Lord CareyDer frühere Erzbischof von Canterbury, Lord Carey (Foto), warnt, das Christentum in Großbritannien sei noch eine Generation von seiner Auslöschung entfernt („a generation away from extinction“). Die anglikanische Kirche müsse bei der jungen Generation einen dramatischen Durchbruch schaffen, sonst sei nichts mehr zu retten. Wir stimmen der Analyse des Bischofs uneingeschränkt zu, glauben aber nicht an eine Re-Evangelisierung Großbritanniens, eher an eine von der Politik geduldete Islamisierung der einstigen Kolonialmacht, die immer wieder Kreuze im Land verboten hat!

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76 KOMMENTARE

  1. Sollen sie es haben, die Engelländer, ebenso wie andere auch. Hoffentlich möglichst rasch. Die braven Leute sollen sich ruhig von dem überraschen lassen was noch kommen wird.

  2. Es wird in Deutschland nicht anders laufen, vor uns schaffen das aber noch Belgien, Frankreich, Holland und vielleicht Schweden….

  3. Na Bravo, die Arbeit der linken Journalisten hat funktioniert, die Gehirne sind gewaschen. Kaum ein Jugendlicher weiß doch noch, was Christ sein wirklich für einen persönlich und seine Mitmenschen bedeutet.

  4. Das ist eine erschreckende Feststellung. Wenn das Christentum dermaßen viele Mitglieder verliert und damit beinahe verschwindet, wird es traurig sein. England hat eine lange und stolze Geschichte, das Christentum war ein wichtiger Teil davon. Nun wenden sich viele ab, sind Atheisten oder Moslems. Und Großbritannien hat soviele Moslems ins Land geholt, die pflegen ihre fremden Riten und immer mehr Moscheen werden gebaut. Wo ist das alte stolze England ?

  5. Ja mit dem Christentum ist nichts mehr zu machen. Man müßte mit dessen Werten was machen. Das würde aber heißen, dass man Kinder u. a. mit dem Holzlöffel erzieht. Sieht also nicht gut aus. Aber in einer Generation bin ich tot.

  6. an #4 Rednaxela1 (19. Nov 2013 12:31)

    Ist doch alles schon in Arbeit.

    Holland:

    Amsterdam. Der Nikolaus ist in den Niederlanden. Doch erstmals wird er nicht nur mit Jubel empfangen. Es gibt Ärger um seine schwarzen Helfer.
    Der Zwarte Piet ist für die Kritiker das Symbol für die tägliche Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt, in Diskotheken oder durch die Polizei. „Aber unser Protest wird nie gehört“, sagte der 27-jährige Roy in Amsterdam. Auf seinem T-Shirt war ein Bild eines Piet rot durchgestrichen, darüber stand: „Zwarte Piet ist Rassismus“.

    Der Amsterdamer Bürgermeister aber nimmt die Proteste ernst. „Sinterklaas ist ein Fest für alle, und wenn sich Amsterdamer ausgeschlossen fühlen, müssen wir das ernst nehmen“, sagte van der Laan. Die Pieten sollen bunter werden, versprach er.

    http://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/429059/arger-um-hollands-nikolaus

  7. #10 Munuhiri : Mag sein, dass Bush Fehler gemacht hat. Doch das ändert nichts daran, dass das Christentum die Religion des Guten ist. Nur wer an das Gute glaubt, kann dem Bösen widerstehen. Auch der Humanismus beruht auf das Christentum. Werte wie Menschlichkeit und Mitleid sind Werte aus dem Christentum. Jesus ist der Retter. Er machte Blinde sehend. Er half Menschen aus der Not. Mohammed nahm das Schwert, um seinen kruden Glauben zu verbreiten. Genau das Gegenteil von Jesus. Böse Menschen werden bis alle Ewigkeiten im ewigen Höllenfeuer verbringen ! Und England sollte seine Tradition, sein Christentum nicht verkaufen für eine Multi-Kulti- Ideologie. Für Menschen, die einen Religionsstifter (Mohammed) verehren, der grausam Menschen abschlachtete.

  8. @ #10 Manuhiri

    Ihre Sichtweise ist mir zu platt und einseitig. Der Wechsel durch Christus zu Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe war und ist bahnbrechend. Beim Bodenpersonal happerts mit der Ausführung. Auch Deschner lebt von den Verkaufszahlen, da ist Einseitigkeit vorprogrammiert.

    Hinweis: Ich bin kein Christ.

  9. Säkular wäre ja ganz gut. Die Alternative mit den Machtphantasien von Geistig Herausgeforderten ist nicht so recht überzeugend.

  10. neuste Meldung zu dem 14 jährigen Mädchen. Natürlich äußern die Medien sich nicht genau. Uns ist schon klar, warum (vermutlich).
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es bei diesem Fall sogar zu Lügen kommen könnte. Der Täter war heute Nacht eigentlich schon klar. Augenzeugenberichte haben schnell zu seiner Festnahme geführt.
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/nach-dem-grausamen-verbrechen-mord-an-14-jaehriger-offenbar-aufgeklaert/9096258.html#commentInput

    OOhh Gott, was muss es den Eltern schlecht gehen, OMG – ich weine….

  11. Die Kirchenverantwortlichen Europas haben sich viel zu sehr mit den politisch Mächtigen ins Bett gelegt.

    Eine echte Opposition der Kirche zur Politik kann man längst nicht mehr erkennen.

