Endlich haben wir es geschafft. Kurz vorm Winter erlaubte die lange geplante Unterstützung der nimmermüden Streiter um Michael Stürzenberger in München keinen Aufschub mehr. Wir warteten auch nicht länger, alle Mitglieder der Gruppe zusammen zu kriegen und fuhren mit vier Leuten der PI-Gruppe Berlin nach München, um dort im Stadtteil Harthof („bereichert“) an der Demo und der Unterschriftensammlung gegen das geplante Islam-Zentrum aktiv teilzunehmen.

(Von Karl Schmitt, Berlin)

Unsere Münchener standen mit einem kleinen Pavillon vor einem großen Einkaufszentrum. Um 11 Uhr ging es dort noch sehr gemächlich zu. Pöbelnde Linksextremisten und Moslems waren nicht da. Auffällig war, dass neben dem Einkaufszentrum mindestens fünf große Bereitschaftsbusse der Polizei standen. Vor Ort standen aber nur acht bis zehn Polizisten in Bereitschaftsuniform.

Zwei von uns hatten sich vorgenommen, in der Nachbarschaft auf Unterschriftensammlung zu gehen. Die anderen zwei blieben am Stand, um diesen zu verstärken. Wir verteilten Flugblätter bei Einkaufenden und, wie sich später herausstellte, war gerade die Ruhe an unserem Stand wohl der Grund, warum eine ganze Reihe von Passanten zu uns kam, um ihre Unterschrift zu leisten. Dies änderte sich später. Wir hatten ein großes Megaphon am Stand und Michael erklärte den Passanten unermüdlich, warum ein großes Islam-Zentrum in München abgelehnt werden muss; dass die Bürger in einem Volksentscheid hierzu Gelegenheit erhalten sollten und warum der Unrechtsstaat Katar nicht mit diesem Islamzentrum einen Pfahl ins Herz von München schlagen darf. Michael, der dies mit seinen Worten den Passanten mitteilte, hatte es so oder ähnlich im vergangenen Jahr sicherlich hundertmal gesagt. Seine Ansprache mit dem Megaphon war sehr wichtig, um bei den Passanten Aufmerksamkeit und Neugier zu wecken.

Viele der Passanten blieben stehen und hörten zu und es war alles recht friedlich. Die bereitstehende Polizei hatte nichts zu tun. Dann kamen allerdings von der Seite zwei junge moslemische Männer und zuerst war Michaels Reaktion zu hören: „Was wollen Sie tun? Sie wollen mich in die Luft sprengen?“. Er ging näher zu den beiden Männern, die dies bejahten. Die Polizisten setzten sich in Bewegung und nahmen Positionen in der Nähe der beiden auf. Michael ging trotzdem näher zu ihnen hin und verwickelte sie in ein Gespräch. Die beiden gingen auch auf dieses Gespräch ein, offenbar überrascht, dass dieser „Islamhasser“ keine Anstalten machte, ihnen mit Hass zu begegnen, selbst nach ihren Tötungsankündigungen sprach er ganz normal mit ihnen.

mica1

Danach folgte eine Regenphase und wir nutzten die Gelegenheit, um mit ein paar Leuten im Einkaufszentrum einen Kaffee trinken zu gehen. Nach der Rückkehr hatte sich der Stand verändert. Aus den wenigen Antifa-Typen, die vorher eingetroffen waren und sich gegenüber dem Stand (hinter einer dafür bereitstehenden Absperrung) positioniert hatten und ab und zu dummes Zeug zu uns rüber gerufen hatten, war mittlerweile eine größere Gruppe geworden, die etwa ein Drittel zu zwei Drittel aus Moslems und Antifa, bzw. Linken bestand.

In der folgenden Stunde lernten wir Berliner die hässliche Seite dieser Demos kennen (wobei einige unserer Münchener Aktiven betonten, dass es bei den Demos in der City öfters noch konfrontativer und lauter zugeht). Die Gruppe hinter der etwa fünf Meter vor unserem Stand stehenden Absperrung stand nun auf der gesamten Breite der etwa 15 Meter breiten Absperrung mit etwa 50 Leuten. Immer, wenn Michael mit dem Megaphon sprach, johlten und lärmten sie laut. Einmal kamen zwei ältere Frauen, die aber dann direkt am Stand vor dem Unterschriftsblock kehrt machten. Vermutlich hatten sie Angst, nicht mehr unbehelligt nach Hause zu kommen, wenn sie unterschrieben.

Zum frühen Abend hin änderte sich die Stimmung – speziell zwischen Michael und seinen moslemischen und linksextremen Kontrahenten dann in fast surrealer Weise. Als keine einkaufenden Passanten mehr zur Unterschrift kamen, nicht zuletzt wegen dem Pulk von bedrohlich aussehenden jungen Leuten vor dem Stand, widmete Michael sich verstärkt diesen Leuten. Er ging auf ihre Zwischenrufe ein, ging näher auf sie zu und begann mit dem Mikrophon in der Hand mit ihnen zu diskutieren. Ein junger linker Scherzbold lief öfters laut „Mi – cha – el“. Dies sollte zwar distanziert ironisch wirken, aber die Gesichter aller Beteiligten entspannten sich zunehmend. Es wurde auch mehrmals laut nach „Stürzi“ gerufen. Fast musste man den Eindruck gewinnen, als handelte es sich hier um Michaels persönliche Fan-Gruppe. Es gab dann auch einen durchaus konstruktiven Austausch von Argumenten und Fragen. Auch mich fragte ein junger Mann, wieso wir denn ausgerechnet gegen diesen liberalen Islam seien, der dort diese islamische große Begegnungsstätte errichten wolle. Ich antwortete ihm „weil wir das schon kennen. In Duisburg-Marxloh war auch eine Begegnungsstätte angekündigt. Am Ende kam aber dabei heraus, dass die dann fertige Moschee ausschließlich von Moslems betreten werden durfte und von Begegnung keine Rede mehr war.“ Er nahm diese Information erstaunt auf und auch meinen Hinweis, er solle das doch mal googeln. Ein Anderer nutze die Gelegenheit des Dialogs und fragte mich, wer uns denn finanziere. Meine Antwort, dass wir alle selber zahlen, machte ihn sprachlos, wobei ich den Eindruck hatte, dass er mir glaubte (vielleicht hatte er so was schon vermutet). Am Ende der Veranstaltung war ich verblüfft von dieser Wandlung der zunächst lautstarken Gegendemonstranten in eine Gruppe, die man eher als Publikum bezeichnen kann. (Natürlich kann man auch vermuten, dass die so friedlich wurden, weil sie ja ihre Aufgabe erfüllt hatten und die Unterschriftswilligen von uns fernhielten.)

