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Berlin: Taxi für Flüchtlinge, Gewalt für Polizisten

OranienplatzGrüne Politik bedeutet staatlich legitimiertes Chaos und Anarchie. Wer das bisher für böse Nachrede hielt, kann sich in Berlin-Kreuzberg, wo Bürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen (kleines Foto) die Polizei im Stich lässt, sich aber dafür von den Asylerpressern am Nasenring spazieren führen lässt, vom Wahrheitsgehalt dieser Behauptung überzeugen. Am Wochenende sollten die illegalen Zelte am Oranienplatz geschliffen werden. Ergebnis: blutige Straßenschlacht, 31 verletzte Polizisten und die afrikanische Landnahmetruppe ist immer noch dort.

(Von L.S.Gabriel)

Dass Herrmann nichts im Griff hat und lieber gegen Recht und Gesetz und die Polizei, als für und mit der Ordnungsmacht agiert, hat sie ja schon hinlänglich bewiesen, unter anderem beim Nichtvorgehen gegen die Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule an der Ohlauer Straße in Berlin-Kreuzberg. Dort gibt es vom Drogenhandel über Messerstechereien und Vergewaltigung alles, die Anwohner leben in Angst und die Polizei ist verzweifelt (PI berichtete), nur die Grüngutmenschin sieht keinen Handlungsbedarf.

Seit Monaten ist der Berliner Oranienplatz eine Art rechtsfreier Raum. Illegal nach Deutschland eingereiste Personen dürfen dort unter dem Schutz linksgrüner Politik und linksfaschistischem Pöbel campieren und den Staat erpressen.

Nun endlich, vom politischen Gegner genügend unter Druck gesetzt, rang man sich durch, die Zelte abzubauen. 80 Flüchtlinge wurden im ehemaligen Seniorenwohnheim „Zum guten Hirten“, einem Caritasheim, untergebracht, 20 wurden im Taxi ins Aufnahmezentrum Marienfelde kutschiert.

Als dann die Polizei anrückte, um die Zelte abzubauen, waren die zu ihrer Überraschung schon wieder besetzt und man gab deutlich zu verstehen, dass man auch nicht die Absicht habe, sich vertreiben zu lassen.

Wie zu erwarten kam es zu Demonstrationen und wütenden Protesten. 300 Beamte versuchten im Gefecht mit Asylsuchenden und rund 500 Protestteilnehmern und Linksradikalen die Ordnung wiederherzustellen.

Auf das Chaos und die verletzten Beamten angesprochen, sagt Herrmann:

Es gab kein Chaos. Wir haben alle untergebracht. Niemand musste noch eine Nacht in der Kälte schlafen. (..) Es gab eine Spontandemo, weil die Leute fälschlicherweise dachten, dass wir den Oranienplatz räumen lassen würden. Diese Reaktion ist nachvollziehbar. Natürlich sei Gewalt nicht zu akzeptieren.

Schön, zu akzeptieren ist die Gewalt also nicht, aber vermutlich muss man sie halt dennoch einfach aushalten, denn laut Herrmann dürfe der Platz weiterhin zum Protest genutzt werden. Also, alles wieder auf Anfang.

rbb-online berichtet:

Die Senatsinnenverwaltung fordert von Herrmann Lösungen: Innenstaatssekretär Bernd Krömer (CDU) sagte am Dienstag im rbb, der Bezirk habe durch die bisherige Duldung den derzeitigen Zustand herbeigeführt. Er müsse ihn auch beseitigen. Die Verantwortung liege klar beim Bezirk, denn dieser müsse die Räumung der Verkehrs- und Grünflächen anordnen und dafür Sorge tragen, dass die noch vorhandene Zeltstadt abgebaut wird.

Sozialsenator Mario Czaja hatte zuletzt im rbb in das gleiche Horn gestoßen: „Frau Herrmann muss jetzt die Situation in ihrem Bezirk lösen.“ Sie habe „die rechtswidrigen Zustände auf dem Platz damals geduldet“. Jetzt sei die Unterbringung der Flüchtlinge, wie vom Bezirk verlangt, erfolgt.  „Nun muss Frau Herrmann eben auch die weiteren Schritte unternehmen.“

Die vermutlich zukünftigen neuen Bürger des bunten Deutschlands indes sind der Auffassung, sie hätten sich diesen „Ort des Widerstandes“ erkämpft und werden ihn sich nicht wieder wegnehmen lassen.

Wie nennt man Personen, die illegal in ein Land eindringen und sich dann „Orte erkämpfen“? In den meisten Staaten dieser Erde nennt man sie vermutlich Eindringlinge, Invasoren, oder Aggressoren – in Deutschland werden auch solche Leute politisch korrekt Asylbewerber genannt.

Hier ein kurzes Video der Polizeiaktion in Berlin: