1

Video: Hamed Abdel-Samads letztes Interview

Nach den Ruhrbaronen und PI berichten inzwischen alle großen deutschen Medien über das mysteriöse Verschwinden des deutsch-ägyptischen Islamkritikers Hamad Abdel-Samad in Kairo. Bis zur Stunde gibt es kein Lebenszeichen des 41-Jährigen. Wir veröffentlichen aus aktuellem Anlass das letzte Interview, das der Publizist Mitte Oktober dem Jugendfernsehen „Polaris“ gegeben hat. Thema: Die aktuelle Lage in Ägypten!




Meilenstein in Leipzig

Die Konferenz „Für die Zukunft der Familie!“, organisiert von Jürgen Elsässer und seinem COMPACT-Magazin-Team, war inhaltlich eine kleine Offenbarung. In der absolut familienfeindlichen, durchideologisierten deutschen Gesinnungsdikatur, in der die Medien nach Tyrannenart bestimmen, wer den öffentlichen Tod stirbt oder wessen Positionen erlaubt sind, hat man es bei dieser Konferenz geschafft, eines der wichtigsten Themen anzusprechen und aus vielen Perspektiven zu beleuchten, die wir als Menschheit überhaupt haben: Die Familie.

(Aus Leipzig berichtet Sebastian Nobile)

Bemerkenswert der von linken und linksextremen Gruppen wieder einmal ausgesprochen unfaire und sogar gewalttätige Protest, ebenso besonders auffällig das Versagen der Polizeiführung vor Ort in Leipzig, die uns ungeschützt durch den linksextremen Chaotenhaufen hat laufen lassen.

Wir mussten uns von einem empörten Mob in den Dreck schubsen lassen, ich konnte selbst beobachten, wie ein Linker einen Teilnehmer der Konferenz auf dem Parkplatz vor der Konferenzhalle getreten hat. Später wurde klar: Die Linksextremen, die gekommen waren, um massiv gegen die vermutete „Homophobie“ zu protestieren und die unter anderem aus „JuSos“, „Grüner Jugend“ und schwulen Interessensverbänden bestanden, haben auch zwei weibliche Abgeordnete des russischen Parlaments getreten. Es waren viele AfD-Mitglieder anwesend, die sich ausgesprochen schockiert über das Verhalten der Linken an diesem Tag zeigten.

Weil ich das aber von Demonstrationen der FREIHEIT oder Pro NRW gewohnt bin, hat mich doch vielmehr die absolut miserable polizeiliche Führung an diesem Tag schockiert, die sich vollkommen inkompetent zeigte und uns als Konferenzteilnehmer nicht nur der körperlichen Aggression des linken Mobs aussetzte, sondern auch etwa zwanzig Minuten lang zuließ, dass man seitens dieses Mobs die Wände der Konferenzhalle beschmutzen und durch Treten und Schlagen beschädigen konnte – und das obwohl der Hausherr schon mindestens eine halbe Stunde vorher die Räumung des Privatgeländes verlangt hatte, was ich durch Gespräche einiger Polizisten im Vorbeigehen gehört habe. Viele Teilnehmer kamen nicht durch die Blockaden der Linken, einige davon kamen vielleicht nicht aus anderen Gründen, aber: Ihre bezahlten und reservierten Sitze blieben unbesetzt und so kamen am Ende aber dennoch immerhin 527 Teilnehmer. Bericht auf der Webseite von Elsässers COMPACT-Magazin: Hier klicken.

Trotz der Absage von Eva Herman, Frauke Petry (AfD) und Peter Scholl-Latour hatte die Konferenz ausgesprochen interessante Redner zu bieten. Thilo Sarrazin als Prominentester schlug für meinen Geschmack dieses Mal schon sehr über die political correctness hinaus – kein Wunder aber wohl, wenn man Anfeindung nach Anfeindung erlebt. So wurde etwa sein Haus in Berlin in der Nacht von Samstag auf Sonntag mit Farbe beschmutzt (PI berichtete). Eva Herman ließ eine Audio-Botschaft übermitteln.

