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Athen: Linksterroristen erschießen Neonazis

Mit zwölf Schüssen aus einer Maschinenpistole haben griechische Linksextremisten gestern auf offener Straße zwei Mitglieder der Partei „Goldene Morgenröte“ regelrecht hingerichtet. Ein weiteres Mitglied wurde bei dem Anschlag vor dem Athener Hauptquartier der Partei schwer verletzt und schwebt derzeit in Lebensgefahr. Als wahrscheinliche Tätergruppierung gilt die „Sekte der Revolutionäre“. Diese hatte in der Vergangenheit bereits einen Polizisten und einen Journalisten ermordet – ebenfalls mit automatischen Waffen vom Kaliber 9 Millimeter.

Der „Spiegel“ schreibt:

In Griechenland mehren sich die Sorgen, dass das Land wieder in eine Phase politischer und sozialer Instabilität abrutschen könnte. Hintergrund ist der Mord an zwei Mitgliedern der rechtsextremen Partei „Goldene Morgenröte“. Die 22 und 29 Jahre alten Männer waren am Freitag vor dem Parteibüro in Athen erschossen worden.

Quellen im Polizeiapparat sprechen von einem möglichen Terrorakt. Die Professionalität des Anschlags, der Einsatz eines Motorrads und die vorherigen Befürchtungen der Polizei, dass ein Terroranschlag bevorstehen könnte, deuteten in diese Richtung. Eine Verwicklung der Mafia oder persönliche Rachemotive gelten derzeit als weniger wahrscheinlich. Die Ermittlungen werden vom Anti-Terror-Dienst der griechischen Polizei geleitet.

Die Zeitung „To Vima“ zitiert nicht namentlich genannte Ermittler mit der Aussage, die Behörden hätten seit einiger Zeit Terroranschläge befürchtet, allerdings ursprünglich finanzielle oder politische Ziele vermutet. „Aber der Mord an (dem antifaschistischen Musiker – d. Red.) Pavlos Fyssas hat das verändert.“

Der Rapper Fyssas war Mitte September vor einem Café in Athen erstochen worden – mutmaßlich von einem Neonazi mit Verbindungen zur „Goldenen Morgenröte“. Der Fall führte zu großen Protesten, die Polizei geht seither entschiedener gegen die rechtsextreme Partei vor. In Griechenland wird nun vermutet, dass der Doppelmord eine Racheaktion für den Tod von Fyssas sein könnte.

Die Polizei vermutet hinter dem Anschlag linksradikale Gruppierungen wie die „Sekte der Revolutionäre“ oder eine andere Splittergruppe der 2010 zerschlagenen Untergrundorganisation „Revolutionärer Kampf“.

Zwar wird auch die Gründung einer neuen Organisation nicht ausgeschlossen. Allerdings deute einiges auf die bekannten Gruppen hin, heißt es. Eine Tatwaffe vom Kaliber 9 Millimeter sei auch schon bei den Morden an einem Journalisten und einem Polizeibeamten benutzt worden, die der „Sekte der Revolutionäre“ zugerechnet werden.

Die Tatwaffe am Freitag sei eine Maschinenpistole des Typs Zastava gewesen, teilte die Polizei mit. Am Tatort seien zwölf Patronen gefunden worden. (…)

Bei den Ermordeten handelt es sich unbestätigten Berichten zufolge um einen 22-jährigen Studenten und einen 27-jährigen Türsteher. Ein 29-jähriger Familienvater wurde schwer verletzt und liegt im Krankenhaus.

Die griechische Öffentlichkeit reagierte mit Ekel auf die Morde. Am Tatort versammelten sich mehrere hundert Menschen, um den beiden Opfern Giorgos Fountoulis und Manos Kapelonis zu gedenken.




Asylant schmeißt „aus Frust“ 21 Scheiben ein

Wenn ein angeblich politisch Verfolgter Zuflucht in einem fremden Land und kostenlose Unterkunft und Verpflegung erhält, könnte man eine gewisse Dankbarkeit des Aufgenommenen erwarten. Nicht so im Falle eines 20-jährigen pakistanischen Asylanten. Wahrscheinlich aus Frust über eine abgelehnte Aufenthaltsgenehmigung für Fulda, randalierte er am Samstag morgen im örtlichen Landratsamt und schmiss insgesamt 21 Scheiben ein. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 20.000 Euro, berichtet die Fuldaer Zeitung. Wer für die Kosten aufkommt? Dreimal dürfen Sie raten!




