tebartz-vaticanEnde der Jagd. In Roms Via della Pace sind die Cafés voll mit Kollegen, die Franz-Peter Tebartz-van Elst auflauern, der gegenüber im Teutonischen Kolleg Santa Maria dell’Anima Zuflucht vor dem Volkszorn sucht. Doch er lässt sich einfach nicht sehen. Rudel-Journalismus wird das keiner nennen dürfen, auch keine Medien-Kampagne. Es ist nur eine fürsorgliche Belagerung. Denn er soll böse gelogen haben, weiß doch jeder. Der Strafbefehl aus Hamburg sei schon so gut wie unterwegs. Er ist erster Klasse geflogen! Sein Neubau neben dem Limburger Dom ist eine einzige Provokation.

Sein Fall ist von Lügen wie von einem Spinnengewebe überzogen, tatsächlich. Der Kollege Wensierski vom SPIEGEL hat jedes Mal gelogen, wenn er sagte, den Bischof nicht mit versteckter Kamera gefilmt zu haben. Natürlich hat er das. Er hat den Bischof gelinkt und streift nun fast schon als Ehren-Pastor der kritischen Presse über die Bildschirme, um den Halunken-Bischof zur Strecke zu bringen, im Wettlauf mit der FAZ.

Die Badewanne des Bischofs hat dennoch keine fünfzehntausend Euro gekostet, wie mittlerweile sogar in Amerika bekannt geworden ist, sondern das ganze Badezimmer. Hauptbelastungszeuge ist der feine Herr Riebel, langjähriger Berater des Bischofs, der ihm zuletzt geraten hat, zurückzutreten oder sich umzubringen (nachdem er sich davor von demselben Bischof noch mit dem päpstlichen Gregorius-Orden hat auszeichnen lassen)…

(Ein sehr guter Artikel im aktuellen Vatican Magazin von Paul Badde. Alternative Quelle bei kath.net!)

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30 KOMMENTARE

  1. Der Artikel gegen die Heuchler und Pharisäer ist gut, aber ich sage zum letzten mal: bußfertige Wanderschaft gegen Almosen wäre für mich die angemessene Form das höchste Gute auszuleben und ihm zu dienen. Das ist ja eine ideelle Kategorie, ein Gott steht da ja nicht dahinter. Gut sein um des Guten Willen, nicht wegen Gott. Und zu den Idealen gehört auch das wozu wir uns hier auf PI bekennen. (Meinetwegen kann man dann mit Schwert oder moderner Bewaffnung (für Notwehr) im Gürtel auf Pilgerschaft gehen.) Sonst ist Propagierung des Guten unglaubhaft. Ich bin freilich völlig dagegen, dass die 15000 Euro für das Bad an die Bevölkerung verteilt werden. Das ist Populismus (wieder fällt mir der bessere Ausdruck nicht ein)

  2. Deutschland geht vor die Löwen.

    Die katholische Kirche feiert an diesem Tag Ignatius von Antiochien, der sich im Jahre 117 drüben im Kolosseum von Löwen zerreißen ließ. Natürlich kennt auch Tebartz-van Elst jene Passage aus dem letzten Brief dieses Bischofs an die Gemeinde von Rom: „Lasst es geschehen, dass ich den wilden Tieren zum Fraß diene.

    Die Löwen vom heute sind die marxistische Politelite und deren MSM-Schreiberlinge sowie manche fehlgeleiteten Zeitgenossen aus eigenen Reihen wie Heiner Geißler und Co.

  3. Fakt ist,das es sich bei der Verfolgung des TvE um die Einleitung einer groß angelegten Kampagne gegen das Christentum und jeglicher humaner Werte in der Gesellschaft geht.Die gleichgeschalteten Propagandaorgane der MSM-Presse legen fest,und der Mob vollstreckt die Urteile,so ist das gedacht.Es geht um nichts anderes,als ein leicht zu dirigierendes, dummes Präkariat zu schaffen.Letzendlich eine jeder Orientierung bare Gesellschaft!!!

