Bekanntlich fördert unsere dekadente und politisch entartete Klasse nicht nur demokratiefeindliche Religionen wie den Islam, nein, sie fördert auch Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle und findet es very nice, wenn deutsche Kinder zwei oder drei sexuell verzauberte Mütter und Väter haben. Nun folgt auch die Sparkasse KölnBonn dem Genderwahn und fördert diesen exklusiven Personenkreis durch die Einführung einer neuen Kreditkarte, genannt „anyway“!

(Von Verena B., Bonn)

„Für Vielfalt eintreten“, „Vielfalt leben – sich engagieren“, dazu animiert die neue anyway-Karte der Sparkasse KölnBonn. Das Design der Kreditkarte entstand in Zusammenarbeit mit dem Kölner Jugendzentrum anyway – einem Treffpunkt für schwule, lesbische und bisexuelle Jugendliche im Alter von zwölf bis 25 Jahren, der kostenlose Beratungen sowie Projekte und Freizeitaktivitäten anbietet. Jeder, der eine anyway-Karte erwirbt, unterstützt das Jugendzentrum: Zehn Euro pro Karte spendet die Sparkasse KölnBonn direkt der Einrichtung. Die anyway-Karte gibt es als MasterCard Classic, MasterCard Prepaid, MasterCard Gold sowie Visa Card Gold.

In ihrem Informationsblatt “för üch” haut sich die verblödete, linke Sparkasse in ihrem Artikel „Besitztümer horten ist passe – Eine wachsende Zahl von Menschen verzichtet darauf, immer mehr Besitztümer anzusammeln“ (www.leihdirwas.de) dann auch noch selbst in die Pfanne. Die Autorin hat wieder was gelernt und wird ihre Besitztümer künftig nicht mehr bei der Sparkasse anlegen, sondern im Garten vergraben!

» kontakt@sparkasse-koelnbonn.de

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58 KOMMENTARE

  1. „Treffpunkt für schwule, lesbische und bisexuelle Jugendliche im Alter von zwölf bis 25 Jahren“ Habe ich da 12 gelesen? Unfassbar!

  2. Merke: Islamisierung und Feminismus schreiten zu gleichen Teilen voran.

    Und das wird auch so weitergehen, solange die Demokratie und ihr Wahlrecht nicht reformiert werden.

  3. Ich freue mich schon auf die Berichte von der grossen Schwulen- und Lesbenkonferenz, die in der König-Fahd-Akademie in Bonn veranstaltet wird….
    „Bonn ist bunt!“

  4. Habe kein Problem damit. Solange der Schwachsinn niemandem aufgezwungen wird, können die sonstwas für Karten verkaufen. Homosexualität (ja auch im Alter von z.B. 12) gibt es und hat es schon immer gegeben, und bringt für die Betroffenen eben Probleme mit sich. Vor allem wenn sie bestimmten Religionen(/Politideologien) angehören.

  5. @ #6 XrvarZnpugqrzVfynz (10. Nov 2013 10:28)

    Dann müssen sie sich eben selber im Mors rumfummeln, es gibt Mohrüben, Gurken und Dildos.

  6. Kreditkarten in Zusammenarbeit mit Lobby-Organisationen herauszugeben, halte ich für einen falschen Ansatz. Beispielsweise arbeitet ja auch Greenpeace für den vermeintlich „guten Zweck“, jedoch finden deren Methoden linker Krawallmacherei zu Recht nicht überall Zustimmung. Insofern würde sich die SPK KölnBonn mit einer Greenpeace-Kreditkarte genauso ins eigene Fleisch schneiden, sprich den einen oder anderen Kunden verlieren.

  7. Dass die Sparkasse sich dem Genderwahn anbiedert ist für mich ja ja noch akzeptabel. Viel schlimmer finde ich allerdings, dass sie Slogans der Linkspartei verwendet wie „Besitztümer horten ist passe“. Also einer Partei, die die Banken am liebsten abschaffen würde. Die Sparkasse schafft sich ab!

  8. Es gibt wichtigeres, was hier thematisiert werden sollte. Wieos denkt hier nieamnd an unsere jüdischen Mitbürger und überlassen es den Staatsheuchlern?

    Pogromnacht – Gauck gedenkt der jüdischen Opfer von 1938.Gauck sagte richtige Sätze, die auch heute wieder Geltung haben:

    “Es gelte, sich “bewusst zu machen, wohin wir gehen, wenn wir anfangen, Menschen in wertvollere und weniger wertvolle einzuteilen.”

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-10/aegypten-reportage-minya-christen-gewalt

    Da hat er vollkommen recht. So wie man Menschen nicht in Arier und Juden einteilt, so teilt man Menschen auch nicht in Muslime und minderwertige Ungläubige ein.

    “Nie wieder dürfe es wie damals sein, als “die grausamen Taten” einher gingen “mit dem Nichtstun vieler, die durch Wegsehen und Schweigen ihre Unschuld verloren haben.”

    Ja, genau Herr Gauck aber das passiert gerade, z.B. in Ägypten und Syrien, wo Christen in einem islamischen Holocaust gemordet werden. Wie einst bei den Nazis Synagogen niedergebrannt werden, so werden heute Kirchen in islamsichen Ländern niedergebrannt.Link:http://www.youtube.com/watch?v=Hp4Yd1XhGoo

    Un dauch der Antisemitiusmus ist wieder aktuell in Deutschland. Aber nicht von Nazis.
    Wer am Al Quds Tag in Berlin teilgenommen hat, weiß das.Link:http://www.youtube.com/watch?v=X1vbx0McUYY

    Ja, genau wie damals wird weggeschaut. Aber wir schauen hin ihr Heuchler.