Catedral de Cordoba

cordoba-catedral-ticketOben sehen Sie die Eintrittskarte zur Kathedrale von Córdoba, die fast keiner kennt, denn allüberall wird sie als Mezquita, als Moschee von Córdoba, gehandelt oder höchstens als Mezquita-Catedral. In vielen Büchern steht dann auch, daß die Moschee einfach toll sei, was stimmt, und daß der spätere Einbau der Kathedrale ein eher barbarischer Akt gewesen sei, was nicht stimmt. Dementsprechend fordern die Moslems immer wieder frech die Rückverwandlung des Gebäudes in eine Moschee, und unter den Touristen dort trifft man eigentlich allezeit einige Mohammedaner mit Kopftuchbegleitung. Ein paar Anmerkungen dazu!

Wie man an der Eintrittskarte deutlich sieht, denkt die katholische Kirche Spaniens Gottseidank nicht entfernt an eine Rückgabe oder brüderliche Teilung. Das ganze Gebäude bleibt Kathedrale und damit basta. Der Einbau der gotischen Kathedrale, die übrigens Karl V. genehmigt hat, ist vielleicht ein Stilbruch, aber keineswegs ästhetisch unverdaulich. Die Besucher, außer den Moslems, verweilen dort regelmäßig länger und bestaunen den gelungenen Riesenbau in der Mitte der Anlage. Die Hufeisenbögen der großartigen Moschee, die übrigens bestimmt nicht von Moslems gebaut wurde, sondern von deren Sklaven, sind harmonisch in die große Kathedrale eingefügt.

Und an den Außenwänden des ganzen Komplexes ist der ausgedehnte Moscheeteil rundherum von christlichen Seitenkapellen eingeschlossen, um nicht zu sagen umzingelt, womit die Baumeister wohl sagen wollten, alles gehört uns, das ganze Gebäude ist christlich. Und obwohl ich schon öfters in Córdoba war, fiel mir erst dieses Jahr noch ein Detail im Bauwerk auf.

Die Mohammedaner belieben ja wie gesagt öfters zu jammern und zu behaupten, sie wären im Jahre 784 die Ersten gewesen, die an dieser Stelle gebaut hätten, die christliche Kirche sei später gekommen, und daher sei es nur recht und billig, alles wieder zurückzugeben. In Wahrheit stand aber an der gleichen Stelle schon vorher ein römisches Heiligtum und danach eine westgotische christliche Kathedrale, welche die Mohammedaner plattmachten, als sie die Moschee bauten.

Wenn man im Moscheeteil hereinkommt, sind nach ein paar Metern im Erdboden unter durchsichtigen Glasplatten mehrere beleuchtete Ausgrabungen zu sehen, die daneben beschrieben sind. Mit diesem kleinen Trick ist eigentlich den Moslems der ganze Wind aus den Segeln genommen. Sollte einer von ihnen sagen, man habe ihnen die Moschee geklaut, braucht man nur auf die tieferliegenden Ausgrabungen zu zeigen, und jeder weiß, wer zuerst da war!

Solche archäologischen Projekte sind nicht nebensächlich. Nicht umsonst graben die Juden in Jerusalem schon seit Jahren im Tempelberg herum – auch sie wollen den Arabern zeigen, wer zuerst da war!




Beratzhausens Zigeuner-Bürgermeister Meier

In der Mittelbayerischen steht ein Artikel über die Probleme bei der Zigeuner-Zuwanderung, was die Gemeinden in der Nähe von Regensburg angeht. Wie überall jammern die Bürgermeister, aber worüber jammern sie? Kommt einem dieser charakterlich verkorksten Ortspolitiker die Forderung über die Lippen, man möge endlich alle Armutseinwanderer nach Hause schicken und die Gesetze so ändern, daß sie uns nicht bescheissen können? Nie und nimmer!

Als erstes fiel den Landräten und Bürgermeistern ein Runder Tisch ein, der bereits zweimal getagt hat. Und was fiel dem Runden Tisch ein? Man will einen Sprachmittlerpool schaffen, zu Deutsch, man beschäftigt jetzt bulgarische und rumänische Dolmetscher. Die kommen dann ins Rathaus, wenn die Zigeunerfamilie dort was will und es auf Deutsch nicht sagen kann. Außerdem übersetzen die Dolmetscher eine Reihe von Flugblättern mit Informationen für Zuwanderer. Und wie die Alten so können die Jungen natürlich auch kein Deutsch:

Gemeldet sind derzeit 104 bulgarische Zuwanderer unter 16 Jahren, beziehungsweise 95 aus Rumänien. Dazu kommen Kinder aus Asylbewerberfamilien, vor allem aus Tschetschenien, Georgien und Aserbaidschan. Wie Schulamtsleiter Heribert Stautner bei der Bürgermeisterkonferenz erklärte, gebe es in Wörth, Neutraubling und Hemau in diesem Schuljahr insgesamt sechs Übergangsklassen für solche Kinder. Eines der größten Probleme ist dabei der Transport zur Schule über weite Strecken.