Mein Kompliment an Michael Stürzenberger, der durch sein Zugehen auf die Demonstranten, selbst bei Morddrohungen, sie entwaffnete und den Dialog herbeiführte.

Bei der den PI-Lesern schon wohlbekannten lautstarken Antifa- Dauerstörerin mit übermäßiger Körperfülle kam es zu einem unerwarteten Randereignis. Peter, aus unsere Berliner Gruppe, hatte auf ihre Provokationen aus gut zehn bis 20 Metern Entfernung reagiert und ihr, als Reaktion auf ihre unhörbaren Beschimpfungen, ein Bussi zugeworfen. Kurze Zeit später standen sich dann beide an der Absperrung gegenüber und Peter sagte zu ihr: „Du kannst ruhig schimpfen. Ich mag dich trotzdem und ich habe gemerkt, du magst mich doch auch“. Das hatte die schwergewichtige Dame wohl offenbar nicht erwartet und aus der aggressiven Rabaukin wurde eine freundliche, ruhige, nach Liebe schmachtende Frau.

Unsere zwei Berliner Unterschriftensammler waren zweimal losgezogen und hatten jedes Mal einen vollen Unterschriftsbogen mitgebracht. Dies ist ein deutlicher Hinweis für den Nutzen einer München-Fahrt für PI-Leser, die z.B. berufliche Nachteile zu befürchten haben, wenn sie am Stand der Freiheit in München gesehen werden.

Wir hatten danach noch einen schönen Abend mit politischen Freunden im griechischen Restaurant. Die Truppe um Michael ist nach wie vor hoch motiviert – er sowieso – und es kann kein Zweifel daran bestehen, dass sie durchhalten wird, bis sie die 30.000 Unterschriften plus ein dickes Sicherheitspolster haben, da mit kleinlichem Streichen bei nicht perfekten Unterschriften, bzw. Adressangaben zu rechnen ist.

Sonntag früh besuchten wir noch München City und sahen die Stelle, die für den Bau des ZIEM (oder wie es auch heißen soll) gedacht ist und besuchten die sehr schöne Innenstadt mit dem Stachus und dem Marienplatz vor dem Rathaus. Einer aus unserer Gruppe betonte dann, dass ihn dieser Besuch besonders motiviert habe, dagegen zu kämpfen, dass mit dem islamischen Zentrum im Herzen von München der Anfang vom Ende der dort überall sichtbaren christlichen Tradition stattfinden soll.

Zum Abschluss möchte ich darauf hinweisen, dass ich bisher bei den Demos, bei denen ich dabei war, bei den Gegendemonstranten fast ausnahmslos sehr junge Antifa-Leute gesehen habe. Diesen jungen Leuten, oftmals auch Jugendlichen, wird gesagt, wo der Feind steht und dass sie unser Land vor der rechten Gefahr beschützen sollen. Dafür soll es für die Teilnehmer wohl auch Reisekostenerstattungen aus Finanztöpfen „gegen rechts“ und offenes Lob von Politik und Presse geben. Besonders Eifrige tun sich dann auch mit Gewalt im „Kampf gegen Rechts“ hervor, wie soeben bei der Familienkonferenz des Compact-Magazins in Leipzig geschehen (PI berichtete), und auch dies wird von der Presse eher gelobt als getadelt. Ich gehöre nicht zu denen, die glauben, dass diese jungen Leute jetzt „weg müssen“ (wohin auch), sondern ich sehe sie als Teil der deutschen Jugend, die irregeleitet wird und meine, dass wir Wege suchen müssen, um das Gespräch mit diesen jungen Leuten zu finden. Dies gilt in ähnlicher Weise aber auch für andere junge Leute in Deutschland, den Nationalisten, die zwar der angebliche Grund für die Notwendigkeit eines „Kampfes gegen rechts“ waren, die man aber aufgrund ihrer oftmals sozialistischen Weltsicht wohl besser als Links- Nationalisten bezeichnen müsste. Um nicht missverstanden zu werden: zur deutschen Jugend, mit der wir das Gespräch suchen müssen, gehören auch die jungen Moslems in Deutschland. Wir bekämpfen nicht die Moslems, sondern die islamische Ideologie mit ihrer faschistoiden Ansicht, wonach alle Nicht-Moslems minderwertige Menschen seien.

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50 KOMMENTARE

  1. Zuerst ein großes Dankeschön für Euer Kommen, Eure Hilfe und diesen Artikel. Mich freut es sehr, wenn Leute es auf sich nehmen durch die halbe Republik zu fahren um uns zu unterstützen.
    Das ist auch für uns eine Bestätigung, das wir das Richtige tun. Den Eindruck vor Ort können keine Artikel und youtube Filme ersetzen.
    Vielleicht hat das Erlebnis in München auch motiviert für das eigene politische Denken und Handeln bei Eich daheim.
    Hoffe das sich auch weiter Leute angesprochen fühlen um mal nach München zu kommen. Speziell aus dem Großraum Nürnberg bieten wir auch oft eine Mitfahrgelegenheit.

