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Video: Dialog am Münchner Stachus zum Islam

stachusWir reden und diskutieren mit allen Menschen, natürlich auch mit Linken und Moslems. Wir schmeißen niemanden aus unseren Veranstaltungen, der anderer Meinung ist, wie es Linke machen. Wir führen ein Bürgerbegehren durch, um eine wichtige Entscheidung dem Volk zu überlassen. Andere, wie Münchens Oberbürgermeister Ude, versuchen dies zu unterbinden. Bei der letzten Kundgebung am Münchner Stachus kam eine junge Frau in Strümpfen auf mich zu und fragte mich, ob wir nicht miteinander, zusammen mit einem Moslem, auf dem Podium diskutieren könnten. Na klar, immer und jederzeit. Update: Die Aussage der jungen Dame zur Bibel und der dort angeblich beschriebenen „Verfügbarkeit“ der Frauen in punkto Sex stimmt nach Meldung vieler Bibelkenner nicht!

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Dialog, der unsererseits wie immer von Fakten lebt:

Update: Zwei bibelfeste Bürger haben mich angerufen und bestätigt, dass es in der Bibel keine ähnliche Stelle gibt wie im Koran, die die jederzeite sexuelle „Benutzung“ der Frauen legitimiert. Im PI-Kommentarbereich ist dies auch bereits mehrfach dargestellt worden.

Im nächsten Video folgt eine Unterhaltung mit einem Moslem, der am 13. August 2013 bei unserer Kundgebung neben der Michaelskirche Jesus „ficken“ wollte, wenn er der Sohn Gottes sei. OB Ude hat übrigens auf Anfrage zu dem Vorfall Stellung bezogen. Hinter dem Absperrgitter hatte mir jener Moslem noch drohend zugerufen:

„Komm zu mir her, wenn Du Dich traust“

Dann wollte er auch auf dem Podium diskutieren. Aber immer doch:

(Kamera: Vladimir Markovic)




Auszüge aus Roman „Von kommenden Stürmen“

Hätte jemand im Jahr 1913 über die mögliche Zukunft Europas spekuliert, er hätte niemals zwei Weltkriege, zwei totale Diktaturen mit Hunderten Millionen von versklavten und ermordeten Menschen, oder eine Vernichtung der europäischen Juden, auch nur ansatzweise für möglich gehalten. Er hätte sich auf seinem bequemen Jugendstil-Sofa mit Schaudern abgewandt und den Erzähler für irrsinnig erklärt, und für einen grotesken Phantasten, dessen psychotischen Angstträumen man nicht länger zuhören wolle. Er hätte im Gegenteil viel von wissenschaftlichem Fortschritt geschwärmt – selbstverständlich zum Wohle der Menschheit und für den ewigen Frieden.

Der Roman „Von kommenden Stürmen“ (von Thomas Barthélemy, Telesma-Verlag 2013) ist eine kurze Geschichte einer möglichen Zukunft und die Geschichte von Menschen, die in einigen Jahrzehnten in unserem Land leben werden. Einige von ihnen sind sogar schon geboren. Noch ist diese Geschichte nur ein Angsttraum, eine Horrorvision. Hoffen wir, dass sie niemals Wirklichkeit wird. Hier sind ein paar Passagen aus dem Buch, das hier auf PI vor kurzem schon einmal rezensiert wurde.


2066: Ein nostalgischer Blick auf die „Goldene Zeit“

Ja, die Goldene Zeit, sie muss wunderbar gewesen sein. Es war die Zeit des alten Europa mit seinen vielfältigen Völkern und Sprachen. Hier in Metrocity Grande wurde das Deutsche noch ganz rein gesprochen, weiter westlich das alte Frankofon. Meine Mutter hat das Deutsche noch beherrscht und versucht, es mir heimlich beizubringen, aber ich habe es später im Internat vergessen, denn es war uns streng verboten, alte Sprachen zu sprechen. In jener Zeit belauschte ich manchmal Menschen, die heimlich Deutsch miteinander sprachen, ein Verbrechen, für das sie Lagerhaft riskierten. Wer kann heute noch Texte in dieser Sprache lesen? Alles ist längst vernichtet oder bestenfalls in Multilangue übersetzt.

In der Goldenen Zeit lebten die Menschen in großer Freiheit und in unvorstellbarem Luxus und Verschwendung. Es soll Supermärkte gegeben haben, die die Hälfte ihrer Lebensmittel vernichteten, wenn sie nicht verkauft worden sind. Wer etwas nicht mehr brauchte, der warf es weg und kaufte einfach etwas Neues. Überall gab es die besten Restaurants, Einkaufszentren mit Waren aller Art und Supermärkte, die täglich neu aufgefüllt wurden mit frischen Lebensmitteln aus aller Welt. Für uns Heutige ist das alles unvorstellbar, und ich frage mich, wie so eine Versorgung organisiert werden konnte.

Die Partei sagt uns, dass dieser Reichtum nur möglich war durch die Ausbeutung der Länder Asiens und Afrikas. Aber wenn Asien ausgebeutet worden ist, warum ist Asia-Pacific heute viel reicher als wir? Und warum sind die armen Länder in Afrika heute noch ärmer als damals?

Meine Eltern mussten später im Zuge des Bevölkerungsaustausches ihre Heimatstadt im Westen verlassen und flüchteten auf die andere Seite des Flusses. Damals entstand unser Homeland Austrasia. Im Westen erstrecken sich nun die Emirate von Al-Colonia und Al-Parisi bis ans Meer.

Ich frage mich immer wieder, warum diese Epoche so plötzlich endete. Äußerlich war der Anlass natürlich der weltweite Wirtschafts- und Währungszusammenbruch von 2018. Aber dem gingen Krisen voraus, die sich in immer höheren Wellen verschärften. Ein wichtiger Grund war die Einführung der gemeinsamen Währung in Europa, ein Fehler, an dem die so genannten Eliten aus Verblendung und Unfähigkeit festhielten, bis es zu spät war. Die skrupellose und zynische politische Klasse jener Epoche hatte jede Beziehung zu den Menschen verloren, von denen sie gewählt wurde und führte einen heimlichen Krieg gegen die eigenen Völker. Aber wieso? Es scheint, die Politiker hatten einen Teufelspakt mit der Finanzindustrie geschlossen, von der sie zum Schluss erpresst wurden. Die Banken mästeten sich an den Zinsen, die der Staat den Bürgern in Form von ständig steigenden Steuern abpresste. So wurde die Mittelklasse enteignet. Außerdem hatten die neuen Herrschenden aus den Misserfolgen ihrer Vorgänger gelernt: Als „Bourgeoisie“ waren sie revolutionärem Zorn ausgesetzt gewesen. Wenn sie sich jedoch die Maske der Ökologen und Sozialisten aufsetzten, sich selbst zu Wortführern der Gerechtigkeit und des Fortschritts machten? So waren sie unangreifbar. Also brachten sie die Medien unter ihre Kontrolle und inszenierten, um von ihren Lügen abzulenken, einen lächerlichen Kampf gegen die „Rechtsabweichler“, der immer heftiger und schriller geführt wurde, je schlechter die Dinge liefen. Die meisten Menschen ließen sich einschüchtern, und nur wenige durchschauten das System, das auf Lüge und Betrug basierte. Es zerstörte rasend schnell erst die Freiheit, dann den Wohlstand und zum Schluss die ganze Gesellschaft. Die neo-feudalen „Fürsten des Fortschritts“ machten Schulden, die niemals mehr zu bezahlen waren, und sie rechneten zynisch mit der Verarmung kommender Generationen – uns Heutigen. Außerdem öffneten sie die Schleusen der beginnenden Völkerwanderung, die zu schrecklichen religiösen Kämpfen und zum Großen Krieg führte. Ihnen verdanken wir unser heutiges Elend. Wären sie doch nie geboren worden!“

Ein Brief aus dem europäischen Bürgerkrieg

„Irgendwo bei Pristina, am 3. Dezember 2044

Meine geliebte Frau Katharina,

mein geliebter Sohn Lukas!