Die beiden weiblichen russischen Duma-Abgeordneten Misulina und Batalina, die sich für das russische Gesetz gegen Homopropaganda stark gemacht hatten, machten uns Deutschen bei dieser Konferenz auf beschämende Art und Weise erneut klar, dass Russland momentan eine führende Rolle spielt, wenn es um den Erhalt christlicher Fundamente geht, wie eben auch Putin der einzige westliche Führer war, der die Christenverfolgung in der islamischen Welt angeprangert hat. Auch war es als Redner ein Vertreter der russisch-orthodoxen Kirche, André Sikojev, der in seiner Eigenschaft als Priester deutlich gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung sprach – hätte man in den deutschen Großkirchen überhaupt jemanden gefunden, dermaßen äußert?

Als Rednerin fiel für mich auch besonders positiv die Französin Beatrice Bourges auf, die es geschafft hatte, eine Million Franzosen „für die Familie“ auf die Straße zu bringen und die das politisch korrekte Meinungsmonopol und sogar die Regierung Hollande massiv in Bedrängnis gebracht hat. Ein Protest, wie er für den duckmäuserischen deutschen Michel momentan noch undenkbar und in weiter Ferne scheint.

Poetisch-philosophisch sprach Bernd Lassahn, Autor von Käpt´n Blaubart, über die Liebe und eine Monika Ebeling ergriff kämpferisch das Wort „für den Mann“ und trat als Antifeministin auf, die aus eigener Berufspraxis erzählen konnte.

Mehrfach brüllten auch einige der linken Störer, die sich in die Konferenz geschlichen hatten, herum und schrien teilweise wirres Zeug, das sie nicht mal wiederholen konnten, als ich sie ebenso laut darauf ansprach, ob sie es denn nicht noch einmal sagen wollen, damit wir alle es verstehen können. Sie wurden alle hinausgeführt und so konnte die Konferenz friedlich beendet werden. Mit einem für mich ausgesprochen positiven Fazit:

Als investigativer Journalist macht Jürgen Elsässer sich nicht immer Freunde, sondern wagt es, Themen anzusprechen (wie etwa auch die dubiosen Umstände im Fall „NSU“) und zur Diskussion zu stellen, die den Zeitgeist kräftig aufmischen. Das hat er auch dieses Mal wieder geschafft und wohl das Empfindlichste und Wertvollste ins Licht der Aufmerksamkeit gerückt, was wir Menschen als Gemeinschaft haben: Die Familie und das seelische Wohl und die Stabilität, die aus einer gesunden Familie entwachsen und letzendlich auch der Fortbestand einer ganzen Gesellschaft, ja Kultur, die aus dem Erhalt der Familie erwächst.

Gender Mainstreaming, homosexuelle Propaganda, Frühsexualisierung, Gleichmacherei, Meinungsdiktatur, Entdemokratisierung, Spaltung der Gesellschaft – all diese Themen wurden hervorragend und intelligent aufgearbeitet und so kann man diese Konferenz als vollen Erfolg im Sinne eines demokratischen Diskurses über zentrale Themen unserer Zeit betrachten. Vielleicht sogar als einen der Meilensteine in der letzten Zeit in Deutschland zur Überwindung der unsäglichen political correctness. Ich würde sogar so weit gehen zu behaupten, dass diese Konferenz eine kleine Ehrenrettung zentraler Errungenschaften abendländischer Kultur war, deren systematischer Vernichtung sich immer mehr Menschen entgegenstemmen.

Über die entsprechend unfaire mediale Verwurstung des Ganzen hat PI schon berichtet.