  2. Peter aus der Berliner PI-Gruppe signalisiert der schwergewichtigen Dauerstörerin und Rabaukin aus dem Antifa-Trupp ein Bussi und macht aus ihr eine „nach Liebe und Zärtlichkeit schmachtende junge Frau.“

    Wohl getan. Die Damen und Herren der Antifa sind auch in Zukunft nicht sicher vor lähmenden Bussi-Attacken….

  3. Leute Leute.. das muss doch zu schaffen sein!

    Hier auf PI schauen täglich so um die 100000 (Besucher) Pi-ler rein.. Es muss doch zu schaffen sein, das PI mal eine Veranstaltung organisiert wo mindestens 50- bis 60000 Pi-ler sich zusammen treffen und als Redner Michael Stürzenberger, und andere zugegen sind.
    Wir Pi-ler sollten auch mal gemeinsam eine Macht mit mehreren Tausend darstellen.
    Ich wäre sofort dabei…. egal wo es ist..

  4. Auch die Stuttgarter Nachrichten greifen heute das Thema Katar auf :

    In der bayrischen Metropole sind die rührigen Scheichs des Bin-Khalifa-al-Thanis-Clans inzwischen auch aktiv. Hier finanzieren sie das „Münchner Forum für Islam e. V.“, das der <b<windige Vorbeter und Absolvent einer Kaderschmiede der Muslimbrüder, Benjamin Idriz, ins Leben gerufen hat. Ihr Ziel: Sie wollen im Stadtzentrum eine Islamakademie errichten, in der muslimische Geistliche – Imame – und islamische Religionslehrer ausgebildet werden sollen. Wird sie eröffnet, wird sicher auch die Familie des Emirs anreisen, in der ersten Reihe sitzen und klatschen. Eben Grenzgänger zwischen den Extremen.

    Katar – Wanderer zwischen den Extremen

    http://assimilation1secularism.wordpress.com/2013/11/27/katar-wanderer-zwischen-den-extremen/

  5. Als ich in München war hätte ich auch Unterschriften sammeln sollen,irgendwie bin ich nicht drauf gekommen,dafür hab ich wenn Michael mit den jungen diskutiert hat immer Michael recht gegeben:-)Das nächste mal in München werde ich auch Listen mitnehmen.Was ich mich aber frage,ich lebe weder in Deutschland noch habe ich etwas mit euerem Land zu tun,trotzdem bin ich hingegangen weil ich das enorm wichtig finde was Stürzenberger macht.Wieso gehen nur so wenige und hier hocken über 100000 auf der Seite?Völlig unverständlich…….

  6. Super Aktion, danke. Und offenbar wachen auch andere auf. Die Stuttgarter Nachrichten schreiben über das ZIEM und Idriz voll im PI-Sound (danke @ #6 deruyter 27. Nov 2013 18:58 für den link!) :
    …Wie offenbar auch in München. In der bayrischen Metropole sind die rührigen Scheichs des Bin-Khalifa-al-Thanis-Clans inzwischen auch aktiv. Hier finanzieren sie das „Münchner Forum für Islam e. V.“, das der windige Vorbeter und Absolvent einer Kaderschmiede der Muslimbrüder, Benjamin Idriz,

  7. Zahlen aus Wikipedia, also eher zu niedrig, was Moslems betrifft:

    ÖSTERREICH
    8,5 Mio. Einwohner(2012)
    516.000 Moslems(letzte Angabe 2009),
    das wären gut 6%

    NORWEGEN
    gut 5 Mio. Einwohner
    2% Moslems,
    das wären 100.000 Moslems

    SCHWEDEN
    9,6 Mio. Einwohner(2013)
    260.000 (2,7 %) Moslems

    DÄNEMARK
    Kernland 5,6 Mio. Einwohner(2013)
    plus zugehöriges Grönland 56.600
    plus zugehörige Färöer 48.400
    Moslems 3%
    das wären 171.000 Moslems

    WIRD BELGIEN DAS ERSTE EUROPÄISCHE KALIFAT???

    BELGIEN
    gut 11 Mio. Einwohner
    1 Mio. Moslems(2011),
    das wären knapp 10% !!!!!!!!!!
    (35% Einw. Brüssels sind Moslems)

    SCHWEIZ
    gut 8 Mio. Einwohner
    4,5% Moslems,
    das wären 360.000

    DEUTSCHLAND
    Rund 80 Mio. Einwohner
    rund 4 Mio. Moslems,
    also rund 5%

    FRANKREICH
    65 Mio. Einwohner
    9% gaben an Moslems zu sein
    das wären 5,85 Mio.
    (F laizistisch, Religionen nicht erfaßt)

    (Keine Gewähr, bitte selber nachrechnen)

    +Wenn man also die Zahlen der Moslems jeweils um die Hälfte erhöht, wird es der Wahrheit eher entsprechen:
    Dann hätten Deutschland 6 Mio. Moslems bei 80 Mio. Einw. und
    Frankreich 13,5 Mio. Moslems bei 65 Mio. Einw.

  8. Danke an die Berliner!

    Ich war in diesem Jahr zwei Mal in München und habe dennoch ein schlechtes Gewissen! Manchmal läuft es halt nicht so wie man es sich wünscht. Hoffentlich schaffe ich es im Frühjahr noch einmal nach München zu kommen, um beim Wahlkampf zu helfen. Bis dahin werde ich wohl mit der neuen Webseite beschäftigt sein.

  9. Verdammt noch mal.. was hat der Islam an deutschen Unis zu suchen?.. NICHTS!
    ————————————

    Kampf um den Islam an einer deutschen Uni

    In Münster ist heftiger Streit über die Ausbildung islamischer Religionslehrer entbrannt. Muslimische Verbände sprechen einem Theologen die Bekenntnistreue ab. Jetzt kommt der Bundespräsident.