Ich bete zu Gott, dass ihr gesund seid und in Frieden und in Freiheit lebt. Wo ihr auch seid, wenn ihr diese Zeilen jemals lesen solltet, ich hoffe, euch geht es gut.

Ich schreibe diese Zeilen in einem Gefangenenlager der tatarischen Milizen irgendwo in den Bergen des Balkans, ich glaube im Kosovo. Heute hat es den ganzen Tag geschneit, und ein eiskalter Wind pfeift um die Baracken. Mir geht es nicht gut, ich habe Fieber und blutigen Husten und leide unter der grässlichen Kälte und dem Hunger. Seit meiner Verhaftung im Juli dieses Jahres bin ich nie mehr richtig gesund geworden.

Ich weiß, ich habe nicht mehr lange zu leben. Was ich am meisten bereue, ist, dass ich euch zu Beginn des Krieges allein ließ, um mich den Milizen anzuschließen. Ich wollte so schnell wie möglich zu euch zurückkehren und habe ja nicht geahnt, dass der Krieg so lange dauern würde! Wir alle glaubten fest daran, mit der Unterstützung unserer europäischen Freunde nach kurzem Kampf einen neuen deutschen Staat gründen zu können. Er sollte frei sein, demokratisch und wieder uns gehören. Wir kämpften in kleinen beweglichen Verbänden, die zur Schattenarmee der Mittelgebirge gehörten. Wir wollten die Oligarchen verjagen und alle Verräter, die unser einst blühendes Land zerstört hatten. Die alte Verfassung sollte wieder eingesetzt werden und unser Volk in einer Konföderation mit den anderen Völkern Europas friedlich zusammenleben. Unser Vorbild war ein todesmutiger Tyrannenmörder aus früheren Tagen, dessen letzte Worte waren: „Es lebe das Heilige Deutschland!“

Wir kämpften vor Leipzig, und wir lagen in Weißenfels, Naumburg, Weimar, Merseburg, Quedlinburg. Ich sah zum ersten Mal Dome, Kaisergräber, Reliquienschätze und fühlte den Kraftstrom, der ungebrochen durch die Jahrhunderte zu uns fließt. Die tiefe Frömmigkeit, Ehre und Treue der Ritter und Könige – dies alles wurde lebendig. Ich wusste: Das sind Traditionen, die wir niemals aufgeben dürfen, hier sind unsere Wurzeln. Ich spürte, wie unendlich gut mir diese Verbindung tat, mich mit Kraft erfüllte, mich heilte. Vor solch großer Geschichte verblasst das Elend unserer Zeit. Ich fühlte das Herz des „Heiligen Deutschland“: In den tausendjährigen Kaiserdomen, die ich noch vor ihrer Zerstörung sah, in den tiefen Wäldern, auf Bergen und Burgen, wo wir uns verschanzten, fühlte ich manchmal den schweren, unendlich langsamen Herzschlag des uralten Reiches, das schlief, aber nicht tot war. Würde es noch einmal erwachen und wiederkehren in die Geschichte – als ein erneuerter Bund der christlichen Völker? Es war dieser Traum, der uns beseelte. Warum dachten wir so? Die Antwort versuche ich hier zu geben, damit du mich verstehst, mein Sohn. Sie ist ­– mein Leben:

Ich wuchs behütet auf in den letzten Jahren der reichen Zeit, unter den Türmen des alten Domes am Rhein, der damals noch keine Ruine war. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schön unser Land einmal war. Freiheit, Frieden und Wohlstand herrschten noch immer. Doch dunkle Ereignisse warfen bereits ihre Schatten voraus: Ich erinnere mich, dass unter den Älteren oft Streit um Einwanderer entbrannte und gefährliche fremde Religionen. Besonders heftig wurde um den Bau von Moscheen gestritten. Meine Eltern erzogen mich ganz im Sinne der liberalen Epoche. So wurde auch ich zu einem von Millionen Mitläufern der politischen Ideologie der „Korrektheit“, die damals die Gesellschaft durchdrungen hatte. In jener Zeit, die sich für frei hielt, aber es längst nicht mehr war, breiteten sich Geldgier, Lüge und Verrat aus. Ich bekam alles, was man für Geld kaufen konnte: eine gute Ausbildung, teure Kleidung, Elektronik, Reisen. Doch es ging immer schneller bergab. Überall nahm die Gewalt der Fremden zu, ein Freund von mir wurde auf offener Straße totgeprügelt. Es war erschreckend, im Prozess mit anzusehen, wie die damalige Justiz sich weigerte, uns noch irgendwie zu schützen. Die Richter versuchten, uns die Schuld zu geben und ließen die Mörder frei. Ich begriff: Die alte Generation bestand aus Feiglingen und Heuchlern, die uns offenkundig verrieten. In jenen Jahren starben Tausende aus meiner Generation durch heimtückische Gewalt, und niemanden schien es zu interessieren. Auch die Zeitungen logen, bis sie nicht mehr gekauft wurden. Dann wurde das Geld knapp, denn mein Vater wurde arbeitslos. Und es kam der Herbst 2018: Zuerst brachen die Banken, dann die Staaten zusammen, denn die Politiker hatten alles verspekuliert und verschleudert. Die „schwarze Woche“ – ich war gerade zwanzig Jahre alt geworden – beendete schlagartig unseren Wohlstand: Das Geld war plötzlich nichts mehr wert, wir verarmten. Das einzige, was weiter wuchs, war der Einfluss und die Anzahl der Einwanderer, die die politische Klasse ins Land schleuste. In der Krise wurde schlagartig deutlich, dass die Europäische Union vor dem Abgrund stand. Ich erinnere mich, dass einige Jahre zuvor ein älterer Ökonom und Politiker mit einem Buch großes Aufsehen erregt hatte, in dem er den Niedergang präzise voraussagte, aber er wurde heftig beschuldigt, die Gesellschaft zu spalten.

Dabei konnte man mit Händen greifen, wie die politischen Führer Europas sich von ihren Völkern ab- und den Fremden zuwandten. Wir wussten: Wir waren die letzte Generation, die noch etwas ändern konnte. Bald würden wir zu wenige sein. Nach allen Voraussagen würde unser Land um 2050 nicht mehr uns gehören. Es bildeten sich Keime des Widerstandes. Später gingen aus ihnen die Rebellengruppen der Sezession hervor. Ein Manifest, eine geistige Kriegserklärung, elektrisierte unsere ganze Generation. Niemals werde ich den unverwechselbaren Sound vergessen – es war der Sound der kommenden Stürme:

„Ihr wollt wissen, wer wir sind? Woher wir kommen? Was uns bewegt? Wir werden es euch verraten: Wir sind der Wandel der Zeit, wir sind der Wind der Bewegung, die nächste Generation. Wir sind die Antwort auf euch, und das Versagen eurer Utopie.“

Meine Generation fühlte sich verraten von den Älteren, die nicht nur im Reichtum gelebt, sondern uns auch noch ungeheure Schulden hinterlassen hatten, die wir niemals würden abtragen können. Sie waren unfähig, uns Orientierung zu geben; sie gaben uns nur hohle Phrasen und Lügen. Sie hatten erst Religion, Staat und Familie und zum Schluss den Wohlstand zerstört; sie erpressten uns mit ihrer abgestandenen, verlogenen Moral, während wir zusehen mussten, wie uns unsere Länder und Städte genommen wurden. Wir aber wollten unser Land und unsere Identität nicht aufgeben. Tief mussten wir graben, um unsere Wurzeln wieder zu finden. Und wir fanden unsere Geschichte wieder, die großartige Kultur, die unsere Vorfahren geschaffen hatten. Wir wollten echte Werte. Wir forderten unser Erbe zurück.

