch das leicht errechenbare Schicksal ihrer Kinder und Enkelkinder wurscht ist.

    Die AfD ist leider Opfer einer Überreaktion der Parteispitze geworden. Kann man es ihr bei der erlebten Hetze und nach Anne Will/Frank Plasberg verdenken? Auch bei so cool wirkenden Menschen, wie bei Bernd Lucke liegen irgendwann einmal die Nerven blank.

    Mitglieder und Sympathisanten der FREIHEIT wartet jetzt mal in Ruhe ab, bis die „Qualitätsmedien“ ein neues Opfer gefunden haben. Vielleicht ja zur Abwechslung, diesmal Boris Becker mit seinen brandheissen „Memoaren“(so früh schon! was hat er vor?).

  6. „In der Hoffnung, dass es nicht die Hand beißt, die es füttert.“ Wieso Hoffnung, die Hand und was dazu gehört, wird als letztes gefressen.

  7. Offener Brief an die PI-Redaktion

    Ich bin zwar erst wenige Monate PI-Leser, doch in diesen wenigen Monaten sind mir einige Punkte bezüglich PI aufgefallen, die ich als PI-Leser sehr gerne einmal geklärt habe möchte. Und das nicht im stillen Kämmerlein, d. h. per Mail an PI, sondern ganz öffentlich, für alle Leser auf der Seite sichtbar.

    1) Nach welchen Kriterien werden bei Euch die Gastbeiträge ausgesucht bzw. wer entscheidet bei Euch, was oder was nicht veröffentlicht wird?

    2) Warum wird auf Mails Eurerseits nicht geantwortet, die Gastbeiträge enthalten? Wenn man sich schon die Mühe macht, einen solchen zu schreiben, sollte die PI-Redaktion (wer auch immer dahintersteht) wenigstens so ‚höflich‘ sein, eine kurze Mail zu schicken, ob Interesse besteht oder nicht. Sich nicht zu melden, wirft irgendwie ein schlechtes Licht auf Eure Arbeit und auf die Seite.

    2a) Nach welchen Kriterien werden überhaupt die Beiträge von PI ausgewählt?

    3) Warum gibt es nicht mehr Artikel wie die von Sebastian Nobiles „Erste Bürgerwehr in Köln nimmt ihren Dienst auf“?

    Mich persönlich – und ich denke auch viele andere PI-Leser – würde schon interessieren, wie die ersten Eindrücke und Erfahrungen von Sebastian Nobile und seiner Bürgerwehr gewesen sind. Hier könnte man eine mehrteilige Artikel-Serie starten, um mehr über Nobiles Tätigkeit zu erfahren.

    3a) In PI müssten zudem viel mehr Berichte aus dem Volke und aus den Städten in Deutschland kommen, die nicht aus irgendwelchen Tageszeitungen oder Online-Zeitungen stammen. Hier wären – meiner Meinung nach – auch die PI-Gruppen in Deutschland gefragt, von sich aus, mal ein paar Erfahrungsberichte zu bringen.

    4) Warum stellen sich die einzelnen PI-Gruppen in Deutschland nicht mal auf der Seite kurz den PI-Lesern vor? Oder habt Ihr Angst vor linker Drangsalierung?

    5) Wie kann sich PI als“ Proamerikanisch“ bezeichnen, wenn die US-Regierung die ‚Islamisten‘ in Syrien mit Waffen unterstützt bzw. wenn man sich die ganze Politik der USA betrachtet, dessen Menschen Obama in der Rede vor der UN als „außergewöhnliches Volk“ bezeichnet?

    Definiert doch einfach mal das Wort „Proamerikanisch“, damit ich auf den gleichen ‚Wissensstand‘ wie PI bin.

    6) Warum wird seitens der PI-Redaktion nicht gezielt mit den Lesern kommuniziert? Auf der Seite fehlt einfach eine Rubrik, in der die Leser ihre Fragen stellen können, die dann hoffentlich auch von Euch beantwortet werden. So eine Art Kommentarbereich für Fragen und Antworten.
    Bis jetzt beschränkt sich das ganze Geschehen doch nur auf Artikel, unter denen die PI-Leser ihre Kommentare setzen können. Das war es dann aber auch schon. Soll so eine Zusammenarbeit zwischen PI und den PI-Lesern vonstatten gehen?