Bereicherung allüberall. Nochmals! Keiner dieser Hampelmänner getraut sich, ein klares Wort an die höhere Politik zu richten! Man zahlt und zahlt und zahlt auf Kosten der Einheimischen, die absolut nichts von dieser Invasion haben, nur Ärger, Dreck und Kriminalität. Den Vogel schießt aber der Beratzhausener Bürgermeister Konrad Meier (CSU) ab:

Der Beratzhausener Bürgermeister Konrad Meier schilderte ein anderes Problem. Er habe wiederholt beobachtet, dass solche Familien sich vom Landratsamt zum Beispiel Kindergeld holen. „Zwei Tage später sind die dann weg. Und das bekommen die Menschen am Land mit.“

Dies gelte sicherlich nicht für alle Zuwanderer, aber es komme immer wieder vor. Das Problem sei, dass sich dadurch in der einheimischen Bevölkerung eine ablehnende Haltung aufbaue. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Akzeptanz nicht verloren geht, sonst spielen wir Kräften in der Gesellschaft in die Hände, die nur auf so etwas warten“, erklärte Meier.

Im Klartext: die Zigeuener sollen uns weiter betrügen und bescheißen, Hauptsache, keiner kriegt es mit und vertreibt solche CDU-Charakterlumpen wie diesen Bürgermeister endlich aus dem Amt!

Kontakt:

Konrad Meier
Erster Bürgermeister Beratzhausen
Lkr. Regensburg, Oberpfalz
Telefon: 09493-9400-20
E-Mail: konrad.meier@markt-beratzhausen.de




NRW: Christen betteln um Spenden für Moschee

Erst sechs Moscheen hat die hochverschuldete, viertgrößte Stadt des Bergischen Landes in Nordrhein-Westfalen, Remscheid, vorzuweisen. Moscheen sind ein Zeichen multikultureller und religiöser Vielfalt und dienen auch zur Förderung des „Fremdenverkehrs“. Der Ortsteil Stachelhausen in Remscheid hat noch keine Moschee, also muss die staatlich-türkische Religionsbehörde DITIB eine bauen. Doch woher das Geld für solche Kolonisationsprojekte nehmen, wenn der größte Moscheebauverein Deutschlands knapp bei Kasse ist und die Mitglieder der Moscheegemeinde, in der für den Bau gesammelt wird, arm sind, weil viele der ihr angehörenden Muslime über wenig oder gar kein Einkommen verfügen und von Nichtmuslimen finanziert werden müssen? Richtig: Die vertrottelten Christen helfen!

(Von Verena B., Bonn)

Besonders eifrig bemüht um die Implantierung des Islams im christlichen Abendland sind bekanntermaßen die Evangelischen KriechKirchenkreise. In ihren Kirchen ist scheinbar nicht mehr viel los, viele Christen sind unter anderem auch wegen der Islam-Speichelleckerei der Kirchenoberen ausgetreten, also haben diese viel Zeit, sich um andere „Religionen“ zu kümmern. So hatte der Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises, Hartmut Demski (Foto oben), die famose Idee, anlässlich des diesjährigen Jahresempfangs die rund 140 geladenen Gäste um Spenden für das geplante muslimische Gotteshaus zu bitten.

Demski hatte sich bereits große Verdienste erworben, als er das im März 2012 zu Ehren von PRO NRW gegründete linke Bündnis „Remscheid tolerant“ durch den Beitritt des Kirchenkreises aktiv unterstützte. Dieses Bündnis musste systemkonform ins Leben gerufen werden, da PRO NRW im selben Monat in Remscheid eine Großdemonstration gegen den Neubau der DITIB-Moschee durchführte. Das Bündnis organisierte aus diesem Anlass zwei „Sternenmärsche“ und wurde bei seinen Protesten begeistert von den fundamentalistischen Demokratiefeinden der Grauen Wölfe unterstützt.

