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Münchner Merkur verweigert Gegendarstellung zu Falschmeldung über Moslem-Faustschlag

rkplBei der FREIHEIT-Kundgebung am Mittwoch, den 23. Oktober stürzte am Rotkreuzplatz in München ein türkischer Moslem auf mich zu und schlug mir unvermittelt ins Gesicht. Zuvor hatte ein anderer Moslem versucht, meinen Koran aus der Hand zu reißen, als ich daraus zitierte. Im Münchner Polizeibericht wurde der Vorfall verschwiegen, was seltsam ist, denn selbst der Wurf einer Plastikflasche in Richtung Polizei bei einer früheren FREIHEIT-Kundgebung am Odeonsplatz fand dort Erwähnung. Der Münchner Merkur hatte offensichtlich den PI-Artikel gelesen und fragte bei der Pressestelle der Münchner Polizei nach. Die berichtete dem Merkur-Redakteur von einem Faustschlag gegen mich, wie sie mir bestätigte. Aber der Merkur stellte es anders dar: So sei ich „in Streit“ mit dem Türken geraten und hätte „eine Rangelei“ mit ihm gehabt, was absolut nicht stimmt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Merkur weigerte sich, meine Gegendarstellung abzudrucken. Einen lachhaften Leserbrief von Imam Idriz hingegen hatten die Islam-Appeaser in vorauseilender Unterwerfung bereits veröffentlicht. Ich vereinbarte am Montag mit dem Lokalchef des Merkur, dass ich nun meinerseits auch einen Leserbrief entgegensetze, den ich auch umgehend abschickte. Der Leiter der Leserbriefredaktion teilte mir aber soeben mit, der Chefredakteur habe vorhin in der Redaktionssitzung ein „Machtwort“ gesprochen, diesen nicht zu bringen.

Der Leserbrief-Mensch, ein Herr Vordermann, ist auch persönlich davon überzeugt, dass ich ein „Hetzer“ sei. Damit ist er ja in bester Gesellschaft mit Imam Idriz, dessen verlogenes Geschwurbel mit dem Titel „Gewalt ist eine Sünde“ er bereits einen Tag nach der Merkur-Meldung über den „Angriff auf Islamhasser“ veröffentlichte:

Keine Gewalt! Extremistisch islamfeindliche Aktivisten, die unter Beobachtung des bayerischen Verfassungsschutzes stehen, betreiben in München derzeit eine beispiellose Hetzkampagne gegen den Islam generell, und gegen die Initiative Ziem ganz speziell. Obwohl sie selbst die Grundsätze der Verfassung missachten, propagieren sie ein Zerrbild des Islam, den sie als demokratiefeindlich, aggressiv und gewaltbereit verleumden.

Wer auf solche Provokationen verbal oder auch physisch aggressiv reagiert, mit Beschimpfungen oder sogar mit Gewalt, der gibt den Feinden des friedlichen Islam scheinbar Recht und stellt sich somit faktisch auf deren Seite. Die nötigen Schritte, um in München das friedliche Zusammenleben der Menschen gegen die Menschenverachtung der Islamhasser zu verteidigen, müssen von der Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger, vom geschlossenen Vorgehen der demokratischen Gesellschaft und gegebenenfalls von den nötigen Entscheidungen der Justiz ausgehen.

Unsere Initiative für einen Ort, an dem ein aufgeklärter, friedlicher Islam in München sichtbar und wirksam werden soll, ist den Hassparolen der Hetzer und Extremisten aller Richtungen diametral entgegengesetzt. Verbale Entgleisungen, Faustschläge und erst recht Anschläge aller Art sind – egal wer das Gegenteil behauptet – niemals mit dem Islam vereinbar, denn Gewalt ist immer eine Sünde, aber niemals eine Lösung.

Benjamin ldriz
Imam, München

Hier meine Antwort, die der Kundschaft des Münchner Merkur wohl aus volkspädagogischen Islam-Verschleierungsgründen vorenthalten werden soll:

Bei der Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 23. Oktober auf dem Münchner Rotkreuzplatz las ich aus dem Koran vor, als aus dem Publikum plötzlich ein türkischer Moslem auf mich zustürzte und mir unvermittelt ins Gesicht schlug.

In Ihrem Artikel „Angriff auf Islamhasser“ berichten Sie hingegen unzutreffend, ich sei mit dem Mann „in Streit geraten“ und es habe eine „Rangelei“ gegeben, bei der meine Brille zu Bruch ging. Ich wundere mich, dass Sie mich vor der Veröffentlichung hierzu als Betroffener nicht kontaktiert haben.

Von Imam Idriz hingegen druckten Sie einen Leserbrief ab, in dem der uns als „extremistisch islamfeindliche Aktivisten“ hinstellt, die eine „beispiellose Hetzkampagne“ gegen den Islam und das ZIEM betreiben würden. Dies ist grundfalsch, denn wir verkünden der Öffentlichkeit lediglich die Fakten über den terrorunterstützenden Finanzier Katar und den seit Jahren verfassungsschutzbekannten Planer Bajrambejamin Idriz.

