Immer wieder wird von links argumentiert, Deutschland sei ein klassisches Einwanderungsland, und deswegen sollten wir uns mal wegen der Türken und der Asylanten heute nicht so anstellen, sowas hätten wir immer schon gut kompensiert, schließlich machten die bösen Rechten nur Stimmung.

(Von Pythagoreer)

Bei den Völkerwanderungen des vorletzten Jahrtausends fängt man hier zwar offenbar nicht an zu rechnen, wohl aber bei den ersten Arbeitern, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach Deutschland kamen. Es zog sie vor allem in die Industrieregionen wie z. B. das Ruhrgebiet, wo Stahl und Bergbau Attraktoren mit viel Entwicklungsspielraum in Sachen Arbeitsplätze waren. Zunächst waren es Polen, später auch Italiener, Portugiesen und viele andere europäisch stämmige Arbeiter, die mit ihren Familien nach Deutschland kamen und vor allem arbeitswillig waren. Arbeit bedeutete Wohlstand, Faulheit bedeutete Verelendung, aber der wollten sie ja in ihrer Heimat gerade entfliehen. Auch hier lief die Integration durchaus nicht reibungslos ab. Ich weiß noch aus Erzählungen von Zeiten, in denen die Polen sich selbst ghettoisiert haben, alle zogen in dasselbe Haus und in dieselbe Straße, sprachen unter sich nur polnisch und hatten kein großes Interesse, mit den Gastgebern zu verkehren. Irgendwie kommt uns das heute alles sehr bekannt vor. Es waren immer nur wenige, die aus dieser Situation bewusst ausgebrochen sind und sich um Sprache und Umgang mit den Deutschen bemüht haben. Das „Ruhrhochdeutsch“, das im Pott noch heute fleißig gesprochen wird, kennt immer noch Redewendungen und Begriffe, die auf diese Einwanderer zurückzuführen sind. So haben sie auch ihrerseits die hiesige Kultur beeinflusst. Ein starker Ankerpunkt war für sie ihr katholischer Glaube. Herrschte damals in den Ruhrstädten der Protestantismus vor, wurden plötzlich durchaus zum Unmut der Protestanten katholische Gemeinden gegründet und Kirchen gebaut. Die Vermischung der Ethnien vollzog sich erst nach und nach, und heute gibt es im Ruhrgebiet kaum eine Familie, die nicht in ihrer Verwandtschaft einen typisch polnisch klingenden Namen hat, weil man irgendwann die Segregation aufgab. Wichtiger Fixpunkt hierbei war der gemeinsame Arbeitgeber, große Hüttenwerke, Zechen, Industriebetriebe. Man hatte gemeinsame Ziele und arbeitete für die gemeinsame Sache, das schweißte zusammen.

Diese Umstände aber mit der heutigen Situation zu vergleichen, zeugt von einer eklatanten Fehleinschätzung der Voraussetzungen der heutigen Zuwanderer. Der Katholizismus damals verbot keine Assimilierung und Integration, er war nur eine fremdartige Variante der großen, schon vorhandenen Christengemeinschaft. Wohl aber verbietet der Islam die Integration in eine fremde Kultur. So ist die Segregation in der Fremde eine allahgewollte Verhaltensweise, die sich auch nicht durch irgendeine Art von Völkervermischung aufheben ließe, denn der Koran gilt absolut. Es handelt sich in jeder Hinsicht um eine völlig fremdartige Kultur. Ein zweiter Aspekt ist der Grund für die Einwanderung. War es früher die ehrliche Arbeit, die die Menschen hierher wie in ein gelobtes Land zog, sind es heute vor allem die Verlockungen des Sozialstaates. Man kann, wenn man will, ohne jede Anstrengung gut leben und sogar noch einen ganzen Clan gleich mit ernähren. Gemeinsame Arbeit schweißt zusammen und macht zufrieden, gemeinsames Rumlungern macht verdrießlich und aggressiv. Wenn dann noch das Selbstmitleid und die Demagogie des Imams dazukommen, gebiert diese explosive Mischung genau diejenigen Zustände, die wir alltäglich heute auf Deutschlands Straßen erleben.

(Foto oben: Deutsche und polnische Bergleute vor der Zeche Lohberg im Ruhrgebiet)

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47 KOMMENTARE

  1. Es gab auch einen sehr starken Assimilierungsdruck. Es gab auch keine Sozial und Migrationsindutrie, keine Integrationskurse, nichts. Man erwartete von denen die kulturelle Anpassung und Assimilierung. Es war auch demograpisch der Druck da. Der heute zunehmend verschwindet. Warum soll ich Gruppe A in Gruppe B integrieren wenn in einer Schuklasse Gruppe A von 30 Schülern 20 , und B nur 10 stellt? Es geht immer um „Mehrheitsverhältnisse“, die definieren wer sich zu integrieren hat.