    Sie halten alle’s Maul. Fast die gesamte Hierarchie bis hinunter zum einzelnen Priester. Samt und sonders stolze Akademiker, die ihren Status nicht verlieren wollen. Kein Don Camillo der sich die Hände schmutzig macht für seinen Christus…

  12. @ #10 Manuhiri

    „Ich kann nur hoffen, daß das Christentum sein Ende findet …“

    Sie werden schon noch sehen, was dann die Stelle des Christentums einnimmt, dagegen war die gesamte „Kriminialgeschichte“ des Christentums ein Dreck. Im übrigen ist das Christentum in seiner Geschichte gekennzeichnet durch Abweichungen, Irrungen und Wirrungen, die nichts mit der Intention des Evangeliums zu tun haben, aber das Christentum hat sich in seiner Geschichte auch immer wieder auf die ursprüngliche Botschaft Christi besonnen, sonst wäre es längst untergegangen. Im Christentum ist die Lehre der gute Acker, auf dem leider auch das Unkraut gewachsen ist, im Islam ist die Lehre schon der Sumpf, der nur Übles hervorbringen kann.

  13. Ein Land das den Muslimen Extra-Würste einräumt (sie könnten ja sonst böse werden!), ein Land wo man Kreuze und Kippas verbietet, doch Hijabs, Niqabs, Chadors etc aber erlaubt,einem Land das die politsche correctness bis zum Absurden geführt hat, ein Land wo schon das Zeigen der englischen Flagge als rassistisch gebrandmarkt werden kann, ein Land in dem Salafisten zu wiederholten Male lebende Hundewelpen mit Benzin übergossen haben und sie dann, in völliger Ungestraftheit, verbrannt haben, in einem solchen Land braucht niemand sich zu wundern, wenn die anglikanische und katholische Religionen verschwinden.

  14. Im Gegensatz zum Islam ist das Christentum zivilisatorisch gezähmt worden, ein Prozess, dem der Islam mehr als ein halbes Jahrtausend hinterherhinkt. Bis dahin dürfte kein Moslem europäischen Boden betreten.

  15. @ #8 ingres (19. Nov 2013 12:41)

    „Ja mit dem Christentum ist nichts mehr zu machen. Man müßte mit dessen Werten was machen. Das würde aber heißen, dass man Kinder u. a. mit dem Holzlöffel erzieht. Sieht also nicht gut aus.“

    Das bestätigt meine These unter #5: Die Gehirne sind so gewaschen, dass nur die wenigsten wissen, was Christ sein für sich selbst und seine Umwelt bedeutet.

    Jedenfalls nicht, die Kinder mit dem Holzlöffel zu erziehen, oder hätte Jesus das gemacht, nach alle dem, was von ihm überliefert ist?

  16. @ #18 schmibrn (19. Nov 2013 13:11)

    Sie halten alle’s Maul. Fast die gesamte Hierarchie bis hinunter zum einzelnen Priester.

    Ich bin mir nicht sicher, ob wir hierbei mit echten Priestern zu tun haben oder eher mit Priesterdarstellern.

  17. Eben noch hat er von DORNFELDER noch zwei Hektolieter Rotwein geholt und ist dann bei
    Harry – Brot vorbei gejockt um sich sechs Tonnen Brot abzuholen.

    Er musste sich beeilen, damit er den Sprung durchs Zeitfenster noch schafft, sonst wäre er jetzt in der Neuzeit gelandet und sein Name wäre nie erwähnt worden.

    Nachdem er sich überzeugt hatte, dass alle satt waren und er sich noch sehr fit fühlte, hatte er eine Idee und sprang zu Adam Riese. Bei ihn angekommen fragte er den Herrn Riese.

    Ich wiege 68 KG, meine Fussflächen haben je 200
    Quadratzentimeter. Das Wasser hat eine Temperatur von 23 Grad, wie schnell muss ich über das Wasser laufen, ohne unter zu gehen?

    Adam Riese nahm den Abacus, den der Fremde mitgebracht hatte und fing an zu rechnen.

    Du must mindesten 387,6 KM/H drauf haben, um nicht unter zu gehen, sagte Adam Riese.

    Kein Problem dachte sich der Fremde, jetzt sind sie alle DORNFELDER – besoffen und sprang zurück durchs Zeitfenster.

    Habe ich mir eben zusammen fantasiert!

  18. Der liebe Herr Bischof hat leider eine sehr eingeschränkte Sichtweise der Dinge. Und liegt deswegen falsch. Was ausstirbt sind die etablierten Kirchen – Anglikaner, Presbyterianer, Katholiken. Radikale christliche Richtungen wachsen dagegen rapide. Vor allen anderen sind das die Pfingstler (Pentecostals). Bereits jetzt gibt es in UK etwa eine Million Anhänger dieser Richtung und ihre Anzahl verdoppelt sich bei der derzeitigen Rate etwa alle 10 Jahre. Auch die derzeit rapide schrumpfenden Kirchen werden nicht auf Null fallen, sondern sich bei einer aus heutiger Sicht recht kleinen Mitgliederzahl stabilisieren. Diese Restkirchen werden dann aber sicherlich deutlich radikaler und prinzipientreuer sein als das derzeit absterbende Modell. Insofern hat Lord Carey, höchster Repräsentant einer Kirche mit weiblichen und offen schwulen Priestern, dann doch recht: SEINE Spielart des Christentums stirbt mit dieser Generation aus.

