Die niedersächsische Landesregierung hat angekündigt, den Begriff „Integration“ nicht mehr verwenden zu wollen. Künftig solle statt dessen von einem „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ gesprochen werden, sagte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) nach Angaben der Nordwest-Zeitung.

Sie begründete dies mit der wachsenden „Vielfalt“ in Niedersachsen. Die zunehmende Einwanderung müsse „wie selbstverständlich mitgedacht werden“. Zugleich sprach sich die SPD-Politikerin für eine bessere „Willkommenskultur“ aus. Dies gelte besonders für Ausländerbehörden. Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen. Derzeit gehe dort wertvolles Potential verloren.

Unterstützung bekam Rundt dabei vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration. Der Trend zu einer weiteren Zuwanderung nach Deutschland und Niedersachsen werde anhalten, sagte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sachverständigenrates, Marcus Engler. Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“ Engler rechnet künftig mit einem Anstieg der Einwanderung um zehn Prozent. (ho)

(Artikel erschienen in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“)


Da müssen wir der SPD-Politikerin sogar zustimmen. Eine Integration bestimmter Ausländergruppen, oder besser gesagt Religionsgruppen findet tatsächlich nicht statt. Wenn man die in Deutschland im Sinne des angestammten Volkes nicht vorhandene Einwanderungspolitik beschreiben sollte, ist besser von „Landnahme, Okkupation oder Kolonisation“ die Rede.

Hier die Kontaktdaten für sachliche Leserbriefe:

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration
Frau Cornelia Rundt
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 2
30159 Hannover
Telefon: (0511) 120-0
Fax: (0511) 120-4298
E-Mail: poststelle@ms.niedersachsen.de

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200 KOMMENTARE

  1. Kann sie ruhig sagen, bis zur nächsten Wahl hat es der deutsche Blödmichl wieder vergessen.

    Ich habe in meinem Bekanntenkreis jemanden, der wählt schon sein Leben lang SPD und ist in der Gewerkschaft (weil er ja Metall-Arbeiter ist und die beide so viel für ihn tun), regt sich jetzt aber über dieses umgewandelte St-Martins Fest auf.

    Als ich den fragte, ob er eigentlich nicht begreift das so etwas und seine ständige SPD Wählerei und Gewerkschaftsunterstützung in direktem Zusammenhang steht, schaute er mich an wie ein Auto…

  2. „Willkommensbehörde“ in der Wetterau

    Die ev. und kath. Geistlichen aus Friedberg fordern eine Änderung der deutschen Flüchtlingspolitik. Als positiven Schritt würdigten sie wenige Monate alte „Willkommensbehörde“ im Wetteraukreis. Dahinter verbirgt sich ein deutschlandweites Projekt des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, das Ausländerbehörden zu „Willkommensbehörden“ umtauft. …. und Deutschland schafft sich immer weiter ab.

  3. Das bedeutet nichts anderes als dass man die Integration aufgibt (weil erfolglos oder nicht möglich?).

    Der Begriff Partizipation, aus dem lateinischen Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw.) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung usw.

    Oder ganz einfach: Wegnahme.

    Den Schluß den man hieraus ziehen kann ist, dass eine Zuwanderung zukünftig akzeptiert wird ohne dass sich deie Zuwanderer in unsere Gesellschaft integrieren müssen. Also die Bildung von Parallelgesellschaften, wie z.B. die islamische mit Scharia-Zonen, Polygamie, No Go Area für Nicht-Muslime etc.

    Das ist eine neue Qualität von Politik, die entsprechend oppponiert werden muß.

  4. Nachdem diese Schwachmaten die Familien zerstört haben und keine deutschen Kinder mehr geboren werden machen sie die Scheunentore weit auf. Die SPD ist dabei unsere Gesellschaft zu zerstören und fordert nun auch noch die Befugnisse der EU auszuweiten.

    Verbrecher!

    http://www.wertewelt.worpress.com

  5. Die drehen ja immer mehr ab in diesem Land. Jeden Tag kommt noch ne Steigerung von den Gutmenschen, obwohl man eigentlich dachte das die am Limit angekommen sind!

  6. Durch solcherlei Bevormundung von einer im Ganzen unfähigen Landesregierung gehen letzte Reste einer ‚Willkommenskultur‘ verloren…jene kümmerlichen Reste, für die nicht schon die Partizipanten mit ihrer Herzlichkeit, Lebensfreude usw. (TM) gesorgt haben. Niedersachsen scheint Personen wie diese Rundt da oben noch zu wählen und ganz supi zu finden. Außderdem: Die Ankündigung, deutsche Bewerber bei der Stellenauswahl zu diskriminieren, gehört denen endlich mal bei einer Wahl vergolten.

  7. Die „andersschöne“ 😆 Cornelia Rundt sollte sich diese Anlage zum Beispiel nehmen:

    Die Schiffsbegrüßungsanlage Willkomm-Höft (von niederdeutsch Hööft „Landspitze, -zunge“) ist eine Einrichtung am Schulauer Fährhaus in Schulau, dem südlichen Ortsteil von Wedel an der Unterelbe. Sie wurde von Otto Friedrich Behnke am 12. Juni 1952 installiert und steht zurzeit unter der Patenschaft der Nautischen Kameradschaft HANSEA. Alle Schiffe über 500 BRT, welche den Hamburger Hafen anlaufen, werden in ihrer Landessprache, mit ihrer Nationalhymne und mit Flaggengruß begrüßt oder verabschiedet.

    verabschiedet müßte in Niedersachsen aber Priorität haben.

  8. „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“

    Das geht viel kürzer und knapper: „Gib, gib, gib!“

    Und der „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration“. ist auch wieder dabei. Dieses Gremium aus sieben Stiftungen (u.a. Bertelsmann), das seit Jahre eine Studie nach der raushaut und die komplette Migrationsindustrie an Heitmeyers, Benzens, und Fopuroutans am Laufen hält, damit die uns sagen „mehr Massen nach Deutschland“.

    Stiftungsfuzzi Marcus Engler:

    Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“

    Muhahahaha! Und die Realität ist in Wahrheit gar nicht da:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-34215/armutszuwanderung-im-ruhrgebiet-fluechtlingswelle-laesst-kommunen-einknicken_aid_1135030.html

  9. Nach dem ersten flächendeckenden Energiewendeblackout werden wir hinterher in den Lokalteilen lesen können, wie ausgiebig vom „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ Gebrauch gemacht werden wurde.

    Es soll sich dann aber auch kein linksgrüner Oberstudienrat für Deutsch, Sozialkunde und Antifaschischus beklagen, wenn die Vase aus der Ming-Dynastie nicht mehr in seinem Wohnzimmer steht und die Tochter Lea-Sophie interkulturell traumatisiert wirkt!

  10. Tja, Dumm-Michel:

    Frage nicht, was das ehemalig Deinige Land für Dich tun kann,
    sondern frage was Du für das Land Deiner neuen Herren tun kannst.

    (Und da gibt es genug, also los an die Arbeit, und fleissig Steuern zahlen!)

    Nein, Deutschland schafft sich nicht ab – Deutschland *wird* aktiv abgeschafft!

  11. @ #3 Anthropos:

    Ich schließe mich voll an, diese Politik muss definitiv opponiert werden.

    Das Problem ist nur dass wir eine Minderheit im eigenen Land sind.
    Der Großteil der Deutschen ist voll und ganz zufrieden mit der Entwicklung, verschließen, die Augen und sehen weg, schweigen und beschwichtigen.

    Einige wenige sind kritisch, aber die werden nicht ernst genommen, sogar diskriminiert.

    Als (Teil-)Jude habe ich Angst im eigenen Land und frage mich wo auf der Welt es noch sicher und lebenswert ist.
    Vielleicht kann mir hier jemand eine Antwort geben, wäre klasse!

  12. Das wird immer mehr zur DDR 2.0 bzw. EUdSSR. Die wollen uns schon vorschreiben was wir denken und sprechen. 🙁

  13. Nach dem PISA-Schock 2002 führte das grünsozialistische Schröder/Fischer-Regime die Ganztagsschulen als Heilmittel gegen „Benachteiligung“ und „mangelhafte Bildungschancen“ ein. Ein Erfolg wie Dosenpfand und EEG:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article121574581/Der-truegerisch-schoene-Schein-der-Ganztagsschulen.html

    Vor allem in Ostdeutschland und NRW wurden viele Schulen zu Ganztagsschulen ausgebaut. Doch Bildungsexperten kritisieren: Weder Bildung noch Chancengleichheit hätten sich verbessert. Von Dorothea Siems

    Es ist eines der größten und teuersten Bildungsprojekte der vergangenen Jahre: der Ausbau der Ganztagsschulen. Vor zehn Jahren starteten Bund und Länder das sogenannte Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung. Mittlerweile ist fast jede zweite Grundschule eine Ganztagsschule. Doch die Qualität der Bildung hat sich durch die Verlängerung der Schulzeit nicht verbessert, stellt eine Analyse des Aktionsrats Bildung fest.

    Auch beim Thema Chancengerechtigkeit böten die Ganztagsschulen keine messbaren Vorteile gegenüber den herkömmlichen Halbtagsschulen, urteilt das Gremium, dem renommierte Bildungsforscher wie der Vizepräsident der Hochschulrektorenkonferenz, Dieter Lenzen, und der nationale Projektmanager der Pisa-Studien, Manfred Prenzel, angehören.

  14. aus Wikipedia:

    Grenzen des Kulturbegriffs

    Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Verwendungsweisen des Wortes „Kultur“ und der Vielfalt konkurrierender wissenschaftlicher Definitionen erscheint es sinnvoll, statt von einem Kulturbegriff besser von vielen Kulturbegriffen zu sprechen. Bereits 1952 wurden 170 verschiedene Begriffsbestimmungen gezählt. Kultur ist gewissermaßen eine Variable, die von den verschiedenen Rahmenbedingungen verschiedener Fachgebiete und ihrer Blickwinkel abhängig ist.

    „Kultur ist Reichtum an Problemen“
    – Egon Friedell[20]

    Willkommenskultur ist also Reichtum an Problemen.

  15. Schulterzuck. Der dumme Wähler hat es so gewollt (und auch alle, die CDU/CSU wählen als ‚das kleinere Übel‘).

  16. „Selvbstverständlicher Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ = jeder mittelalterliche Brauch ist uns willkommen, wir hinterfragen grundsätzlich gar nix!

  17. #15 Made in Germany West

    Laut Duden bedeutet das genau dasselbe:von etwas, was ein anderer hat, etwas abbekommen; teilhaben.

    Also voll doppelt gemoppelt. Aber was soll man von Linken erwarten, etwa das sie die deutsche Sprache beherrschen? 😀

  18. Frau Rundt sollte ihre genderInnen dann auch darauf vorbereiten, dass muslimische Männer in allen Lebensbereichen TEILHABEN wollen:

    Vergewaltigung in Pullach
    Münchnerin (52) in Waldstück brutal vergewaltigt
    az, 04.11.2013 13:25 Uhr

    Täterbeschreibung:
    Ca. 27 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, arabisches Aussehen, kurze, wellige, schwarze Haare; Bekleidung: grüner Parka mit Kapuze;

    Wer das als Frau nicht versteht, könnte sonst bald als „islamfeindlich“ diffamiert werden:

    Protokoll eines Deutscharabers
    „Weniger Sex als im Libanon“

    Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich.(…)

    Als der dritte Deutscharaber um die 30 ihr das gleiche Leid klagte, wusste unsere Autorin: Das ist mehr als nur eine individuelle Geschichte. Mohammed (Name geändert) ist Architekt und lebt in einer deutschen Großstadt im Süden des Landes. Stephanie Dötzer arbeitete bis vor kurzem beim Nachrichtensender al-Dschasira und ist inzwischen als Freiberuflerin tätig.

    http://www.taz.de/!61419/

  19. Ich bin ein gut gebauter Neger mit bestem Gehänge und möchte morgen via Lampedusa in die Bundesrepublik einsickern.

    Darf ich uneingeschränkt auf das Willkommen der Cornelia Sozialminister-Rundt vertrauen oder wird mir „PI“ einen Strich durch meine geplanten Fluchtpläne machen?

    Mein Rauschgiftlieferant und meine Schlepper erwarten eine belastbar klare Antwort. Jedem „Wilkommensmenschen“ sind 500 g bestes Coks als Geschenk garantiert.

    Eine Integration ist nicht notwendig, ich möchte nur übergangsweise 30 Jahre Sozialhilfe von Herrn EsPeDe-Hartz haben, mehr nicht, danke und:

    Mit freundlichen Grüßen.

  20. Jo, passt schon. Dem Wähler einfach immer wieder mal in sein Gesicht spucken. Damit er ja nicht auf die Idee kommt, dass er etwas darüber mitzubestimmen hätte, was mit seinem Geld, seiner Kultur, seiner Freiheit und seiner Zukunft passieren soll.

  21. Obwohl viele sagen man müsse zur Wahl gehen, bin ich froh das ich dies nicht tue.
    Zur Zeit werfen die Parteien alles über den Haufen was sie ihren Wählern versprochen haben, nur um an die Macht zu kommen, genau wie die Kirchen mit der Anbiederung an den Islam, ihren Jesus nochmals selbst ans Kreuz nageln. Wenn man dies nüchtern betrachtet besteht die Kirche doch nur noch aus Glaubensverätern gegen die Judas ein Heiliger war.

  22. Man muß sich nur mal angucken, wie ihr Ministerium heißt:

    Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration

    Aus so einer Bandwurm-Behörde kann per se nur Geheule, Gejammere und Gefordere plus lautstarkes Geweine „Diskriminierung!“ kommen.

    http://www.ms.niedersachsen.de/startseite/

    Als Nachfolger von Türkminister-Quotenfrau Aygül Özkan erledigt sie ihren Job noch besser als das Original.

  23. Das ist genau das was ich schon länger immer wieder schreibe. Ich war in den letzten Jahren auf X-„Integrationsfachtagungen“ wo sich die Wandlung abzeichnete von Integration zur Partizipation. Das Wort Partizipation wurde zuerst von den muslimischen Migrantenverbänden in den Ring geworfen und zunehmend von den Axxxxkriechern der Migrationsindustrie übernommen. Der Grund ist folgender: Damit werden die Nazis der türkischen Idealistenvereine (ADÜTDF,ATIB = Herrenrasse der Türken-„Rasse“ vom Balkan bis zu Chinas Uiguren, das muslimische Pendant von Hitlers arischer Rasse), die Antisemiten der Milli Görüs, die Salafisten, die Muslimbrüder etc. einfach zur (akzeptierten) „Vielfalt“ deklariert und als Gleichwertig dargestellt. Wer darauf hinweist wird dann selbst nicht als Vielfalt deklariert sondern als Nazi betitelt. Was von unten aus der Basisarbeit entstand ist jetzt eben ganz oben angekommen und „par ordre du mufti“ (welch herrlich ironische Wortspielerei) entschieden worden.