  2. Etwas früh für OT, aber etwas zur Argumentationsweise in den Medien von Akif Pirinçci (Quelle seine Facebookseite):

    Nicht Künstler, große Denker und Visionäre geben heutzutage im Kulturleben und im Feuilleton in Wahrheit den Ton an, sondern irre Lesben von ihren Gender-Mainstreaming-Lehrstühlen aus, faschistoide Zusammenrottungen wie die Antifa, Organisationen wie z. B. Pro Asyl oder Flüchtlingsräte, Solar- und Windenergiebarone, Greenpeace und Co, Professoren für Soziologie und bestellte Gutachten für die Migranten- und Wohlfahrtsindustrie (Armenbericht, Kriminalität von Ausländern) in irgendwelchen Instituten, Umweltverbände, stramme Kommunisten von DIE LINKE, eine staatsfetischistische Justitia, schlußendlich eine seit dreißig Jahren vor allem durch DIE GRÜNEN installiertes Gutmenschentum, dessen Fundament komplett auf Lügen errichtet ist. Doch sie verkünden ihre Botschaften nicht selber. Sie lassen es den deutschen Intellektuellen tun, sie outsourcen sie quasi.

    Der deutsche Intellektuelle ist von Natur aus ein dummer Mensch, weil er in einer abgeschotteten Welt mit seinesgleichen und in der Regel in einem wohlbehüteten Milieu mit jährlichen Frankfurter-Buchmesse-Besuchen und Holzdielenböden und Stuck an der Decke lebt. Deshalb haben die oben genannten Vaterlandsverräter – ich weiß, ein altmodisches Wort, zudem heute hundertpro rechtsradikal – ein leichtes Spiel mit ihm.

    Er gleicht dem Wirt, dessen Verhalten von Parasiten gesteuert wird. Grillen, die in Swimmingpools hüpfen, oder Ratten, die den Duft von Katzen attraktiv finden, verhalten sich ungewöhnlich, wenn nicht selbstmörderisch. Sie gelten daher als Beispiele für Wirtsorganismen, die von ihren Parasiten manipuliert werden. Geheimnisvolle Wesen leben in anderen Organismen und zwingen diese zu bizarren oder gar selbstmörderischen Verhaltensweisen, die nur eines gemeinsam haben: Sie nützen den Eindringlingen. Was klingt wie der Stoff für einen Science-Fiction-Film wie „The Puppet Masters“, in dem Außerirdische die Kontrolle über das zentrale Nervensystem von Menschen übernehmen, beschäftigt nicht nur Regisseure, sondern Wissenschaftler. Denn auch verschiedene Parasiten gelten als Puppet Masters, Marionettenspieler, die gezielt Verhaltensweisen ihrer Wirte manipulieren – etwa um die Wahrscheinlichkeit ihrer Weitergabe an den Endwirt zu erhöhen oder ihre Freisetzung im passenden Lebensraum zu erreichen. Der kleine Leberegel etwa bringt Ameisen dazu, sich über Nacht an den Spitzen von Grashalmen festzuklammern. So werden sie morgens leichter von weidenden Schafen oder Rindern gefressen, in deren Körpern der Parasit sich vermehren kann.

    Genauso läßt sich der deutsche Intellektuelle von den Meinungsparasiten mißbrauchen und etwas zeitverspätet die hohe Politik.

  3. Dieser Beitrag sagt alles über die Türken/Araber (Moslems)in der westlichen Welt. Sie werden nie ein Teil von Deutschland.. Das verbietet ihre Kultur und ihr Glauben.
    Die Türken gehören nicht zu Deutschland!
    —————————————

    Wo das Aussprechen von Wahrheit langsam zur Straftat wird

    …Meine Vorstellung wäre: generell kein Zuzug mehr außer für Hochqualifizierte und perspektivisch keine Transferleistungen mehr für Einwanderer. In den USA müssen Einwanderer arbeiten, weil sie kein Geld bekommen, und werden deshalb viel besser integriert. Man hat Studien zu arabischen Ausländergruppen aus demselben Clan gemacht; ein Teil geht nach Schweden mit unserem Sozialsystem, ein anderer Teil geht nach Chicago. Dieselbe Sippe ist nach zwanzig Jahren in Schweden immer noch frustriert und arbeitslos, in Chicago hingegen integriert. …

    http://ef-magazin.de/2009/10/03/1534-volksverhetzung-das-hat-sarrazin-wirklich-gesagt

  4. Ich glaube einen Fehler im ansonsten stimmigen Artikel gefunden zu haben: Der Katholizismus war im Ruhrgebiet sicherlich keine fremde Variante, den die Polen mit sich brachten. Im Gegensatz zu Köln und Münster waren die Katholiken im Pott vielleicht nicht in der Mehrheit, aber durchaus bereits vorhanden, als die Polen dazu kamen.

  5. Die Presse (Österreich) heute ganz pi:

    „Religiöser Fundamentalismus ist einer aktuellen Studie zufolge unter Muslimen in Westeuropa kein Randphänomen. Dies geht aus einer repräsentativen Befragung von Einwanderern und Einheimischen in sechs europäischen Ländern – darunter Österreich – hervor, deren Auswertung das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) am Montag vorstellte.