Offenbar hatte sich der evangelische Geistliche zuvor intensiv über die Religion des Friedens informiert, den Heiligen Koran studiert und erfreut zur Kenntnis genommen, dass Juden und Christen gleichzusetzen sind mit Affen und Schweinen und der Lohn derer, die gegen Allah und seine Gesandten Krieg führen, darin bestehen soll, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden oder dass ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird. Noch vor ein paar Jahren wäre „in ihm dieser Gedanke (eines Spendenaufrufs) nicht gereift“, gestand er am 30. Oktober dem Remscheider General-Anzeiger. Dessen linker SchmierenQualitätsjournalist Axel Richter (der geäußert haben soll, er würde, ebenso wie Remscheids OB Beate Wilding, alles dafür tun, dass PRO NRW nicht in den Rat der Stadt käme) berichtet weiter über das Gesülze von Demski:

„Der Islam ist längst in Remscheid angekommen. Wir sollten Menschen, die beten wollen, nicht in Hinterhöfen verstecken.“ Dazu passte das Thema, das der Kirchenkreis über seinen Empfang am Vorabend des Reformationstages gesetzt hatte. Toleranz hieß es, und zwei Referenten näherten sich ihm aus muslimischer wie christlicher Position.

Der im Libanon geborene Prof. Mouhanad Khorchide ist Islamwissenschaftler an der Universität Münster und einer der führenden islamischen Theologen in Deutschland. Er spricht sich dagegen aus, dass die Muslime die Aussagen der Rechtsgelehrten unhinterfragt als göttliche Wahrheit für alle Zeiten übernehmen. Dabei haben auch sie nur den Koran interpretiert. Die Muslime hätten Götter aus ihnen gemacht. Seiner Ansicht nach steht die Scharia im Widerspruch zum Islam. Die politischen Herrscher hätten seit den Anfängen des Islams das Bild eines Gottes konstruiert, dem Gehorsam über alles geht, um einen Geist der Unterwerfung zu etablieren. Gott dürfe aber nicht auf einen Richtergott reduziert werden. Mit diesem Klischee müsse man aufräumen. Nur wenn man die Scharia als juristisches Werk verstehe, stehe sie im Widerspruch zum Islam, denn dann schiebe sich der Rechtsgelehrte mit seinen Interpretationen des Korans zwischen Gott und den Menschen und verhindere die direkte, persönliche Beziehung zu Gott.

Scharia bedeutete: der Weg zu Gott. Das ist der Weg des Herzens. Es geht um Prinzipien wie Gerechtigkeit, es geht um innere Läuterung, nicht um einzelne Gesetze, kleinliche Vorschriften. Gott darf nicht auf einen Richtergott reduziert werden.

Die junge Generation von Muslimen nähme ihre Religion ernster als die Elterngeneration. Sie wollen verstehen. Sie hinterfragen. Daher bekäme er viel Zustimmung bei seinen Studenten.

Korchide möchte den Islam gerne von dem herkömmlichen Scharia-Verständnis verstehen und weiterentwickeln. In seiner Rede auf dem Jahrestag sagte er: „Es geht um das gegenseitige Anerkennen und darum, den anderen als Bereicherung anzunehmen.“

Diese Forderung nach einem „moderaten“ Islam steht indes ganz und gar nicht im Einklang zu den Richtlinien der fundamentalistischen Islamverbände und der DITIB, deren Vorsitzender Sadi Arslan in einem Gespräch mit der Hürriyet seinerzeit eindeutig klarstellte: „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten.“

Der zweite Referent, Professor Dr. Martin Ohst, ist Kirchenhistoriker und lehrt an der Uni Wuppertal. Er führte unter anderem aus: „Die Reformation hat der Gesellschaft Toleranz beigebracht. Die Menschen müssen lernen, konstruktiv miteinander zu leben.“

Der große Einfluss und die Macht der fundamentalistischen islamischen Verbände werden indes Sorge dafür tragen, dass Bemühungen mit Blick auf eine „Reformation“ des Islams im Keim erstickt werden. „Islam ist Islam, basta“, sagt Ministerpräsident Erdogan. Das ist eine klare Aussage, die in künftigen Diskussionen um Moscheen immer wieder in Erinnerung gerufen werden sollte!

Der PRO-NRW-Kreisverband Remscheid hat umgehend auf die kriecherische Spendenaktion des Superintendenten reagiert und wird die Bürger schon Anfang der kommenden Woche mit einer groß angelegten Flugblattkampagne aufklären.

Kontakt:

Evangelischer Kirchenkreis Lennep
Superintendent Hartmut Demski
Haus der Kirche
Geschwister-Scholl-Straße 1a
42897 Remscheid-Lennep
Tel.: 02191-968111
Email: sup@kklennep.de




München: Samstag 12:30 Uhr Aktion gegen Protestcamp von senegalischen Asylbewerbern

asylprotest-2In München gehen Asylbewerber mal wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Protestieren und fordern. Diesmal sind es Senegalesen, die vor dem Bayerischen Sozialministerium in der Winzererstraße ein Protestcamp aufgebaut haben. Sie klagen an: „Kein Handy, kein Internet, keine Deutschkurse, nur Wald und Wiesen“. Ihnen ist das Flüchtlingscamp in Niederbayern wohl nicht luxuriös genug. Man bemerke: Die vermutlichen Moslems kommen aus einem islamischen Land, in dem 65% der Bevölkerung Analphabeten sind, bei den Frauen sogar 74%. Im Senegal leben gut 94% sunnitische Moslems – von wem werden die eigentlich politisch verfolgt? Was wollen die bei uns? Geld in der sozialen Hängematte? Warum schickt man die nicht sofort wieder zurück in ihre islamische Heimat?

(Von Michael Stürzenberger)

In der tz ist zu lesen:

Kein Handy, kein Internet, keine Deutschkurse, nur Wald und Wiesen: Für sieben Männer aus dem Senegal ist dies eine unzumutbare Situation. Die Asylbewerber waren vergangene Woche aus ihrem isolierten Asylheim im niederbayerischen Böbrach geflüchtet. Seit Donnerstag protestieren sie vor dem Sozialministerium in der Winzererstraße. Denn: Sie wollen nicht zurück. Die Polizei ist in Alarmbereitschaft – und will ein langfristiges Camp wie im Sommer am Rindermarkt unbedingt verhindern.

Ein Haufen Decken, Schlafsäcke und Tee: Mehr haben die Flüchtlinge aus Niederbayern nicht mitgebracht. Für ihre Flucht aus dem Asylheim hatten sie ihr letztes Geld zusammengekratzt. Sie wollten auf keinen Fall länger in Böbrach bleiben. Bei einer Pressekonferenz am Donnerstag schilderten die Senegalesen: „Die Isolation, die wir jeden Tag erleben, ist unerträglich.“ Und tatsächlich: Die Unterkunft in Niederbayern ist abgeschottet. Im Wald gelegen, haben die Männer null Kontakt zu anderen Menschen. „Die Situation nagt an uns – vor allem psychisch.“ Deswegen packten die Männer, die erst vor kurzem dorthin kamen, ihre sieben Sachen und flüchteten nach München.

Aha. Sie wollen Kontakt zu anderen Menschen. Zu Frauen etwa? Dann werden unweigerlich die ersten Meldungen von Begrapschungen, Belästigungen und Vergewaltigungen kommen, wie es üblich ist in der Nähe von Asylantenheimen, die „Kontakt“ zur einheimischen Bevölkerung haben. Aber die bayerische Sozialministerin ist bereits am Einknicken:

„Wir fordern eine Schließung des Lagers“, sagt einer der Asylbewerber. Deshalb haben die Männer gemeinsam mit Unterstützern einen offenen Brief an Sozialministerin Emilia Müller (CSU) geschrieben. Zeitgleich protestieren sie jetzt vor dem Ministeriumsgebäude. Ihr Brief trägt aber erste Früchte: Müller forderte eine dritte Erstaufnahmeeinrichtung in Bayern. Außerdem will die Ministerin künftig alle minderjährigen Flüchtlinge, die ohne Eltern hier sind, direkt in Jugendhilfeeinrichtungen unterbringen. Auch sollen Asylverfahren durch mehr Personal beschleunigt werden.

Ab 12:30 Uhr wird am Samstag gegen diese dreisten Forderungen protestiert. Mit solchen Botschaften:

Senegal: 95% Moslems –
Von wem werdet Ihr eigentlich politisch verfolgt?

100.000 Asylbewerber 2013 in Deutschland –
98% davon sind Wirtschaftsflüchtlinge

Senegal: 65% Analphabeten
Seid froh, dass Ihr überhaupt hier sein dürft !
Was habt Ihr hier zu fordern?

Warum brannte Euer Asylheim ab –
es war Fahrlässigkeit!

Moslems, seid Ihr gekommen, um uns zu unterwerfen?
Habt Ihr die Scharia mitgebracht?

Stoppt die rot-grüne
Asyl-Inszenierung!

Keine Geschäfte mit Asyl!




München: Die „mutige Deutsche“ Heidi M. bekommt Platzverweis von Polizei

img_3238-3Gestern an Allerheiligen sammelten Islam-Aufklärer aus ganz Deutschland vor vier Münchner Friedhöfen Unterschriften für das Bürgerbegehren gegen das Münchner Islamzentrum. Neben dem Weiße Rose-Gründungsmitglied Marion und der ehemaligen Lehrerin „Golden Girl“ Hertha aus Rheinland-Pfalz war auch die „mutige Deutsche“ Heidi M. (Foto) zusammen mit zwei anderen Mitstreitern aus Frankfurt vor Ort. Sie alle trugen dazu bei, dass wir an diesem Tag 660 Unterschriften erhielten. Aber zwei Münchner Polizisten sprachen Platzverweise aus mit der Androhung, uns bei Nichtbefolgung in Gewahrsam zu nehmen. So degradieren sich diese Polizisten zum Handlanger von OB Ude, der uns auf dem Weg zum Bürgerentscheid alle nur erdenklichen Steine in den Weg legen möchte.