  9. Aber wir können uns trösten: Spätestens wenn der Islam hier die Mehrheit stellt ist der Genderspuk schnell weg. Oder kann sich jemand sowas wie den Genderwahn in einem islamischen Land wie dem Iran oder Afghanistan vorstellen? 😉 Aber OK, das ist zugegeben ein zu hoher Preis…

  10. Barilla ist ja auch eigeknickt,
    ließ sich von der Homolobby bearbeiten.

    08 November 2013, 10:00
    „“Kehrtwende bei Barilla: Jetzt Werbung mit Homosexuellen

    Der italienische Nudelhersteller Barilla entwickelt eine neue Werbelinie, die „viel offener“ und „vielfältiger“ sein soll als bisher. Das in Parma beheimatete Unternehmen will außerdem einen Beirat einrichten, der „Diversität“ und „Gleichstellung“ in der Unternehmenskultur hinsichtlich sexueller Orientierung, Geschlecht und Multikulturalität sicherstellen soll…““

    Und jetzt kommt der Hammer, 1kg Packungen Barilla-Nudeln im Angebot bei Edeka-Marktkauf für 99 Cent, statt für 2,45 Euro.

    Und wer kauft Kilo-Packungen Nudeln?
    Richtig, Familien und keine Homosexuellen, die keine Kinder miteinander machen können!

  11. @KDL

    Die Salafisten von der „Wahren Religion“ haben bislang wohl keine deutsche Bank für ihr idiotisches Treiben gefunden, dafür gibt es allerdings die Islamic Bank of Britain, die Scharia-konform arbeitet und dem Emirat Katar zuzurechnen ist. Wer hat nun im Paralleluniversum der GutmenschInnen bessere Zukunftsaussichten? Eher die IBB als eine dem Gender-Wahn-verpflichtete SPK KölnBonn.

  12. So jetzt löse ich da endgültig mein Konto auf, wollte das eigentlich schon gemacht haben nachdem sie Herrn Stürzenbergers Konto gekündigt haben.

  13. Die Stadt Köln hat wirklich viele Superlative zu bieten:
    Hauptstadt der Einbrecher, der Taschendiebe, der Schwulen (da sind sie stolz drauf) und der Islamisten (da sorgen sie selbst dafür, daß das so bleibt). Außerdem fördert die Stadt den Linksextremismus, drogensüchtige Prostituierte und nicht drogensüchtige Prostituierte und einen Verein für jugendliche Stricher, und natürlich auch das Anyway, auch mit Geld, versteht sich.

    Da liegt die Sparkasse KölnBonn einfach im Trend in dieser Stadt.

  14. Na und? Wieso wird hier immer gegen Schwule und Lesben gewettert? Nicht alles, was politisch unkorrekt ist, ist per se richtig.

  15. OT: 9. November 2013

    Volksentscheid in Kroatien 700.000 Menschen erwirken Referendum gegen Homo-Ehe

    Es wird der erste Volksentscheid in der jungen Geschichte Kroatiens. 700.000 Menschen wollen, dass in der Verfassung des Landes die Ehe eindeutig als Verbindung zwischen Mann und Frau definiert wird.
    Die Verfassung Kroatiens, das als jüngstes Mitglied seit Juli der EU angehört, hat bislang keine klare Definition von Ehe. Die Homo-Ehe ist bislang nicht erlaubt, manche Konservative fürchten jedoch, dass sich dies ändern wird. Die Mitte-links-Regierung hat bereits angekündigt, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften erlauben zu wollen. Fast 90 Prozent der 4,2 Millionen Einwohner des Balkanstaates hängen dem katholischen Glauben an.
    Homosexuellen-Aktivisten haben bereits Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit eines solchen Referendums geäußert, sie betrachten es als diskriminierend.

    http://www.stern.de/politik/ausland/volksentscheid-in-kroatien-700000-menschen-erwirken-referendum-gegen-homo-ehe-2070129.html

  16. #17 Borste (10. Nov 2013 11:29)

    Na und? Wieso wird hier immer gegen Schwule und Lesben gewettert? Nicht alles, was politisch unkorrekt ist, ist per se richtig.

    Weil sich die Schwulen- und Lesben-Lobby zu einer existenzgefährdenden und gesellschaftsvernichtenden Terror-Bande entwickelt hat!

  17. 1. #5 XrvarZnpugqrzVfynz (10. Nov 2013 10:28)
    Habe kein Problem damit. Solange der Schwachsinn niemandem aufgezwungen wird, können die sonstwas für Karten verkaufen. Homosexualität (ja auch im Alter von z.B. 12) gibt es und hat es schon immer gegeben, und bringt für die Betroffenen eben Probleme mit sich. Vor allem wenn sie bestimmten Religionen(/Politideologien) angehören.

    Bedenke:
    Nicht alles, was es ’schon immer‘ gegeben hat ist gut. Krankheiten, Krieg, Schädlinge in allerlei Bereichen hat es auch ’schon immer‘ gegeben.
    Trotzdem gebietet uns die Ethik bzw. die Vernunft, sie zu vermeiden bzw. unwirksam zu machen.
    In der Bunter Republik wird ein Paradies für alles geschaffen, was gesellschaftsschädigend ist.
    Die Diversity-Lobby übersieht, daß die Gleichmache der Genderei und die des Islam niemals harmonieren werden.
    Ebenso bemerken sie nicht, daß im Namen der Vielfalt gleichgeschaltet wird.
    Sowas passiert, wenn das Grau der Hirnzellen nach innen schlägt und auf die Gedanken abfärbt.

  18. Erster Schritt: Bank sofort wechseln.
    Zweiter Schritt: Größere Ersparnisse vor dem Zugriff der Brüsseler Kleptokratie in Sicherheit bringen.