Videos:

Linksextremer Krawall gegen die Hallenwände und Eröffnungsrede Jürgen Elsässer:

Teil 2:

Elsässer-Eröffnungsrede komplett (35 min):

Linksextreme „Gegendemonstranten“ und Live-Kommentar von mir:

Sarrazin-Rede in vier Teilen:

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Teil 4 und Eva Herman (Audiobotschaft):

Bericht des russischen Staatsfernsehen „Rossija-1“ (mit deutscher Übersetzung):




München: 39 Antifanten bedrängen Flugblatt-verteiler – SZ verdreht Tatsachen

merkur kein bier für nazis 21.11.13-2Am vergangenen Mittwoch fand in der Münchner Gaststätte „Teutonia“ die Sitzung der Zensurbehörde „Kein Bier für Nazis“ statt. Münchner Gastwirte sollten eingeschworen werden, keine Versammlungen von „rechten“ Parteien in ihren Räumen zuzulassen. Da in dem „Nazi“-Gefasel auch DIE FREIHEIT erwähnt wurde, ging ich zum Veranstaltungsort, um den Gastwirten per Flugblatt Informationen über das antidemokratische Verhalten des Oberbürgermeisters Ude, seiner Handlangerin der „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ Miriam Heigl (Foto oben) und dem SPD-dominierten Bezirksausschuss Neuhausen-Nymphenburg in die Hand zu drücken. Die Süddeutsche Zeitung lieferte dazu mal wieder ihre ganz eigene Sichtweise des Geschehens. Der Münchner Merkur hingegen kam mit seinem Artikel (Bild) der Wahrheit etwas näher.

(Von Michael Stürzenberger)

Als ich am Mittwoch um 17:30 Uhr an der Zugangsstraße zum Lokal Teutonia ankam, war ich über den großen Auflauf von 39 Linksextremisten überrascht. In der Menge befand sich auch ein moslemischer „Mitbürger“, der immer mit Kappe herumläuft und mich bei FREIHEIT-Kundgebungen schon mehrfach mit „Arschloch“, „Nazi“ und „Drecksau“ diffamiert hatte. Er „begrüßte“ mich mit:

„Hau ab, Du Wichser!“

Die Horde „begleitete“ mich zum Teutonia, und wenn nicht ungefähr 60 Polizisten dagewesen wären, hätte mich die Bande vermutlich noch ganz anders beackert als nur anzupöbeln. Ein Fotograf, ein freier Kameramann und ein Reporter von Moosburg TV liefen emsig umher. Letzterer fragte die Antifanten, wo denn jetzt die „Rechten“ seien. Die Horde grölte „da“ und zeigte auf mich. Er meinte enttäuscht:

„Nein, ich meine die wirklich Rechten“

Ich unterbrach mein Flugblattverteilen und fotografierte den Aufmarsch der International-Sozialisten. Hierzu die wie fast immer ganz eigene Version der Süddeutschen Zeitung:

Der erste jedoch, der herbeieilte und sofort anfing, Gäste zu fotografieren, war Michael Stürzenberger, der Parteivorsitzende der „Freiheit“. Dass die Veranstaltung störungsfrei ablaufen konnte, lag an der Polizei, die die Gegend um das „Wirtshaus Teutonia“ abriegelte. Und der BA Neuhausen hatte extra einen privaten Sicherheitsdienst engagiert.

Die tiefrote Alpen-Prawda hatte der FREIHEIT schon wahrheitswidrig unterstellt, dass eines ihrer Mitglieder bei einer Kundgebung „Deutsche wehrt Euch, kauft nicht bei Juden“ gerufen haben soll – obwohl es laut Pressestelle der Münchner Polizei ein linker Gegendemonstrant war, und zwar der Vater von Natalie P., ein bekennender Israelhasser. Trotzdem ließ die SZ die Lüge fünf Wochen lang online stehen, bis sie vor Gericht klein beigeben musste und die Passage löschte. Der Münchner Merkur berichtete im Fall „Teutonia“ schon wahrheitsgemäßer:

Dazu kam Michael Stürzenberger von der rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“, der versuchte, sein Info-Material zu verteilen – angesichts des Anlasses der Veranstaltung jedoch nur mit mäßigem Erfolg.