    7) Wo soll der Weg von PI in Zukunft hingehen? Weiterhin als eine Art ‚Werbeplattform‘ für „Die Freiheit“ und für die „AFD“ oder als Nachrichtenseite gegen den Mainstream? Warum nicht auch mal ein paar Hintergrundartikel oder Artikelserien zu verschiedenen Themen, die Ihr Euch auf Eure ‚Fahne‘ geschrieben habt. Oder werden wir weiter mit solchen nichtssagenden und sinnlosen Artikeln wie die „Haartransplantation von Christian Lindner“ gelangweilt? Die PI-Redaktion sollte mehr Wert auf Qualität anstatt auf Quantität setzen!

  8. Der junge, gut integrierte ? Moslem Mahmoud sollte sich doch einmal überlegen, ob er

    1.In einem islamischen Land genauso frei und gut Leben könnte wie bei uns ?

    2. Ob seine persönliche Freiheit auf dem Islam oder unseren Werten beruht (http://www.europaeischewerte.info/)

    3.Warum er nicht in ein islamisches Land auswandert, wenn er den Islam so toll findet und deshalb ein überzeugter Moslem ist ?

    4.Warum die weltweite Gewalt von den sogenannten (islamischen) Terroristen nicht aber von Atheisten, Buddhisten, Christen oder Juden begangen wird?

    5.Warum es nicht gelungen ist den Islam so zu reformieren wie es mit dem Christentum in Europa gelang ?

    6.Warum einzig und allein im Islam Todesfatwen möglich sind oder auf Apostasie der Tod steht?

    7.Wie soll dies denn mit „keinem Zwang in Glauben“ bzw. unserer grundgesetzlichen Religionsfreiheit in Einklange gebracht werden, wenn auf diese Zwänge im Islam nicht verzichtet wird ?

    8.Wieso soll man denn die Gewaltsuren in Koran nicht streichen können wenn doch z.B. ein Imam Idriz selbst einen Euro-Islam fordert ?

    9.Was, bitte schön, soll denn dann ein Euro-Islam überhaupt sein ?

    10.Welchen Sinn amchen den diese Behauptunge man müsse dies im historichen Kontext sehen?

    Wir leben im 21.Jahrhundert und genau diese Gewaltsuren werden noch immer tagtäglich global umgesetzt, obwohl der Kontext mittlerweile doch ein ganz anderer ist.Diese Argumentation greift deshalb nicht.

    Hinzu kommen die Integrationsproblematiken, die wir hier mit keiner anderen Religionsgemeinschaft ausser den Muslimen haben. Diese Problematiken wurden mit Herrn idriz in Tutzing sehr gut erläutert:
    http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    Es wird höchste Zeit dass die Muslime das jammern und fordern sein lassen und endlich einmal unsere Wertegesellschaft akzepziert und annimmmt.Sonst wird das nichts.

  9. Auf Frage, Gewaltverse aus dem Koran streichen?

    1:30 „NEIN … weil Du den Koran als KOMPLETTES sehen mußt“ (der fromme Muslims wird keine Gewalt-Verse im Koran streichen)

    „If there is even one percent of Islam you are not implementing, you are an infidel. It’s a total program.“ — Mawlawi Abdul Salam Abed

    Wenn auch nur 1% an dem Koran NICHT geglaubt wird sind sie ein „infidel“ (Ungläubiger). Es (Koran) ist eine EIN TOTALES PROGRAMM — Mawlawi Abdul Salam Abed

    Qur’an 4:150-151 2:85 „… Then is it only a PART of the Book(i.e. Quran) that ye believe in, and do ye REJECT THE REST? … on the Day of Judgment they shall be consigned to the MOST GRIEVOUS PENALTY …“ Q.72:23 “…for them is Hell: they shall dwell therein for ever” (sie sollen für immer in der Hölle sein)

    http://schnellmann.org/take-a-course-midway-are-unbelievers.html

  10. Ich war mal pro amerikanisch. Bis ich feststellte, daß Terrorregimes von den Amis unterstützt werden, ob Katar, oder Saudi Arabien, sind es nicht die Länder, die den islamischen Terror weltweit finanzieren?????

  11. 10 Min. der fromme Muslim hat Recht!