  19. Diese Kreditkarte steht symbolisch gut dafür ein worum es der öffentlichen Homolobby eigentlich geht: Um Kommerz und Geld! Der Schutz vor Verfolgung, Diskriminierung und Gewalt, was heutzutage insbesondere aus der islamischen Ecke kommt, gehört nicht dazu.

  20. Muß man jetzt Schwul sein damit man in der Gesellschaft geachtet wird???

    Für heftigen Wirbel haben die Äußerungen des Team- Stronach- Abgeordneten Marcus Franz zu den Themen Armut, Kinderlosigkeit, Verhütung und Homosexualität gesorgt. Der Wiener Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres übte am Montag scharfe Kritik an dem Politiker, der auch praktizierender Arzt ist, und forderte diesen auf, die „empörenden und inakzeptablen“ Wortmeldungen zurückzuziehen und sich öffentlich zu entschuldigen. Auch innerhalb der eigenen Partei wurde Kritik laut.
    „Als Wissenschafter, Mediziner und Repräsentant der Ärztekammer fordere ich Sie auf, dieses Statement öffentlich zurückzunehmen“, so Szekeres. „Ihre Aussagen wiegen umso schwerer, als Sie nunmehr nicht nur als Arzt, sondern auch als Abgeordneter zum Nationalrat eine besondere Verantwortung tragen. Ich ersuche Sie, in Ruhe zu reflektieren, was Sie formuliert haben, und sich öffentlich zu entschuldigen. Solche Aussagen dürfen in demokratischen Kulturen nicht unwidersprochen bleiben.“
    Homosexualität laut Franz eine „genetische Anomalie“
    In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Profil“ hatte Franz – er ist Primararzt am Wiener Hartmann- Spital, einem Ordenskrankenhaus der „Franziskanerinnen von der christlichen Liebe“ – Homosexualität als amoralisch und als „genetische Anomalie“ bezeichnet. Für Szekeres ist das „empörend und inakzeptabel“, denn übersetzt bedeute das, dass Homosexualität für Franz eine angeborene Krankheit sei. Franz hatte zudem gemeint, es sei die Pflicht von allen, Kinder zu bekommen. Wer immer verhüte und gar keine Kinder wolle, sei „amoralisch“.
    „Bin gegen Diskriminierung, möchte aber wachrütteln“
    Nach der heftigen Kritik betonte Franz am Montag, dass er zwar „klar gegen jegliche Diskriminierung von Bevölkerungsgruppen“ sei und dass jeder Mensch in seiner Entscheidung über die Form des Zusammenlebens frei sein solle. Dennoch wolle er auf „bestehende Probleme hinweisen“ und damit „wachrütteln“. Tatsache sei nämlich, dass es aufgrund der demografischen Entwicklung zu einer Überalterung der Gesellschaft komme und dadurch unter anderem das Gesundheits- und Sozialsystem in der heutigen Form auf Dauer nicht mehr finanzierbar sei.

  21. Es ist ein großer Unterschied, ob eine Gesellschaft so aufgeklärt ist, dass sexuelle Erscheinungsformen wie Homosexualität und Transsexualität nicht mehr pathologisiert und vom Gesetzgeber sanktioniert werden, oder ob die betroffenen Minderheiten, die sich vor allem bei den Medienschaffenden häufen, ihre sexuelle Sonderorientierung zur Normalität erklären wollen und die heterosexuelle Gesellschaft geradezu dazu auffordern, auch Homosexualität und Transsexualität zu leben und Heterosexualität als sexuelle Leitorientierung, als Normalzustand, ohne den keine Tierart (und also auch die Menschheit) überleben kann, als Diskriminierung anprangern. Hier wird die Wirklichkeit auf den Kopf gestellt. Genauso könnten Krebskranke ihren Zustand als normal deklarieren und Gesundheit als Diskriminierung brandmarken.

  22. 12 – 25 Jahre? Hm – wohl eine Frischfleischbörse.

    Anyway: Durch Segregation zur Inklusion.Die LGTB Identitätsbildung setzt die Feindseligkeit der Gesellschaft a priori voraus, egal ob sie vom Einzelnen erlebt wird oder nicht.Es wird voraus gesetzt, dass nur das LGTB Kollektiv in der Lage ist dem zur unterdrückten Minderheit erklärten Schutz und Stimme zu geben und es wird eine Bunkermentalität erzeugt, die die Bindung zum Kollektiv erhöht und junge LGTBs im LGTB Universum aufgehen lässt. Der Umgang außerhalb der Sekte wird wenn das Programm anschlägt immer schwieriger, eine Rückkehr nur unter Verlust des wärmenden und bestätigenden Kollektivs zum schmerzhaften Verlust, oft begleitet von Aggression gegenüber dem Verräter.

    Die propagierte „Selbsterfindung“, die aus jedem Hetero zu jeder Zeit einen Schwulen machen kann, endet sobald sich die Betroffene Person dem Minderheitenkollektiv angeschlossen hat und zu dessen Stärkung beiträgt.

    Das Ganze dient kaum dazu Einzelnen bei konkreten Problemen zu helfen, sondern organisiert zum einen den Nachschub an neuen Sexualpartnern und formt zum anderen, ganz im Sinne der Kulturmarxistischen Ideologie, Fußtruppen für den Kulturkampf der, wie wir an der Homoehepolitik sehen, vom Olymp der globalistischen Machteliten aus die Zerstörung der letzten Reste traditioneller Lebensformen organisiert.

    Besonders ekelhafte Beispiele bieten Hollandes Krieg gegen die Ehe und Obamas Homoimperialismus auf dessen Afrikareise.

    Der europäische Rat für Toleranz und Versöhnung hat selbstverständlich die LGTBs als zu schützende Gruppe genannt. Horkeheimers Modell der repressiven Toleranz lässt grüßen.

