drei schweizerWer hats erfunden? Die Schweizer! Vor allem das Minarettverbot. Die Mehrheit unserer Nachbarn sind eben schlau und wissen, mit was sie es zu tun haben. Dort hat sich die islamverharmlosende Gehirnwäsche noch nicht so flächendeckend durchgesetzt wie in Deutschland. Bei der Kundgebung der FREIHEIT am 9. November auf dem Pariser Platz kamen drei fröhliche Eidgenossen des Weges, die zum Spiel ihrer Eishockey-Nationalmannschaft gegen die USA beim Deutschland-Cup in München weilten. Sie blieben stehen und hörten sich an, was die Islam-Aufklärer den Bürgern über die friedlichste aller Weltreligionen™ erzählten.

Hier das Video, in dem auch die Borniertheit vieler linksverdrehter Bewohner des Münchner Stadtviertels Haidhausen deutlich wird:

(Kamera & Videoschnitt: TheMorricone)

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36 KOMMENTARE

  1. Ich beneide die Schweizer!
    Antidemokratin Merkel und ihre Union haben Volksentscheide abgelehnt! Die SPD hatte nicht die nötigen Eier, um sich diesbezüglich durchzusetzen. dabei hatte sie die CSU auf ihrer Seite.

  2. Deutschland ist nicht reif dafür, sich gegen Faschismus zu wehren. Michael kann einem leid tun. Trotzdem handelt er richtig, auch wenn kein Schwein danach pfeift.

    Er folgt seinem Gewissen – und ausgeschlossen ist es ja immerhin nicht, dass Vernunft sich durchsetzt.

    In Gedanken bei dir, Michael.

    Für die Freiheit!!

  3. Michael zieht tapfer-wacker seinen Standardtext durch, den er schon 1000mal gehört, gesprochen, durchgekaut und verdaut hat. So ist’s richtig, Michael. Herrlich, wie er den durchgeknallten, schwindsüchtigen Paläo-Linken, diesen grauhaarigen Ex-Junkie und Nervsack, der immer so ausschaut, als ob in ihm eine zehrende Krankheit wütet (und der in Münchens Psychiatrien und Guttempler-Orden sicher kein Unbekannter ist), ignoriert. Diese fossile Flasche ist zwar lästig wie Fußpilz. Aber man gewöhnt sich auch an sowas. Der ist wie ne Bildstörung oder ein Tinnitus: den blendet man irgendwann aus, dem eigenen Seelenfrieden wegen.

  4. Eine grandiose Rede, Hut ab, aber leider ohne Nutzen, die deutsche Bevölkerung ist beratungsresistent. Bei der nächsten Steuererhöung oder eine Anhebung der Renten-Arbeitslosen- oder Krankenversicherung soll mir aber keiner die Ohren vollheulen. Das gehirnamputierte Zombievolk will es doch so!

    Ein saudummes Volk ist das hier in dieser Irrenanstalt!

  5. Der schwindsüchtige Zausel in schwarz steht doch am Beginn des Videos vor einer Mülltonne. Kam der da raus? Oder will er da rein?

    Und Natalie P. sitzt verzaubert und nach MS schmachtend auf der Bank und lauscht andächtig.
    Wie ja in einem anderen Beitrag schon erwähnt wurde, ist sie ja ganz friedlich, wenn man ihr sagt, wie lieb man sie hat.

    Kann sich von PI mal Jemand opfern und sich ihr annehmen, während MS seine Kundgebungen hält? Wäre sehr nett. Über Schmerzensgeld müsste man noch verhandeln. 😉

  6. Wenn ich teilw. das Publikum höre, schäme ich mich ein Deutscher zu sein. Sind die eigentlich blind oder blö.? So viel Ignoranz vor den Fakten….

  7. Niedersachsen: Grüne wollen FREIWILD-Texte durch Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien überprüfen lassen

    Auf Initiative des Rechtsrock-Experten Thomas Kuban will Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) nun die Texte der Band durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien überprüfen lassen. In Niedersachsen drängt die Grünen-Fraktion darauf, dass sich der Landtag dieser Initiative anschließt….

    HAMBURG/HANNOVER taz | Rechtsrock – oder nicht? Seit Wochen formiert sich in Hannover Protest gegen den Auftritt der Band Frei.Wild. Eine Demonstration gegen das ausverkaufte Konzert am Freitag im Capitol ist angemeldet.

    http://www.taz.de/Proteste-gegen-FreiWild-Konzert/!128422/

  8. Dort hat sich die islamverharmlosende Gehirnwäsche noch nicht so flächendeckend durchgesetzt wie in Deutschland.

    Kein Wunder, ist der prozentuale Anteil der Muslime dort ja auch sehr viel kleiner!
    Ich weilte kürzlich – zum ersten Mal in meinem Leben, zugestanden – in der größten eidgenössischen Stadt namens Zürich, und was mir sofort, und dies unverändert bis zur Abreise, auffiel, war das wirklich TOTALE Fehlen von Muslimen samt ihren heißgeliebten Kopftüchern im öffentlichen Straßenbild.
    Und ich spreche nicht von einem elitären Millionärsviertel, sondern vom innersten Zentrum, d. h. Bahnhof und gleichnamiger Prachtstraße.
    Was allerdings in D die Muslime sind, scheinen mir in CH die Asiaten zu sein, deren ich massenhaft gewahr wurde (so wie die Situation inzwischen offenbar auch in Paris aussieht). Vor diesen friedfertigen, unaufgeregten Migranten freilich muss es dem Schweizer und der Schweizerin nicht bange sein, zumal ansässige Asiaten ja politisch überhaupt keine eigene tragende Rolle spielen. So etwas wie DITIB hierzulande, grüezi Gott, das wäre mit einer einzigen Volksabstimmung im weltweit exklusiven Hort wahrer, namensechter Demokratie Schnee von gestern!!

  9. Oh.Tee

    Buntland: Der Anfang vom Ende oder das Ende vom Anfang?

    Kampf gegen Organisierte Kriminalität in Duisburg

    Polizei: noch keine Hilfe aus Rumänien und Bulgarien

    Polizeisprecher Ramon van der Maat:

    „Wir hoffen, dass wir Unterstützung von Experten erhalten, die sich mit Fragen der Organisierten Kriminalität auskennen“

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/polizei-noch-keine-hilfe-aus-rumaenien-und-bulgarien-aid-1.3850309

    Zitat:

    Wir hoffen immer auf den nächsten Tag, wahrscheinlich erhofft sich der nächste Tag einiges von uns.

    Ernst R. Hauschka

    Analog:

    Sonne, Mond und Sterne Polizei Duisburg wirbt auf zwei Bussen

    http://www.polizei.nrw.de/duisburg/artikel__321.html

    Zitat:

    Diejenigen, die aus einer inneren Vernunft denken, können erkennen, dass alle Dinge durch Verbindungsglieder ( zb. Politik & Wähler) miteinander zusammenhängen, und dass alles, was nicht im Zusammenhang steht ( zb. Deutschland), zerfällt. ?

    Emanuel Swedenborg, „Himmel und Hölle”

  10. Meiner Meinung nach sind die Menschen blind, sie wollen das nicht sehen, aber sie lassen sich auch von der Politik einlullen. In Gedanken was die GROKO macht muss richtig sein. Es ist lächerlich und mir wird schlecht bei dem Gedanken das minderbemittelte Menschen wie diese den Wandel zu einer proislamistischen Gesellschaft gutheißen

  11. EINER DER BEDEUTENDSTEN GELEHRTEN DES 20. JAHRHUNDERTS bekommt endlich sein Denkmal in Berlin

    Drei Schweizer in München und ein Denkmal für einen der bedeutendsten Gelehrten des 20. Jahrhunderts: „Wir sind sehr froh und stolz, dass wir zusammen mit unseren Partnern in Berlin nun endlich Leben und Werk von Muhammad Asad, einem der bedeutendsten Gelehrten des 20. Jahrhunderts, auf diese Weise würdigen“

    Komisch, dass ich noch nie etwas von diesem bedeutendsten Gelehrten des 20. Jahrhunders gehört habe. Hallo, wer helfen kann, möge bitte die Forschungen und Erkenntnisse des Muhammad Assad hier kurz darstellen.