Auch meine Eltern waren mit dem Strom geschwommen und hatten immer wieder dieselben korrupten Politiker gewählt, die dem Land so unendlich schadeten. Aber ich kann sie nicht verantwortlich machen, denn sie waren manipuliert von der allgegenwärtigen, subtilen Propaganda, wie alle anderen auch.

Das Schlimmste war die Entrechtung, die uns widerfuhr, der schleichende Verlust von Freiheit und Identität. Wir wurden immer mehr zu Bürgern zweiter Klasse degradiert: Wir sollten uns nicht mehr wehren können. Als ich zweiundzwanzig wurde und die Jahre des Chaos begannen, begriff ich endlich, was passierte. Zu dieser Zeit studierte ich Medizin in Heidelberg. Danach arbeitete ich als Arzt an verschiedenen Krankenhäusern. Das Gesundheitssystem war ein Albtraum. Uns fehlte es an allem, die Krankenhäuser waren ständig überfüllt, Medikamente waren überteuert, viele arme und alte Menschen mussten abgewiesen werden. Wir hatten Anweisung, junge Einwanderer den alten Einheimischen vorzuziehen. Diese Alten wollte der Staat loswerden, sie kosteten zuviel und waren überflüssig. Dies empörte mich zutiefst. Ich musste immer mehr arbeiten für immer wertloseres Geld. In dieser Zeit, im Jahr 2030, wurdest Du geboren, Lukas.”

Von kommenden Stürmen. Roman. Umschlaggestaltung nach dem Gemälde „Das Innere des Berges II“ von Angerer dem Älteren. Treuenbrietzen: Telesma-Verlag 2013, geb., ISBN 978-3-941094-12-3, 18,95 €




Siegen: 16-Jähriger brutal zusammengeschlagen

Am Montagabend kam es in Siegen-Weidenau im Bereich der Bismarckstraße zu einer gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines 16-jährigen Georgiers und dessen Vater. Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt jetzt gegen die noch unbekannten brutalen Täter, bei denen es sich nach Zeugenangaben offenbar um insgesamt 6 – 8 junge Männer mit Migrationshintergrund handelt.

Angefangen hatte das Ganze, als der 16-Jährige und sein 36-jähriger Vater auf der Weidenauer Kirmes an einem Stand mit Glückspielautomaten gerade ihre Münzen in Gewinne eintauschen wollten. Plötzlich erschienen dort drei randalierende junge Männer, die einen im Kassenhäuschen sitzenden älteren Mann anpöbelten. Der 16-jährige Georgier bekam dies mit, ergriff beherzt und couragiert Partei für den älteren Mann und nahm diesen in Schutz. Die drei Randalierer verließen daraufhin zunächst fluchend den Stand, kamen jedoch kurze Zeit später wieder zurück – und brachten dabei noch weitere 3 bis 5 junge Männer als Verstärkung mit. Außerdem waren jetzt alle Mitglieder dieser Gruppe mit hölzernen oder metallenen Schlagstöcken bewaffnet. Vollkommen unvermittelt griff die Gruppe dann den jungen Georgier und dessen Vater mit den Schlagstöcken an. Mehrere Schläge auf den Kopf und auf die Arme wurden ausgeteilt. Zeugen schilderten der Polizei, dass der 16-Jährige daraufhin zu Boden fiel und dass danach trotzdem ein junger Mann aus der Gruppe der Angreifer immer wieder mit einem Totschläger auf den wehrlosen 16-Jährigen einschlug. Dem 36-jährigen Vater gelang es schließlich, unter Zuhilfenahme eines mitgeführten Taschenmessers die brutalen Angreifer in die Flucht zu schlagen. Der 16-Jährige wurde anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert und dort behandelt. Die Gruppe der Angreifer wird von Zeugen wie folgt beschrieben: Alle zwischen 18 – 25 Jahre alt, alle vermutlich türkischer oder arabischer Herkunft. Der Haupttäter, der immer wieder mit dem Totschläger auf den bereits wehrlos am Boden liegenden 16-Jährigen einschlug, war etwa 1,80 Meter groß, trug eine Brille, eine bunte Lederjacke und einen Kapuzenpullover. Die drei Jugendlichen, die anfänglich an dem Kassenhäuschen randalierten, sollen jeweils eine stabilere Figur gehabt haben.

Eine von der alarmierten Polizei noch unverzüglich nach den Flüchtigen ausgelöste Fahndung verlief leider ohne Ergebnis.

Das Siegener Kriminalkommissariat 4 ermittelt nun gegen die Unbekannten wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen Verdacht des Raubes. Dem 16-Jährigen wurde offenbar während der Auseinandersetzung zudem sein iPhone 4 aus der Tasche entwendet bzw. geraubt.

Sachdienliche Hinweise möglicher Zeugen zu den Tätern erbittet die Polizei unter 0271-7099-0.

(Quelle: Polizeipresse)




BVG: Vorwürfe gegen Busfahrer haltlos

Wie PI berichtet hat, wurde ein Berliner Busfahrer durch einen linksextremen Denunzianten in einem offenen Brief an seinen Arbeitgeber, die Berliner Verkehrsgesellschaft (BVG), angeschwärzt und von dem Linken als „faschistischer Busfahrer“ bezeichnet, nachdem dieser sich mit Schwarzfahrern herumärgern musste. Die Berliner Zeitung gab sich sogar dafür her, den ganzen Vorfall, der mal wieder rein gar nichts mit „Faschismus“ zu tun hatte, anzuprangern, hat aber mittlerweile den Artikel gelöscht. Nun hat auch die BVG die Anschuldigungen gegen ihren Fahrer entkräftet.

(Von Sebastian Nobile)

Weil ich es selber ausgesprochen ungerecht fand, was in diesem Fall wieder im Begriff war, abzulaufen, habe ich dem Unternehmen ebenfalls einen Brief geschrieben. Mir wollte nicht in den Kopf, dass ein Busfahrer, der lediglich seine Arbeit macht und sich wahrscheinlich beinahe täglich mit mehr als unverschämten „Jugendlichen“, meistens wohl „MiHiGrus“, herumschlagen muss, nun auch noch in Schwierigkeiten kommen soll.

Und das nur wegen einem dahergelaufenen Verleumder, der in seiner Dreistigkeit meint, dass er Schwarzfahrern, die einen Busfahrer als „Nazi“ titulieren, weil er ihr Schwarzfahren nicht so toll findet, eine Art Genugtuung verschaffen muss, indem er einen Rache-Brief schreibt. Dabei entlarvt der Verleumder in seinem Brief den kompletten Vorgang dummerweise auch noch und belegt mit diesem von ihm selber geschriebenen Brief die Schuld der Schwarzfahrer und die Unschuld des Busfahrers.