Im weiteren Verlauf des Abends erfuhr ich dann, dass der Grund für den großen Antifa-Auflauf nicht DIE FREIHEIT, sondern offensichtlich eine Ankündigung der NPD und irgendwelcher Kameradschaften war, eine Mahnwache vor dem Teutonia zu veranstalten. Mir wurde nun vom Polizei-Einsatzleiter gesagt, dass ich nicht direkt vor dem Eingang der Gastwirtschaft verteilen dürfe, sondern weiter entfernt an der Straßenecke. Als ich dorthin zurückging, kam mir eine vermutliche Gastwirtin auf dem Fahrrad entgegen. Ich wollte ihr ein Flugblatt geben, da ging der große Kappen-Moslem dazwischen und zischte:

„Fahren Sie weiter, das ist ein Nazi“

Da reichte es mir angesichts dessen Dauer-Beleidigungen und ich zeigte ihn an, worauf er mich allen Ernstes der Lüge bezichtigte. Natalie P., die direkt daneben stand, bestätigte ihm dies auch noch. Drei weitere FREIHEIT-Aktivisten, die ebenfalls Flugblätter verteilten, wurden von der Polizei vor der linken Aggressivität geschützt. CSU-Stadtrat Marian Offman fuhr mit seiner schwarzen Limousine vor und nahm durch das Seitenfenster unser Flugblatt an. Unserer Beobachtung nach besuchten nur sehr wenige Gastwirte diese seltsame Veranstaltung, die meisten der ankommenden Personen gehörten wohl zur Organisation.

Die NPD-Mahnwachler kamen gegen 18:15 Uhr mit etwa fünfzehn Leuten, was die Antifanten einige Gänge höher schalten ließ, woraufhin die Polizei sogar eine Straßenspur sperrte. Als wir FREIHEITler die Örtlichkeit verließen, erhielten wir von acht Einsatzbeamten Polizeischutz.

Kontakt zur Süddeutschen Zeitung:

» redaktion@sueddeutsche.de




„Schweinekopfanschlag“: Email von SPD-Gabriel

Ein PI-Leser hat – wie viele andere kritische Menschen sicher auch – in einer E-Mail an Sigmar Gabriel sein Befremden anlässlich des Besuchs des SPD-Vorsitzenden beim Leipziger Moscheebaugelände am 16. November zum Ausdruck gebracht. Gabriel hatte dabei den Schweinekopfanschlag als „Angriff auf unsere ganze Gesellschaft“ bezeichnet (PI berichtete). Von Gabriels Büro erhielt unser Leser jetzt folgende kultursensible Antwort:

Sehr geehrter Herr X,

vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 18.11.2013 erreicht hat.

Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, dass der SPD-Parteivorsitzende, Herr Sigmar Gabriel, nicht alle an ihn gerichteten Zuschriften persönlich beantworten kann. Er hat mich gebeten, auf Ihre Nachricht zu antworten.

Natürlich sind abgeschnittene Schweineköpfe auf einem Gelände, welches für einen Moscheebau vorgesehen ist, nicht wichtiger für Sigmar Gabriel, als eine niedergebrannte Kirche. Aber: Zu unserer Gesellschaft gehören auch fast vier Millionen Menschen mit muslimischem Glauben – von denen im Übrigen viele deutsche Bürgerinnen und Bürger sind. Wir treten dafür ein, dass sie das gleiche Recht haben, ihre Freiheitsrechte zu entfalten, wie Menschen anderer Religion und Kultur auch, und dies nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in der Öffentlichkeit. Schon der in den Menschenrechten formulierte Anspruch auf freie und gleichberechtigte Selbstbestimmung des Einzelnen verlangt diesen Respekt. Deutlich ist dieser nicht nur im Grundgesetz verankert, sondern auch in der Beschreibung der Religionsfreiheit durch die Europäische Menschenrechtskonvention. Artikel 9 Absatz 1 lautet: „Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.“

Unbenommen der Tatsache, dass wir die Gedanken- und Gewissensfreiheit des Einzelnen respektieren, erwarten wir Sozialdemokratinnen und – demokraten von den religiösen und weltanschaulichen Vereinigungen, die eine Zusammenarbeit mit dem Staat analog zu den Kirchen beanspruchen, dass sie unsere demokratische Ordnung anerkennen und aktiv für sie eintreten.

