1

Video: Saudi-Moslem misshandelt Gastarbeiter

saudiIm Mutterland des Islams werden 9 Millionen Gastarbeiter wie Sklaven ausgebeutet. Durch das sogenannte „Kafala“-System sind die bedauernswerten Menschen ihren Arbeitgebern komplett ausgeliefert: Sie müssen ihren Pass abgeben und die Willkür sowie Grausamkeit ihrer moslemischen Herren ertragen. Nicht selten kommt es zu schweren körperlichen Misshandlungen, bei Frauen zu abartigsten Vergewaltigungen. Der Islam legitimiert nunmal die Sklavenhalterei mit den übelsten Körperstrafen für die Ungläubigen. In diesem Fall wurde ein rechtloses Wesen aus Indien, Nepal oder den Philippinen von seinem Saudi-Moslem-Herrn ausgepeitscht, weil er mit einer von dessen Frauen gesprochen haben soll.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Video ist nichts für Zartbesaitete. Spiegel Online hat es nur gekürzt veröffentlicht. Wir aber sind der festen Überzeugung, dass man diesen islamischen Wahnsinn ganz sehen muss. Schon zu Beginn des Filmes ist das rechte Auge des armen Menschen stark geschwollen, er wurde also schon vorher massiv geschlagen:

Der Spiegel liefert Hintergrundinformationen über die unfassbaren Zustände in Islamien:

Laut Human Rights Watch leben rund neun Millionen Wanderarbeiter in Saudi-Arabien – das entspricht etwa der Hälfte der heimischen Arbeitskräfte. Sie werden von ihren Arbeitgebern ausgebeutet und leben unter „sklavenhaften Bedingungen“, heißt es in einem Bericht der Organisation. Die Arbeiter hätten keine Rechte, ihre Peiniger kämen mit dem Missbrauch meist davon. Im Juli hatte Human Rights Watch das Königreich aufgefordert, die entsprechenden Gesetze zu ändern.

Die Israelischen Nationalen Nachrichten Arutz Sheva lieferten die Meldung am Donnerstag zuerst. Mittlerweile hat auch BILD etwas in Erfahrung gebracht:

Der reiche Ölstaat Saudi-Arabien, der größte Exporteur des schwarzen Goldes der Welt! Ein Königreich, das Heerscharen von Armen und Hungrigen anzieht, die dort ihr Glück versuchen wollen.

Doch der Traum vom besseren Leben wird nur allzu oft zum Albtraum in der Arbeiter-Hölle. Saudi-Arabien und andere Golfstaaten werden seit Jahren von Menschenrechtlern für ihren Umgang mit Arbeitsmigranten kritisiert. (..)

Es zeigt, wie offenbar ein Arbeiter, wohl ein Inder oder Bengale, brutal verprügelt wird. Der Schläger geht mit derartiger Härte gegen den wehrlosen Mann vor, dass dieser schließlich eine Geste macht, die Hand an den Hals legt – als ob er lieber sterben möchte und um seinen Tod bettelt!

Das Video soll in Saudi-Arabien aufgenommen worden sein. Der Schläger und der Mann, der filmt, nehmen den Arbeiter zunächst ins Kreuzverhör, beschuldigen ihn, ein Handy gestohlen zu haben. Dann fragen sie ihn, ob er mit einer ihrer Frauen gesprochen hat. Mit Madame.

Erst wird dem armen Mann Diebstahl unterstellt, dann, dass er doch tatsächlich mit einer der vermutlich vier Ehefrauen geredet hat. Sowas aber auch! Alles aus moslemischer Sicht ausreichende Gründe, um seine abartigen Gewalttriebe ausleben zu können.

Hat schon jemand einen Protest unserer öl-, gas- und petrodollar-verliebten Politiker gehört? Nein? Wundert es jemanden? Genauso hält die Bande im Münchner Rathaus ihre Schnauze, wenn Katar foltert, versklavt, schmiert und das grausame Töten von islamischen Terrorbanden mit Milliarden Dollar unterstützt. Hauptsache, der Islam gehört zu Deutschland und München ist bunt..

Wir werden diese gottverdammten Heuchler alle wegen Kollaboration mit einer menschenverachtenden, grausamen und verfassungsfeindlichen Ideologie vor Gericht zerren, wenn die Zeit gekommen ist..

(Videobearbeitung: theAnti2007)