Auf ein Schreiben von mir antwortete man seitens der BVG so:

Sehr geehrter Herr Nobile,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 01.11.2013.

Ihre anerkennenden Worte geben wir gern an den Fahrer der Linie X21 weiter.

Es freut uns, dass Sie die Sicht des Vorfalles anders auslegen. Aus diesem Grund haben wir den zuständigen Vorgesetzten von Ihrer E-Mail in Kenntnis gesetzt.

Der Sachverhalt wurde von uns bereits geprüft. Wir können kein Fehlverhalten unseres Busfahrers feststellen, daher sind auch keine arbeitsrechtlichen Maßnahmen angedacht.

Wir danken Ihnen für Ihre Benachrichtigung und würden uns freuen, Sie weiterhin zu unseren treuen Kunden zählen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen, XYZ

Man mag meinen, dass dies nur ein kleiner, nebensächlicher Vorgang ist, aber aus meiner Sicht zeigt er auf, dass man eben der in Deutschland inzwischen so beliebt gewordenen Verleumdung durch Linksextreme nicht einfach so ausgeliefert ist und sich nicht nur Klarstellungen lohnen, sondern auch etwa der Gang vor Gericht.

Der ganze Vorgang zeigt außerdem beispielhaft, wie leicht es ist, mit den Kampfbegriffen „Rassismus“ , „Faschismus“ und „Nazi“ oder ähnlichem jemanden unter Generalverdacht zu stellen. Das haben junge „Antifaschisten“ offenbar gut gelernt aus größer angelegten Hetzjagden wie auf Thilo Sarrazin oder auch Eva Herman.




Türkische Union Lippstadt mit Kung-Fu-Fußball

LIPPSTADT – Empfindliche Sperrstrafen von insgesamt 39 Monaten verhängte die Kreisspruchkammer des FLVW Lippstadt unter Vorsitz von Georg Petermeier (Esbeck) in ihrer Sitzung am Dienstagabend gegen gleich fünf Spieler der Türkischen Union Lippstadt. Die Spanne der einzelnen Sperren reicht dabei von drei Monaten bis hin zu einem Jahr Spielverbot. „So ein Verhalten ist hier auf unseren heimischen Sportplätzen noch nie vorgekommen. Da haben sich einige aufgeführt, als wären sie im Wilden Westen“, so Georg Petermeier bereits während der Beweisaufnahme.

Als Beweismittel wurde erstmals auch ein ca. 90 Sekunden langes Video vorgeführt, das ein Zuschauer während der Tumulte am Jahnplatz drehte. Auf diesem waren einige erschreckende Entgleisungen der bestraften Spieler, unter anderen Ohrfeigen, Faustschläge, und „Kung-Fu-Sprünge“, zu sehen. So blieb den drei anwesenden Kickern im Endeffekt auch nichts anderes übrig, als ihre Verfehlungen einzuräumen. (Auszug aus diesem Artikel im Patriot. PI hat schon des öfteren über türkische Bereicherung im Fußball berichtet.)




Münchner Merkur verweigert Gegendarstellung zu Falschmeldung über Moslem-Faustschlag

rkplBei der FREIHEIT-Kundgebung am Mittwoch, den 23. Oktober stürzte am Rotkreuzplatz in München ein türkischer Moslem auf mich zu und schlug mir unvermittelt ins Gesicht. Zuvor hatte ein anderer Moslem versucht, meinen Koran aus der Hand zu reißen, als ich daraus zitierte. Im Münchner Polizeibericht wurde der Vorfall verschwiegen, was seltsam ist, denn selbst der Wurf einer Plastikflasche in Richtung Polizei bei einer früheren FREIHEIT-Kundgebung am Odeonsplatz fand dort Erwähnung. Der Münchner Merkur hatte offensichtlich den PI-Artikel gelesen und fragte bei der Pressestelle der Münchner Polizei nach. Die berichtete dem Merkur-Redakteur von einem Faustschlag gegen mich, wie sie mir bestätigte. Aber der Merkur stellte es anders dar: So sei ich „in Streit“ mit dem Türken geraten und hätte „eine Rangelei“ mit ihm gehabt, was absolut nicht stimmt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Merkur weigerte sich, meine Gegendarstellung abzudrucken. Einen lachhaften Leserbrief von Imam Idriz hingegen hatten die Islam-Appeaser in vorauseilender Unterwerfung bereits veröffentlicht. Ich vereinbarte am Montag mit dem Lokalchef des Merkur, dass ich nun meinerseits auch einen Leserbrief entgegensetze, den ich auch umgehend abschickte. Der Leiter der Leserbriefredaktion teilte mir aber soeben mit, der Chefredakteur habe vorhin in der Redaktionssitzung ein „Machtwort“ gesprochen, diesen nicht zu bringen.

Der Leserbrief-Mensch, ein Herr Vordermann, ist auch persönlich davon überzeugt, dass ich ein „Hetzer“ sei. Damit ist er ja in bester Gesellschaft mit Imam Idriz, dessen verlogenes Geschwurbel mit dem Titel „Gewalt ist eine Sünde“ er bereits einen Tag nach der Merkur-Meldung über den „Angriff auf Islamhasser“ veröffentlichte:

Keine Gewalt! Extremistisch islamfeindliche Aktivisten, die unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes stehen, betreiben in München derzeit eine beispiellose Hetzkampagne gegen den Islam generell, und gegen die Initiative Ziem ganz speziell. Obwohl sie selbst die Grundsätze der Verfassung missachten, propagieren sie ein Zerrbild des Islam, den sie als demokratiefeindlich, aggressiv und gewaltbereit verleumden.

Wer auf solche Provokationen verbal oder auch physisch aggressiv reagiert, mit Beschimpfungen oder sogar mit Gewalt, der gibt den Feinden des friedlichen Islam scheinbar Recht und stellt sich somit faktisch auf deren Seite. Die nötigen Schritte, um in München das friedliche Zusammenleben der Menschen gegen die Menschenverachtung der Islamhasser zu verteidigen, müssen von der Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger, vom geschlossenen Vorgehen der demokratischen Gesellschaft und gegebenenfalls von den nötigen Entscheidungen der Justiz ausgehen.

Unsere Initiative für einen Ort, an dem ein aufgeklärter, friedlicher Islam in München sichtbar und wirksam werden soll, ist den Hassparolen der Hetzer und Extremisten aller Richtungen diametral entgegengesetzt. Verbale Entgleisungen, Faustschläge und erst recht Anschläge aller Art sind – egal wer das Gegenteil behauptet – niemals mit dem Islam vereinbar, denn Gewalt ist immer eine Sünde, aber niemals eine Lösung.

Benjamin ldriz
Imam, München

Hier meine Antwort, die der Kundschaft des Münchner Merkur wohl aus volkspädagogischen Islam-Verschleierungsgründen vorenthalten werden soll:

Bei der Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 23. Oktober auf dem Münchner Rotkreuzplatz las ich aus dem Koran vor, als aus dem Publikum plötzlich ein türkischer Moslem auf mich zustürzte und mir unvermittelt ins Gesicht schlug.

In Ihrem Artikel „Angriff auf Islamhasser“ berichten Sie hingegen unzutreffend, ich sei mit dem Mann „in Streit geraten“ und es habe eine „Rangelei“ gegeben, bei der meine Brille zu Bruch ging. Ich wundere mich, dass Sie mich vor der Veröffentlichung hierzu als Betroffener nicht kontaktiert haben.

