Stürzenbergers Aktionen habe ich dutzendmal auf PI angeschaut. Irgendwann gesellte sich zu dem Gefühl der Bewunderung mein schlechtes Gewissen: Was tue denn ich eigentlich? Rumsitzen und Video glotzen – ist das alles, was ich zu bieten habe? Letzten Dienstag konnte ich meine eigene Bequemlichkeit nicht mehr ertragen. Ich nahm mir den Tag frei, setzte mich um sieben Uhr morgens ins Auto und traf am späten Vormittag am Stand von Michael Stürzenberger in München ein. Dort war alles ganz anders, als ich erwartet hatte.

(Von Burkard R.)

Wer Michael Stürzenbergers Videos kennt, erwartet ein grelles Tohuwabohu aus geifernden türkischen Gastarbeitern, Vollbart-Muftis aus dem 15. Jahrhundert und hysterischen deutschen Linken, die im gammeligen Selbsthass-Outfit „Nazi-Nazi“ grölen. Tatsächlich aber fand ich am Einkaufszentrum in München-Neuperlach eine völlig ruhige Atmosphäre vor: einen ganz gewöhnlichen Infostand, einen Büchertisch, dahinter zwei, drei Aktivisten und Michael Stürzenberger, der sich gerade mit einem Passanten unterhielt. Keinerlei Tumult, alles geordnet und harmlos. Die Handvoll Polizisten ein paar Meter abseits bemerkte ich erst auf den zweiten Blick. Den kleinen Mannschaftswagen, der diskret in einer Seitenstraße des Einkaufszentrums geparkt war, entdeckte ich noch sehr viel später.

Ich sagte kurz „Hallo“ und bat dann um zwei Unterschriftenlisten. Ich war nicht gekommen, um Palaver zu halten, mich auszuheulen und herumzujammern. Ich war gekommen, um etwas Konkretes zu tun, um diesen Mann zu unterstützen, dessen Videos ich mir oft genug am Rechner angeschaut hatte. Und ich war gekommen, um meine Selbstachtung zurückzugewinnen.

Mit meinen beiden Listen verschwand ich nach wenigen Minuten wieder in der Unterwelt des Münchner U-Bahn-Netzes. Wer lange nicht in München war, vergisst schnell, dass die Innenstadt weitgehend balkanisiert ist: Deutsch hört man eher selten und in der U-Bahn fast gar nicht. Die Politiker verlangen von uns, dass wir diesen Umstand bejubeln. Ich kann das nicht. Vor allem schäme ich mich vor meinen Kindern. Meine kleine Tochter hat mich vor einigen Wochen zum ersten Mal gefragt, warum eigentlich so viele Türken in Deutschland leben. Ich habe ihr die Wahrheit gesagt: Weil die Politiker die Deutschen immer belogen haben. Allerdings ist das nur die halbe Wahrheit, denn tatsächlich hätte ich ergänzen müssen: Und weil die Deutschen, auch dein Vater, diesen lügenden Politikern jahrelang geglaubt haben.

Wie sammelt man Unterschriften in einer fremden Stadt? Meine erste Stunde ist etwas fruchtlos. Ich steige am Odeonsplatz aus und laufe durch die Fußgängerzone. Leute beim Einkaufen, viele Ausländer, jeder hastet durch die Gegend. Wie soll man da Unterschriften sammeln? Also wieder zurück in den U-Bahnschacht, lieber in Neuperlach vor dem Einkaufszentrum mithelfen, an der Front wird man immer gebraucht. Aber dann kommt die Station „Lehel“ und ich steige nochmal aus: Ich will es doch versuchen.

Wieder im Tageslicht, entdecke ich eine Kirche und stelle mich davor. Vor einer Kirche steht man nie falsch. Mein Standort scheint eine ruhige Ecke zu sein: ein paar Hausfrauen, Leute, die ihren Hund spazieren führen, Schüler auf dem Weg nach Hause. Meine ersten Versuche sind zaghaft: „Entschuldigen Sie, ich sammele Unterschriften gegen die Moschee am Stachus, hätten Sie einen Moment Zeit?“. Ich lerne: Das ist zu lang und schwachbrüstig. Kein Mensch will heute mehr höflich mit „Entschuldigen Sie“ angeredet werden, und Zeit hat sowieso niemand. Also ändere ich bald meine Taktik und gehe zur Methode der Marktschreier über: „Unterschriften gegen die Moschee am Stachus!“. Das funktioniert.

Meine erste Unterschrift erhalte ich von einer Dame um die dreißig, sie kommt aus dem Münchner Umland, die Unterschrift zählt daher nicht. Aber das macht nichts. Hauptsache, eine erste Unterschrift steht auf dem Blatt. Ein leeres Blatt ist immer suspekt: Da muss etwas faul an der Sache sein, wenn sonst keiner unterschreibt. Doch wenn schon jemand unterschrieben hat, kann man getrost auch unterschreiben – das sind die seltsamen Gesetze des menschlichen Herdentriebs. Die erste Unterschrift, das lerne ich in zwanzig Minuten Marktschreierei, ist die schwierigste, aber sie ist die wichtigste.

Nach der ersten Unterschrift geht es plötzlich Schlag auf Schlag. Alle drei bis vier Minuten habe ich Erfolg. Ich entwickele einen Blick für Leute, die unterschreiben könnten und Leute, die es sowieso nicht tun. Hübsche Frauen zum Beispiel unterschreiben oder antworten zumindest freundlich. Verkniffene Typen hingegen unterschreiben nicht. Wer gewohnheitsmäßig griesgrämig guckt, zieht seiner Wege. Leute in zu guter Kleidung unterschreiben auch nicht: Entweder gehören sie zum Typ höherer Beamter und sind daher Kriegsgewinnler, oder sie haben zu viel Geld und glauben, über den Dingen zu stehen, oder beides. Leute in zu schlechter Kleidung unterschreiben ebenfalls nicht: Entmutigte, die sich in ihrer Passivität eingerichtet haben. Ansprechbar ist also die zivilisierte Mitte: mittleres Alter, mittelgute Kleidung, mittelfreundlicher Gesichtsausdruck.

In meinen eineinhalb Stunden vor der Kirche in Lehel erlebe ich die unterschiedlichsten Reaktionen. Das Thema „Moschee am Stachus“ scheint sich in München herumgesprochen zu haben, den meisten Leuten erzähle ich nichts Neues. Etwas überrascht bin ich, dass es eine ganze Reihe von Passanten gibt, die die Moschee sogar gut finden: „Warum denn nicht?“ oder „Natürlich bin ich für die Moschee“ höre ich nicht selten. Meiner Meinung wäre es von Bürgermeister Ude und seinem milliardenschweren Sponsor, dem Emir von Qatar, strategisch nicht unklug, es auf das Bürgerbegehren ankommen zu lassen, statt primitiv gegen Stürzenberger anzurennen und sich womöglich noch durch Mauscheleien ins Unrecht zu setzen. Es könnte nämlich durchaus sein, dass sich die Münchner nach intensiver Medienpropaganda sogar für die Moschee aussprechen. Das wäre dann ein echter Durchbruch für die Islamisten und ihr blutrotes Gefolge, ein politischer Sieg auf ganzer Linie, der für die bunte Sache mehr bringen könnte als das miese Herumgetrickse, dem sich Ude und seine Mannen derzeit verschrieben haben.

Ein paar Moschee-Fans sind mir in Erinnerung geblieben: ein kleiner Mickriger zum Beispiel, zwei Köpfe unter mir, der erst vorbeiläuft, sich nach zehn Metern Sicherheitsabstand dann umdreht, mir tapfer „Volksverhetzer!“ zuruft und ganz schnell weitertippelt. Genau solche Leute braucht der Staat. Solche Leute: Hänflinge, Gernegroße, die alles nachplappern, was von oben kommt, hat auch die Stasi gezielt angesprochen, weil sie wusste, dass sie in solchen Leuten die willigsten Zuträger findet. Und unterm Adolf haben solche Leute „Saujud!“ gerufen und sind schon damals schnell weitergetippelt. Erstaunlicherweise kommen solche Leute immer durch, egal durch welches Regime, weil sie sowieso keiner ernstnimmt.

