Ein neues Buch ist erschienen – Titel oben, Autor Daniel Koerfer -, das die vom Polizistenschläger Joschka Fischer in Auftrag gegebene Studie Das Amt über die Rolle des Auswärtigen Amts in der NS-Zeit als unwissenschaftlich in Bausch und Bogen verdammt. Der ehemalige Taxifahrer Fischer – eine andere Ausbildung hat er nicht außer Taxischein – hatte diese Studie in Auftrag gegeben, um sich an den Diplomaten seines Ministeriums zu rächen, als der Metzgerssohn wegen der Visa-Affäre unter Druck kam. Bei der damaligen Präsentation des Propaganda-Machwerks überschlug sich unsere Qualitätspresse vor Begeisterung, unter anderem der irrsinnige Schirrmacher in der linken FAZ! (Hier ein ganz ausführlicher Artikel in der WELT zum neuen Buch. Bitte lesen Sie selbst, es ist zu lang, um hier alles zu wiederholen!)

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33 KOMMENTARE

  1. Paul Nellen:
    „Ein Gruss von Joschka

    Die größten Kritiker der Elche
    Werden später selber welche.
    Und ist der Verdienst gar noch immens
    Geh’n sie am liebsten zu SIEMENS.
    Demnächst also heißt es:
    Atomkraft ist sicher
    Mein Konto beweist es –
    Gruß: Joschka Fischer.“

    Joschka und der rote Danny machen Kasse als „Berater“ von Weltkonzernen…

  2. Spätestens seitdem Joschka Fischer zum Godfather of Plastic wurde, kann man den Grünen Nichts mehr glauben! Die Grünen haben immer nur gefordert und angegriffen. Wollten aber mit den Folgen nie etwas zu tun haben. Ob sie wirklich keinen Sex mehr mit Kindern haben wollen? Kein Wunder, dass es YT Kanäle wie “Die Deutschlandhasser gibt“.

  3. Mit dem Dummschwätzer Fischer erreichte die Proletisierung der Politik einen ersten traurigen Höhepunkt. Völlige Unfähigkeit wurde Mode :

    Sein einstiger Weggefährte Hubert Kleinert erinnert sich: „Die einzige Prüfung, die Fischer jemals bestanden hat, war die Fahrprüfung.

  4. Der ehemalige Taxifahrer Fischer … hatte diese Studie in Auftrag gegeben, um sich an den Diplomaten seines Ministeriums zu rächen, als der Metzgerssohn wegen der Visa-Affäre unter Druck kam.

    Der Missbrauch der Geschichte war von Anfang an Fischer’s Universalwaffe. Im Zusammenhang mit dem Kosovo-Krieg setzte er sie sogar gegen seine eigenen grünen Genoss_innen ein. Es wäre G-ttes gerechter Wille, würde sich Fischer’s Universalwaffe schlussendlich gegen ihn selbst richten.

  5. Abitur hatte er wohl auch noch. Ansonsten noch die Qualifikation zu Deutschlands größter Kotztablette.

  6. Aber Fischer hatte eine große Klappe und frech und dreist war er auch.

    Was braucht man mehr wenn man in die Politik geht, siehe Grüne. Mehr Schein wie Sein.

    Da kann man nur sagen:
    armes Deutschland, was ist aus dir geworden.

  7. Dass dieser ungebildete, Polizistenschlaeger, RAF Sympathisamt ueberhaupt als Minister aufruecken konnte und sein idiologisch gefaehrlich-krankes Spiel von dieser Warte aus verueben konnte,

    zeigt doch wie krank die D Gesellschaft ist, seit seiner Pensionierung geht es noch steiler den Drachenberg runter.

    Leider hat die Gesellschaft ihre christlich-kulturellen – moralischen Wurzeln weggeworfen,

    sich von links/gruen/liberale Anarchisten, die sich in Deutscdhlandhass uebertreffen vergiften lassen.

    Was ist noetig um eine Umkehr zu bewirken und statt Kotau wieder Eigeninteressen zu fordern und durchzusetzen?

  8. Holger Börner, der damalige Ministerpräsident von Hessen, hätte diesem Schulabbrecher und linksversifften Fischer die Dachlatte, die er ihm vor seiner Vereidigung zum ersten grünlichen Minister über die Rübe ziehen wollte, wahrmachen sollen. Wer weiß, wie die grünliche Geschichte sich dann ereignet hätte.

    OT: Einer flog (schon wieder) übers Kuckucksnest – schaut euch mal an, wie der El-Masri aussieht, da kommt aber Freude auf:

    http://www.welt.de/regionales/muenchen/article122014217/Gutachter-soll-El-Masris-Schuldfaehigkeit-beurteilen.html

  9. — Ernst Haft und Klara Fall (18. Nov 2013 17:57)

    Abitur hatte er wohl auch noch. —

    NEIN; er hat nicht einmal einen Schulabschluß geschafft!

  10. #4 Ernst Haft und Klara Fall
    „Abitur hatte er wohl auch noch.“
    Eher nicht.
    Er verließ das Gymnasium bereits mit 17 ohne.
    Aber den Taxischein soll er gemacht haben.

    „Jozsef Hrwatczlaw Fischer aka. Joschka Fleck oder Vodka Zischer aka Taxifahrer Yoshi (* 12. April 1948 in Finsterhennen) ist ein ungarisch-deutscher Metzgersohn und Politiker der Die Grünen (Grüner Star). Der ungeschlachte Gelegenheitsarbeiter und Taxifahrer mit Migrationshintergrund wurde als Anerkennung für sein Lebenswerk am 27. Oktober 1998 zum deutschen Außenminister ernannt. In ideologischer Hinsicht ist er ein exzellentes Beispiel dafür, wie sehr politische Macht einen Menschen korrumpieren kann.“
    Weitere Hintergrundinformationen bei:

    http://www.stupidedia.org/stupi/Joschka_Fischer

  11. eine andere Ausbildung hat er nicht außer Taxischein

    Der hat noch nicht einmal den Förderschul-Abschluss und so was wurde in Deutschland Außenminister!

  12. wo bleibt der aufmacher zum aufreger des tages?? ex-nationalspieler ist als islamist ins paradies aufgefahren und keiner fragt nach, wer, was und warum? und hätten khedira und co. diese tendenzen nicht erkennen müssen?? haben sie sich ausreichend distanziert?? man stelle sich vor ein ex-nationalspieler stirbt als neonazi-terrorist .. was wäre daaaaann looooos!!!!

  13. Und diese Null- und Nichts Type, macht sich auf Steuerzahler-Kosten einen Faulen Lenz.
    Kotzt mich einfach nur an.

  14. Fischer ist doch nur ein Symptom. Unwichtig, der Typ.

    Das GRUNDPROBLEM ist, dass historische Forschung (die man deshalb eigentlich gar nicht mehr als solche im seriösen Sinne bezeichnen kann) in Deutschland, soweit es dieses heikle Thema betrifft, nicht mehr offen und wissenschaftlich fundiert erfolgt, sondern zu 90 % politisch motiviert und determiniert ist.
    Politiker haben die Diskurshoheit zu diesem Thema ergriffen, und NIEMAND – schon gar nicht die Damen und Herren Professoren – traut sich, irgendetwas davon abweichendes zu veröffentlichen.

    Die deutschen „Eliten“ versagen ein zweites Mal.
    Dieses Mal können sie sich dabei zur Entschuldigung nicht einmal mehr auf unmittelbar drohende Gefahren für Leib und Leben berufen, sondern nur noch auf die eigene Angepasstheit und die Angst vor der PC.

  15. Man sehe mir den proletenhaften Ton nach, aber bei dem Thema Grüne dachte ich, das passt ganz gut.
    Die Galerie der gescheiterten Visagen grüner RandaliererInnen und MaulheldInnen: man sehe sich beispielsweise deren neuen Fraktionschef an, ja schämt der sich nicht einmal für sein Aussehen, geschweige denn für sein Auftreten?

    Die frage aber, die noch keinem aufstieß: wie konnte sich Fischer bei der „unabhängigen (und hier gehört die Ausführung hin:“ und nicht nach)Kommission so sicher sein, wenn die doch erstmal „forschen“ mussten? Klar doch: man hat überall seine willfährigen ForscherInnen. Ob bei der Vergangenheitsuntersuchung (2014 nähert sich, mir graust`s!) und -verdrehung, ob beim Klimaschwachsinn, bei der Energieverwendung: bezahlte Idioten, wohin man sieht.

    Und uns, uns halten sie für dämlich oder, wenn das Argument droht nicht widerlegt werden zu können, na dann sind wir halt Nazis, alle zusammen.

    Schuld an allem aber hat der Nährboden dieser klugen Gesellschaft (Im Westen muss man ja schließlich erst noch die DDR-Erfahrung dringend nachholen, was die Vereinigung von KPD und SPD angeht): es ist eine viel zu kluge und viel zu grüne religiös-bigotte Sozialhysteriker-Gesellschaft, deren bezahlte Kretins in höchste Ämter gehievt werden.