Von Imam Idriz hingegen druckten Sie einen Leserbrief ab, in dem der uns als „extremistisch islamfeindliche Aktivisten“ hinstellt, die eine „beispiellose Hetzkampagne“ gegen den Islam und das ZIEM betreiben würden. Dies ist grundfalsch, denn wir verkünden der Öffentlichkeit lediglich die Fakten über den terrorunterstützenden Finanzier Katar und den seit Jahren verfassungsschutzbekannten Planer Bajrambejamin Idriz.

Jener behauptet, wer gegen uns Gewalt anwende, würde sich mit uns „auf eine Stufe“ stellen. Dies ist eine bodenlose Unverschämtheit, denn wir haben noch nie Gewalt angewendet und auch noch nie jemanden beleidigt, obwohl uns Münchner Moslems schon zigfach mit Mord und Kopfabschneiden drohten sowie uns dutzende Male als „Arschloch“, Scheiß Nazi“ oder auch „Scheiß Jude“ diffamierten.

Idriz schreibt von einem „aufgeklärten“ und „friedlichen“ Islam, den er in München sichtbar werden lassen möchte. Gleichzeitig hat er aber die Scharia-Verzichtsforderung der bayerischen Aleviten und auch die Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Koranbefehle klar abgelehnt. Er teilte uns bei mehreren Begegnungen mit, dass kein Wort des Korans gestrichen werden dürfe. Dies ist brandgefährlich, denn im Koran stehen hunderte solcher zeitlos gültigen Befehle:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. (Sure 2, Vers 191)

„Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“ (Sure 4, Vers 74)

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ (Sure 8, Vers 39)

Es ist geradezu absurd, dass Idriz behauptet, Faustschläge oder Anschläge wären „niemals mit dem Islam vereinbar“. Es ist vielmehr so, dass der Prophet Mohammed, der im Islam als perfektes Vorbild gilt, selbst seine Kritiker töten ließ. Ganz abgesehen von den knapp 70 Kriegen, die er als Feldherr anführte, und den etwa 800 gefangenen Juden, die er im Jahr 627 in Medina bei lebendigem Leibe köpfen ließ.

Auf moslemischen Internetseiten finden sich bereits dutzende von Morddrohungen gegen mich. Angesichts von jährlich 100.000 in islamischen Ländern getöteten Christen ist es höchste Zeit, die Bevölkerung über den wahren Islam aufzuklären. Diese wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe erfüllt die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT seit zwei Jahren mit ihren Kundgebungen, über die bisher keine einzige Zeitung in München objektiv berichtet hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bayerischer Landesvorsitzender DIE FREIHEIT

Ich versuchte gerade in einem knapp zehnminütigen Telefonat den Leiter der Merkur-Leserbriefredaktion Herrn Vordermann ein bisschen auf Vordermann zu bringen, aber bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Er zeigt in geradezu typischer Art und Weise die Unkenntnis und Borniertheit eines in meinen Augen linksverdrehten Journalisten: Mein Leserbrief sei „reine Hetze“. Der Merkur-Mann scheint ganz offensichtlich von den Fakten nicht die geringste Ahnung zu haben. Es entwickelte sich ein geradezu typischer Dialog aus der Reihe „Fakten treffen auf Empörung“:

„Wie kann das Zitieren von Koranversen Hetze sein?“

„Warum zitieren Sie aus dem Koran, sind Sie ein Prediger?“

„Ich kläre über die Tötungsbefehle dort auf“

„So etwas steht auch im Alten Testament“

„Das sind reine Beschreibungen früherer Ereignisse, im Gegensatz zum zeitlos gültigen Befehlsbuch Koran. Und diese Tötungsbefehle werden auch täglich von Moslems ausgeführt.“

„Man darf die Taten von einigen wenigen Extremisten nicht auf die vielen Millionen friedlichen Moslems übertragen“

„Der 1400-jährige Djihad kostete bisher 270 Millionen Tote und wurde von ganz normalen gläubigen Moslems durchgeführt“.

„Erzählen Sie mir nichts von Geschichte, ich bin selber Historiker“

„Dann müssten Sie doch wissen, dass der Islam sich nur mit Krieg, Terror und Gewalt auf die 57 Länder ausgebreitet hat, die er bis heute in seinem Würgegriff hat“

„Sie provozieren einen Bürgerkrieg mit Ihrer Hetze“

„Wie kann man mit Fakten provozieren? Sie stecken Ihren Kopf zum Islam und dem Koran genauso in den Sand wie die Appeaser damals vor den Nazis und Mein Kampf! Warum verschweigt der Merkur seinen Lesern seit zwei Jahren die Fakten über das Europäische Islamzentrum?“

„Das sind Ihre Fakten“

An dieser Stelle beendete ich das Telefonat. Wir haben es in den Zeitungsredaktionen ganz offensichtlich mit mehr unwissenden, bornierten, linksgestörten und realitätsleugnenden Überzeugungstätern zu tun, als wir bisher vermuteten. Selbst beim Münchner Merkur, der früher einmal als konservativ-bürgerlich galt, scheint sich der Linksruck längst vollzogen zu haben.

Kontakt:

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NSU-Prozeß: Wie kam die Polizei auf Mundlos?

Neue Ungereimtheiten im NSU-Prozeß. Nach dem Banküberfall und dem angeblichen Selbstmord von Böhnhardt und Mundlos am 4. November 2011 in Eisenach kam der leitende Polizeidirektor Michael Menzel (Foto) am selben Tag, obwohl die Leichen noch nicht identifiziert waren, sofort auf die Namen Böhnhardt und Mundlos und forderte deren Akten an, während der Wohnwagen quasi noch rauchte. Wie kann das sein? Mehrere Zeitungen berichten darüber.

Menzel habe schon am Abend des 4. November die Vermisstenakte von Uwe Mundlos aus Jena kommen lassen. Also zu einem Zeitpunkt, als die Leichen noch nicht identifiziert waren. Auf Nachfrage der Nebenkläger sei Menzels Aussage dazu nicht eindeutig gewesen. Das zweite Detail: Ein Ermittlerkollege von Menzel habe vor dem NSU-Untersuchungsausschuss im Bundestag gesagt, Menzel habe ihm am 4. November mitgeteilt, dass die Toten Mundlos und Böhnhardt seien. Menzel jedoch bestreitet das.

Schreibt die ZEIT, und an anderer Stelle heißt es:

Die Vertreter der Nebenklage macht allerdings noch ein weiteres Detail stutzig. Mehrere Anwälte halten Menzel vor, dass er nach eigenen Angaben schon am Abend des 4. November die Vermisstenakte von Uwe Mundlos aus Jena kommen ließ – also zu einem Zeitpunkt, als die Leichen noch nicht identifiziert waren. Woher wusste er, wer da gerade gestorben war? Weil Menzel plötzlich keine deutliche Antwort mehr gelingt, bohren die Nebenkläger besonders tief. In der Sonderkommission seien „mehrere Informationen zusammengezogen worden“, sagt der Ermittler. Erst viel später behauptet er, dass zuerst die Fingerabdrücke abgeglichen worden und dann die Akte bestellt worden sei. Die Befragung kann seine eigenartige Aussage nicht aufklären.

Und in der Süddeutschen steht:

Wenn Kriminalbeamte vor Gericht auftreten, erwartet man präzise Aussagen. Michael Menzel, leitender Polizeidirektor in Thüringen, erfüllt diese Erwartung im NSU-Prozess nicht gerade. Er war der verantwortliche Beamte, der die ersten Maßnahmen anordnete, nachdem am 4. November 2011 in Eisenach eine Bank überfallen und später ein brennender Wohnwagen mit zwei Leichen entdeckt wurde. Es waren die Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, doch zunächst war die Identität der Toten unklar.