    Dem Migrationsforscher Ruud Koopmans zufolge hielten demnach zwei Drittel der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen vertraten die Auffassung, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Koran.“

    http://diepresse.com/home/panorama/religion/1502274/Studie_Europas-Muslime-mit-Hang-zum-Fundamentalismus?from=gl.home_panorama

  6. Dazu auch:

    Dürfen Zuwanderer Stütze kassieren?Sarrazin:
    „Hartz IV wird zum Mindestlohn für ganz Europa“

    Ein Sozialgericht in NRW entschied: Auch Armutszuwanderer aus der EU sollen Hartz IV bekommen. Dieses Urteil sorgt für mächtig Diskussionsstoff. Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin meint im FOCUS: „Deutschland hat sich damit in eine Falle begeben.“

    Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hält die Entscheidung, rumänischen Einwanderern Hartz IV zu zahlen, für „eine weitere Beschleunigung der Zuwanderung in den deutschen Sozialstaat“. In einem Gastkommentar für FOCUS schrieb der Bestseller-Autor: „Deutschland hat sich in eine Falle begeben: Freizügigkeit für EU-Bürger und Anspruch auf Sozialleistungen im frei gewählten Aufenthaltsland vertragen sich nicht.“ Die deutsche Grundsicherung werde damit „zum Mindestlohn für ganz Europa“. Nicht einmal arbeiten müsse man dafür, sondern lediglich seinen Wohnsitz in die Bundesrepublik verlegen.

    Die Hoffnung auf deutsche Sozialleistungen locke indes nicht die „positive Auslese jener qualifizierten und leistungsstarken Einwanderer an, die das alternde und geburtenarme Deutschland braucht, sondern das Gegenteil davon“, zitiert ihn der Focus. Wenn man die Statistik am Jahresende auswerte, werde man feststellen, „dass unter den Zuwanderern auf jeden qualifizierten Ingenieur aus Spanien wohl 100 Armutseinwanderer aus Rumänien und Bulgarien kommen“. Folgerichtig werde die nächste Frage lauten: „Wieso eigentlich behandeln wir Asylbewerber aus Afrika und Kriegsflüchtlinge aus Syrien schlechter als Zuwanderer aus Rumänien oder Bulgarien?“ Irgendwann werde die Antwort sein, dass alle, die es irgendwie nach Deutschland geschafft hätten, ein Recht auf Arbeit und auf deutsche Grundsicherung haben, „und die Welt wird diese Antwort hören“, so Sarrazin. „Wer aber, rettet Deutschland?“

    Um eine weitere Armutszuwanderung zu verhindern, schlägt der Sozialdemokrat vor, „ein wirksames Grenzregime“ zu installieren, „das illegale Zuwanderung verhindert“. Die Sozialleistungen für legale Zuwanderer sollten „in den ersten zehn Jahren des Aufenthalts auf das Niveau des Herkunftslandes“ begrenzt werden. Beides könne Deutschland am besten mit der EU, „im äußersten Notfall aber auch ohne sie“ verwirklichen.

    Rumänische Familie: „Von 1200 Euro kann man leben“

    Währenddessen hat sich die rumänische Familie, die Ende November das aufsehenerregende Hartz-IV-Urteil beim nordrhein-westfälischen Landessozialgericht erstritten, zum ersten Mal öffentlich zu den Hintergründen geäußert. Im Gespräch mit dem FOCUS zeigten sich die 35-jährige Diamantine Trofea, ihr gleichaltriger Mann Florenti und deren 16-jähriger Sohn Baron glücklich über den positiven Ausgang ihrer Klage. Fortan erhält die dreiköpfige Familie nach eigenen Angaben insgesamt 1200 Euro vom Jobcenter Gelsenkirchen. „Das ist gut, davon kann man leben“, sagte Diamantine Trofea dem FOCUS.(…)

    http://www.focus.de/politik/deutschland/eu-auslaender-kassieren-stuetze-sarrazin-hartz-iv-wird-zum-mindestlohn-fuer-ganz-europa_id_3465505.html

  7. DEUTSCHLAND IST KEIN EINWANDERUNGSLAND:

    DEUTSCHLAND IST KEIN LEERES LAND!

    Deutschland hat 80 Mio. Einwohner,
    davon 15 Mio. Ausländer und 5 Mio. Moslems.
    Pro qkm leben 226 Personen

    Jede weitere Person erfordert mehr Landschaft zubetonieren, Häuser, Straßen, Moscheen…

    Jede weitere Person hinterläßt mehr Schadstoffe, Gülle, Putzwasser, Seifen, Autoschrott…

    Jede weitere Person verbraucht Strom, Benzin Nahrungsmittel, Landschaft, Holz, Luft, Wasser…

    Jede unausgebildete Person aus dem afrikanischen Busch oder orientalischen Wüste benötigt Sozialarbeiter, Lehrer, Krankenversorgung, Sozialkassen, Steuergelder, Staatsknete…

    DEUTSCHLAND IST ÜBERVOLL!!!