    Muslimische Verbände provozieren
    Weil nämlich Kesici nicht berufen werden durfte und Kurtbecer erst nur nominiert ist, konnte sich der ZIT-Beirat bislang nicht konstituieren. Folglich ist alles in Münster nur vorläufig. Doch ausgerechnet in diesem Schwebezustand begannen die muslimischen Verbände zu provozieren.
    Aiman Mazyeck, Vorsitzender des im KRM vertretenen Zentralrats der Muslime, warf kürzlich dem ZIT-Leiter Mouhanad Khorchide vor, nicht wie ein Vertreter einer bekenntnisorientierten Religion zu argumentieren, sondern wie ein weltlicher Orientalist. Khorchide, so Mazyeck, rede „nicht wie ein Islamlehrer“. Khorchide wolle in Münster die Mitsprache der muslimischen Verbände „kappen“. Khorchide stelle sich damit „gegen die Verfassung“.

    Mafia-Strukturen in muslimischen Ländern?
    Muslime müssten „zum Beispiel lernen, dass der Islam nicht mit Stammesdenken oder Nationalismus, nicht mit Familienehre oder patriarchalischen Clan-Systemen identifiziert werden kann“, sagt Karimi. „Gerade umgekehrt hat sich Mohammed gegen solche Strukturen gewandt, indem er von den Menschen statt von Stammesmitgliedern sprach.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article122318044/Kampf-um-den-Islam-an-einer-deutschen-Uni.html

  10. @ Drohnenpilot
    Rechne von den 100.000 mal großzügig eine 45%ige Portion ab, welche aus Menschen einer ganz anderen Gesinnung besteht. Möchte nicht wissen wie viele Antifantinnen sowie Grünes Rotes und anderweitig Gehirngewaschenes sich täglich hier einfindet um die nächste Sabotage einer Kundgebung in deiner Nähe zu planen.

    Dennoch stimme ich dir vollkommen zu, es ist traurig zu sehen, wie viele Menschen im Schutze der Anonymität den Mund vor Tatendrang nicht mehr geschlossen bekommen, bei imminenter Chance zum Handeln (auf die Straße gehen und den Dialog suchen) dann aber doch lieber Zuhause bleiben und RTL einschalten.

    Als Grund dafür wird mir als Top Antwort immer wieder genannt: Am nächsten Tag könnte ich in den Medien auftauchen und in Zusammenhang mit dieser Kundgebung gebracht werden. Dadurch befürchte ich a) Meinen Job zu verlieren b) Aus meinem sozialen Umfeld verstoßen zu werden. Es ist nunmal salonfähig geworden jeden, der gegen die von oben diktatierten Vorgaben wettert in das politisch korrigierte Exil zu jagen.

  11. OT München/Bayern

    Da gibt es auch eine menschliche Aktion der Bayernpartei, die noch Unterstützung braucht.
    Es fehlen nur noch 4000 Unterschriften.

    „Das Bayerische Volksbegehren 2013 – Wahlfreiheit für Gäste und Wirte“
    „für ein liberales Rauchergesetz in Bayern“

    http://volksbegehren-raucherclubs.de/

    zur Info:
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/rauchverbot-bayern-ex-wirt-will-volksbegehren-raucherkneipen-wieder-einfuehren-2992049.html

  12. Danke erst einmal für Euren Einsatz, det wa doch ma dufte!

    „In Duisburg-Marxloh war auch eine Begegnungsstätte angekündigt. Am Ende kam aber dabei heraus, dass die dann fertige Moschee ausschließlich von Moslems betreten werden durfte und von Begegnung keine Rede mehr war.“

    BINGO!

    Henrik Broder und Hamed Abdel-Samad haben bei Ihrer gemeinsamen Reise in Duisburg-Marxloh exakt bei dieser Moschee äußerst interessante Erfahrungen gemacht.

    Ein Highligt für jeden PI-Leser, MUST SEE:

    Ab 36:15 geht es in diesem VIDEO los.

    Viel Spaß und nicht wundern. In München würde es auch nicht anders laufen, falls MÜFFI gebaut werden sollte.

  13. Hab mir immer schon mal gedacht, daß man Natalie (oder wie sie heißt) auf eine ganz andere Art und Weise als erwartet begegnen sollte.
    Da sie ja offensichtlich jedes Mal da ist, wäre eine persönliche Begrüßung mehr als angebracht. 😉 Und hinzufügen, daß es ein Freude ist, sie wieder anzutreffen!
    😀

  14. OT
    Westside Kanaken
    gestern abend bei ZDF Kultur, ausländische Kriminelle, welche vom ZDF zu „Gangsta.Rappern“ aufgewertet werden:

    „“Westside Kanaken“ nennen sich eine Handvoll Rapper aus Köln, die ihren türkischen Migrationshintergrund mit Kalkül als Marke einsetzen. Im Gegensatz zu Bushido und den anderen coolen Jungs aus Berlin legt die Kölner Westside-Szene um den Videoproduzenten Malic offen Wert darauf, echte „Gangsta-Rapper“ zu vermarkten. Und so können einige Kiez-Stars wie die La Honda Boys aus Ossendorf auf beträchtliche Vorstrafenregister verweisen, was für sie Street Credibility bedeutet.

    Ein Jahr lang begleitete Dokumentarist Peter Schran den Alltag bodygestylter Männer Ende 20, die ihren bisherigen Lebensunterhalt größtenteils als Dealer oder im „Security-Bereich“ verdienten, wobei das Geschäft mit der Sicherheit im bürgerlichen Sprachgebrauch durchaus auch Zuhälterei bedeuten kann. Schran gelingt es, hinter den muskelbepackten Antihelden und ihren coolen Posen die Fragilität einer ins Abseits geratenen maskulinen Parallelgesellschaft aufscheinen zu lassen.
    http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/cd946bca-3138-33a7-9ff7-c183e90cd233/20237739

  15. Zum Abschluss möchte ich darauf hinweisen, dass ich bisher bei den Demos, bei denen ich dabei war, bei den Gegendemonstranten fast ausnahmslos sehr junge Antifa-Leute gesehen habe.