    http://www.islam.de/23040

  12. #15 sauer (29. Nov 2013 04:06)

    OT aber auch sehr interessant:

    In Bremen werden Zweidrittel der “heranwachsenden Straftäter” (18-21 Jahre) nach dem milderen Jugendstrafrecht abgeurteilt ❗

    Das stößt mir aber auch sauer auf! Das letzte Drittel muss auch noch nach dem Jugendstrafrecht „abgeurteilt“ werden. Wieso eigentlich „abgeurteilt“, das sind harmlose Heranwachsende, die sich mal daneben benehmen. Halt so wie wir alle mal waren. Ich hoffe, dass alle hier meine Forderung unterstützen: Jugendstrafrecht für alle bis 25 Jahren! Aber wenn schon, dann wirklich für Alle und nicht nur wie in Bremen für ein paar!

  13. Auch die Schweiz hat ihre Probleme, aber wenigstens Leute die dagegen ankämpfen.

    Leider bedeutet jeder kleine Sieg dort eine weiteres Plus der Probleme bei uns…..

    Dennoch Viva SVP

  14. Es gibt Tage, da packe ich manche Dinge nicht … z.B. mir den Video anzuschauen, Artikel und Reaktionen der Leser genügen da vollkommen, um mir den Tag zu versauen. Da noch einen draufzusetzen, ist meiner Gesundheit abträglich.

  15. OT ganz nah an der Schweizer Grenze aus einem Vorort des maximalbereicherten Lörrach:

    http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Verdacht-auf-Brandstiftung-nach-Brand-in-Kirche-_arid,5542398.html

    Man stelle sich vor, es hätte eine Moschee gebrannt, noch vor der Feuerwehr wären die evangelischen Lichterketten vor dem Haus gestanden…

    P.S.: @ Michael Stürzenberger – bitte mal aktuelle Kontoverbindung bekannt geben!!!

  16. Johnny K. aus Köln oder wie unsere Dressurmedien lügen

    Hier die Kölner Stadtanzünder:

    http://www.ksta.de/innenstadt/koelner-suedstadt-mann-mit-messer-schwer-verletzt,15187556,25456804.html

    Ein junger Vietnamese (24) ist bereits am Mittwoch in der Kölner Südstadt bei einem Raubüberfall mit einem Messer schwer verletzt worden. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen.

    Eine Anwohnerin (47) aus dem Severinsviertel bemerkte gegen 7.30 Uhr frische Blutspuren auf dem Asphalt und verständigte unverzüglich über den Notruf die Polizei. Die Beamten fanden unweit in einer Wohnung einen durch Messerstiche schwer verletzten Mann. Er wurde noch vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb.

    Erste Ermittlungen ergaben, dass der Verletzte Opfer eines Raubüberfalles geworden ist. Er war in der vorherigen Nacht im Bereich des Salierrings / Eifelstraße unter einem Vorwand von einem unbekannten Mann angesprochen worden, der ihm unvermittelt sein Mobiltelefon entriss. Als der 24-Jährige sich wehrte, stach der Räuber vermutlich mit einem Messer auf sein Opfer ein und flüchtete unerkannt.

    Der etwa 25 Jahre alte Täter ist circa 165 Zentimeter groß, hat eine normale Statur, kurze schwarze Haare.

    Und hier der original Polizeibericht:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12415/2609537/pol-k-131128-6-k-durch-messerstiche-schwer-verletzt-zeugen-gesucht

    Köln (ots) – Ein junger Vietnamese (24) ist am Mittwoch (27. November) in der Kölner Südstadt bei einem Raubüberfall mit einem Messer schwer verletzt worden. Die Polizei Köln sucht dringend Zeugen.

    Eine Anwohnerin (47) aus dem Severinsviertel bemerkte gegen 7.30 Uhr frische Blutspuren auf dem Asphalt und verständigte unverzüglich über den Notruf die Polizei. Die Beamten fanden unweit in einer Wohnung einen durch Messerstiche schwer verletzten Mann. Er wurde noch vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht wo er stationär verblieb.

    Erste Ermittlungen ergaben, dass der Verletzte Opfer eines Raubüberfalles geworden ist. Er war in der vergangenen Nacht im Bereich des Salierrings / Eifelstraße unter einem Vorwand von einem unbekannten Mann angesprochen worden, der ihm unvermittelt sein Mobiltelefon entriss. Als der 24-Jährige sich wehrte, stach der Räuber vermutlich mit einem Messer auf sein Opfer ein und flüchtete unerkannt.

    Der etwa 25 Jahre alte Täter ist circa 165 Zentimeter groß, hat eine normale Statur, kurze schwarze Haare und soll türkischer oder arabischer Abstammung sein.

  17. Kompliment für die Bemühungen von Herrn Stürzenberger. Was er sagt, hat sicher Hand und Fuß.
    Doch wer hat zuhehört? Wer hat unterschrieben?
    Diese zwanzig Minuten mit Lautsprecher waren – die Käseglocke hierzuforum ausgenommen – für die Katz.
    Leiser, ruhiger, wäre angesagt. Vielleicht würden Flyer in Briefkästen deutlich erfolgreicher sein. Egal, wie jemand zum ZIEM steht: Es ist ein Skandal, wie gegen ein urdemokratisches Bürgerbegehren opponiert wird von „demokratischen“ Parteien.

  18. St. Michael ist einfach gut. Es gibt leider nur wenige, die mit soviel rhetorischen Talent ausgestattet sind und gleichzeitig mit soviel Mut, sich gegen die medial manipulierte und irregeleitete Masse zu stellen. Was jeden allerdings wach rütteln müsste, dass Menschen wie Michael Stürzenberger mittlerweile mit seiner Ermordung mitten in Deutschland bedroht werden.

  19. #21 Reconquista2010

    Nach Eimeldingen würde der Dicke nie kommen, weil es ihn nicht im geringsten stört, wenn Kirchen angezündet werden. Was für ein Dreckspack uns regiert!

    Nachtrag zum Brand in der evangelischen Kirche in Eimeldingen – Ursache vermutlich Brandstiftung
    Wie berichtet, brach in der Nacht zum Dienstag dieser Woche in der evangelischen Kirche in Eimeldingen ein Brand aus. Dieser führte zu einem Großeinsatz der Feuerwehr und verursachte Schaden in noch unbekannter Höhe. Die Kirche ist auf unbestimmte Zeit nicht mehr benutzbar. Zwischenzeitlich haben Experten der Kriminaltechnik und ein Brandsachverständiger den Brandort begutachtet. Deren Feststellungen zufolge scheidet eine technische Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Vielmehr wird Brandstiftung als Ursache angenommen. Aufgrund dessen hat die Kriminalpolizei Lörrach die weiteren Ermittlungen übernommen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=79215

  20. Danke Herr Stürzenberger!Ihre wertvolle Aufklärungsarbeit war und ist immer wieder gänsehautmäßig.Geben Sie auf sich acht.Bitte !

  21. In dem folgenden Fall erfährt man natürlich nichts, ob es sich bei dem Täter um einen Kulturbereicherer handelt. Allerdings kann man aufgrund der Tatbegehung mit höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen. Da er erst einmal polizeilich auffällig wurde und das im Sommer 2013, dürfte es sich um ein Neuankömmling aus dem islamischen Hochkulturkreis handeln, denn bei einer so hohen kriminellen Energie wäre er schon öfters aufgefallen, wenn er schon länger im Sozialparadies Deutschland gelebt hätte.

    Bereits am Samstagnachmittag (23. November 2013), um 13:30 Uhr, kam es in der sogenannten Sicherheitsschleuse des Polizeireviers Freiburg-Nord zu einem sehr gefährlichen Einsatz, bei dem ein 24 Jahre alter Polizeibeamter durch einen Messerstecher schwer verletzt wurde. Die Tat wurde von einem 27 Jahre alten Mann begangen, der psychisch als sehr verhaltensauffällig gilt und dessen Persönlichkeit in den letzten Tagen polizeilich intensiv abgeklärt wurde. Aus diesem Grunde gibt die Polizei erst heute von dem Sachverhalt Kenntnis.

    Rückblick

    Der 27-jährige Tatverdächtige war am Samstagnachmittag kurz vor 13:30 Uhr auf dem Vorplatz des Polizeireviers Freiburg-Nord an der Bertoldstraße erschienen. Er sprach eine Polizeistreife an, die sich im Streifenfahrzeug befand. Der Mann äußerte durch die zum Glück nur wenige Zentimeter heruntergelassene Scheibe der Fahrertür: „Ihr habt jetzt einen Einsatz, steigt mal aus!“. Dem Mann wurde angedeutet, er solle zur Anzeigenaufnahme auf das Polizeirevier gehen. Dieser Aufforderung kam der 27-Jährige nach.

    Zeuge gibt Hinweise auf Messer

    Kurz nachdem der Mann die Sicherheitsschleuse des Polizeireviers Freiburg-Nord betreten hatte, kam ein Mitarbeiter eines Messergeschäfts aus der Freiburger Innenstadt auf den Vorhof des Polizeireviers. Zu der gleichen Streifenbesatzung sagte er, der Mann, der soeben das Polizeirevier betreten habe, habe vor wenigen Minuten ein Messer aus den Auslagen gestohlen. Nunmehr musste die Polizeistreife von einer akuten Gefährdungslage ausgehen.

    Aggressor sticht sofort zu

    Die beiden Streifenpartner des Polizeireviers Freiburg-Nord waren nach dieser Mitteilung sofort in die Sicherheitsschleuse gegangen, hatten den Messerdieb angesprochen und von hinten wegen des Messers umklammert. Dieser fasste sich dennoch in den hinteren Hosenbund und zog ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von 17 cm (!). Mit diesem stach er mehrfach nach hinten um den Beamten im Unterleib zu treffen, der ihn umklammerte. Mit großem Glück war es dem Ermittler gelungen, durch Wegdrehen nicht getroffen zu werden. Der zweite Beamte hatte unterdessen versucht, den Arm des Täters zu ergreifen, mit dem er das Messer gegen seinen Kollegen führte. Dabei zog er sich an beiden Händen schwere Schnittverletzungen zu. Durch großes Glück und durch das beherzte Einschreiten der beiden Polizeibeamten des Polizeireviers Freiburg-Nord war es gelungen, den Aggressor zu entwaffnen, ihn festzunehmen und letztendlich in eine Fachklinik einzuweisen. Die Ermittlungen hat die Freiburger Kriminalpolizei übernommen. Sie dauern unvermindert an.

    Folgen der Messerattacke

    Beide betroffenen Beamten sind derzeit nicht im Dienst. Sie sind krankgeschrieben. Der 24 Jahre alte Polizeibeamte erlitt an beiden Händen Schnittverletzungen, die genäht werden mussten. Ein Nerv war durchtrennt worden. Der Ermittler fällt für längere Zeit aus. Auch der andere Polizeibeamte, 30 Jahre alt, trägt an den Folgen der Tat. Er ist zwar körperlich unverletzt, wird das Erlebte aber noch verarbeiten müssen.

    Polizeichef Alfred Oschwald hat beiden Beamten für ihren beherzten und mutigen Einsatz gedankt und ihnen schnelle und vollständige Genesung gewünscht. Die beiden Polizeibeamten des Innenstadtreviers werden von sogenannten Konfliktberatern der Polizeidirektion Freiburg betreut.

    Nach Abschluss der Ermittlungen wird die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Freiburg vorgelegt. Bereits im Juni 2013 war der Aggressor schon einmal wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte auffällig gewesen.

    http://presse.polizei-bwl.de/_layouts/Pressemitteilungen/DisplayPressRelease.aspx?List=7fba1b0b-2ee1-4630-8ac3-37b4deea650e&Id=79103

  22. #6 r2d2

    Du hast ganz recht! Nicht der Irre braucht Hilfe, sondern der Normale.

    In seinem Bestseller „Irre! Wir behandeln die Falschen“ plädiert Manfred Lütz dafür, die Normalen zu therapieren. Henryk M. Broder gratuliert.