  24. Ein Teil und noch ein Teil und irgendwann haben sie das Ganze. Genau das schwebt Mohammedanern vor. Und solche rundten Elsen helfen ihnen.

  25. #23 Milli Gyros (06. Nov 2013 11:27)
    „Ist “Volksverräter” unsachlich?“

    Ja das ist unsachlich, wir sagen nämlich
    „Volksversteher“ unter ausdrücklicher(!)
    Nichtbeachtung des Volkes, denn wir wüßten
    gar nicht, was das sein sollte.

  26. Unterstützung bekam Rundt dabei vom Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.

    Hmm..wenn diese Stiftung sie wirklich unterstützen wollte, müsste sie sich dann nicht in „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation und Migration“ umbenennen statt auf dem jetzt politisch unkorrekten Namen „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ zu beharren?

    Ich bin verwirrt, soviel Gutmenschenkauderwelsch hält man ja im Kopf nicht aus! 🙂

  27. #25 GrundGesetzWatch (06. Nov 2013 11:36)

    Genau. Ja, die treibende Kraft waren immer Moslemverbände, genauer Türkenverbände, die dummen deutschen „Migrationsarbeitern“ die Worthäppchen fütterten.

    Früher hieß das ganz schlicht: Wer einwandert, muß sich anpassen. Dann machten Türken irgendwann ein Riesenfaß auf und fingen an, mit lateinischen Nebelworten rumzuschmeißen: Also das gehe ja gar nicht, sei ja „Assimilation“ und Assimiliation“, wie der Obertürke tönte, sei „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Maximal und ideal sei „Integration“.

    Brav sprang der Deutsche über das Stöckchen und stampfte in wenigen Jahren eine Riesenintegrationsindustrie aus dem Boden. Jetzt kommt der nächste Türkenschritt, „Partizipation“. Wieder ein Nebelwort. Denn früher war es ganz einfach: Wer sich anpasste, hatte keine Probleme, auf alles zuzugreifen, was Deutschland an Ressourcen bietet. Und wer sich einbürgern ließ, konnte zusätzlich wählen und gewählt werden.

    Aber darum geht es ja nicht. Sondern, und das steckt auf islamischer Seite hinter dem ständigen Wortgetöse, um einen islamischen Staat im Staate, der vollen Zugriff auf alle deutschen Schalthebel hat.

  28. Hoffentlich tauchen einmal 100 Rotationseuröpäer/Lampedusaner/Südländer bei ihr zu Hause auf und fordern ihre „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ in allen Belangen. 🙂

  29. Im Sinne der Nomenklatura ein sinnvoller Schritt. Teile und herrsche !
    Seit der Antike das Politikmuster jeder Diktatur. Integration bedeutet : es existiert eine Leitkultur. Partizipation bedeutet : Aufteilung., ein Teil bekommen. Jeder kann leben wie er will. Dies ist aber nur in einer freiheitlichen Gesellschaft möglich. Wenn aber eine Gruppe totalitäre Ansichten, wie der Islam, vertritt, ist Partizipation nicht möglich, denn es wird sich Besetzung, Freiheitsberaubung durch die totalitäre Gruppe entwickeln.
    Die Deutschen wachen erst auf, wenn überhaupt, wenn es zu spät ist. Freiheit ist für sie ein Schimpfwort, Unterwerfung ein Modewort.

  30. #15 Made in Germany West (06. Nov 2013 11:16)

    Ist Partizipation und Teilhabe nicht doppelt gemoppelt?
    ————————
    Ja, weil für Kopftücher und Strickmützen gibt’s doppelt so viel wie für Kartoffeln! Sollten sich die Müslifresser auch mal klarmachen!

  31. Ach bisher wird denen die Teilhabe und die Partizipation verwehrt? Und wo ist eigentlich der Unterschied zwischen Teilhabe und Partizipation? Gibt es Anspruch auf Teilhabe ohne Gegenleistung? Zumindest diese Frau sollte in die Küche zurück, wenn sie noch weiß wie man kocht oder Socken stopft. Oder sieht das hier jemand anders.

  32. @ #29 Walter Flex (06. Nov 2013 11:40)

    Marokkanische Marokkaner sind erstmal gut.
    Punkt.
    Mohammedaner sind niemals Rassisten und verprügeln keine Neger!

    Herr Cassius Clay wurde zu “Muhammad Ali”, weil der Islam die “einzige, nichtrassistische Religion” ist, stimmt. Bei jedem Sieg hat unser Lieblingsneger das korrekte Gebet gesprochen, Du Ungläubiger 🙁 .

  33. Es ist ein vollkommen neues Prinzip, daß der Staat irgendwelchen Einwanderern ihren Ar*** hinterhertragen muß. Es entstand ausschließlich im Zusammenhang mit Mohammedanern, die in den islamfreien Westen quollen. Die hatten durch ihre konsequente Verweigerung, gepaart mit ihrer psychopathischen Norm „es sind grundsätzlich immer andere an allem Schuld“ ganz schnell raus, an welchen Schrauben sie drehen müssen, damit hier mitleidig blutende Herzen auf ihre Frechheiten reinfallen und anfangen, ihnen alles vorne und hinten reinzuschieben – und zwar ohne die geringste Gegenleistung.

    Früher brauchten sie nach die Tarnung „das dient der besseren Integration in die deutsche Gesellschaft“. Heute ist das ganz frech: „Akzeptiere es gefälligst, daß wir hier einen islamischen Staat aufbauen.“

    Der Irrglaube, daß man jemanden nur mit Pipapo betüddeln muß, damit er sich hier einfügt, ist inzwischen auf Neger und Zigeuner ausgeweitet. Diese analphabetischen, primitiven Horden lachen sich darüber kaputt – und kommen und kommen und kommen, weil sie wissen, wie gemütlich sie es hier haben, ohne sich auch nur einen Jota zu ändern.

  34. Niedersachsen hat anscheinend keine wichtigeren Probleme

    Der nächste Gammelfleisch-SkandalEx-Fabrikarbeiter: „Tonnenweise grünes Fleisch verwurstet“

    Gammelfleisch-Verdacht in Niedersachsen: Zwei ehemalige Angestellte eines Wurstherstellers in Bad Bentheim berichten, dass verdorbenes, ja schon grünes Fleisch verwurstet wurde. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen den Wurstfabrikanten.

  35. Wieder Niedersachsen? Sind doch schon für das „Balkan-Schnitzel“ verantwortlich.

    Was mich mal interessieren würde: Wenn dieser Politkorrekte Neusprech dank EU-Untergang und Erwachen des deutschen Michel nicht mehr aktuell ist, wird das dann in 80 Jahren noch in Talkshows verteufelt? Ich meine, so wie heute Begriffe wie Zigeuner oder „entartet“ (letzteres nur aus dem Mund einiger weniger, von den Medien vorausgewählt)?

  36. Was ich immer sage. Bald wird auch das Wort Asyl und Asylsuchende nicht mehr verwendet.

    Diese Gruppe gibt es bald sowieso nicht mehr. Es läuft von den geheimen „Eliten“ doch sowieso darauf hinaus das in einer „OneWorld“ jeder sich da hin bewegen können soll, wo er hin will.
    Und das nationales dabei nur noch stört ist auch klar.
    Also werden früher oder später alle diese Menschen Zuwanderer sein die Teilhabesuchende mit Anspruch auf Partizipation sein werden. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Entwurzelung aller Menschen. Hast Du eine Masse an Menschen ohne Wurzeln kannst Du sie wie Vieh hin und her treiben. Alles nur kleine Puzzlestücke auf dem Weg zum Ziel des feuchten Traumes von Bilderberger & Co.

    Aber was macht eigentlich das Bild von „Mrs. Doubtfire – dem stacheligen Kindermädchen da oben?

    http://rbchvsk.homelinux.net/img/misc/CrossDressingMovie_RobinWilliams_MrsDoubtfire.jpg

  37. Niedersachsen streicht Begriff “Integration”
    ———————————————-

    Ja klar wie Unterhose, ähhhem wie Kloßbrühe; abgenutzt, weggeworfen gewechselt und „Neubesetzt“…

    :mrgreen:

  38. George Orwells „1984“ lässt grüßen: staatlich verordnetes New Speech in Reinform aus Niedersachsen.

    Eigentlich traf dies ja schon auf das Wort „Integration“ zu. Denn genau genommen ist für ein funktionierendes Zusammenleben der Migranten mit den autochthonen Deutschen die Assimilation notwendig.

    Der nunmehr geltende „selbstverständliche Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ impliziert, dass seitens der zugewanderten Migranten keine Bringschuld mehr besteht, sich in die deutsche Mehrheitsgesellschaft einzufügen, sondern diese sogar vielmehr einen „selbstverständlichen“ – wohl auch rechtlichen – Anspruch darauf haben. Dies bedingt natürlich gemäß dem Sozialstaatsprinzip auch einen Anspruch auf Sozialleistungen. Der Einwanderung in die Sozialsysteme werden damit Tür und Tor noch weiter geöffnet, als dies ohnehin schon der Fall ist.

    Soweit nun Merkel geäußert hat, dass sie mit einer Aufweichung des Staatsangehörigkeitsrechts keine Probleme habe, scheint dies keine Frage von „rechts“ oder „links“ zu sein. Die CDU hätte es in Niedersachsen vermutlich nicht anders gemacht. Nein, Patriotismus ist keine Frage von „rechts“ oder „links“, sondern ist lagerübergreifend. Man richte den Blick nur auf unsere französischen Nachbarn. In Deutschland hingegen ist Patriotismus und ein Denken, das sich an den nationalen Interessen des Landes ausrichtet, noch immer verpöhnt. Die kollektive Umerziehung war für die Allierten in soziologisch Hinsicht ein voller Erfolg.

    PI ist eines der letzten Sprachrohre, auf dem Newspeak noch keine Chance hat.

  39. #1 Eugen von Savoyen

    Solche dümmlichen Schafe habe ich, wie auch bestimmt viele andere, sowohl hier, als auch anderswo, auch in meinem Umfeld und mit den meisten davon ist, da man bei denen auch nicht mit den besten Argumenten weiter kommt, eine Diskussion völlig hoffnungslos und eher reine Energieverschwendung, die obendrein noch dazu führt, dass er Mund danach fusselig ist vom vielen reden. Manche sind eben, was die einzig logische Erklärung dafür sein kann, einfach zu dumm, zu einfältig, um solche im Grunde einfachen Zusammenhänge zu verstehen, oder sie sind, was auch nicht auszuschließen ist, besonders ignorant und schaffen sich durch ihr beständiges leugnen der Realität praktisch eine eigene Realität, an die sie letztlich selbst glauben und dann deshalb blöd aus der Wäsche kucken, wenn man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.

  40. Zitat: „Ist Partizipation und Teilhabe nicht doppelt gemoppelt?“

    Aber nein, einmal ist es ausländisch (lateinisch oder sowas) und andererseits ist es inländisch (deutsch oder so), das macht die Kraft des Neuen Deutschen Journalismus aus, der ungebremst kreativ ist. Das mußt Du verstehen und natürlich auch aushalten, auch wenn Du das nicht im Kopf aushältst…
    Ich auch nicht.

  41. Diese Dame entbehrt des Denkens. 1.Selbstverständlich ist gleichbedeutend mit evident. Da es aber keine objektive Evidenz gibt, ist und bleibt die Selbstverständlichkeit, aus der sich der Anspruch der Einwanderer ergeben soll, die richtige oder falsche Meinung dieser Person und hat mit einem Gesetz, aus dem sich allein ein Recht, ein Anspruch ergibt, nichts gemein.
    2. Teilhabe setzt Integration voraus. Will ein Einwanderer am Gespräch mit Einheimischen teilhaben, bedarf er der Kenntnis von deren Sprache, muß sich diesbezüglich informieren, wird also neu geformt. Ansonsten bleibt es bei einem parallelen Nebenher, das niemals zusammenkommt – es sei denn, der eine fällt über den andern her – also im besten Fall, weiter gar nichts miteinander zu tun hat. So einen Zustand soll man willkommen heißen? D.h. was die Dame von sich gibt ist schlichtweg pervers.

  42. #4 Anthropos (06. Nov 2013 11:02)

    Das bedeutet nichts anderes als dass man die Integration aufgibt (weil erfolglos oder nicht möglich?).

    Stimmt, ein „failed Government“ streicht ein weiteres, von ihm selbst einst propagiertes „failed word“, wie es schon Etliche weitere gibt, deren Verwendung seitens der Obrigkeit indiziert wurde („Sinti und Roma“, „Rotationseuropäer“ „Multi-Kulti“, „Asylant“).

    Die Gründe:
    – Die hinter dem Begriff stehende Politik ist grandios gescheitert, jede weitere Verwendung würde das Totalversagen der Regierung nur noch deutlicher zutage treten lassen.

    – damit zusammenhängend, verwendet der Volksmund die einst propagierten Begriffe nur noch in einem ironischen bis zynischen, pejorativen Kontext (z. B. „Bereicherung“).

    – Die jeweilige Randgruppe („Sinti und Roma“) will selbst gar nicht mit dem Begriff bezeichnet werden, oder man erhoffte sich vom neuen Begriff eine positivere Konnotation, die jedoch nicht eintrat.

    – Der einst mit viel Tamtam eingeführte neue Begriff („Integration“) ist obsolet geworden, weil er nie auf der Agenda der unzähligen Migrantenverbände stand. D. h. mit Abschaffung des Begriffes „Integration“ akzeptiert man automatisch die Segregation, also Parallel- und Gegengesellschaften.

    Willkommen im „Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“!

    Neusprech ist gutdenkvoll!
    Altdenker unintusfühl EUsoz!

  43. Partizipation setzt ein „Mitmachen“ voraus. Teilhabe hat nur mit „Haben“ zu tun. Also bekommen, besitzen, nehmen ohne Gegenleistung.
    Das ist „ursozialistisch“….grundsätzlich von den Fleissigen und Ehrlichen nehmen und den faulen Schmarotzern mit dem „richtigen“ Parteibuch geben. Sozialismus ist die Vorstufe zu alternativlos totalitären Systemen. Aufgezwungener Kollektivismus mit zwangsfinanzierter Gehirnwäsche.