    Das wären früher sicherlich stramme Hitlerjungs geworden, wobei HJ-Mitgliedschaft Pflicht war, die AntifantInnen sind hingegen aus freien Stücken Faschistinnen! 🙂

    Und die adipöse SelbsthasserIn wäre damals ein strammes BDM-Mädel gewesen…

    Wer weiß, die „DDR“ zerbrach an „Gorbi, Gorbi“, womöglich zerbröselt Buntland einst an „Stürzi, Stürzi“!

    2051 – VolkskammerpräsidentIn Claudia-Fatima-Roth-Moschee wird wieder Reichstag

  16. Zu Sbdel-Samad gab es übrigens vorgestern einen hochinteressanten Artikel bei SpOn von Christoph Sydow, der z. T. politisch total unkorrekt ist. Hier der wichtigste Auszug:

    Entführungsopfer Abdel-Samad: Das ist der Grund für den Hass der Islamisten
    (…)
    Im Jahr darauf legte der Autor nach. In einer Streitschrift prophezeite er den Untergang der islamischen Welt. „Der Islam ist eine Hochkultur im Niedergang“, argumentierte er. Die Muslime leiteten aus ihrer Geschichte eine moralische Überlegenheit ab, dabei habe die islamische Welt der Menschheit derzeit weder wissenschaftlich noch kulturell wertvolle Beiträge zu liefern. Daraus hätten viele Muslime einen Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Westen entwickelt. Um den Anschluss an die Moderne zu schaffen, müssten die Muslime den Koran hinter sich lassen und die Schrift fortan nur noch als spirituelle Grundlage des Islam begreifen, forderte Abdel-Samad.

    Daraufhin warfen ihm ägyptische Islamisten vor, ein Häretiker zu sein, sich also von der Lehre des Islam abgewendet zu haben. „Ich bin ein Häretiker im positiven Sinne“, hielt Abdel-Samad seinen Gegnern in einem „Welt“-Interview entgegen. „Wir brauchen mehr von den Menschen, die den Islam und den Koran privatisieren. Es wird eine Reform in der islamischen Welt erst dann geben, wenn muslimische Häretiker unbehelligt auf der Straße laufen können.“

    Abdel-Samad selbst konnte das in seinem Geburtsland Ägypten spätestens seit Juni dieses Jahres nicht mehr. Auslöser war ein Vortrag von ihm in Kairo. Darin sagte er unter anderem: „Ich denke, dass der religiöse islamische Faschismus sehr alt ist. Er hat nicht mit dem Aufstieg des Salafismus oder der Muslimbrüder begonnen, sondern mit der Eroberung Mekkas.“ Toleranz gegenüber Andersgläubigen habe die muslimische Urgemeinde um den Propheten Mohammed nämlich nur geübt, solange die Muslime in Mekka nicht an der Macht waren. Damit stellte er die These auf, dass der religiöse Faschismus praktisch von Beginn an im Islam angelegt sei. Seine Kritik zielte somit weit über die damals noch regierenden Muslimbrüder hinaus.(…)

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/hamed-abdel-samad-hat-islamisten-gegen-sich-aufgebracht-a-935735.html

  17. OT

    auch gut, ein Leserkommentar bei WO zum Thema warum Hitler die ME-262 nicht als Jäger einsetzen wollte:

    „Das scheint ein eher typisches deutschen Problem zu sein, dass fachfremde und technisch nicht ausgebildete Personen über technisch extrem komplexe Tatbestände entscheiden. Hitler, der Postkartenmaler, befahl den Inenieuren immer wieder Gedanken von ihm umzusetzen, die rein technisch alles andere als optimal oder überhauipt machbar waren.
    Und Heute? Eine Kommision von Priestern, Soziologen und Heilerziehungspflegern entscheidet über unsere Energieversogung.
    Wie die Geschichte sich doch wiederholt. Die Facetten und Vorzeichen sind andere, aber die Grundstruktur bleibt gleich.

    http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article122273342/Der-Tag-an-dem-Hitler-den-Luftkrieg-verlor.html

  18. OT

    Hamburg
    Links Terroristen greifen Häuser von SPD Politikern an.
    Senat läßt sich weiterhin auf der Nase rumtanzen, statt das linke Gesocks zusammen mit den illegalen Negern in ein Flugzeug via Afrika zu stecken und auszufliegen.
    Neulich wurde eine bekannte Linksautonome bereits vor dem Haus von BGm. Scholz angetroffen.

    „HAMBURG
    Farbanschläge auf die Häuser von drei SPD-Politikern

    Unbekannte haben Farbbeutel und Steine an Fassaden geworfen und Autoreifen zerstochen. Die Täter nennen in einem Bekennerschreiben die Lampedusa-Politik des Hamburger Senats als Grund.

    Hamburg. Unbekannte haben in der Nacht zu Montag in den Hamburger Bezirken Wandsbek, Altona und Eimsbüttel die Häuser und Wohnungen von drei hochrangigen SPD-Politikern angegriffen. Dabei wurden Steine und Farbbeutel an Fassaden geworfen und Autoreifen zerstochen. In einem Schreiben bekannten sich die Unterstützer der sogenannten Lampedusa-Flüchtlinge zu den Taten.

    Bei den Geschädigten handelt es sich um den SPD-Fraktionschef Andreas Dressel, Sozialstaatsrat Jan Pörksen sowie Baustaatsrat Michael Sachs. Die Politiker hätten in unterschiedlicher Weise mit der Unterbringung der in Hamburg gestrandeten afrikanischen Flüchtlinge zu tun. Das sei den Angreifern zufolge auch der Grund für die Attacken gewesen. „Jetzt nicht nachlassen und den Aufenthalt für die Lampedusa-Gruppe durchsetzen“, hieß es in dem Bekennerschreiben.

    Bei den Angriffen auf die zur Tatzeit bewohnten Gebäude wurde niemand verletzt, es entstand aber zum Teil erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat noch keine Hinweise auf die Täter, der Staatsschutz habe die Ermittlungen wegen politisch motivierter Sachbeschädigung aufgenommen.