  4. Die Badewanne des Bischofs hat dennoch keine fünfzehntausend Euro gekostet, wie mittlerweile sogar in Amerika bekannt geworden ist, sondern das ganze Badezimmer.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Eine Bekannte von uns ließ 2004 ihr komplettes Badezimmer neu machen und hat dafür 12000€ bezahlt an einen heimischen Handwerksbetrieb.Beim Neuaufbau wurde durchgängig hessisch gebabbelt.

  5. 15.000 für ein Badezimmer ist nicht besonders viel. Wir haben beim Renovieren knapp 9.000 bezahlt, obwohl wir einiges selbst gemacht haben und kein Luxusbad dabei rausgekommen ist. Die Installationsarbeiten waren teurer als die Fliesen.

  6. Die Schmeißfliegen werden nicht eher ruhen, bis sie Tebartz-van Elst aus dem Amt gejagt haben. Sind erst mal die Konservativen in der katholischen Kirche ausgemerzt, geht es der gesamten Institution an den Kragen. Ruhe werden die erst geben, wenn man die Kirche nicht mehr von einem Karnevalsverein unterscheiden kann. Wie es die evangelische Kirche mit Gothic-Messe bereits zelebriert oder Käßmann mit stehenden Ovationen für ihre Trunkenheitsfahrt feiert.
    o tempora, o mores!

  7. @ #9 mvh (13. Nov 2013 10:29)

    Der Aufmarsch der Linken gegen die RK-Kirche könnte sich schon bald für die Roten als „Waterloo“ erweisen.

    In 100 Tagen wird es die Schmeißfliegen vielleicht nicht mehr geben. 😉

  8. Seit 2008 liefen sieben Medien-Kampagnen gegen den Limburger Bischof
    http://kath.net/news/43472
    Als ich vor einigen Tagen einen an sich sonst recht besonnenen Oberstudienrat darauf hinweisen wollte, rastete dieser komplett aus. Es fielen Ausdrücke, die ich hier lieber nicht wiedergebe.

  9. OT

    Na sowas: Türkischstämmige Duisburgerin Schülerin Betül Öztemir erhält Stipendium und kritisiert Bildungsfeindlichkeit im türkischen milieu, speziell bei türkischen Jungen. Man beachte die Aussage von Klassenlehrer Bergmann zum „Schulstandort“ Marxloh: Ansonsten macht er sich keine Illusionen: „Betül ist nicht der Prototyp unserer Schülerschaft.“ Für solche Äußerungen ist Sarrazin mit Rassismus-Anzeigen überzogen worden.

    Klassenlehrer ist Mentor

    Einfach so fällt ihr nichts in den Schoß, „ich bin fleißig, lerne andauernd“, betont Betül. Und sie hat ihren Klassenlehrer Roger Bergmann als Mentor. Er stand immer hinter ihr, hat mit ihren Eltern
    gesprochen, um Verständnis geworben, „ich hab mich weit aus dem Fenster gelehnt“, sagt er. Und tat es in dem Wissen, dass es in dem Alter keiner ganz allein schafft. Er freut sich, dass Betül die
    Schule und auch Marxloh repräsentiert, ein positives Licht auf den Standort lenkt. Ansonsten macht er sich keine Illusionen: „Betül ist nicht der Prototyp unserer Schülerschaft.“ Für den Standortsei sie intellektuell herausragend, ihr Engagement sei vorbildhaft, aber einer allein reiche nicht, um die Masse mitzureißen.