Oder die drei Schüler, 16, 17 Jahre vielleicht, die mir im perfekten Staatssprech erklären, ich würde gegen „Minderheiten hetzen“. Daraufhin erkläre ich ihnen, dass die Wanderer sich vor ihrer Wanderung ja hätten informieren können, dass Deutschland kein muslimisches Land ist. Oder der Typ in grauer Schlabberjacke, auf 100 Meter als linker Naseweis erkennbar, der sich vor mir aufbaut und mir erzählt, meine Unterschriften seien „verfassungsfeindlich“. Wie bitte? Haben nicht gerade diese Linken jahrelang gegen die „BRD“ gehetzt? „Macht kaputt, was euch kaputt macht“? „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“? Habe ich dann nicht immer diese „BRD“ verteidigt? Was will der also? Schlabberjacke taucht später nochmal auf und droht mir, er werde die Polizei anrufen, falls ich nicht verschwinde. Ich gebe ihm freundlicherweise die Nummer, dann muss er nicht im Telefonbuch suchen. Die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. Früher hätte Schlabberjacke ruck-zuck eine Handvoll Kifferkumpels aus dem Jugendzentrum Rote Socke mobilisiert, mit Igelschnitt und Kettenhemd, jeder mit Bierflasche bewaffnet. Heute ruft er die Polizei. Wie ein Spießbürger.

Aber es gibt auch viele, viele Leute, die mich ermutigen. Ein Mann tritt aus einem Geschäft, läuft direkt auf mich zu, nimmt mir ohne große Worte meinen Stift aus der Hand, unterschreibt und sagt „Viel Erfolg!“ Manchen Passanten sieht man geradezu an, dass sie zuerst ihren Ohren nicht trauen, wenn sie mein „gegen die Moschee am Stachus!“ hören: Sie laufen noch ein Stück weiter, bleiben plötzlich stehen, kommen zurück, fragen nach, ob die Unterschriften tatsächlich dagegen sind, und unterschreiben dann. Andere wieder wollen nähere Informationen und sind erstaunt, wenn ich Ihnen erkläre, dass der gesamte Stadtrat für die Stachus-Moschee gestimmt hat. Eine Polin meint, sie hätte sich das so nicht vorgestellt in Deutschland, ihr Fazit: „Die Deutschen sind verrückt geworden“. Unter den zwanzig Unterschriften, die ich nach eineinhalb Stunden zusammen habe, sind drei Ausländer: die Polin, ein Tscheche und ein muslimischer Perser, der die Nase voll hat von der Pfaffenherrschaft in seinem Heimatland und nicht verstehen kann, dass bei uns jetzt der gleiche Mist anfängt, vor dem er vor zwanzig Jahren geflohen ist.

Meine letzte Unterschrift erhalte ich von einer jungen Studentin, die mir alles Gute wünscht. Ich stecke meine Listen ein und fahre mit der U-Bahn zurück nach Neuperlach. Vor dem Einkaufszentrum stehen nun ein paar mehr Polizisten, auch die Zahl der echten oder Möchtegern-Muftis aus dem 15. Jahrhundert hat zugenommen. Michael Stürzenberger hält seine Rede, hinter dem Büchertisch sitzt der gelähmte Christian. Diese Menschen sind Helden unserer Zeit, es sind Menschen, deren Mut, Einsatzbereitschaft und Willenskraft ich zutiefst bewundere. Ich gebe meine beiden Zettel ab und sage „Auf Wiedersehen!“. Ein paar Worte noch zu den anderen Aktivisten, aber kein langes Gerede, es wird bald dunkel, und ich habe noch ein ziemliches Stück Autobahn vor mir.

Auf dem Rückweg fühle ich mich erleichtert: Ich habe meinen kleinen Beitrag geleistet, ich habe meine Pflicht erfüllt, ich kann wieder in den Spiegel schauen. Wenn mich meine Tochter fragen wird, was ich denn konkret getan habe, kann ich sagen: Ich habe nicht viel getan, aber immerhin, ich stand einen Tag in München auf der Straße und habe für Michael Stürzenberger zwanzig Unterschriften gesammelt.

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86 KOMMENTARE

  1. Wenn mich meine Tochter fragen wird, was ich denn konkret getan habe, kann ich sagen: Ich habe nicht viel getan, aber immerhin, ich stand einen Tag in München auf der Straße und habe für Michael Stürzenberger zwanzig Unterschriften gesammelt.

    Und deine Tochter wird mal sehr stolz auf ihren Vater sein!

  2. Toller Bericht, tolle Aktion von Dir! Danke! Mein Highlight:

    ein muslimischer Perser, der die Nase voll hat von der Pfaffenherrschaft in seinem Heimatland und nicht verstehen kann, dass bei uns jetzt der gleiche Mist anfängt, vor dem er vor zwanzig Jahren geflohen ist

  3. Sie haben jetzt auch eine Art von Alibi denn ich glaube Sie haben bewiesen, dass – hätten Sie „damals“ gelebt, dann wären Sie bestimmt auch auf der Seite der „Weissen Rose“ gewesen.

    Bravo!

  4. …der gesamte Stadtrat für die Stachus-Moschee gestimmt hat……….
    Nicht ganz richtig – ein (!) Stadtrat stimmte dagegen. Trotzdem danke für den Einsatz.

  5. „Wenn mich meine Tochter fragen wird, was ich denn konkret getan habe …“

    Was viele immer vergessen: die erste Generation, die so gefragt wurde, waren die, gegen die sich die 68er und Folgende positionierten: unsere Eltern und Großeltern.

    Genau von dem Klientel gefragt, dass sich auf diese Weise zugleich als angeblich ‚bessere Menschen‘ darstellte – so ungefähr nach dem Motto: mit uns wäre das 3. Reich nie passiert!

    Genau das Klientel, das nun so jämmerlich versagt, wo sich wieder eine totalitäre Diktatur auf deutschem Boden bereits deutlich abzeichnet – dann die Dritte!

    Aber wenn dann die berühmte Frage „was habt ihr denn getan …“ an diese Vollversager gestellt wird, kann noch ein Argument angefügt werden, das man unseren Eltern und Großeltern NICHT vorhalten konnte:
    “ … denn ihr habt doch gerade in der jüngsten Geschichte gesehen, wie schnell aus fehlender Freiheit Diktatur wird“.

    Das bedeutet: die sich jetzt als die aufrechten Kämpfer ‚gegen Rrrrächts‘ oder so ähnlich gerieren, werden vor der Geschichte als die dastehen, die noch weitaus schlimmer versagt haben, als man es den Menschen der 30iger Jahre jemals hätte vorhalten können.

    Auch ich habe Wert darauf gelegt, wenigstens ein bisschen vorweisen zu können, wenn diese Frage kommt – wenn auch der Autor des Artikels eindeutig mehr Engagement gezeigt hat, als ich bisher (aber ich arbeite dran 😉 ). Übrigens: dafür meine ausdrückliche Anerkennung – vorbildlich!

    Leute wie die Lusche Laschet, oder die Politikerdarsteller, die gerade Islamunterricht einführen, oder ein Ude, ein Trittin oder Dumpfbacken wie Roth, Umvolker Beck und gutmenschliche Schreckgespenster wie Edathy können dann nur noch murmeln:
    “ … das haben wir nicht gewußt, das haben wir nicht gewollt …“

    Und völlig zu Recht wird ihnen das dann kein Mensch abkaufen!

    Ich hoffe nur, sie kommen nicht einfach so davon, sondern werden sich alle eines Tages dafür zu verantworten haben!

  6. +++ AKTUELL +++ AKTUELL +++

    Kein Cent für das Ruhrgebiet!

    Die Roten Sozen haben sich Jahrzehnte lang ungebildete türkische und neuerdings osteuropäische „Fachkräfte“ in ihre Ruhr-Städte geholt.. Sollten ja alle super Steuern zahlen und diesen Städten Wohlstand bringen. Nun sehen sie das alles eine große Lüge war und das sie Milliarden an Hartz4/Sozialleistungen an diese „Fachkräfte“ zahlen müssen. Für anders ist kein Geld mehr da. Ihre Städte verkommen in Armut, Elend, Verschwendung, Korruption und Ausländergewalt. Ihre Dummheit und Naivität darf jetzt nicht noch mit Steuergeldern belohnt werden. Das SPD/Grüne geführte Ruhrgebiet wurde von diesen Genossen abgewirtschaftet. Nun sollen sie selber sehen wie sie aus der Schei… wieder raus kommen. Sollen doch ihre Millionen ausländischen „Fachkräfte“ mal ranklotzen.
    ——————————————-

    Politiker fordern ein Rettungspaket für das Ruhrgebiet

    Essen/Berlin. Überschuldete Städte, Arbeitslosigkeit, schlechte Quartiere – Teile des Ruhrgebiets stecken in der Krise. Laut Prognos-Studie fehlt dem Revier die Zukunftsperspektive. Wir haben die hiesigen Bundestags-Abgeordneten gefragt, ob das Ruhrgebiet ein Rettungspaket braucht. Viele sagen: Ja, es geht nicht anders.