  19. Das ist natürlich traurig, weil die herrschende Vielfalt um eine Einfalt verringert wird.

    Aber was soll es? Religion kommt ja bekanntlich von Glauben und wer glaubt von der heranwachsenden Generation noch an irgendwelche Wesenheiten, vor denen sie sich für ihre Taten vielleicht einmal verantworten müsste? Gut, die Moslems glauben. Auch an so ulkige Sachen, daß, wenn sie sich im Leben daneben benommen haben, Engel sie im Grabe besuchen und mit Hämmern auf sie einprügeln. Also wirklich!

    Christen hingegen glauben … keine Ahnung, an was die glauben, da fällt es mir wieder ein, an Toleranz, Vielfalt, Liebe Deinen Fernsten so, daß es ihm hier an nichts mangelt, an den Sozialismus, daß der Frieden in Palästina von Israel boykottiert wird, und daß die Apostel nur zu doof waren, eine Bibel in gerechter Sprache zu verfassen.

    Und in England wird es wohl ähnlich sein mit den Christen. Daß das dann ganz weg ist, mag man bedauern aber wer jetzt noch nie in einer Kirche war, in einer alten, historischen, der wird dann ganz bestimmt nicht hineingehen, nur, weil es verschwindet und wer sich heute nicht für den Reichtum an Kirchenliedern interessiert hat, der wird es gar nicht bemerken, wenn die letzte Glocke abgehängt wird. Die stören sowieso nur mit ihrem Geläute.

  20. Das Christentum beantwortet meine Fragen nicht mehr. Der Islam beantwortet MEINE Fragen auch nicht. Aber er kann im Gegensatz zum Christentum den weniger kritischen Menschen noch glaubhaft vorgeben, die Fragen im Gegensatz zum Christentum beantworten zu können. Das treibt viele Orientierungslose dorthin, aber auch anderswo hin, z.B. zum Buddhismus.

    In der Spätantike — auch eine Völkerwanderungszeit — sah es ganz ähnlich aus. Der alte Polytheismus war überholt. Beliebt waren monotheistische Kulte wie Mithraskult, sol invictus, etc. Ein Kult war eben auch die Jüdische Sekte, der wir hier heute hinterherheulen, weil der Islam so gefährlich für sie und uns geworden ist.

    Ich glaube nicht, daß wir das Christentum brauchen, um den Islam zu bekämpfen. Folgendes bitte nicht falsch verstehen, aber der Nationalsozialismus brauchte auch kein Christentum, um die Menschen ideologisch zu begeistern. Was wir heute brauchen, ist eine ideologische Begeisterung, die auf unserer Europäischen Identität und unseren Werten aufbaut. Eine Bewegung, die Abkehr von den Mißständen unserer Gegenwart verspricht. Momentan springt der Islam voll in diese Bresche. Doch der Islam ist hochgradig unvernünftig. Gäbe es eine Bewegung, die Vernunft als Strebensziel vermittelt – ich bin mir sicher, zumindest die relativ gebildeten Menschen weltweit könnten sich dafür begeistern, wenn dadurch Antworten gegeben würden auf Fragen, die selbst die Wissenschaft sich nicht zu stellen traut.

    Es müßte dieser Bewegung allerdings die Quadratur des Kreises gelingen; sie müßte Menschen ein Maximum individueller Entfaltung ermöglichen, daraus aber eine altruistische Gemeinschaft formen. Ich könnte mir vorstellen, daß eine Bewegung dies nur bewerkstelligen könnte, indem sie ihr Augenmerk auf echte Lebensqualität und Glücksempfinden richtet. Auf Gesundheit in jeder Hinsicht. Aber Lebensqualität von innen heraus, Glück aus der eigenen Existenz und nicht durch maßlosen Konsum als Ersatzbefriedigung. Natürliche Bewegung, gute Ernährung, intensive geistige Anforderungen, glückliches Familienleben könnten solche Ideale sein. Ja, das hat auch ein bißchen was von der jetzt so verpönten Ästhetik, die schon in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Deutschland, in Amerika, in England, der Schweiz etc. so viele Anhänger fand.

    Ich glaube, hätte der Nationalsozialismus, diese Ideale nicht in Kombination mit wahnhafter Rassenideologie und Hass verbrannt, dann hätten wir es heute sehr viel leichter, diese Werte für uns zu entdecken und die Volksgesundheit als höheres Ziel anzustreben.
    Selbst die Kirchen könnten sich dann diese Ideale auf die Fahnen schreiben und hätten endlich wieder ein ernstzunehmendes und attraktives Sendungsziel.

    Stattdessen wird aber alles vermieden, was auch nur in die Nähe eines Ideals von Volksgesundheit und der damit verbundenen Ästhetik rückt. Und damit auch ja kein falscher Eindruck entsteht, wird das Gegenteil, nämlich maßlose Dekadenz, geradezu glorifiziert.

    Und wenn ich mir z.B. das Familienpamphlet der EKD vom Juni anschaue, dann wird mir klar, die Kirchen stellen sich nicht gegen diese Dekadenz, sondern suchen nach Argumenten, sie zu rechtfertigen.

