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Von Schweineköpfen und brennenden Kirchen

Als vor einigen Monaten die Willehadi-Kirche in Garbsen (mutmaßlich von einer migrantischen Jugendgang, deren Anführer den schönen Namen Mohammed trägt) vollständig niedergebrannt wurde und von unseren Medien und Politikern außer demonstrativem beredtem Schweigen nichts zu hören war und selbst die (Kirche) EKD nicht wirklich protestierte, sondern die Täter zu Opfern machte, und die lokale Presse (die überregionale berichtete gar nicht) noch die aufgebrachten einfachen Bürger und Gläubigen, die ihren nicht unbegründeten Verdacht äußerten, beschimpfte und sich über eine angebliche „Hatz auf Muslime, die christliche Kirchen anstecken – irrsinnig“ echauffierte – da stellte ich schon fest (und dass das so ist, liegt wirklich auf der Hand), dass im umgekehrten Fall, also wenn eine Moschee abgefackelt würde, alle Medien aufschreien, die Kanzlerin, der Bundespräsident vor Ort sein würden, es eine weitere Verschärfung der Zensur und eine „Hatz auf Islamkritiker“ geben würde, usw.

(Von Marco Kunz, Berlin)

So einen krassen Fall gab es allerdings bisher nicht, aber vor ein paar Tagen hat ein weit weniger schwerwiegender Fall zu einem immerhin deutlich größeren Echo bei Politik und Medien geführt als die abgefackelte Kirche in Garbsen (von der wohl 99% der Bundesbürger bis heute nichtmal wissen): Auf einem Baugelände in Leipzig, auf dem die Ahmadiyyas (eine obskure islamische Sekte, die von den anderen Moslems nicht anerkannt und in praktisch allen islamischen Ländern verboten ist und blutig verfolgt wird) eine Moschee errichten wollen, steckten Unbekannte eine Mülltonne in Brand und hinterließen einige auf Holzpflöcke gespießte Schweineköpfe. Die beiden „Anschläge“ und die Reaktionen darauf lohnen einen Vergleich, der die Absurdität des Zustands unserer Gesellschaft exemplarisch vor Augen führt:

Während bei der vollständigen Niederbrennung der Kirche in Garbsen – erwiesenermaßen vorsätzliche Brandstiftung – in sämtlichen Artikeln der Lokalpresse und Reden der Kirchenvertreter immer nur von einem „Brand“ die Rede war, sprechen alle Medien und Politiker, die sich nun zu der Schweinekopf-Aktion äußern, von einem „Anschlag“, schon die Schlagzeilen führen immer das Wort „Anschlag“, das beim Brandanschlag auf die Willehadi-Kirche in Garbsen tunlichst vermieden wurde. Ja, SPD-Chef Gabriel, der persönlich den „Tatort“ besichtigte, sprach gar von einem „Anschlag auf unsere Gesellschaft“, wörtlich begründete er seinen außerordentlichen Besuch mit den Worten: „In Deutschland herrscht Religionsfreiheit. Deshalb ist so ein Angriff auf ein Gotteshaus auch immer ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“ – das ist in vielfacher Weise interessant: denn – völlig abgesehen davon, ob man eine Moschee für ein „Gotteshaus“ hält, es gibt triftige Argumente dagegen – gegen welches „Gotteshaus“ richtete sich der „Anschlag“? Die Moschee ist ja noch gar nicht gebaut, wie kann sie dann angegriffen werden? Ja, der Bau hat noch nicht einmal begonnen, bzw. um die volle Wahrheit zu sagen: die Baugenehmigung ist noch nicht einmal erteilt! Bei aller berechtigten Kritik an dieser geschmacklosen Aktion, die wie ich weiß, auch die meisten Islamkritiker ablehnen: es ist schon eine wirklich sehr „phantasievolle“, um nicht zu sagen verblendete Sicht der Dinge, in einer Installation von Schweineköpfen auf einem Gelände, auf dem eine muslimische Gemeinde eine Moschee bauen will, für die noch nicht einmal die Baugenehmigung durch ist, einen „Anschlag“ und einen „Angriff auf ein Gotteshaus“ zu sehen. Und wie bei so vielen ähnlich gelagerten Fällen ist es wieder „seltsamerweise“ so, dass ALLE unsere Medien und Politiker, die sich dazu äußern, in der Verblendung, ja sogar in der Wortwahl völlig übereinstimmen …

Das ist aber noch nicht einmal die interessanteste Frage, denn – und jetzt kommt Garbsen ins Spiel – wenn Gabriel meint, „ein Angriff auf ein Gotteshaus“ sei „auch immer ein Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“ und er müsste deshalb sofort anreisen und sich empört und entsetzt zeigen: warum, zum Teufel nochmal, war er dann nicht in Garbsen, das auch noch im Gegensatz zu Leipzig in seiner niedersächsischen Heimat nicht weit von seinem Wahlkreis entfernt liegt, und in dem WIRKLICH ein GANZ REALES Gotteshaus nicht nur angegriffen, sondern komplett niedergebrannt wurde (unter dem Hohngelächter drumherum tanzender muslimischer Jugendlicher) – er war nicht nur nicht da, sondern er hat sich nicht einmal dazu geäußert – und keine seiner Politikerkollegen, auch nicht welche von der Partei mit dem großen „C“ im Namen, taten das. Warum empörte ihn DIESER Anschlag nicht? War das für ihn kein „Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“? Das würde aber der Logik seines Satzes oben folgend nur bedeuten, dass die reale Kirche in Garbsen für ihn kein Gotteshaus ist, die virtuelle Moschee in Leipzig aber sehr wohl eines. Das aber wiederum würde bedeuten, dass selbst der Gedanke einer Moschee für ihn unendlich heiliger ist als eine reale Kirche, was umso absurder ist, da Gabriel offiziell derselben evangelischen Kirche, sogar derselben Landeskirche angehört wie die Kirche in Garbsen. Zu Sigmar Gabriels Wertungen und Wertigkeiten kann sich jetzt jeder seine eigenen Gedanken machen, zumal Gabriel ja auch schon mit Äußerungen wie der, er wünsche sich bald im deutschen Fernsehen Nachrichtensprecherinnen mit islamischem Kopftuch, aufgefallen ist.