  44. #38 freundvonpi (06. Nov 2013 12:06)

    Aber was macht eigentlich das Bild von “Mrs. Doubtfire – dem stacheligen Kindermädchen da oben?

    Genau! Danke! Ich habe die ganze Zeit überlegt, an wen mich diese Tante bloß erinnert.

  45. Als ich den fragte, ob er eigentlich nicht begreift das so etwas und seine ständige SPD Wählerei und Gewerkschaftsunterstützung in direktem Zusammenhang steht, schaute er mich an wie ein Auto…
    #1 Eugen von Savoyen (06. Nov 2013 10:57)

    Ja, das ist paradox.

    Obwohl gerade die kleinen Leute, die Einkommensschwächeren, die größte Gruppe der SPD-Wähler und der Linkspartei stellen und diese Gruppe mit Abstand am härtesten von der schief laufenden Integrationspolitik betroffen ist, sind es gerade diese beiden Parteien, die die von den grün-roten Vordenkern konzipierte Politik der Entdeutschung Deutschlands Vorschub leisten.

    http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bettina-roehl-direkt-problem-doppelte-staatsbuergerschaft/9028420-3.html

  46. Das Land im freien Fall,Frau Rundt dreht schon die Schraube im ausgenudelten Gewindegang,ohne es zu merken.

    Ich persönlich meide konsequent alle Orte und Gegenden,in denen ich mich unsicher oder „überschwemmt“fühle.
    Nach der letzten Prügelei am frühen Abend zwischen Kulturbereicherern in der Düsseldorfer Altstadt,gleich neben meinem Tisch in lauer Abendluft,streikt meine Frau und ich habe Verständnis.
    Vor 35 Jahren feierten wir so manches Mal in frohen Runden dort,Ärger gab es NIE.
    Frau Rundt interessiert uns nicht mehr,wir sehen unsere Zukunft nicht mehr in Buntland.

    Mein Land vergrault seine Ur-Bevölkerung,der Nachzug kompensiert selbige „NIE und NIMMER“!

    Vive Marine Le Pen!(weil sie D. ziehen wird)

  47. Was hat denn dieses sperrige Mantra mit Integration zu tun? Ticken die Niedersachsen nicht mehr ganz richtig?

    Oooder ist es extra so sperrig gewählt, damit man das Wort Integration als folgsamer Norddeutscher nicht mehr benutzt, die neue Bezeichnung ob ihrer Lächerlichkeit auch nicht, und das Thema damit vermeintlich vom Tisch ist?

    Persönlich könnte ich mich mit der Streichung des Wortes Integration anfreunden, wenn man dafür Moslemeingliederung sagen würde. Das würde die vielen unproblematischen nichtislamischen Einwanderer auch aus der Schußlinie nehmen.

  48. Ich bin ja dafür, statt „Integration“ für diese hier rumlungernden „Kulturen“ den Begriff

    selbstverständlichen Anspruch auf Auswanderung und Wegmigration

    (wir wollen ja schön beim gestelzten Doppelmoppel bleiben) zu verwenden.

    :mrgreen:

  49. Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen. Derzeit gehe dort wertvolles Potential verloren.

    Ach, ich wußte noch gar nicht, dass der Nachwuchs für deutsche Verwaltungen im afrikanischen Busch schlummert oder im Asylbewerbercamp in Berlin. Das läßt ja tief blicken hinsichtlich der Anforderungen bei deutschen Behörden. Na ja, Rundt gehört ja auch zur Elite. Was sahnt die monatlich ab? bei gesicherter Pension? Warum hat die sich nicht in der Elektrotechnik emanzipiert?

  50. Eigentlich müssen wir nur abwarten.
    In wenigen Jahren sind wir die Minderheit.
    Dann können wir unsere Forderungen stellen. ;-(

  51. Praktisch: Recht auf Partizipation impliziert keinerlei Pflichten.
    Toll!
    Integration also geglückt, da jeder Migrant zwar herummessern kann, aber trotzdem am Leben partizipieren darf?

  52. Im Gespräch mit Akif Pirinçci: “Am Ende werden sich die Deutschen in den „Islam“ integrieren, nicht umgekehrt.”

    Akif Pirinçci wurde am 20. Oktober 1959 in Istanbul geboren. Er kam 1969 mit seinen Eltern nach Deutschland. Pirinçci ist Autor mehrerer Bücher und publiziert seit 2012 auf dem Blog Die Achse des Guten (Verweis: http://www.achgut.com). Er verfasst islamkritische Texte und warnt immer wieder vor islamischen Organisationen und deren zunehmendem Einfluss in Deutschland. Akif Pirinçci verfasst aber auch allgemeine gesellschaftskritische Texte, die sich mit dem Phänomen der „politischen Korrektheit“ beschäftigt.

    Akif Pirinçci: In der Integrationspolitik läuft gar nix schief. Da läuft alles im Sinne der Integrationsindustrie, an der viele Schmarotzer verdienen, alles seinen tollen Gang. Das Ganze hat aber mit Integration – ein Wort, das ich aus tiefstem Grunde meines Herzens hasse – gar nichts zu tun. Vielmehr dürfte es überhaupt keine Integrationspolitik geben wie zu jener Zeit, als ich in dieses Land kam. Ich verstehe nicht, wieso Selbstverständlichkeiten solange auf den Kopf gestellt werden müssen, bis sie keinen Sinn mehr ergeben. Inzwischen dient ja sogar das inflationäre Bauen von Moscheen als Integration. Nach dem Freitagsgebet, Männchen und Weibchen schön getrennt, kommen da alle bestimmt als Goethe-und-Hölderlin-Deutsche raus. Lachhaft!

    Es ist gar nix kompliziert, alles ist sehr einfach: Wenn ich mich in einem fremden Land niederlasse, passe ich mich diesem an, ich assimiliere mich. Denn ich bin ja in dieses Land gekommen, weil es offenkundig besser ist als das Land, wo ich herkomme. Sonst würde ich ja wieder zurückgehen. Logisch oder? Okay, wenn es denn unbedingt sein muss, habe ich noch meine rückständige Religion im Hinterkopf oder meine Sitten und Bräuche aus der Heimat. Aber das wächst sich in der zweiten, spätestens in der dritten Generation wieder raus. Man braucht auch keine teuren Sprachkurse, denn wenn ein Kind die Sprache des Landes, in dem es aufwächst, nicht automatisch lernt, ist es entweder behindert, oder man hofiert seine Ethnie mit so vielen Zugeständnissen, dass es diese Sprache nicht zu lernen braucht. Zum Beispiel mit dieser beschissenen Integrationspolitik.

    http://wanus.de/2013/09/23/im-gespraech-mit-akif-pirincci-am-ende-werden-sich-die-deutschen-in-den-islam-integrieren-nicht-umgekehrt/

  53. Falsch, Frau Rundt… völlig falsch!

    Nicht selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation, sondern selbstverständliche Pflicht auf Teilhabe und Partizipation.

    So wird ein Schuh aus dem Thema (Im)Migration… oder hinter welchen Euphemismus auch immer wir dieses Wort in Zukunft zu verstecken versuchen.

  54. Selbst die Worte und Begriffe werden nun so „aufgehübscht“ dass bald keinem mehr auffällt wie alles im sozialistischem Verständnis umverteilt wird. In immer grösseren Schritten geht das einst so wohlhabende Deutschland auf die Katastrophe zu….

  55. Inzwischen beschleicht mich der Verdacht, dass einige Politiker/innen schon längst heimlich zum Islam konvertiert sind. Anders kann ich mir diesen täglich zunehmenden, eindeutig gegen die eigene Bevölkerung gerichteten Aktivismus nicht mehr erklären. 😉

  56. Ich bin erstaunt das realitätsferne Menschen wie diese Fr. Rundt immer noch was Unsinnigeres im Köcher haben.
    Es ist beschämend und traurig was aus der ehemaligen „Arbeiterpartei“ unter Schmidt mittlerweile für ein Haufen politisch korrekter rückgratloser Politiker geworden ist.

  57. „„selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ gesprochen werden, „….

    ——————————————–

    Ja klar, nach mindestens 20 Jahre Einzahlung in unsere Sozialsysteme.

  58. Wie so fot bei allem, was zu diesem Thema gehört:
    Statt wirksam die Probleme zu benennen und anzugehen, doktorn wir nur an Begrifflichkeiten herum.

    Da kann man dann auch froh sein, wenn der Sarazin, Buschkowsky oder Lucke in einem Teilsatz Worte wie „Gene“ oder „entartet“ benutzt. Daran lassen wir uns dann öffentlichkeitswirksam aus, und brauchen nicht über den Rest und besonders den Kern der sache zu reden.

  59. #21 Mollberg (06. Nov 2013 11:26)

    Ich bin ein gut gebauter Neger mit bestem Gehänge und möchte morgen via Lampedusa in die Bundesrepublik einsickern.

    :mrgreen:

    „…und weil ich so ein großes Teil habe, verlange ich sofort die Teilhabe!“

  60. Völlig richtig. Ich sage schon lange, daß eine Integration nicht (mehr) stattfindet. Vielmehr wird zunächst eine Parallelgesellschaft aufgebaut, die dann in eine Gegengesellschaft übergeht. Beste Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg.

    Wann geht denen in Niedersachsen ein Licht auf, was statt Integration stattfindet? Und wenn es ihnen aufgegangen ist, was dann?

  61. In den Augen der Globalisten – und das sind alle „Unserer“ politischen Eliten – ist Europa eine Fläche mit gut ausgebauter Infrastruktur und ein Paar Objekten, die auf der Liste des Welt Kulturerbes stehen.Eine Fläche die von Humankapital befüllt ist. Die Zusammensetzung des Humankapitals wird gezielt geändert, Räume neu befüllt, Konsumenten importiert, deren besonderer Pluspunkt darin besteht keinerlei Interesse oder gar besondere Sympathie für die Kultur und Traditionen der Altbevölkerung zu haben, sondern nur gierig auf deren Konsumniveau schaut und die damit dem neuen Menschen, der ein heimatloser Nomade zu sein hat viel näher sind als die historisch verwurzelte Altbevölkerung, die ihrer Geschichte und Kultur noch entfremdet werden muss um die gewünschte eigenschaftslose Flexibilität aufzubringen, die die Voraussetzung für eine widerstandslose Lenkung ist.

    Diesem „Alten Menschen“ muss bereits im Kindergarten klar gemacht werden, dass er heimatlos ist, rechtlos und abhängig von dem, was die Globalisten bereit sind ihm, wie jedem Anderen , der seinen Fuß auf das Territorium setzt, zuzugestehen.

    Wer wie unsere Eliten davon ausgeht, typisch deutsch sei nur der Holocaust oder die Schrecken des Kolonialismus, alles andere wäre ebenso in Somalia entwickelt worden, hätte der Weiße Mann das nicht verhindert, der wird in der erzwungenen Umverteilung der Ressourcen nur den gerechten Ausgleich sehen können.

    Die Neuzugänge sollen ihre Gruppenidentitäten vorübergehend behalten um die Kultur der Altbevölkerung zu sprengen und feindliche, vom Regime abhängige revolutionäre Stoßtruppen bilden – fordern und partizipieren – am Konsum und an der Macht beteiligt werden, die Altbevölkerung auf ihren neuen und untergeordneten Platz verweisen, so wie es in der Sowjetunion durch die frühe Nationalitätenpolitik vorexerziert wurde.

    Wo die Altbevölkerung (die Kulaken) noch glaubt auf Grund ihrer Verwurzelung Rechte am Erbe ihrer Vorfahren zu besitzen, muss sie durch psychologische Kriegsführung (Antirassismus, Weißseinsforschung, ausufernde Erinnerungsrituale) und Regulierung der Sprache (Rat für Toleranz und Versöhnung)gedemütigt, erniedrigt und eingeschüchtert werden.

    Wir müssen in einen Zustand gebracht werden, in dem wir einsehen, dass uns nur die Unterwerfung und das Überlaufen zum Feind die Chance gibt in der „Zukunft“ ein Auskommen, ein Plätzchen zugewiesen zu bekommen. Der unterwürfige Verzicht auf unser Erbe und das unserer Nachfahren ist die Eintrittskarte.

    Bannerträger der Zukunft oder Nazi – dazwischen gibt es keinen neutralen Raum.Mitmachen und Deutschland beerdigen oder beerdigt werden.

    Das ist es was uns diese Dicke gerade sagt.

  62. WAHRHEIT ungefiltert: Blondine verzichtet auf Diamonds – Hirn möchte sie trotzdem keines

    Die niedersächsische Landesregierung hat angekündigt, den Begriff „Integration“ nicht mehr verwenden zu wollen. Künftig solle statt dessen von einem „selbstverständlichen Anspruch auf Schmarotzertum und Dhimmi-Steuer Dschizya“ gesprochen werden, sagte Sozialministerin Conny Dick (SPD) nach Angaben der Nordwest-Zeitung…

    Sie hat sich zu einer Radikalkur entschlossen. Jedes Gramm Gewichtsverlust wolle sie in Gold aufwiegen lassen zugunsten der Abenteuer-Asylanten. 50kg wolle sie abnehmen, das macht 50000g Gold für die Asylerpresser-Industrie.

    Die Bild werde sie begleiten, damit die Sache für den guten Zweck auch wirklich erfolgreich gelinge. Die kleine kraushaarige Top-Moderatorin, Araberin Nadja Aswad(Arabisch für Schwarz) wird exklusiv berichten.

    Den Trend zu einer weiteren Zuwanderung, vor allem von Moslems, nach Deutschland und Niedersachsen werden wir fördern nach allen Regeln der Kunst, meinte der wissenschaftliche Mitarbeiter des Sachverständigenrates…

    Als Vorbild diene Hamburg. Die Hansestadt hat gerade 60 kinderreiche(zukünftige Selbstmordattentäter) Tschetschenen, darunter zahlreiche Bärtige mit schwangeren Hidschabfrauen der Sorte Boston-Bomber aufgenommen. Ein Teil der Sippschaft verblieb in Grosny*, komme aber bald nach. Mindestens 200 sollen noch folgen. Hamburg wolle innerhalb der nächsten 2 Jahre Häuser für die tschetschenischen Radikalen bauen, denn Container seien unzumutbar. Die Bild berichtet aktuell darüber.

    Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde sei realistisch. „Sozialtourismus ist eine immense Belastung.“ Bengel rechnet künftig mit einem Anstieg der Einwanderung um zwanzig Prozent, die wir hinnehmen müßten. So gehe christliche Nächstenliebe, die uns das Paradies sichere.