    Dirk Kienscherf, parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion, sagte: „Wer Steine schmeißt, dem gehen die Argumente aus.“ In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Anschläge auf Einrichtungen von SPD-Politikern gegeben.

    GERICHT UNTERSAGT PROTESTE AUF MÖNCKEBERGSTRASSE

    Weiterlesen: http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article122264906/Farbanschlaege-auf-die-Haeuser-von-drei-SPD-Politikern.html

  19. @ #15 Drohnenpilot (27. Nov 2013 19:25)

    „“Als Notbehelf wurde am ZIT ein achtköpfiger Beirat entworfen, dessen Mitglieder je zur Hälfte von der Uni und vom Koordinationsrat der Muslime (KRM) berufen werden sollen. Dabei aber gab es Ärger. Denn der Islamrat, einer der vier Verbände im KRM, benannte für den Beirat den Islamrat-Generalsekretär Burhan Kesici. Aber die Bundesregierung, die das ZIT mitfinanziert, zweifelt an der Verfassungstreue von Kesici und blockierte seine Berufung.

    Doch längst sitzt Kesici in Nordrhein-Westfalen in einem anderen Beirat. Der befindet in NRW über schulische Lehrpläne für den islamischen Religionsunterricht. Da darf Kesici mittun…““ (welt.de, Ihr Link)

    Burhan Kesici darf in NRW mittun, obwohl CDU-Schavan, ihn nicht haben wollte. Annette Schavan hat man vorsorglich zurückgetreten!
    (Nur mal so: SPD-Steinmeier habe angebl. doch nicht abgeschrieben.)
    Bundesbildungsministerin Schavan zweifelte an der Verfassungstreue eines einflussreichen muslimischen Verbandsfunktionärs. Aber in Nordrhein-Westfalen wird er nicht überprüft,
    denn da beschützt ihn die GRÜNE Kultusministerin Sylvia Löhrmann!!!
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-11/islamischer-religionsunterricht-deutschland/komplettansicht

    Wer ist Burhan Kesici und was will der Moslem?
    Er will ein Kalifat in Deutschland errichten!

    Generalsekretär des Islamrat der BRD: “Eine Möglichkeit der Installation eines islamischen Staates wäre, daß man die vorhanden Staatstrukturen mit der Zeit so modifiziert, daß sie einen islamischen Charakter bekommen”
    http://michael-mannheimer.info/2012/02/05/fundstelle-des-tages-wir-brauchen-leute-die-eine-islamische-ordnung-haben-wollen-und-darauf-hinarbeiten-burhan-kesici-generalsekretar-des-islamrates-fur-die-bundesrepublik-de/

  20. OT

    Putin grift weiterhin hart durch, im Gegensatz zu unseren Polit-Kaspern.

    “ Terrorismus
    15 Terroristen in Moskau festgenommen – angeblich Anschläge geplant
    27.11.2013 | 15:04 Uhr

    In der russischen Hauptstadt Moskau wurden nach Behördenangaben 15 Terroristen festgenommen.

    Moskau. Wie das russische Innenministerium mitteilte, wurden in Moskau 15 Terroristen festgenommen. Zusätzlich konnten drei Sprengsätze sichergestellt werden. Die Festgenommenen sollen aus dem islamisch geprägten Konfliktgebiet Nordkaukasus stammen und Anschläge geplant haben.

    Sicherheitskräfte haben in Moskau nach eigenen Angaben 15 Terroristen festgenommen und damit Anschläge in der russischen Hauptstadt vereitelt. Bei einer Razzia im Osten der größten Stadt Europas seien auch drei Sprengsätze sichergestellt worden, teilte das Innenministerium am Mittwoch mit. Nach Ansicht von Experten soll die Aktion gut zwei Monate vor Beginn der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi die Wachsamkeit und Durchschlagskraft von Polizei und Geheimdienst beweisen.

    Die Verdächtigen gehörten der in den 1970er Jahren in Ägypten gegründeten Organisation Al-Takfir wa Al-Hidschra (Exkommunikation und Auswanderung) an, hieß es. Medienberichten zufolge stammen die Festgenommenen aus dem islamisch geprägten Konfliktgebiet Nordkaukasus sowie aus Zentralasien.
    Lesen Sie auch:
    Nach Anschlag Sorgen um Sicherheit bei Olympia

    Sotschi am Schwarzen Meer liegt nur wenige Hundert Kilometer von der Unruheregion entfernt, wo Extremisten für ein von Moskau unabhängiges „Emirat“ kämpfen. In dem Konfliktgebiet töteten kremltreue Einheiten nach offiziellen Angaben bei zwei Anti-Terror-Einsätzen fünf mutmaßliche Islamisten. (dpa)

    http://www.derwesten.de/politik/15-terroristen-in-moskau-festgenommen-angeblich-anschlaege-geplant-id8709406.html

  21. Danke an Michael für den unermüdlichen Einsatz für unsere Demokratie!
    Danke an Karl Schmitt für Euren Einsatz und den super guten Bericht.
    Sag mal, woher nehmt ihr die Kraft, dieser Frau einen Bussi zuzuwerfen?
    Und wie schaft ihr es, diese jungen (anti)Faschisten empathisch zu begegnen?

  22. Oh Gottchen, oh Gottchen:

    Zitat: „Um nicht missverstanden zu werden: zur
    deutschen Jugend, mit der wir das Gespräch
    suchen müssen, gehören auch die jungen Moslems
    in Deutschland.“

    Und darum wird es eine „Wiedervereinigung“
    beider ehemals Deutschen Staaten auch nicht
    geben können, weil nicht zusammenwächst, was
    so gar nicht zusammen paßt und gehört.

  23. @zarizyn

    Diese Zustände scheinen den Berliner und Hamburger Bürgern zu gefallen!Wie sonst kann man sich die Wahlergebnisse vorigen Herbst erklären!

  24. OT
    jetzt zerren sie auch noch die Mutter von Beate Z. vor Gericht.
    War die etwa auch dabei?
    Oder soll sie bestraft werden, weil sie Beate in die Welt gesetzt hat?