    Viele Bundestagsabgeordnete aus dem Revier befürworten ein Notprogramm des Bundes für das Ruhrgebiet. Dies geht aus einer Umfrage dieser Redaktion an die Parlamentarier hervor. „Wir brauchen dringend Hilfe für das Ruhrgebiet. Auch ein spezielles Rettungspaket wäre vorstellbar“, sagte etwa der Dortmunder SPD-Abgeordnete Marco Bülow.

    http://www.derwesten.de/politik/politiker-fordern-ein-rettungspaket-fuer-das-ruhrgebiet-id8675237.html

  7. ein kleiner Mickriger zum Beispiel, zwei Köpfe unter mir, der erst vorbeiläuft, sich nach zehn Metern Sicherheitsabstand dann umdreht, mir tapfer „Volksverhetzer!“ zuruft und ganz schnell weitertippelt. Genau solche Leute braucht der Staat.

    ——————————————-

    Ja man schreibt das so und das ist ja auch so, nur die können zum einen nichts dafür und da nicht jeder trotzdem Napoleon werden kann, ist das natürlich ein Problem; denn wer will denen das Mitlaufen vorwerfen? Übrigens ist da auch ein Unterschied zu Frauen. Kleine Frauen sind niedlich. Männer haben es da schwer. Viel schwerer.

  8. OT: Wo bleibt der Bericht zum guten deutschen Nationalspieler(!!!) der tragisch in Syrien verstarb? Welt und bild (die sogar im Bezahlbereich, scheinbar mit rührender Geschichte des Bruders) trauern ja – aus Versehen ohne Kommentarmöglichkeit – schon sehr.


    PI: Haben wir vor einer Woche drüber berichtet.

  9. Bravo! Schöner Bericht!
    Mein Highlight ist die Stelle mit dem spiessigen Linken, der die Polizei rufen will.
    Herrlich!

  10. Beeindruckende Aktion.

    Etwas überrascht bin ich, dass es eine ganze Reihe von Passanten gibt, die die Moschee sogar gut finden: „Warum denn nicht?“ oder „Natürlich bin ich für die Moschee“ höre ich nicht selten. Meiner Meinung wäre es von Bürgermeister Ude und seinem milliardenschweren Sponsor, dem Emir von Qatar, strategisch nicht unklug, es auf das Bürgerbegehren ankommen zu lassen, statt primitiv gegen Stürzenberger anzurennen und sich womöglich noch durch Mauscheleien ins Unrecht zu setzen. Es könnte nämlich durchaus sein, dass sich die Münchner nach intensiver Medienpropaganda sogar für die Moschee aussprechen. Das wäre dann ein echter Durchbruch für die Islamisten und ihr blutrotes Gefolge, ein politischer Sieg auf ganzer Linie, der für die bunte Sache mehr bringen könnte als das miese Herumgetrickse, dem sich Ude und seine Mannen derzeit verschrieben haben.

    Diese Befürchtung habe ich auch. Allerdings würde ein Bügerbegehren die Stadt München, Idriz und seine Unterstützer zwingen, etwas deutlicher zum ZIEM zu werden. Also etwas mehr zum Standort, zur Finanzierung etc. zu sagen. Oder liege ich da falsch?

    Und ähnlich wie Stauffenberg 1944 kann man auch sagen: Entscheidend ist, DASS etwas dagegen getan wurde, egal ob es erfolgreich war oder nicht.

  11. Großartige Aktion und ausgezeichneter Bericht! Er bestätigt meine Erfahrungen aus dem Wahlkampf 2011. Über die Typen, die sich ärgern, daß wir ihren antgermanistischen Selbsthaß nicht teilen – gut beobachtet. Einer tauchte gestern bei einer Aktion auf. Er meinte, wir dürften nicht gegen mohammedanische Gewalttätigkeiten protestieren. Ekelhaftes Geschmeiß.

  12. Danke für den Einsatz und für den sehr spannend und kurzweilig geschriebenen Bericht.

    Woran liegt´s? Woran liegt es, dass sich nur Vereinzelte trauen, sich zu Michael Stürzenberger zu gesellen, Unterschriften zu sammeln, sich mit Schildern gegen den muslimischen Straßenmob zu stellen und auch mal den Mund aufzumachen?

    Woran liegt es, dass bei Versammlungen von Muslimen hunderte Muslime einheitlich hinter ihrem Redner stehen und sich durch nichts beirren lassen?

    Was sind wir nur für Deutsche? Haben wir Angst? Angst, auf einem Video erkannt zu werden? Angst, privaten Gängeleien ausgesetzt zu sein, die das Leben unangenehm und schwer machen?

    Im Innersten unseres Herzens stehen wir nämlich genau hinter dem, was Michael Stürzenberger sagt. Wann besiegen wir die Angst? Was muss erst noch passieren, welche Verhältnisse müssen sein, dass wir unseren Hintern bewegen und Michael Stürzenberger unterstützen?

    Haben unsere Politiker genau dieselbe Angst wie wir? Nämlich die Angst, unangenehmsten Repressalien ausgesetzt zu sein, wenn sie endlich einmal ganz ehrlich zu und hinter ihrem Volk stehen und kein Multikuliti-Wischiwaschi-Gelaber von sich geben?

    Ich weiß es nicht. Ich vermute aber, dass es genau so ist.

  13. Herzlichen Glückwunsch an die Mutigen!

    Aber zuhause die Familien, Freunde, Bekannten, Kollegen überzeugen – mit der Salamitaktik, nämlich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen – bringt auch viel. Denn jedes Familienmitglied, jeder Freund, jeder Bekannte hat wiederum Familie, Freunde, Bekannte, Kollegen…!!!

    Wer das Wort hat, hat die Macht. Wir brauchen mehr Wort in den Medien!!!

  14. Lieber Burkard,

    danke für diesen sehr bewegenden Bericht, der Mut macht und hoffentlich viele Nachahmer findet. Eine tolle Aktion, bravo!

  15. #24 Schweinsbraten

    Aber zuhause die Familien, Freunde, Bekannten, Kollegen überzeugen – mit der Salamitaktik, nämlich nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen – bringt auch viel.

    Stimmt. Zuviel Wissen über den Islam gleich zu Anfang ist oft zu starker Tobak, weil jeder meint, man übertreibt schamlos.
    Besser ein paar Info´s ausgedruckt (Downloads hier auf PI)ab und zu verteilen und lesen lassen.

    Viele Artikel auf PI können sehr gut mit einem Kommentar auf die eigene facebook-Seite gesetzt werden, ohne dass man in die falsche Ecke gedrängt wird.
    Oder auch auf die facebook-Seiten der Heimatstadt.
    Fast jede Stadt hat eine facebook-Seite und in Zeiten der überhand nehmenden Zuwanderung finden Asylanten-Artikel auf der städtischen facebook-Seite mit Sicherheit einige zustimmende Leser..

  16. Immerhin ein paar Unterschriften und ganz normale Reaktionen. Unterschriften von Menschen mit gesundem Verstand und/oder die den Islam persönlich erlitten haben.

    Die Verweigerer sind zum einen bunte Integrationstrottel, bierselige Hartz-IV Linke, militante Linksfaschisten oder die geistig armen Mitläufer.

    Ja-Sager und Alles-Abnicker des politischen Mainstream, die aus sicherer Entfernung mit einem kleinlauten „München ist bunt“ oder „Nazis raus“ ihre jämmerliche, devote Persönlichkeit suchen. Hauptsache „man hat seine ruhe vor denen da oben“ und es reicht für den Flat-TV und betrunken sein am Wochenende.

    Kritisch anmerken möchte ich den Satz „Moschee am Stachus“. Das vermittelt in der Tat den Eindruck es ginge hier gegen ein ganz normales Gebetshaus für Muslime, wie es dies bereits rund 40mal in München gibt. Gegen eine Moschee ein Bürgerbegehren über zwei Jahre zu initiieren macht keinen Sinn.

    Es macht aber Sinn ein Bürgerbegehren gegen den politischen Islam in München zu machen, welches in Form eines „Zentrum für den Islam in Europa“ entstehen und durch Wahabiten finanziert werden soll, die Terroristen unterstützen und denen schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden. Stichwort: Fußball WM Katar 2022.

    Es sind also im Kern folgende Punkte:

    1.Politischer Islam oder Islamismus
    2.mit Anspruch dies für ganz Europa zu repräsentieren
    3.im erzkatholischen Bayern, also im D?r al-Harb
    4.Finanzierung durch Wahabiten, also orthodoxen Muslimen, die ein Kalifat mit Scharia anstreben und dies auch mit Gewalt verbreiten
    5.Ein Imam mit zweifelhaften Vorbildern und Ruf aufgrund seiner Unwahrheiten und suspekten Verbindungen zu Islamisten
    6.Ein Politclique die dieses ZIE-M am Bürger vorbei realisieren möchte und aktiv gegen Basisdemokratie Stimmung macht, indem sie das Bürgerbegehren torpedieren
    7.Die Medien die diese Meinungsmanipulation massiv unterstützen
    8.Die Kollaboration mit der ANTIFA
    9.Die Duldung gewaltätiger Opposition

    Dieses ZIE-M ist nicht am Grundrecht auf Religionsfreiheit zu bewerten, dass im übrigen nieman abschaffen kann und möchte, mit Ausnahme eienr 2/3 Mehrheit von Bundestag und Bundesrat, also quasi niemals. Was auch keinen Sinn macht ? Welchen ?