    Deswegen heule ich ihnen keine Träne hinterher. Und den Kulturerhalt leisten die Denkmalämter besser.

  21. Gestern bei Netto „halal-Wurst“ entdeckt. Das hat zugenommen. Und ich will kein Fleisch von bestialisch getöteten Tieren essen. In England soll das ja fast schon Gang und Gäbe sein. Die sind dermaßen devot gegenüber Moslems, das es schon wehtut. Und dann wurden ja die Fälle bekannt, wo Moslems sagten: „hier ist islamisches Gebiet“ und eine junge freizügig gekleidete Engländerin wegschickten. Aber es gibt auch eine wachsende Schicht von jungen einheimischen Engländern, die gegen solche Fehlentwicklungen aufstehen.

  22. Klar verschwindet das Christentum.Vorher rottete das Christentum alles aus, was ihm nicht passte, nun ist es selber dran. Das ist nun mal der Weg einer jeden “ Religion “ ,daß sie mal aus der Mode kommt. Möglicherweise tritt an diese Stelle der Islam, doch der ist auch bereits 1400 Jahre alt und hat sich seit dem nicht im geringsten weiter entwickelt. Nach einem kurzen Höhenflug wird deshalb auch der Islam wieder verschwinden. Nur die Zeit bis dahin wird garantiert nicht spaßig werden.

  23. Einmal Kolonie, immer Kolonie:

    http://www.derwesten.de/staedte/gladbeck/zaeune-um-privates-moscheegelaende-aergern-spaziergaenger-in-gladbeck-id8680027.html#plx832427083

    Zäune um privates Moscheegelände ärgern Spaziergänger in Gladbeck

    Seitdem das Gelände der ehemaligen Taubenhalle vom Islamischen Kulturverein Gladbeck gekauft wurde, ist das Areal mit einem Zaun gesichert. Jetzt ärgern sich Radfahrer und Spaziergänger, dass sie das Privatgelände nicht mehr nutzen können.

  24. NSU-OT:

    Mutter des Neonazi-Killers: LKA drohte damit, meinen Sohn zu erschießen

    „Beamte des Landeskriminalamts hätten unverhohlen damit gedroht, die drei flüchtigen Neonazis zu erschießen, falls sie sich einer Festnahme widersetzten, sagte Brigitte Böhnhardt am Dienstag vor dem Oberlandesgericht München. Ein Beamter habe ihr im Jahr 1998 gesagt: „Wenn wir sie aufspüren und die zucken nur – glauben Sie mir, unsere Leute sind schneller mit der Pistole, die haben das gelernt.“

    „Ich habe kein Vertrauen in die Behörden“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/brigitte-boehnhardt-als-zeugin-im-nsu-prozess-mutter-des-neonazi-killers-das-lka-drohte-damit-meinen-sohn-zu-erschiessen_aid_1162781.html

  25. #29 Eurabier: Einfach mal ein Zaun drum, obwohl da immer ein Weg war. Und die Stadt läßt es durchgehen. Sind ja Muslime, die dürfen das. Man stelle sich vor, dass Kirchen eingezäunt würden. Und da wird auch gepisst und dergleichen. Und geklaut genauso, statt sich mal um die Diebe zu kümmern, die kommen aus den südosteuropäischen Raum. Und die machen nicht mal vor Friedhöfen halt. Warum sollten sie gerade vor einer Moschee halt machen ?

  26. @#27 Muhschlimm (19. Nov 2013 13:32)

    Was wir heute brauchen, ist eine ideologische Begeisterung, die auf unserer Europäischen Identität und unseren Werten aufbaut.

    Ist das nicht so ziemlich dasselbe, was auch die Identitäre Bewegung anstrebt?

    Gut, die Identitäre Bewegung kommt nicht garade als Religion daher. Aber es ist vor allem eine Jugendbewegung und mir gefällt, daß sie die Demokratie nicht bekämpft, sondern sogar als besonders hohes exklusives Gut begreift, für das gekämpft werden muß! Und sie ist international!

  27. Ohne das Christentum oder zumindest Werte des Christentums wird es nicht gelingen !
    Würde jeder Mensch nur die zehn Gebote achten, wir hätten weniger Probleme:
    Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst deine Eltern achten…. Das kommt doch nicht zufällig, das sind Grundsätze, die Muslime oder Zigeuner überhaupt nicht verinnerlicht haben. Ihre „Kultur“ ist doch auf Diebstahl, Raub und Gewalt gegründet. Ich kann Fehler machen, sündigen – doch wenn ich den anderen Menschen achte, nicht bestehle und nicht umbringe, habe ich doch schon etwas Entscheidenes getan. Ich muss doch nicht Bibelstellen auswendig aufsagen und sagen: Ich bin perfekt. Darum gehts gar nicht, aber es gibt etwas da oben. Das glaube ich schon.

  28. Ihr seid das Salz der Erde. Wo nun das Salz fad wird, womit soll man’s salzen? Es ist hinfort zu nichts nütze, denn das man es hinausschütte und lasse es die Leute zertreten. Matthäus 5.13

  29. @ #32 Zwiedenk

    P.S.
    Denn der Islam ist eine parasitäre Ideologie, bar jeder Schöpfungskraft. Nur solange er Wirtsgesellschaften findet, kann er leben.