    „Im NSU-Prozess hat die Mutter der Hauptangeklagten Beate Zschäpe die Aussage verweigert. Die 61-Jährige berief sich am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht München auf das Zeugnisverweigerungsrecht, das ihr als Mutter zusteht.

    http://www.mopo.de/nsu-prozess/nsu-prozess-zschaepes-mutter-verweigert-aussage,22708048,25443216.html

  25. #23 zarizyn (27. Nov 2013 19:46)

    OT

    auch gut, ein Leserkommentar bei WO zum Thema warum Hitler die ME-262 nicht als Jäger einsetzen wollte:

    “Das scheint ein eher typisches deutschen Problem zu sein, dass fachfremde und technisch nicht ausgebildete Personen über technisch extrem komplexe Tatbestände entscheiden. Hitler, der Postkartenmaler, befahl den Inenieuren immer wieder Gedanken von ihm umzusetzen,

    Und heute beherrschen die Studienabbrecherinnen der Theaterwissenschaften und der Kunstgeschichte wie VolkskammerpräsidentIn Claudia Fatima Roth oder der Kölner Bestmensch Volker Beck den Diskurs in Technologiefragen, in denen sie ausgesprochene Pfeiffen sind, die nichts von Thermodynamik, Energieversorgung, Maschinenbau oder dergleichen verstehen, aber vor der Kamera die große Fresse (man entschuldige mir dies!) aufreißen, wenn es um „Energiewende“ geht!

    Roth, Trittin und Beck, haltet lieber Euer M..l, diese hochtechnisierte Zivilisation ist Größenordnungen zu hoch für Euch akademische LeichgewichtInnen, die Ihr von den Steuern der Ingenieure, Techniker und Handwerker unseres mit Verstand aufgebauten Landes lebt!

  26. #28 zarizyn (27. Nov 2013 19:56)

    OT

    Putin grift weiterhin hart durch, im Gegensatz zu unseren Polit-Kaspern.

    Wo doch jetzt der C*DU-Doppelpass kommt:

    Können wir nicht Putin den Deutschen Pass geben, damit er 2017 als Kanzlerkandidat kandidieren kann, er spricht sogar besser Deutsch als mancher in Deutschland geborene Türke, kennt Dresden und regiert sein Land, das viel größere Probleme hat als unser Buntland, relativ stabil!

    Wir sollten mal im Kreml nachfragen! 🙂

  27. #23 zarizyn (27. Nov 2013 19:46)
    #37 Eurabier (27. Nov 2013 20:18)

    Sehr schön assoziert. Die Assoziation ist das, was menschliches Bewusstsein ausmacht, der Unterschied zur reinen Rechenleistung von Computern.
    Lese gerade etwas zur Geschichte des 3.Reiches, Hitler ernannte tatsächlich 1933 FACHLEUTE zu Ministern! Ich hacke zwar gern auf dem Faschismus rum, aber da hatte er der heutigen Regierung doch etwas voraus.

  28. Um nicht missverstanden zu werden: zur deutschen Jugend, mit der wir das Gespräch suchen müssen, gehören auch die jungen Moslems in Deutschland. Wir bekämpfen nicht die Moslems, sondern die islamische Ideologie mit ihrer faschistoiden Ansicht, wonach alle Nicht-Moslems minderwertige Menschen seien.

    ….die sowieso alle in die Hölle kommen sagt mir der gläubige Ägypter.hehe.

    Das ihr die Vettel nicht niedergeschmust habt ist euch hoch anzurechen.Respekt.

    Es soll ja Männer geben die mögen sowas und füttern die entsprechend an.
    Der Fachbegriff ist mir gerade entfallen!

    In meiner Nacbarschaft hat mal einer gewohnt und der hat immer von den Fleischbergen geschwärmt.

  29. #16 Tranfunz (27. Nov 2013 19:26)
    Als Grund dafür wird mir als Top Antwort immer wieder genannt: Am nächsten Tag könnte ich in den Medien auftauchen und in Zusammenhang mit dieser Kundgebung gebracht werden.

    Hallo Tranfunz,
    machs doch einfach so wie ich: Seit einigen Monaten gehe ich nur noch mit Sonnenbrille und Kopfbedeckung zur Kundgebung.
    Früher bin ich mit ganz normaler Kleidung hingegangen, aber das ist mir inzwischen zu gefährlich, nachdem mir die Moslems zu oft schon mit unangenehmen Konsequenzen bis hin zum Mord gedroht haben.

    In München trete ich nur noch so auf (der mit den Flaggen)
    http://www.bayern.diefreiheit.org/wp-content/uploads/5b.jpg

    Wir müssen immer daran denken: Der politische Gegner hat bösartige Absichten. Er will uns nicht argumentativ widerlegen (dürfte angesichts der vorhandenen Fakten, die unsere Positionen stützen, unmöglich sein), der politische Gegner will uns ganz und gar vernichten, d.h. uns als politische Bewegung und auch den einzelnen Menschen.

    Diese Typen sind erst dann zufrieden, wenn jeder von uns tot auf dem Boden liegt. Mit dem Messer im Bauch oder mit einer Kugel im Kopf.

    Der Islam ist kein Spaß. Er ist weltweit blutiger Ernst.

    Das heißt für uns: Vorsichtig sein, Augen auf, die Umgebung sehr genau beobachten, versuchen, die Lage korrekt einzuschätzen, um bei drohender Gefahr die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen.

    Eines aber sollte der politische Gegner beachten: Aufgeben werden wir nicht. Wir lassen uns nicht einschüchtern, nicht von gewalttätigen Moslems, nicht von fotografierenden Linksfaschisten, und auch nicht von feindseligen Polizisten, die uns auf jede nur erdenkliche Weise schikanieren und bedrohen.

    Wir werden vor der Gewalt nicht zurückweichen, wir werden nicht aufgeben. Deutschland und ganz Europa müssen gegen den Faschismus verteidigt werden! Der Faschismus darf niemals wieder über uns herrschen!