Gerade wenn wir extremistische Formen von Religion, insbesondere islamistische Formen, effektiv bekämpfen wollen, müssen wir zwischen „Islam“ und „Islamismus“ unterscheiden. Wichtig ist dabei: Wir dürfen die vielen muslimischen Bürgerinnen und Bürger dieses Landes nicht diskriminieren, die als Väter und Mütter, als Arbeiter, Angestellte und Selbständige, vor allem aber als Demokratinnen und Demokraten hier leben und leben wollen. Damit wäre zwar ein Sündenbock benannt, aber weder die Probleme von sozialer Ausgrenzung noch die fehlender Bildung mit all ihren Folgen gelöst, die in den Milieus vorherrschen, die gegenwärtig hauptsächlich im Blickpunkt der Debatten um Integration sind.

Es darf nicht sein, dass die Geburt darüber entscheidet, welche Lebenschancen ein Mensch hat. Die Sozialdemokratie war immer von der Überzeugung getragen, dass Herkunft kein Schicksal sein darf. In diesem Sinne wollen wir Politik machen.

Das Zusammenleben aller Menschen friedlich und fair zu gestalten, ist zentrale Aufgabe sozialdemokratischer Politik – wir kämpfen für eine Gesellschaft, in der wir als Menschen ohne Angst verschieden sein können.

Ich lade Sie herzlich ein daran mitzuarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Willy-Brandt-Haus

Stefanie Förster

SPD-Parteivorstand
Direktkommunikation

Angesichts der unverhohlenen Islamfreundlichkeit vieler Politiker stellt sich dem genervten Leser zunehmend die Frage, ob diese Herren nicht vielleicht schon heimlich zum Islam übergetreten sind, insbesondere, wenn sie mit muslimischen Frauen verheiratet waren oder sind. Auch Siegmar Gabriel erlag seinerzeit dem Charme einer solchen Dame und heiratete sie. Inzwischen ist er wieder von ihr geschieden. Warum, weiß man leider nicht. (VB)




Widerstand weltweit: Angola schließt Moscheen, zornige islamkritische Demo in Tahiti

minarett-2Angola ist das erste Land weltweit, das Moscheen schließen lässt, um die Ausbreitung des moslemischen Extremismus zu unterbinden. Laut eines Berichtes des Guardian Express sowie der Internetseiten „Gateway Pundit“ und „Europäische Werte“ habe das Ministerium für Justiz und Menschenrechte des südwestafrikanischen Landes erklärt, dass der Prozess der Islamisierung nicht akzeptiert werde. Im vergangenen Oktober war bereits das Minarett der Moschee in Viana zerstört worden (Foto). In Tahiti riefen am 10. November bei einer großen Demonstration in Papeete rund 500 Menschen ihren Zorn über die Islamisierung ihres Landes hinaus: „Nein zum Islam, Nein zum Imam!“, „Wir wollen unsere Kinder vor dieser Invasion schützen, die uns töten möchte!“, „Ja zum Schwein, Ja zur Frau!“, „Nein zur Moschee“ und „Wir wollen die in Polynesien nicht!“

(Von Michael Stürzenberger)

Hier die Übersetzung einer französischen TV-Reportage über diese Demonstration in Tahiti, bei der die Bürger ihrem ganzen Zorn über den Islam freien Lauf ließen:

tahiti

„Wir sind keine Rassisten, aber Realisten“

tahiti-3

„Wir wollen unsere Kinder vor dieser Invasion schützen! Eine Religion, die hierher kommt um uns zu töten, darum geht es doch schließlich in der Scharia.“

„All diese Geiselnahmen, alle terroristischen Verbrechen dieser Art werden zu 90% von Moslems ausgeführt. Das reicht für mich, um Angst vor denen zu haben.“

tahiti-6

Eine Reporterin kommentiert:

„Es ist ein wahrer Kulturschock. Kein Rassisten, sondern Realisten? Die Demonstranten riefen „Nein zur Moschee“ und „Die Scharia dürfen wir nicht auf die leichte Schulter nehmen“- ein Anblick, den man sich bis vor kurzem in Papeete nicht hätte vorstellen können.“

tahiti-4

Die Reporterin fragt Polizisten:

„Hätten Sie sich als Polizist jemals vorstellen können einen derartigen Demonstrationszug in französisch Polynesien zu begleiten?“

„Ich lebe nicht in der Vorstellung, ich lebe in der Realität.“

tahiti-7

Die Reporterin kommentiert:

„Die Sprechchöre gehen in die Vollen: „Nein zum Islam, Nein zum Imam!“, „Ja zum Schwein, Ja zur Frau!“ und „Wenn die Flagge Tahitis hoch weht, lebe das Schwein hoch!“

tahiti-2

Ein Mann ruft:

„Wir gehen jetzt Schweinefleisch essen. Das gibt’s aber nicht für die Moslems!“

Die Reporterin fragt den Mann:

„Sie machen alles dafür, dass diese Leute das Land verlassen?“

„Ganz genau, so ist es. Wir wollen die in Polynesien nicht, wir haben unsere eigene Religion.“

Die Reporterin kommentiert:

„Während die Polizei den Demonstrationszug vor den Moslems abschirmt, lässt es die junge Generation aus sich heraus“

tahiti-5

Polynesische Mädchen singen:

„Wir sagen nein zur Moschee! – Wir wollen den Schleier nicht tragen!“

tahiti-8

Ein Mann sagt:

„Jeder ist heute hier, jeder singt. Hier spricht das Herz Polynesiens. Das ist großartig!“

tahiti-9

Die Reporterin kommentiert:

„Die Demonstranten haben heute auf ihrem Marsch durch die Hauptstadt viel Zuspruch erhalten, während sie Passanten an das Bündnis mit der Bibel erinnerten. Nach ihrem drei Kilometer langen Marsch, erreichte der Demonstrationszug die Tore der Siedlung. Sie platzierten Schilder und Grabblumen, so als sagten sie dem Koran und der Moschee Lebewohl.“

Hier das Video der Demo:

Der Widerstand gegen den Islam wächst..

Minaret

(Übersetzung des Tahiti-Videos: Carpe Diem)




Wütende Moslems wollen nicht in Kapelle beten

Ein guter Moslem gilt als gebildet, wenn er den Koran auswendig zitieren kann. Das plus Hartz IV reicht für ein gottgefälliges und gleichzeitig angenehmes Leben. Außerdem muss er fünf Mal am Tag beten, egal, ob er gerade bei der Arbeit ist, sich im Gefängnis aufhält, im Fitness-Studio trainiert oder sich im Kampfsport übt. Natürlich muss er auch im Krankenhaus beten. Das führte jetzt im Niederrhein-Klinikum in Duisburg zu heftigen interkulturellen Irritationen.

(Von Verena B., Bonn)

Da das Klinikum leider noch nicht über einen eigenen Gebetsraum für Mohammedaner verfügt, bot es – in guter Absicht, aber völlig naiv – an, islamische Gebete doch in der hauseigenen Kapelle zu verrichten. Zu diesem Zweck hatte das Krankenhaus dort extra eine nach Mekka ausgerichtete Ecke eingerichtet. Der Merkez-Moscheeverein wies jedoch dieses freundliche Angebot mit Empörung zurück. „Wir sind als Moschee-Gemeinde weder gefragt worden, noch sind wir einverstanden mit einer Gebetsecke innerhalb einer Kapelle“, kritisiert nun der Vereinsvorsitzende Necati Mert (kl. Foto oben l.) empört.