  16. #9 ghazawat (18. Nov 2013 18:08)

    — Ernst Haft und Klara Fall (18. Nov 2013 17:57)

    Abitur hatte er wohl auch noch. —

    NEIN; er hat nicht einmal einen Schulabschluß geschafft!

    —-

    Joschka Fischer ist in noch jungen Jahren ohne Schulabschluss vom Gymnasium abgegangen. Er hatte weder Abitur noch eine Ausbildung. Ein Taxischein ist keine Ausbildung!

    In Hamburg hat er mal im Arbeitsamt Akten geschleppt und hat zwischen Güterwaggons gehaust. Außerdem hat er in S-Stammheim gesessen, wenn auch viel zu kurz.

  17. Man mag zwar Fischer verurteilen aber sicher nicht weil Er den auch bundesdeutschen staatstragenden Nazis an den Hals geht .
    Diese welche sich sicher fühlen und seit Generationen sowohl Kaiser wie Nazis als auch Demokratisch die Fahne im Handumdrehen wechselten sollten sich in Zukunft überlegen ob sie in den Thinktanks der EU mitmachen wollen oder lieber mal aussetzen …allein weil ihre Väter,Grossväter und auch Urgrossväter dem Land nichts als Leid und Unglück durch Arschkiecherei gebracht haben. Diese aroganten Dummlinge sollten doch einfach mal aussetzen und nicht durch Druck ihrer Eltern plus Geld und Einbildung versuchen mitmischen zu dürfen…aber hier fehlt jegliche Selbstreflektion …leider

  18. Sorry, daß ich jetzt hier mit einem völligen OT reinbrettere. Mein Lieblingskonzern muckt wieder auf.

    GAGFAH: Ertragskraft wie versprochen gesteigert

    http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2013-11/28576115-gagfah-ertragskraft-wie-versprochen-gesteigert-016.htm

    und auch gleichzeitig:

    Gagfah lässt Häuser verkommen

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/gagfah-laesst-haeuser-verkommen-aid-1.477275

    Mit einem ganz klein wenig Insiderwissen bin ich

    1. erstaunt, daß die überhaupt noch leben
    2. besorgt, daß die ihre Schrottimmobilien weiterhin “privatisieren”
    3. wütend, daß die “Medien” nicht mal ansatzweise Durchblick haben

    4. frustriert, da dieses ein Ebenbild unseres gegenwärtigen “Deutschlands” ist.

  19. Der Autor in der WELT Schmid ist ein ehemaliger Busenfreund von Fischer.

    Aus wikipedia

    „Thomas Schmid (* 6. Oktober 1945 bei Leipzig[1]) ist ein deutscher Journalist und Herausgeber der Tageszeitung Die Welt.
    In den 1960er Jahren gehörte er zur Westdeutschen Studentenbewegung, in den 1970er Jahren zur Sponti-Szene, in den 1980er Jahren zu den Politikern der Grünen.“

    ist Springer-Boykottierer gewesen.

  20. DIE ABSAHNER

    Ev. Kirche zahlt für alte Mißbrauchsfälle aus den 1950ern und 1960ern

    Wer am lautesten schreit und die alten Geschichten übertreibt, sahnt ab!

    „“Wolfgang Focke ist das Heimkind.

    Viele Jahre seiner Kindheit hat er in Heimen zugebracht, darunter vier Jahre in Heimen des Diakonieverbundes. Nach eigenen(!) Angaben sei er dort sexuell missbraucht worden…

    (Anm.: ANGEBLICHE TÄTER LÄNGST TOT! Im Zusammenhang der Mißbrauchdebatte gegen die Kath. Kirche wurde bekannt, in Österreich seien 25% der Anschuldigungen erfunden. Das wird überall so sein. Wo Geld fließt, lauern Lügner. Opfer sollten nur Therapien bezahlt bekommen, alles andere fördert Betrug!)

    Wer “nur” unter Gewalt und Ausbeutung zu leiden hatte, bekommt nach bestimmten Kriterien Geld aus dem Fonds für Heimkinder. Bis zu 14.000 Euro pro Person…

    Wer darüber hinaus unter sexueller Gewalt hat leiden müssen, bekommt Geld von der Landeskirche. Die Zahlungen lagen zwischen 2.500 und 32.000 Euro…

    Focke hatte ein Haus mit mehreren Mietwohnungen in Lügde gekauft und machte sich Sorgen, ob er die Belastung in Zukunft weiter tragen könne…
    Der Diakonieverbund kauft das Haus und sichert Focke und seiner Frau lebenslanges Wohnrecht zu…

    Nun zieht Focke nach Norddeutschland. Er will sich nicht mehr für die Heimkinder engagieren…”“
    http://www.nw-news.de/owl/9678344_Hauskauf_als_Entschaedigung_fuer_missbrauchtes_Heimkind.html

    Haben die GRÜNEN je für ihre Opfer aus den 1980ern einen Fond, etwa für Therapien bereitgestellt???
    GRÜNE DRÜCKEN SICH WEITERHIN:
    http://blog.cdu-niedersachsen.de/tag/opferfond/

  21. Delmenhorst: Südländische Räuber fordern Passanten auf, ihnen ihr Bargeld zu übergeben

    …Eine weitere Raubtat ereignete sich am Samstag, gegen 1.30 Uhr, in der Weberstraße in Delmenhorst. Drei Männer sprachen zwei 18 und 19 Jahre alten Delmenhorster am Parkplatz eines Discounters bei den Fahrradständern an und nahmen von einem Opfer die Zigaretten an sich. Daraufhin wurden die Männer aufgefordert, ihr Bargeld an die Täter zu übergeben. Einer der Täter hielt den 18-jährigen Delmenhorster fest und ein weiterer Täter durchsuchte die Taschen und drohte ihm. Nach der Tat flohen die Unbekannten zu Fuß in Richtung Stedinger Straße.

    http://www.dk-online.de/nachrichten/lokal/822771-2/zwei-raub%C3%BCberf%C3%A4lle-am-wochenende

  22. Grüne Deutschlandhasser und Abschaffer. Die 68er kommunistische Brut hat nur Unheil über Deutschland gebracht und sie werden es weiter tun.
    Dass sich solche durch und durch Linksversiffte als „demokratisch“ legitimieren, ist eine Chuzpe.
    Wer kennt sie nicht die Deutschenhasser von den Grünen:

    Fatima Roth, Fischer, der pädophile „Danny“, Ströbele, Trittin, Künast, der Neudeutsche Özdemir ..

  23. Fischer als das zu benennen, was er ist, zöge Beleidigungsklagen nach sich.
    Dieser Typ, der das deutsche Volk, die Deutschen und alles Deutsche verachtet, hasst und ins Gesicht spuckt, gleichwohl wie die Made im Speck davon und darin lebte, wurde allerdings wie Merkel&Co von einer Mehrheit gewählt und war als Außenminister der beliebteste Politiker Deutschlands.
    Ce la vie, Dummheit ist halt nicht zu toppen. Wie man auch an den letzten BTW sehen konnte, bei der dümmliche „Konservative“ eine linientreue Stasidrohne und FDJ-Sekretärin für Agitation und Probaganda dazu auserkoren haben, die BRD in eine DDR 2.0 umzuwandeln.
    Wobei diese Drohne den Plan gleich auf ganz Europa umlegt.
    Wie gesagt, die Wähler von CDU und CSU wollen genau das und werden es auch bekommen.
    Dumm gelaufen ist das nur für die paar noch nicht intelligenzbefreiten, die rechte Sonstige (dazu gehörte, ich betone gehörte auch die AfD) gewählt haben.

  24. #5 Ernst Haft und Klara Fall (18. Nov 2013 17:57)

    „Abitur hatte er wohl auch noch.“

    Der Typ hatte überhaupt keinen Schulabschluß.
    Von Abitur ganz zu schweigen.

    Dieser Volksverräter par excellence hat null Ausbildung und in seinem ganzen Leben noch nie vernünftig gearbeitet.
    Wirft aber einen bezeichnenden Blick auf die Bevölkerung, die sowas gewählt hat.

    Diese „Made im Speck“ wußte schon Cicero vor Christi Geburt zu beschreiben:

    „Eine Nation kann ihre Dummköpfe und sogar ihre Ehrgeizigen überleben, aber nicht Verrat von innen. Ein Feind am Tor ist weniger schrecklich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahne für alle sichtbar. Der Verräter hingegen bewegt sich frei im Hause, sein listiges Geflüster raschelt durch alle Gänge und wird sogar in den Hallen der Regierung gehört. Der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Sprache seiner Opfer, und er hat ihre Züge, trägt ihre Kleider; er spricht die Gefühle tief im Herzen dieser Menschen an. Er verdirbt die Seele des Landes. Er arbeitet im Geheimen, unbekannt, und untergräbt die Säulen des Hauses. Er verdirbt die Politik, so dass sie nicht länger widerstehen kann. Einen Mörder braucht man weniger zu fürchten.“
    Marcus Tullius Cicero, 42 v.Chr.

    Diese Zeilen sind 2000 Jahre alt!
    Sie gelten wie heute.
    Sogar die Täter sind heute dieselben wie damals.

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