  8. 11.04.1983, DER SPIEGEL

    Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt

    SPIEGEL-Reporter Erich Wiedemann über die Renaissance des Islam unter den Türken im Ruhrgebiet

    „“Die Renaissance des Islams unter den Moslems in der Bundesrepublik ist erst im Kommen – aber mit Macht. „Die religiösen Dogmatiker sind auf dem Vormarsch“, sagt Yilmaz Karahasan, Ausländer-Referent bei der IG Metall. Und der Schwerpunkt der Bewegung liegt im Ruhrgebiet…

    Wenn in Flöz „Sonnenschein“ und Flöz „Dickebank“ gut tausend Meter unter der Erde die Moslem-Kumpels zu beten beginnen, stehen alle Räder still…

    Und nun lassen sie zum Gebet auch noch fünfmal am Tag den Bohrhammer fallen und weigern sich, mit den deutschen Kollegen nackt in die Waschkaue zu steigen.

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt.

    Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen.

    „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD)…

    Über das kleinislamische Schisma hinweg spannt sich eine Brücke gemeinsamer Grundwerte. Der wichtigste: Türkün türkten baska dostu yoktur – ein Türke kann nur eines Türken Freund sein…

    „Wer sein Kind in die Koranschule schickt, schadet ihm, weil er es zwingt, Fremder zu bleiben“, schreibt der Sozialdemokratische Pressedienst.

    Stures Surenpauken ist nicht das Schlimmste. In den Koranschulen werden den Kindern auch mit Hilfe des Rohrstocks atavistische Grundwerte des Islams eingetrichtert…

    Haß auf „alles, was nicht von Allah kommt“. Und die Deutschen sind natürlich nicht von Allah…““
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  9. Da die Moslems ja alle am Freitagsgebet teilnehmen wird ihnen schon früh eingetrichtert das sie die dummen Kuffar’s ruhig ausnutzen können. Allah erlaube dies!
    ———————————–

    Islamprediger spricht Klartext:
    Moslems brauchen nicht zu arbeiten.

    http://youtu.be/RB9TDlNYhpU

    So missbrauchen sie die aufnehmende Gastgesellschaft!

  10. O.Tee

    Die Grenzen zu Rumänien und Bulgarien werden „vorerst“ nicht vollständig geöffnet.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-12/schengen-raum-bulgarien-rumaenien-veto-friedrich

    Die Grenzen von Portugal über Spanien bis nach Rmänien und Bulagairen bleiben vorerst weiter vollständig geöffnet.

    http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/polizei-schnappt-bulgaren-sie-waren-in-gestohlenem-auto-unterwegs-127457837

    Zitat

    Mögen die Grenzen, an die du stößt (EU),?einen Weg für deine Träume offen lassen.

    Altirischer Segenswunsch

  11. Es hat sich nichts zum positiven geändert. Es ist nur schlimmer geworden!

    Früher haben die SPD und die Gewerkschaften noch den Durchblick gehabt und die Wahrheit ausgesprochen.. Heute sind sie fanatisch verbohrt und reiten auf der Multi-Kulti-Welle. Tja…. so ändern sich die Zeiten wenn man Wähler braucht – und wenn’s nur Moslems sind.
    ———————————————

    1. #11 Schweinsbraten   (10. Dez 2013 01:00)  
    11.04.1983, DER SPIEGEL

    Wenn die Muftis kommen, gibt’s Zoff im Pütt

    Das Ruhrgebiet hat im Laufe der letzten hundert Jahre ein halbes Dutzend Einwandererwellen fast spurlos geschluckt.

    Aber die Integration der Türken ist seit 15 Jahren keinen Schritt von der Stelle gekommen. „Das Ausländerproblem ist ein Türkenproblem“, sagt der Mülheimer Bundestagsabgeordnete Thomas Schröer (SPD).

    Und die Hodschas haben die Mauern noch höher gemacht. Die Türken, sagt Gewerkschaftsboß Adolf Schmidt, dürfen vor Ort „nicht die Überzahl haben“. Sonst ist Zoff im Pütt.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14018269.html

  12. Es ist immer noch nicht genug Elend, Brutalität und Verwahrlosung in den Speckgürteln angekommen. Noch läßt Fussball, TV und „Spiegel“lesen die Katastrophe auf Abstand. Aber es rückt näher, unaufhörlich! Erst wenn diese Opiumate ihre Wirkung verfehlen, wird es Besinnung geben. Es ist nur eine Frage der Zeit! Aber für den Islam steht die Zeit nicht still. Hass und Gewalt werden legitimiert in den Koranschulen, den Moscheen und der türkischen Community, es wird aufgerüstet in den Fitnesscentern und den Kampfschulen. Der Krieg ist schon im vollem Gange!

  13. Immer wieder wird von links argumentiert, Deutschland sei ein klassisches Einwanderungsland

    Ein Einwanderungsland ist ein Land, in dem die Ureinwohnerschaft fast ausgerottet wurde und der Rest dahinvegetiert, während sich fremde Völkerschaften ihres Landes und Eigentums bemächtigen.

    Im Kleinen lief es so in der jugoslawischen Provinz Kosovo ab.

    Wehe uns!

  14. # 11 Schweinsbraten

    Wann um Himmels Willen brachen hier die Dämme?

    Das muss sich doch nach der Wiedervereinigung erst so extrem entwickelt haben.

    Gewissermaßen nach dem Zusammenbruch des Ostblocks.

    Dann arbeiten die USA an der Vernichtung unserer europäischen Länder … oder gehe ich fehl mit dieser Annahme?