    Zu bewerten ist dieses ZIE-M im Rahmen des aktuellen Zeitgeschehens

    1.Politische Ziele des Islam
    2.Verhinderung eines orthodoxen Islam in Deutschland
    3.Zunehmende Radikalisierung „gut integrierter, friedlicher Muslime“ in Deutschland
    4.Weltweite Bedrohungslage durch den Islam
    5.Islamisierung Deutschlands bis hinein in Bildung, Wissenschaft, Politik, Alltag
    6.Wertekonflikte
    7.Fehlende Reformfähigkeit und -willigkeit im Islam
    8.Klerikalisierung des öffentlichen Lebes durch den Islam, statt Beschränkung auf die private Religionausübung
    9.Antisemitismus und wachsende Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen
    10.Polygamie
    11.Illegale Schariaanwendung
    11.Zwangsverheiratungen
    12.Kinderheirat
    13.Ehrenmorde
    14.Konflikte mit unserem Grundgesetz und europäischen Werten

    Konsequenz hieraus:
    Eine verfassungskonforme Reform des Islam, die gesetzlich geregelt und mit allen Muslimenverbänden verbindlich vereinbart werden muß. Klare und einheitliche Regeln für alle.Alternative: Verbot des Islam.

    Der Islam muß, wie alle anderen Religionen, auf die private Religionsausübung beschränkt bleiben und keinesfalls einen politischen Einfluß hier erhalten. Das ist das Kernthema gegen das Islamzentrum München.

  17. Oder die drei Schüler, 16, 17 Jahre vielleicht, die mir im perfekten Staatssprech erklären, ich würde gegen „Minderheiten hetzen“.

    Die grünen Lehrer haben auch Bayern schon fest im Griff.
    Die machen in Berlin ihr 1,0 und können dann per bundesweiter Anerkennung auch die bayerischen Schulen unterwandern.

  18. Es ist immer das gleiche mit uns Deutschen. Im napolionischen Krieg haben große Teile Deutschlands genauso gepennt. Die Preussen waren damals die einzigen mit Courage.

  19. Schöner Bericht, persönlich und ehrlich.

    Ja, wir haben gesündigt an nunseren Kindern,
    weil wir alle (auch alle Parlamentsparteien)
    seit 40 Jahren (der Anwerbestopp war 1973!)
    zugelassen haben, dass die Infiltratoren den
    Familiennachzug und das Asylverfahren knall-
    hart und absichtlich missbraucht haben, um
    den Anwerbestopp zu umgehen.

    1975 gab es 1 Mio türkische Staatsbürger in
    Deutschland, 2012 insgesamt 3 Mio türkische
    Staatsbürger plus 1 Mio mit angenommenert
    deutscher Staatsbürgerschaft.

    Verdreifachung trotz Anwerbestopp!

    Und vor allem: 1975 war kaum einer der
    türkischen Einwanderer streng religiös.
    Mit denen hätten wir wunderbar zusammen
    leben können.

    Aber heute ist die Hälfte koranverseucht.
    Und DAS ist das Problem.

    Ich habe selbst türkische, kurdische und
    iranische Freunde, die auf den Islam
    scheißen. Die passen super hierher und
    ärgern niemanden.

    Es treibt auf eine Libanisierung von
    Teilen Westeuropas zu.

  20. „Es könnte nämlich durchaus sein, dass sich die Münchner nach intensiver Medienpropaganda sogar für die Moschee aussprechen.“

    Das halte ich leider auch für möglich. Zwar gibt es mittlerweile so etwas wie ein „ungutes Gefühl“ in Hinblick auf den Islam, aber man muss ja tolerant sein in dieser „Weltstadt mit Herz“. So ist die Grundstimmung. Kommt noch die Propoganda von Ude und seinem Netzwerk hinzu unter dem Motto „Vorsicht, rechte Hetzer gefährden den sozialen Frieden in unserer weltoffenen Stadt“. Die meisten Bürger sind trotz der intensiven Aufklärungsarbeit von Herrn Stürzenberger noch völlig unzureichend informiert, weil sie die meist von Moslems und Linken umlagerten Infostände gewöhnlich umgehen. Helfen könnte eine Aufklärungskampagne durch kleine Informationsbroschüren oder Flyer, die man verteilen und in Briefkästen einwerfen oder Werbeblättern beilegen könnte. Sollte die Abstimmung pro ZIEM ausfallen, wäre das eine Katastrophe, ein Signal an den Islam, dass wir ihm im großen Stil den roten Teppich ausrollen. Verhindert das unbedingt!

    Hochachtung vor Herrn Burkard R., der als Gast das übernommen hat, was die meisten Einheimischen hier nicht auf die Reihe kriegen, ich selbst eingeschlossen. Gelobe aber Besserung!

  21. Peinlich: Gorki-Theater ganz in grün mit Halmond
    „Gutmenschelnder Agitprop“

    Doppelpremiere im Gorki-Theater
    Der Halbmond ist aufgegangen

    18.11.2013 · Islamisches Grün: Für seine Berliner „Kirschgarten“-Premiere schwingt der Regisseur die moralische Migrantenkeule. Weniger grob wird die Roman-Dramatisierung „Der Russe ist einer, der Birken liebt“ in Szene gesetzt.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/doppelpremiere-im-gorki-theater-der-halbmond-ist-aufgegangen-12668533.html

  22. Man muesste das viel anders machen. Erstens ist doch klar, dass ohnehin keiner gerne unterschreibt und seine Unterschrift gibt. Um die Hemmschwelle abzusetzen koennte man als Vorstufe email-Adressen sammeln. Oder den Leuten kostenlose email-Adressen geben an die man dann Rundbriefe verschicken kann. Man muss dann die Leute auf dem Laufenden halten und sie dazu animieren die rechtlich erforderliche Unterschrift an einem bestimmten Stichtag abugeben. Dabei muss klar sein, wieviele Leute mitmachen, es muss eine interaktive Seite speziell fuer das Projekt geben die lebendig ist, wo sich die Votanten gegenseitig erleben. Alles zum Ereignis machen, also etwa eine grosse Party planen, wo alle zum gemeinsamen Unterschriftenabsammeln hingehen. Dafuer koennten Sponsoren gesucht werden die ein Rahmenprogramm mit Buehne, Bierchen usw. finanzieren wollen. Die Leute die es lieber diskret haben, denen muesste man es einfach machen, die Unterschrift in einer ruhigen Atmosphere abzugeben ohne dass sie angegafft werden von Tuerkenpulks oder Linken.

  23. Wäre ich näher an München dran, würde ich es auch machen. Also selbst wenn ich 4 Stunden fahren würde hätt ich es genau so gemacht, zumindest nach diesem Artikel. Respekt!!

    Vllt. finden sich noch einige Patrioten die näher an München leben. Selbst 4 Stunden fahren wäre es den Einsatz wert!

  24. Bravo und Danke!!! Gehört Mut dazu, denn die Bessermenschen, Muslime und Linksextremen sind unberechenbar. Man kann verprügelt werden – man kann aber auch nur beleidigt werden. Wenn man alleine ist, besonders gefährlich.

  25. #15 ingres (18. Nov 2013 13:01)

    ein kleiner Mickriger zum Beispiel, zwei Köpfe unter mir, der erst vorbeiläuft, sich nach zehn Metern Sicherheitsabstand dann umdreht, mir tapfer „Volksverhetzer!“ zuruft und ganz schnell weitertippelt. Genau solche Leute braucht der Staat.

    ——————————————-

    Ja man schreibt das so und das ist ja auch so, nur die können zum einen nichts dafür und da nicht jeder trotzdem Napoleon werden kann, ist das natürlich ein Problem; denn wer will denen das Mitlaufen vorwerfen? Übrigens ist da auch ein Unterschied zu Frauen. Kleine Frauen sind niedlich. Männer haben es da schwer. Viel schwerer.