    Keine wissenschaftliche Innovation, die eine Antwort auf Überbevölkerung und Ressourcenverknappung geben könnte, wird jemals von einem Surensohn kommen.

    Der Islam wird, nachdem er alle nichtislamischen Gesellschaft infiziert und verpestet hat, an seiner eigenen Ideenlosigkeit und karnickelartigen Vermehrung zusammenbrechen.

  30. Verschiedene Kirchen (= Konfessionen) können durchaus untergehen und verschwinden, die Kirche Christi (= Gemeinschaft aller, die an Christus glauben) wird es immer geben:
    Verbum Dei manet in aeternum … und mit ihm die ecclesia.

  31. Die Englaender tragen die Hauptschuld an den jetzigen Verhaeltnissen. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks waren sie die Kings. London war die coolste Stadt in den 90ern. Selbst Madonna und etliche US-Stars verlegten ihren Wohnsitz nach London. Und, England wusste alles besser und diktierte seine Ideologie, erst recht gegenueber dem Erzfeind BRD. Nachdem Thatcher schon alles Gewachsene platt machte, wurde London total multikulturalisiert und privatisiert. Dabei wurde es anders als in Deutschland mehrheitlich mitgetragen. In England hat es nie Sprachprobleme gegeben und die Migranten, zumeist aus den ehemaligen Kolonien, waren zum amerikanisierten England ausreichend loyal. Die Finanzblasen waren noch nicht geplatzt und die New Economy frenetisch gefeiert. Dass man aber nicht nur als Banken-, Medien- und Sushibar Standort leben kann und Popkultur keine Tragkraft hat wurde uebersehen.

  32. @ #44 mischling

    Ich war 1992 und 1997 in London. Beide Male hatte ich noch das Gefühl, in einer europäischen Großstadt zu sein, mit echten Briten, Bowler-Trägern und allem pipapo.

    Klar fiel mir auf, dass die Eckläden nichtmehr von Tante Emma, sondern Onkel Ranjid betrieben wurden, aber nichts außergewöhnliches.

    Wenn ich mir heute Bilder und Videos aus London anschaue, denke ich immer, es handelt sich bei der gezeigten Stadt um Teheran.

  33. Sooooo schlimm wäre das gar nicht.
    Verschwindet die Institution Kirche/ Christentum, werden wir ja nicht alle zu wilden Monstern die sich nehmen was sie wollen.

    Dafür sorgen eher die Fachkräfte einer gewissen Ideologie. Würden die nicht nachströmen könnten wir auch mit dem Verschwinden der Kirche klarkommen.

  34. #32 Zwiedenk (19. Nov 2013 13:33)
    Nach einem kurzen Höhenflug wird deshalb auch der Islam wieder verschwinden.

    „Kurz“ ist in der Geschichte meist ca. 1.500 Jahre.
    Kaier Constantin ist ja ca. 320 öffentlich zum Christentum konvertiert. Dann gab es die Stadt Constantinopel (heute Istanbul) und das Christentum herrschte neben den Resten der antiken Kultur mehrere hundert Jahre über Europa.
    Die Menschen glaubten an Gott und Teufel, an Höllenfeuer und ewiges Leben im Paradies. Dann kam die Rennaisance der Wissenschaft, man erforschte die runde Erdkugel und die Mikrobiologie, man überetzte die lateinische Bibel, man erfand Fabriken und Standesämter, das Bankenwesen und die Lohnarbeit, das allgemeine Wahlrecht und das Internet.

    Vor jedem Fortschritt können mehrere hundert Jahre Rückschritt liegen. Die Islamisierung Europas und die Ausschlöschung seiner indigenen Völker wären nichts Neues, nur am Anfang tut es weh. Aber auch nicht für alle, nur für die Sehenden.

  35. #8 Ingres

    Ob jetzt die Anzahl der Kirchengänger zurückgeht oder nicht, finde ich persönlich nicht wichtig. Die Kirche wird nicht als moderne Institution wahrgenommen umd wird weiter Mitgliederschwund erleben. Wichtiger wäre es die guten christlichen Werte in der Gesellschaft zu etablieren und wieder stärker zu verbreiten.

  36. Diese 20 jaehrigen „Jugendlichen Mann“ Maenner , namens „Maurice“, sind wirklich schlimm-

    Wie lange sollen wir noch verarscht werden?

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/eichwalde-killer-hatte-abschiedsbrief-dabei-article1765007.html

    Kurz danach tauchte der junge Mann, der aus dem Rhein-Sieg-Kreis (Nordrhein-Westfalen) stammt, am Bahnhof von Eichwalde auf.

    PS: Welche Erwachsenen Maurice legen sich eine 14 jaehrige „Freundin“ zu ,die sie ueber einen Chat kennenlernen, um sie dann zu besuchen und wenn das Maedchen nicht willig ist abzustechen:messern?

  37. Wenn man sich mit Theologen unterhält, die an nichts mehr glauben als an ihren üppigen Gehaltsscheck, dann wundert einen nichts mehr.
    Das ist in England nicht anders als bei uns.
    Die sind führ jede linksperverse Spinnerei zu haben, aber komm denen mal mit Gottes Wort, dann werden diese lauwarmen Brüder ganz plötzlich aufgeregt intolerant! Die schlimmsten Auswüchse werden von denen nicht nur toleriert, sondern initiiert!
    Wer dort Antworten sucht ist auf dem Holzweg!