    Ich bitte um Korrektur.

  15. Eingewanderte Republik

    Geschichtsunterricht Hauptschule 5. Klasse

    Frage:

    Aus welchem Jahr stammen nachfolgende Aussprüche eines deutschen Staatsoberhauptes: 1933 oder 2013 ?

    “Die Deutschen sollten ihren privaten Konsum umstellen.”

    “Deutsche sollen deutsche Krawatten kaufen.”

    “Unsere Leute stellen bessere Krawatten her.”

    “Den wirtschaftlichen Kultur-Imperialismus müssen wir besiegen.”

    “Wir werden es schaffen, indem wir noch näher zusammen rücken. Durchgehende Disziplin und Zusammenhalt sind wichtig”

    Richtige Antwort hier:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/08/erdogan-tuerken-sollen-tuerkische-krawatten-kaufen/

    Zitat

    Wenn es um das Türkische an deutschen Schulen geht, dann gibt es eine Ängstlichkeit in Deutschland.

    Tayyip Erdogan (*1954), türk. Staats Chef

  16. OT: Bei „hart aber fair“ sind in Zukunft Zuschauer-Kommentare nur noch mit Name und Foto gefragt.

    Das reduziert die politisch unkorrekten Meinungsäußerungen sicher drastisch, wenn jeder befürchten muss, dann von Antifanten zusammengeschlagen oder anderweitigen Zersetzungsmaßnahmen (Stasi-Begriff) ausgesetzt zu werden.

    Der Zwangsabgaben-Rotfunk wird immer selbstherrlicher.

  17. O.Weh

    Skynet – Ironie

    John Conner 2029

    Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/autoren-gegen-ueberwachung/demokratie-im-digitalen-zeitalter-der-aufruf-der-schriftsteller-12702040.html#aufmacherBildJumpTarget

    Anmerkung:

    Gut gebrüllt, Löwe_in!

    Diese geflügelten Worte stammen aus Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum und werden oft halb im Scherz verwendet, um Anerkennung für eine treffende oder lautstarke Aussage zu zollen.

    In Shakespeares Stück fallen sie im letzten Akt als Theseus, Herzog von Athen, und seine Untertanen ein schlecht gespieltes Theaterstück zu sehen bekommen, und sich über die Leistung der Darsteller lustig machen.

    So ruft der Athener Demetrius, als auf der Bühne ein Löwe brüllt, ironisch “Gut gebrüllt, Löwe!”.

    Digitale Verteidigungsanleitung für die deustchen digitalen Unterzeichner

    http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html

    1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

    (2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

    (3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

    (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Zitat

    Der Angriff ist die beste Verteidigung.

    Deutsches Sprichwort

  18. @ #18 rasmus (10. Dez 2013 02:40)

    Die Dämme brachen an verschiedenen Stellen und Zeitabständen ein

    1.) „“In einer Neufassung des Abkommens am 19. Mai 1964 wurde das Rotationsprinzip deshalb außer Kraft gesetzt und auch das Verbot des Familiennachzugs aufgehoben.[13] Aufgrund der Ölkrise 1973 und der aus ihr folgenden schweren wirtschaftlichen Rezession beschloss die Bundesregierung einen Anwerbestopp, der sämtliche Anwerbeländer betraf. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich – nach 12 Jahren Anwerbeabkommen – ca. 500.000 bis 750.000 Türken in Deutschland. Vor die Wahl gestellt, entweder dauerhaft in die Türkei zurückzukehren oder aber in Deutschland zu bleiben, entschieden sich die meisten türkischen Gastarbeiter für letzteres. Dies war der Beginn der nachhaltigen türkischen Einwanderung in die Bundesrepublik.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Anwerbeabkommen_zwischen_der_Bundesrepublik_Deutschland_und_der_T%C3%BCrkei#Verlauf_und_Folgen
    Dies hatte zur Folge, siehe Punkt 2

    2.) Daraus erwuchs eine kritische Masse Moslems, die verstärkt zu fordern begann. Das scheint ab 3% Anteil Moslems in der Bevölkerung eines Landes loszugehen

    3.) Als Erdogan an die Macht kam und mit seiner Islamisierungspolitik die entsprechend islamfrommen Hodschas/Imame nach Deutschland zu schicken begann, alle 4 Jahre neue im Austausch mit den bisherigen, Türken, die kein Deutsch können. Mit der DITIB und den Grauen Wölfen hat die Türkei schon immer einen Fuß in der Tür gehabt, d.h. je islamischer die Türkei wird, desto islamischer auch die türkischen Gemeinden im Ausland

    4.) Wenn man gugelt, DITIB-Moscheen in Deutschland, dann kann man immer häufiger lesen, Sprache des Freitagsgebets, Deutsch: Nicht mehr

    5.) Als den Gewerkschaften, linken Parteien und Wohlfahrtsverbänden das Proletariat, also große Teile der Mitglieder bzw. die Klienten weglief, daher muß(te) neues her

    Bestimmt habe ich noch was vergessen

  19. Ich verstehe dieses kranke Land sowieso nicht mehr. Die Deutschen sind eine geistig vom Wohlstand verwahrloste Nation geworden.

    Wenn ich zum Beispiel nach Thailand ziehen will, da gibt es keine Integrationskurse. Entweder ich passe mich an oder habe Geld. Dort darf ich noch nicht mal Thais die Arbeitsplätze weg nehmen.

    In der Domrep ist es selbstverständlich das ich dort Spanisch spreche. Den Kurs muss ich selber bezahlen.

  20. @#6 SheikYerbouti

    Ich glaube einen Fehler im ansonsten stimmigen Artikel gefunden zu haben: Der Katholizismus war im Ruhrgebiet sicherlich keine fremde Variante, den die Polen mit sich brachten. Im Gegensatz zu Köln und Münster waren die Katholiken im Pott vielleicht nicht in der Mehrheit, aber durchaus bereits vorhanden, als die Polen dazu kamen.

    Aber erst 60 Jahre später durften Gotesdienste in Polnisch gehalten werden.

  21. Warum lassen wir Menschen in unser Land,
    – die eine hohe Kriminalität aufweisen (PKS2011),
    – gewalttätig gegen Deutsche sind (also Rassisten
    – deren Ziel H4 ist.
    – deren Ziel die Sharia ist, also
    – die Zerstörung unserer Verfassung.
    ???

    Dies betrifft alle Muslime
    auch die „friedlichen“,
    weil es die Lehre vom Koran ist.
    Insbesondere sind es Türken.
    Darüber muss öffentlich diskutiert werden
    und Konsequenzen gezogen werden.

    Wer versucht, die Diskussion zu verhindern,
    ist ein Deutschlandhasser, also ein Rassist.

    Wir sind das Volk.
    Wir bestimmen,
    welche Gäste in unser Land kommen,
    und wann welche Gäste wieder gehen.

  22. #20 liberaler_demokrat (10. Dez 2013 03:12)

    OT: Bei “hart aber fair” sind in Zukunft Zuschauer-Kommentare nur noch mit Name und Foto gefragt.

    Das reduziert die politisch unkorrekten Meinungsäußerungen sicher drastisch, wenn jeder befürchten muss, dann von Antifanten zusammengeschlagen oder anderweitigen Zersetzungsmaßnahmen (Stasi-Begriff) ausgesetzt zu werden.

    WDDR!

    In Gregor Gysis Bauernparadies „DDR“ gab es zwei Möglichkeiten, an den „Wahlen“ teilzunehmen:

    1. Man nahm den „Wahlzettel“ und stimmte dem „Wahlvorschlag“ offen zu und gab ihn ab.

    2. Man ging in die Kabine….

    Variante 1 hatte keine Folgen!

    So ist die „DDR“ nun auch im Kalifat NRW angekommen!

  23. Passt leider dazu, Moslem beschwert sich über DHL-Nikolaus:

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/dhl-kunde-in-herne-beschwert-sich-ueber-paketboten-im-nikolauskostuem-id8754831.html

    Weil er sich in seiner Religionsfreiheit gestört sah, soll sich ein DHL-Kunde aus Herne über einen Paketboten im Nikolauskostüm beschwert haben. Die Polizei soll den Boten aufgefordert haben, das Kostüm abzulegen. DHL bestätigt den Vorfall, der Fahrer habe den roten Mantel aber freiwillig ausgezogen.

  24. Linksgrüne Nichtsnutze nicht linksgrün-bunt genug:

    http://www.ksta.de/koeln/-kommentar-zur-kandidatenliste–gruene-oeffnen-sich-nicht-genug-,15187530,25572464.html

    Einen gravierenden Makel hat die Liste allerdings doch: Die Wahl der in der Türkei geborenen Bürgermeister-Kandidatin Aymaz täuscht darüber hinweg, dass es den Grünen kaum gelang, ihre Forderung nach einer interkulturellen Öffnung aller Bereiche des politischen Lebens in den eigenen Reihen in die Tat umzusetzen. Lediglich der 37-jährige Jurist Firat Yurtselver konnte noch einen aussichtreichen Listenplatz erkämpfen. An fehlender Auswahl hat es nicht gelegen: Die Liste der Interessenten war voller Kandidaten, die für eine bessere Repräsentanz der Kölner Bevölkerung im Rat gesorgt hätten. Zwei, die für einen der zwanzig vorderen Plätze kandidierten, bekamen trotz guter Selbstdarstellung keine Mehrheit im Saal. Da SPD und CDU ihre Ratslisten bereits gewählt haben, kann man jetzt schon voraussagen: Auch der nächste Stadtrat wird wieder nicht die bunte Vielfalt der Kölner Bevölkerung repräsentieren.

  25. Die Einwanderung von Polen ins Ruhrgebiet verlief zwar relativ reibungslos. Aber selbst diese erfolgreiche Zuwanderung während der Blütezeit des Ruhrgebietes hat der Gegend nicht wirklich Glück gebracht. Heute sind weite Teile des Ruhrgebiets verarmt, von Massenarbeitslosigkeit gebeutelt, ohne nennenswerte Zukunftschancen bzw. bereits soziale Brennpunkte.

  26. Linksgrüne HeuchlerInnen!

    Mitbegründer von „Für Asyl und Integration“ gegen Asylbewerber in seiner Nachbarschaft:

    http://www.ksta.de/rodenkirchen/-fluechtlinge–heim-gegner-demonstrieren-,15187572,25574784.html

    Im Vorfeld der Bezirksvertretungssitzung in Rodenkirchen haben am Montag rund 50 Sürther vor dem Bezirksrathaus gegen das geplante Flüchtlingsheim in ihrem Stadtteil demonstriert. „Es gibt in Sürth zwar die Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen“, sagte Martin Rus, Anwohner des betroffenen Grundstücks an der Josef-Kallscheuer-Straße und Mitbegründer der Initiative „Für Asyl und Integration“. Die geplante Unterbringung in einem Gebäude führe jedoch zu einer Ghettoisierung.

  27. Kleiner OT 😀

    EU-Parlamentspräsident Schulz: Unser größter Wichtigtuer in Brüssel

    Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, liebt sich, seine Macht und sonst gar nichts. Statt für deutsche Interessen zu kämpfen, will er „Eurobonds“ durch die Hintertür einführen – indem er sie als „Schuldentilgungsfonds“ tarnt.

    Eigentlich sollte man über Martin Schulz nur lächeln. Über seine grenzenlose Eigenliebe, sein Machtgehabe und seine Wichtigtuerei. Doch der Mann ist gefährlich. Denn Martin Schulz ist seit über einem Jahr Präsident des Europäischen Parlaments. Und damit Herr über 754 Abgeordnete, die durch ihr ständiges Reisen zwischen Brüssel, Straßburg und Luxemburg nicht nur gigantische Kosten produzieren. Sondern bisweilen auch höchst brisante Gesetze.

    http://www.focus.de/finanzen/doenchkolumne/sein-lieblingsspruch-ihr-seid-alle-entlassen-eu-parlamentspraesident-schulz-unser-groesster-wichtigtuer-in-bruessel_aid_937381.html

  28. Zumindest sind die damaligen Einwanderer nicht jedes Jahr für 8 Wochen in die Heimat gefahren und haben dort ihre Immobilien gepflegt. Auch haben sie nicht jeden Tag Heimat-TV geguckt, Heimat-Zeitung gelesen und auf Staatskosten gelebt.

    Wie man sich wohl fühlt in einem anderen Land, wo man ausschließlich von Sozialgeld leben darf? Ich glaube, ich würde mich dadurch willkommen fühlen.
    Ich stelle mir gerade vor, ich reise nach Teneriffa und bekomme eine Wohnung, ein monatliches Taschengeld, kostenlose Arztversorgung und kann meine Kinder in die dortige Schule schicken.
    Spanisch kann man überall gebrauchen und wenn mein Kind mal Ärger macht, dann stellt mir die Schule einen deutschen Dolmetscher.
    Das darf ich nicht? Spanier sind rassischtisch, jawohl!

  29. #29 WutImBauch (10. Dez 2013 08:14)

    Die Polizei soll den Boten aufgefordert haben, das Kostüm abzulegen.

    Soll das etwa heißen, wenn mir das nächste mal eine Bekopftuchte, Vollverschleierte oder ein Ziegenbärtiger Häkelkäppchenträger_Innen begegnet, rufe ich die Polizei und die müssen sich entkleiden!? 😀

  30. #36 lorbas (10. Dez 2013 08:32)

    In Duisburg hatte die Polizei schon 2009 auf Befehl von Mohammedanern eine Israel-Flagge aus einer Wohnung entfernt!

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/duisburg-zentralrat-der-juden-wirft-polizei-parteinahme-vor-id1293675.html#plx421700626

    Beamte drangen während einer Demonstration gegen den Gaza-Krieg in eine Wohnung ein und nahmen eine israelische Fahne ab. “ Das Recht auf Demonstrationsfreiheit gilt offenbar nur für eine Seite“, kritisiert der Zentralrat der Juden. Die Polizei sagt: Alles lief korrekt.

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den Verlauf der Duisburger Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz hart kritisiert. „Offensichtlich steht das Recht auf Demonstrationsfreiheit nur einer Seite zu, offensichtlich bestimmen jetzt potenzielle Gewalttäter das Maß der Meinungsfreiheit in Deutschland”, sagt der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer, der NRZ. Hintergrund: Auf dem Marsch zum Kundgebungsort in der Innenstadt hatten Teilnehmer ein Haus unter anderem mit Steinen attackiert, in dessem dritten Obergeschoss gut sichtbar eine israelische Fahne im Fenster hing. Pressefotos und ein Video im Internetportal „Youtube” belegen, dass Polizisten die Fahne abhingen, worauf die Demo-Teilnehmer mit Rufen wie „Gott ist groß” ihre Befriedigung über die Polizei-Aktion zum Ausdruck brachten.