    Dieses Anyway ist darin ein Bausteinchen.

    Ich habe selbst mal einen Freund in diesem straff organisierten, mit Gehirnwäsche arbeitenden, Paralleluniversum verschwinden sehen und die Vorstellung, was dieses Zentrum mit Kindern anstellt ist gruselig.

  23. Also ich stell mir gerade vor wie der arme gemobbte schüler, der morgens an der schule die anyway karte gezogen hat mittags zur Sparkasse läuft und sein Konto kündigt. Der Schuß geht doch nach hinten los….

  24. >Besitztümer horten ist passe

    Vulgärökonomie vom Feinsten:
    Nicht Sparen führt zu Wohlstand, sondern (kreditgestützter) Konsum.

    Anyway sollte dann auch die Firmierung geändert werden: nicht mehr Spar-Kasse, sondern Prass-Kasse.

  25. @9 Anthropos ,

    Gaucks neuer Anlauf die Kollektivschuld These zu verbreiten passt natürlich wie ein Handschuh auf Merkels Versuch ganz Deutschland für den Tod der türkischen Kleinunternehmer verantwortlich zu machen.

    Ziemlich offen wird uns klar gemacht, dass wir nur durch Teilnahme am organisierten antifaschistischen Aktionismus und auch dann nur begrenzt und für den Moment aus der Schuld entlassen werden.

    „In unserer Mitte“ soll stets suggerieren, wir stünden direkt daneben, wenn Grausiges geschieht, dabei bedeutet es nur, dass wir in unserem Land leben und „aus unserer Mitte“ bedeutet schlicht deutsch zu sein (in diesem Fall spielt Abstammung eine Rolle) .

    Man muss ja nicht einmal Kenntnis von den Vorgängen haben um durch seine bloße Existenz als Deutscher in Deutschland schuldig zu werden.

    Merkel und Gauck sind ja dafür in die Geschichte eingegangen, dass sie den Tod nicht scheuten in der DDR in vorderster Front das Banner des Widerstandes zu tragen.Merkels todesmutiger Protest während des Ungarn Aufstandes und Gaucks glückliche Rettung aus der Stasihaft berechtigen sie heute dazu höchste moralische Anforderungen an die Insassen der Bundesrepublik Deutschland zu stellen.

  26. Norwegen spielte in der Umsetzung der Gender-Theorie eine Vorreiterrolle und war das erste europäische Land, das unter Androhung von hohen Strafen eine verbindliche Frauenquote in den börsennotierten Firmen durchsetzte. Wissenschaftliche Diskurse über biologische Unterschiede der Geschlechter waren in Norwegen wie auch in D, A und CH generell verpönt. Harald Eia, Norwegens bekanntester Komiker, stellte bekannten norwegischen Wissenschaftlern einfache Fragen zur Gendertheorie im Vergleich zu Erkenntnissen aus den klassischen Wissenschaften. Es waren Fragen über sexuelle Orientierung, Geschlechterrollen, Gewalt, Rasse und Erziehung. Solche Art Fragen waren die bis dahin als unantastbar geltenden Gender-„Forscher“ nicht gewohnt und die Interviewten merkten erst später, auf was sie da aufgelaufen waren. Aber noch ehe sie Einspruch erheben konnten, gingen seine Interviews im Frühjahr 2011 beim staatlichen TV-Sender NRK auf Sendung. Die wie auch hierzulande überwiegend nichtsahnende Öffentlichkeit war schockiert und die Gender-Wissenschaft entsetzt. In der Folge der Sendungen wurden die Forschungsgelder von 56 Millionen mit sofortiger Wirkung gestrichen. Eia’s Film wird hierzulande mit Sicherheit nicht zu sehen sein, aber es gibt inzwischen zumindest die ersten drei Teile auch mit deutschen Untertiteln:

    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=mguctw0i-rk

    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=uJo9LSJFrcc

    Teil 3:
    http://www.youtube.com/watch?v=yQqTCkKQJI0

    oder hier alle 3 Teile zusammen:
    http://www.youtube.com/watch?v=3OfoZR8aZt4

  27. #2 DuUndIch (10. Nov 2013 10:20)

    Ich sage das ja auch immer, aber am Wochenende hatte ich mal wieder eine interessante Diskussion mit einem Bekannten (wir haben uns im Zivildienst vor 42 Jahren getroffen) der in der Erziehung gestörter Hoch- bzw. höher begabter tätig ist und vor kurzem Genderschulung hatte, vertritt eine andere Position. Er hat den Gender Leuten Schmackes gegeben (wobei es interessant ist, die Gender Leute in Aktion geschildert zu bekommen. Er sieht das nicht so dramatisch wie wir und wie ich: denn er sagt: an der Basis läßt Gender nunmal nie und nimmer durchsetzen und damit werden auch die Gender Laute scheitern. Es ist nach seiner Schilderung nur so: es gibt großes Murren im Publikum, wenn die Gender Leute loslegen und erzählen, dass Jungs eigentlich die schlechteren Mädchen sind und die Mädchen nur mit Puppen spielen (*), weil sie ihnen aufgedrängt werden und so usw. Aber beim offenen Widerstand braucht es den Stichwortgeber, der die Gender Laute an offenen Flanken angreifen kann. Beim selbständigen Agriff hapert es natürlich zumimdest bei Jugendlichen noch, die alle Mädchen–Jungs werden sollen. Also nochmal: er sieht dass das an der Basis scheitern wird und überträgt das auch auf Islam. Aber die Diskussion war teilweise schon hitzig. Aber es nutzt ja alles nicht, die Basis muß es richten. Aber ist sie stark genug, ich weiß es nicht.
    Übrigens ich weiß genau, dass ich kurioserweise als kleiner Junge eine Phase hatte in der ich mit Puppen gespielt habe. Ich wollte das und ich hatte dann auch meine Puppen. Ich weiß nicht mehr wie lange ,aber auch die Puppenstuben, bzw. diese Häuser mit Küche, und Kind haben mich auch fasziniert. Die gabs aber nur bei Nachbarn und Beklannten. Vielleicht waren die zu teuer. Ja aber trotz selbst gewollter Puppenphase bin ich dann doch vom ersten Moment an zum Anti-Feministen geworden. Da hätte mich die EU dann mit 13/14 schon verhaften müssen.

