Der Zentralrat der Juden (ZdJ) wird am 21. November den EKD-Chef Nikolaus Schneider mit dem Leo Baeck-Preis ehren. Diese Preisverleihung dürfte auch im Zusammenhang mit Schneiders demonstrativem Schweigen nach der Niederbrennung der evangelischen Kirche in Garbsen zu sehen sein. Tatsächlich erinnert Schneiders Schweigen an das gewohnte Schweigen des ZdJ zur Thematik türkisch-arabischer Gewalt gegen Juden in Deutschland. Ehrt der ZdJ mit dem Preis an Schneider also auch seine eigene Schweigepolitik?

(Von C. Jahn)

Die Preisverleihung des ZdJ an Nikolaus Schneider ist in diesem Jahr sicher kein Zufall. Trauriger Höhepunkt in Schneiders diesjähriger Karriere als Chef der Evangelischen „Kirche“ Deutschlands war die betonte Schweigsamkeit, mit der er auf die Brandstiftung der Willehadi-Kirche in Hannover-Garbsen reagierte: Kein Wort des Bedauerns kam ihm über die Lippen. Dabei war der Anschlag von Garbsen die erste Niederbrennung eines Gotteshauses in Deutschland seit der Kristallnacht 1938. Hätte in Garbsen eine Moschee oder Synagoge gebrannt, hätte Schneider vermutlich keine 24 Stunden gebraucht, um seine Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen – und zwar ganz gleich ob die Täter schon bekannt waren oder nicht. Bei einer Kirche aber liegen die Dinge anders, insbesondere wenn es sich bei den Brandstiftern, wie nach jetzigem Kenntnisstand anzunehmen, um Türken handelt: Kritik an der Brandstiftung könnte leicht als Kritik an den Brandstiftern verstanden werden, die allerdings unter dem besonderen Schutz der politischen Führung in Hannover und Berlin stehen. Schneiders Schweigen ist somit leicht zu erklären: Vor die Wahl gestellt, entweder seine Solidarität mit den Opfern der Brandstiftung, der eigenen christlichen Gemeinde, mutig zum Ausdruck zu bringen und sich auf diese Weise mit den Politikern anzulegen, oder besser den Mund zu halten, die eigene Gemeinde im Stich zu lassen, sich dafür aber weiterhin lieb Kind zu machen bei den politisch Mächtigen, entschied sich Schneider gegen die christliche Gemeinde und sicherte sich im Gegenzug die Gunst der politischen Macht. Für Schneider war die kleine, politisch unbedeutende Gemeinde in Garbsen das Bauernopfer, das er in Kauf zu nehmen bereit war, um die wertvollen Beziehungen der EKD zur Politik nicht zu gefährden.

Genau diese Strategie: lieber die kostbaren Beziehungen zur Macht zu erhalten als sich mit der eigenen Gemeinde zu solidarisieren, charakterisiert oft genug auch die politische Vorgehensweise des Zentralrats der Juden in Zeiten der Bunten Republik. Die Juden in Deutschland sind durch die von den Politikern gewünschte Massenansiedlung von Muslimen noch stärker gefährdet als die Christen. Schon heute werden Juden von den Türken und Arabern regelmäßig beschimpft und gezielt physisch gedemütigt, seit Jahren sind türkisch-arabische Stadtteile im bunten Deutschland faktische No-Go-Zonen für Juden. Vor dem Hintergrund dieser besorgniserregenden Zustände wäre der Zentralrat der Juden eigentlich in der Pflicht, als Anwalt und Fürsprecher der Juden in Deutschland aufzutreten, sich mutig zu Wort zu melden und Ross und Reiter zu benennen. In der Tat hat die Stimme des ZdJ trotz wachsenden muslimischen Einflusses auf die deutsche Innenpolitik durchaus noch Gewicht: Ganz sicher hätte der ZdJ, wenn er denn wollte, immer noch die Macht, die Politik für das Thema der antijüdisch gerichteten türkisch-arabischen Gewalt zu sensibilisieren und konkrete Maßnahmen anzuregen, um dieser Gewalt zumindest vorzubeugen oder sie sogar einzudämmen. Ähnlich wie die EKD im Fall der brennenden Kirche von Garbsen aber entscheidet sich auch der ZdJ im Fall verprügelter oder auf offener Straße abgestochener Rabbiner lieber für ein demonstratives Schweigen oder begnügt sich mit floskelreichen Presseerklärungen, die so vage formuliert sind, dass sie die wahre Täterschaft verklausulieren und statt dessen irreführend, aber politisch genehm, eine Täterschaft deutscher Rechtsextremisten nahelegen. Diese Strategie des ZdJ, eher den blutenden Rabbiner auf der Straße im Stich und die wahren Täter laufen zu lassen, als das Wohlwollen der Mächtigen zu riskieren, wird sich allerdings langfristig nicht auszahlen: Die Geschichte lehrt, dass gerade die Juden am Ende immer den kürzeren gezogen haben, wenn sie sich auf Allianzen mit Bündnispartnern verlassen haben, die nur ihre eigenen, aber definitiv keine jüdischen Interessen im Sinn hatten. Auch die Bunten Republikaner in Berlin, die derzeit noch bei jeder Gelegenheit ein Herz für Juden heucheln, werden den Juden keine einzige Träne nachweinen, wenn die Juden im buntisierten Deutschland eines Tages denselben Weg antreten werden, den ihre jüdischen Glaubensbrüder im buntisierten Frankreich und bunten Schweden längst eingeschlagen haben: den Weg der Flucht.

Die Auszeichnung Nikolaus Schneiders durch den Zentralrat der Juden gleicht also dem Pfeifen im Walde: Man bestärkt sich gegenseitig in seinem politisch kalkulierten, aber letztlich feigen Schweigen und in der Überzeugung, dass es so schlimm bestimmt nicht kommen wird, weder für Juden noch für Christen. Die Zeichen an der Wand: brennende Kirchen, verprügelte Rabbiner, übersieht man gern gemeinsam. Zusammen den Mund halten – auch das wirkt verbindend. Außerdem ist doch alles ganz prima im Land: Kirchen kann man mit Brandmeldern schützen, und Rabbiner können ihre Kippa gefälligst abnehmen, dann werden sie weder von Türken noch Arabern verprügelt, warum also mahnend die Stimme erheben? Richtig ernst wird es sowieso erst für die nächste Generation: die heute geborenen Christen und Juden in Deutschland, die eines Tages den Preis zahlen werden für die EKD- und ZdJ-Politik der Anbiederei an falsche Freunde. Über diesen hohen Preis aber wird bei der Preisverleihung am 21. November nur hinter vorgehaltener Hand getuschelt werden: den Preis der Feigheit.

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47 KOMMENTARE

  1. Das Gegenteil von Feigheit demonstriert ein junger Israeli – der erst kürzlich auf dem Heinweg von der Synagoge in Jerusalem von Islamisten überfallen wurde und nur Dank seines Hundes nicht ermordet wurde – der jetzt ein Video online gestellt hat, mit einer glasklaren Botrschaft nach Jahren islamistischen Terrors und Morde als Antwort auf Friedensbemühungen:

    Genug ist genug!

    http://haolam.de/artikel_15392.html

  2. Ehrt der ZdJ mit dem Preis an Schneider also auch seine eigene Schweigepolitik?

    Stimmt vollkommen.

  3. Die Jüdische Gemeinde in Deutschland lebt seit Jahren in Angst und auf einem Acker voller Angst kann nichts Gutes gedeihen.

  4. „Die Geschichte lehrt, dass gerade die Juden am Ende immer den Kürzeren gezogen haben, wenn sie sich auf Allianzen mit Bündnispartnern verlassen haben, die nur ihre eigenen, aber definitiv keine jüdischen Interessen im Sinn hatten.“ – So ist es, solche Allianzen sind trügerisch und brüchig. Noch gibt es eine fatale Nähe zwischen Judentum und den linksideologischen islamfreundlichen Gutmenschen. Man glaubt, eine Gemeinschaft zu bilden und gemeinsame Interessen zu vertreten, als Kitt dient die „Toleranz“ der bunten Republik. Wenn Juden glauben, dass ihnen das auf Dauer hilft, werden sie böse erwachen. Statt „Rechts“ zu verteufeln, sollten sie erkennen, dass genau hier, in der demokratischen, islamkritischen Rechten ihre wahren und verlässlichen Bündnispartner zu finden sind. Das zu verinnerlichen, ist für viele Juden sicher kein leichter Prozess, aber es führt kein Weg darum herum.

  5. Jedes Wort stimmt. Die Feigheit von Schneider und dem Zentralrat vor islamischen Verbrechern kann man nur als vorzeitige Kapitulation betrachten.

  6. Die jüdsichen Mitbürger hatten auch toller Erfahrungen am Al-Quds-Tag in Berlin. Der islamsiche Antisemitismus ist allerdings kein Thema im Staatsfernsehen. Dieses Wissen muß man sich recherchieren. Google und Youtube sei Dank.

    Zu dem Kirchenbrand auch wieder reichlich Vorwürfe euphemistisch schön verpackt.

    Zum Einstieg erst mal „Auf der Horst Türken wollen Brücken bauen. Die Türkische Gemeinde in Niedersachsen (TGN) hat sich tief betroffen vom Kirchenbrand bei Willehadi gezeigt.“

    Dann aber gleich der Vorwurf um die Verantwortung natürlich bei den Biodeutschen zu verorten:

    „Ufuk Deniz Ciynakli ist selbst ein Kind der Horst, ist am Marshof aufgewachsen. „Es ist ja eigentlich ein sehr schöner Stadtteil, der nur durch Versäumnisse unzweifelhaft Probleme hat“, sagte er. Er hält die Strategie für richtig, auf die Gruppe junger Menschen zuzugehen, die rund um den Sperberhorst seit Monaten für Unruhe sorgen. Ihnen Perspektiven für ihr Leben zu zeigen, sei wichtig.

    Tja,liebe Garbsener Bürger. Eure Versäumnisse haben zu dieser militanten Christianophobie geführt.

    Link: http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Tuerken-wollen-Bruecken-bauen

    Erstaunlicherweise wird aber berichtet dass es immer noch keine Spur nach dem Kirchenbrand gäbe.

    Link:http://www.t-online.de/regionales/id_66193266/noch-keine-spur-nach-kirchenbrandstiftung-in-garbsen.html

    Dann frage ich mich warum die muslimische Gemeinde und die Türkische Gemeinde Brücken bauen wollen. Lasst uns mal kurz überlegen…..?

  7. Schneider ist ein Wolf im Schafspelz und derzeit wohl einer der gefährlichsten Verführer der deutschen Christenheit…

  8. Mittlerweile vermute ich, der ZdJ führt mit seinem Schweigen eine Politik des Wie ich dir, so du mir durch. Denn was das Ende dieser Politik ist, ist unser Verschwinden von der Bildfläche. Wo sind heute die Hethiter, dei Assyrer, dei Babylonier. Völker kommen und gehen. Wir auch.

  9. Über den ZdJ wundern sich eigentlich alle in den jüd. Gemeinden – und das schon sehr lange. Da der ZdJ demokratisch gewählt ist, versetzt das schon in Erstaunen.

  10. Es gibt 2 verschiedene Reflexhandlungen in Buntland, den automatischen Beißreflex gegen alles, was mit NPD zu tun hat und der Beifallsreflex zu allem, was mit Juden und Zentralrat zu tun hat. Beides ist falsch und gehört abgeschafft. Die NPD ist eine erlaubte Partei wie andere auch, die Juden sind Menschen wie andere auch und nichts besonderes.

  11. Der? geehrt mit dem Leo Baeck-Preis?
    Ich fasse es nicht. Es lohnt sich mit der Vita des wirklich ehrenwerten Leo Baeck zu befassen…
    Der unter den Nazis im Lager die Scheißhauskübel als „Zugpferd“ ziehen musste.
    Der nach seinem Konzentrationslageraufenthalt die Größe besaß, die Vergebung zu „predigen“.
    „Nicht alle Deutschen waren Nazis“.

  12. #9 Anthropos (05. Nov 2013 20:23)

    Noch keine Spur nach Kirchenbrandstiftung

    …Unterdessen kam es in dem betroffenen Problemviertel in der Nacht zum Freitag zu der 39. Brandstiftung seit Jahresbeginn. Im Keller eines Mehrfamilienhauses wurde ein Kinderwagen in Brand gesetzt…

    http://www.t-online.de/regionales/id_66193266/noch-keine-spur-nach-kirchenbrandstiftung-in-garbsen.html

    ich nehme mal an, zu den anderen 38(!) Fällen seit Jahresbeginn(!) fehlt auch noch jede Spur… da scheinen ja echte Experten am Werk zu sein – Experten im Wegschauen.

  13. Manchmal, in so ganz trüben Momenten, denke ich bzw. erlaube ich mir den Gedanken, daß es vielleicht besser wäre, wenn der Konflikt im Nahen Osten so sehr eskalierte, daß Amerikaner und andere Verbündete sich endlich zu entscheiden haben, auf welcher Seite sie stehen.
    Denn wenn die Bundeswehr als Waffenbruder Israels aufträte, dann wäre das nicht nur eine Chance echter Wiedergutmachung, dann hätte das auch im Inland absehbare Konsequenzen.
    Und wenn Israel den Iran angriffe, könnte dieser Fall ganz schnell Realität werden.

    Allerdings traue ich unserer gegenwärtigen Regierung auch hier den potentiell peinlichsten Verrat zu. Die Merkelinken in Berlin und Brüssel würden wahrscheinlich Jerusalem und Tel Aviv genauso preisgeben, wie die mit sich selbst beschäftigten Europäischen Großmächte 1452/53 die Hilferufe aus Konstantinopel nicht hören wollten.

  14. Das war schon vor 2000 Jahren nicht anders:

    Herodes mit seinen Soldaten verachtete und verspottete Jesus, legte ihm ein weißes Gewand an und sandte ihn zurück zu Pilatus. An dem Tag wurden Herodes und Pilatus Freunde.

    (Lukas 23,11f.)

  15. Nikolaus Schneider: der islamische EKD-Anschleimer und Sympathisant des Mondgötzen Allah und seines „Propheten“ Mohammed.

    Schneider hat den religiösen Doppelpass: einen für Christus und als Reserve, einen für Mohammed.

    Als Christ und Kuffar muss man sich heutzutage doppelt absichern. Wenn Christus nicht greift am Jüngsten Tag, hat Islam-Schneider noch Mohammed in petto.

  16. Über 80 Kirchen in den letzten Wochen in Ägypten abgefackelt von frommen Muslimen, Herr Schneider!

    Es findet im Moment ein Genocide and Christen in islamischen Diktaturen statt, Herr Schneider, vollbracht durch Allah’s gewollte Vollstrecker, jihadis, d.h. fromme Muslime -> 9:5 + 9:29 = 9:111 „töten (8:55, 98:6) und getötet werden 3:110“ für das versprochene Paradies „das ist die HÖCHSTE Erfüllung“ (ALLE Sünden werden vergeben)

    MUSLIMS REISEPASS ZUM PARADIES

    … denn niemand weiß, ob er genügend GUTE Taten bisher in seinem Leben vollbracht hat, um lt. Koran in das „Paradies“ zu kommen (d.h. Muhammad’s Bordell)

  17. 1939 – 9.November.. Pogrome gegen jüdische Synagogen

    2013 – Pogrome auf Kirchen weltweit.. auch in Deutschland.. siehe Garbsen!

    Kirchenpogrom in Garbsen! Wir haben nicht vergessen!
    Die Täter müssen belangt werden und lebenslang hinter Gitter!

  18. Schau an:

    EU-BEITRITT

    Öffnung eines neuen EU-Beitrittskapitels: Das falsche Signal an Erdogan?

    Seit diesem Dienstag ist der dreijährige Stillstand zwischen der EU und der Türkei vorbei. Mit der offiziellen Öffnung von Kapitel 22 zur Regionalpolitik sollen sich beide Parteien wieder aufeinander zu bewegen. Doch nicht bei allen kommt dieser Schritt gut an. Gerade in Anbetracht der Gezi-Park-Proteste hätte es eine andere Reaktion in Richtung Türkei geben müssen.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/11/493424/oeffnung-eines-neuen-eu-beitrittskapitels-das-falsche-signal-an-erdogan/

  19. #5 elohi_23 (05. Nov 2013 20:12)
    Die Jüdische Gemeinde in Deutschland lebt seit Jahren in Angst und auf einem Acker voller Angst kann nichts Gutes gedeihen.
    – – –
    Wenn es gegen die Deutschen, ihre Geschichte und ihren angeblichen Antisemitismus geht, stehen die jüdischen Verbände allerdings nicht an, sich umgehend, eindeutig und angstfrei zu äußern.

  20. der ZdJ kuschelt schon seit Jahren mit dem Islam. Aber nun gibt es wichtigeres für den ZdJ zu tun als den Islam zu bekämpfen: Die gefundenen Bilder müssen schnell verteilt werden.

  21. der Leo Beck Preis passt 100% zu
    Nikolaus Schneider.

    und warum man dem ZJD dinge vorwirft die
    von den großen kirchen zum hauptprogramm
    erkoren wurden, ist doch interessant.

  22. Nikolaus Schneider hat immer so ein einfältig-salbungsvolles Getue drauf, wenn ich schon das Bild oben sehe…!!!

  23. Ganz egal, wer sich politisch zusammenschließt,
    Funktionäre können immer miteinander.
    Ob ZdJ und ZdM oder ZdCh,
    politisch sind sie sich
    in der Feigheit einig.

    Die Frage nach dem Warum grenzt
    bereits an „Volksverhetzung“.

  24. OT

    Österreich

    Verlogene Zigeuner zwangs“verlobten“(also Zigeunerhochzeit!) mit ihrem schwachsinnigen Inzuchtsohn(Niveau eines Dreijährigen) ein 13-jähriges Mädchen, das von dem Idioten schwanger wurde.

    Die Zigeunerschen Eltern behaupten, sie hätten nicht gewußt, daß dies in Österreich verboten sei. Dabei leben beide schon 26(Er) bzw. 40(Sie) Jahre in Österreich.

    Geld sei geflossen, trotzdem flog die Sache auf, weil die Eltern des Mädchens, in Bosnien lebend, Vermißtenanzeige stellten. Anscheinend war den Eltern des Mädchens nicht klar, daß es Brautgeld gewesen sei, der Deal lief unter „Zigeuner helfen Zigeunern“. Das Mädchen ging evtl. hinter dem Rücken seiner Eltern mit den relativ reichen Zigeunern mit. Anscheinend blickte es auch nicht durch, was ihm blühen werde.

    Der ganze Artikel ist etwas undurchsichtig, woraus ich schließe, daß da politkorrekt zensiert wurde auf Kosten des Verständnisses der Story.

    5 Jahre Knast, Urteil ist nicht rechtskräftig.

    http://derstandard.at/1381370914281/13-jaehrige-Braut-fuer-Sohn-besorgt-Fuenf-Jahre-Haft-fuer-Eltern

  25. Deutschland soll Binnennachfrage stärken EU nimmt Deutschlands Exportstärke ins Visier

    05.11.2013 · Nach der scharfen Kritik aus Amerika an den deutschen Exportüberschüssen knöpft sich auch die EU die deutsche Exportstärke vor. Deutschland muss sich auf eine Sonderuntersuchung durch die EU-Kommission einstellen.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-soll-binnennachfrage-staerken-eu-nimmt-deutschlands-exportstaerke-ins-visier-12649554.html

    Empfehlung: Einen Teil der bisher 107 Leserkommentare lesen und AFD-Mitglied werden (falls bisher noch nicht geschehen).

  26. Dieses Fähnchen-im-Wind hätte während des 3. Reiches sicherlich gut Karriere gemacht.

    Mit viel Liebe und Toleranz wird am Ende alles gut werden, hoffentlich, denn sonst gnade uns Gott oder dann wohl eher Allah

  27. Dass ich dieses widerlich-scheinheilige Gesicht dieses Oberpfaffen immer wieder sehen muss ist unerträglich. Was der und seine ideologischen Schergen mit meiner (bald ehemaligen) Kirche angerichtet haben, und immer noch anrichten, ist zum verzweifeln. Wäre Luther heute präsent, was würde der diesem Christenverächter die die Leviten lesen – daran zweifle ich ich nicht!

  28. Der Zentralrat war doch immer mit den Muslimen aufs engste verbunden. Erinnert sei an die kuerzliche Aussage des Botschafter von Israel, Judentum und Islam haben vieles gemeinsam. Bubis Lebenswerk galt dem Multikulturalismus (gemaess Wikipedia). Der Zentralrat-Vertreter in Muenchen spricht sich fuer den Moschee-Bau aus. Stuerzenbergers Kritik gegen den Zentralratverteter in Muenchen mit CSU-Parteibuch ist eine Machtprobe die maximal geahndet wird. Auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen, die Leo Beck Medaille wurde immer nur an Antideutsche und Linksextreme vergeben. Der Zentralrat ist nicht unabhaengig. In allen westlichen Laendern gibt es vergleichbare Ableger. Seien es die Vertreter in New York, Los Angeles, London, Buenos Aires oder Sydney, alle sind sie ultraliberal pro-gay, pro-Migration und globalistisch. Aber gleichzeitig fordern sie stets Kriege gegen muslimische Laender, aktuell gegen Syrien. Auch Broder liebt PI nicht, obwohl er so angehimmelt wird.

  29. Bei den Vertretern der EKD rede ich leider nur gegen eine Wand. Dabei bin ich durchaus ein Mensch, der von anderen dazu lernt.

    Das finde ich alles sehr bedauerlich.

  30. @ #22 Kara Ben Nemsi (05. Nov 2013 23:15)

    Sie haben recht. Der ZdJ ist zurzeit mit Opportunisten durchtränkt. Wirklich schlaue Leute der Jüdischen Gemeinde in DT bleiben eher draußen und sehen nur tatenlos der negativen Entwicklung zu. Vielleicht ist es auch gut so.

    Ohne mächtigen Kracht in Europa wird sich auch bei der Denkweise mancher Minderheiten nichts ändern. Es muss wieder Spreu vom Weizen getrennt werden.

  31. #14 unrein:
    Erst die 39.Brandstiftung in dem Viertel? Sicherlich ein bedauerlicher Einzelfall, der nun auf keinen Fall durch rassistische Bürger instrumentalisiert werden darf.

    Sicherlich war der Brandschutz in 39 Einzelfällen völlig unzureichend, weshalb es zu diese Bränden kommen mußten. Für diese Versäumnisse müssen nun rasch die Verantwortlichen identifiziert werden, die die sozial Benachteilgten Mitmenschen zur Brandstiftung provozierten. Wir kennen diese provokante Verhalten ja auch von Christen in islamischen ländern die die friedlichen Muslime immer wieder zum Kirchenbrand und Christenmord provozieren. Nikolaus Schneider sollte nun rasch den Schäfchen ihr Fehlverhalten einbläuen.

    In der Zwischenzeit könnten aber kultursensible Bürger, die auch zupacken können, ganz pragmatisch auf die zündelnden Mitbürger „zugehen“ um die Sozialisierung progressiv voranzutreiben. Eine solch erlebnispädagogisch wertvolle Maßnahme könnte zu einer total bunten und fruchtbaren Integrationsinnovation führen, die auch ein Umdenken bei den betroffenen Mitmenschen sensibilisiert.

  32. Allein schon die Visage und der selbstgefällige Gesichtsausdruck dieses EKD-Schöntuers Nikolaus Schneider auf dem Foto lässt mich erschaudern. Der Kerl muss sich in irgendeiner düsteren Ecke versteckt haben, als der Liebe Gott, so es ihn gibt, Rückgrat und Charakterstärke verteilt hat.