    Was Bergmann mit Konsumentenhaltung umschreibt, benennt Betül unmissverständlich direkt: „Die sind zu faul“, sagt sie über manche ihrer Mitschüler. Das sieht sie auch in ihrer türkischen Kultur begründet. Die Söhne würden verwöhnt, die Töchter schon
    früh an haushaltliche Pflichten herangeführt. „Ich bin viel selbstständiger als meine Brüder.“ Viele Mädchen würden zum Gehorsam erzogen, im Bildungsweg gehemmt, weil sie „doch eh bald heiraten“, erzählt Betül kopfschüttelnd. Das kommt für sie nicht
    in Frage. Sie will Abitur machen, studieren, sich weiterbilden, in eine Polizeilaufbahn einsteigen oder Lehrerin werden.

    Marxloher Schülerin erhält Stipendium | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/marxloher-schuelerin-erhaelt-stipendium-id8661852.html#plx1528593498

  10. Man muß auch noch die, von türkischen Journalisten unterwanderte, Bild nennen.

    Die pornografisch versaute Bild hetzte jeden Tag mit mindestens einem Lügen-Artikel.
    Erst vor kurzem mit einer dicken Schlagzeile, welcher Promi denn der schlimmste Unmoralische(unmoralisch riecht nach sexuellen Vergehen, daher wurde dieses Wort hergenommen) sei. Wieder mit Foto Bischof Tebartz van Elst, daneben Hoeneß und Wulff:
    „Wie unmoralisch sind unsere Eliten?“
    http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/umfrage/wie-unmoralisch-sind-unsere-eliten-33331798,view=conversionToLogin.bild.html

    Die Bild hat den Schnäppchenjäger BP Wulff zu Fall gebracht, ihr fehlte noch ein Bischof zu kippen. Das Lumpenblatt möchte in den Geschichtsbüchern landen,
    Jesus, äh Bild vertrieb Protzbischof aus dem Tempel: „2013 Bild säuberte die Kath. Kirche“

    Andere Medien traten in den Wettbewerb ein:
    „Wer schafft es einen kath. Bischof zu fällen?“

    Die ganze linksverkommene Medienmeute schrieb alle Lügen brav ab: alle Kabarettisten und Komiker(sind alles Linke), Abend- und Morgenblätter, Abend- und Morgenpost, Focus, Stern, Neue Westfälische, Westfalenblatt, Süddeutsche, FR, BZ, N24, NTV, RTL, ZDF, ARD, WDR, HR, BR, SWR, NDR, Nassauische Presse, alle Lokalblättchen und -sender, dazu primitive Abstimmungsmöglichkeiten, klick, klick, klick…

    Das kommunistische – von vielen moslemischen Schreiberlingen durchseucht –
    Drecksblatt TAZ tricky: einige Lügen gerade rücken, andere betonen und weitere dazumachen, der Bischof sei vielleicht psychisch krank oder doch nicht, er benötige (k)einen Psychotherapeuten, besser einen Exorzisten. Er habe gar den Vatikan mit Stückelung betrogen. In Wahrheit hatte man ihm dort geraten, die Baukosten zu stückeln.

    „“Tebartz-van Elst über die 31 Millionene Euro Baukosten: «Bei der Zahl erschrickt man, das verstehe ich. Aber dahinter stehen zehn einzelne Bauprojekte. Man muss viele Details kennen, etwa die Auflagen des Denkmalschutzes.»…““ (kath.net)

  11. In Frankfurt wurde gestern über Tebartz-van Elst zu Gericht gesessen, Podiums-„Diskussion“ im Haus am Dom, „Aufräumen nach dem Knall“ genannt, auf dem Podium nur die schärfsten Kritiker: Daniel Deckers, FAZ, Stadtdekan Johannes zu Eltz, der Oberintrigant, ZdK-Generalsekretär Stefan Vesper: „Das Vertrauen ist in dramatischer Weise durch ihn verspielt worden“, Kirchenrechtler Thomas Schüller, der TvE in altstalinistischer Manier bescheinigt hatte, „offensichtlich krank“ zu sein. Nur einer aus dem Publikum monierte die lächerliche Einseitigkeit des Podiums, nur schwacher Beifall.