  28. Besser als der User „Hirschhorn“ kann man es nicht ausdrücken: „… ob die Minderheiten ihre sexuelle Sonderorientierung zur Normalität erklären wollen und die heterosexuelle Gesellschaft geradezu dazu auffordern, auch Homosexualität und Transsexualität zu leben und Heterosexualität als sexuelle Leitorientierung, als Normalzustand, ohne den keine Tierart überleben kann, als Diskriminierung anprangern.“
    Es gibt wohl KEIN schwulenfreundlicheres Land als unser Deutschland! Dabei wäre das erste was Moslems (die bekanntlich Schwule zutiefst verabscheuen) abschaffen würden ein solches Zentrum.
    Ich glaube langsam auch, dass man MEHR Chancen hat, wenn man sich als Schwuler darstellt und äussert, das zeigen mir die Werbeplakate der letzten Wahl! Die dauernde „Belästigung“ der schwulen Communitiy, bis hin zu Witzchen, die das Clientel bewusst übertrieben macht, und natürlich traut sich keiner auch nur ein Sterbenswörtchen dagegen zu sagen, um ja nicht aufzufallen. Ein sehr passenden Beispiel vor kurzem in einem vollen Gang vor ca. 30 Leuten ruft ein (bekannter) Schwuler einem anderen weit entfernt stehenden durch alle diese Wartenden bewusst laut mit höhnischem Lachen und betont verächtlich zu „Du alte Hete!!“ 30 Leute schweigen. Mittlerweile sind wir soweit, dass uns diese nichtmal 1% diktiert, wie wir uns zu verhalten haben. Wenn aber in Frankreich 3 Millionen GEGEN diese Homo-Ehe oder in Kroation 700.000 protestieren, wird dies natürlich in unseren Medien klein gehalten, verschwiegen oder die Zahlen auf ein Zehntel runtergebrochen…
    PS: Übrigens: „Gefördert durch: Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW“ von der Homepage von „anyway“: Da fällt mir ein Artikel im aktuellen COMPACT Magazin ein : In Norwegen wurde ein ähnlich sinnloses Ministerium GESCHLOSSEN nach Recherche, dass dort nur völlig unnötig Geld im Sinne der Schwachsinns-Genderei verpulvert wird!

  29. #17 Borste (10. Nov 2013 11:29)

    Na und? Wieso wird hier immer gegen Schwule und Lesben gewettert? Nicht alles, was politisch unkorrekt ist, ist per se richtig.
    —————-
    Wieso sollen Minderheiten wie demokratiefeindliche Korangläubige sowie Schwule und Lesben ständig Sonderrechte genießen? Islamaufklärer erhalten auch keine Sonderrechte, obwohl sie eine schützenswerte Minderheit sind! Und die haben noch nicht mal irgendwelche Rechte, die armen Leute!

  30. @34 ingres

    Ihre Puppenzeit wäre heute echt Kohle wert. Mit so was hätte Ihre Mutter ins Fernsehen kommen können.

    http://www.youtube.com/watch?v=g2CziXZdE34

    Nebenbei, die Puppen dieses „Mädchens“ sind fast alle nackt. Welches Mädchen (das sich mit seinen Barbies identifiziert) präsentiert seine Puppen in diesem Zustand der Öffentlichkeit? Es drängt sich der Eindruck auf, hier wird kein Mädchen sondern was ganz ganz anderes produziert.

    Wenn man unter „Princess boy“ nachschaut, bekommt man noch weitere Videos zu offensichtlichem Kindesmissbrauch zu sehen.

    http://www.youtube.com/watch?v=DyaM91kL1gY

    http://www.youtube.com/watch?v=MBBffc0Rtc8

  31. Es geht noch besser:

    Göttingen (dpa/lni) – Die Universität Göttingen eröffnet ein neues wissenschaftliches Institut, in dem vor allem Unterschiede zwischen den Geschlechtern untersucht werden sollen. Die Hochschule verstehe die Einrichtung des Institutes für Diversitätsforschung als wissenschaftlichen Beitrag zu Förderung der Chancengleichheit, sagte ein Sprecher.

    Huahahaha! „Wissenschaft“! Wälz! Scharlatanologie heißt das. Es wird irrwitziger statt besser. Übrigens heißen Fachleute für Weiblein und Männlein Gynäkologen und Andrologen…

  32. Zum neuen Göttiger „Institut für Diversitätsforschung“: Die gesamten Afterwissen laufen zur Einweihung auf:

    „Mit diesem Institut können wir unsere Forschungs- und Lehraktivitäten in der Diversitätsforschung bündeln und gezielt weiterentwickeln“, sagt Prof. Bührmann. Zu seinen Aufgaben gehören zum einen die <b<Erforschung von Diversität und deren Folgen und zum anderen die forschungsorientierte und -basierte Beratung der Universität bei der Entwicklung eines Diversity Management-Konzeptes.