    Apropos Glaube. Die Ev. Kirche Hamburg gibt 70 Negern nicht nur Asyl und hetzt sie gegen Deutsche und unseren Staat auf. Der Prädikant Sieghard Wilm (47) läßt ihnen auch ID-Karten fertigen. Mancher Mohammed mutiert so zu Marcus oder Chris. Bild berichtet aktuell.

    *Grosny
    Im Dezember 2005 wandte sich das tschetschenische Parlament mit der Bitte an die russische Führung, Grosny in Achmadkala (Achmadburg) umzubenennen. Der neue Name solle an den Präsidenten Achmat Kadyrow(rief 1994 als Mufti von Tschetschenien zum Dschihad gegen Moskau auf, wechselte dann taqiyakonform die Seiten) erinnern, der 2004 getötet wurde. Noch kam es jedoch zu keiner Umbenennung.
    2008 wurde in Grosny die neue Achmat-Kadyrow-Moschee eröffnet.(Siehe Wikipedia)

  63. Warum hat Cornelia Rundt noch keinen Doppelnamen? Ist sie sitzen gelassen worden?
    Das qualifiziert natürlich zur Familienministerin.

  64. Kriminelle Teilhabe und Partizipation!

    Wenn mal wieder Moslems einen Deutschen abgestochen ausgeraubt oder ins Koma geprügelt haben, wenn Zigeuner in Scharen klauen und betrügen dann werde ich diesen fremden Gästen für ihre gelungene Teilhabe und Partizipation danken.

    Man man man.. was ist bloß dämliches aus Deutschland geworden?

  65. Die neu gewählten niedersächsischen Sozis sehen sich offensichtlich im Wettbewerb mit Sozis aus NRW / Bremen / Berlin, wer schneller sein Land ruiniert.

    Ich sehe Niedersachsen auf Überholspur.

  66. Dese Tante ist eine 100%ige Schwester im Geiste von Niedersachsens Innenminister Pistorius, der bereits ausgewiesenen Asylanten wieder zurückholt und nachts persönlich am Flughafen abholt.

    Bei der Bevorzugung von Ausländern für Jobs im ÖD könnte man als Deutscher nach dem AGG klagen. Das bringt aber wohl nichts wenn Gerichte ähnlich ticken bzw. ticken müssen wie die politischen Vorgaben sind.

    Andererseits werden sich am Wochenende rund 1000 meist deutsche bis aufs Blut verfeindete Fussballhooligans aus Braunschweig und Hannover kloppen, wenn beide Vereine seit über 30 Jahren in der 1.BL zusammentreffen werden. Etwa so wie bei Dortmund gegen Schalke.

    Das ist Deutschland / Niedersachsen crazy im Jahre 2013. Man kann nur den Kopf schütteln.

  67. Und wenn die „Integration“ umbenennen, bleiben die Probleme dann am alten Wort haften und verschwinden mit ihm dann aus dem Alltag?

    Wäre Gutmenschentum wie Limbotanz, wären diese blutleeren Verlierer flach wie Briefmarken.

  68. Und hier irrtte sich Herr Sarrazin:
    „Deutschland“ schafft sich nicht ab,
    die BRD ist längst abgewickelt.

  69. Ähm.

    Aus „Gastarbeiter“ wurde „Ausländer“. Aus „Ausländer“ „Mensch mit Migrationshintergrund“.

    Und jetzt is’es „Teilhaber“? So weit richtig?

  70. Die Millionen national-religiösen Immigranten in der BRD wird es freuen!

    Und auch einige ausländische national-religiöse Staatschefs und die Muslimbrüder werden begeistert sein.

    denn das was die SPD-Tante da sagt heißt vom linken Poli-Kauderwelsch in die deutsche Sprache übersetzt nichts anderes als:

    „nehmt euch unser Land, ersetzt unsere deutsche Kultur, und unsere deutschen Traditionen durch eure Kultur/Traditionen/Religion und euer Volk, uns SPD-Genossen ist das sch…egal, im Gegenteil, wir die SPD-Genossen werden das auch noch fördern und vorantreiben, zur Not mit vielen Milliarden Steuergeldern“.

    Das was es dann für Deutschland und das deutsche Volk, 2000 Jahre deutsche Geschichte enden demnächst.

    Herzlichen Dank auch noch einmal an alle dämlichen SPD-Wähler der letzten 40 Jahre.

  71. #69 aenderung (06. Nov 2013 12:23)
    Wenn man von Berlin liest, dann hätte die Thüringer Saune „Kristall“ auch ihren Einladungstext zur „langen romantischen Kristallnacht“ am 9.November behalten können:

    Am kommenden Samstag entspannen sich die Besucher des Sauna-Wellnessparks „Kristall“ in Thüringen bei Kerzenschein bis Mitternacht. Von dem Angebot weiß man jetzt nicht nur in Bad Klosterlausnitz – denn der Veranstalter warb auf seiner Internetseite für die „lange romantische Kristall-Nacht“.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/9-november-sauna-lud-zur-romantischen-kristall-nacht-a-931603.html

  72. #90 johann (06. Nov 2013 13:03)

    Ich leg noch eins drauf:

    http://www.markenblog.de/2008/05/23/1888-oder-die-symbolik-von-zahlen-und-buchstaben/

    Seit dem 1. April 2008 prangt uns die Anzeige der neuen Biermarke von Braugold, “18achtundachtzig”, in Haltestellen, in Zeitungen und von anderen Werbeplattformen sozusagen “aufgefrischt” entgegen. Auf Nachfrage bei der Geschäftsführung wird verkündet, dass sie sich trotz ihrer Recherchen im Vorfeld für das Logo entschieden hat.

    Dazu erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Landessprecherin der Thüringer Bündnisgrünen:

    “Es ist schon sehr verwunderlich, dass sich die Firma Braugold trotz Vorrecherchen für dieses irreführende Logo entschieden hat, um damit “neue Frische” in die Bierlandschaft zu bringen. Mag das Jahr 1888 für Braugold ein prägendes sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Rechtsextremisten als Zahlencode dienen.

    Oft werden im rechtsextremen Milieu Zahlencodes verwendet, um Begriffe, die strafrechtlich verfolgt werden zu verschlüsseln. Diese werden meist in Motiven für T-Shirts, Emblemen, Gruppen- oder Bandnamen verwendet. Oft symbolisieren die Zahlen bestimmte Buchstaben im Alphabet.

    Die Zahlen “18? und “88? stehen für “AH” und “HH”, womit in der rechten Szene “Adolf Hitler” und “Heil Hitler” verschleiert werden soll. Die Zahl “18? wird bei Rechtsextremen oft für T-Shirt-Motive benutzt, man findet diese aber auch bei Organisationsnamen wie z.B. “Combat 18? oder bei der Band “Sturm 18?.

    Gerade vor diesem Hintergrund finden wir es mindestens bedenklich, wenn nicht sogar höchst fahrlässig, dass sich Braugold ausgerechnet für dieses Logo entschieden hat. Und das in Thüringen, in dem Land, in dem die NPD im Moment dabei ist, die Demokratie zu unterwandern und sich für 2009 als Ziel gesetzt hat, in den Landtag einzuziehen.

    Deshalb fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen Braugold dazu auf, diese Marke aus dem Verkehr zu ziehen oder sich mindestens für ein anderes Logo zu entscheiden, um den Nazis keinerlei Möglichkeit zur Anknüpfung und zur Beachtung zu gewährleisten! Wir empfehlen dies auch im Hinblick auf den möglichen Schaden, den Braugold mit dieser Biermarke nehmen könnte.”

  73. Unglaublich, was für Koriphäen oder Suppenhühner in deutschen Regierungsämtern ihr Unwesen treiben. Wenn man als Ausländer die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland verfolgt, muss man zum Schluss gelangen, dass die Zukunft dieses Landes von den Migranten bestimmt werden wird und nicht mehr von den Deutschen. Deutschland, innert hundert Jahren von einem Extrem ins andere.

  74. Anscheinend befürchtet die Dame, dass sich dringend benötigte Armutszuwanderer und Scheinasylanten zur Bereicherung unseres Landes – trotz gefüllter Tröge – „abgeschreckt“ fühlen könnten, wenn man ihnen weiterhin auf diskriminierende Weise eine „Integration“ in unsere altdeutsche, menschenverachtende und rassistisch-barbarische Gesellschaft zumutet!

    Die Einführung eines „parzipistischen“ Soli’s – unter Verzicht einheimischer Bürger auf jegliches private Recht und Ordnung – wird „als Zeichen und Ausdruck deutscher Willkommenskultur“ sicher nicht mehr lange auf sich warten lassen. 🙁

  75. Die politische Linke, zu der auch diese Frau Rundt rechnet, will aus Deutschland einen Vielvölkerstaat machen, in dem jeder Zuwanderer auch aus dem hintersten afrikanischen Dorf seine Kultur voll ausleben darf. Wer da „Integration“ und damit Anpassung von Zuwanderern fordert, ist in den Augen dieser Multikulti-Ideologen natürlich ein „Rassist“.

    Letztlich geht es darum, die verhaßte deutsche Identität durch ethnische „Ausdünnung“ (Joschka Fischer) schrittweise auszulöschen. Geht die Entwicklung so weiter, dürfte dieses Ziel bereits in wenigen Jahrzehnten erreicht sein.

  76. Das Konterfei von der Sozen-Susi oben sagt mir schon wieder alles! *kotz*

    Für mich klar, dass Politiker/innen, welche dem Islam huldigen, masochistisch sind!

    Für unsere Gesellschaft wäre es wesentlich vorteilhafter, wenn sich diese politischen Masochisten im Bordell abreagieren würden!

    Am besten in einem orientalischen Bordell, um islamische Erfahrungen zu sammeln!

  77. Der „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ ist uns mit drei Kindern leider verwehrt geblieben.
    Anstatt Anerkennung für kostenlos geleistete Erziehungsarbeit müssen/mussten wir alles Einkommen mehrwertsteuerpflichtig verausgaben und sehen uns mangels privater Rücklagen jetzt mit der Altersarmut konfrontiert.
    Danke ihr Gutmenschen und linken Sozialwichser !

  78. Angeblich sollen auch die Worte
    „(Ge)hirn“ und „Verstand“ gestrichen werden.

    Unnützes, altmodisches Vokabular.

  79. Was hierbei ausgeblendet wird und die linken Partizipations-Träume – Gott sei Dank – als Luftschloss und Illusion erweisen wird, ist das Hauptproblem der meisten Einwanderer weltweit, egal wann und wo: Die SPRACHE.

    Sprache ist der Schlüssel, um in der Fremde verstanden, als Teil der Gesellschaft wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Wer sie, vor allem aktiv, nur unvollkommen oder nur mit starkem Akzent beherrscht, was per se keine Schande ist (gerade bei der unsrigen aufgrund ihrer komplexen Grammatik), kann hundert-, kann tausendmal den Schlüssel im Schloss der „Willkommenskultur“ herumdrehen, ohne jemals Einlass, d. h. Teilhabe und Akzeptanz, zu bekommen.
    Die Willkommens-Tür öffnet sich allenfalls demjenigen Neuankömmling, der/die bereit ist, sich der veritablen Tortur des Erlernens einer äußerst komplizierten Fremdsprache zu unterziehen, die ihm vielleicht überdies vom Klang oder Schriftbild her kaum bis überhaupt nicht zusagt.

    Gerade viele Türken scheinen allergrößte Probleme mit der deutschen Sprache zu haben. Ist ja irgendwie auch verständlich, wenn man als Deutsche(r) mal versucht hat, ein paar Brocken Türkisch aufzuschnappen: Beide Sprachen scheinen, ähnlich den Religionen, fast gänzlich anders strukturiert.

    Die Zahl muslimischer MHG’s, die – wie der heldenhafte Akif Pirincci es auf imponierende Weise immer wieder unter Beweis stellt – des Deutschen auf echt muttersprachlichem Niveau mächtig sind, dürfte erheblich geringer sein als von unsren Multi-Kulti-Träumern erwünscht. In den Medien und der breiten Öffentlichkeit erleben wir als Politiker, Quiz-Kandidaten etc. natürlich stets die „Vorzeige-Exemplare“, aber sie sind wohl i. W. die (positive) Spitze eines fremdsprachlich unterentwickelten Eisbergs.

    Das gilt natürlich in erster Linie für die 1. und 2. Gastarbeiter-Generation sowie für die nicht in Deutschland Aufgewachsenen, aber zu einem überraschend hohen Teil nach meinem Eindruck sogar noch für die hier Geborenen. Das Ergebnis ist dann die berüchtigte „Kanak Sprak.“
    Von den Zigeunern, äh Sinti und Roma (Usurpierung des Namens der Ewigen Stadt…eine Diskriminierung Italiens…) reden wir besser gar nicht erst.

  80. @ #82 Freies Land ® (06. Nov 2013 12:38)

    Doppelnamen hat sie schon, von mir(Dünn) bekommen:

    Conny Dick-Rund

  81. Sie begründete dies mit der wachsenden „Vielfalt“ in Niedersachsen.
    Die zunehmende Einwanderung müsse „wie selbstverständlich mitgedacht werden“.

    (…) Der Glaube, daß vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme stattfinde, stimme nicht. „Sozialtourismus ist nur ein Randphänomen.“

    Für wen öffnen Sie denn die Sozialsysteme, Frau Ministerin, wenn nicht für Zuwanderer, also die „wachsende Vielfalt“? Gleichzeitig behaupten Sie aber, es finde kein Sozialleistungsmissbrauch statt.
    Sie widersprechen sich selbst. Merken Sie das nicht?
    Sie offenbaren hier ungewollt Ihr tatsächliches Verständnis von Integration. Einwanderung „wie selbstverständlich mitdenken“ heißt für Sie, die Geldtöpfe über die Bereicherer auszuschütten. Na, herzlichen Dank auch!

  82. @39 Fritzy: „Möchten Sie diese Frau heiraten?“

    Wer sagt denn, das dies eine Frau ist? Dieser Kugelstösser erinnert mich stark an eine anabolikagedopte Ms. Doubtfire! 😉

  83. Nachtrag: Geschickt gewähltes Jacketmuster. Macht die „Frau“ etwas weniger rundt. Dazzle Camouflage machte schon Kriegsschiffe formal schwer lesbar.

