Am 28. Mai 2014 startet in Regensburg der 99. Katholikentag. Motto „Mit Christus Brücken bauen“! Gerade wird noch am Programm herumgebastelt. Ein Diskussions-Thema ist „Religion im öffentlichen Raum“. Den religionsfreundlichen Part sollen bislang der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Alois Glück, sowie Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime in Deutschland übernehmen. Für die Gegenposition ist neben Leutheusser-Schnarrenberger der Publizist Alan Posener vorgesehen. Moderation macht die Journalistin Christiane Florin, Redaktionsleiterin der ZEIT-Beilage „Christ und Welt“, oder die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, Bettina Schausten. Der Regensburger Bischof will die Schnarrenberg und Florin nicht, jetzt streiten sie herum.

Was Katholikentage bewirken sollen, ist unklar, aber daß ein solch affiges Podium ein Witz ist, merkt jeder. Der ehemalige CSU-Minister Glück hat gegen den Polen-Papst den Abtreibungsverein Donum Vitae (Geschenk des Lebens!) gegründet, der übrigens auch auf den Katholikentag darf. Zum Moslem Mazyek erübrigt sich jeder Kommentar, aber dies sind heutzutage die Verteidiger des Katholizismus anscheinend. Und auf der Gegenseite lädt man die atheistische Schnarre und unseren Freund Alan Döner Posener ein, dessen Salat in der WELT wir schon des öfteren zerpflückt haben. Was soll da rauskommen?

Der erste deutsche Katholikentag fand vom 3. Oktober bis zum 6. Oktober 1848 statt. Es ist nicht anzunehmen, daß es damals so dämlich zuging wie in diesen Zeiten! Und man kann davon ausgehen, daß die anderen Podien von ähnlichen Illuminierten und Illuminaten besetzt sind. Wie wär’s mit Tränenschneck Claudia Roth, Bischöfin Käßmann, Sahra Wagenknecht, dem Kokser Michel Friedmann, Boris Becker, Lady Gaga, Ranga Yogeshwar, dem Päderastenvertreter Volker Beck, Mutti und Gabriel, Heiner Geissler, Markus Lanz, Dieter Bohlen, Pierre Vogel, Heidi Klum, Bushido, Cindy aus Marzahn, Jakob Augstein, RAF-Anwalt Christian Ströbele und… Halt! Die sind vermutlich schon alle sowieso eingeladen! Tipp: Regensburg weiträumig umfahren und in andere Biergärten in Bayern ausweichen!

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66 KOMMENTARE

  1. Doofe Frage, was soll dabei rauskommen.

    Es soll dabei rauskommen, dass der deutsche, weisse, katholische Mann schlecht ist, und durch was anderes ausgetauscht werden soll.

    Was genau, das ist dann wiederum Gegenstand der Diskussion.

  2. Ach wäre ich doch nur ein katholischer Mensch, ich hätte soetwas wie „Willkommenskultur“ für die abgebildeten Menschen, und ganz wie Kewil schon anregt, sollten Bobbele-Bohlen und Roth-Katzenberger ebenfalls eingeladen werden.

    Und weil ich mich auch einer liebgewordenen Voodoo-Tradition verbunden fühle, schlage ich vor, eine „Tebartz-Puppe“ zu nadeln und danach zu verbrennen, elender homophober Ketzer, der er ist. Gelobt sei, was progressiv macht !

  3. Eine Schlangen-Grube ersten Grades und der Alois (Un) Glück immer dabei.

    Schade, wirklich schade Alois, dass du mit diesen „Wölfen“ im Rudel heulst.

    Der Wohlstand und die linke Umerziehung zersetzten unwiederbringlich die grauen Zellen vieler Zeitgenossen auch mancher Katholiken.

  4. Schade, daß ich nicht mehr in der katholischen Kirche bin. Ich würde jetzt austreten. Da ich das aber bereits vor 40 Jahren getan habe, bleibt mir diese Mühe erspart.

  5. Als Nicht-Katholikin bin ich froh über jeden Katholiken der sich nicht durch`s ZDK vertreten fühlt.
    Aber der Katholiken Tag ist nichts anderes als der ev. Kirchentag reloaded (auf welchem messianische Juden verboten wurden, dafür Muslime, Schwule/Lesben/Transs., Schamenen, Grüne, Hexen etc. in Massen angekarrt worden sind).

    Darf die FSSPX eigentlich auch kommen, oder wie wäre es zur Abwechslung mal mit Gabriele Kuby als Gastrednerin?

  6. Was der Mazyek dort zu suchen hat, das kann man sich wirklich fragen. Ist der Bischof von Regensburg auch schon zum „Fasten brechen“ in der Moschee gewesen.

    Diese unsägliche Kungelei der beiden christlichen Kirchen mit dem Islam, ist kaum noch erträglich…….

  7. Es ist bald zwanzig Jahre her, und betroffen war auch nicht der Katholikentag, sondern der Evangelische Kirchentag in Hamburg. Michael J. Inacker berichtete damals in der ‚Welt am Sonntag’ vom 18. Juni 1995, S. 31-32, unter der Überschrift „Das Programmangebot für Homosexuelle überwog jenes für Ehe und Familie“:

    „Solche Frömmigkeit kontrastierte vielfach mit theologisch Befremdlichem:
    Beispiel 1: Die Anrede ‚Herr’ als Synonym für die Heiligkeit des Gottesnamens fiel der politisch korrekten Durchforstung der Luther-Bibel zum Opfer. Diese Anrede, so heißt es im offiziellen Kirchentagsprogramm, sei ‚mit der feministischen Theologie problematisch geworden.’ Also wurde ‚Herr’ aus der Kirchentags-Bibelübersetzung gestrichen und durch das jüdische ‚Adonay’ ersetzt. Die Hamburger Bischöfin Jepsen kündigte weiter an, daß viele biblische Begriffe die Rolle der Frau nicht berücksichtigten und die Gläubigen sich in der Zukunft von ‚liebgewordenen Begriffen’ verabschieden müßten.
    Beispiel 2: Familie, Ehe und Homosexualität rücken innerhalb des Protestantismus immer weiter zu gleichwertigen Lebensformen auf. Während in der evangelischen Synoden heftig über kirchliche Vermählungen von homosexuellen Paaren gestritten wird, nahmen die Themenangebote für Homosexuelle auf dem Hamburger Kirchentag bereits mehr Raum ein als diejenigen für Ehepaare und Familien. Auf fünf Seiten wurde Homosexuellen im Programm ein eigenes ‚Zentrum’ angeboten, denn die ‚Seligkeit liegt immer am anderen Ufer’, wie der erstaunte Heterosexuelle aus dem Kirchentagshandbuch erfahren konnte. Unter dem Titel ‚Ist was dran am anderen Mann?’ erging eine Einladung ‚zum Gespräch zwischen Schwulen und Heteros’. Abschließend wurde noch ein ‚Tunten-Schminkkurs’ unter der Leitung einer ‚Freifrau von Sodom ohne Gomorrha’ angeboten.
    In ‚Bibelarbeiten’ wurde dieser Trend noch theologisch verstärkt: Die feministischen Theologinnen Dorothee Sölle und Luise Schottroff berichteten in ihrer Predigt zu den 10 Geboten, wie ‚eine lesbisch lebende Pfarrerin’ ihre Gemeinde von ihrer Lebensform überzeugte. Zuerst habe sie von ‚Gerüchten unter den KonfirmandInnen’ über ihr Lesbischsein gehört. Dann habe sie aber im Konfirmandenunterricht beim Thema ‚Das 6. Gebot – Du sollst nicht ehebrechen – Lebensformen und Sexualität’ den ‚Konfirmandinnen und Konfirmanden’ von ihrer Lebensform erzählt. Dies sein ‚die beste und intensivste Stunde des ganzen Konfirmandenunterrichts’ gewesen.
    Beispiel 3: In bemerkenswertem Kontrast zum kirchlichen Bemühen der seelsorgerlichen Betreuung von Minderheiten steht die kirchliche Distanzierung und kirchentags-offizielle Verleumdung einer großen Zahl von Menschen: den Soldaten der Bundeswehr. Über zehn zum Kirchentag zugelassene Gruppen vertraten die ‚Kooperation: Bundesrepublik ohne Armee’. An mehreren Ständen fanden sich Aufkleber oder Poster ‚Soldaten sind Mörder’. Mit Info-Schriften wurde zum Steuerboykott – ‚Wie verweigere ich die Kriegssteuerzahlung?’ – aufgerufen. Im ‚Café Desertör’ wurde eine ‚Beratung’ für Verweigerer angeboten. ‚SOLDAT’ war an einem weiteren Marktstand die Abkürzung für ‚Soll ohne langes Denken automatisch töten!’. Der Präsident des Kirchentages, der Jurist und CDU-Politiker Ernst Benda, bezeichnete diese Plakate als ‚keinen positiven Beitrag zur Streitkultur’ des Protestantentreffens.“

    Wie man sieht, war das Werk der Zerstörung der Gesellschaft unter dem emanzipatorisch-pazifistischen Feigenblättchen 1995 in vollem Gange. Die Älteren wissen das, die Jüngeren seien mit Inackers Beitrag noch einmal daran erinnert. Wir müssen beharrlich und stetig auf einen Paradigmenwechsel hinarbeiten.

  8. Persönlich zu bedauern ist, dass der amtierende Menschenrechtler, Genosse Gauck sowie die Dame Benedikta Roth nicht geladene Ehrengäste sind.
    Wenn diese für etwas nicht leben,
    sterben Sie für nichts.
    Leben beginnt am Ende Ihrer Bequemlichkeitszone. . . . .

    Wir müssen Vielfalt als Chance begreifen !

  9. Na, die Katholentage sind wohl auch nicht viel besser als die Evangelentage. Gut, dass ich Freikirchler bin. Mein Laden hinkt den „progressiven“ Trends glücklicherweise noch hinterher.

  10. Katholikentag mit Grossmaul-Moslem Mazyek…
    Mehr muss man nicht wissen um aus diesem Verein sofort auszutreten.

  11. Mit Sicherheit werden sich diese Koryphäen des deutschen Gutmenschentums auf dem Regensburger Katholikentag auch solidarisch erklären mit einer heute veröffentlichten Entscheidung (lt. SpOn):

    Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat entschieden: Wenn Flüchtlingen in ihren Herkunftsländern Haftstrafen wegen homosexueller Handlungen drohen und diese dort auch verhängt werden, haben sie in der EU ein Recht auf Asyl.

    Wo werden Homosexuelle verfolgt und getötet?
    Richtig: in islamischen Ländern!

    Also Tor und Tür auf, hereinspaziert ihr Moslems!
    Ein bisschen Taqiyya und schon seid ihr Alle homosexuell und die verblödeten Europäer werden euch aufnehmen im Sozialstaat-Paradies.

    Anschliessend kommt dann „Familienzusammenführung aus humanitären Gründen“ und schon überrollt ihr dieses infantile, feige Pack mit eurer Kraft, so wie ihr letzte Woche die feigen Aachener Bullen davongejagt habt.

    So schaut Darwinismus aus: das Lebensstarke überwältigt das degenierte Schwache, dieses wird ausgemerzt.
    Und kein Gutmenschen-Protest wird dann noch möglich sein, denn mit durchgeschnittener Kehle kann man sich nur schlecht empören.

  12. Schnarre war beim diesjährigen Fastenbrechen (würg) dabei. Kein Wunder, dass der Regensburger Bischof sie nicht will.

  13. „Hier entlang, Aiman. Nein, das ist kein Pissoir, das ist das Taufbecken. Na gut, mach halt fertig … wenn es dem interkulturellen Dialog dient … aber schüttele ordentlich ab.“

  14. Was soll man da noch sagen als:
    Katholikentag boykottieren!!!

    Gestern kam auf Phönix ein interessantes Thema.
    Einen Hauch Kritik daran, daß unser Staat nach der Pfeife der Religionen tanzt.

    Aber wen wunderet es? Das war vor allem Kirchenkritik auf daß der Islam einspringe, in Lücken, die die verjagten und auch schwindenden Kirchen reißen werden.

    Auch Seyran Ates durfte was Kritisches sagen zur Bevorzugung der durchtriebenen Ahmadiyya-Sekte in Deutschland.

    Ich bin aber der Meinung, wenn wir das Christentum in unserem Deutschland bevorzugen wollen, ist das allein unser demokratisches Bier! Jede unpassende Religion dürfen wir als Sekte bewerten und brauchen sie nicht anzuerkennen. Ja wir dürfen auch Großsekten wie Scientology oder Islam an deren dubiosen Religionsausübung behindern oder verbieten.
    Keine Menschenfresser-Sekte, auch keine im übertragenen Sinne menschenfressende, hat das Recht auf Religionsfreiheit!

    Mir ist schleierhaft, weshalb man für 4 Mio. Moslems – und seien es auch schon 8 Mio. – in einem 80-Mio.-Menschen-Deutschland soviel Aufhebens macht!!!

    Natürlich durfte sich Dickbacke Mazyek einbringen, er jammerte, daß Moslems nicht den Kirchen gleichgestellt seien. Auch der Linksverblendete vom Jüd. Zentralrat, Dieter Graumann durfte jammern – und auch jubeln über unsere braven Politiker in Sachen Beschneidung:

    PHÖNIX – eine vielversprechende Sendung um 1:30 UHR, vergangene Nacht
    Wird heute zum 4.Mal WIEDERHOLT – bitte Baldrian schlucken:
    Do. 07.11.13, 19.15 Uhr

    „Koalition der Frommen
    Wie viel Religion verträgt die Republik?“
    Ein Film von Tilman Jens

    Ahmadiyya-Sektenchef, der Konvertit Abdullah Uwe Wagishauser sagte offen das, was ich mir schon vor Monaten dachte, was alle Moslemverbände tricky taten bei der Beschneidungsdebatte: abwarten, bis die Juden die Kohlen aus dem Feuer geholt haben. Dabei grinste Wagishauser listig in die Kameras.

    Es wünschen sich einige dumme Christen Deutschlands mehr Trennung von Kirche und Staat und Abbau der Kirchenprivilegien. Nämlich nicht nur ein säkulares Deutschland, sondern ein laizistisches. Obwohl doch im Grundgesetz die Aufgaben festgeschrieben wurden, nachdem im 3.Reich der Staat die totale Macht hatte inkl. Herrschaft über die Moral.

    Nun muß keiner denken, daß weniger Kirchenmacht mehr Freiheit fürs Volk und Gewinn fürs Christentum bedeuten würde. Im Gegenteil, der Islam würde nachrücken! Denn der Islam kann niemals auf Macht verzichten, sondern will immer mehr!!! Schon daher ist es falsch, wenn sich die Kirchen mit den in Deutschland „benachteiligten“ Moslems solidarisieren oder auch mit den machtvollen Juden, siehe Beschneidungsdebatte.

    Es pfiffen die Juden und die deutsche Regierung kuschte, die Kirchen zeigten sich erleichtert, der Zentralrat der Juden selbstgefällig, äußerst zufrieden mit der Politik aufgrund DER Geschichte Deutschlands(nochmals extra Wink!) und die Moslems grinsten hinterlistig.

    Ausführlich hochgejubelt wurde der marxistische Gammler-Pfarrer Lothar König aus der DDR als Vertreter des wahren Christentums, so wie es Jesus gewollt hätte. Der eingebildete zugewucherte Evangele wurde zwischen seinem schmuddeligen Umfeld und antifa-beschmierten Häusern gezeigt – Zoom auf seine nackten dreckigen Schweißquanden in Jesuslatschen und seine Lieblingsmusik von Janis Joplin… Mannomann, wo ist denn der stehn geblieben?! Janis Joplin war mal meine Lieblingssängerin für paar Jahre in meiner Jugend, wobei ich weder rauchte, kiffte, noch soff.

    Und jetzt muß sich keiner mehr wundern, daß sich die Deutschen oder Bioeuropäer dem Islam gegenüber so zahm verhalten!!!

    Jeden Tag faktisch keine TV-Sendung, kein einziger Film, Krimi, Soap, Talkshow ohne böse Deutsche, gute Ausländer, bessere Neger und allerbeste Moslems. Gehirnwäsche 25 Stunden am Tag seit Jahrzehnten!!!

    Und wenn in paar Jahren unsere deutschen Kinder und Enkelkinder einen alten Serienfilm schauen, worin Deutsche wiedermal böse waren, werden sie sich wohl fühlen bei dieser Erinnerung an Kindheit und Jugend.
    Sie werden die Erkennungsmelodie einer Deutschasser-Serie hören, mitsummen und glücklich lächeln und träumen, wie sie daheim als Knirpse an der Glotze saßen, Chips mampften und sich mit einem Negerhelden identifizierten.

  15. @ #15 Equilibrius01

    So schaut Darwinismus aus: das Lebensstarke überwältigt das degenierte Schwache, dieses wird ausgemerzt.

    Gut erkannt! Gerade jene, die den Darwinismus als Gegenthese zu ihrer Religion betrachten und nicht selten versucht haben, ihn zu bekämpfen, belegen ihn auf äußerst anschauliche Weise.

  16. Na da haben sie sich aber wirklich zusammengefunden.

    Der Föhrer „DER“ Religion im Doischelan Maizeck, Posner, der „Humanist_in“ im Dschurnalist_innen Gewand und das Freund_in des Knochenbrecher-Imams, aus der „Humanistischen“ Union………
    Trio Infernale.

    😆

  17. Da fällt mir etwas auf: Wenn Jesus von der Wolke und Mohammed aus seinem prall gefüllten Himmelbett auf das Werk schauen, was ihre Nachfolger in 2000 bzw. 1400 Jahren „vollbracht“ haben, dann dürfte Jesus immer wieder mal ziemlich entsetzt gewesen sein, wie seine Glaubensstiftung ausgelegt wurde. Mohammed dürfte momentan sehr zufrieden sein.

  18. Na da bin ich ja froh, daß ich kürzlich aus Protest gegen den christlich-muslimischen Monolog gleich ganz aus der EKD ausgetreten bin und nicht zum Katholizismus über, wie ich auch erwägt hatte.

    Da dürfte ich jetzt sonst gleich nochmals Bearbeitungsgebühr zahlen.

  19. Eigentlich wollte ich was zu Mittag essen, nachdem ich aber die vier apokalypthischen Reiter da gesehen habe, ist mir schlecht!

    Die vier Hanni und Nanni`s Satans!

    Ich finds interessant, daß bei kath.net die Meinung genauso sind wie hier!

    Für mein Teil ist seit Jahren klar, die Umerziehung soll auch in den Kirchen erfolgen und wer nicht dem Zeitgeist folgt wird weggemobbt und niedergeschrieben!

    Diese vier Vögel sind der Inbegriff der Umerzieher und einer ist in der guten Position des Besatzers!

  20. #25 Eurabier (07. Nov 2013 12:56)

    Wird Benedikt XVI auch wieder eine Regensburger Rede halten?
    ———————————————————-

    Ja aber natürlich, eine von der Theologie befreite.
    Ähhhem… Pardon, eine „befreiungstheologische“, ganz nach dem Gusto unserer einheimischen Gläubig_innen“.

    😆

  21. Wenn ich nicht vor über 30 Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten wäre, so hätte ich das jetzt mit Sicherheit getan.
    Mit Glauben hat es aber nichts zu tun.

  22. #10 Pinneberg (07. Nov 2013 12:34)

    In bemerkenswertem Kontrast zum kirchlichen Bemühen der seelsorgerlichen Betreuung von Minderheiten steht die kirchliche Distanzierung und kirchentags-offizielle Verleumdung einer großen Zahl von Menschen: den Soldaten der Bundeswehr. Über zehn zum Kirchentag zugelassene Gruppen vertraten die ‚Kooperation: Bundesrepublik ohne Armee’. An mehreren Ständen fanden sich Aufkleber oder Poster ‚Soldaten sind Mörder’. Mit Info-Schriften wurde zum Steuerboykott – ‚Wie verweigere ich die Kriegssteuerzahlung?’ – aufgerufen. Im ‚Café Desertör’ wurde eine ‚Beratung’ für Verweigerer angeboten. ‚SOLDAT’ war an einem weiteren Marktstand die Abkürzung für ‚Soll ohne langes Denken automatisch töten!’. Der Präsident des Kirchentages, der Jurist und CDU-Politiker Ernst Benda, bezeichnete diese Plakate als ‚keinen positiven Beitrag zur Streitkultur’ des Protestantentreffens.“

    Richtig. Im runtergekommenen Kalifat Bremistan, ehemals stolze „Freie und Hansestadt Bremen“, geht das munter weiter (Blöd heuchelt, ist aber für Rohdaten passabel):

    http://www.bild.de/regional/bremen/friedensbewegung/jetzt-wollen-sie-die-militaerseelsorger-abschaffen-33210442.bild.html

  23. #28 7berjer (07. Nov 2013 13:06)
    #25 Eurabier (07. Nov 2013 12:56)

    Pardon, der fällt aus. Es handelt sich nämlich um Francesco aus Argentinia.

    😉

  24. So das stelle ich hier mal rein, damit es nicht verloren geht. Denn WO wird diesen Artikel ja bald „verschwinden“ lassen müssen. Befehl von OBEN….

    Ist sehr, sehr OT. Sorry

    Aber vielleicht brauche ich das mal, falls die SPD wieder einmal die Schweiz wegen Steueroase angreift (Steinbrück, der uns z.B. mit der Kavallerie gedroht hat. Oder mit Peitsche statt Zuckerbrot)
    Hier also

    http://www.welt.de/wirtschaft/article121639139/Deutschland-ist-ein-Eldorado-fuer-Geldwaescher.html

  25. #31 madmax66 (07. Nov 2013 13:11)

    Deshalb auch die Kuschelei mit dem Islam.
    Denn wenn sie keine Schafe mehr haben, werden sie zur Religion des „Friedens“ konvertieren und schwupps sind die Schafe wieder da 🙂

  26. # 31 Babieca
    Ja, wir sind uns mal wieder einig. Nur geht die Zerstörung über unseren Köpfen und unter unseren Füßen weiter.

  27. Währenddessen zieht das gewiefte PR-Wiesel, einst als „Franziskus I“ bekannt, gnadenlos seine selbstbeweihräuchernde Freakshow durch:

    http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article121631922/Papstkuss-fuer-den-von-Geschwueren-entstellten-Mann.html

    Wie präzise kalkuliert, kommen schmalzige Triefberichte.

    Nach dem Mohammedaner-Füßewaschen hat er schon mal sowas sorgfältig inszeniert: Mit dem schwachsinnigen Negerjungen, der ihn angeblich „ganz spontan“ umkreiste und umarmte. Man beachte das stereotype Kopfrollen des behinderten Sechsjährigen. Und man beachte, daß bei keinem päpstlichen Auftritt irgendwas „zufällig“ geschieht. Das sind sorgfältig choreographierte Auftritte. So wie z.B. eine PK von Murkel oder Obambi, wo NICHTS dem Zufall überlassen wird.

    http://www.focus.de/panorama/videos/keine-beruehrungsaengste-kleiner-junge-stiehlt-dem-papst-die-show_vid_42183.html

    Das Vatikan-Skript geht so: „Wir setzen ganz viele Kinder in die ersten Reihen. Auch „Minderheiten“, also am besten behinderte Waisenneger. Dann schubsen wir einen vorher ausgesuchten auf die Bühne.“

    Es glaubt doch außerdem kein Mensch, daß die hochprofessionelle vatikanische Sicherheitstruppe, die alles andere als Kasper in Schweizeruniformen sind, irgend was anderes zuläßt.

  28. Dem Deutschen Katholikentag geht es schon lange nicht mehr um Gott und die Welt. Es geht denen nur noch um Geld, Macht und Einfluss.

    Das Zentrale Thema muss doch sein, wie die Kirche den Menschen dienen kann. Was sind ihre Aufgaben?

    Die zentrale Aufgabe ist es, dass die Menschen wissen, wieso sie auf der Welt sind und was nach ihrem Tod kommt.

    Weiter müssen die Menschen wissen, dass es nur einen Mittler zwischen Gott und den Menschen gibt, und zwar Jesus Christus aus Nazareth, der für unsere Sünden am Kreuz einen grausamen Tod erlitten hat und uns mit seinem Vater versöhnt hat und uns das Paradies geöffnet hat. Alles andere ist nebensächlich.

    Weiter muss der Mensch wissen, dass es viele heidnische, falsche Religionen gibt, die alle von Menschen erfunden worden sind. Die schlimmste und die teuflischste Religion von allen ist der Islam, weil diese Religion der totale Erz-Feind unseres Heilandes und Erlösers und einziger Mittler zu Gott ist.

    Kein Kamelhändler, Frauenheld und Massenmörder aus Mekka, kein Grossmufti und Hitlerfreund von Jerusalem, kein Ayatollah und Mörder aus Teheran, kein pädophiler sunnitischer Imam, kein Bin Laden und Massenmörder aus einer pakistanischen Höhle kann unser Heiland, Erlöser und Mittler zu Gott sein.

    Allah war nie Gott, ist nicht Gott und wird nie Gott sein. Es ist ein vorislamischer, seelenloser Götze. Ein grausamer Erz-Feind unseres Heilandes Jesus Christus. Allah hasst das Kreuz! Warum eigentlich?

    Warum hassen die Mohammedaner das Kreuz? Warum wohl? Weiss das jemand?

    Bis heute konnte mir kein Mohammedaner sagen, warum er das Kreuz hasst. Er weiss es selber nicht, weil er unter einem grausamen Bann und Fluch steht, den nur Jesus Christus aufheben kann, kein anderer auf dieser Welt.

    Der Islam ist die perfekte Religion der „Bösen Dreifaltigkeit“ die da besteht aus Antichrist, Falscher Prophet und dem Drachen.

    Es bleiben nur noch wenige Christen übrig, die bis zum Ende ausharren, bis Gott der grausamen Drangsal des Islams ein Ende setzen wird.

  29. #3 Babieca:

    Die Galerie des Grauens. Phrasen, die ich ebenfalls nicht mehr hören kann: “Brücken bauen”.

    Besonders toll hat es diesbezüglich eine evangelische „Dialog“-Pastorin bei einem „Interreligiösen Gebet“ in Frankfurt gehalten: Der Moslem deklamierte auf Arabisch und hörte gar nicht mehr auf, ihm war egal, ob die Zuhörer auch nur ein Wort verstanden oder überhaupt wussten, was genau er vorträgt, dann stellte sich die Evangelische hin und sagte was von „Begegnungsverständigungsbrücken auf dem Balken des Respekts“. Hab ich mir gleich notiert, ist nicht zu toppen.

    Diese Christiane Florin war erst neulich bei Jauch und beim „Presseclub“, eine Wichtigtuerin. Als sie was von Sanktionsmöglichkeiten erzählte, die „das System“ Kirche noch immer habe, hab ich mich schnell wieder davongemacht. Die Brücke als Metapher wird vom Katholikentag schon jetzt bis zum Gehtnichtmehr ausgesaugt, und was wohl das leichtbekleidete Mädel auf der offiziellen Tagungsseite zu bedeuten hat?

    http://www.katholikentag.de/das_programm/leitwort/mit_christus_bruecken_bauen_lebenswegen_raum_geben.html

    Es fehlen noch ein paar Ratzingerhasser wie Horst Herrmann, Münster. Oder Hermann Häring, Tübingen, dem zu Ratzinger schonmal der schöne Vergleich „apokalyptischer Würgeengel“ eingefallen ist.

  30. #36 RDX (07. Nov 2013 13:17)

    Ha! Danke, liebe EU: Jetzt wissen wir auch, warum die Lampedusa-Neger fast nur junge Männer sind.

    Weeeei, Äm, Cie, Äih!

    (So als Nach-Gedanke:
    Wenn das alles Schwule sind, dann müssen wir ja wohl kaum Sorge haben, daß die dann nachher eines Tages mal unsere Töchter schwängern, oooooder?)

  31. Wer ist der 2. von links mit dem Ziegenbock-Bart? Der gefällt mir gar nicht. Es wird mir ganz übel bis zum Erbrechen. Man sollte den Typen am besten verpixeln.

  32. Könnten nicht junge Katholiken nicht parallel zum Spontanbesuch in die Moschee kommen? Ich stelle mir das so vor:

    „Hallo Herr Mufti,

    wir sind junge Jungkatholiken und freuen uns so sehr über den christlich-muslimischen Monolog. Jetzt wollen wir uns aber auch mal den muslimisch-christlichen Monolog anschauen und dachten, daß wir bei Ihnen vielleicht welchen finden könnten.

    Können wir uns mal auf Ihren Teppich setzen? Danke! Ähm, fliegt der??? Nicht? Ok, dann ist gut. Nicht, daß er auf dem Flug entführt wird, oder so. Neee, war Spaß. Sowas machen Sie ja nicht. Aber können Sie uns vielleicht mal was vorheulen? Klasse!!! Wissen Sie was, wir zeigen unsere Dankbarkeit und beten dafür mal was für Sie! Ach dürfen wir nicht?“

    Und das ist dann der Moment, in dem ein engagierter CVJM-Unterscharführer den Mantel lüftet, rundherum feinster Hüftschinken (vom Nichthammel) um den Leib, und mit der Hand am Auslöser ruft: „Wir beten jetzt alle gemeinsam ein Vater unser, oder ich zünde direkt in der Minbar (ohne „i“!) meinen Speckgürtel!“

    Ups, nur ein Tagtraum, mal laut gedacht …

  33. Europäischer Gerichtshof: Verfolgte Homosexuelle haben Recht auf Asyl
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/eugh-verfolgte-homosexuelle-bekommen-eu-asyl-a-932311.html
    Wenn sich das auf dem schwarzen Kontinent herum
    gesprochen hat werden ab sofort nur noch Händchen haltende dunkelhäutige männliche und weibliche Pärchen bei uns einfallen, und haben ganz leichtes Spiel mit unserer Einwanderungsbehörde,wenn sie sich nicht gerade über unsere BLÖDHEIT tot gelacht haben!
    Merken diese EU-Superdeppen überhaupt noch irgend etwas oder ist da nur noch Vakuum im Oberstübel???

  34. #42 Heta (07. Nov 2013 13:35)

    „Begegnungsverständigungsbrücken auf dem Balken des Respekts“.

    Großartig. Habe ich sofort meiner Sammlung dummer Sätze hinzugefügt. Moslems haben übrigens eine klare Vorstellung von diesen „Brücken“. Sayyed Qutb, Gründer der Moslembruderschaft, hat das in „Milestones“ („Zeichen am Weg“) so formuliert:

    „Der Graben zwischen Islam und Jahiliyya ((alle vorislamischen Gesellschaften, also auch das Christentum)) ist tief. Eine Brücke über diesen Abgrund darf nicht gebaut werden, damit sich die Leute beider Seiten vermischen, sondern ausschließlich dazu, damit die Menschen aus der Jahiliyya zum Islam kommen können.

    http://web.youngmuslims.ca/online_library/books/milestones/hold/chapter_10.htm

    Also wie üblich in der islamischen Definition scheinbar gleicher Begriffe: Nix Pluralität, nur Einbahnstraße Richtung Islam.

  35. Europäischer Gerichtshof: Verfolgte Homosexuelle haben Recht auf Asyl
    ————————————————
    WOWI und der LEICHTMATROSE gehören dann bestimmt zum Empfangsgremium der vielen Gleichgesinnten…

  36. #49 Ede (07. Nov 2013 14:04)

    Europäischer Gerichtshof: Verfolgte Homosexuelle haben Recht auf Asyl
    ————————————————
    WOWI und der LEICHTMATROSE gehören dann bestimmt zum Empfangsgremium der vielen Gleichgesinnten…

    Ja, denn ein bisschen „Willkommenskultur“ muß schon sein!

  37. #49 Ede
    Als Mitglieder dieses Empfangsgremiums werden WOWI und der LEICHTMATROSE in die Analen eingehen …

  38. #47 Ede

    Ich sehe schon die vielen verfolgten „homosexuellen“ Asylanten ,die in Europa plötzlich ihre Heterosexualität entdecken !

  39. Wir müssen nicht nur Brücken bauen und die Mauern in unseren Köpfen überwinden. Beispielhaft ist Vikarin Häcker, die hat noch viel mehr gemacht:

    „Sie, Frau Häcker, haben Grenzen nicht respektiert, ein Tabu gebrochen, momentan Unmögliches versucht und dabei Vertrauen gelebt, in Liebe gehandelt und Hoffnung gewagt, nämlich als Vikarin der Evangelischen Landeskirche in Württemberg 2011 einen muslimischen Mann, ihren Mann Monir Khan, geheiratet.“

    http://www.pi-news.net/2013/02/amos-preis-an-moslem-vikarin-carmen-hacker/

    Wow! Mehr kann man nun wirklich nicht verlangen. Man könnte es allenfalls noch variieren, z. B.: „Vertrauen gewagt, Liebe gelebt und in Hoffnung gehandelt“.

  40. #48 Babieca:

    Also wie üblich in der islamischen Definition scheinbar gleicher Begriffe: Nix Pluralität, nur Einbahnstraße Richtung Islam.

    Genauso ist es. Beim beschriebenen „Interreligiösen Gebet“ hat der Moslem zehn Minuten lang auf Arabisch deklamiert und gar nicht daran gedacht, aus Respekt vor den deutschen Zuhörern eine kleine „Verständigungsbrücke“ einzubauen. Die Kirchen merken immer noch nicht, dass sie nur als nützliche Idioten benutzt werden.

    Und sie merken erst recht nicht, dass „Dialog“ für Moslems nicht Austausch von Standpunkten bedeutet, sondern „Da‘wa“, Missionierung. Ein Konvertit namens S. Ibrahim Rüschoff, Psychotherapeut in Rüsselsheim, hatte 1983, damals noch in aller Unschuld, eine Broschüre veröffentlicht, in der genau beschrieben wird, wie der Moslem vorzugehen hat, wenn er die Kuffar für den Islam gewinnen will („Da’wa unter Nichtmuslimen“). Vor allem die Kirchen sieht er dabei als wichtige „Multiplikatoren“, „die in Vorträgen und von der Kanzel das Bild des Islam nachhaltig beeinflussen können“.

    Rüschoff: „Nützlich ist das z.B. in der Ausländerpolitik. Hier spricht sich die katholische Kirche gegen eine Beschränkung der Familienzusammenführung aus. … In Diskussionen kann man daher gut auf die Forderungen der Kirche an ihre Mitglieder verweisen, wenn z.B. von den ,christlichen‘ Parteien die Unmöglichkeit des uneingeschränkten Familiennachzuges betont wird.“

  41. Das soll mir mal jemand erklären: Wieso brauchen wir am Katholikentag den Zentralrat der Muslime in Deutschland? Und dann ausgerechnet die Homo-Lesben-Förderin
    Leutheusser-Schnarrenberger?? Was geht denn da in den Köpfen ab? Vielleicht noch ein Muhezzin im Regensburger DOM? Sind die jetzt alle komplett verrückt geworden?

    Ich hoffe, der Regensburger Bischof macht als Organisator von seinem Hausrecht in Bezug auf kirchliche Einrichtungen gebrauch!!!

    Ich hoffe, daß die Regensburger sich das nicht gefallen lassen und auf die Barrikaden gehen.

  42. So lief nach dem 2. WK die Unterwanderung der Kirchen, Gewerkschaften, Politik und Medien mithilfe von Konvertiten an:

    „“Beim Evangelischen Kirchentag im August 1953 in Hamburg tauchte Krawinkel alias Abdullah mit einem „ausgeliehenen“ Satz arabisch aussehender Kopfbedeckungen auf und wurde von den Veranstaltern als „Großmufti“ von Deutschland vorgestellt.

    Abdullah habe erkannt, dass der Islam nicht seine Religion sei und dass er reumütig zum Christentum zurückkehre. Das berichtete damals ein Zeuge, Abdul Kerim Grimm aus Hamburg, der den Kirchentag damals besucht hatte.

    Als die Kriminalpolzei zugreifen wollte, war Krawinkel alias Abdullah verschwunden und angeblich in der DDR untergetaucht, zum Studium in Jena, wie er später behauptete.

    Als er einige Zeit später – das genaue Datum ist nicht bekannt – in die Bundesrepublik zurückkehrte, führte er den Namen Muhammad Salim Abdullah. Er war als Propagandist für die Qadiani-Moschee in Zürich tätig. In Frankfurt führte er bereits den Titel Großimam…

    Seit 1969 war Abdullah Mitglied des Bundesvorstands der Deutschen Journalisten-Union der IG Druck und Papier.

    Seit 1974 Landesbezirksvorsteher Rheinland-Pfalz seiner Gewerkschaft in Mainz.

    Abdullah gründete das so genannten Islam-Archiv in Soest, als dessen Direktor er sich bezeichnete. Er arbeitete eng mit Erbakans IGMG zusammen, dem Ableger der Refah Partei.

    Abdullah war auch Leiter der „Deutschen Sektion“ des Islamischen Weltkongresses – einer Organisation, die sich inzwischen wohl sich selbst überlebt hat und nur bis Mitte der siebziger Jahre eine gewissen Rolle spielte.

    Unter Muslimen war bekannt, dass Abdullah Freimaurer war…
    http://www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2266

    +++

    Die verhängnisvolle evangelische „Freiheit“

    Ein evangelische Pfarrerin, die sechs Jahre in der Gefängnisseelsorge in Berliner Gefängnissen tätig war, erfährt Diskriminierung auf evangelische Art statt kirchlicher Freiheit
    http://www.medrum.de/content/die-verhaengnisvolle-evangelische-freiheit

  43. Wenn dieses Geschwür sich schon in der katholischen Amtskirche ausbreitet (s.auch Limburg) gibt es noch die Möglichkeit, ernsthaft über die PIUS-Brüderschaft nachzudenken.

  44. „“Die Polizei jagt eine Bremer Bande, die in der Nikomedeskirche in Steinfurt-Borghorst (NRW) ein Kreuz geraubt hat. Wert: 7 MILLIONEN EURO! Der filmreife Millionen-Coup gelang den Ganoven nachmittags. Ein Sprecher der Polizei Steinfurt: „Nach ersten Ermittlungen fuhren die vier Männer in einem schwarzen Mercedes-Kombi von der Tankstelle direkt zum Tatort…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/11/06/bremer-rauber-bande-klaut-kreuz-im-wert-von-7-mio-e/
    Leipzig: In der Gohliser Friedenskirche müssen die Menschen zu Heiligabend bei neun Grad Raumtemperatur frieren. Denn Diebe haben die Heizung geklaut – und das leider nicht zum ersten Mal…““

  45. Der Schmelztigel USA ist Geschichte.

    USA: Wachsende ethnische Polarisierung

    … … …

    Von jenen, welche die USA als Vorbild einer funktionierenden multiethnischen Gesellschaft darstellen, wird zudem nicht erwähnt, das die funktionierenden Elemente des US-amerikanischen Modells außer auf zeitweiligem wirtschaftlichem Erfolg auch auf einem stark ausgeprägten, innerhalb der europäischstämmigen Gruppen integrierend wirkenden nationalen Selbstbewußtsein beruhen. Dessen religiös inspirierte nationale Rituale würden wohl bei deutschen Linken kaum auf Zustimmung stoßen, wenn man sie zur Förderung von Integration von Zuwanderern in Deutschland übernehmen wollte.

    Wie die zunehmenden ethnischen Probleme der USA jedoch zeigen, können auch Wohlstand und ein Nationalkult, der auf abstrakten Konzepten beruht, die Identität selbstbewußter ethnischer Gruppen nicht in größerem Maßstab auflösen oder eine neue, gemeinsame Identität schaffen, sondern Spannungen nur vorübergehend überdecken. Im weiteren Verlauf der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, die ihren Höhepunkt wahrscheinlich noch nicht erreicht, könnten die USA durchaus an die Grenzen ihrer Fähigkeit gelangen, über Wohlstand und abstrakten Patriotismus ethnische Spannungen vorübergehend zu entschärfen.

    das war nur ein kleiner Auszug, hier der Rest des Artikels:
    http://ernstfall.org/2013/11/06/usa-wachsende-ethnische-polarisierung/

    wer jetzt noch die Vision hat, dass wir aus Deutschland einen Schmelztiegel machen können, und wir könnten in Deutschland Millionen kulturfremde Immigranten und den Islam integrieren, dem empfehle ich frei nach Helmut Schmidt, „wer in der Politik Visionen hat sollte zum Arzt gehen“.

  46. #42 Heta (07. Nov 2013 13:35)
    #3 Babieca:

    Die Galerie des Grauens. Phrasen, die ich ebenfalls nicht mehr hören kann: “Brücken bauen”…

    …. „Begegnungsverständigungsbrücken auf dem Balken des Respekts“.
    ……………………………………………………………………………………………..

    „Balken des Respekts“;

    Soviel wert wie ein Donnerbalken.

    😆

  47. Lebte ich in Amerika würde ich Anhänger der Tea-Party sein. Ich lebe nun mal in Deutschland und drifte immer mehr Richtung Piusbruderschaft.
    Bei denen wird der katholische Glaube noch gelebt und nicht zerrieben.

  48. Was kommt heraus wenn man die Gesichter von Merkel und Schnarre vereint ?

    Ob Schrecken dann noch zu übertreffen ist ?

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