    Nach der Begrüßung von Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin der Universität Göttingen, werden Prof. Dr. Steven Vertovec, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften in Göttingen, sowie Prof. Dr. Walter Reese-Schäfer, Dekan der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen, Grußworte halten. Anschließend stellt die Direktorin des Instituts für Diversitätsforschung, Prof. Bührmann, das Institut und seine Arbeit vor. Den Eröffnungsvortrag hält ab etwa 18.30 Uhr Prof. Dr. Michael Hartmann von der Technischen Universität Darmstadt zum Thema „Diversität an Hochschulen?“.

    http://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?cid=4621

    Deutschland schafft sich ab. Noch schneller und noch gründlicher als je gedacht. Jetzt gucke ich mal, wieviele neue Stellen sich diese überflüssige Sumpfbütenbrutstätte da wieder mit diesem Institut geschaffen hat.

  33. Sparkasse ist eh Mist, da man dort in der Regel als Normalo happige Kontoführungsgebühren zu blechen hat (während die ja bekanntermaßen mit dem Geld noch zusätzlich verdienen).

    Besser sind da Anbieter wie Postbank u.a.

    Zudem wäre dieser Blödsinn ein weiterer Grund, dort sein Konto zu kündigen.

  34. Ah, da haben wir ja schon die erste Stellenausschreibung des neues Diversitätsinstituts: HALTET EUCH FEST. Gesucht wird ein Assi für einen blinden Angestellten:

    Sie unterstützen die Arbeiten eines blinden Angestellten als Assistenzkraft im Institut für Diversitätsforschung, sind mitverantwortlich für die Durchführung quantitativer (Evaluations)Studien und bereiten weitergehende Arbeitsgrundlagen in Form von Literaturbeschaffung und Scantätigkeiten vor

    Ist ein pdf. Googeln Assistenz-Stellenausschreibung Institut für Diversitätsforschung; zweiter Treffer.

    Noch zwei Stellengesuche für Göttigen:

    http://www2.gender.hu-berlin.de/ztg-blog/wp-content/uploads/2013/05/Ausschreibung-Diversit%C3%A4tsforschung_Koord-u-WissM_2013-04-25.pdf

  35. Der Wahnsinn der politisierenden Instrumentalisierung von sexuellen Vorlieben hat ein neues Gesicht…

    Das Design der Kreditkarte entstand in Zusammenarbeit mit dem Kölner Jugendzentrum anyway – einem Treffpunkt für schwule, lesbische und bisexuelle Jugendliche im Alter von zwölf bis 25 Jahren, der kostenlose Beratungen sowie Projekte und Freizeitaktivitäten anbietet. Jeder, der eine anyway-Karte erwirbt, unterstützt das Jugendzentrum (…)

    Es wäre in jeder Hinsicht sinnvoller, weitsichtig und für unser aller Zukunft gesellschaftlich effektiver, wenn das Unternehmen zum Beispiel Alleinerziehende und unverschuldet in Armut geratene Familien unterstützen würde. Es gäbe tausend wesentlich sinnvollere Alternativen.

    Die Homosexualität von Jugendlichen zu fördern ist ohne jeden Nutzen.
    Das ist reine ideologische Instrumntalisierung einer sehr persönlichen Privatsache dieser jungen Leute.

    Hat ein heterosexueller Jugendlicher keine Förderung verdient, weil er nicht homosexuell ist?

    Hier hat sich unser degenerierter und zutiefst ungerechter Zeitgeist in dieser „Homocard“ manifestiert.

    SAPERE AUDE!

  36. #37 JeanJean (10. Nov 2013 14:11)

    Also so schlimm war4 es mit mir sicher nie. Ich habe auch leider keine tiefere Erinnerung mehr an diese Puppenphase. Ich weiß nur es gab sie. Es waren um 1960 rum auch keine Barbie, sondern ganz normale Puppen, vielleicht auch nur eine einzige. Aber danach kann ich mich nur noch an die Eisenbahn erinnern und an Bücher, Bücher, Bücher (Über Tiere, Atlanten, Populärphysik „Durch die weite Welt“, „Das neue Universum“, „Die großen Mathematiker“ usw.)Meine Eltern wußten das und haben von dem wenigen was sie hatten das alles gekauft. Und was man selbst nicht hatte, gabs eben beim Nachbarn in völlig unkomplizierter Solidarität. So ersetzte die Vermieterin praktisch die Oma und das stand auch die Puppenstube der großen Hildegard. Also das paßt n un wider heute nicht ins Fernsehen. Denn man stelle sich vor, man könnte daran erweisen, dass es beim Start ins Leben nicht auf Geld, sondern auf stabile Familienverhältnisse, Papa, Mama, Nachbarn, eine intakte Umgebung und da´rauf ankommt von intakten Menschen umgeben zu sein. Klar ´mein Bekannter weiß, dass viele der gstörten Kinder die er mit zu betreuen hat aus schlechten Verhältnissen kommen. Das ist schon bekannt. Aber was man dagegen setzen kann, außer Geld und Gutmenschentum, langfristig wieder eine an der Basis gesunde Gesellschaft, ohne Gutmenschenwahn, ist natürlich nicht im Gespräch. Zwar wird auch in Einrichtungen wie denen, in der wer tätig ist was getan. Aber Helfen kann man da nur den Wenigen die eben als begabt identifiziert wurden. Und es ist ein enormer Aufwand, den die Gesellschaft freilich betreibt (ich muß ihn noch mal nach der Finanzierung fragen, denn das scheint auch privates Engagement drin zu sein): Für jedes Kind jede Menge Betreuer zusätzlich zu den Lehrern. Die vielen normalen Gestörten müssen in der Schule Sozialarbeiter, aber nur pro Klasse. Das hilft dann aber nicht. Und auch in dem Bereich der ja als Reparaturbetrieb für wenige noch funktioniert dringt der Genderismus ein. Ist schon irre wenn man hört wie das vor Ort dann vor sich geht und wenn sie dann an den Falschen geraten und wie völlig hilflos die Genderisten dann sind und damit auch die weniger bedarften Mitarbeiter(innen) sich gegen diesen Humbug wehren. Aber dabei ist natürlich unheimlich wichtig, dass jemand intellektuell diesen Widerstand anleiten kann. Jemand der eben beio den Mitarbeitern mehr Einfluß hat als die Genderisten.