  84. Dazu passend sucht die Berliner Feuerwehr jetzt ausdrücklich Frauen und Migranten. Allerdings weniger aus Gründen von Fairness und Gleichheit, sondern aus purer Not. Es kommen nämlich nicht mehr genug Bewerber. Nur wollen die Migranten nicht, trotz 25% Anteil an der Berliner Bevölkerung. Derzeit seien fünf Prozent der Auszubildenden bei der Feuerwehr Migranten, diese kommen überwiegend aus Polen, sagte Göwecke im Innenausschuss des Parlaments: „An Türken und Araber kommen wir nicht heran.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/retter-in-not-feuerwehr-sucht-frauen-und-migranten/9027036.html

  85. Diese und andere, ähnliche Nachrichten zeigen eines sehr deutlich: Der Islam wird bald weite Teile in der Politik Deutschlands beherrschen. Dagegen kann man sich auflehnen wie man will, es wird unabänderlich sein. Unsere Volksvertreter arbeiten erfolgreich und mit Hochdruck an diesem Ziel. Ich lese oft hier, dass Deutschland abgeschafft wird. Stimmt! Eher früher als später…
    Schade, Deutschland! Wir waren schon so weit vorn…

  86. Ich bin wirklich froh, nicht als Satiriker mein Geld verdienen zu müssen!

    Keine noch so polemische Parodie, welche nicht von der SPD der Gegenwart in der Realität übertroffen würde…..

    … ob der Willkommenskulturalistin ihr antideutscher Rassismus überhaupt noch auffällt, wenn Sie öffentlich verkündet, Arbeitssuchende mit deutsch/deutschen Eltern zukünftig bei den Neueinstellungen zu benachteiligen?

  87. „Brennpunktschulen“ (also Moslemklassen):

    Was machten Deutsche Kinder früher an einer Schule? Richtig, lernen, und nachmittags zu Hause Hausaufgaben und dann ging es raus spielen. Moslemschule heute:

    Die Emscherschule in Altenessen hat „Lernzeiten“ am Vormittag eingerichtet

    Also eine Schule, die zum Lernen da ist, richtet Lernzeiten ein. WTF! Ich bin im Irrenhaus. Ach ja: Hausaufgaben gibt es nicht mehr.

    https://www.derwesten.de/staedte/essen/immer-mehr-grundschulen-in-essen-schaffen-hausaufgaben-ab-id8638407.html

  88. Stimmt! Den Begriff „Integration“ als solchen gibt es eigentlich gar nicht, weil Integration i m m e r vom Einwanderer selbst ausgehen muss! Sprich: Er / sie lernt die jeweilige Sprache, sucht sich eine anständige Arbeit, akzeptiert Land, Leute und Gepflogenheiten so wie sie nun mal sind – und zwar in all ihren Facetten und Eigenheiten. Ist dies nicht der Fall, sind auch all die Integrationsbemühungen von Seiten der Einheimischen völlig umsonst!

  89. @ #104 Dr. T (06. Nov 2013 13:38):

    Wenn man diese Information einmal von der anderen Seite betrachtet, wird deutlich, das der Prozentsatz derer die das Gemeinwesen tragen, im Verhältnis zur Gesamtwohnbevölkerung immer geringer wird.

    Ich kann mir gut vorstellen, das es sich bei anderen systemrelevanten Prozessen, wie etwa ehrenamtliche Tätigkeiten, Spendenaufkommen, oder Einkommensteuerzahlungen ähnlich verhält. Eine Statistik darüber habe ich allerdings bisher noch nicht gefunden….

  90. Im Grunde, betrachtet man sich mit etwas Abstand sämtliche Nachrichtensendungen eines Tages, liegt der eigentliche Ursprung für fast alle(!!!) Probleme in einer, einseitig von der III.-Welt provozierten Überbevölkerung!
    Anstrengungen den Westen hiervon zu verschonen wären lohnend und (noch) durchführbar, sind politisch aber ganz und gar nicht erwünscht.
    Presse, Medien, Militär, Justiz, ja die gesamte Gewaltenteilung versagen kläglich. Man hat sich ganz kollektiv entschieden lieber zu Ehren verschrobener gutmenschlich-überheblicher Weltbilder zu Grunde zu gehen. Daß hierbei das ‚Neue‘, dann lediglich nur das ‚ganz ganz Alte‘ sein wird, zu dieser Erkenntnis reicht es bei den ‚vereidigten Tätern‘ vom Schlage einer Cornelia Rundt dann nicht.
    Mich ekelt vor solchen Menschen.

  91. #105 Schluss mit lustig

    siehe meinZitat. Das habe ich eben im anderen Thread an „Bonn“ geschrieben, es paßt aber auch zu dem was du schreibst, deshalb hier noch einmal:

    und dank z.B. solch naiv-dümlicher Regierungen wie der SPD/CDU/Grünen in Niedersachsen, Hamburg, NRW, Berlin usw. sind sie fast am Ziel der Machtübernahme angelangt! Zumindest können sie jetzt ungestört ihre religiöse, kulturelle und auch ethnische Hegemonie über die ehemaligen deutschen Siedlungsgebiete weiter ausbreiten.

    Im Klartext heißt dies, dass unsere BlockparteipolitikerInnen eine eingewanderte völkisch-religiöse Politik, die auch aus dem Ausland unterstützt wird, in Deutschland willkommen heißen, sie nennen das Willkommenskultur.

    Das ist doch interessant nicht, unsere Blockparteien verbieten uns Deutschen fast schon das wir Deutsche uns als Angehörige des deutschen Volkes betrachten (BlockparteienpolitikerInnen reden ja schon lange nicht mehr vom deutschen Volk), gleichzeitig fördern aber die Blockparteien-Heuchler knallharte eingewanderte national-religiöse Blut-u.-Boden Ideologen.

    80 Jahre nach den SA-Aufmärschen durch das Brandenburger Tor finden unsere Blockparteipolitiker anscheinend wieder gefallen an militärischen Aufmärschen durchs Brandenburger Tor (s.Link). Jedenfalls solange es sich dabei um ausländisches Militär handelt. Kritik an diesem Aufmarsch habe ich weder von BlockparteipolitikerInnen noch von unserer linksversifften Presse gehört. Wir können nur froh sein, dass den meisten Einwanderern dieses Machtgehabe gewisser Gruppen auf die Nerven geht so wie uns.

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7f/Turkisch-day-in-Berlin.jpg

  92. Oh, weil es gerade so gut passt:

    integrare (lat.) = erneuern, auffrischen

    Der „selbstverständliche Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ wirft eigentlich nur noch deutlicher die Frage auf, wie groß der Teil ist, den sie haben werden, und wieviel für den Rest noch übrig bleibt….

    …. bedeutet Partizipation in diesem Zusammenhang, das die Zuwanderer auch dazu angehalten werden die Kosten für das Teil das sie bekommen zu tragen?

  93. @#16 Made in Germany West (06. Nov 2013 11:16)

    Ist Partizipation und Teilhabe nicht doppelt gemoppelt?

    Ja, natürlich, das interessiert diese Kulturbanausen aber nicht. Hauptsache, es klingt wichtig und kaschiert die wahren Absichten solcher Leistungen.

  94. Mir erschließt sich der Begriff nicht. Teilhabe wovon, den deutschen Bodenschätzen? Von der neu entdeckten münchener Kunstsammlung?

    Was ist mit den erfolgreich integrierten, wurden die all die Jahre unmenschlich behandelt? Und erst der DFB mit seinem „Mas Integracion“-Spruch, total rechts.

    Ich verstehe das alles nicht mehr.

  95. #112 Peter Blum

    …. bedeutet Partizipation in diesem Zusammenhang, das die Zuwanderer auch dazu angehalten werden die Kosten für das Teil das sie bekommen zu tragen?

    da steht doch ganz klar „selbstverständlicher Anspruch“. D.h., selbstverständlich haben die mit betreten deutschen Bodens Anspruch auf sämtliche Sozialeitungen ohne irgendeine Gegenleistung dafür zu erbringen.

  96. #24 Mollberg (06. Nov 2013 11:26)

    Herr Mollberg, ich darf doch wohl hoffentlich davon ausgehen, dass sie diese Mail auch wirklich an Frau Rundt geschickt haben? Wenn nicht, wäre ich sehr enttäuscht!

  97. Die Formulierung „selbstverständlicher Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ bedeutet nichts anderes, als dass der gesellschaftliche Zusammenhang unseres Landes zugunsten eines zusammenhaltlosen Allerleis ohne innere Werte aufgegeben werden soll.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass die Herrscher eines Landes derartig massiv und offen ihr eigenes Volk verraten haben.

    Das ist höchstens noch mit dem Vorgehen im antiken Rom vergleichbar. Wie der damalige Versuch, fremde Völker z. B. in die Legionen zu integrieren und wie „zuverlässig“ dann die gotischen Legionen waren und wie das alles letztendlich endete – das wissen wir ja alle.

  98. #32 Mollberg (06. Nov 2013 11:40)

    #23 Milli Gyros (06. Nov 2013 11:27)
    “Ist “Volksverräter” unsachlich?”

    Ja das ist unsachlich, wir sagen nämlich
    “Volksversteher” unter ausdrücklicher(!)
    Nichtbeachtung des Volkes, denn wir wüßten
    gar nicht, was das sein sollte.
    ————-
    Oh, schade, Ihr Hinweis kam zu spät, Mail ist schon raus. Gelobe aber Besserung für’s nächste Mal.

  99. >„selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“

    „Das einzig wahre Menschenrecht ist das Recht, in Ruhe gelassen zu werden – von jedem, den man nicht eingeladen hat oder den man nicht willkommen heißt“ (Roland Baader, Freiheitsfunken).

    Nur, was macht dann Rundt?

  100. Das ist höchstens noch mit dem Vorgehen im antiken Rom vergleichbar. Wie der damalige Versuch, fremde Völker z. B. in die Legionen zu integrieren und wie “zuverlässig” dann die gotischen Legionen waren und wie das alles letztendlich endete – das wissen wir ja alle.
    #124 terminator (06. Nov 2013 14:31)

    Die Römer, denen die Selbstzerstörungswollust der heute Herrschenden sicher fremd war, haben immerhin noch den Versuch einer Romanisierung unternommen. Das hat ihnen am Ende zwar auch nichts genützt, aber daß sie willentlich ihren Untergang selbst herbeigeführt hätten, kann man ihnen bestimmt nicht nachsagen. Das ist der Unterschied zu heute. Entsprechend schneller wird alles vonstatten gehen.

    Als die Römer – oder das, was von ihnen übrigblieb – sich ausruhen wollten, setzten sich die Barbaren in Massen in Bewegung. In manch einem Lehrbuch über die Invasionen liest man, daß die Germanen, die in der Armee und in der Verwaltung des Imperiums dienten, bis Mitte des 5. Jahrhunderts lateinische Vornamen annahmen. Von diesem Augenblick an wird der germanische Name unerläßlich. Die erschöpften Herren, die an allen Sektoren auf dem Rückzug waren, wurden nicht mehr gefürchtet und nicht mehr geachtet. Wozu sollte man sich wie sie nennen?

    „Überall herrschte eine fatale Schläfrigkeit“, bemerkte Salvianus, der schärfste Kritiker des Verfalls der Antike in ihrem letzten Stadium.

    Aus „Gevierteilt“ von E. M. Cioran

  101. Fand gerade einen passenden Satz, hier leicht abgewandelt 😉 :

    Wenn die Schimpansen sprechen könnten, würden sie wohl als erstes ihre Gleichstellung fordern.

  102. Lasst uns bitte nicht mehr von Flüchtlingen, Migranten und Asylanten sprechen!
    Es sind alle Teilhaber.
    Jeder der es nach Deutschland schafft, bekommt Bleiberecht und ist selbstverständlich berechtigter Teilhaber des deutschen Volksvermögen.

  103. #91 Eurabier (06. Nov 2013 13:10)

    http://www.markenblog.de/2008/05/23/1888-oder-die-symbolik-von-zahlen-und-buchstaben/

    …habe ich mal satirisch etwas modifiziert:

    Was bedeutet eigentlich die „90“ bei den Bündnisgrünen?

    „…Auf Nachfrage bei der Geschäftsführung wird verkündet, dass sie sich nach Recherchen im Vorfeld für das Logo entschieden hat.

    Dazu erklärt Thusnelda Schnepfe-Niegepopp, Landessprecherin der Bündnisgrünen:

    “Es ist gar nicht so verwunderlich, dass sich die Bündnisgrünen nach Vorrecherchen für dieses irre Logo entschieden haben, um damit “neue Frische” in die Parteienlandschaft zu bringen. Mag das Jahr 1990 für die Grünen ein prägendes gewesen sein, so hätte man sich doch nicht vor der Tatsache verschließen dürfen, dass genau diese Zahlen für Linksextremisten als Zahlencode dienen.

    Oft werden im linksextremen Milieu Zahlencodes verwendet, um Begriffe, die strafrechtlich verfolgt werden zu verschlüsseln. Diese werden meist in Motiven für T-Shirts, Emblemen, Gruppen- oder Bandnamen verwendet. Oft symbolisieren die Zahlen bestimmte Buchstaben im Alphabet.

    Die Zahl „90“ lässt dabei nur eine mögliche Deutung zu: Die „9“ steht dabei für den neunten Buchstaben des Alphabets, das „I“. Einen „nullten“ Buchstaben gibt es hingegen nicht. Somit kann nur die Bedeutung „I null“ gemeint sein – wobei „I“ natürlich für den Intelligenzquotienten steht. Und auf einmal ergibt alles einen Sinn: „Bündnis 90“ bedeutet nichts anderes als „Bündnis der Vollidioten“!

    Die Zahl „90“ wird bei Linksextremen oft für T-Shirt-Motive benutzt, man findet diese aber auch bei Organisationsnamen, wie z.B. “Jäger 90″ ( = NRW-Innenministerium).

  104. Es dauert wohl in der Tat nicht mehr lange, dann werden wir die „selbstverständliche Pflicht auf Teilhabe und somit die Partizipation am Islam“ vor die Nase gesetzt bekommen …

  105. #3 pustel (06. Nov 2013 11:01)
    Dem Foto nach zu urteilen hat die Dame einen der vorderen Plätze am Futtertrog….

    /Sarkasmus off
    ———————-
    DAME?????????
    Irgendwie sind das immer die Gleichen, die die Migration von Mohammedanern (aus verständlichen Gründen- Optik) auf Kosten der Zipfelmütze preisen. Bestes Beispiel: die neue, grüne „Bundestagsvizepräsidentin“ und Rockermatratze Claudia Fatimh Roth. (Rockermatratze: siehe Google.)