Aber wie gesagt, abgesehen von Sigmar Gabriel, den man ja ansonsten als einzelnen Geistesgestörten oder sonstwie Verblödeten abtun könnte, stoßen alle anderen Medien und Politiker ja ins gleiche Horn, und das ist auch kein Zufall, jeder konnte wissen, welches Empörungsgehabe folgen würde (weshalb ich mir gar nicht mal sicher bin, dass es wirklich „Islamgegner“ oder gar „Rechtsextreme“ waren, das könnte um diese einschlägigen Reaktionen zu provozieren auch von anderer interessierter Seite initiiert worden sein). Sachsens SPD-Chef Martin Dulig betonte: „Wir dürfen nicht nur entsetzt über so eine Tat sein – sondern wollen Ihnen auch unsere Verbundenheit demonstrieren.“ Und Leipzigs Oberbürgermeister Jung erklärte: „Die Stadt Leipzig ist geschockt von diesem widerwärtigen Anschlag. Ein solcher Frevel, der jenseits meiner Vorstellung liegt und der die Grundlagen des interreligiösen Zusammenlebens erschüttert, ist nicht hinnehmbar“, und bat die Ahmadiyya-Gemeinde im Namen der Stadt um Entschuldigung. Und der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman A. Mazyek nannte die Tat „einen Angriff auf unsere Demokratie“!

Die Frage ist jetzt, in welcher Gesellschaft leben wir eigentlich mittlerweile, in der das Niederbrennen einer Kirche ein „Brand“ ist, von dem nur das Lokalblatt (und islamkritische Blogs im Internet wie PI) berichtet und zwar hauptsächlich in Form von Herunterspielen und Verurteilung jeglicher Empörung, das Aufspießen von Schweineköpfen auf einem unbebauten Gelände, auf dem eine islamische Sekte eine Moschee errichten will, dagegen ein „Anschlag auf ein Gotteshaus“, ein „Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“, ein „Frevel, der jenseits aller Vorstellung liegt“, und über den alle überregionalen Zetungen wie FAZ, FOCUS, SPIEGEL und BILD mit lautem empörten Aufschrei berichten. In der die Täter des „Schweinekopf-Anschlags“ bereits für alle Medien und Politiker feststehen, obwohl es praktisch keine Indizien dafür gibt und sich keiner über diese Vorverurteilung aufregt, während die mutmaßlichen Brandstifter der Kirche, für die viel mehr Indizien sprechen, in Schutz genommen werden, und allein die Äußerung des Verdachts von Betroffenen in der Lokalpresse als „Hatz auf Muslime, die christliche Kirchen anstecken – irrsinnig“ verurteilt wird. Wo auf diesen skurillen von Schweineblut betroffenen leeren Bauplatz die empörten Politiker und Medien stürmen, um sich in Verurteilungen, Superlativen und Entschuldigungen zu ergehen, ja, sogar den Staatschutz(!!!) ermitteln lassen, während sie die abgebrannte Kirche nicht einmal mit einer Pressemitteilung würdigten, in der sie ihr Bedauern äußerten. Und: warum regt sich kaum einer über diese immer absurder werdenden Zustände auf?




Bonn: Polizei am Ende der Belastbarkeit

Allein in den vergangenen drei Monaten haben zwei Kollegen des Präsidiums Bonn Suizid begangen. Die Scheidungsrate ist in diesem Beruf überdurchschnittlich hoch, der Job stellt eine extreme Belastung für die Familie dar: unplanbare Sondereinsätze und Überstunden, Wechseldienst im Drei-Schicht-Betrieb. Und mit wem soll man abends darüber reden, dass man tagsüber die Einzelteile einer Leiche am Bahndamm gesucht oder in die Augen eines zu Tode misshandelten Kindes geschaut hat? Belastet man damit die Ehefrau, oder behält man das Erlebte besser für sich? „Wenn ich von einem Tatort nach Hause komme, übernachte ich auf der Couch im Wohnzimmer, weil meine Frau den Leichengeruch nicht erträgt“, schildert ein Beamter.

(Von Verena B., Bonn)

Krisenstimmung im Bonner Polizeipräsidium: Personalmangel, Überalterung, Frust durch fragwürdige Beförderungspraxis, Respektlosigkeit gegenüber Uniformierten und inzwischen auch empörte Bürger.

Der Bonner General-Anzeiger veröffentlicht heute im Lokalteil eine erschütternde zweiseitige Zustandsbeschreibung der Bonner Polizeiarbeit. Ein Strukturproblem innerhalb des Apparates? Was ist die Ursache?

Wer sich eingehender informieren möchte, erfährt hier das ganze unglaubliche Dilemma und hier ein Daten-Spezial zu Wohnungseinbrüchen in der Region.




Bistum Fulda stoppt Muezzinruf in St. Anna-Kirche

Die berühmt-berüchtigte „Messe für den Frieden“ von Karl Jenkins entpuppt sich immer mehr zu einem Vehikel der Islamisierung großen Ausmaßes. Allein in diesem Monat fand sie in ca. 15 Orten statt (PI berichtete über die Konzerte in Hambach und Speyer). Auch die katholische Pfarrgemeinde St. Anna in der ländlichen Gemeinde Freigericht-Somborn im hessischen Main-Kinzig-Kreis wollte es sich zur Ehre anrechnen, im Trend zu liegen. Doch letztendlich kam es anders, als es sich der islamverliebte Pfarrer Ulrich Schäfer (kl. Foto) vorgestellt hatte.

(Von Hertha J.)

Wenn ein ehrgeiziger Singkreis ein Jahr lang an der Komposition Karl Jenkins arbeitete, sich mit seinen lauten und schrillen Tönen beschäftigte, so ist man zusammengeschmiedet worden und hält zusammen. Auch wenn es Dinge gibt, die man als Einzelner überdenken würde, z.B. der gewagte Muezzinruf, der als „Gebet“ verkauft wird, so stört das doch keinen. Das Motto „für den Frieden“ wird zum integrativen Aufruf. Und es ist wieder einmal die Jugend, die man damit überfahren hat: Außer dem Singkreis Somborn war ein Jugendchor der Waldorfschule gewonnen worden. Es sollte ein „wichtiger Beitrag zum interreligiösen Dialog“ sein.

Nur das Bistum in Fulda ging der Sache auf den Grund, als man ihn ins Bild setzte, spät, aber gerade noch rechtzeitig. Dass hier Ungereimtheiten und Unwahrheiten nebeneinander montiert wurden, machte ihn wohl stutzig, und er verbot einen Tag vor der Aufführung den geplanten Auftritt des Imams. „Respekt!“, sagten wir, Heidi und ich, die wir uns am Sonntag Abend vor der Tür der St. Anna-Kirche trafen, um mit Flyern über die bewusst falsche Übersetzung des Muezzinrufs aufzuklären. Natürlich bekamen wir die Wut der Sänger zu spüren, die sich jetzt gegen uns richtete, in der Annahme, wir hätten die Messe um ihren eigentlich Höhepunkt gebracht. Man wollte uns handgreiflich vom Bürgersteig entfernen; glaubte, uns mit Appellen an unseren fehlenden Anstand und Verstand zum Gehen bewegen zu müssen, was schnell in Beschimpfungen endete. Man rief die Polizei, ich meinerseits auch. Was wir nicht wollten war, einen lauten Streit vor der Kirche; hier wurde er gewünscht und sie konnten ihn haben.

Ihr Wehklagen um eine vertane Chance zum interreligiösen Dialog wurde langsam lächerlich. Solange sie von „Dialog“ redeten, zeigten sie, dass sie Koran und Islam eben nicht kennen, sonst würden sie vielleicht von „DiaLÜG“ sprechen. Der Pfarrer Ulrich Schäfer spielte eine Doppelrolle. Er schien nachdenken zu wollen, aber dann, in seiner Ansprache in der Kirche, konnte er es nicht lassen, der Bistumsleitung Fulda fehlenden Willen zum interreiligiösen Dialog vorzuwerfen. Aufrichtig war das nicht.

Für Heidi und mich stellte sich am Ende der Aufführung die Frage, was Jenkins wirklich aussagen wollte. Man müsste eine Analyse von Form und Inhalt anstellen, um dieses unstimmige, verwirrende Konglomerat von Texten, musikalischen Fertig-Stücken, Dokumentarfilm-Ausschnitten, Gewalttätigkeiten und Appellen, von geistlichen Gesängen angesichts politischem und geistlichem Versagen, von Kriegshysterie und schmerzvollem Leid zu entwirren und vor allem die Lösung zu untersuchen, die Jenkins zuletzt tänzerisch bejubelt: „Friede ist besser als Krieg!“ – sie kommt doch sehr billig daher.

Nun hat der Film ganz auffällig alles Leid weggelassen, das von muslimischen Kriegen ausging. Es liegt deshalb nahe, dass Jenkins einseitig argumentiert. Warum kein Bild vom Genozid an den Armeniern oder von der Versklavung der sudanesischen Christen, die über Hunderte von Kilometern nach Norden in die Sklaverei unter Muslime getrieben wurden und noch werden? Kein Bild von Kindersoldaten in muslimischen Staaten, von Selbstmordattentätern oder von einer der 43 in Ägypten brennenden Kirchen! Nichts von entstellten Frauen nach Massen-Vergewaltigungen. Meist nur KZ-Insassen und Kriege der Siegermächte nach 1945. Um uns ein schlechtes Gewissen zu machen?

Auch vom Bosnienkrieg, der ja weitgehend von muslimischen Einheiten geführt wurde, nichts, obwohl überall zu lesen ist, dass Jenkins dieses Werk gerade im Andenken an den Bosnienkrieg geschrieben habe.

Gewiss drängen sich diese Fragen eher auf, weil der Muezzinruf nicht davon ablenken konnte. Diese Aufführung war sachlicher, als was ich in München erlebt habe, wo durch den Muezzinruf alles übertüncht war. Dort und in Hambach oder Speyer ging man entweder verletzt oder begeistert aus der Kirche. Ganz begossen, ganz in dem Bewusstsein, einer autoritären Macht gegenübergestellt worden zu sein, die Geschichte schreibt, und dabei über die Menschen hinweggeht. Hat das mit unserem Gott zu tun?

Ist das, was Jenkins wollte, ein „chrislamisches“ Gottesbild unter die Haut zu trommeln? Man spürt die Absicht und ist verstimmt.