    KEINE Plakate aufstellen mit der Islam ist frauenfeindlich, u.ä. (wenn eine Moslemische Familie vorbeiget und das sieht, sind sie wohl verstört)

    Einfach Allah’s Koran Verse zeigen, z.B. 5:38, 10:4, oder 9:29 (#9 letzte Kapitel, als Muhammad auf seinem Sterbebett lag)

  12. #2 Anthropos (02. Okt 2013 10:15)

    Der von Mohammedanern erfundene Begriff „Islamophobie“ ist ja nichts anderes als der pausenlos mit immer neuen Verrenkungen unternommene Versuch, Mohammeds Diktum „Kritik am Islam ist verboten“ dem noch freien Westen, dem der brutale, primitive Islam in Wahrheit am Arm vorbeigeht, mit einem einzigen, pseudowissenschaftlichen Wort aufzuzwingen und ihn so islamischen Normen zu unterwerfen.

    Auf der aktuellen OSZE-Menschenrechts-Tagung 2013 in Warschau (noch bis zum 4. Oktober) gibt es zum Thema „Islamophobie“ mal wieder Klartext – wie gewohnt von der International Civil Liberties Alliance (ICLA), die sich ja als NGO bewußt gegen den islamischen Block der OIC gegründet hat.

    Deutsche Zusammenfassung zur Warschauer Islamophobie-Kritik:

    http://europenews.dk/de/node/72336

    ICLA-Berichterstattung:

    http://www.libertiesalliance.org/

  13. „Der Islam gehört zu Niedersachsen“
    sagte Yilmaz Kilic, Landesvorsitzender der Ditib-Moscheegemeinden
    MICHAEL B. BERGER berichtet in HAZ vom 1.10.13

    Hannover. Niedersachsen plant den Abschluss eines Staatsvertrages mit den Muslimen im Lande. In ihm sollen etwa bestimmte Feiertage festgeschrieben und der Ausbau des Islamunterrichts vo¬rangetrieben werden. Auch über die Re¬präsentanz islamischer Verbände in Rundfunkräten und „modernere“ Fried¬hofsordnungen wird zu reden sein, die den Moslems erlauben, ihre Toten nach ihren Riten zu bestatten.
    Von einem „Neuanfang“ der Bezie¬hungen zwischen Moslems und dem Land sprach Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Montag, als in einer Fei¬erstunde die Vertragsverhandlungen aufgenommen wurden. „Dass der Islam zu Niedersachsen gehört, wird mit die¬sem Vertrag untermauert“, sagte Yilmaz Kilic, Landesvorsitzender der Ditib-Mo-scheegemeinden. „Das hebt unsere Be¬ziehungen auf ein neues Niveau“, erklär¬te Avni Altiner, Schura-Vorsitzender.
    Schura und Ditib vertreten in Nieder-sachsen gut 270000 Moslems. Die Ditib-Gemeinden werden vom türkischen Staat gefördert. Avni Altiner sagte, man habe mit dem islamischen Religionsun¬terricht schon einiges erreicht. Der Islamunterricht war im Jahr 2002 als Versuch von der damaligen SPD-Lan¬desregierung eingeführt und vom späte¬ren Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) ausgebaut worden.
    Weil sprach während der Feierstunde aber auch „Irritationen“ im Dialog mit den Moslems an, etwa die verdachtsun¬abhängigen Kontrollen vor Moscheen, die der damalige Innenminister Uwe Schünemann (CDU) veranlasst hatte -zum Ärger Wulffs. Man habe damit Mus¬lime zum Feindbild gemacht, bedauerte Weil. Dabei seien Zuwanderungen emi¬nent wichtig. Schon heute betrage der Anteil von Kindern mit „Migrationshin-tergrund“ (Weil: „Weiß keiner ein besse¬res Wort?“) 30 Prozent. Gerade in der Vielfalt der Bevölkerung liege eine Chan¬ce, sagte Weil. Die Religionen seien sehr wichtig für die Integration.
    Als Konfliktpunkt bei den Verhand¬lungen nannte Avni Altiner den Streit um das Kopftuchverbot. Man müsse zum Abbau von „kleidungsbedingten Be-schäftigungshindernissen“ kommen, sagte Altiner.
    Auch die alevitische Gemeinde soll in den Staatsvertrag aufgenommen wer¬den. Allerdings wird mit den Aleviten getrennt verhandelt. Die anderen beiden Moslemverbände liegen mit den Aleviten über Kreuz, von denen 10000 in Nieder-sachsen leben. Hüseyin Mat, Chef der deutschen Alevitischen, sagte, er hoffe, dass es irgendwann auch in der Türkei zu solchen Verträgen komme. Dort wer¬den die Aleviten öffentlich nicht akzep¬tiert. Der Erlanger Jurist und Islamwis¬senschaftler Matthias Rohe sagte, der angestrebte Vertrag gebe beiden Seiten Sicherheit – „auch den Behörden“, wo oft eine „gutwillige Verunsicherung“ im Umgang mit Moslems herrsche.