  38. @#48 Dietbert

    Und wer soll die christlichen Werte verbreiten, wenn nicht die Christen? Ich habe dabei noch keinen Christen ertappt. Die schmoren alle im eigenen Kaffeekränzchen und basteln Geschenke für Afrikas Kinder.

    Die Einzigen, die noch Werte verbreiten, kommen von Vorwerk, vertreiben den „Wachturm“ oder gehören zu Pierre Vogel.

  39. Gegen ein Verschwinden des christlichen Glaubens habe ich absolut nichts, am liebsten wäre mir, alle Religionen würden endlich verschwinden. Meine Eltern haben mir auch ohne Religion Werte vermittelt, die ich ebenso an meinen Sohn weitergeben werde. Respekt vor allen Lebewesen, korrektes Verhalten gegenüber anderen, Mitgefühl und Nächstenliebe… Dazu brauche ich keine Kirche.
    Fatal wäre allerdings, wenn die christlichen Werte mit der Religion verschwinden und die islamischen übernommen werden. Das Recht des stärkeren, kategorisierung nach Herrenmensch und Untermensch, Frauen als Nutzvieh, Kinder als Sklaven… Davor kann man nur Angst haben. Aber die Kirche wird das ohnehin nicht verhindern.

  40. @ #32 Zwiedenk (19. Nov 2013 13:33)

    Klar verschwindet das Christentum.Vorher rottete das Christentum alles aus, was ihm nicht passte, nun ist es selber dran.

    Ersetzen Sie das Wort „Christentum“ durch das Wort „Deutschland“ und schon ist Ihr Aussagesatz wieder wahr.

  41. In England liegt der Hund schon in der Gründungsgeschichte der Kirche begraben: Warum soll man Mitglied in einem Verein sein, der nur gegründet wurde, weil einem König vor ein paar hundert Jahren vom Papst die Scheidung verweigert wurde?! Dazu kommt, dass die Angelikaner als erstes angefangen haben, den Homo-Hipe mitzumachen. Die Leute spüren, wenn da nur noch Beliebigkeit ist…

    Hinzu kommt: Die Kirchen sind schwach. Kein Sendungsbewusstsein, gegenüber Einwanderern anderer Religion in Europa. Überall nur Arschgekrieche gegenüber dem Islam, Gutmenschentum und Zersetzung durch Masseneinwanderungsbejahung. Wer will bei diesem „ich gebe dir mein letztes Hemd“ Schmäh bei all den schlechten Alltagserfahrungen mit Migration schon mitmachen? Nein, das Christentum ist keine funktionierende Klammer mehr für das Abendland, will es auch gar nicht mehr sein, wie unser neuer Papst schön vorexerziert…

    Die Kirchen werden weggepustet werden von Konsumismus, Gleichgültigkeit und Islam. Und das nicht nur in England.

  42. @ #52 Reconquista2010 (19. Nov 2013 16:11)

    Wenn das Abendland eines Tages verschwinden sollte, wer würde das schon merken und dem Verlust nachweinen?

    Etwa die 4 Milliarden Asiaten?

    Es liegt nur in unserem eigenen Interesse, dass es nicht passiert.

  43. @ #53 elohi_23

    Ich bin bei Gott kein Feind des Christentums, allerdings ein trauriger Verächter des „Real existierenden Christianismus“ in Europa der mit dem Kapitalismus zusammen den internationalistischen Totentanz der europäischen Völker aufführt… 🙁

  44. @ #54 Reconquista2010 (19. Nov 2013 16:38)

    Was verstehen Sie unter dem Begriff:

    Real existierender Christianismus

  45. Was für ein Unsinn! Die Kirche Jesu wird nicht verschwinden und ist auch in islamischen Ländern nicht verschwunden. Selbst im brutalen Nordkorea gibt es viele Christen. Sagte Jesus nicht: …und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden? Das Christentum wird allerdings deutlich andere Qualitäten bekommen. Der Tod der Staatskirchen ist verschmerzbar.

  46. Wäre die Gemeinde, wie Rom lehrt, auf Menschen gebaut, so wäre sie schon längst eine Randnotiz der Geschichte.Petrus war nicht der Fels, der geistige Fels aber ist Christus,(1,Kor.10,4)Petrus Aufgabe war es, den Glauben auch den Nichtjuden zu bringen(Apg. 10)da erfüllte sich Matth.16,19 das war der Schlüssel. Gott arbeitet nicht mit den Starken, den Mächtigen, Er hat das Schwache auserwählt, um das Starke zu Schanden zu machen (1,Kor.1,27)!
    Es wäre manchem Kritiker sehr nützlich nicht zu lesen was über die Bibel geschrieben wird, sondern in ihr! Bibelkritik ist im Grunde nur ein Kolportieren uralter Vor- und Fehlurteile.-Wobei eine tendenzielle Fehl- und Falschübersetzungen (Fehl von hier fehlen Teile) einen nicht unerheblichen Anteil daran hat. Da wird von den Neuheiden genüßlich nacherzählt ,wie der Bann(Tötung) an ganzen Völkern vollzogen wurde; und alle Völker mit ihrem unmenschlichen Treiben (Säuglingsverbrennungen als Opfergaben ), waren die reinsten Unschuldslämmchen. Ins besonders die Atheisten sind ja die vorbildlichsten Menschen. Hitler war dann Katholik, Stalin orthodox ausgebildet und Mao als Kind in den Fängen des Konfuzianismus verstrickt. Diese Prägung zu Kindeszeiten hatte so einen Einfluß auf ihr spätereres Tun. Die Verbreitung des Islams, das, akzeptiert weil Antichristlisch, liegt schon über 1000 Jahre zurück und seitdem mußten die Moslems sich gegen das aggressive Christentum wehren und zudem so ein Präsident Bush ist die Inkarnation der Kriegstreiberei und Hetze,klar wenn der sich als Christ bezeichnet liegt’s in den Genen (Ironie off) (ob er Christ ist, ist eine andere Frage, deren Beantwortung ich mir nicht zumaße.)