Video:




Experte: „Aus Syrien kommen nur christliche Flüchtlinge, Salafisten werden aussortiert!“

Als PI-Leser wissen wir von der schwindenden Bedeutung des Christentums im Nahen Osten. In diesem Zusammenhang lud der Theologische Gesprächskreis für Bundesbedienstete zusammen mit dem Katholischen Bildungswerk Bonn am 18. November 2013 zu einem Vortrag. Thema: „Die Lage der Christen im Vorderen Orient, vor allem in Syrien“. Referent war Professor Dr. Harald Suermann (Foto), ursprünglich im Ruhrgebiet beheimatet und unter anderem Direktor des Internationalen Katholischen Missionswerks in Aachen sowie außerplanmäßiger Professor an der Bonner Universität. Knapp 40 meist ältere Gäste füllten den Konferenzsaal, ausnahmslos Personen, die wie autochthone Deutsche aussahen.

(Von Werner P. und Verena B., Bonn)

Nach kurzer Vorstellung des Christentums aus islamischer Sicht (wir gelten als Schriftbesitzer und haben damit die Möglichkeit, im Dhimmistatus als Bürger zweiter Klasse zu überleben; Frauen sind untergeordnet; Apostasie hat gesellschaftliche Ächtung mit eventueller Todesstrafe zur Folge) wurden harte Zahlen genannt: Im Jahr 1900 betrug die Anzahl der Christen an der Gesamtbevölkerung ca. 20 Prozent. Heute sind es nur noch fünf bis sechs Prozent. Was ist da passiert? Und wie sollen wir darauf reagieren?

Verschiedene Prozesse haben hier zusammengewirkt. In der Türkei kam es im Jahr 1923 zum Bevölkerungsaustausch mit den Griechen, 50 Prozent der irakischen Christen haben nach dem Tod Saddam Husseins das Land verlassen, und derzeit sind viele Christen in Syrien auf der Flucht. Vor allem aber bekommen die Christen im Durchschnitt weniger Kinder als die Mohammedaner. Der Geburtendschihad funktioniert also auch dort. Derzeit gibt es ca. 13 Millionen Christen im Vorderen Orient, wobei die ägyptischen Kopten den Löwenanteil ausmachen (ca. acht Millionen, es könnten aber auch nur vier oder – unwahrscheinlich – sogar zwölf Millionen sein). Hunderttausende von Christen sind aus der UdSSR nach Israel eingewandert. Und während einige von ihnen ihre christliche Identität verheimlichten, um nicht eventuell ausgewiesen zu werden, dürfen die ca. zwei Millionen Christen (etwa von den Philippinen), die in Saudi-Arabien arbeiten, nur im Geheimen beten.

Zur Lage in Ägypten: Die Situation ist offen. Noch ist nicht klar, inwieweit die Scharia, die das Fundament der Verfassung bilden soll, das Land dominieren wird. Offenbar dürfen auch Christen (und die Salafisten!) Einfluss auf die Ausarbeitung der neuen Verfassung ausüben. Nur die Muslimbrüder stehen aus eigenem Entschluss abseits.

Zur Lage im Irak: Vertreibungen von Christen als auch von Sunniten und Schiiten sind aus einzelnen Regionen erfolgt. Entführungen waren an der Tagesordnung, insbesondere von Christen, die als relativ wohlhabend gelten und manchmal viel Lösegeld zahlen konnten, wobei den Christen die Klan-Struktur fehlt, um mit Gegenentführungen und Austausch der gekidnappten Personen die Kosten gering zu halten. Inzwischen soll das Zusammenleben erträglicher geworden sein, wobei aber kleinere Attentate noch immer an der Tagesordnung sind.

Zur Lage in Syrien: Der Ausgang des Krieges ist offen. Die meisten Christen favorisieren Assad. Die islamistischen Gruppen wollen an Friedensverhandlungen nicht teilnehmen. Die „gemäßigten“ fordern die Abdankung Assads vor Beginn der Verhandlungen.

Zur Lage im „wilden Kurdistan“: Hier geht es den Christen am besten. Wie unter Saddam und Assad dürfen sie im Nordirak Kirchen bauen. Es gibt sogar christliche Zeitungen. Auch in Syrien unterstützen Christen die Kurden im Osten des Landes. Man sollte aber nicht vergessen, dass die Kurden in der Vergangenheit auch erbitterte Feinde der Christen waren. Es ist also nicht ausgemacht, wie lange die Verbindung hält.

Das große Problem: Die Angst. Ausnahmsweise mal nicht die der Deutschen! Die sitzt den Christen im Nahen Osten angesichts der schnell wechselnden politischen Rahmenbedingungen knüppeldick im Nacken. Viele hocken auf gepackten Koffern. Sollen wir sie wirklich nach Europa lassen? Oder sollten sie nicht besser dableiben, um den vollständigen Untergang des Christentums in seinen ältesten Verbreitungsgebieten zu verhindern? Dann brauchen sie aber unsere Hilfe. Wobei Suermann betonte, dass die Katholische Kirche versucht, allen zu helfen, ganz unabhängig von der Religion.

5000 bedrängte Syrer sollen in Deutschland Asyl finden. Aber was sind das für Flüchtlinge? Christen? Mohammedaner? Alewiten? Könnte es sich bei den einreisenden Mohammedanern nicht eventuell um trojanische Pferde der salafistischen Szene handeln? Diese sie aktuell brennend interessierende Frage stellte die PI-Reporterin dem verdutzten Professor. „Die werden aussortiert“, war die knappe Antwort. Mehr war dem Flüchtlingsexperten dazu nicht zu entlocken.