    Man beachte die Fotos, die von der „Nassauischen Neuen Presse“ als Beleg für den „Luxusbischof“ resp. „Skandalbischof“ beigebracht werden; jetzt hat Limburg also da, wo früher Unkraut wucherte, auch noch einen schönen „Mariengarten“:

    http://www.nnp.de/rhein-main/limburgerbischof/Kein-Weg-zurueck-fuer-den-Bischof;art25268,681296

  12. Das Badezimmer von TvE sind Peanuts im Vergleich zu dem was uns, die Steuerzahler/innen, die Kirchen kosten.
    Nachzulesen in dem Buch von Carsten Frerk:
    „Violettbuch Kirchenfinanzen“ Wie der Staat die Kirchen finanziert.

    Man muss es gelesen haben, um es zu glauben!

  13. Einer der Urheber dieser heimtückischen und zutiefst unchristlichen Mobbing-Kampagne ist der Frankfurter Stadtdekan Pfr. Dr. Johannes zu Eltz.

    Er wäre auch gern Bischoff, momentan allerdings widmet er sich seinen Hobbies… den Knaben, wie nicht nur in Frankfurt weithin bekannt ist..
    und natürlich der interreligiösen Zusammenarbeit im „Rat der Religionen“.

    In ganz Deutschland gibt es wohl keinen schlimmeren Islamisten-Appeaser und moralisch verkommenen Dekan wie Johannes zu Eltz…

  14. #17 FreiheitForever:

    Und? Haben Sie auch einen Beleg für Ihre Behaptungen? Oder ist nur pure Verleumdung?

  15. Nachdem nun Bischof Tebartz seiner Chefin , die bisher immer nur Spiegel, Zeit und Focus las, verklickern konnte, dass das gesamte Badezimmer nur soviel kostete, wie eine halbe Kleinbadestube im Glockenbachviertel, wo DIE ZEIT noch immer nach Mannichl-Nationalen SozialistInnen sucht (bisher keine Entwarnung), war sie nun auch guter Dinge darüber, dass das gesamte Projekt kein biss.chen mehr nach den Bauvorstellungen von Spiegel- und/oder Zeit-Redaktösen verändert würde, sondern gar nicht . Ausserdem verlautbarte Chefin : Veränderungen ergäben sich nur noch hinsichltlich IHRER Tages- und Wochenlektüre (kein Scheiss mehr lesen).

  16. #6 ffmwest; Ich hab vor 3 Jahren etwa auch ein popeliges Minibadezimmer mit lediglich 4m² renovieren lassen wollen. Da kam auch das erste Angebot mit 15.000 daher. Aber keineswegs irgendwas besonderes, Standardsachen halt.

    Allgemein, was geht es die Presse an, wieviel für dieses Bauprojekt, das ohnehin seine Vorgänger auf den Weg gebracht haben ausgegeben wurde. Jeder Tag BER kostet mehr, als das gesamte Bauvorhaben. Wenn sich darüber jemand aufregen dürfte, dann wären das ausschliesslich zahlende Mitglieder der katolischen Kirche, aber keine evangelische Merkel oder atheistische Linke.

    Und ob der TvE jetzt erster oder nur Holzklasse geflogen ist, interessiert wohl auch nur Kirchen(feinde)kritiker. Warum er diesbezüglich vor nem Gericht aussagen musste, ist mir bis heute nicht klar.
    Wir erinnern uns alle an die Cem-Bonusmeilenaffäre, das hat ihm kein bisschen geschadet, ist aber strafrechtlich mit Sicherheit bedeutender als ob ein Flug, Business oder erster Klasse ist. Den Unterschied zwischen beiden kenn ich eh nicht, (wie vermutlich 99%aller, die sich drüber aufregen) weil keins der beiden im Budget liegt.

  17. NEID-DEBATTE

    Das Upgrade bezahlte der vom Bischof berufene und ihm unmittelbar unterstellte Generalvikar des Bistums.

    04.08.2013
    „“Doch der Bischof war erster Klasse geflogen, auf einem der acht Luxusplätze im Oberdeck des Jumbojets, hin und zurück.

