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Die ZEIT, Stasi-Spitzelin Anetta Kahane und der Antisemitismus

Stasi-Spitzelin Anetta KahaneIm Zusammenhang mit 75 Jahren Reichskristallnacht erschienen in letzter Zeit mehrere Berichte über steigenden Antisemitismus in Deutschland und Europa. Dabei fielen mir entsprechende Artikel in der linken ZEIT auf, die tagelang zu den meist kommentierten dort gehörten. Das machte mich neugierig, was steht da drin? Und in der Tat, die Artikel sind, wie vorausgeahnt und bei diesem Gutmenschen-Märchenblatt befürchtet, dick politkorrekt übertüncht, um nicht zu sagen verlogen.

Sie können z.B. diesen ZEIT-Artikel über steigenden Antisemitismus fünfmal auf und ab lesen, sie werden nichts von Islam oder Moslems lesen. Dabei sind die eingewanderten Mohammedaner eindeutig Hauptursache vermehrter Judenfeindlichkeit hier und in ganz Europa, auch was Gewalttaten gegen Juden angeht. Sogar die ARD hat das herausgefunden! Das ZEIT-Elaborat dagegen stammt von einer im besten Fall naiven österreicherischen Hospitantin mit britischen Wurzeln, namens Martina Powell.

Auch sonst überzeugt der Artikel und die zitierten Studien und Experten nicht. Wenn man schon von „sekundärem Antisemitismus“ liest, während man die Moslems ausgelassen hat, weiß man alles. Und primär an erster Stelle wurde ausgerechnet die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane (Foto oben), als Quelle zitiert, die als beglaubigte Stasi-Spitzelin charakterlich besonders glaubwürdig zu sein scheint. (Wikipedia: Von 1974 bis 1982 arbeitete sie unter dem Decknamen „Victoria“ als Inoffizieller Mitarbeiter des Ministerium für Staatssicherheit (MfS). Laut Berliner Zeitung notierte ihr Führungsoffizier Mölneck zu Beginn ihrer Tätigkeit für das MfS, dass sie bereits beim zweiten Treffen „ehrlich und zuverlässig“ berichtet und auch „Personen belastet“ habe.) Dabei ist es genau diese Amadeu-Antonio-Stiftung, die seit Jahren mit Staatsgeldern einen verlogenen Kampf gegen Rechts führt. So plustert sie laufend die Zahl rechter Straftaten auf, auch wenn z.B. Gerichtsurteile vorliegen, die das Gegenteil aussagen.

Was für ein übler, die Tatsachen verdrehender Verein die Amadeu-Antonio-Stiftung ist, mag ein Ausschnitt des neuesten Drecks, der dort gerade online steht, verdeutlichen:

Dass jemand der gegen Muslime oder Osteuropäer/innen hetzt wie Geert Wilders, früher oder später, wenn es dem politischen Kalkül entspricht, auch antiisraelisch und/oder antisemitisch argumentiert, kann nicht verwundern. Auch in Deutschland gibt es bekannte Protagonist/innen solcher Positionen. In Form des Rechtspopulismus muss wohl in Zukunft auch die „Alternative für Deutschland“ (AfD) berücksichtigt werden, die durchaus ein Spektrum in Deutschland wie Geert Wilders in den Niederlanden ansprechen könnte. So hat sich die Partei „Die Freiheit“, eine Arte deutsche „Schwesterpartei“ von Geert Wilders „Partij voor de Vrijheid“, quasi in der AfD aufgelöst. Das Thema Antisemitismus darf nicht islamfeindlichen und rassistischen Gruppierungen und Personen überlassen werden, die gekonnt Rassismus gegen Antisemitismus ausspielen.

Das steht wohlgemerkt unter der Überschrift „Aktueller Antisemitismus – ein Lagebild“! Weder Geert Wilders, noch die AfD hat gegen Muslime gehetzt, und Wilders und die AfD in Verbindung mit Antisemitismus zu bringen, ist eine bodenlose Frechheit dieses roten Propagandavereins, der natürlich auch noch nichts davon gehört haben will, daß speziell die Einwanderer-Viertel bestimmter Städte mit den bekannten „Jugendlichen“ gerade für Juden zu no go areas geworden sind!