Und das war nicht der einzige Versuch, Probleme zu verharmlosen. „Zwing keinen zum Glauben“, zitierte Suermann aus dem Koran (2:257). Das Zitat ist zwar richtig, es handelt sich aber um einen vielfach abrogierten Vers, was der Professor nicht wahrhaben wollte. „Das hängt von Interpretationen ab“. Dass der Bevölkerungsaustausch zwischen Türken und Griechen vor allem auf Kosten der Griechen ging (die den Kampf einige Jahre nach dem 1. Weltkrieg verloren), wurde nicht erwähnt. Die Rechtlosigkeit des Dhimmistatus und der daraus resultierende Missbrauch (etwa bei Gerichtsverhandlungen, wo Aussagen von Christen nicht zählen), wurde nicht angesprochen. Die Furcht von sich fälschlicherweise als Juden ausgebenden russischen Christen in Israel, bei Aufdeckung eventuell des Landes verwiesen zu werden, wurde mit den rigiden Religionsvorschriften in Saudi-Arabien auf eine Stufe gestellt, und die immer weiter fortschreitende Islamisierung des Nahen Ostens wurde allein mit der Niederlage 1967 im Sechstagekrieg erklärt (die Araber waren nicht fromm genug – deshalb haben sie verloren und mussten frommer werden). In Wirklichkeit dürfte es sich hier aber um einen viel fundamentaleren Prozess handeln – nämlich um das langsame Erwachen aus einer durch westliche Überlegenheit zeitweilig entstandenen Lähmung zurück zu dem nach der Hedschra 1000 Jahre lang währenden Normalzustand, in dem die totale Vernichtung des Westens auf der islamischen Agenda stand und eine durchaus nicht unrealistisch wirkende Perspektive darstellte.

Grundsätzlicher Eindruck: Die Katholische Kirche ist der Evangelischen weit voraus. Dhimmiartige Anbiederung an den Islam ist nicht die Sache von Professor Suermann. Trotzdem: Der Eindruck bleibt, dass auch hier ein vermehrtes Lesen von PI-Artikeln dringend nötig ist, um die Katholische Kirche ein wenig näher an die islamische Realität heranzuführen. Entsprechende PI-Visitenkarten wurden zu diesem Zweck verteilt, ebenso Sabatina-Flyer, die gerne in Empfang genommen wurden. Professor Suermann wußte nicht, wer Sabatina James ist. Gut, dass die arme Sabatina das nicht weiß – und peinlich für den Herrn Professor!

Nach Beendigung der Veranstaltung machten sich einige Teilnehmer vor der Türe lautstark Luft. Aus naheliegenden Gründen möchten wir an dieser Stelle nicht näher auf die Kommentare eingehen…




Berlin: Aktionsgruppe erinnert an deutsche Opfer

Am letzten Sonntag, den 17. November, führte eine kleine Gruppe Berliner Aktivisten anlässlich des Volkstrauertages eine ganz persönliche Gedenkveranstaltung durch. Als notwendige Ergänzung zur offiziellen Veranstaltung im Reichstag starteten sie um 15 Uhr eine Aktion vor dem Schloss Bellevue, dem Sitz des Bundespräsidenten.

(Bericht von Herbert S.)

Vieles ist seit unserer Kundgebung zum Volkstrauertag im vorigen Jahr vor dem Reichstag passiert, aber die Gründe für unsere Veranstaltung sind 2013 leider die gleichen geblieben. Im vergangenen Jahr hatte der noch relativ neu gekürte Bundespräsident Gauck im Gegensatz zu Christian-„DerIslamgehörtzuDeutschland“-Wulff noch einen gewissen Hoffnungsbonus. Doch selten sind wir Bürger wohl bei einem Politikerwechsel mehr vom Regen in die Traufe gekommen, als beim „Bürgerrechtler“ Gauck.

Unser Gedenken stand unter dem Motto: „Deutsche Opfer, fremde Täter: Gauck und Co. schweigen!“ und das war auch der Text auf einem über 20 m langen, aus DIN A3-Blättern selbst gebasteltem Transparent, das wir dazu vor dem Präsidentenschloß enthüllten (Foto oben).

Die Aktion erweckte das Interesse vieler Passanten und führte zu einer Palette von Reaktionen, die von spontaner Zustimmung bis hin zum Verdacht reichte, bei solch verwendeten Schlimm-Worten wie „Deutsche Opfer“ und „fremde Täter“ könne es sich nur um Neonazis handeln. Linke Störenfriede gab es aber keine, vermutlich auch deshalb, weil es im Vorfeld unsererseits kaum öffentliche Werbung zu der Aktion gab.

Um auf Fragen zum Hintergrund unserer Aktion reagieren zu können hatten wir einen Text-Flyer vorbereitet:

Die in den letzten Jahren öffentlich gewordenen Morde von fremden Tätern an deutschen Opfern, wie die Fälle Dominik Brunner, Guiseppe M., Jonny K. und Daniel S., oder der fast tödliche Überfall auf Marcel R. und Steffen O. auf dem U-Bahnhof Lichtenberg sind nur die Spitze eines Eisbergs, die es in die überregionalen Medien schafften. Wenn Migranten in Deutschland das Opfer deutscher Täter werden haben sie schlagartig die volle Aufmerksamkeit der Presse und der Politik. Wenn Deutsche Opfer ausländischer bzw. migrantischer Täter werden, brauchen sie dagegen viel Glück um überhaupt Gehör in der Öffentlichkeit zu finden. So gibt es im Gegensatz zum Delikt Fremdenfeindlichkeit in der offiziellen Statistik kein vergleichbares Delikt Deutschenfeindlichkeit. Durch fehlende Vergleichsdaten ist es somit einfach Äpfel und Birnen zu vergleichen und z.B. die stetige Bedrohung durch Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit als riesiges Problem erscheinen zu lassen, dass inzwischen sogar die Mitte der Gesellschaft erreicht hätte.

Nach einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ vom 02.03.13 fordern die beiden Polizeigewerkschaften ein Ende der politisch manipulierten Polizeistatistiken.

So folgt z.B. die Polizeiliche-Kriminalitäts-Statistik (PKS) der Devise „ein Täter ist ein Fall“ – gleich, ob er Tausende Menschen geschädigt hat oder einen. Das drückt die Fallzahlen erheblich.