    Gebucht war Businessklasse; das Upgrade hatte Generalvikar Prof. Dr. Dr. Franz Kaspar dem Bischof spendiert. Das erfolgte, so schrieben die Anwälte des Bischofs, „rein privat“, indem der Generalvikar „private Meilen für das Upgrade verwandte und verbleibende Meilen dem Bischof schenkte, beziehungsweise aus eigener Tasche noch eine geringfügige Zuzahlung leistete“…““
    (faz.net)

  18. DER JÄGER AUS ALTEM ADEL – etwas islamophil

    Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz(Liebling der FAZ)und Oberhetzer gegen Bischof Tebartz van Elst(Haßobjekt der FAZ):

    „“Im „Rat der Religionen“ engagiert sich der Stadtdekan Johannes zu Eltz persönlich,
    weil er das schöpferische und friedenstiftende Potenzial von Religionen, die ihre Gegensätze in vitalen Spannungsfeldern wirksam werden lassen, sehr hoch einschätzt.““
    http://www.rat-der-religionen.de/mitglieder-johannes-zu-eltz.html

    Warum ist der Islam eine so gelebte Religion und das Christentum nicht?

    Sie suggerieren da einen Unterschied, den ich in der Wirklichkeit gar nicht so groß vorfinde.

    Warum sind Sie eigentlich in Eltville und nicht auf der Burg Eltz aufgewachsen, die uns allen ja noch von der Rückseite des 500-Mark-Scheins bekannt ist?

    Die Burg wird schon seit dem 16. Jahrhundert nicht mehr von der Familie bewohnt…

    Wie kann man sich den Hof vorstellen?

    Als einen herrschaftlichen Wirtschaftsbetrieb, halt ein Schlösschen mit Wirtschaftsgebäuden drumherum…
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/johannes-zu-eltz-im-gespraech-du-spinnst-onkel-heini-faz-11893971.html

    „“Johannes zu Eltz: Natürlich gehört der Islam zu Deutschland…

    Wir können zum Beispiel einen entscheidenden Beitrag leisten für die Integration muslimischer Mitbürger, weil Leute ohne Religion von überzeugten Muslimen nicht ernst genommen werden.

    Es gibt zwar Kritik des Christentums durch den Islam, vor allem aber gibt es einen Respekt von Muslimen für gläubige Christen…

    Wird das nicht konterkariert durch einen Beitrag des Limburger Bischofs, den die Zeitschrift „Focus“ jüngst veröffentlichte?

    Eltz immerhin:

    Die Achtung einer rechten Autonomie der weltlichen Dinge muss vom Islam verlangt werden… Er hat außerdem ein geistlich nicht geklärtes Verhältnis zur Gewalt. Die Ambiguität in der Frage, ob Gewalt zur Durchsetzung von religiösen Zielen eingesetzt werden darf, ist nicht hinzunehmen…““
    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/im-gespraech-gabriele-scherle-und-johannes-zu-eltz-natuerlich-gehoert-der-islam-zu-deutschland-11070440.html
    (Übrigens, die ev. Pröpstin Gabriele Scherle macht in diesem Interview ein ganz schlechte Figur: nestbeschmutzend und islamophil! „Man kann nicht sagen, der Islam sei im Prinzip gewalttätiger als das Christentum.“ – „“Sie, Frau Scherle, haben den Begriff der „christlichen Leitkultur“ als Kampfbegriff abgelehnt…““)

    +++ +++ +++

    DAS OPFER EIN BAUERNSOHN – islamkritisch

    Der verfolgte Bischof Tebartz van Elst über den Islam:

    „“Tebartz-van Elst widersprach der Aussage des Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“.