Menzel sagt am Mittwoch vor Gericht, bereits am Nachmittag des 4. November sei eine alte Vermisstenakte zu Mundlos angefordert worden. Die Frage, die sich daraufhin stellt: Wie kam die Polizei auf diesen Verdacht? Wie kam sie auf Mundlos?

Der Zeuge eiert herum, spricht von einem „Brainstorming“ und korrigiert beiläufig den Zeitpunkt der Aktenanforderung. Es sei erst am Abend gewesen. Dann sagt er auch noch, eine Datenbank des BKA, in die man die Fingerabdrücke der Toten einspeiste, habe auf Mundlos verwiesen. Da sich der Beamte aber nicht klar ausdrückt, was die Ermittler wann und auf welcher Grundlage getan haben, stiftet er Verwirrung im Saal – und heizt damit zugleich den Verdacht an, der Beamte wolle etwas Wichtiges verheimlichen oder vertuschen.

Wir halten solche Ungereimtheiten fest. Kürzlich hat hier ein Naiver gefragt, warum uns das interessiere. Nun, mit der angeblichen Gefahr von Rechts, angeblich bewiesen durch den NSU, wird der Linksruck in der BRD gewaltig befördert. Das geht bis hin zur Erleichterung von Asylbetrug und der Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika. Die Deutschen sollen jeden aufnehmen, man denke nur an den bösen NSU! So funktioniert Politik! Wir sind der Sand in diesem roten Getriebe.




PI Schuld am Zoff um St. Martin: Polizei muss Laternenumzug in Bad Homburg bewachen

Unverständlicherweise für linke Genossen hat ein harmloser, informativer PI-Bericht über das St. Martinsfest in der städtischen Kita Leimenkaut in Bad Homburg (Hessen) heftige Reaktionen der Leserschaft ausgelöst, nachdem der selbst gottlose Vorsitzende der Linkspartei in NRW, Rüdiger Sagel, sein Wohlwollen Gott Allah gegenüber bekundete, indem er St. Martin als zentrale Figur aus allen Kindergärten und Kitas verbannen will. Mit dem Brauch würden muslimischen Kindern christliche Traditionen aufgedrängt. Auch Kita-Verantwortliche im oberbayrischen Pfaffenhofen wollen künftig lieber ein konfessionsloses „Laternen- und Lichterfest“ feiern.

(Von Verena B., Bonn)

Laut BILD-Zeitung seien die Kita-Leitung und –Mitarbeiter in Bad Homburg nach Veröffentlichung des „Berichts in einem rechtsorientierten Blog“, der zu 180 Blog-Einträgen führte, mit Gewalt bedroht worden. Auch die Stadt leide unter dem bedrohenden Shitstorm. Bislang seien rund 250 E-Mails eingegangen. Die Kommune stelle nun Anzeige gegen die Verfasser, sagte ein Sprecher am Mittwoch.

Nach diesen „wüsten Beschimpfungen“ beschloss die Stadt, dass der heutige Laternenumzug der Kinder von bewaffneten Beamten der Stadt- und Landespolizei begleitet und bewacht wird.

Offenbar befürchtet man, dass die „Rechtsorientierten“ nun alle in Bad Homburg einrücken und die Kita-Mitarbeiter zusammenschlagen. Diese Angst scheint jedoch unbegründet, da die „Rechten“ sicher lieber ihre eigenen Kinder zu den jeweiligen Martinszügen in ihren Städten begleiten werden und deshalb keine Zeit haben.

Natürlich habe er nichts gegen die Botschaft vom Teilen und der Hilfe für die Armen, sagte der linke Sagel in der „Rheinischen Post“, aber: „Dazu braucht man keinen Sankt Martin, der dem Lichterzug auf dem Pferd voranreitet.“ Die Kritik an Sagels Vorschlag ist einhellig, massiv und kommt auch aus den eigenen Reihen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi hatte die vermeintliche Umbenennung als „absoluten Unsinn“ bezeichnet. Er nannte es „höchst gefährlich und schädlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, wenn sie ihre Wurzeln leugne, um anderen zu gefallen“.

Und, wer hätte das gedacht, bei den Kritikern des grünen Sagels erhebt sogar Aiman Mazyek, Taqiyya-Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, seine wortgewaltige Stimme, bekundet scheinheilig Sympathie für den christlichen St. Martin und gestattet großzügig die Teilnahme muslimischer Kinder an den St. Martinszügen. „Das Leben von St. Martin ist doch geradezu vorbildlich, auch für Muslime. Der Gedanke des Teilens spielt im Islam eine große Rolle“, sagte er in seiner unendlichen Barmherzigkeit.

Der „Kulturstreit um St. Martin“ hat landesweit heftige Diskussionen ausgelöst, auch in Pfaffenhofen. Dort hat sich der örtliche Kindergarten Burzlbaam nun auch dazu entschlossen, das Sankt-Martins-Fest in „Laternen- und Lichterfest“ umzubenennen. Die Redakteurin des „Pfaffenhofener Kuriers“, Verena Belzer – eigentlich zuständig für den Sportbereich -, findet das ganz toll und fragt, warum man am 11.11. einen Heiligen mit ins Spiel bringen muss, wo es doch ums Teilen geht? In den eigenen vier Wänden könnten Eltern gerne ihre Kinder religiös erziehen, aber der Kindergarten sei nicht dafür da, diese Aufgabe zu übernehmen. Jede Kultur sei gleichwertig, so Belzer. Und dann wörtlich:

„Das Argument, der Sankt-Martins-Brauch sei eine christliche Tradition, die bewahrt werden muss, zieht nicht: Erstens hat der Brauch katholische Wurzeln und zweitens: Was ist dann mit muslimischen Bräuchen? Die werden in Kindergärten auch nicht gepflegt. Der Islam gehört aber genauso zu Deutschland wie das Christentum.“

Den passenden Kommentar dazu gibt ein Leser des Kuriers selbst:

Au weia… (0)
geschrieben vor 2 Stunde 59 Minuten

Ich beziehe mich vor allem auf den Kommentar von Verena Belzer in der Printausgabe. Am 11.11. geht es also ums Teilen? Folglich geht es also am 24.12. um Geschenke und an Ostern um Eier und Schokolade? Ist es wirklich so einfach?

Mein erster Gedanke war aber: so kann man auch (ungewollt) Fremdenfeindlichkeit schüren… Integration sieht jedenfalls anders aus.

Ich stelle mir gerade vor, ich gehe in ein mir fremdes Land (muß nicht mal ein muslimisches Land sein) und auf einmal fangen alle an, ihre Traditionen und Bräuche, die irgendwie auf ihrem Glauben basieren, über den Haufen zu werfen, nur um mir nicht zu Nahe zu treten? Hallo, geht’s noch? Will man mich ausschließen?

Frau Belzer meint, der Brauch habe katholische, und nicht christliche Wurzeln, und solle daher im Kindergarten, wohlgemerkt einem Kindergarten in Bayern, nicht mehr gepflegt werden. Und warum? Weil der Kindergarten muslimische Bräuche auch nicht pflegt? Aber warum macht er das nicht, was spricht dagegen? Oder wird hier einfach nur der Weg des geringsten Widerstandes gewählt? Man nimmt sich das Beste heraus, um die Kinder zu bespaßen (Laternenumzug, Geschenke und Ostereier) und wirft den lästigen Rest über Board? Naja, vielleicht doch nicht so ganz, die kirchlichen Feiertage werden dann doch genutzt, um den Kindergarten ganz schnell zu schließen und mal einen bzw. mehrere Tage die Füße hoch legen zu können.