Laut diesem Bericht besitzen in Berlin 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte (fast ausnahmslos türkische oder arabische). Dass die verantwortlichen Politiker kein Interesse an einer wirklichkeitsnahen Statistik haben, überrascht kaum. Doch es gibt eine politische Funktion in unserem Staat, die unabhängig über dem Alltag der Parteienpolitiker stehen sollte: Der Bundespräsident.

Zu den o.g. Fällen etc. gibt es von ihm jedoch keinerlei Aussage. Es gibt dafür aber aus seiner Weihnachtsansprache 2012 das folgende Zitat von ihm: „Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.“

Zum Totengedenken am Volkstrauertag, Sonntag dem 17.11.13 wird Herr Gauck ab 16 Uhr in seinem Text wieder nur die folgende Passage mit pastoralem Tremolo erwähnen: „Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.“

Kein Wort für deutsche Opfer fremder Täter.

Wenn Herr Gauck vergessen haben sollte, worauf er damals denn man nur seinen Amtseid abgelegt hatte, dann können wir gern weiterhelfen: Auf das deutsche Volk! (und das ist kein grammatikalischer Fehler) Tja, da liegt der Amtseid gut. Wir Bürger sollten Herrn Gauck deshalb gemeinsam sagen: „Es reicht!“

Anschließend zogen wir wie eine lange Schlange mit unserem hochgehaltenen Transparent vom Schloss Bellevue die Allee am Haus der Kulturen der Welt (schwangere Auster) entlang bis vor den Platz der Republik am Reichstag.

Zum Reichstag

Hier fand unser Gedenkzug dann um 16 Uhr sein Ende. Im Reichstag begann zur gleichen Zeit die offizielle Gedenkveranstaltung der Bundesregierung, die dann wie in jedem Jahr mit dem Standardtext des Bundespräsidenten zum Totengedenken endete.

Zum Reichstag

Es ist sicher legitim, grundsätzlich darüber zu streiten, ob man der Opfer aktueller nichtmilitärischer Gewalt in Deutschland auch am Volkstrauertag, der ja ursprünglich mal nur eine militärische Intention hatte, mitgedenken sollte, oder besser zu anderen Anlässen. Aber da es ja von der Bundesregierung nun mal so praktiziert wird, stellt sich aktuell doch nur noch die schlichte Gerechtigkeitsfrage: Warum werden vom höchsten deutschen Repräsentanten mit dem Passus im Totengedenken „Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind“, deutsche Gewaltopfer fremder Täter sozusagen als Opfer 2. Klasse gezielt ausgeschlossen? Der Amtseid des Bundespräsidenten verpflichtet ihn lt. Art. 56 GG, dass er „sich dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“ Wir wollen keine Bevorzugung deutscher Opfer, aber wir wollen hier die Gleichheit aller Gewaltopfer und damit verbunden eine politisch unabhängige Polizeistatistik die deutschenfeindliche und fremdenfeindliche Gewalt gleichbewertet. Ist das zuviel verlangt, ist das rechtsextremistisch?

Wenn es nur um Trauerworte ginge. Es geht aber leider um alltägliches Leid. Störendes Leid. Leid, das in unserem Land nur deshalb unter einem Gesinnungsteppich schnell begraben werden soll und begraben wird, da es nicht zur erträumten, fröhlich-bunten Vielfaltswelt der Allparteienfunktionäre passt.

Als Abschluss unseres Gedenkens fuhren wir dann noch zu dem neuen Gedenkstein für Jonny K., zündeten eine Kerze an und legten dort ein kleines Gebinde und eine lange Liste mit Namen weiterer Opfer fremder Gewalt nieder. Als wir nach einer Stunde noch einmal an der Gedenktafel vorbeigingen, war die lange Liste schon wieder weggerissen, was uns nicht wirklich überraschte. Wir hoffen, das die nun verstärkt anwesenden Polizisten am Alex auch wirklich n u r mit der Verhütung von Straftaten befasst sind und nicht in erster Linie mit Gedenktafelschnüffelei.




SPIEGEL-Lump Wensierski und Tebartz-van Elst

Das Hamburger Verfahren gegen den von der deutschen Journaille gehetzten Limburger Bischof Tebartz-van Elst wegen einer falschen eidesstattlichen Versicherung wird eingestellt, wenn er 20.000 Euro zahlt. Ob er das tut, ist uns nicht bekannt. Bekannt ist aber, daß der oberste Kirchenhasser beim SPIEGEL, Peter Wensierski (gr. Foto), ein Heuchler erster Klasse ist. Dazu kurz die Geschichte des Falles, die man eigentlich in 23 Seiten beim linken Wiki nachlesen kann:

Im Januar 2012 reisten Tebartz-van Elst und Generalvikar Kaspar zu einem Besuch sozialer Projekte nach Bangalore (Indien). Die Reise wurde in der Business Class gebucht und bezahlt und hinterher mit privaten Bonusmeilen des Generalvikars angehoben auf 1. Klasse. Dem Bistum entstanden keine zusätzlichen Kosten.

Dem kirchenfeindlichen SPIEGEl und dem dort beschäftigten hinterlistigen Wesnierski ließ der Flug keine Ruhe. Sie wollten unbedingt einen Hetzartikel nach dem Muster, daß in Indien arme Leute verhungern und deutsche Bischöfe der katholischen Protz-Kirche 1.Klasse fliegen. Man kennt die primitiven Strickmuster dieser linken Dreckschleudern zur Genüge.