  106. #101 neworder (06. Nov 2013 13:32)

    Wer sagt denn, das dies eine Frau ist? Dieser Kugelstösser erinnert mich stark an eine anabolikagedopte Ms. Doubtfire!
    ————————————————
    Ich wusste doch gleich, dass das ein Kerl ist…tsss!(Bestimmt ein Versuchsballon zur Erreichung der Frauenquote in der SPD)!

  107. „Teilhabe und Partizipation“
    Weiß die Dame eigentlich, dass diese beiden Worte genau das selbe bedeuten?
    Und warum ist das Wort „Integration“ so viel schlechter? Wer integriert ist, nimmt automatisch an der Teilhabe teil und partizipiert an der Partizipation. Es geht wohl wieder nur darum, dass auch UNINTEGRIERTE Leute teilhaben sollen. Aha. Man gibt also mittlerweile wenigstens zu, dass die Zahl der nicht integrierten stetig zu nimmt, andererseits gäbe es ja keinen Handlungsbedarf (Fr. Rundt, korrigieren Sie mich, wenn ich mich irre)!

  108. „Künftig solle statt dessen von einem „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation“ gesprochen werden, ….“
    ——————————-
    Und wie steht es um den „selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe“ für die Einheimischen, Frau Rundt? Natürlich gibt es die nicht – das wäre ja Rassismus! So verlogen ist Ihre Aussage, Frau Rundt! Schämen Sie sich!

  109. „Übrigens, nicht einmal 1% der eingebürgerten Türken fühlen sich als Deutsche.“
    #38 Heta (06. Nov 2013 14:36)

    Zwar aus dem Pirincci-Thread, paßt aber auch ausgezeichnet hierher, vor allem im Hinblick auf das Thema Altes Rom.

  110. wenn selbstverständlich, dann ministerium unnötig, somit ministerium abzuschaffen. ok, mit teilhabe kann ich leben aber dann bitte auch an erbschuld, nsu-terror, spiessigkeit und allem sonst noch unangenehmen. wie unerträglich ist es, wenn ein kaya yanar in seiner sendung über die deutschen von „ihr“ sprechen darf und dafür nicht sofort ne klatsche bekommmt. wer die vorteile haben will, MUSS auch die pflichten haben.

  111. Die Zahl ’90‘ beim ‚Bündnis 90‘ soll auf das Gründungsjahr dieses Bündnisses zurückgehen. Damals schlossen sich verschiedene Gruppen der sogenannten Wendezeit zusammen. Und dies fand am 7. Februar 1990 statt [mehr hier], falls man dieser ARD-Quelle einigermassen vertrauen kann. Somit ist diese Zahl vermutlich auch das Einzige, was sn eine einst positivere Zeit des Aufbruchs dieser Bewegung erinnert…

  112. Was ist dann die Alternative zu Integration? Doch wohl nur ein Nebeneinander. Und das bedeutet Spaltung, denn Nebeneinander ist nicht Miteinander. Diese dann nebeneinander existierenden Gruppen sollen teilnehmen und teilhaben dürfen. An was denn? Am deutschen Überfluss? An den Lebensbedingungen in Deutschland? Auf welche Weise denn, wenn man nicht integriert ist? Man kann nicht gleichzeitig draußen stehen und drinnen teilnehmen wollen. Man kann nicht in Deutschland leben, und arbeiten, wenn man nicht die deutsche Sprache spricht. Man kann auch nicht zusammenleben, wenn man nicht alle in gleicher Weise die geltenden Gesetze und Normen respektiert. Was Frau Ministerin da äußern, macht nur Sinn, wenn Teilhabe und Teilnahme Abkassieren ohne Gegenleistung bedeutet. Wenn Frau Ministerin aber meinen, dass Zuwanderer sich auch einbringen müssen, dann ist das ein Kerninhalt von Integration. Völlig verworren und widersprüchlich, was Frau Ministerin da von sich gegeben haben.

  113. Man hat wohl endlich gemerkt, dass Integration nicht stattfindet. Wozu also weiterhin dieses Wort benutzen!?
    Jetzt versucht man es halt über „Teilhabe“.

    Leiten Sie also künftig keinen Widerstand, wenn ein Rotationseuropäer in der Fußgängerzone an Ihrem Portemonnaie teilhaben möchte oder ein Orientale ihre Gesichtsknochen aktiv mitgestalten möchte.

  114. — Hallo PI-Redaktion, folgender Artikel ist auch was für euch und eines PI-Artikels wert!

    Schmelztigel USA funktioniert nicht mehr!

    USA: Wachsende ethnische Polarisierung

    In Deutschland werden die USA häufig als Vorbild für einen funktionierenden multiethnischen Staat betrachtet, dessen Selbstverständnis man übernehmen müsse, um nicht den Anschluß an Fortschritt und Moderne zu verlieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Annahme verbreitet, daß die USA einen ethnischen “Schmelztigel” darstellen würden, in dem ethnische Identitäten sich zunehmend auflösen und die Menschen eine neue kollektive Identität auf der Grundlage gemeinsamer Werte entwickeln würden. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall, und mit zunehmender ethnischer Heterogentität (“Vielfalt”) nimmt die ethnische Polarisierung zwischen den Gruppen zu, während die Stärken des Landes zunehmend verloren gehen.

    Die “New York Times” berichtet demenentsprechend, daß die Bevölkerung in politischen Fragen zunehmend entlang ethnischer Linien gespalten sei. Der steigende Anteil Nichtweißer an der Bevölkerung würde dabei die ethnische Polarisierung laufend weiter verstärken. Weiße würden, anders als Schwarze und Latinos, ihre ethnische Interessen zwar nur selten offen als solche benennen, aber z.B. als wirtschaftlich leistungsfähigere ethnische Gruppe ethnische Eigeninteressen etwa durch die mehrheitliche Ablehnung eines Ausbaus des Sozialstaates verfolgen, von dem Schwarze und Latinos stärker profitieren als Weiße.

    … … …

    und immer dran denken, was in den USA geschieht passiert ein paar Jahre später auch in Deutschland. Man sie doch schon heute wohin die Reise geht im Vielvölker-Staat BRD. Die Rechte der Deutschen (nord-westlichen EU-Völker) werden zunehmend marginalisiert und für nichtig erklärt!

    hier der lesenswete umfangreiche Rest des Artikels:
    http://ernstfall.org/2013/11/06/usa-wachsende-ethnische-polarisierung/

    in dem Zusammenhang möchte ich auch auf die Wahl des neuen sozialistischen Bürgermeisters von New York hinweisen. In dem Wahlkampf wurd klar mit der asntiweißen ethnishcen Karte gespielt, indem die Demokraten so taten als ob die böse „weißer“ New-Yorker Polizei rassistisch wäre und es auf Schwarze und Latinos abgesehen hätte.

    New York: Linksruck bei Bürgermeisterwahl

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1472870/New-York_Linksruck-bei-Buergermeisterwahl?_vl_backlink=/home/index.do

  115. Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.
    Sachen gibts…

    Der wird jetzt wohl auch umbenannt:

    Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für selbstverständlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipationn und Migration.

    Kurz SRDSFSAATUP.
    Klingt irgendwie ausländisch.

  116. Habe diesem geistigen Tiefflieger mal Nachhilfeunterrricht per Mail erteilt, wird aber wohl nichts nützen:

    Sehr geehrter Frau Rundt,

    da Sie nun offenbar nichts Wichtigeres zu tun haben, als die deutsche Sprache mit politisch korrekten Dummheiten zu verunstalten, frage ich Sie ernstaft zu Ihrer selbstbestrickten Alternative zum Begriff Integration: Haben eingewanderte Ausländer nach Ihrer Definition also überhaupt keine Bringschuld? Wer hierher kommt, soll sich bitteschön anpassen, alles andere brauchen wir hier nicht. So einfach ist das, ganz politisch unkorrekt.

    Mit verständnislosen Grüßen
    xxx, ethnodeutsche Männin mit Menstruationshintergründin

  117. Nicht ganz OT: Mal sehen, wann sowas auch bei uns kommt, vermutlich dann mit einer „Rechtgläubigen-Quote“:

    Brasilien: Präsidentin plant Rassenquote bei Regierungsjobs

    Brasilia – Nach dem Willen der brasilianischen Präsidentin Dilma Rousseff (Foto) sollen künftig mindestens 20 Prozent der Stellen bei Regierungsbehörden von schwarzen Brasilianern besetzt werden.

    Einen Gesetzentwurf für eine entsprechende Quote werde sie demnächst im Kongress einbringen, sagte sie am Dienstag. Etwa die Hälfte der 204 Millionen Menschen in Brasilien hat eine schwarze Hautfarbe, nur in Nigeria leben mehr dunkelhäutige Menschen. Schwarze werden in Brasilien in vielen Punkten des öffentlichen und gesellschaftlichen Lebens benachteiligt. Dem will Rousseff nach eigener Aussage mit ihrem Gesetz entgegenwirken.

  118. PI; gibt es kein richtiges Foto dieser Frau Rundt?

    Wieso muß es so eine Photoshop Karikatur einer schwachsinnigen Blondine sein???

  119. Haha…. ob ich das schreiben darf ???

    Ich habe meinem Mann das Foto gezeigt, mit der Frage, wem die gleicht.

    Mein Mann fragte : c’est un travestit ?? 😆

  120. #142 BePe (06. Nov 2013 15:33)

    Schmelztiegel USA funktioniert nicht mehr!

    USA: Wachsende ethnische Polarisierung

    In diesen Zusammenhang passt auch der „gesellschaftliche Gegenentwurf“ Japan als weitestgehend homogene Ethnie – bzw. die klammheimliche Freude, die so manchem linksversifften Schreiberling nach der Tsunami-Katastrophe aus der Schreibhand troff – so als hätte Allah, die „Vorrrrsähhonk“, oder was auch immer, Strafgericht gehalten für die „fehlende Vielfalt“, „Überalterung“, „Intoleranz“,
    „Diskriminierung“ u. ä.
    Pfui!

    Exemplarisch hierfür die Bolsche-Wiki:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_Japans

  121. Hier wird ganz eindeutig die Tendenz angekündigt. Integration ist nicht mehr gewollt. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, hat das schon längst festgestellt. Jetzt gilt also erstmal Partizipation. Dann kommt wieder Integration, aber dann sind wir Deutschen damit gemeint.

    Kommt das nur mir so vor oder warum sind das immer so häßliche, fette Quallen, die soetwas von sich geben?

  122. #145 Bonusmalus (06. Nov 2013 15:35)

    Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration.
    Sachen gibts…

    Das ist ein ganz übler Laden, der seit Jahren direkt im Ohr von Murkel und von jedem Ministerpräsidenten sitzt. Guck dir an, von welchen acht Institutionen er finanziert und ins Leben gerufen wurde – und wen und was er vertritt:

    1. Stiftung Mercator
    2. VolkswagenStiftung
    3. Bertelsmann Stiftung
    4. Freudenberg Stiftung
    5. Gemeinnützige Hertie-Stiftung
    6. Körber-Stiftung
    7. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 8. Vodafone Stiftung Deutschland

    Dieser Laden ist eine still, leise und machtvoll arbeitende Maschine der Islamisierung Deutschlands. Was glaubst du, warum die komplette Politik einstimmig das Hohelied des Islams und der Einwanderung und der „Fachkräfte“ singt? Das hier ist sein „Mission Statement“, also sein selbsterteilter Auftrag und serin Glaubensbekenntnis:

    Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migration und Integration sind zentrale Zukunftsthemen der Politik in Bund, Ländern und Gemeinden sowie in der öffentlichen Diskussion. Im Bildungswesen und am Arbeitsmarkt sind Menschen mit Migrationshintergrund noch immer stark benachteiligt. Hier muss nachhaltig und weitsichtig gehandelt werden durch nachholende (!!!!!, ed.), begleitende und vorausplanende Integrationsförderung.

    Vor diesem Hintergrund haben namhafte deutsche Stiftungen den Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration ins Leben gerufen. Der Sachverständigenrat ist ein unabhängiges, wissenschaftliches Gremium, das zu integrations- und migrationspolitischen Themen Stellung bezieht. Er beobachtet, bewertet und berät.

    Deshalb produziert er ausschließlich ideologische Studien, deren Ergebnis er vorschreibt: Noch mehr Einwanderung.

    http://www.svr-migration.de/content/

  123. #153 Felix Austria (06. Nov 2013 16:17)

    😆 😆

    Mein Mann hat eindeutig Recht… sieht man auf Deinem eingestellten Foto noch besser.

  124. #153 Felix Austria (06. Nov 2013

    Jessasneee!

    Jetzt weiß ich, wieso die Politikerin geworden ist. Da MÜSSEN sich andere Männer mit ihr an einen Tisch setzen…

  125. #139 einMichel (06. Nov 2013 15:21)

    Die Zahl ’90? beim ‘Bündnis 90? soll auf das Gründungsjahr dieses Bündnisses zurückgehen. Damals schlossen sich verschiedene Gruppen der sogenannten Wendezeit zusammen. Und dies fand am 7. Februar 1990 statt [mehr hier], falls man dieser ARD-Quelle einigermassen vertrauen kann. Somit ist diese Zahl vermutlich auch das Einzige, was sn eine einst positivere Zeit des Aufbruchs dieser Bewegung erinnert…

    Exakt so ist es. Es war der Zusammenschluß der verschiedenen Bürgerbewegungen. Leider haben die sich dann mit den West-Grünen vereinigt (die im Gegensatz zu den Bü90/Grüne aus dem Osten den Einzug in den Bundestag 1990 verpasst hatten), um mehr Einfluß in der Politik zu bekommen und wurden dann durch diese größtenteils untergebuttert bzw. herausgemobbt.
    Einige, wie Platzeck oder Nooke, gingen daraufhin zur SPD oder CDU.

  126. #15 Borgfelde (06. Nov 2013 11:14)

    Das wird immer mehr zur DDR 2.0 bzw. EUdSSR. Die wollen uns schon vorschreiben was wir denken und sprechen. 🙁

    Es wird nicht immer mehr zur DDR 2.0 es ist schon DDR 2.0 und kann nur noch schlimmer werden, denn es gibt leider nur wenig Gegenwehr. Die schreiben uns schon lange vor wie wir denken und sprechen allerdings ist es in den letzten Jahren viel schlimmer geworden, so daß man unter anderem um Leib und Leben fürchten muß. Einfach mal versuchen die gleichen Themen unter Realnamen in facebook und Twitter veröffentlichen, der linke Mob der das liest, spricht auch offen Morddrohungen aus und die ganze Journaille
    springt drauf an. Man wird dann seines Lebens nicht mehr froh. Nennt sich auch kollektive Ächtung. Ein Weichei darf man da nicht sein.