(Von Michael Stürzenberger)

Ich selber sammelte vor dem Ostfriedhof, wo viele Christen bei dem Thema hellwach waren. Die Unterschriften liefen wie am Fließband. Plötzlich kam ein etwa 55-jähriger mit zerzaustem weißgrauem Haar daher, optisch ein typisch Haidhausener alternder linksgrüner 68er, und fuhr mich aggressiv an:

„Schämen Sie sich, dass Sie diesen Feiertag für Ihre Sache missbrauchen!“

Ich antwortete ihm:

„Unser Bürgerbegehren ist genau an einem solchen christlichen Feiertag mehr als angebracht!“

Er wurde bissiger:

„Es ist eine Unverschämtheit, was Sie hier machen!“

Von einem linksverdrehten Nichtswisser lasse ich mir so etwas natürlich nicht bieten:

„Schämen Sie sich, dass Sie Ihre Augen vor der massenhaften Christentötung in islamischen Ländern verschließen!“

Sein innerer Pegel stieg spürbar:

„Sie sind ein Demagoge!“

Meine Entgegnung:

„Und Sie sind ein scheinheiliger Christ!“

Mehr Zeit wollte ich für diesen verbohrten Realitätsverweigerer nicht aufwenden und wendete mich wieder den Unterschriftswilligen zu. Kurz darauf hielt aber ein Polizeifahrzeug neben ihm, er hatte also offensichtlich die „110“ um Hilfe gebeten. Zwei Polizeibeamte stiegen aus und einer baute sich extrem breitbeinig vor mir auf. Ich sagte ihm sogleich:

„Sie können ruhig die Luft rauslassen. Ich sammle hier nur Unterschriften für ein Bürgerbegehren.“

Er meinte:

„Ich stehe immer so da. Haben Sie eine Genehmigung?“

„Brauche ich nicht. Jeder Bürger darf ohne Sondergenehmigung auf öffentlichen Wegen Unterschriften für ein Bürgerbegehren sammeln“

Daraufhin verlangte er meinen Ausweis und meinte, ich hätte diesen Bürger wohl beleidigt. Ich entgegnete, dass im Gegenteil ich von dieser Person aggressiv angegangen wurde, die Bezeichnung „scheinheiliger Christ“ in seinem Fall mehr als angebracht ist und keinesfalls eine Beleidigung darstellt. Er meinte dann tatsächlich:

„Ihre Theatralik ist von Ihren Kundgebungen bekannt. Ich war schließlich auch schon dabei“

Ich war über diese Äußerung eines Polizisten, der in Uniform eigentlich neutral bleiben sollte, mehr als erstaunt:

„Was für eine Theatralik? Das sind alles nachprüfbare Fakten. Bringen Sie hier etwa Ihre subjektive Wahrnehmung zum Ausdruck?“

Nachdem in der Sache mit diesem offenbar negativ eingestellten Beamten jetzt nichts mehr zu besprechen war, sah ich auch diese Unterhaltung als beendet an und meinte, dass ich jetzt weiterarbeiten werde. Ich ging weiter in die Nähe des östlichen Eingangs des Friedhofs an der Tegernseer Landstraße, wo auch Heidi sammelte. Während Bürger unterschrieben, kamen die beiden Polizisten wieder an. Der Zweite meinte nun allen Ernstes:

„Der Bürgersteig ist hier so eng, dass die Bürger Ihnen auf die Straße ausweichen müssen. Ich erteile Ihnen hiermit einen Platzverweis“

Der Bürgersteig ist dort etwa zweieinhalb Meter breit und man kann dort bequem vorbeigehen, was auch dieses Bild beweist:

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Ich erwiderte, ich werde mich eng an der Friedhofsmauer halten, damit dürfte das Problem dann erledigt sein. Der Polizist, der unserer Sache offensichtlich noch voreingenommener eingestellt war als der erste, fuhr mich in barschem Ton an:

„Wenn Sie der Aufforderung nicht nachkommen, dann nehmen wir Sie in Gewahrsam!“

Ich fühlte mich an meine spontane Flugblattverteilung bei der öffentlichen Kinovorführung der Münchner Grünen am 11. März erinnert (Foto unten), als mir jenes Recht verwehrt wurde, was den Linken seit über zwei Jahren ganz selbstverständlich gewährt wird: Sie dürfen bei jeder unserer Kundgebungen und jedem Infostand „spontan“ Flyer und Flugblätter verteilen sowie unsere Veranstaltungen mit riesigen Plakaten geradezu absperren, ohne dass die Polizei einschreitet.