Jedenfalls befragte Wesnierski, der sich mit voller Absicht, und keinesfalls spontan, unangemeldet in die Limburger Baustelle eingeschlichen hatte, am 11. August 2012 den Bischof im Vorbeigehen noch einmal: „Aber erster Klasse sind Sie geflogen?“, worauf dieser antwortete „Business Class sind wir geflogen.“ Der SPIEGEL und SPIEGEL-TV blieben bei ihrer Darstellung eines 1.Klasse-Fluges, und ein unfähiger, oder war es ein von anderer Seite bezahlter Medienanwalt riet dem Bischof, vom SPIEGEL eine Unterlassungserklärung zu verlangen, die mit einer eidesstattlichen Erklärung gespickt wurde. Warum der Bischof eigenartiger Weise so blöd war und diese für seinen Anwalt unterschrieb, entzieht sich unserer Kenntnisnahme.

Das juristische Hickkhack ging ein paar Tage hin und her. Am Ende zog der hinterlistige Charakterdarsteller Wesnierski seine heimlich gemachten Videoaufnahmen heraus – man erkennt das am Blickwinkel der Kamera von unten – und klagte Tebartz wegen falscher eidesstattlicher Erklärungen an. Es kamen mehrere Anzeigen aus dem SPIEGEL-Umfeld – ein abgekartetes Spiel. Darauf wurde die Hamburger Justiz bis gestern tätig.

Ist das ganze die Aufregung wert? Klar, für den SPIEGEL auf jeden Fall. Wesnierski, die linke Dreckschleuder, hetzt bereits weiter als selbststilisierter, unbestechlicher Saubermann. Es wird schon was hängen bleiben.

Und genau das war das Ziel der SPIEGEL-Kampagne von Anfang an. Die Katholiken sollen endlich vom Erdball verschwinden, die Kirche ist korrupt, verschwendet euer Geld, lügt euch an. Spendet ja nichts mehr! Kauft den SPIEGEL! Er ist die einzige Quelle der Wahrheit! Und das, obwohl niemand eine müde Mark weggenommen worden war oder der geringste finanzielle Schaden zu beklagen ist. Und wehe, nicht jeder Bischof fliegt in Zukunft Holzklasse.

PS: Tebartz-van Elst widersprach vermutlich als einziger Bischof Wulffs Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland. Er verteidigt die herkömmliche Ehe und berief einen Pfarrer vom Amt des Bezirksdekans ab, weil dieser zusammen mit einem evangelischen Pastor ein Schwulenpaar im Wetzlarer Dom gesegnet hatte. Tebartz ist konservativ! Darum muß er weg!




England: Christentum in einer Generation weg

Lord CareyDer frühere Erzbischof von Canterbury, Lord Carey (Foto), warnt, das Christentum in Großbritannien sei noch eine Generation von seiner Auslöschung entfernt („a generation away from extinction“). Die anglikanische Kirche müsse bei der jungen Generation einen dramatischen Durchbruch schaffen, sonst sei nichts mehr zu retten. Wir stimmen der Analyse des Bischofs uneingeschränkt zu, glauben aber nicht an eine Re-Evangelisierung Großbritanniens, eher an eine von der Politik geduldete Islamisierung der einstigen Kolonialmacht, die immer wieder Kreuze im Land verboten hat!




Video: Antwort der FREIHEIT auf die Islam-Thesen von Bernd Lucke (AfD)

afdWer den mutigsten Politiker Europas und bekennenden Israel-Freund Geert Wilders als „rechtsextrem“ bezeichnet, ihm „Fremdenfeindlichkeit“ unterstellt und mit ihm „nichts zu tun haben“ will wie AfD-Chef Bernd Lucke mitsamt seiner Sprecherin Dagmar Metzger, ist entweder ein politischer Geisterbahnfahrer oder gehört zum verlogenen und heuchlerischen Polit-Mainstream. Zumal Metzger noch vor drei Jahren voller Begeisterung mit Udo Ulfkotte islamkritische Vorträge organisierte, aber jetzt in Bezug auf DIE FREIHEIT von „Islamophobie“ faselt. Verlogener geht es wirklich nicht mehr.

So verwundern die zehn Islam-Thesen von Bernd Lucke auch nicht mehr, die in weiten Teilen ein erschreckendes Unwissen über den Islam offenbaren. Hierzu ein Videokommentar der FREIHEIT:

Zu einem Eklat kam es übrigens am vergangenen Samstag beim Landesparteitag der AfD Rheinland-Pfalz, als dort „ein Herr XY“, wie sich der ehemalige Landesvorsitzende Klaus Müller ausdrückte, zur „unerwünschten Person“ erklärt wurde und das Gelände verlassen musste. Zuvor war der unbescholtene Bürger vom zuständigen Stadtverband der AfD als Parteimitglied aufgenommen worden. Bei der Person soll es sich um ein Ex-Mitglied der FREIHEIT handeln. In der AfD scheint eine regelrechte Panik zu herrschen, vermeintliche „Rechtspopulisten“ in den eigenen politkorrekten Reihen haben zu können. Mittlerweile werden manche Passanten auf der Straße schon hysterisch, wenn sie in dem Namen „Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT“ den Begriff „rechts“ hören, worauf einige dann allen Ernstes ganz aufgeregt fragen: „Sind Sie rechts?“

Mehr zu den Islam-Thesen von Bernd Lucke bei DIE FREIHEIT Bayern..

(Kamera & Videoschnitt: Manfred Schwaller)




Asylgrund Kriegsverbrecher

In der Schweiz haben Asylanten aus Sri Lanka (Ceylon), die nicht ausgeschafft werden wollten, freiwillig gestanden, daß sie wegen Kriegsverbrechen bei den Tamil Tigers (LTTE) zu Hause gesucht werden und dazu auch Dokumente vorgelegt. Da ihnen in Sri Lanka schlimme Strafen drohen, möchten sie so beweisen, daß sie verfolgt und an Leib und Leben bedroht sind. Ihre Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.