  127. Wer mit Vokabeln wie „selbstverständlich“, „offensichtlich“ etc. operiert, will die Begründung oder den Beweis einer Behauptung umgehen.

    In Wirklichkeit gibt es nämlich gerade keinen „selbstverständlichen“ Anspruch auf Partizipation und Teilhabe. An Ressourcen, die in fremdem (auch öffentlichem) Eigentum stehen, darf nur „teilhaben“, wenn

    a) der Eigentümer damit einverstanden ist;

    b) das Recht zur Teilhabe durch Gesetz zugewiesen wird.

    Klassischerweise haben nur die Bürger eines Staates Anspruch auf Teilhabe an und aus öffentlichen Ressourcen.

    Indem „Teilhabe“ an allem möglichen für „selbstverständlich“ erklärt wird, soll die Unterscheidung zwischen Bürgern und Nichtbürgern ohne rechtliche Begründung eingeebnet werden.

    Den Bürgern wird zukünftig nur noch die Aufgabe zufallen, Werte zu schaffen, an denen Zuwanderer aus aller Herren Länder dann ohne Gegenleistung „teilhaben“ und „partizipieren“.

    Oh heilige Einfalt…

  128. #152 Babieca

    diese Industrie-Stiftungen wollen mit der Islamisierung die stinkreichen u. korrupten Öl-Diktatoren gnädig stimmen. Diese Lobbyitsen wollen so an Milliarden-Aufträge rankommen. Aktuell an milliardenschwere Aufträge für Panzer und U-Boote. Diese Krämerseelen verkaufen Deutschland für ein paar lumpige Aufträge um so die Dividende zu steigern.

  129. Ich denke, die meisten Leute schauen und achten gar nicht mehr auf diesen Quatsch. Egal wo man hinkommt, und man schüttelt nur einmal den Kopf, sieht man die Meisten, die es auch machen.
    Interessant war heute morgen eine Überschrift in WO: „New Yorker wollen Bloomberg nicht mehr haben“.
    Das war Propaganda vom Feinsten, denn hier wird suggeriert, dass Bloomberg quasi verjagt wurde.
    Dem ist jedoch nicht so, da er nach dreimaliger Kandidatur nicht mehr antreten DARF.
    Kein Wunder, dass die Deutschen so leicht zu manipulieren sind.

  130. #152 Babieca

    noch was, wenn wir in Deutschland laut Industrie-Propaganda angeblich nicht genug Arbeitskräfte haben, dann soll die Industrie dahin gehen wo es gibt Hochqualifizierte gibt, also in die arabischen Staaten, anstatt diese Hochqualifizierten auf Forderung der Industrie hierher zu holen.

  131. #151 Lappe (06. Nov 2013 16:14)
    Kommt das nur mir so vor oder warum sind das immer so häßliche, fette Quallen, die soetwas von sich geben?
    ++++

    Bitte keine fetten Quallen beleidigen!
    Die können nichts für ihr aussehen und vor allem sind sie auch politisch neutral! 😉

  132. #159 meikimouse (06. Nov 2013 16:45)

    PI-Leser wissen das. MSM natürlich nicht. Und exakt so funktioniert die Gehirnwäsche….

    Die Chips essenden und Bier trinkenden Steuermichels denken: ach sieh mal, der Bloomberg hat die Wahlen nicht gewonnen….

    Und schenken ihre Aufmerksamkeit wieder einem Fussball-Match oder den RTL Verblödungssendungen..

  133. Wie gesagt: Es gibt zwischen Teilhabe und Partizipation eigentlich keinen Unterschied. Aber es hört sich wichtig an. Man sagt das selbe zweimal und der Satz wird länger und gewichtiger. Ich würde darauf nicht kommen so zu labern. Wie also kommen die darauf? Wie kommen die darauf, den Stuss und die Lüge zu verpacken? Es hilft nicht, dass sie böse und skrupellos sind, sie müssen ja die Sprechblasen erfinden. Wer entwirft diese Sprechblasen? Die Bertelsmann Stiftung? Es wäre interessant die Kreation dieser Sprechblasen mal nachvollziehen zu können. Oder entstehen die automatisch im verqueren Bewußtsein?

  134. Na das Zuwanderer es als selbstverständlich ansehen hier sofort uneingeschränkt an allem Teilhaben zu dürfen ist ja nichts neues, aber wer erklärt denen jetzt der Bergriff Partizipation

  135. #159 meikimouse

    und dann das elende hohcjubeln dieses neuen sozialistishcen Bürgermeisters. Die New Yorker werden sich noch darüber wundern, was aus ihrer stadt wird wenn dieser Blasio erst mal rihctig loslegt. Er hat jsaa schon angedeutet, dass er die New Yorker Polizei an die Kette legen wird, na da können sich Touristen wieder auf einen netten Abenteuerurlaub in New York freuen, so wie in der hochkriminrellen Vor-Bloomberg(Giuliani)-Zeit (beide Republikaner). Jetzt kommen die Demokraten (Sozialisten), und als erstes wird der Blasio sicher die Polizei weiter an die Kette legen, die sehr erfolgreiche „stop-and-frisk“ Taktik der Polizei wurde ja schon von linken Richtern verboten. Unter Bloomberg/Giuliani wurde NY zur sichersten Groß-Stadt der USA, jetzt kann ich nur noch sagen, Gute Nacht Demokraten-New York.

    Die USA gehen üblen Zeiten entgegen. Ich denke, die große Zeit der USA ist vorbei, es geht jetzt in Richtung multi-ethnischer Moloch, ohne inneren Zusammenhalt. siehe dazu unbedingst den Artikel unter – #143 BePe – .

  136. #165 ingres

    das ist ausgeklügelte psychologische „Kriegsführung“ gegen das deutsche Volk! Beherrschung des deutschen Volkes darum geht es den BRD-PolitikerInnen, einfach mal bei

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Le_Bon

    nachlesen. Heute ist das natürlich noch viel abgefeimte natürlich und noch viel subtiler was Blockparteien u. Wirtschafts-Propaganda so auf das Volk an Propaganda niederprasseln lassen. Man hat ja gute 120 Jahre weitergeforscht, und von früheren Regimen, die diese Techniken angewendet haben, gelernt wie das geht. Denn aus Sicht der ReGierigen war anscheinend nicht alles schlecht was frühere Diktatoren so gemacht haben.

  137. #158 BePe (06. Nov 2013 16:41)

    diese Industrie-Stiftungen wollen mit der Islamisierung die stinkreichen u. korrupten Öl-Diktatoren gnädig stimmen. Diese Lobbyitsen wollen so an Milliarden-Aufträge rankommen.

    Exakt so. In einem anderen Bereich – Pferdesport – wird dieses Kuschen im Moment ganz unverholen ausgesprochen. Ich hatte ja mal kurz geschildert, was im Moment im Pferdesport los ist, der in den drei Disziplinen Springen, Distanzreiten und Galopprennen mittlerweile komplett in der Hand der brutalen, reichen Golfscheichtümer ist (Verheizte, gedopte, totgerittene Pferd, Menschenschmuggel, Bestechung), alles weil die oberste Reitsport-Funktionärin der FEI seit Jahren der Harems-Acker von Dubai-Alleinherrscher Mohammed al Maktoum ist, nämlich die Jordanierin „Prinzessin Haya“.

    Hier die aktuelle Entwicklung:

    Beklagt werden eine abnorme Zahl von Dopingfällen, die zum großen Teil auf das Konto von Reitern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, Qatar und Bahrein gehen, schwere Verletzungen der Pferde, besonders Ermüdungsbrüche, und Manipulationen während der Wettkämpfe, besonders Abkürzungen, Korruption und aggressives Abdrängen von Kontrolleuren während der Ruhephasen. (…)

    Allzu brüskierend will allerdings niemand mit den arabischen Reitern umgehen – sie könnten sonst ihr Geld nehmen und ihre Rennen künftig ohne die FEI austragen.

    http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/kritik-im-reitsport-prinzessin-haya-in-der-klemme-12648161.html

    http://www.faz.net/aktuell/sport/sportpolitik/vorwuerfe-gegen-reiter-weltverband-betrug-doping-korruption-12626085.html

    Wie Islamien unter seinem trojanischen Pferd (haha), der „westlichen Haya“, seit acht Jahren den Spitzenpferdesport (westliche Erfindung) systematisch der barbarischen, arabischen, aggressiven Herrenmenschen-Bakschisch-Droh-Betrugs-, Tierquäler- und Bes**iss- Mentalität unterworfen hat, könnte ich seitenweise schildern.

    Übrigens interessieren Mohammedaner die Disziplinen Dressur, Military („Vielseitigkeit“), Fahren und Voltigieren überhaupt nicht. Da muß man nämlich was können, statt sich auf gnadenlos teures Pferd zu setzen und es zum Sieg zu dopen und zu prügeln.

  138. #168 kontraproduktiv

    zumindest hat sie 3 Kinder, und hoffentlich auch Enkel, die dann in so 10-20 Jahren, wenn die Oma alt ist mit dem konfrontieren was aus ihrer selbstzerstörerischen Politik der „Selbstverständlichkeit auf Teilhabe und Partizipation“ geworden ist.

    Ich kann mir schon die Rechtfertigungssprechblasen unserer PolitikerInnen auf die Vorwürfe ihrer Enkel vorstellen, „das haben wir so nicht gewollt“, „ich wollte doch nur das beste“, „ich liebe doch alle Menschen“, „hätte ich das gewusst hätt ich es nicht gemacht“, „hätte ich das geahnt ich hätte versucht es zu verhindert“ usw.. Man kennt die Sprechblasen/Ausreden ja von den Apparatschiks früherer Regime.

  139. @ kontraproduktiv (# 168)

    Tippe darauf, dass sie auch ein Fan „spätrömischer Dekadenz“ ist und als höhere Tochter und „Nochbesseralsgutmensch“ alle Welt zur Armenspeisung nach Deutschland einlädt. Einzige Bedingung, damit es auch wirklich ein multikultureller Erfolg wird: Jeder fremde Gast „darf“ sich nicht anpassen und „muss“ sich so schlecht benehmen wie er kann. 😉

  140. #161 Fortsetzung (etwas verspätet)

    Übrigens läuft das auch bei uns so…. es sind also nicht nur Steuermichels aus DE gemeint, sondern auch Steuerheidis und Steuerpeters bei uns.

    Auch bei uns funktionieren die MSM aus dem ff… ausser der Weltwoche natürlich. Aber unsere Ahnen waren weise Leute. Die haben nämlich die Volksabstimmungen (direkte Demokratie) in die Verfassung geschrieben. Und die dort festgehaltenen Paragraphen können nur durch eine Volksabstimmung abgeändert werden.

    Somit werden wir auch noch die nächsten Jahre die Volksabstimmungen kennen.

    Solange natürlich nur, bis auch hier der letzte und demokratiefeindlichste „Ausländer“ eingebürgert wurde.

    Aber ich kenne zum Glück Spanier, Portugiesen, Italiener, die sind patriotischer als mancher Schweizer 🙂

    Und die meisten dürfen auch abstimmen, weil sie unterdessen CH-Bürger geworden sind.

  141. Eins nach dem andern…

    Auf den ebenso selbstverständlich unentgeldlichen Anspruch auf Teilhabe und Partizipation an den Rohstoffen dieser Welt – kann natürlich noch sehr lange gewartet werden. Die Absurdität einer solchen Forderung ist einfach zu offensichtlich!

    Daher hat die Versklavung der entwickelten Welt erst einmal vorrang.

  142. Dann jedoch können wir über die fehlgeleitete, von ihr mit verursachte Tatsache nicht mehr frohlocken.
    Dann müssen wir, oder vielleicht auch unsere Kinder, die Suppe auslöffeln.

    Es wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben und uns auf das Unausweichliche vorzubereiten.

    Alleine werden wir keine Chance haben.

  143. Typisches
    Beispiel für typisch
    linksgrün-gestrikte Idiologendenke.
    Die Begriffe werden immer verquaster und
    ihre Halbwertszeit sinkt zunehmend.
    Weigere mich langsam diese
    krude Mischung aus
    Emanzenschwulst
    und diesem verquollenem
    Soziologenchinesisch noch als
    Deutsch anzuerkennen. Eine solche
    Ausdrucksweise kann man nur
    noch als Dummdeutsch
    bezeichnen. In was
    wird denn als
    nächstes
    zB. der ‚Migrant‘
    umbenannt ? Vielleicht
    in ‚Mensch, der selbstverständlich
    in der Bundesrepublik seinen
    festen Wohnsitz hat‘ ?

  144. Nur noch mal zur Erinnerung für die SPD-GenossInnen:

    „Islamische „Fauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems“

    (Kuwait) Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt. Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-Matayri trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

    http://www.katholisches.info/2013/08/16/islamische-fauenrechtlerin-fordert-christliche-sex-sklavinnen-fuer-moslems/

  145. Rundt kündigte an, den Anteil von Zuwanderern in der öffentlichen Verwaltung „deutlich“ erhöhen zu wollen

    Und das ist kein Rassismus? Indem man offen darüber spricht, Zuwanderer zu bevorzugen? Obwohl es ja eigentlich keine Rolle spielen sollte, woher jemand kommt, welche Hautfarbe er hat und welcher Religion er angehört?

  146. #114 Jean Paul

    Im Grunde, betrachtet man sich mit etwas Abstand sämtliche Nachrichtensendungen eines Tages, liegt der eigentliche Ursprung für fast alle(!!!) Probleme in einer, einseitig von der III.-Welt provozierten Überbevölkerung!

    Davor hat niemand anders als der gute Tieronkel meiner Jugend aus Oberschlesien, Bernhard Grzimek, bereits in den 60er und 70er jahren in seiner TV-Kultserie unablässig gewarnt – nu is det Kind eb’nt in’n Brunn’n jefallen.
    Der gute Onkel kannte aus dem Effeff die Lebewesen seiner Lieblingsregion Schwarzafrika, nicht nur die Hauptdarsteller der Sendung – er wusste damals schon, was in Afrika bei allen am besten klappt …

  147. Besorgniserregender Bericht aus dem „Teil-Kalifat“ Belgien;

    Anscheinend beginnt das Pulver-Fass in Belgien überzulaufen. Und in der BRD schwafelt man von Selbstverständlichkeit auf Teilhabe ohne Gegenleistung.