    Ps.: Was ich mich Übrigens frage: Wie ist das mit dem Genderismus eigentlich bei den Türken-Kindern. Das machen deren Eltern doch wohl nicht mit. Kann doch nicht sein. Insofern muß der Genderismus in Kindergarten, Schulen usw. doch erst in der Anfangsphase sein (weiß da jemand mehr?). Und mein Bekannter meint ja, das wird scheitern, während ich dachte, das hätte schon breitere Kreise gezogen.

  37. #43 ingres (10. Nov 2013 15:39)

    Die vielen normalen Gestörten müssen in der Schule mit Sozialarbeiten vorlieb nehmen, aber nur pro Klasse. (sollte das heißen, die anderen Schreibfehler klären sich ja weitgehend selbst auf.)

  38. „Die Homosexualität von Jugendlichen zu fördern ist ohne jeden Nutzen.
    Das ist reine ideologische Instrumntalisierung einer sehr persönlichen Privatsache dieser jungen Leute.

    Hat ein heterosexueller Jugendlicher keine Förderung verdient, weil er nicht homosexuell ist?“

    Wozu den Förderung? Ein heterosexueller Jugendlicher muss sich weder vor Peergroup, Eltern, Lehrern noch Gesellschaft für seine Orientierung rechtfertigen.
    Er kann einfach sein Leben leben, sich einen Freund oder Freundin suchen.

    Bei homosexuellen Jugendlichen ist das anders. Man hat kaum Ansprechpartner, hat Angst, mit jemandem zu reden, hat es schwer, Gleichgesinnte zu finden, hat gegebenenfalls Probleme mit Ablehnung durch das Umfeld.

    In einer Coming Out Gruppe, kann man Gesprächspartner finden, die gerade dasselbe durchmachen, die einen unterstützen können und vielleicht findet man auch einen netten Freund oder Freundin.
    Denn Schwule und Lesben sind nicht so häufig und wenn man auf der Strasse das falsche männliche Wesen anflirtet, kann man schon mal im Krankenhaus landen.
    Wieso muss man sich dann rechtfretigen, wenn man Netzwerke bildet?
    Mit Förderung hat das recht wenig zu tunn, einfach nur mit Unterstützung dessen, was da ist.
    Ist das echt so schwer zu verstehen?

    Was soll Förderung eigentlich heissen? Man kommt in die Pubertät und dann wenn die Hormone reinhauen, stellt man fest, ob man Mädchen oder Jungen lieber hat.
    Die Existenz von Mädchen und Jungen bringt einen zur Homo- oder Heterosexualität, das ist Instinktsteuerung und nicht Ideologie oder Förderung.

    Kann sich hier jemand an seine eigene Pubertät erinnern? Wäret ihr immun gegen weibliche Reize geworden wenn jemand euch erklärt hätte, dass Männer besser sind und Frauen zu begehren böse ist?
    Nicht wirklich oder? Warum denkt ihr dann, es sei andersherum möglich?

  39. @FddWa (10. Nov 2013 17:14)

    Was soll Förderung eigentlich heissen? Man kommt in die Pubertät und dann wenn die Hormone reinhauen, stellt man fest, ob man Mädchen oder Jungen lieber hat.
    Die Existenz von Mädchen und Jungen bringt einen zur Homo- oder Heterosexualität, das ist Instinktsteuerung und nicht Ideologie oder Förderung.

    Wo hab ich das denn geschrieben? Die verkorkste Ideologie hier ist nicht, das homosexuell werden zu fördern, sondern das homosexuell sein.
    Homosexuell zu sein ist aber weder gut noch schlecht – es ist einfach persönliche Privatsache, die von keiner Organisation, keiner Bank und auch nicht vom Staat bekämpft, unterstützt oder instrumentalisiert gehört!
    So sollte es jedenfalls irgendwann mal sein, meine ich.

  40. #48

    Es gibt auch Netzwerke von Zwergwidderkaninchenzüchtern, Oldtimerliebhabern und Ü-Ei-Sammlern und Sadomaso-Liebhabern.

    Und es gibt Aktionen zur Unterstützung verschiedener Projekte. Wenn du Krombacher kaufst, geht 1 Cent pro Flasche an eine Regenwaldschutzorganisation und bei Mc Donalds an irgendein Kinderhilfswerk in Afrika.
    Und diese Karte unterstützt nun halt LGBT Jugendliche.
    Gerade schwule und lesbische Jugendliche (aber auch erwachsene) klagen oft über das Einsamkeitsgefühl, dass sie alleine mit ihrer Empfindung sind weil die meisten ihrer Freunde hetero sind. Ist es wirklich so furchtbar, dass es da die Möglichkeit für regelmäßige Treffen gibt?
    Du kannst ja eine andere Bankkarte erwerben, die das nicht unterstützt.
    Es gibt keinen Druck, sich ausgerechnet diese Karte als Kreditkarte auszuwählen, besonders da du schwarz auf weiss gewarnt wirst, welche schändlichen Projekte du damit stützen würdest.

  41. Das wird ja immer schlimmer hier (auf PI)…

    Ich habe die Seite mal echt gemocht aber wenn ich sehe, was es für Kommentare hier zulesen gibt… kein Wunder das PI immer mehr negative Bewertungen bekommt.

    Mir sind 1.000.000 Homosexuelle lieber, als ein Moslem.