    Tut mir leid, Ingres, die Menschen können wohl etwas dafür! Es ist so normal geworden, Verantwortung abzulehnen und sie anderen nicht abzufordern, eine Folge aus der Psychologisierung der Gesellschaft. Nicht der Einzelne ist schuld, sondern das Umfeld, die Umstände, das Wetter, usw.
    Selbst hier auf PI wird Verantwortung negiert, weder der wegsehende Polizist noch der freisprechende Richter noch die in Verantwortung stehenden Merkel/Friedrich/Seehofer & Co. sind Schuld, sondern wahlweise die „Linksrotgrünen“, der Koran, die Dhimmis, die MSM, Claudia Roth, Jakob Augstein, Wikipedia,…

    Nein, es ist die Verantwortung jedes Einzelnen, sich zu informieren und selber zu denken statt nur nachzuplappern. Und da nehme ich auch den Mickerling nicht aus.
    Wer keinen Mut zum Widerstand hat, ist zwar ein Feigling, aber das ist o.k., Mut entwickelt sich manchmal nur sehr langsam.
    Wer aber dem Widerstand in den Rücken fällt, ist ein Verräter, und für die gab es zu fast allen Zeiten nur eine Strafe…

    Die Verantwortung trägt die Regierung, also der Kanzler und die Minister, weil die seit Jahren jedes Jahr ein Million Mohammedaner nicht nur reinlassen, sondern reinholen (aktiv!!!); „Schuld“ hat jeder, der diese gewählt hat oder deren Agenda unterstützt (Polizisten, Richter, usw…) und sich nicht anderweitig informiert.
    Kein Befehlsempänger kann sich damit rausreden, nur Befehle zu befolgen. Denn die Befehlsempfänger sind gegenüber den Befehlenden grundsätzlich in der Mehrheit! Wenn die Mehrheit keine Befehle mehr befolgt, was wollen die Befehlshaber machen??
    Wie gesagt, der ignorante Mitläufer hat trotzdem schuld, denn es ist nicht so, daß man sich nicht informieren könnte. Wer will, das www macht´s möglich.
    Aber wie gesagt, noch schlimmer als der „unmündige“ Mitäufer ist der Verräter.

  26. „Wer aber dem Widerstand in den Rücken fällt, ist ein Verräter, und für die gab es zu fast allen Zeiten nur eine Strafe…“

    so isses – sonst wären kleinwüchsige Schergen im KZ oder bei der „Reichskristallnacht“ ja auch schuldlos gewesen

  27. #33 Titanic (18. Nov 2013 14:01)

    Es ist immer das gleiche mit uns Deutschen. Im napolionischen Krieg haben große Teile Deutschlands genauso gepennt. Die Preussen waren damals die einzigen mit Courage.
    —————————–

    Leider gibt es ja kein Preußen mehr! Diese regen, hellen Pioniere des Ostens hatten ja ein ganz anderes Weltbild als die leider „verpennten“ Westler. Kenne das von meinen westpreußischen Großeltern.

    Übrigens, Bravo, Burkhard! Möge der schöne Bericht auch andere inspirieren! Wäre ich nicht gerade so ungeheuer weit weg von München, im Ausland, würde ich es liebend gerne nachtun!

  28. Auch für uns überraschend sind die Brüllaffen in den letzten beiden Wochen ungewöhnlich zahm. Ob´s an meiner Anzeige, die 750€ kosten kann, liegt oder an der Einsicht, dass ihr nochso leidenschaftliches Plärren, Beleidigen, Verleumden, Hämen, Höhnen, Schmähen, Provozieren und Stören das Erreichen der nötigen Unterschriftensumme nicht verhindern kann, wissen auch wir nicht. Vieleicht haben die inzwischen auch einfach nur das Arbeiten für sich entdeckt, denn sie erscheinen nun meistens erst gg. 16h. 🙂 Und, kürzlich, vorm PEP, hing die Fette weiterhin an ihren Monstert…tten überm Sperrgitter und k…tzte schwallweise ihren Hirnmüll und ihren Neid und Frust über den Erfolg der Andern aus.

  29. # 35 sator arepo

    Zunächst einmal auch von mir ein „complimenti“ an den geschätzten Mitstreiter.

    Es dürfte nicht unbedingt als nutzlos zu werten sein,wenn im Falle einer Niederlage beim Bürgerentscheid,die Münchner sich faktenresistent zeigen würden.

    Die Folge würde eine weitere Eskalation,eine fortschreitende Scheide zwischen taumelnden Links-Faschisten und einer Werte-orientierten,stabilen,wehrhaften Bürgerfront sein,die München exekutiv nicht mehr bewältigen wird können.

    Insofern ist der Ausgang nur die nächste Etappe,die so oder so sowieso irgendwann kommen würde.
    Widerstand dem islamischen Faschismus weltweit!

  30. Wie lange dürfen denn noch Unterschriften gesammelt werden? Wurden schon weitere Unterschriften zur Kontrolle bei der Stadt eingereicht?

  31. „Moschee am Stachus“ ist falsch.

    1. Es geht nicht um eine Moschee, sondern um das ZIEM, welches weitaus mehr ist als nur eine Moschee.

    Das ZIEM wird eine Geheimdienstzentrale, genauso wie es auch die Freimann-Moschee ist oder die Moschee in Köln-Ehrenfeld.

    Bericht über die Freimann-„Moschee“ in München:
    „ttt – titel thesen temperamente“ am 27. Februar 2011.
    Diese von der CIA aufgebaute „Moschee“ diente in Wahrheit dem Kalten Krieg, dem Kampf gegen die Sowjetunion.

    Zitat:
    München – eine der wichtigsten Moscheen der Welt! Ein unerhörter Thriller von der Entstehung und Ausbreitung des islamischen Fundamentalismus mit Hilfe Nazi-Deutschlands und der CIA: Von den Moscheen in Mekka, Istanbul und Jerusalem hat man schon gehört. Aber Freimann bei München? Kennt keiner. Und doch war die Moschee in diesem unscheinbaren Münchner Vorort über Jahrzehnte die viertwichtigste der Welt. Ihre Ursprünge gehen in die Nazi-Zeit zurück, nach dem Krieg wurde sie mit Unterstützung der CIA mit aufgebaut.
    http://www.presseportal.de/pm/6694/1772613/

    Kölner-Geheimdienstzentrale des türkischen MIT:
    Zitat:
    Als Zentrale des MIT in Deutschland und Europa ist jedoch die DITIB Moschee in der Koelner Venloerstrasse bekannt.

    DITIB-Moschee in Koeln: Europazentrale des MIT

    In regelmaessigen Abstaenden veranstaltet der tuerkische Geheimdienst in den Raeumlichkeiten der DITIB interne Versammlungen und Tagungen, in der die jeweiligen Strategien und Aktivitaeten festgelegt werden.

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0200/t210200.html

    http://ksta.stadtmenschen.de/blogs/mod_blogs_eintrag/blog/kstablog/thema/Politik_koeln/eintrag/DITIB_Geheimdienst_Moschee/ocs_ausgabe/ksta_blogs/index.html

    Das ZIEM wird genau so eine Geheimdienstzentrale werden und ein Rekrutierungszentrum für Dschihad-Kämpfer und keineswegs nur eine simple „Moschee“.

    2. Wenn das ZIEM nun nicht am Stachus, sondern 500 Meter weiter gebaut würde, wäre es dann ok? Doch wohl eher nicht.

  32. Christian,

    “ Und, kürzlich, vorm PEP, hing die Fette weiterhin an ihren Monstert…tten überm Sperrgitter und k…tzte schwallweise ihren Hirnmüll und ihren Neid und Frust über den Erfolg der Andern aus.“

    Ein schöner Satz zum Feierabend! 🙂
    Anders kann man die Hohlbirnen beim besten Willen nicht mehr beschreiben.

  33. @ #31 Allgaeuer Alpen (18. Nov 2013 13:49)

    Auf meiner Facebook-Seite können nur eine Handvoll Freunde und entfernter wohnende Verwandte mitlesen.

    Bekam erst Samstag Daumen hoch für

    Schweinsköpfe auf zukünftigem Moscheegelände – unfreiwillige Komik: Abdul Basit Iariq, Aiman Mazyek und Sigmar Gabriel, von links:
    http://www.spd.de/scalableImageBlob/112060/data/01_gabriel_muslime-data.png?scalePortraits=true&height=350&width=620&perfectTeaserScale=true
    (Wobei man bei „Mein Facebook“ das Foto gleich sehen kann!)

    Dann bekam ich noch eine E-Mail, worin mir ein linksliberales Wesen die NTV-Meldung der Schweinsköpfe-Aktion schickte, jmd. der dazuschrieb, fände er gut. Obwohl er mir sonst immer Übertreibungen bezüglich Moslems unterstellte.

  34. Gut gemacht. Ich versuche mir eine reine Seele durch Ablasshandel (monatliche Spende) zu erkaufen. Aber „boots on the ground“ sind durch Geld nicht zu ersetzen.

  35. Unterschriften zu sammeln ist eine Herausforderung. Aber ich habe immer gefragt, nachdem jemand unterschrieben hatte
    1) Sind Sie in einem Verein?

    Falls die Antwort ja, lautete, die zweite Frage

    2) Darf ich Ihnen eine Kopiervorlage mitgeben?

    Dann multiplizieren sich die Unterschriften.