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Aber wenn die „Rechtspopulisten“ einmal Flugblätter gegen Grüne verteilen, dann schlägt die volle Härte des Gesetzes zu. Ich habe es am Ende meines ausführlichen Artikels „Linke haben in München Narrenfreiheit“ beschrieben, wie mich der junge Einsatzleiter anherrschte und uns Spontandemonstranten einen Platz abseits zuwies. Eine „Sonderbehandlung“, die mit Linken und Moslems NIE durchgeführt wird. Als ich dann noch mit ihm über diese himmelschreiende Ungleichbehandlung diskutierte, blaffte er mich tatsächlich an:

„Sie erhalten jetzt eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Kundgebung!“

Von soviel Ungerechtigkeit geradezu erschlagen – ich bin vom Sternzeichen Waage und hasse nicht nur deswegen so etwas wie die Pest – drehte ich mich verärgert um und rief im Weggehen:

„Leck mich am Arsch, was ist denn hier los!“

muenchen_ich-2Daraus wurde dann der bekannte „Leck mich am Arsch“-Prozess, ausgelöst durch die Anzeige dieses Einsatzleiters. Obwohl ein Kollege im Zeugenstand bestätigte, dass ich dies im Wegdrehen gesagt hatte, wurde ich zu 800 Euro Strafe verurteilt. All diese Vorgänge dürften politisch motiviert sein und zeugen von der linken Unterwanderung der Polizei, Justiz und Stadtverwaltung während der 30-jährigen rotgrünen Herrschaft in München. Es ist nun ein Teil unserer Aufgabe, diese gewachsenen Strukturen aufzubrechen, zumal die Münchner CSU ein zahnloser Papiertiger geworden ist und es sich in diesem linksverdrehten System bequem gemacht hat.

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Weiter mit unserer gestrigen unheimlichen Begegnung der dritten Art am gestrigen Tag: Jetzt knöpften sich die Polizisten Heidi M. (Foto oben) vor. Zur Erinnerung hier ihr spontaner Auftritt vor Salafisten in Frankfurt, der es sogar bis in die Glenn Beck-Show schaffte, der sie vor einem Millionenpublikum in den USA als „die mutige Deutsche“ vorstellte:

Heidi bekam nun zu spüren, wie der lange Arm vom dunkelroten und islamophilen Oberbürgermeister Ude durch manche Münchner Polizisten reicht:

udeelat1Auch ihr wurde nun ein Platzverweis erteilt, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt bereits seit drei Stunden an dieser Stelle gesammelt hatte, ohne dass hierbei ein Problem entstand. Auch ihr wurde polizeilicher Gewahrsam angedroht, wenn sie sich der polizeilichen Anordnung widersetze. Sie fragte die beiden Polizisten, ob sie mit dieser Maßnahme verhindern wollten, dass das Bürgerbegehren erfolgreich ist. Daraufhin meinte einer der beiden:

„Sie schaffen das doch sowieso“

Immerhin ist man also auch bei der Polizei durch unser konsequentes Durchhaltevermögen vom Erfolg unserer Sache überzeugt. Der Bürgerentscheid wird im nächsten Frühjahr kommen, und dem „Kalifen“ von München wird damit gehörig in die Suppe gespuckt.

theimghost.comEs bleibt abzuwarten, wie sich die CSU dann hierzu positioniert, denn eigentlich kann sie dabei nur verlieren: Ist sie bei diesem Bürgerentscheid für den Bau des Islamzentrums, stellt sie sich auf die Seite eines terrorunterstützenden arabischen Staates und eines verfassungsschutzbekannten Imams, Seit an Seit mit dem dunkelroten Ude. Laufen die Schwarzen aber auf unsere Seite über, müssen sie eingestehen, dass sie zwei Jahre lang schwere politische Fehler begangen haben, indem sie uns heftig bekämpften.

Wenn die AfD bei der Kommunalwahl antreten sollte, sind wir auch auf ihre Position gespannt: Schlägt sie sich politkorrekt auf die Seite aller anderen Heuchler oder bewegt sie sich? Die zehn Thesen zum Islam von ihrem Parteisprecher Lucke sind jedenfalls fast alle so windelweich und faktenresistent, dass wir wohl mit einem weiteren Gegner rechnen können.