  33. Es steht uns nun wirklich nicht an die Taktik der Juden zu kritisieren. Der ZdJ wird bei seiner Zurückhaltung immer auch die Juden im Auge haben, die noch in islamischen Ländern wohnen. Dazu würde eine Kritik am Islam die Lage Israels verschlimmern.

    Was ist, wenn wir nicht obsiegen und der Islam in ein paar Jahrzehnten obsiegt dann stehen die Juden alleine da. Den Islam zu kritisieren und zu vertreiben das ist die Aufgabe aller Nicht-Muslime natürlich können wir nicht auf die Linke sowie ihre Schimären die Rechten rechnen die übt schon immer wie der Sozi Hitler den Verrat an den Werten und an den Ländern.

    Wir haben alle Mittel dazu, wenn wir uns nur genügend anstrengen, das heißt vor allen Dingen diese Plattform weiter auszubauen und bekannter zu machen. Der linke Unsinn lässt sich nur mit einer fast totalen Beherrschung der Medien auf Dauer betreiben fällt diese fallen auch die Linken.

  34. Das Gedenken und die Ehre Leo Baecks wird mit der Verleihung an den charakterlosen Appeaser Schneider alternativlos und politisch korrekt in den stinkenden Dreck gezogen.
    So ähnlich wie der Friedens-Nobelpreis durch die Verleihung an Arafat, Obama und die Muslim-Schwester völlig entwertet wurde…
    Pfui, pfuii und nochmal pfuiii!

  35. Na ja wenn ein Obama einen Friedensnobelpreis erhält (für was ist immer noch unbekannt), dann darf dieser Baeks-Preis für diesen Herrn eigentlich keinen mehr verwundern.
    Ich denke mal, dass da einige nur darüber würfeln wer welchen Preis bekommt.

  36. Was mir bei diesem schmalzig verklärten Vollmondgesicht über den fromm gefalteten Händen spontan einfällt: Tartuffe!
    Tartuffe, die Mutter aller Heuchler.
    (Oder in diesem Falle eher der Vater aller Heuchler.)
    Allein schon vom Exterieur würde Herr von und zu Schneider auf jeder beliebigen Bühne eine 1a glaubhafte Verkörperung von Molières Negativhelden abgeben.

  37. #37 elohi_23 (06. Nov 2013 08:40)

    @ #22 Kara Ben Nemsi (05. Nov 2013 23:15)

    Sie haben recht. Der ZdJ ist zurzeit mit Opportunisten durchtränkt. Wirklich schlaue Leute der Jüdischen Gemeinde in DT bleiben eher draußen und sehen nur tatenlos der negativen Entwicklung zu. Vielleicht ist es auch gut so.

    Ohne mächtigen Kracht in Europa wird sich auch bei der Denkweise mancher Minderheiten nichts ändern. Es muss wieder Spreu vom Weizen getrennt werden.
    – – –
    Insofern ist dem Kommentar von
    #6 sator arepo (05. Nov 2013 20:16)
    „Statt “Rechts” zu verteufeln, sollten sie erkennen, dass genau hier, in der demokratischen, islamkritischen Rechten ihre wahren und verlässlichen Bündnispartner zu finden sind.“
    nur zuzustimmen.

  38. #39 Tiefseetaucher (06. Nov 2013 09:44)

    Allein schon die Visage und der selbstgefällige Gesichtsausdruck dieses EKD-Schöntuers Nikolaus Schneider auf dem Foto lässt mich erschaudern.

    ———————————-
    Heute sitzen mehr als nur ein JUDAS an der Tafel des Herrn

  39. die MSM, Antifa und alle
    GRÜNLINKSPDFDPCDUCSU „PI ist Recht….“
    werden vielen komentatoren hier sehr dankbar
    sein. so viel munition auf ein mal,
    das finden sie sicher klasse.

    wer sich hinter dem träger von davids banner
    verbirgt, mit dem dolch gegen den träger
    in gewand, soll doch nicht so offensichtlich
    feindlich reden, ist doch peinlich.

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