  14. Fakt ist das der Feind in im eigenen Land sitzt !

    Es sind die eigenen sogenannten Bio – Deutsch-Menschen und die die zugewanderten Migranten-Deutsche welche sich als Freunde der „Friedens“ -Religion Islam ausgeben.

    Da versucht man ein gemeinsames Europa zu organisieren und achtet nicht auf die islamische Unterwanderung!

    Was hat ein gemeinsames Europa für einen Wert wenn
    es vom Islam geprägt werden soll?

    Sind denn alle schon bescheuert in den europäischen Ländern?

  15. @blanchefort,

    PI ist in erster Linie DAS Informationsmedium Nummer eins über die tatsächliche Lage im Land und die ganz reellen täglichen Belastungen, Bedrohungen und Absurditäten, die man erstens in keinem verlogenen gleichgeschalteten Propagandamedium liest und die zweitens unser ehemals reiches und schönes Land systematisch und politisch gewollt finanziell, kulturell, gesellschaftlich und wirtschaftlich vollständig ruinieren.
    Mit Information und Aufklärung wächst Widerstand.
    Und unter diesem Aspekt kann man die Arbeit der PI- Macher gar nicht hoch genug einschätzen.

  16. Wiw Babieca schon schrieb der Begriff Islamophobie dient der Unterdrückung der Meinungsfreiheit.

    Zudem attestiert dieser Begriff dem Islamophoben Krank zu sein.

    Trotzdem diffamierte Prof. Lucke Islamkritiker als Islamophob.

    Nach Meining der AfD Führung gelten Islamkritiker als Geisteskrank.

    Bevor die mit Phobien belasteten Leser PI verlassen, sollten eventuell etwas weniger Juberlbeiträge der AfD Anhänger eingestellt werden.

  17. Alles richtig, Herr Stürzenberger. Solange Sie sich aber beharrlich weigern, auch nur ansatzweise PRO NRW beim Namen zu nennen und sich von dieser durch und durch demokratischen Bewegung politisch korrekt distanzieren, sind Sie nicht besser als Lucke in der Bewertung Ihrer gescheiterten Freiheit. Anscheinend haben Sie noch immer nicht den Knall gehört: Während Pro NRW sich über Jahre aus der diskriminierenden Berichterstattung des Amts für Verfassungsschutz herausgeklagt hat und weitere durchschlagende Erfolge zu erwarten sind, sind Sie nun selbst im Fokus der Überwachungsbehörde. Und trotzdem tun Sie so, als hätte Ihr islamkritisches Engagement Alleinanspruch auf Anerkennung.
    Es geht bei diesem wichtigen Thema nicht um persönliche Eitelkeiten. Wir sitzen letztendlich in einem Boot. Sie sollten in dieses Boot einsteigen oder alleine weiterschwimmen.

  18. OT
    IN WAS FÜR EINER STADT LEBEN WIR EIGENTLICH?

    Polizist unter Polizeischutz ins Gericht

    Im Dezember 2011 wurde Hells-Angels-Rocker Muzaffer A. nach einer Rotlicht-Fahrt kontrolliert. Der Biker drohte den Beamten:

    „Ihr Schweine, ich schlage mich mit euch.“ Bei der Abwehr bricht einem Polizisten die Hand.
    ??Im August 2012 greift ein arabischer Familien-Clan im Landgericht Moabit ein Team von „Spiegel TV“ mit einem Mülleimer an und bedroht die Journalisten.
    ??Im August 2013 prangert Jugendrichter Andreas Müller öffentlich im „Focus“ beim Thema libanesische Clans an: „Ich hörte neulich einen Richter sagen, dass er bedroht würde. Das darf nicht sein.“

    Im aktuellen Prozess gesteht Täter Toufic R.
    Die Richterin: „Der Angeklagte hat zwar einen weißen Registerauszug, aber seine Familie ist polizeibekannt.“ Sie stellt das Verfahren ein – gegen Zahlung von 600 Euro. Und der Polizist?