  36. Gerade heute steht in der taz (Seite 12, Meinung & Diskussion) ein Artikel zum Thema Moscheebau in München. Die Autorin, Frau Dunja Ramadan, beklagt darin, dass in der Münchener Fussgängerzone „…ein Mann Hass predigt, Hetze betreibt. Gegen Menschen wie mich. Gegen Muslime.“ Gemeint ist Michael Stürzenberger.
    Frau Ramadan wünscht sich diese „…zentrale Moschee, die gleichzeitig als transparente Begegnungsstätte dienen soll, mit großer Bibliothek, einer Islamakademie, einem Gemeindezentrum und einem Museum.“ denn, so schreibt sie weiter: „Ich liebe meine Religion, ich liebe ihren friedliebenden Charakter, ich liebe die warmen Teppiche, auf denen man betet, ich liebe den Imam-Ruf, und ich kenne meine Religion – „

    Ich konnte nicht anders, ich habe ihr einen Leserbrief (an die taz) geschrieben. Da ich nicht glaube, dass die taz meinen Brief veröffentlichen wird, hier mein Text:

    taz vom 18.11.2013
    Wir sind viele. Verschiedene. Von Dunja Ramadan.

    Zitat: „Ich liebe meine Religion, ich liebe ihren friedliebenden Charakter, ich liebe die warmen Teppiche, auf denen man betet, ich liebe den Imam-Ruf, und ich kenne meine Religion -“

    Friedliebender Charakter, ja? Würde ich nur zu gerne glauben, leider sieht die Wirklichkeit anders aus:
    Zornige Männer mit schwarzen Bärten, fäuste-schwingend, Hass-Parolen brüllend, mit Messern auf Polizisten losgehend.
    Bomben-Attentate, im Namen Allahs! Und wo wurden die 9/11 Attentäter radikalisiert? In einer Moschee in Hamburg-Harburg. Und nicht nur die, und nicht nur dort. Der Verfassungsschutz beobachtet zahlreiche Hassprediger in diversen Moscheen, Koranschulen oder so genannten Islam-Zentren. Alles bekannt. Wer das nicht wahrhaben will, verschließt die Augen vor der Wirklichkeit.
    Kürzlich wurden – in Deutschland! – junge Frauen angerempelt und bespuckt, weil sie nach Meinung der Täter „unsittlich“ gekleidet herumliefen (ohne Kopftuch?).
    Alles nur Einzelfälle, alles nur ein paar schwarze Schafe?
    Derartige Meldungen häufen sich; nur, in der taz wird über so etwas ja nicht berichtet.
    Und was ist mit den zahlreichen Mordaufrufen im Koran? „Tötet sie“ (die Ungläubigen), wo immer ihr sie seht. Die Stellen brauche ich hier nicht zu zitieren, die kann jeder nachlesen, und Sie, Frau Ramadan, kennen ja Ihre Religion, nicht wahr? Und da reden Sie noch vom „friedlichen Charakter“?

    Dass Sie und viele Muslims zu den friedliebenden Menschen gehören, will ich gar nicht bezweifeln, aber tun Sie nicht so, als sei der Islam eine Friedens-Religion. Mit dem Islam gibt es keinen Frieden, keine Freiheit, keine Toleranz, keinen Respekt gegenüber Anders- oder „Ungläubigen“. Dazu kommt noch, dass der Islam das gesamte gesellschaftliche Leben bestimmen will, ja, dass er nach der Weltherrschaft strebt. Das nenne ich nicht friedliebend, das nenne ich totalitär.

    Dass sich in München und andernorts verstärkt Widerstand regt gegen immer neue und immer größere Moscheen, oft finanziert aus äußerst fragwürdigen Quellen (Qatar), kann ich gut verstehen. Damit sind ja nicht Sie persönlich oder die Mehrheit der wirklich friedliebenden und integrationswilligen Muslims gemeint. Viele Bürger sind aber besorgt, dass immer mehr radikale Muslims in derartigen Zentren herangezogen werden. Wir wollen hier aber nach unseren Gesetzen leben und nicht nach der Scharia!

    Möchten Sie demnächst in der Burka herumlaufen, voll-verschleiert, als eine von vier Frauen eines Patriarchen? Oder wollen Sie, dass das Ihren Töchtern blüht? Ja, dann gehen Sie weiter in Ihre Moschee, machen Sie es sich auf den „warmen Teppichen“ bequem und träumen Sie weiter von einem „friedlichen Charakter“ des Islam.

    Mit freundlichn Grüßen

  37. @#4 hase (18. Nov 2013 12:38)
    Ja, ich hab mal von einem türksichen Arztehepaar erzählen hören, die in den 60ern schon nach Deutschland kamen, um dem Islam zu entkommen und die sauer darüber sind, daß er nun hier Einzug hält.

    @#31 Allgaeuer Alpen (18. Nov 2013 13:49)
    Für den Anfang würde ich auf die Behandlung der Ehebrecherin durch a) Jesus und durch b) Mohammed zu sprechen kommen:
    a) „Dann verurteile ich Dich auch nicht. Geh hin und sündige nicht wieder“
    b) „Bring dein Kind zur Welt, still es ab, dann komm wieder.“ – 2 Jahre später: „Nehmt ihr das Kind Weg und steinigt sie nun!“

  38. Bravo, ein schöner Beitrag, den ich mit großer Sympathie gelesen habe! Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es gar nicht so leicht ist, seine Hemmungen zu überwinden und öffentlich Farbe zu bekennen. Ich finde, in diesem Fall kann eine Tochter stolz auf ihren Vater sein.

  39. Respekt – Hier wird mal genau geschildert wie es sich verhält und sich anfühlt wenn man auf die Leute zu geht.Das liest sich wie ein Lehrbuch zum Thema “ Wie verhalte ich mich wenn ich Unterschriften brauche – für eine gute Sache.
    Ich habe in den 80er mal Flyer verteilt in einer fremden Stadt und das war schon eine Herausforderung.
    Ne Unterschrift ist aber nicht einfach nur ne Unterschrift,es kommt aufs Thema an.
    Kurzum ich könnte es zu diesem Thema nicht ausführen,was da so geschildert wird.
    Aber es muß ja getan werden und deshalb mein besonderer Dank und Respekt das es Leute gibt dich sich trauen so etwas auch auszuführen.
    Falls sich jetzt auch mal andere das zutrauen würden ,so etwas nachzuahmen dann weiß man schon mal wie man das anpacken sollte.
    So eine Umsetzung kann aber auch gefährlich werden.

  40. Bericht eines Unterschriftensammlers

    Vielen Dank Burkard R. für die Hilfe bei der Unterschriftensammlung und den Bericht darüber!

    Man sieht, daß es sich bei ihm nicht um einen „Berufsdemonstranten“ handelt, sondern um einen ganz normalen Bürger, für den so eine Aktion eine außeralltägliche Erfahrung ist, noch ein wenig ungeübt mit der Sammlung auf der Straße, aber schnell und erfolgreich dazulernend.
    Ich sehe, Burkhard R. hat sich die gleichen Fragen gestellt, die auch ich mir vor einem Jahr gestellt habe. Und hat für sich persönlich die gleiche Schlußfolgerung gezogen: endlich aktiv zu werden und nach München zu fahren, um zu helfen.

    Graben wir doch etwas tiefer. Warum eigentlich tut sich ein so großer Teil der Bevölkerung so schwer damit, sich politisch zu betätigen? Warum kämpfen die Menschen nicht für ihre Interessen?
    Liegt es daran, daß es allgemein schwer, riskant und manchmal auch gefährlich ist, sich als Bürger gegen die Interessen der etablierten staatsnahen Großorganisationen (Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Medien usw) zu stellen und eine oppositionelle Bürgergruppe zu unterstützen?
    Vielleicht liegt diese Vermutung nahe. Man hat Angst, Ärger zu bekommen. Drohungen aus der linken Szene haben schon manchen Bürger zum Schweigen gebracht.
    „Sag nichts gegen den Staat! Sei vorsichtig, was du sagst! Paß auf, es könnte für dich gefährlich werden! Achte auf deine Familie, deinen Arbeitsplatz, dein Haus, dein Auto! Du könntest alles verlieren, wenn du gegen „die da oben“ aufmuckst! Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!“

    Ich denke aber, es ist tatsächlich etwas anderes.
    Es ist die uns Deutschen über Jahrhunderte hinweg anerzogene und immer wieder hammerhart eingehämmerte Untertänigkeit gegenüber der Obrigkeit. Man ist es gewohnt, dem Staat bzw. der gerade herrschenden „Elite“ zu gehorchen, ohne aufzumucken. „Die da oben“ entscheiden – und wir akzeptieren das dann. Wir mucken vor dem Fernseher auf, wenn wir hören, daß mal wieder Steuern und Abgaben erhöht werden, wir ärgern uns und schimpfen, wenn wir erfahren, daß wieder ein paar Millarden mehr von unserem Steuergeld ins Ausland fließt, in die Taschen korrupter Staaten, während im eigenen Land kaum Geld vorhanden ist, um Schulen zu renovieren, Schlaglöcher auszubessern, uvm. Wir jammern nur rum, und das war es dann.