Jener behauptet, wer gegen uns Gewalt anwende, würde sich mit uns „auf eine Stufe“ stellen. Dies ist eine bodenlose Unverschämtheit, denn wir haben noch nie Gewalt angewendet und auch noch nie jemanden beleidigt, obwohl uns Münchner Moslems schon zigfach mit Mord und Kopfabschneiden drohten sowie uns dutzende Male als „Arschloch“, Scheiß Nazi“ oder auch „Scheiß Jude“ diffamierten.

Idriz schreibt von einem „aufgeklärten“ und „friedlichen“ Islam, den er in München sichtbar werden lassen möchte. Gleichzeitig hat er aber die Scharia-Verzichtsforderung der bayerischen Aleviten und auch die Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Koranbefehle klar abgelehnt. Er teilte uns bei mehreren Begegnungen mit, dass kein Wort des Korans gestrichen werden dürfe. Dies ist brandgefährlich, denn im Koran stehen hunderte solcher zeitlos gültigen Befehle:

„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten. (Sure 2, Vers 191)

„Laßt also für Allahs Sache diejenigen kämpfen, die das irdische Leben um den Preis des jenseitigen Lebens verkaufen. Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.“ (Sure 4, Vers 74)

„Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.“ (Sure 8, Vers 39)

Es ist geradezu absurd, dass Idriz behauptet, Faustschläge oder Anschläge wären „niemals mit dem Islam vereinbar“. Es ist vielmehr so, dass der Prophet Mohammed, der im Islam als perfektes Vorbild gilt, selbst seine Kritiker töten ließ. Ganz abgesehen von den knapp 70 Kriegen, die er als Feldherr anführte, und den etwa 800 gefangenen Juden, die er im Jahr 627 in Medina bei lebendigem Leibe köpfen ließ.

Auf moslemischen Internetseiten finden sich bereits dutzende von Morddrohungen gegen mich. Angesichts von jährlich 100.000 in islamischen Ländern getöteten Christen ist es höchste Zeit, die Bevölkerung über den wahren Islam aufzuklären. Diese wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe erfüllt die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT seit zwei Jahren mit ihren Kundgebungen, über die bisher keine einzige Zeitung in München objektiv berichtet hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Bayerischer Landesvorsitzender DIE FREIHEIT

Ich versuchte gerade in einem knapp zehnminütigen Telefonat den Leiter der Merkur-Leserbriefredaktion Herrn Vordermann ein bisschen auf Vordermann zu bringen, aber bei dem ist Hopfen und Malz verloren. Er zeigt in geradezu typischer Art und Weise die Unkenntnis und Borniertheit eines in meinen Augen linksverdrehten Journalisten: Mein Leserbrief sei „reine Hetze“. Der Merkur-Mann scheint ganz offensichtlich von den Fakten nicht die geringste Ahnung zu haben. Es entwickelte sich ein geradezu typischer Dialog aus der Reihe „Fakten treffen auf Empörung“:

„Wie kann das Zitieren von Koranversen Hetze sein?“

„Warum zitieren Sie aus dem Koran, sind Sie ein Prediger?“

„Ich kläre über die Tötungsbefehle dort auf“

„So etwas steht auch im Alten Testament“

„Das sind reine Beschreibungen früherer Ereignisse, im Gegensatz zum zeitlos gültigen Befehlsbuch Koran. Und diese Tötungsbefehle werden auch täglich von Moslems ausgeführt.“

„Man darf die Taten von einigen wenigen Extremisten nicht auf die vielen Millionen friedlichen Moslems übertragen“

„Der 1400-jährige Djihad kostete bisher 270 Millionen Tote und wurde von ganz normalen gläubigen Moslems durchgeführt“.

„Erzählen Sie mir nichts von Geschichte, ich bin selber Historiker“

„Dann müssten Sie doch wissen, dass der Islam sich nur mit Krieg, Terror und Gewalt auf die 57 Länder ausgebreitet hat, die er bis heute in seinem Würgegriff hat“

„Sie provozieren einen Bürgerkrieg mit Ihrer Hetze“

„Wie kann man mit Fakten provozieren? Sie stecken Ihren Kopf zum Islam und dem Koran genauso in den Sand wie die Appeaser damals vor den Nazis und Mein Kampf! Warum verschweigt der Merkur seinen Lesern seit zwei Jahren die Fakten über das Europäische Islamzentrum?“

„Das sind Ihre Fakten“

An dieser Stelle beendete ich das Telefonat. Wir haben es in den Zeitungsredaktionen ganz offensichtlich mit mehr unwissenden, bornierten, linksgestörten und realitätsleugnenden Überzeugungstätern zu tun, als wir bisher vermuteten. Selbst beim Münchner Merkur, der früher einmal als konservativ-bürgerlich galt, scheint sich der Linksruck längst vollzogen zu haben.

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