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Bundesgauckler will mehr Flüchtlinge

Warum haben wir nur Versager in der Politik? Letztes Jahr sorgte sich Bundespräsident Gauck in seiner berüchtigten Weihnachtsansprache um die Ausländer in unseren U- und S-Bahnen, die täglich zu Hunderten von Deutschen zusammengeschlagen und totgetreten werden – siehe hier -, dieses Jahr will er mehr Asylanten und Flüchtlinge:

Das Staatsoberhaupt mahnt in seiner Weihnachtsansprache mehr Offenheit und Sensibilität für Menschen auf der Flucht an. „Machen wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können“, sagt Gauck. Er erinnert daran, dass „seit Menschengedenken alle Flüchtlinge erfüllt von der Sehnsucht nach dem besseren Leben“ seien. „Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen nicht mit der Erwartung, hier in ein gemachtes Bett zu fallen“, sagt der Präsident in seiner Ansprache, die am 1. Weihnachtstag ausgestrahlt wird. . „Sie wollen Verfolgung und Armut entfliehen.“

Siehe da! Und wie entflieht der Flüchtling der Armut? Indem das Finanzamt jedem Deutschen immer mehr Geld abnimmt und es anderen gibt, was aber unsere Politiker, Gewerkschaften und linken NGOs nicht hindert, parallel zu behaupten, ganze deutsche Landstriche seien in Armut versunken. Ja, was denn nu? Selbstredend predigen die Kirchen zu Weihnachten dasselbe wie der Gauck. Man kann es nicht mehr hören! Sollen doch die Letzteren endlich auf die Kirchensteuer verzichten und der salbadernde Gauck sein Schloß Bellevue in ein Asylantenheim umfunktionieren, anstatt immer von anderen etwas zu wollen! Ich verzichte dankend auf die Armutseinwanderung!