    Salafistenlager in den Ardennen:

    Der politische Islam trainiert seine Jünger

    Am 24. Oktober berichteten belgische Medien, dass eine Gruppe junger Dschihadisten unter der Führung des in den Niederlanden wohnenden Extremisten Abou Moussa plane, in den belgischen Ardennen Trainingslager für “Glaubensgenossen” abzuhalten. Diese Nachricht, die rasch von anderen belgischen sowie internationalen Medien aufgegriffen wurde, wirkte besorgniserregend.

    Im belgischen Abgeordnetenhaus wurden mehrere parlamentarische Anfragen gestellt, und dies sowohl von Politikern der Mehrheit als auch von Oppositionspolitikern.

    Die belgischen Sicherheitsdienste gehen davon aus, dass es sich bei diesem “Ausflug” in die lieblichen Ardennen um wahre Ausbildungslager für künftige Syrienkrieger handele. Dutzende aktueller belgischer Syrienkämpfer hätten nach Angaben der flämischen Tageszeitung Het Nieuwsblad derartige Lager besucht und seien dort zu Kriegern ausgebildet worden.

    Moussa selber dementierte das nach Bekanntwerden und gab an, er sei nicht in die Sache involviert, habe nur die Nachricht “weitergeleitet”. Dabei habe er nach Zeitungsangaben mehrfach betont, etwa 80 Prozent der belgischen Syrienkrieger persönlich zu kennen.

    Moussa ist aber nach Angaben der eben zitierten Sicherheitsdienste ein guter Bekannter des belgischen Salafistenführers Fouad Belkacem, der mit seiner mittlerweile – nach eigenen Angaben – aufgelösten Organisation Sharia4Belgium, einem Ableger der gleichnamigen britischen Terrorpredigerorganisation Sharia4UK, die Gemüter in den belgischen Großstädten Brüssel und Antwerpen mehrfach kräftig erhitzt hat.

    Belkacem wurde dieses Jahr wegen Volksverhetzung und Bedrohungen rechtskräftig zu einer Gefängnisstrafe und einer Geldstrafe verurteilt. Seit einiger Zeit fungiert er zudem nicht mehr als offizieller Sprecher der (selbstaufgelösten) Extremistenorganisation.

    Krieger gegen Assad

    Man kann diese neueste Entwicklung nicht von der ganzen Problematik der Syrienkrieger trennen, die besonders aus Belgien zu Dutzenden zugleich nach Syrien in den Bürgerkrieg und in das militärisch-religiöse Abenteuer ziehen.

    Viele kamen dabei schon ums Leben. Einige kehrten zurück, wie der junge Salafist Jejoen Bontinck, der am 18. Oktober bei seiner Rückkehr nach Belgien sofort festgenommen wurde. Anderen Heimkehrern ging es genauso, und mehreren Familien von Syrienkriegern wurden die Sozialleistungen gestrichen.

    Besonders drei flämische Bürgermeister taten sich bei der gesellschaftlichen, gerichtlichen und polizeilichen Ahndung dieser Syrienkrieger hervor: Der flämisch-konservative Bürgermeister von Antwerpen, Bart De Wever (N-VA), der liberale Bürgermeister von Mecheln, Bart Somers (OpenVLD), und der sozialistische Bürgermeister der fast an eine brasilianische Favela erinnernden ehemaligen Industriestadt Vilvoorde nahe Brüssel, Hans Bonte (SP.A).

    Da diese Maßnahmen mittlerweile den Ring um die Syrienkrieger, ihre Angehörigen und ihre Netzwerke von Unterstützern zu schließen beginnen, wächst die Nervosität und der Hass bei den radikalen Salafisten.
    Wachsende Drohkulisse

    Am 29. Oktober wurde die Antwerpener Innenstadt aufgeschreckt durch eine Bombenmeldung, die gegen die Antwerpener Universität gerichtet war. Am selben Tag erhielten die besagten Politiker De Wever und Bonte sowie der flämische Rechtspopulistenführer Filip Dewinter (VB) Todesdrohungen.

    Nach Angaben der belgischen Sicherheitsdienste in den flämischen Tageszeitungen Gazet van Antwerpen und Het Belang van Limburg kamen sowohl die Bombenmeldung als auch die Todesdrohungen aus Kreisen der belgischen Syrienkrieger.

    Wie das alles weitergehen wird, lässt sich schwer einschätzen. Dass aber in den belgischen Ballungszentren sowie mittlerweile in großen Teilen Europas der Konflikt wächst und die Stimmung weiter gärt, ist “bombensicher”. Man entschuldige das Wortspiel.

    Wenn dann den europäischen politischen Eliten das Geld, das immer weniger vorhanden ist, um soziale und unterschwellige ethnische Spannungen auszugleichen, völlig ausgeht, wird es erst richtig losgehen.

    http://german.ruvr.ru/2013_11_06/Salafistenlager-in-den-Ardennen-Der-politische-Islam-trainiert-seine-Junger-1472/

    Bombenalarm an der Uni durch Islamisten?

    und BRD-Medien schweigen, was viel aussagt über die Täter.

    Belgien:

    Islamisten verschicken Morddrohungen

    Zeitgleich mit der Bombendrohung an der Universität von Antwerpen erhielten auch zwei flämische Bürgermeister Morddrohungen aus dem Lager der Islamisten. Das berichten Tageszeitungen. Die Politiker hatten zuletzt Maßnahmen gegen Extremisten ergriffen.

    und die BRD-Medien schweigen!

    http://brf.be/nachrichten/national/672413/

  148. Niedersachsens SPD scheint selber nicht mit einer Wiederwahl zu rechnen, handelt sie doch nur noch am Wählerwillen vorbei.Auch im Kampf um die Futtertröge:

    Hannover. Die FDP-Landtagsfraktion und der Bund der Steuerzahler (BdSt) haben am Mittwoch die von der Landesregierung geplante Aufstockung des Personalbestandes um knapp 900 Stellen gebrandmarkt.

    „Zentgraf kritisierte insbesondere die Schaffung hoch dotierter Posten. So gebe es in der Staatskanzlei künftig vier statt zwei Staatssekretäre; die Regierungssprecherin werde nach kurzer Amtszeit auf B9 hochgehievt. „Die bisherigen personalpolitischen Entscheidungen der Landesregierung zeugen von wenig Fingerspitzengefühl“, so Zentgraf auch mit Blick auf den Austausch von drei Polizeipräsidenten und den Fall Paschedag.“

    http://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/419467/kritik-an-900-zusatzlichen-stellen

  149. Die gequirlte Politikerscheiße erkennt man sofort daran, dass mit „Partizipation und Teilhabe“ ein klassischer Pleonasmus verbrochen wird.

    Das kaschiert desto schlechter, dass die Streichung der Integration als dem bisher offiziellen Ziel aller gutmenschlichen Bemühungen nichts anderes ist als die Kapitulation vor der faktischen Unintegrierbarkeit dieser Horden.

  150. Die vertretene Politik und das Antlitz dieser abgebildeten Person passen perfekt zusammen.
    Es ist einfach nur noch gruselig. Wie mich dieses Politikergesocks anwidert!!!

  151. „Wer hat uns verraten – Sozialdemokraten“

    Die sind ja noch schlimmer als die SED im Bauern- und Arbeiterparadies DDR.

  152. Miranten sollen gefälligst mehr tun um sich zu integrieren statt dass die Poltiker denen alles hinter rein schieben. Obwohl es positive Beispiele gibt leben viele nach ihren eigenen archaischen Sitten (Prügelattacken, Ehrenmorde etc)

  153. @ Anthropos

    besser hätte ich es nicht sagen können. Das hört sich so an dass WIR uns in Zukunft anpassen müssen und nicht die Migranten

  154. PS: Die runde Conny ist der geborene Dünnschißreder dieser niedernixischen „Regierung“ (oder was das sein soll). Und dann immer diese potthäßlichen Einteiler in Miss-Piggy-Rosa, die ihren „Typ“ unterstreichen sollen…

  155. Das Bild kommt mir bekannt vor, hat sie nicht auch die Hauptrolle in dem Film Mrs. Doubtfire gespielt?

  156. Es soll also über die Anwesendheit gewisser Personengruppen „wie selbstverständlich“ gesprochen werden, obwohl deren damals von den Deutschen nicht gewollte Anwesenheit nicht selbstverständlich ist.

  157. HH-Scholz mit dem gleichen Dummsprech. Welt sülzt stolz:

    Gemessen an der Einwohnerzahl erhalten nirgendwo so viele Menschen den deutschen Pass wie in Hamburg. Ein Ziel der Einbürgerungsoffensive: Gesellschaftliche und politische Teilhabe ermöglichen

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article121607799/Erfolgreiche-Offensive-Rekord-bei-Einbuergerungen.html

    Wenn ich keinen britischen/ amerikanischen/ kanadischen/ französischen/ dänischen etc. Paß habe und in dem Land als Deutscher lebe und arbeite (genauso für alle, die das in D tun), kann ich da gesellschaftlich ganz von alleine und n ur durch mein ganz normales Sozialverhalten soviel teilhaben, wie ich will: Mit Kumpels einen heben, feiern, gemeinsam campen, angeln, ins Theater, Cafe, Kino, Flohmark, Sport, Kochen, Einladen, Wandern, Ausflüge, Segeln, was weiß ich; eben was zivilisierte Leute so alles machen. 1000 tolle Dinge, die ganz normal sind. Das war für zivilisierte Menschen nie ein Problem.

    Aber nein, plötzlich wird wegen Halbweltaffen ein Riesenaufstand gemacht und das Selbstverständliche zum Megaunerreichbaren Gut erklärt, das mirakulöserweise erst mit dem deutschen Paß *plop* vom Himmel fällt.

  158. Zu #16

    „Partizipation und Teilhabe“ ist das Gleiche.
    Aber wer sich so ein Mist ausdenkt, ist sowieso
    nicht der/die Hellste.

    Wenn man einwenig boshaft veranlangt wäre,
    könnte man hier doch glatt eine Art Freudschen
    Versprecher entdecken.
    Teilhabe gleich zweimal – also doppelt soviel
    (wie die Anderen).
    „Nachtigal – ick hör dir trapsen“

  159. Ich wollte noch was Bemerkenswertes zum Anlaß loswerden, in dem die rundte Minister_IN diesen Satz sagte: Es war der Kotau auch vor der geballten legalen Einwanderungsindustrie, und zwar auf …

    einer Migrationstagung in Stapelfeld vor 90 Zuhörern aus ganz Niedersachsen ((boah!!, bei wie vielen Niedersachsen gesamt?, ed.)). Veranstalter der Tagung waren neben der Katholischen Akademie und dem Sozialministerium die Uni Oldenburg, das Deutsche Rote Kreuz in Aurich sowie die oldenburgischen Landesverbände von Diakonie und Caritas.

    Also die kriminellen Lobby- und Schleuser-Organisationen, die mittlerweile einzig und allein vom Rechtsbruch und dem Zustrom der 3. Welt und der dafür in immer größeren Höhen abgegriffenen Staatskohle leben. Sie werden staatssubventioniert, um immer mehr Drittweltler einzuschleusen. Und je mehr Drittweltler, desto höher die Subventionen.

    http://www.nwzonline.de/cloppenburg/politik/zuwanderung-wird-um-zehn-prozent-steigen_a_9,4,1596776842.html

  160. Wir müssen hier Ostern und Weihnachten abschaffen, denn das ist eine reine Provokation von den ungläubigen Schweinefresser!

  161. Es gibt genau zwei Gründe, Teilhabe zu fordern, ohne Integration zu verlangen:

    1. Man sieht ein, dass die gewünschte Integration nicht stattfindet, weil die Betroffenen nicht wollen oder können. Man gibt auf, sie einzufordern.

    Wenn ein gewünschtes Verhalten nicht durch positive Anreize (Unterhalt vom Staat, Religionsfreiheit, kostenlose Bildung, Anti-Diskriminierungsgesetze) zustande kommt, muss man sich überlegen, ob man es nicht mal mit Sanktionen versucht (Streichung des Unterhalts, Ausweisung bei Straffälligkeit, etc.). Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    2. Man findet, dass jede Forderung nach Integration und Anpassung gegen die Menschenrechte verstößt, weil sie Voraussetzt, dass sich Menschen ändern und ggf. ihre Kultur nicht mehr so ausleben können, wie sie es gewohnt sind.

    Dieser Ansicht kann man durchaus sein. Zu finden, dass jeder Mensch das Recht hat, seine Kultur zu erhalten und zu verhindern, dass diese von anderen unter Zwang verändert wird, ist ja erst mal positiv. WARUM aber, gilt dieses Recht nur für Zuwanderer, während den europäischen Völkern das Recht auf Erhaltung ihrer eignen Kultur quasi abgesprochen wird? Menschen, die so etwas fordern, sind scheinheilig und rassistisch, denn sie bevorzugen jede Rasse vor der weißen.
    Es gibt auch längst eine Diskriminierung in umgekehrter Richtung: So darf (laut Gericht) das Einkommen von Asylbewerbern auf keinen Fall gekürzt werden, auch bei noch so schweren Verstößen gegen die Auflagen, weil das Existenzminimum nicht Unterschritten werden darf. Für deutsche Hartz-4-Empfänger gilt das nicht.

  162. #188 Bundesfinanzminister (06. Nov 2013 20:45)
    Das Bild kommt mir bekannt vor, hat sie nicht auch die Hauptrolle in dem Film Mrs. Doubtfire gespielt?
    ++++
    Mir kommt die auch bekannt vor.
    Ich glaube, die hat früher mal geboxt.
    Aber wie man sehen kann, immer verloren.

  163. Wie wäre es, wenn wir Vergewaltigung (durch Moslems) in „selbstverständlichen Anspruch auf sexuelle Teilhabe“ umbenennen?

  164. Das ist die dritte bedingungslose Kapitulation. Kommt alle her, nehmt euch alles!

    Man beachte auch das schöne „selbstverständlich“. Es muß gesagt werden, weil…….es selbstverständlich ist? So wie Deutsche Demokratische Republik?

    Die linken InversFaschisten werden sicherlich nicht so gnädig sein wie die Siegermächte. Die völlige Vernichtung des deutschen Volkes ist für diese Leute der ultimative Beweis, daß sie gute Menschen sind. Analog zu muslimischen Selbstmördern, die ebenfalls vor ihrem Gottesbild den ultimativen Beweis zu erbringen versuchen.

  165. Auch Teilhabe am Weihnachtsgeld! Pfui Moslem, wenn du das annimmst, spende das Geld der Grizmek Stiftung, dann tust du einmal im Jahr was Gutes!
    Aber leider verschwindet der Begriff Weihnachtsgeld ,und wird durch Bonus oder Sonderzahlung verdrängt, schade.

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