    Die Gemeinde bleibt, weil ihr Herr lebt; nicht weil sie stark und mächtig wäre. Würde sie mit Gewalt gegen ihre Kritiker vorgehen, so wäre sie nicht besser als die Welt um sie herum. Wohl gemerkt ich rede nicht von der Kirche, ich rede von den Söhnen (und Töchtern) Gottes(Psalm82,6) die in allen Denominationen anzutreffen sind, Voraussetzung ist(Matth. 7,21!!
    Nachtrag OT
    Neulich bei aldi Granatäpfel geshen Herkunftsland Israel! Augenblicklich gekauft! Egal ob ichs brauchte oder nicht; Israel muß unterstützt werden und wenn es nur Kleinigkeiten sind.

  47. Ein deutscher Journalist sagte mehrfach, dass Prinz Charles geäussert habe, die Bindung des britischen Königshauses an die Anglikanische Kirche sei, wegen der multikulturellen Gesellschaft, nicht mehr zeitgemäß.

    Solange ich das nicht aus des Prinzen Munde höre, hoffe ich noch, dass das nicht stimmt!

  48. England – GB hat in der industriellen Revolution viele Neuerungen hervorgebracht,

    seit WW2 ist davon nichts mehr uebrige, nur die „City“ verdient mit dem Geld der muslemischen Oelmilliardaere sich eine „goldene Nase“ da muss dass ganze Land sich gefallen lassen, dass nichts geschehen darf, was diese Muslimkroesusse erregen koennte.

    Also oeffnet man die Schleusen fuer fortschreitende Islamisierung und drosselt das Christentum, mit dem Ergebnis, dass es wahrscheinlich als erstes Land in Europa Christenfrei ist.

    Die Royals werden sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.

  49. #24 Kra (19. Nov 2013 13:20)

    Ich bin halt u. a. mit dem Holzlöffel erzogen worden. Und unser Mathe-Lehrer sagte immer: Gelobt sei was hart macht und was uns nicht erschlägt macht uns härter. Aber das war auch noch die Zeit, in die Bibel etwas galt. Mein Eltern waren nicht religiös, aber gute Menschen Und rund um uns lag die Religion quasi als Lebensart in der Luft. Das gibts halt nicht mehr. Ich weiß auch nicht wie man diese gesunden Atmosphäre der Nachkriegszeit ersetzen-soll. Ich habs immer durch Wahrheit und Ehrlichkeit versucht. Aber in der Gesellschaft siehts nicht gut aus. Wichtig ist, dass man Interéssen hat und Werte vertritt, Aber man muß die richtigen Eltern und das richtige Umfeld haben das zu entwickeln. Religion kann unhinterfragt dazu gehören. Aber sie hat sich aufgelöst und das kann man, wenn es einmal hinterfragt ist, nicht mehr rückgängig machen.

  50. Das hat alles Methode.

    Wenn das letzte einigende Band des Abendlandes zerrissen ist, dann haben die Mondanbeter freie Fahrt, auch auf der kleinen Insel im Atlantik.

  51. #65 AtticusFinch (19. Nov 2013 18:11) meint
    „Vielleicht ist es die Endzeit, die wir jetzt erleben?“
    „““““““““““““““““““““““““““““
    Klar, aber nur für die, die die zweite Backe hinhalten!

  52. #58 elohi_23

    „Real existierender Christianismus“ = Wohlfühlprotestuntentum à la Käsmann und die allgegenwärtige „Willkommenskultur“ wie sie auch der neue Papst auf Lampedusa Praktiziert – unabhängig von der Tatsache, dass hier eine Landnahme ohne Waffen stattfindet.

  53. @ #68 Reconquista2010 (19. Nov 2013 18:54)

    Mit Käßmann, Schneider und den Teilen der Luthers-Kirche gebe ich Ihnen recht. Vom Franziskus bin ich diesbezüglich selber auch ein bisschen enttäuscht, aber von einem argentinischen Papst kann man nicht erwarten, dass er europäisch denkt.

    Aus meiner Sicht werden ganze christlichen Gemeinden in Deutschland wegbrechen, weil die Mehrheit des Volkes(auch Namenschristen) – besoffen von marxistischer Ideologie – intellektuell immer schneller in den Keller rutscht. Dieser Prozess vollzieht sich übrigens im ganzen Westeuropa und macht damit den Platz für Barbarei frei.