    Wulff habe die bleibende Bedeutung des „christlichen Menschenbildes“ für Rechtsstaatlichkeit, Ehe und Familie, soziales Engagement und Lebensschutz zu wenig beachtet. Der Begriff „christliche Leitkultur“ beschreibe eine gesellschaftliche Realität in Deutschland. Der Islam dagegen habe sein Verhältnis zu den universalen Menschenrechten und zum Rechtsstaat nicht geklärt. Zwangsehen und Gewalt gegen Andersgläubige würden dort noch immer mit Aussagen des Korans gerechtfertigt. Ohne Klärung dieser Fragen komme eine Gleichstellung des Islam mit Judentum und Christentum nicht in Frage. Nur aus seinen christlichen Wurzeln könne Europa einen sinnvollen Dialog mit dem Islam führen, der laut Benedikt XVI. dringend notwendig sei.““ (Wikipedia)

  19. In den tumben RUHR-NACHRICHTEN Dortmund konnte man heute den Leserbrief eines noch einfältigeren Schreiberlings namens Günter Knappstein lesen, der folgendes von sich gab:

    „Entfesselte Naturgewalten haben fürchterliches Leid auf die Inseln gebracht.(Gemeint sind wohl die Philippinen) Selbst unschuldige Kinder hat der allmächtige Gott nicht verschont. Was gedenken denn nun die Kirchen zu tun, die unermesslich reich sind, um das Leid zu mindern ? Ich kann nirgendwo ein Wort der Kirchen in den Medien finden. Oder sind diese riesigen Institutionen wieder derart mit sich selbst, ihrem Kapital und ihren Prachtbauten beschäftigt, dass alles wieder nur einfach ausgesessen wird? …“

    Zu diesem Schwachsinn in Reinkultur erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Aber warum muss eine angeblich seriöse Zeitung so einen unerträglichen Unsinn abdrucken ???

    Wie wohltuend dagegen PI !! Eine feine und wohlüberlegte Argumentation,einfach wieder klasse. Ich bin sehr dankbar, dass sich PI immer wieder gegen den Hetzstrom aller anderen Medien stellt und über diesen geschundenen Bischof in menschlich ehrenvoller Weise berichtet. Weiter so!

  20. Darum geht es: „Das ist kein Zufall. Seit langem gilt Tebartz als Aspirant, ja als Wunschkandidat des Kölner Erzbischofs für dessen Nachfolge.“ http://www.ksta.de/debatte/-vorwuerfe-gegen-tebartz-van-elst-limburg-ist-ueberall,15188012,24248268.html „Suchet, so werdet ihr finden“. Wenn das Gefundene (Äußerungen gegen „Homoehe“ und Islamisierung) nicht reicht, wird etwas konstruiert. Ein Flug upgrading oder eine Badewanne… Der Pöbel frißt es.

  21. 13 November 2013, 16:00
    „“Schau mal, wer da lügt!

    Gestern fand in Frankfurt eine „Diskussion“ über Limburg statt. Ausschließlich Bischofskrititiker durften am Podium sitzen. Verantwortlich dafür ist Joachim Valentin. Ein Mann, der es selber mit der Wahrheit nicht so genau nimmt…““
    http://kath.net/news/43691

  22. #29 Schweinsbraten:

    Siehe oben, #15. Und heute: „Ein Podium mit dem Frankfurter Stadtdekan Johannes zu Eltz wirft ein Licht auf die fehlende diözesane Gesprächskultur“:

    http://www.die-tagespost.de/Unter-Kulturkaempfern;art456,147459

    Verantwortlich dafür ist Joachim Valentin.

    Prof. Dr. Joachim Valentin. Ein vielfach beschäftigter Mann, wie man hier sehen kann, zwei Funktionen fehlen noch: Islambeauftragter im Bistum Limburg und Mitglied im Beirat des Frankfurter Gülen-Vereins:

    http://www2.uni-frankfurt.de/44634872/prof_valentin

    Solche Podien haben im „Haus am Dom“ Tradition: Als über die dritte Moschee im Frankfurter Stadtteil Hausen disktutiert wurde, waren nur Befürworter eingeladen.

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