    Bitte helf uns dabei, gegen den Faschismus zu kämpfen!

    Komm nach München, geh zu unseren Kundgebungen, zeige, auf welcher Seite du stehst, mach mit und helfe dabei, Europa gegen die Attacken des immer aggressiver werdenden Faschismus zu verteidigen!

    Die Termine stehen oben links, unter dem Bild mit dem Titel „Unterstützen Sie Michael Stürzenberger!“

  30. Die Stuttgarter Nachrichten können mit dem früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel zusammenhängen ein CDU ler der alten Garde.Er hat doch einen Brief eines britischen Islamkritikers bekommen.Oder mit dem verstorbenen EX-Bürgermeister Manfred Rommel wo etwas für Stuttgart machten nicht wie der jetzige Grüne wo Schweinefleisch verbieten möchte um den Muslimen zu gefallen.Toll was Herr Stürzenberger vollbringt in München der lernt dem Ude und seinem untertänigem Stadtrat das Fürchten.

  31. Das Unterschriften sammeln im Stillen oder für die Unterschrift werben, im persönlichen Gespräch, kann jeder. Das Doc kann man doch auf der Website der FREIHEIT runterladen. Viele Bürger werden von den Linksfaschisten abgeschreckt oder sogar am Stand behindert bzw. bedroht. Total demokratisch und friedlich eben, wie diese Leute halt sind. Da ist es doch hilfreich auf privater Ebene zu handeln.

    Ich persönlich finde den Vorwurf des Rassismus übrigens am perfidesten. Während des Nationalsozialismsu war die Heirat zwischen Jüdin und Nicht-Juden verboten. Das wird, ganz zu recht, als Rassismus verurteilt. Aber keiner der Kämpfer gegen Nazis verurteilt den islamischen Rassismus des Heiratsverbotes zwischen Muslima und Nicht-Moslem. Das finde ich doch ganz ersaunlich. Welche Aisha kann oder darf denn unbekümmert einen Peter heiraten oder Beziehung mit Ihm führen ohne in der Umma Ärger zu bekommen? Kein Rassismus?

  32. Ein Anderer nutze die Gelegenheit des Dialogs und fragte mich, wer uns denn finanziere. Meine Antwort, dass wir alle selber zahlen, machte ihn sprachlos, wobei ich den Eindruck hatte, dass er mir glaubte (vielleicht hatte er so was schon vermutet).

    Zum Abschluss möchte ich darauf hinweisen, dass ich bisher bei den Demos, bei denen ich dabei war, bei den Gegendemonstranten fast ausnahmslos sehr junge Antifa-Leute gesehen habe. Diesen jungen Leuten, oftmals auch Jugendlichen, wird gesagt, wo der Feind steht und dass sie unser Land vor der rechten Gefahr beschützen sollen. Dafür soll es für die Teilnehmer wohl auch Reisekostenerstattungen aus Finanztöpfen „gegen rechts“ und offenes Lob von Politik und Presse geben.

    Antifa wird von der politischen Klasse und dahinter stehender Wirtschaft gefuttert und gezüchtet, um politische Drecksarbeit zu erledigen.

    Antifanten sind keine Sozialisten – die protestieren nie gegen Ausbeutung der Arbeitnehmer.
    Das sind nützliche Idioten, die in Wirklichkeit Politbonzen und Wirtschaftsbossen dienen, die sie hassen.

    Allerdings hört diese Chaotentruppe nicht auf Befehl und ist nicht direkt steuerbar (im Unterschied zu SA).
    Bei erster Gelegenheit werden diese „Revolutionäre“ ihre Gönner erschlagen.

    Die kurzsichtigen Politidioten züchten ihr eigener Tod.

  33. OT

    Kleine Feststellung am Rande:
    Hannelore Krafft,die angeblich aussichtsreiche SPD-Kanzlerhoffnung dürfte regulär wohl erst bei der BtW 2021 zur Verfügung stehen.
    Im Mai 2017 sind nämlich regulär Landtagswahlen in NRW, wo sie wieder antreten wird und unmöglich (egal ob Sieg oder Niederlage) kurze Zeit später Kanzlerkandiatin werden kann….

    Aus den Ländern wird sich sonst kein SPD-Kandidat ernsthaft aufdrängen, es sei denn, man rechnet die beiden Torstens aus Hessen und Schleswig-Holstein dazu. Bleibt also nur die Bundestagselite Schwesig, Nahles oder – Sigmar.

    Aber so wie es im Moment aussieht, werden CDU und SPD 2017 irgendwie vereinigt worden oder eine Listenverbindung eingegangen sein mit Merkel als Spitzenkandidatin……

  34. #12 Schweinsbraten (27. Nov 2013 19:22)

    WIRD BELGIEN DAS ERSTE EUROPÄISCHE KALIFAT???

    BELGIEN
    gut 11 Mio. Einwohner
    1 Mio. Moslems(2011),
    das wären knapp 10% !!!!!!!!!!
    (35% Einw. Brüssels sind Moslems)

    Keine Sorge, da gibt es noch Hoffnung in Antwerpen:

    Ausländer zahlen in Antwerpen 15 Mal mehr

    Hoher Verwaltungsaufwand oder Ausländerfeindlichkeit?

    Wollen sich Ausländer in der belgischen Stadt Antwerpen als Einwohner registrieren, müssen sie künftig 250 Euro zahlen. Belgier zahlen weiter 17 Euro. Durchgesetzt hat dies der nationalistische Bürgermeister de Wever.

    Guckst Du HIER

  35. PS: Zitat aus dem Bericht

    Antwerpen ist eine einstige linke Hochburg, die seit den Regionalwahlen im vergangenen Herbst von den rechten flämischen Separatisten regiert wird, mit einem Parteichef de Wever, der auf eine Spaltung Belgiens hinarbeitet und mit seinem nationalen und ausländerfeindlichen Kurs immer mehr Anhänger findet.

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