  23. Abwarten!
    Die EUdSSR holt früher oder später auch noch die Helvetier heim ins Reich.

    An St. Michael:
    Immer wieder tausend Dank für deine Unermüdlichkeit.

  24. Aus der täglichen Rubrik
    „Wir begrüßen freudig Asylbetrüger“:

    „In Schneeberg sind Bürger am Sonnabend für eine tolerante und offene Gesellschaft auf die Straße gegangen. Sie wehren sich gegen fremdenfeindliche Töne in der Debatte um die Unterbringung von Asylbewerbern in der Stadt. Nach Angaben der Polizei folgten dem Aufruf der Initiative „Schneeberg für Menschlichkeit“ rund 1.500 Menschen.“

    Demnächst beim „Kampf gegen Rächtz“: ein Blumenstrauß für jeden Neger! Flöten für die Roma! Singen und tanzen für die Araber! Mach mit!

    http://www.mdr.de/sachsen/schneeberg-proteste102.html

  25. Im 3.Reich gab es Deutsche, die sich für die Vernichtung der Juden nicht verantwortlich fühlten.
    Heute lernen Kinder in Deutschland die Koranaussage in ihre menschenverachtenden Destruktivität gegenüber Ungläubigen und Deutsche fühlen sich nicht für die Islamisierung ihrer Heimat verantwortlich.

    Wer keine Grenzen setzt, wieder keine Grenzen setzt, wird alles tolerieren müssen. Wenn er, ohne Grenzen zu setzen, leben will, dann wird er Mord- und Totschlag, Dauerbedrohung, Kindesmissbrauch, Tierquälerei und eine barbarische Gesetzgebung Scharia liberalisieren und dem deutschen Gesetz eine Rolle zuschreiben, das es niemals mehr zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland erfüllen kann.

    Wenn Frau Merkel zur Gewalttätigkeit von Ausländern nur noch flüstert: Wir haben in Deutschland Gesetze, das reicht, dann läuft es mir eiskalt den Rücken runter wenn ich an die vielen deutschen Mordopfer muslimischer Gewalt denke.

    Ich kann mich nur Herrn Stürzenbergers Worten anschließen: SCHAUT NICHT WEG!

  26. #18 Koltschak

    …das sind harmlose Heranwachsende, die sich mal daneben benehmen. Halt so wie wir alle mal waren. Ich hoffe, dass alle hier meine Forderung unterstützen: Jugendstrafrecht für alle bis 25 Jahren! Aber wenn schon, dann wirklich für Alle und nicht nur wie in Bremen für ein paar!

    Das geht nicht weit genug wegen der zurecht bemängelten geografischen Einschränkung auf Bundesländer mit unfähigen Landesregierungen.

    Aber Sie haben nicht bedacht, dass es zusätzlich auch eine Diskriminierung aufgrund des Alters wäre. 25 Jahre ist völlig willkürlich, die Menschen werden heute doch viel älter als beim Herausgeben des Gesetzes, sind also auch länger jung. Und überhaupt: Wir müssen uns endlich von den Gesetzen entledigen, die so ungefähr schon bei den Nazis und den Kommunisten galten.

    Hier muss konsequent gehandelt werden.

    Ich fordere die Gültigkeit des Jugendstrafrechts für alle die mal jugendlich waren. Man kann doch einmal erworbene Rechte nicht wegen des Alters verlieren, das ist sowieso unsozial und unserer gewünschten bunten Gesellschaft nicht angemessen.

    Und am besten einen „Bereicherungsdivisor“ bei der Altersfeststellung zum Eintritt in das rechtliche Jugendlichenalter, weil es ja offenbar kulturell bedingte Reifegeschwindigkeit gibt, denen man nur mit eigener Anstrengung entkommen könnte.

  27. Gegen die Dummheit anzureden, ist gefährlich. Dummheit schreit, schlägt um sich und greift an. Aus reiner Dummheit. Das ist das ewige Los von Menschen, die unbequeme Wahrheiten aussprechen.

  28. Der Stürzenberger ist wirklich ein ganz besonderer Mann . Wieso wird er nicht bei der Maischberger eingeladen …. achso .. die lädt ja lieber Burkamädchen und Salafisten ein . Mach weiter so Stürzi !!

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