Uns ist das egal, denn wir wissen alle Tatsachen auf unserer Seite und werden unsere verlogenen Widersacher allesamt mit unseren Argumenten an die Wand drücken, bis sie nichtmal mehr piepsen können. Die Münchner Bürger werden merken, wer hier die Wahrheit sagt, ihre Sicherheit garantiert und es ehrlich mit ihnen meint. Die Kollaborateure des verfassungsfeindlichen Islams und der finanzstarken ölschmierigen arabischen Scharia-Unrechtsstaaten werden ein politisches Waterloo erleben.

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Es wird ein spannendes Frühjahr in München mit einer hochinteressanten Stadtratswahl am 14. März geben..

Kontakt zur Bayerischen Polizei:

» gst.internet@polizei.bayern.de

(Bildcollagen: wolaufensie)




Kein NSU-Selbstmord Mundlos und Böhnhardt

Es kommt endlich mal wieder Bewegung in die offizielle NSU-Story. PI hat von Anfang an nicht an die von der Bundesanwaltschaft verbreitete Selbstmordthese geglaubt, wonach Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos kurz nach ihrem letzten erfolgreichen Banküberfall ihr mit Waffen und Geld vollgestopftes Wohnmobil in Sekundenschnelle angezündet und sich gegenseitig erschossen haben sollen, nur weil zwei harmlose Streifenpolizisten am Horizont auftauchten. Psychologisch und technisch total unglaubwürdig. Jetzt kommt am Montag anscheinend eine neue TV-Dokumentation.

Telepolis schreibt:

Eine am kommenden Montag ausgestrahlte Dokumentation auf dem Nachrichtensender N24, die sich mit dem Wirken des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) auseinandersetzt, verspricht brisante Informationen. Für die Doku wurde das Szenario des angeblichen Selbstmordes durchgespielt – mit dem Ergebnis: So wie von den Behörden behauptet, wonach Mundlos zunächst Böhnhardt erschossen und sich dann selbst getötet haben, kann es nicht gewesen sein.

Der Artikel in Telepolis enthält weitere Links zum Thema!




Le Pen und die französischen Moslem-Geiseln

moslem-geiselnAuf dem Foto sehen Sie die vier Franzosen, die nach mehr als dreijähriger moslemischer Geiselhaft kürzlich freigekommen waren, bei ihrem Empfang in Paris durch den glücklosen Staatspräsidenten Hollande, der sich dadurch ein paar Prozentpünktchen mehr an Popularität versprach. Wer da aber alles mit Ziegenbart aus dem Flugzeug stieg, das irritierte viele Franzosen. Waren das Landsleute, die inzwischen zum Islam übergetreten waren und umgedrehte Islamisten? Sie weigerten sich auch trotz Aufforderung des Staatspräsidenten, einen Satz ins Mikrofon zu sagen. Alles ein bißchen seltsam, auch für Marine Le Pen.

Der Empfang ging regelrecht in die Hose:

Doch bei der Inszenierung der Rückkehr schienen sich irgendwie Fehler ins Skript eingeschlichen zu haben. Gesenkten Hauptes betraten die vier Bürger den heimatlichen Boden. Als Präsident Hollande unmittelbar danach vor dem Flugzeug den Weg zum Mikrofon frei machte, bewegte oder äusserte sich keiner. Drei der vier Angestellten von Areva und Sogea Satom, die im September 2010 in Niger von der Gruppe der Kaida im Maghreb (Aqmi) entführt worden waren, trugen Bärte, und einer hielt sein Haupt in typischer Manier der Wüstenbewohner bedeckt.

Und Le Pen dazu:

Beim Anblick der Bilder habe sie ein ungutes Gefühl beschlichen, meinte die Chefin der rechtsradikalen Partei freimütig. Diese reservierten Gesichtsausdrücke, die seltsame Kleidung und jene speziell taillierten Bärte seien vielleicht eine Erklärung wert, fügte sie an.

Das ging noch mehr Franzosen so! Aber die Linksparteien und ihre Anhänger in der Presse möchten Le Pen jetzt wegen dieser Äußerungen mit der Islamophobie-Keule bearbeiten. Auch die NZZ z.B. will ein Skandälchen herbeischreiben und erhofft sich damit „größere Folgen“. Da können sie lange warten. Bei Hollande, der ziemlich sicher Lösegeld gezahlt hat, ist politisch nichts mehr zu retten. Er hat fertig! Es sind übrigens weitere Franzosen schon länger in mohammedanischer Geiselhaft, und bei den Zurückgekehrten wird sich vielleicht der Nebel noch lichten.

Das Video dazu (danke an DeutscherSchweizer):