Ich selbst bin aus der Kirche ausgetreten, bin aber deswegen nicht „gottlos“. Meine Kinder sollen trotzdem alles über die (katholische) Kirche erfahren, dazu gehören auch die entsprechenden Bräuche und Feste und die Hintergründe dazu. Auch dürfen sie gerne alles über über Bräuche und Feste anderer Glaubensrichtungen erfahren. Was ich nicht möchte ist der Punkt, daß man genau zu St. Martin ein „Lichterfest“ zelebriert, an Weihnachten ein „Geschenkefest“ und an Ostern das „Eierfest“. Entweder sollen Sie auch die Hintergründe erfahren, oder der Kindergarten macht besser garnichts zu dem Thema…

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen…

Kontakt:

» Verena Belzer: redaktion@pfaffenhofenerkurier.de




Rassenmedizin im Kommen

Recherchen zum Thema Rassenmedizin sind nicht ganz einfach. Sprecher von Bundesbehörden bekommen bei diesem Stichwort nach eigenem Bekunden «Hühnerhaut». Und Vertreter von Pharmaunternehmen informieren nur unter der Zusicherung, sie auf keinen Fall namentlich zu erwähnen. Erstaunlich ist das nicht. Die Menschheit in Rassen zu unterteilen, gilt, mit Blick auf die Gräueltaten der Nazis, als heikel. In den ­Augen vieler Wissenschaftler sind menschliche Rassen ein «soziales Konstrukt» ohne biologische Grundlage.

Vor allem Anthropologen sind überzeugt, dass äussere Unterschiede bezüglich Hauttyp oder Haarfarbe nur oberfläch­liche Anpassungen an klimatische Bedingungen sind, die nicht auf grundlegende ge- netische Verschiedenheit schliessen lassen. 1995 hat die Uno-Organisation Unesco den Begriff Rasse darum als «nutzlos» bezeichnet. Die US-Vereinigung der Anthropologen verkündete drei Jahre später, von Rassen zu sprechen, entspreche einer «Weltsicht, die unsere Vorstellung von menschlichen Unterschieden und Gruppenverhalten entstellt». Eine nach Rassen orientierte Medizin stösst darum oft auf Ablehnung. «Ethnienspezifische Medizin» bedeute «Rassismus durch die Hintertür», mahnte etwa Troy Duster, schwarzer Präsident der American Sociological Association.

Doch gerade in der Medizin zeigt sich, wie unsinnig es ist, über wesentliche genetische Unterschiede zwischen Menschen verschiedener Herkunft hinwegzusehen. Denn es gibt wohl kaum ein gesundheitliches Pro­blem, das alle Menschen ungeachtet ihrer Abstammung gleichermassen betrifft.

Da sind einmal Krankheiten, die direkt auf ­einen bestimmten Gen-Defekt zurückzuführen sind: Die tödliche zystische Fibrose tritt bei Weissen sechsmal häufiger auf als bei Schwarzen und zehnmal häufiger als bei Asiaten. Die Sichelzellenanämie, eine gefährliche vererbbare Blutarmut, trifft hingegen besonders oft Menschen im Mittelmeerraum und in Afrika. Und das Tay-Sachs-Syndrom, eine Erbkrankheit, die zu stark verminderter Intelligenz und Erblindung führt, kommt besonders häufig bei Juden osteuropäischer Herkunft vor.

Aber auch bei bekannteren und weiter verbreiteten Krankheiten unterscheidet die Natur nach Rassen. Auffällig ist, dass in vielen Fällen dunkelhäutige Afrikaner im Nachteil sind. So erkranken schwarze Männer etwa doppelt so oft an Prostatakrebs wie weisse Männer. Schwarze Frauen haben das höchste Risiko für Brustkrebs. In Amerika leiden ­Menschen afrikanischer Abstammung viel häufiger an Bluthochdruck und sterben etwa doppelt so oft an Herzinfarkten wie weisse Menschen. Auch das Risiko eines Hirnschlags ist gegenüber dem von Weissen signifikant ­höher. Zudem leiden deutlich mehr afroamerikanische Frauen an Osteoporose als weisse Amerikanerinnen. Auch Demenz betrifft Afroamerikaner deutlich häufiger als weisse Amerikaner. Schwarzhäutige Amerikanerinnen sterben doppelt so oft nach einer Geburt als hellhäutige, und ihre Babys erleiden viel häufiger den plötzlichen Kindstod.

Bei Aids haben Afrikaner ebenfalls schlechte Karten: Bei HIV-positiven Männern überleben Weisse eher, wie eine Studie unter ehemaligen US-Soldaten zeigte. Nur bei einigen Krankheiten sind Afrikaner im Vorteil: Sie sind öfter als Weisse resistent gegen Malaria. Und sie bekommen wegen ihrer dunklen Haut seltener Hautkrebs.

Natürlich sind solche Differenzen nicht immer auf genetische Ursachen zurückzuführen. Faktoren wie Ernährung, Lebensstil oder ärztliche Versorgung, die sich ebenfalls auf die Gesundheit auswirken, unterscheiden sich unter ethnischen Gruppen zum Teil deutlich. Dass Afroamerikanerinnen zum Beispiel häufiger übergewichtig sind als weisse Amerikanerinnen, ist sicher teilweise auf schlechtere Ernährung zurückzuführen. Auch dass schwarze Amerikaner häufiger an Diabetes und Bluthochdruck leiden und darum öfter von einem Herzschlag betroffen sind, ist wohl durch ungünstige Ernährungsgewohnheiten und schlechtere medizinische Versorgung mit­verursacht.

Doch wissenschaftliche Ergebnisse zeigen, dass genetische Unterschiede auch bei vielen medizinischen Problemen mitspielen, wo man dies nicht a priori erwarten würde. Dass Afroamerikaner zum Beispiel häufiger Lungenkrebs bekommen als Amerikaner europäischer, japanischer und lateinamerikanischer Abstammung, liegt nicht daran, dass sie mehr rauchen. Vielmehr konnten Forscher Gene identifizieren, die das Risiko für Lungenkrebs bei bestimmten Ethnien erhöhen. So ist es auch bei Brustkrebs: Eine im letzten Frühling publizierte Studie wies nach, dass schwarze Frauen besonders häufig eine Genkonstellation aufweisen, die ein erhöhtes Brustkrebsrisiko bedeutet.

Schwarze Amerikanerinnen wiederum sterben auch dann häufiger nach dem Gebären, wenn sie medizinisch gleich gut wie weisse Frauen versorgt werden. Auch der weitaus häufigere plötzliche Kindstod unter Schwarzen ist nicht auf Vernachlässigung zurückzuführen. Wissenschaftler haben eine Mutation eines speziellen Eiweisses im Herz entdeckt, welches das Sterberisiko afroamerikanischer Säuglinge um das 24fache erhöht. Auch bei Bluthochdruck spielen Gene eine Rolle: Eine amerikanische Studie wies nach, dass Menschen aus warmen Regionen häufiger daran leiden als solche aus kalten Regionen – wegen einer Genvariation, die in Äquatornähe viel ­öfter vorkommt.