    Der ist sich sicher, dass er Toufic R. im Dienst bald wieder begegnet?…

    http://www.bild.de/regional/berlin/polizist/unter-polizeischutz-ins-gericht-32637722.bild.html

  19. #17 Midgaardschlange
    Bevor die mit Phobien belasteten Leser PI verlassen, sollten eventuell etwas weniger Juberlbeiträge der AfD Anhänger eingestellt werden.

    Richtig. So langsam wird es richtig blöd. Über eine Partei wie die AfD kann gar nicht gejubelt werden. Die eine Stimmen der AfD waren die von FDP Wählern denen die Positionen der FDP noch nicht Neo Liberal genug waren. Der andere;,schlimmere Betrug,, den diese Partei begangen hat war das sie anderen Parteien die sich ernsthaft mit dem Thema Islam befassen, wie Pro Deutschland, um ihre Stimmen geprellt haben. Nach diesem Bericht im Fokus dürften da wohl einige Leute die in guten Glauben diese Partei gewählt haben, aus allen Wolken gefallen sein. Es hat auch schon hier auf PI warnende Beiträge gegen die AfD gegeben, aber diese wurden bedauerlicherweise von der“AfD Fan Gemeinde“ hemmungslos verleumdet und niedergemacht.

  20. Wenn ich so etwas lese denke ich immer an ein bestimmtes Buch: „Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch.

    Als es geschrieben wurde dachte niemand, sicher am allerwenigsten der Autor, an eine islamische Invasion.

    Aber in der heutigen Zeit ist dieses lesenswerte Werk aktueller als je zuvor.

  21. Wenn mit den Islamgemeinschaften ein Staatsvertrag geschlossen wird und diese den gleichen Status wie die Kirchen erhalten, dann müsste es doch auch jedem Moslem möglich sein, sich im zuständigen Rathaus vom Islam abzumeleden.

    Oder nicht ?
    Wie ist dieser Punkt geregelt?
    Wie ist dieser Widerspruch zur Apostasie geregelt ?
    Falls dieser Punkt nicht geregelt ist, wie ist dies in Bezug auf das Grundrecht der Religionsfreiheit zu bewerten ?
    Wie werden nun islamische Ehen vollzogen und anch welchem Recht?

    Durch diesen Staatsvertrag müssten doch zahlreiche rechtsstaatliche Bedingungen erfüllt werden.

  22. es ist eine illusion zu glauben, die entsprechende verzichtserklärung, wie sie -die freiheit- fordert, würde irgend etwas bewirken. vereinbarungen mit nichtgläubigen sind nicht bindend und können höchstens taktischer natur und zeitlich befristet sein. dem konflikt ist nicht auszuweichen.

  23. Niemand wird eine solche Verzichtserklärung unterschreiben. Glaubt denn hier jemand, dass die Regierung dies herbeiführen wird ? Auf welcher Rechtsgrundlage will denn wer das erzwingen ?

    Es müsste über eine Petition oder eine Verfassungsklage erreicht werden. Ist das möglich ?

    Die derzeitige Rechtslage zwingt den Religionsgemeinschaften Bedingungen ab, die auch die Muslime erfüllen müssen.

    Damit es auch niemand vergisst. Es gibt rund 4 Millionen Muslime in Deutschland, also rund 78 Millionen Nicht-Muslime. Noch Fragen ?

  24. Was ich nicht begreife: wenn der Islam doch so friedlich ist, warum wird diese Verzichtserklärung nicht sofort unterschrieben? Das wäre doch ein viel geeignetes Mittel, „Vorurteile“ gegenüber dem Islam abzubauen als etwa ein Tag der offenen Moschee! Man wird seine Gründe haben … Man wird auch seine Gründe haben, dass es nie Demonstrationen von Muslimen gegen „Islamismus“ gibt (zumindest hört man von keiner).

Comments are closed.