    Der Marxismus hat dem Westen den Todesstoß versetzt ohne dass der Westen es gemerkt hatte. Es ist wie mit der Titanic nach dem Zusammenprall mit dem Eisberg. Das Orchester spielt noch, die Menschen tanzen und freuen sich, aber der Kapitän und seine Mannschaft wissen schon, dass das Schiff nicht mehr zu retten ist.

    Es ist vorbei und es gibt nicht genug Rettungsboote da. Bald werden viele Menschen die Bekanntschaft mit kaltem Wasser machen.

  54. @ #51 Karl Eduard @#48 Dietbert

    Und wer soll die christlichen Werte verbreiten, wenn nicht die Christen? Ich habe dabei noch keinen Christen ertappt. Die schmoren alle im eigenen Kaffeekränzchen und basteln Geschenke für Afrikas Kinder.

    Die Einzigen, die noch Werte verbreiten, kommen von Vorwerk, vertreiben den “Wachturm” oder gehören zu Pierre Vogel.

    Den Punkt, auf den du das christliche Elend gebracht hast, kann man fast schon als mathematisch bezeichnen: Exakt!

    Ich kann seit Jahrzehnten keine katholische, evangelische oder sonstwelche Predigt mehr hören, weil das jedes Mal ein Gewinde ist, mit dem jeder Feinmechaniker seine Gesellenprüfung bestehen würde.

    Dagegen eine russisch-orthodoxe Predigt, die ich vor ein paar Jahren gehört habe: In der Sprache, die wir alle benutzen, jeweils vom Popen von russisch auf deutsch übersetzt, mit klaren Angaben, Forderungen – nicht leisen Bitten – ohne „sind wir nicht alle, sollten wir nicht alle ein wenig mehr“, und dem ganzen weinerlichen Gewäsch!

    Ich bin schon lange kein überzeugter Christ mehr, ich glaube aber, die Kirche muss sterben, um wieder aufzuerstehen.

  55. Neulich in Heathrow.

    Flog von Deutschland und bereits kontrolliert über Heathrow international weiter und musste nochmals durch die Sicherheitskontrolle.

    Mich traf das blanke Entsetzen. Fertigten dort doch Muslime und Muslim-Damen in korrekter Muslimtracht die Passagiere ab.

    Sorry England, seit ihr vollkommen durchgeknallt? Wem haben wir denn die terroristischen Bombenanschläge und die Sicherheitskontrollen zu verdanken?

  56. Keine Bange,
    nicht das Christentum wird in einer Generation Geschichte sein,im Gegenteil,sondern alle heuchlerichen Jesus-Verräter,Zeitgeist-Schleimspurlecker wie die Käsmanntruppe und auch die Anglikanischen Selbstabschaffer und Islam Anbiederer .Seis drum,um die ist es nicht schade.
    Man sagt immer :Der Fisch stinkt vom Kopf her ,in dem Fall vom AR…….

  57. Was bin ich froh, dass Engländer und Franzosen nach dem Ersten Weltkrieg unsere Kolonien übernommen haben…

  58. #71 Antidote

    Da bist du in den falschen Bereich geraten. Diese Kontrolleure sind eigentlich nur für muslimische Passagiere vorgesehen, natürlich nur wegen haram und so. 🙂

    Nein im Ernst: Da lobe ich mir Stansted – von dort wird zu europäischen Destinationen gestartet und deswegen gibt es auch ein angenehmeres Publikum und angenehmeres Personal.

  59. @ #72 fundichrist

    Ich sehe es beinahe genauso. Was momentan vor sich geht ist das Abtrennen der morschen Zweige vom gesunden Baumstamm.

    Das Christentum wird es überstehen und wieder aufblühen. Neue Zweige werden hervorsprießen und den Baum wieder schön frisch zieren.

    Das Alte ist Vergangenheit und muss verbrannt werden, die Zukunft gehört dem Neuen. Die Rinde jünger Zweige ist nicht von Schädlingen befallen und deshalb werden diese Zweige reich gedeihen und Früchte bringen.

    Ich habe völliges Vertrauen darin, dass der Gärtner kein Hobbygärtner ist und dass Ihm bei dem Bauschnitt keine Fehler unterlaufen. 😉

  60. #72 fundichrist (20. Nov 2013 07:00)
    Keine Bange,
    nicht das Christentum wird in einer Generation Geschichte sein,im Gegenteil,sondern alle heuchlerichen Jesus-Verräter,Zeitgeist-Schleimspurlecker wie die Käsmanntruppe und auch die Anglikanischen Selbstabschaffer und Islam Anbiederer .Seis drum,um die ist es nicht schade.

    Richtig!!! Die evang. „Kirche“ ist sowieso zu einem ein links-grün versiffter Verein mit ein wenig Transzendenzdekoration verkommen, in der seichtes sozialpsychologisches Gewäsch abgesondert wird.

    Die anglikanische „Hochkirche“ hat den Geburtsfehler, von dem widerlichen Monster Heinrich VIII. geschaffen worden zu sein; einer der schlimmsten Zyrannen, die England je regiert haben. Seine Tochter Mary Tudor wollte das rückgängig machen, starb aber leider zu früh.

    Noch was zu Kirchenkritiker Deschner: ich habe einen Vetter, der in Haßfurt wohnt, wo auch Deschner haust. Der ist meist sternhagelvoll und läuft herum wie ein Bahnhofspenner. Wahrscheinlich hat er seine „Werke“ auch im Suff verfaßt.

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