Gegenüber der WAZ beklagt Mert mangelndes Einfühlungsvermögen. „Wir hätten seitens der Krankenhausleitung erwartet, dass sie eine höhere Sensibilität gegenüber den Bedürfnissen der unterschiedlichen Religionen zeigt.“ Der Vorsitzende fordert stattdessen einen Gebetsraum nur für islamische Gläubige. „In Dinslaken gibt es einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems und auch das Helios-Klinikum hat einen solchen Gebetsraum.“
Das Krankenhaus versicherte untertänig, dass es sich bei der Gebetsecke nur um ein Provisorium handele. Innerhalb von fünf Jahren soll ein Neubau für die Klinik entstehen. Hier will die Krankenhausleitung einen eigenen Gebetsraum nur für Moslems einrichten und sich auch sonst nach deren Wünschen richten, hieß es auf einer Pressekonferenz.

Der Merkez-Moscheeverein unterhält die derzeit größte fremdfinanzierte Moschee Deutschlands (1,6 Mio. Euro vom Land, 1,6 Mio. Euro von der EU). Er ist dem Dachverband DITIB und damit dem türkischen Staat unterstellt. Da Deutschland, unter anderem dem Wunsch von Cem Özdemir folgend, islamisch werden soll, müssen selbstverständlich alle Voraussetzungen für ein korankonformes Leben der Muslime erfüllt werden.




Wir steigern das Schweizer Bruttosozialprodukt

Fraktionspräsident Adrian Amstutz bestritt einerseits, dass die Zuwanderung dem Einzelnen Vorteile bringe, rief anderseits dazu auf, zur «Schweizer Tugend des Masshaltens zurückzukehren». Er sprach von einer Zuwanderungsspirale, da beispielsweise immer mehr ausländische Bauarbeiter immer mehr Wohnungen für Ausländer erstellten und immer mehr ausländische Gefängniswärter immer mehr ausländische Kriminelle bewachten… (Zitat gefunden in NZZ!)




Hakenkreuz-Onanierer in Waren (Müritz)

Hakenkreuz-PflasterNazi-Alarm! In Waren (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) wurden Wellensteine in L-Form verlegt. Einzelne Gäste und Einheimische, die jede Nacht Hitler hinten im Mastdarm spüren und dann antifantisch onanieren, sahen in dem Muster ein Hakenkreuz-Symbol. Die Stadt hat reagiert und dem Hersteller mitgeteilt, daß auf öffentlichen Straßen diese Art von Steinen nicht mehr verbaut werden soll. PI findet diese Reaktion zu schwach! Die Pflasterung gehört schnellstens herausgerissen, und die Firma muß am Wochenende in ein antifaschistisches Umerziehungslager! (Dank für Tipp an badeofen!)




Hamed Abdel-Samad in Ägypten entführt

Hamed-2Der Journalist und Autor Walid Malik hat auf Twitter gemeldet, dass sein Freund Hamed Abdel-Samad (Foto) in Ägypten entführt worden sei. Der Bruder von Abdel-Samad soll die Entführung bestätigt haben, ebenso der bekannte marokkanische Blogger Kacem El Ghazzali. Hameds letzter Facebook-Eintrag erschien am Sonntag Morgen um 10 Uhr. Um 16:15 soll er telefonisch mitgeteilt haben, dass er von einer schwarzen Limousine verfolgt werde, während er Kairos Zentrum verlassen habe. Er sei auf dem Weg zu einem „besonderen Termin“ gewesen und habe daher keinen Leibwächter bei sich gehabt. Update: Mittlerweile ist der Krisenstab des Auswärtigen Amtes eingeschaltet.