Es gibt auch Kurioses bezüglich der Art, wie sich genetische Konstellationen auswirken: Asiaten vertragen weniger Alkohol als Euro­päer und bekommen beim Genuss von Bier, Wein und Spirituosen schneller den «Asian flush», eine typische Errötung der Haut am ganzen Körper. Menschen mit roten Haaren reagieren wahrscheinlich besonders empfindlich auf Kälte- und Hitzereize, ertragen dafür Nadelstiche besser als dunkelhaarige Menschen. ­Eine Besonderheit aus der Schweiz kennt Gert Printzen, Leiter Heilmittel bei der ärztlichen Vereinigung FMH: In gewissen Tälern Graubündens gebe es Familien, deren Angehörige Narkosemittel viel langsamer abbauten als normal. «Das kann bei Operationen schnell zu einem tödlichen Risiko werden», so Printzen.

Menschen unterschiedlicher Rassen reagieren auch verschieden auf medizinische Wirkstoffe. Schmerzmittel zum Beispiel wirken bei Asiaten oft stärker als bei anderen Menschen. Das liegt vermutlich daran, dass sie ein Leberenzym aufweisen, das mutiert hat und deswegen Arzneimittel nicht so schnell abbauen. 2002 berichtete das New England Journal of Medicine, dass das Herzmedikament Enalapril bei Schwarzen schlechter wirkt als bei Weissen. Letztes Jahr wurde bekannt, dass Afroamerikaner besonders gut auf das Diabetes-Medikament Tradjenta ansprechen. Gemäss dem Fachjournal Nature Genetics konnten schon 2004 mindestens 29 Medikamente eruiert werden, die bei bestimmten Bevölkerungsgruppen unterschiedlich wirken – aufgrund genetischer Differenzen…

(Ausschnitt aus Artikel von Alex Reichmuth in WELTWOCHE 44/2013)




Schmankerl auf Katholikentag in Regensburg

Am 28. Mai 2014 startet in Regensburg der 99. Katholikentag. Motto „Mit Christus Brücken bauen“! Gerade wird noch am Programm herumgebastelt. Ein Diskussions-Thema ist „Religion im öffentlichen Raum“. Den religionsfreundlichen Part sollen bislang der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, sowie Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland übernehmen. Für die Gegenposition ist neben Leutheusser-Schnarrenberger der Publizist Alan Posener vorgesehen. Moderation macht die Journalistin Christiane Florin, Redaktionsleiterin der ZEIT-Beilage „Christ und Welt“, oder die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, Bettina Schausten. Der Regensburger Bischof will die Schnarrenberg und Florin nicht, jetzt streiten sie herum.

Was Katholikentage bewirken sollen, ist unklar, aber daß ein solch affiges Podium ein Witz ist, merkt jeder. Der ehemalige CSU-Minister Glück hat gegen den Polen-Papst den Abtreibungsverein Donum Vitae (Geschenk des Lebens!) gegründet, der übrigens auch auf den Katholikentag darf. Zum Moslem Mazyek erübrigt sich jeder Kommentar, aber dies sind heutzutage die Verteidiger des Katholizismus anscheinend. Und auf der Gegenseite lädt man die atheistische Schnarre und unseren Freund Alan Döner Posener ein, dessen Salat in der WELT wir schon des öfteren zerpflückt haben. Was soll da rauskommen?

Der erste deutsche Katholikentag fand vom 3. Oktober bis zum 6. Oktober 1848 statt. Es ist nicht anzunehmen, daß es damals so dämlich zuging wie in diesen Zeiten! Und man kann davon ausgehen, daß die anderen Podien von ähnlichen Illuminierten und Illuminaten besetzt sind. Wie wär’s mit Tränenschneck Claudia Roth, Bischöfin Käßmann, Sahra Wagenknecht, dem Kokser Michel Friedmann, Boris Becker, Lady Gaga, Ranga Yogeshwar, dem Päderastenvertreter Volker Beck, Mutti und Gabriel, Heiner Geissler, Markus Lanz, Dieter Bohlen, Pierre Vogel, Heidi Klum, Bushido, Cindy aus Marzahn, Jakob Augstein, RAF-Anwalt Christian Ströbele und… Halt! Die sind vermutlich schon alle sowieso eingeladen! Tipp: Regensburg weiträumig umfahren und in andere Biergärten in Bayern ausweichen!




John Howard: Eine Religion ist genug

Der frühere australische Premierminister John Howard (Foto) hielt in London eine längere Rede mit dem Titel „One Religion is Enough“. Damit meinte er, wir bräuchten jetzt nicht noch eine Klimareligion. Er glaubt nicht an die CO2-Hysterie, will flexibel bleiben und auch Kernkraftwerke einsetzen. Die Energiepolitik sollte aber längerfristig angelegt sein und nicht kurzfristig plötzlich alles umstellen wollen. Er glaubt, daß die Zukunft immer Überraschungen bereithalten wird, auch in Energiefragen, und er denkt, daß Fracking die Karten wieder neu gemischt hat. (Die sehr vernünftige Rede steht hier!)




Moslem-Terror in zentralafrikanischer Republik

Bereits im März haben islamische Rebellen den rechtmäßigen Präsidenten der Zentralafrikanischen Republik, Francois Boizize, durch einen Putsch vertrieben. PI war damals eines der wenigen deutschsprachigen Medien, die darüber berichtet hatten. Nun geht die Islamisierung des Landes mit extremen Gewalttaten weiter.

Zehntausende Menschen befinden sich in dem Land mit einer christlichen Mehrheit von 85% auf der Flucht. In den Städten Bouar und Bossangoa haben sie sich in katholischen Einrichtungen verschanzt, in der Hoffnung, diese würden von den Terroristen nicht angegriffen. Mittlerweile haben sich christliche Verteidigungsgruppen gebildet, die versuchen die Moslems aufzuhalten.  Der Anführer der Moslemterroristen, Michel Djotodia, kann sich bei seinen Dschihad-Raubzügen vor allem auf Hilfe aus dem Ausland stützen. Im Gegenzug soll er das Land islamisieren.

Katholisches.info berichtet:

Wie die BBC berichtet, ist die Stadt Bossangoa menschenleer. Die katholische Missionsstation ist hingegen überfüllt. Mehr als 35.000 Menschen, vor allem Christen suchen dort Zuflucht, nachdem ihre Häuser von den Islamisten niedergebrannt wurden. Sie hoffen, daß die Islamisten vor einem Angriff auf die katholische Mission zurückschrecken.

Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge in der Missionsstation an. Einige Tausend sind es jede Woche. Die Menschen haben Angst die Mission zu verlassen, auch wenn ihre Häuser nicht weit entfernt liegen. Sie fühlen sich in ihr geschützt. Außerhalb sehen sie sich marodierenden islamistischen Milizen ausgesetzt, die jederzeit raubend, sengend und mordend auftauchen können. Die Islamisten der Seleka behaupten, daß jeder Christ ein Antibalaka ist. Es scheint eine willkommene Ausrede zu sein, um das eigene Schreckensregiment zu beschönigen. Völlig ausgeblendet wird, daß sich die Antibalaka nur zur Selbstverteidigung gegen den Terror der Seleka gebildet haben. Sie sind schlecht bewaffnet und verfügen über keine koordinierte, gemeinsame Kommandoebene. Entstanden sind sie zum Schutz von Leib und Leben gegen die Islamisten.

In Deutschland erfahren Sie solche Kleinigkeiten nicht, stattdessen sind Menschenrechtspolitiker damit beschäftigt, unsere Kultur abzuschaffen und unsere Feiertage umzubenennen, damit sie den Moslems nicht zugemutet werden.

» africajournalismtheworld.com: Thousands flee Seleka rebel attacks on villages

(Foto oben: Bossangoas katholische Mission)