    Ich bin zu der Erkenntnis gekommen: Wir Deutschen (d.h. die große Mehrheit), wir müssen erst noch lernen, was es heißt, Bürger zu sein.
    Wir müssen damit aufhören, unterwürfige und feige Duckmäuser in einem Kollektiv zu sein. Und wir müssen damit aufhören, immer nur das zu tun, was andere uns vorschreiben und aufzwingen. Wir müssen damit beginnen, mündige und sebstbewußte Individuen zu werden, die fähig sind, für ihre Interessen zu kämpfen und die sich von „denen da oben“ nicht länger herumkommandieren lassen. Bürger, die die Kraft zu berechtigter Kritik und demokratischem Widerspruch gegen die politische Macht haben.

    Burkhard R. ist nun Teil dieser zaghaften, vorsichtigen und noch etwas ängstlich schwankenden Gruppe derjenigen Menschen, die auf dem Sprung sind vom Untertan zum Bürger, die Vorhut einer noch seltenen Art Mensch.

    Es geht nicht nur um ein Bürgerbegehren in München. Es geht nicht nur um ein Islamzentrum, eine Großmoschee. Es geht nicht nur um die verbrecherischen Machenschaften von Salafisten, Terroristen, Faschisten – und wie man sie bekämpft.

    Es geht um weit mehr. Es geht um unsere Zukunft, um unser Land, um unsere Kinder und Enkel. Kämpfen wir für sie!

  41. Ein klasse Bericht und er enthält so viele praktische Erfahrungstipps, dass ein paar weitere vielleicht auch ermutigt werden es ihm nach zu tun. 20 x Erfolg geben dem Autor mehr als recht! Hut ab! Lehel ist ein guter Bezirk, da dort viel gehobener Mittelstand wohnt wg. den hohen Mieten. Neuhausen oder Haidhausen oder Bogenhausen sind sicher ähnlich günstig. Einfach gute Wohnviertel aussuchen mit einem Platz mit Publikumsverkehr rund um Geschäfte.

  42. Hoffentlich wurde die “ erste Unterschrift“ gestrichen. Sonnst wäre das Wasser auf den Mühlen unserer Gegner, die die Unterschriftenaktion penibel „bewerten“ werden um diese am Ende abzulehnen.

    Ansonsten eine sehr vorbildliche Aktion.

    Das sollte auch Andere ermutigen einmal eine Reise nach München zu machen.
    M.S. in Aktion zu erleben dürfte für jeden PI – Leser ein absolutes Highlight sein.

  43. Großartig geschriebener Bericht, ein Lesevergnügen. Dahinter muß ein sehr kluger und sehr sympathischer Mensch stecken.

  44. In 60 Jahren wird das irgendwer ausgraben und veröffentlichen.

    Die Leute werden dem so gegenüberstehen wie heute gegenüber dem Nationalsozialismus, und keiner wird verstehen, was ihre Großeltern eigentlich getrieben haben.
    Die Udes und Ofermans werden einen Stellenwert bekommen wie die damaligen Bürgermeister mit erhobener Hand und die Blockwarte.

  45. Ich habe vor vielen Jahren Unterschriften gesammelt und bin dabei von Haus zu Haus gegangen. Ergebnis: 90% hatten unterschrieben. Beim „gegen ZIEM“ ist die Erfolgsquote wahrscheinlich niedriger, aber 30 bis 50 % halte ich für realistisch.

  46. Einfach super! Ja, Stürzenberger und CO sind Helden unserer Zeit! Nur wird dies nicht öffentlich anerkannt!

  47. Danke für die Aktion.

    Entweder gehören sie zum Typ höherer Beamter und sind daher Kriegsgewinnler, oder sie haben zu viel Geld und glauben, über den Dingen zu stehen, oder beides. Leute in zu schlechter Kleidung unterschreiben ebenfalls nicht: Entmutigte, die sich in ihrer Passivität eingerichtet haben.

    Damit ist wieder bestätigt:
    die Oberschicht ist noch asozialer als Unterschicht und ist der Verursacher des Übels.

    Es könnte nämlich durchaus sein, dass sich die Münchner nach intensiver Medienpropaganda sogar für die Moschee aussprechen. Das wäre dann ein echter Durchbruch für die Islamisten und ihr blutrotes Gefolge, ein politischer Sieg auf ganzer Linie, der für die bunte Sache mehr bringen könnte als das miese Herumgetrickse, dem sich Ude und seine Mannen derzeit verschrieben haben.

    Man kann sicher sein, dass Ude die öffentliche Meinung erforscht hat.
    Wenn er sich danach für Herumgetrickse entschieden hat, dann muss es seinen Grund haben.

  48. Weiß im gesamten Münchner Stadtrat kein Einziger über den Islam Bescheid?

    Tatsache ist: Der Koran und die Bibel sind nicht vereinbar.

    Nach dem Koran begeht jeder, der bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, eine furchtbare Blasphemie und wird von Allah verflucht.

    Die Bibel lehrt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.
    Die Bibel lehrt, dass Gott unser Vater ist, der uns liebt.
    Die Bibel lehrt, dass Jesus Gott ist – Gott mit uns; Gott, der Mensch wurde, um alle Menschen durch sein Opfer zu erretten.

    Aber der Islam leugnet all dies.
    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der jeden Menschen, der ihm glaubt, von Sünde und ewigem Tod errettet.

    Der Koran (Koran 9,3) verflucht buchstäblich jeden Menschen, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

    Das Fundament des Islam beruht auf der Verleugnung von Jesus als Sohn Gottes, als Messias, als Retter von Sünde und Tod.

    Das ist die Grundlage des Islam.
    Das ist die Basis des Islam.
    Das ist das Fundament des Islam.

    Ohne diese Grundlage bricht der Islam in sich zusammen — wie ein Haus, das auf Sand gebaut wurde, anstelle auf einen Felsen.

    Der besondere Hass des Islam gilt nicht nur den Christen, sondern vor allem dem auserwählten Volk der Juden.

    Es ist notwendig darauf hinzuweisen, dass die Bibel den Aufstieg des Islam vorhergesagt hat.

    Im Islam wird die Identität des islamischen Allah-Gottes unter anderem durch Mondsichel und Morgenstern wiedergegeben.
    Der Prophet des 7. Jahrhunderts BC Jesaja nennt Satan / Luzifer “Hilal ben Sahar” in Jesaja 14:12;
    dies wird im Deutschen als “Luzifer, Sohn der Morgenröte” übersetzt
    Jedoch wörtlich wäre “Hilal ben Sahar”: “leuchtende Mondsichel und Morgenstern”
    Jesaja beschreibt Satan wörtlich als “leuchtende Mondsichel und Morgenstern”;
    So hat über 1000 Jahre vor Mohammed die Bibel Satan mit dem Islam (der um 600 n.Chr. entstand) identifiziert.

    Das erklärt die Gewalt und den Hass – nicht umsonst wird Satan als der Fürst dieser Welt bezeichnet. Als Herrscher über all jene, die den wahren Gott der Bibel ablehnen.

    Der Islam erträgt nicht die Wahrheit, dass Jesus der Sohn Gottes ist – weil der Gott des Islam jeden Menschen hasst. Während der Gott der Bibel jeden Menschen erretten möchte:

    Jesaja 53: 4 Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn.

  49. @#21 Allgaeuer Alpen
    Ich vermute auch, es ist schiere Angst der Politiker, dass sie sich nicht trauen….
    und weiter lügen, um weiter zu leben.
    Sie sind nicht so anonym wie wir Tastaturthelden. Doch das kann sich ändern, die Politiker arbeiten schon daran, uns auch in das Selbstmörderboot reinzuziehen. Siehe, was die EU Fritzen da an Meinungsfreiheit demnächst unter Strafe stellen wollen.

  50. Ein paar Moschee-Fans sind mir in Erinnerung geblieben: …

    Wenn irgendein linksgrüner Idiot irgendwas sagt, dann soll man ihn fragen:

    wie ist es möglich, dass Sozialdemokrat Ude ein Zentrum fürs Opium des Volkes (Religion) mit dem Geld der schlimmsten Ausbeuter der Arbeiterklasse (Emirat Katar) bauen will?
    (Antirassisten aufgepasst: die von Katar unterdrückten Arbeiter kommen aus der Dritten Welt.)