(Von Michael Stürzenberger)

Martin Niewendick vom Journalisten-Blog „Ruhrbarone“ berichtet:

Mahmoud Abd al-Samad, der Bruder des Schriftstellers und Publizisten Hamed Abd al-Samad, hat erklärt, dass sein Bruder gestern Nachmittag entführt worden ist, genauer gesagt um 16.15 Uhr. Er enthüllte in einer exklusiven Erklärung für Youm7, dass das Innenministerium seinem Bruder eigens einen Leibwächter zugewiesen hatte, nachdem die deutsche Botschaft aufgrund mehrer Morddrohungen durch militante Islamisten danach verlangt hatte. Sein Bruder habe einen besonderen Termin [wörtl.: Aufgabe, Auftrag, H.B.] gehabt, weshalb ihn keine Leibwächter eskortiert hätten. Jedoch habe er einen der Leibwächter, einen Offizier, angerufen und diesem mitgeteilt, dass ihm ein schwarzes Auto folge, seit er sein Hotel im Zentrum Kairos verlassen habe. Dieses Auto habe ihn verfolgt, bis er sein Ziel, den „Azhar Park“ in der Salah Salem-Straße, erreichte. […] Um 16.15 habe sich die Spur von Hamed vollständig verloren und auf dem Handy sei er nicht mehr erreichbar gewesen.

Ich habe Hamed Abdel-Samad versucht per email zu erreichen, bisher keine Antwort. Es gibt bereits eine Petition an die ägyptische und deutsche Regierung, alles zu unternehmen, um Hamed Abdel-Samad zu befreien. Laut FAZ hat die Bundesregierung schon reagiert und von Ägypten „schnellstmögliche“ Aufklärung über Hameds Schicksal gefordert. Der FOCUS meldet unter Berufung auf das ägyptische Nachrichtenportal „youm7“:

Der in seiner alten Heimat Ägypten umstrittene deutsche Publizist Hamad Abdel Samad soll in Kairo entführt worden sein. Das ägyptische Nachrichtenportal „youm7“ meldete am Montag unter Berufung auf seinen Bruder Mahmud Abdel Samad, er sei am Sonntag in der Nähe des Al-Azhar-Parks in Kairo verschwunden.

Vorher soll Hamed Abdel Samad am Telefon berichtet haben, er fühle sich verfolgt. Der Autor hatte in seinen Veröffentlichungen mehrfach die Ideologie des politischen Islams kritisiert. Daraufhin hatte er Morddrohungen erhalten. Sein Bruder befürchtet deshalb, er könne von extremistischen Islamisten entführt worden sein.

Welt online berichtet mittlerweile, dass Hamed nicht mehr auf Handy erreichbar sei. Spiegel Online zufolge hat sich mittlerweile der Krisenstab des Auswärtigen Amtes eingeschaltet:

Ob es sich beim Verschwinden des Autors tatsächlich um eine Entführung handelte, war am Montagmittag noch unklar. Die deutsche Botschaft in Kairo habe vorerst keine Bestätigung für ein Kidnapping, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. Der Botschafter in Kairo, Michael Bock, stehe im Kontakt mit der ägyptischen Regierung. Die Bundesregierung verlangt demnach „schnellstmögliche“ Aufklärung über das Schicksal des Publizisten. In den Fall schaltete sich auch der Krisenstab des Auswärtigen Amts ein.

Da ägyptische Islam-„Geistliche“ bekanntlich eine Todesfatwa gegen ihn verhängt haben, müssen wir uns wohl ernste Sorgen um den sympathischen Islam-Aufklärer machen.

Spürnase: (Gernot Tegetmeyer)




BILD startet Finanzkrise von vorn

finanzkrise.vonvornDie Ochsen bei BILD wissen offenbar nicht, was ihre obige Fotomontage überdeutlich aussagt. Wir sind wieder am Anfang der Finanzkrise 2007/2008. Selbst Wikipedia konstatiert, daß das ganze Finanz-Schlamassel, in dem wir uns immer noch befinden, mit einer Immobilienblase angefangen hat. Die US-Notenbank unter Greenspan hatte beispiellos niedere Zinsen befördert, und die US-Regierung unter Clinton warb massiv zum Hauskauf mit Nullzinsen und ohne Eigenkapital. Bereits 2006 fing es an zu knistern und zu krachen. Dann kam die Pleite der Lehman Brothers in den USA, dann die Hypo Real Estate in Deutschland. Und später krachte Spanien wegen seiner Immobilienblase zusammen. Wollen wir das wieder? Ja, sagt BILD Plus!