    Die Arbeitslose/Hartz 4-Quote bei Homosexuellen ist so gering, dass sie kaum erfasst werden kann. Guckt mal auf die Quote der Moslems… So, und nun sagt mir wer Euch lieber ist ein Homosexueller Steuerzahler oder ein muslimischer Schmarotzer…

  42. 49 FddWa (10. Nov 2013 18:28)
    Es gibt auch Netzwerke von Zwergwidderkaninchenzüchtern, Oldtimerliebhabern und Ü-Ei-Sammlern und Sadomaso-Liebhabern.

    Ach hör doch auf. Hast du schon mal gehört, daß ein Zwergwidderkaninchenzüchterverein von der Regierung Geld erhält, weil sie Zwergwidderkaninchen züchten?

    Genau so wenig wie Zwergwidderkaninchenzüchtervereine eine finanzielle Förderung durch Steuergelder brauchen, brauchen auch Schwulenvereine Förderung durch Steuergelder.

  43. #51

    Naja, das eine sind Hobbys, das andere betrifft das Leben.

    Es gibt auch Hausaufgabenbetreuung für benachteiligte Kinder, allgemeine Jugendzentren, Sportzentren, Zentren für Obdachlose, für Stricher, für Fixer, für Mobbingopfer, für Alkoholiker, für Psychisch oder Körperlich Kranke und Angehörige von Kranken und eben auch für Schwule und Lesben.

    Denn bei aller Toleranz, ist das Leben, besonders für junge Leute, auch hier noch nicht so einfach und verdient Unterstützung.

    Sprich doch mal mit schwulen und lesbischischen Jugendlichen darüber, vielleicht verstehst du es dann besser.

  44. Ausserdem bekommen auch Zwergwidderzüchter staatliche Unterstützung, wenn sie einen e.V. oder eine e.g gründen.

  45. Die größte Provokation ist der Kölner Dom auf EC und Kreditkarte der Kölner Sparkasse. Ich habe von Kölnern gehört, welche mit diesen Karten in islamischen Ländern nicht mal Geld abheben konnten. Schade, die Kölner Sparkasse hat doch noch das Motiv mit dem Ziegenbock vom 2.FC Köln, da sind die Ziegenbeglücker in Islamien sicher zugänglicher… Määääähhh!

  46. #22 BossCo139
    Ist eine Meinungsfrage. Ich denke nicht, dass Schwule und Lesben, solange sie Minderheiten sind und bleiben, unserer Gesellschaft nennenswert schaden. Schaden tun z.B. Gesetze, welche diese ungleichen Menschen mit den normalen gleichstellen sollen, z.B. die Homo-Ehe. Die Ehe soll meiner Meinung nach eine Institution sein, welche die Familie und eine kinderreiche Gesellschaft begünstigen soll. Schwule und Lesben aber tragen in dieser Hinsicht nicht viel bei. Die einen können bestenfalls ihr Sperma an eine Samenbank verkaufen, die anderen können es bestenfalls kaufen. In jedemfall ist mindestens ein Partner der Homoehe für den Prozess des Kinderzeugens überflüssig.

    „Ebenso bemerken sie nicht, daß im Namen der Vielfalt gleichgeschaltet wird.“
    Stimmt. Ich bin auch nicht für Gleichmacherei. Diese ist ein sozialistisches Machtinstrument, und wird duch Zwang und Gehirnwäsche durchgesetzt. Mich zwingt aber niemand, mir so eine Karte zu kaufen, oder eben auch nicht zu kaufen. Und niemand zwingt homosexuelle Kinder sich zusammen in Homovereinen zu vernetzen.
    Wenn Mädchen hingegen im Kindergarten Kinderbücher bekommen, in denen die Prinzessin eine andere Prinzessin rettet, und beide am Ende heiraten, dann ist das Gehirnwäsche. Kinder die von sich aus homosexuell werden (wie auch immer das passieren mag – wir könnten jetzt über den Werteverfall durch die Pornoindustrie diskutieren) sehe ich jedenfalls nicht als problematisch, schon gar nicht vergleichbar mit Krankheit oder Krieg. Problematisch sind eher die Politiker, welche solch ein Verhalten in größerer Quantität erzwingen wollen.

  47. Ich hoffe das Ihnen bei der Altersangabe „12 Jahre“ ein Schreibfehler unterlaufen ist, Frau B. !

    An alle die keine Besitztümer mehr horten wollen:

    Ich bürde es mir gerne auf, Ihre Überflüssigen Euronen auf mein Gewissen zu laden! Überweisen Sie diese bitte auf mein Konto, die Daten können bei Bedarf gerne zugesendet werden. 😉

  48. @FddWa (10. Nov 2013 18:28)

    Es gibt keinen Druck, sich ausgerechnet diese Karte als Kreditkarte auszuwählen, besonders da du schwarz auf weiss gewarnt wirst, welche schändlichen Projekte du damit stützen würdest.

    Ich finde das Projekt nicht „schädlich“ – die haben sicher auch so ihre Geldgeber, wenn homosexuelle Jugendliche es tatsächlich so schwer haben bei uns – ich kann nur diesen Bohei um die Homosexualität nicht mehr ab – Homo-Weihnachtsmärkte, Homo-Karneval, Homo-Strassenfeste, Homo-Kreditkarte – man grenzt sich doch selbst aus und suhlt sich im „Anderssein“. Die grenzen sich doch selbst so aus, wie sie es früher beklagt haben.
    Das gilt nicht für alle Homosexuellen – ich sehe aber die Tendenz aber und ich mag diesen Hype nicht.
    Für mich ist sexuelle Vorliebe erstmal Privatsache und ich empfinde es als unangenehm, wenn mir Fremde diese aufdrängen, ohne dass ich sie danach gefragt habe ob – Homo oder nicht.

    Jetzt bin ich schrecklich „homophob“ und intolerant, gelle – so einfach ist es aber nicht.

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