Umgekehrt heißt dies aber, daß jeder Kriegsverbrecher in Mitteleuropa als Asylant anerkannt werden muß, dazu eigentlich auch jeder Todeskandidat oder andere Straftäter, der in seiner Heimat mehr als Bewährung kriegen könnte. Jedes ausländische Gefängnis außer deutschen und skandinavischen Erholungsanstalten oder den Schweizer Freigängerheimen für Sexualmörder zum Aufschlitzen ihrer Betreuerinnen ist doch eindeutig gegen die Menschenrechte. Da müssen wir was dagegen tun! Nur wir Europäer sind schließlich Menschen. Und gleichzeitig kriegen wir so die Crème de la Crème der Einwanderer zu unserer Bereicherung! Eine Winwin-Situation…




Netanjahu warnt vor iranischen Atomraketen auf Deutschland

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat davor gewarnt, dass iranische Atomwaffen auch Deutschland bedrohen könnten. „Iran baut Interkontinentalraketen, die nicht Israel, sondern Europa und die USA treffen sollen“, sagte Netanjahu der „Bild“-Zeitung (Dienstagsausgabe). „Sie wollen diese Raketen nicht mit Sprengstoff füllen, sondern mit Atomsprengköpfen bestücken. Und wenn man ihnen die Fähigkeit dazu nicht wegnimmt, werden Sie eines Tages aufwachen, und iranische Atomraketen werden auf deutsche Städte gerichtet sein“, fügte Netanjahu hinzu. Diese Sorge habe er auch Bundeskanzlerin Angela Merkel mitgeteilt.

Diese Einschätzung ist durchaus realistisch und betrifft nicht nur den Iran. Es ist eine Tatsache, daß die Bundeswehr eine Operettenarmee ist, die immer weiter geschwächt wird. Sie hat nichts, um in entfernten Ländern zu agieren oder zu reagieren, weder Waffen, noch Technik. Was liegt militärisch zwischen uns und dem Iran? Österreich! Ungarn! Bulgarien! Rumänien! Was erwarten wir von denen an Hilfe. Die können sich doch selbst nicht helfen.

Wenn aber der Iran oder welche Staaten auch immer, Mittelstrecken- oder Langstreckenraketen bauen und aufstellen, dann werden diese auch irgendeines Tages zur Bedrohung eingesetzt werden. Nicht heute, nicht morgen, aber vielleicht in zehn oder zwanzig Jahren. Das Großmaul Europa, das täglich die ganze Welt belehrt, ist militärisch ein Nichts!




Bettina Röhl über Doppel-Staatsbürgerschaft und anderen linken Mist

Jeder weiß, dass sich die Mehrheitsverhältnisse in Deutschland durch die Zuwanderung in wenigen Jahren so ändern werden, dass sich die Rechte der Homosexuellen realistischerweise im Gesetzeskanon dieser Republik nicht oder kaum noch wieder finden werden. Wenn also Gabriel neben seiner Politik für Homosexuelle dick tönt, Doppelpass oder keine Koalition, dann sendet er die gleichermaßen wirre wie auch auf Verwirrung abzielende Doppelbotschaft, dass er in größtmöglichem Populismus eine Schwulenpolitik durchsetzen will, die gerade nicht den Interessen der Homosexuellen über den Tag hinaus dienlich sein wird.

Den Doppelpass fordert die SPD ausschließlich aus dem Kalkül heraus mehr Migrantenstimmen zu generieren. Per se hat aber Migration nichts mit einer sozialdemokratischen Politik zu tun. Und die Motivlage, warum welche Migration welche Integration und übrigens auch welche Inklusion gefordert wird, hat bei den Sozialdemokraten nichts mit Sozialdemokratie, sondern vor allem mit Populismus zu tun. Mit dem Doppelpass wird allerdings eine Zuwanderung gefördert, die nicht dem Interesse des Landes dient und auch nicht dem Interesse der hier lebenden Migranten. Es werden Menschen ohne Integrationsinteresse angelockt oder solche, für die das Thema Integration keine Rolle spielt. Die bereits integrierten Migranten lehnen den Doppelpass ab oder dieses Institut ist für sie völlig belanglos.

Der gespaltene Heimatbegriff der SPD und übrigens auch der Grünen wird hier krass deutlich: Heimat, deutsche Heimat, Heimat der Deutschen sind tendenziell rechtskontaminierte Begriffe. Bezeichnenderweise tauchte der Begriff Heimat aber in der Antrittsrede der neuen grünen Partei-Chefin Simone Peters vor ein paar Wochen gleich zwei Mal auf.

Mit dem ihr eigenen verdeckten Fanatismus und mit Inbrunst sprach sie allerdings ausschließlich von der Heimat der Menschen, die nach Deutschland zuwandern und die diese Zuwanderer verlassen wollten oder müssten. Und ganz in diesem Geist dröhnt auch Sigmar Gabriel, wenn er von der doppelten Staatsbürgerschaft skrupellos und dümmlich zugleich daher redet. Er will den hier geborenen Migrantenkindern, die einen deutschen Pass haben, die Heimat der Eltern zurückgeben. Welch ein schizophrenes Gedankenkonstrukt: Menschen, die nach Deutschland auswandern, ein Deutschland, das selbst keine Heimat sein darf (weder eine alte noch eine neue), hierzulande zeit- und kostenaufwendig integrieren zu wollen und gleichzeitig alles dafür zu tun, dass sie ihre wahre Identität in den Heimatländern sehen, die sie selber kaum oder gar nicht kennen. (Aus Bettina Röhls wöchentlicher Kolumne in WiWo!)