    Hier ein Bericht aus der für Linksgrünen vertrauenswürdigen Alpen-Prawda:
    http://www.sueddeutsche.de/sport/vorbereitungen-fuer-fussball-wm-amnesty-prangert-ausbeutung-auf-wm-baustellen-in-katar-an-1.1821016

    Arbeit ohne Lohn, massive Drohungen, katastrophale hygienische Verhältnisse: Amnesty International kritisiert die Bedingungen heftig, unter denen Migranten für die Fußball-WM im Jahr 2022 in Katar arbeiten. Es gebe in dem Öl-Emirat „ein alarmierendes Ausmaß an Ausbeutung bis hin zu Zwangsarbeit“.

  51. Delmenhorst: Südländische Räuber fordern Passanten auf, ihnen ihr Bargeld zu übergeben

    …Eine weitere Raubtat ereignete sich am Samstag, gegen 1.30 Uhr, in der Weberstraße in Delmenhorst. Drei Männer sprachen zwei 18 und 19 Jahre alten Delmenhorster am Parkplatz eines Discounters bei den Fahrradständern an und nahmen von einem Opfer die Zigaretten an sich. Daraufhin wurden die Männer aufgefordert, ihr Bargeld an die Täter zu übergeben. Einer der Täter hielt den 18-jährigen Delmenhorster fest und ein weiterer Täter durchsuchte die Taschen und drohte ihm. Nach der Tat flohen die Unbekannten zu Fuß in Richtung Stedinger Straße.

    http://www.dk-online.de/nachrichten/lokal/822771-2/zwei-raub%C3%BCberf%C3%A4lle-am-wochenende

  52. #21 Allgaeuer Alpen (18. Nov 2013 13:33)

    Woran liegt´s? Woran liegt es, dass sich nur Vereinzelte trauen, sich zu Michael Stürzenberger zu gesellen, Unterschriften zu sammeln, sich mit Schildern gegen den muslimischen Straßenmob zu stellen und auch mal den Mund aufzumachen?

    Angesichts der geballten Macht der Wirtschaft (die Masseneinwanderung als Mittel der Gewinnmaximierung will, und Islamisierung ist eine Folge davon) und ihr untergeordneter politischen Klasse / Medien ist es schon beachtenswert, dass der Widerstand überhaupt existiert.

    Ja, man hat berechtigte Angst von staatlichen Repressalien einerseits und dem Terror der Antifa / Moslems andererseits. Wer Familie hat / finanziell nicht unabhängig ist, wird es sich zweimal überlegen.

    Erschwerend kommt hinzu, dass die Ethnie schon alt und deshalb energiearm ist.
    Mehr dazu siehe:
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

  53. Hallo Burkhard.
    Einfach nur ein Hut ab, Danke und Respekt von mir, meiner Familie und meinem Bekanntenkreis. Deine Tochter kann wahrlich Stolz auf ihren Papa sein. Und mich hast Du gerade auch angeregt nach München zu kommen.

  54. Islamische Realsatire. Der „wahre Islam“ trifft auf den „Euro-Islam“ und das führt zu einem entlarvenden Streit.

    Die Mitglieder des Koordinationsrats der Muslime (KRM) hätten erhebliche Bedenken, ob der Münsteraner Islam-Professor Mouhanad Khorchide den Lehrstuhl für islamische Theologie überhaupt „konfessionsgebunden leiten“ könne. Hintergrund der Auseinandersetzungen ist ein theologischer Streit. Vertreter der eher konservativen muslimischen Verbände werfen dem 42-Jährigen vor, er lehre seinen Studenten einen „Kuschel-Islam“ ohne religiöse Verbote.

    Da der Religionsunterricht „in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften“ erteilt wird, soll ein Beirat seine Zustimmung zur Berufung von Professoren für islamische Theologie an der Uni Münster erteilen. Dieser Beirat setzt sich aus vier KRM-Mitgliedern sowie vier muslimischen Persönlichkeiten zusammen. Mit dieser Konstruktion lehnt sich die Hochschule an das Berufungsverfahren für katholische und evangelische Theologie-Professoren an.

    Aiman Mazyek meckert mal wieder: „Über die Köpfe der islamischen Verbände hinweg werden in Münster Inhalte beschlossen und Professoren bestellt.“

    Zwei vom Islamrat für Deutschland benannte Mitglieder seien von der Leitung der Hochschule wegen verfassungsrechtlicher Bedenken abgelehnt worden. Der KRM habe sich jetzt darauf verständigt, „zum letzten Mal“ einen weiteren Kandidaten vorzuschlagen.
    Dann könne man Khorchide abberufen.
    Link: http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Islam-Lehrer-soll-gehen-_arid,712507.html

    Damit ist klar was für einen Islam die Muslimenverbände in Deutschland möchten. Definitiv nicht das illusorische Konstrukt eines sogenannten Euro-Islam, ohne religiöse Verbote, gemäßigt und in Übereinstimmung mit unserer Verfassung und dem Grundgesetz.

    Genau deshalb wurden auch die vom Islamrat für Deutschland benannte Mitglieder von der Leitung der Hochschule wegen verfassungsrechtlicher Bedenken abgelehnt worden. Na so was aber auch.

    Verfassungsrechtliche Bedenken, dass ist aber höchst kulturunsensibel, rassistisch und intolerant. Da muss jetzt schnell eine „Münster ist bunt“ Demonstration organisiert werden.

    Dabei sind Korchide und die islamophile Universitätsleitung ansonsten doch recht resistent gegenüber Islamkritik und haben auch kein Problem islamkritische Studentinnen anzugreifen:

    • Im Sommersemester 2010 wurde ein von Free Minds initiiertes Proseminar zum Thema “Selbstbestimmungsrecht und Emanzipation von Mädchen und Frauen im Islam” willkürlich aus dem Vorlesungsverzeichnis der Universität gestrichen.
    • Während der Protestaktion von Free Minds am 30.10.2012 im Rahmen der Eröffnungsfeier des Zentrums für Islamische Theologie hat die Uni Rektorin nochmals den Ausgrenzungswillen deutlich gemacht und gezeigt, dass die Aufklärungsarbeiten von Free Minds in der Uni Münster unerwünscht sind und nicht geduldet werden.
    • Professor Khorchide, Leiter des Zentrums für Islamische Theologie, hat Free Minds ein fragwürdiges Gesprächsangebot unterbreitet, ohne auf die zentralen Kritikpunkte von Free Minds inhaltlich einzugehen.
    • Der Sprecher der Universität, Norbert Robers, diffamierte Free Minds als “selbst ernannte Freigeister” in der Universitätszeitung (Ausgabe vom November 2012) und auch er weigerte sich inhaltlich auf die Kritikpunkte und Aufklärungsarbeiten einzugehen.

    Während der jahrelangen und offenen Ausgrenzung und Stigmatisierung von Free Minds durch die Universitätsleitung betonen die betroffenen Frauen und Sympathisanten:
    »Islamkritik darf kein Tabuthema sein. Vor allem sollte eine Hochschule nicht unfair gegenüber betroffenen Frauen reagieren, die mit dem islamischen Glauben gebrochen haben, nun verfolgt werden und daher ein anonymes Leben führen müssen. Sie auszugrenzen und zu stigmatisieren, ist kein gutes Zeichen. Dem organisierten Islam in der Universität einen gänzlich kritikfreien Raum zu gewähren, ist besorgniserregend.«
    Link: http://www.cileli.de/2013/01/mit-herz-und-verstand-free-minds/

    Und in München redet ein bekannter Imam ebenfalls öffentlich über die Utopie von einem „Euro-Islam“ während er im Hintergrund die Strippen mit den Wahabiten aus Katar zieht, einen SS-Militär-Imam als Vorbild nennt und vom Verfassungsschutz überwacht wurde weil er Kontakte zu den sagenhaften „Islamisten“ unterhielt.

    Das ist die Strategie. Mit den Offiziellen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über einen verfassungskonformen Islam philosophieren und im Hintergrund mit den Islamverbänden einen strengen, orthodoxen Islam etablieren wollen. Das ZIE-M darf niemals kommen. Bürger wacht auf.

  55. #77: Jedoch wörtlich wäre “Hilal ben Sahar”: “leuchtende Mondsichel und Morgenstern”
    Jesaja beschreibt Satan wörtlich als “leuchtende Mondsichel und Morgenstern”;

    ist das wieder so ein unübersehbarer Hinweis, den die Menschen merkwürdigerweise ignorieren. Ich finde schon die alte Übersetzung ‚Mondgott‘ für Allah und das ihm zugehörige Schriftzeichen, unschwer als Schlange zu erkennen, ziemlich überzeugend.

    Wo findet man die Übersetzung von „Hilal ben Sahar“?

  56. #85

    Ein interessanter Hinweis: Mohammed selbst hat nicht geglaubt, dass ihm ein von Gott gesandter Engel erschienen war. Mohammed glaubte, dass die Erscheinung ein Dämon war – erst seine Ehefrau hat ihn überredet, die Erscheinung als von Gott gesandt zu betrachten
    https://www.youtube.com/watch?v=4t7CiJewhGA

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