  31. Das interessante ist ja, daß es formell gar keine Polen waren, die ins Ruhrgebiet kamen – sondern Deutsche. Also nix „Einwanderungswelle nach Deutschland“, sondern Umzug innerhalb Deutschlands. Denn der Staat Polen war zu der Zeit zwischen Rußland und dem Deutschen Reich geteilt; also nicht existent (auch wenn es selbstverständlich Polen gab). Es kamen Schlesier, Posener, Westpreußen:

    http://volks-bundesrath.info/deutschland/Deutsches-Reich-1871-1918zu1937.jpg

  32. Köln-Rodenkirchen: CDUSPDFDPGRÜN-wähler wollen kein Asylheim bei sich

    Da sie ja wissen, wie in Köln der Wind weht, und auch alle brav gegen Pro Köln und „rechts“ sind, haben sie pfiffigerweise eine Initiative „Für Asyl und Integration“ gebildet und setzen sich gegen eine Heimunterbringung ein…..

    Im Vorfeld der Bezirksvertretungssitzung in Rodenkirchen haben am Montag rund 50 Sürther vor dem Bezirksrathaus gegen das geplante Flüchtlingsheim in ihrem Stadtteil demonstriert. „Es gibt in Sürth zwar die Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen“, sagte Martin Rus, Anwohner des betroffenen Grundstücks an der Josef-Kallscheuer-Straße und Mitbegründer der Initiative „Für Asyl und Integration“. Die geplante Unterbringung in einem Gebäude führe jedoch zu einer Ghettoisierung….

    http://www.ksta.de/rodenkirchen/-fluechtlinge–heim-gegner-demonstrieren-,15187572,25574784,view,DEFAULT.html

  33. Man kann es auch gut vergleichen mit den Siebenbürger Sachsen. Siebenbürger Sachsen siedeln seit über 500 Jahren im Gebiet des heutigen Rumänien, dennoch stand niemals zur Diskussion, dass Siebenbürger Sachsen je zu „Rumänen“ werden. Deshalb ist ja Herta Müller eine deutsche Schriftstellerin und keine rumänische, deshalb ist Peter Maffay ein deutscher Rockmusiker und kein rumänischer und auch Hagen Rether (leider) ein deutscher Kabarettist und kein rumänischer.

    Nur die USA können USA sein, wo sich spätestens die zweite Generation schon als Amerikaner fühlt, vielleicht auch noch entsprechend in Kanada oder Australien. In anderen Ländern klappt das eben nicht. Und schon gar nicht mit Moslems, denen schon ihr Glaube eine Anpassung an die „Gastkultur“ verbietet, sondern die im Gegenteil angehalten sind, die Gastkultur zu ihrem Glauben zu bekehren oder sie zumindest zu unterwerfen.

  34. http://www.deutschlandfunk.de/nachrichten-sendungen.264.de.html?drn:date=2013-12-10&drn:time=14%3A00&drn:pos=9

    Dienstag, 10. Dezember 2013 14:00 Uhr
    Flüchtlinge: Deutschland nimmt 192 Migranten auf

    Deutschland hat 192 Flüchtlinge aus dem Irak, Iran und Syrien aufgenommen. Wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mitteilte, handelt es sich größtenteils um Familien mit Kindern. Sie waren zunächst in die Türkei geflohen und sollen nun im Rahmen des von den Bundesinnenministern beschlossenen Resettlement-Programms ein neues Zuhause finden. Auf diese Weise werden innerhalb von drei Jahren 900 Flüchtlinge in Deutschland aufgenommen.

    Interessant, dass dabei offen über RESETTLEMENT,
    also UMSIEDLUNG / UMVÖLKERUNG, gesprochen wird.

    WIR SIND NICHT GUT GENUG UND SOLLEN VERDÜNNT / ERSETZT WERDEN.

  35. Natürlich war auch der katholische (nicht-muslimische) Glauben ein Grund für die Integration und die kulturelle Verwandtschaft. Allerdings gibt es auch noch andere Gründe.

    Nebst der nicht-vorhandenen Sozialindustrie konnte man damals auch nicht immer in die alte Heimat vereisen, es gab kein heimatliches Fernsehen und vor allem wurde die zukünftige Braut nicht aus der alten Heimat importiert. Zudem war man damals noch patriotisch. Die Zuwanderer konnten somit ein positive Einstellung gegenüber der neuen Heimat aufbauen.

    Im übrigen hat Sarrazin nie bestritten, dass es in der ersten Generation bei allen Migranten Integrationsprobleme gibt. Diese lösen sich aber bei den meisten Migranten in der 2. Generation oder spätestens der 3. Generation ganz auf, nur bei Muslimen nicht.

  36. Dieser Artikel verkennt total, dass zu den Einwanderern der 50er und 60er Jahre eine nicht unerhebliche Mengen islamischer Türken gehörten.
    Diese haben sich sehr wohl gut integriert und beweisen, dass der Islam kein Integrationshindernis ist.

  37. #47 Viencence (10. Dez 2013 22:04)

    Dieser Artikel verkennt total, dass zu den Einwanderern der 50er und 60er Jahre eine nicht unerhebliche Mengen islamischer Türken gehörten.
    Diese haben sich sehr wohl gut integriert und beweisen, dass der Islam kein Integrationshindernis ist.

    Widerspruch!
    Natürlich ist der Islam ein riesiges Integrationshindernis und bleibt es, wenn er denn gelebt wird. „Integrierte“ Muslime, sind keine Muslime mehr, auch wenn sie die Wandlung nicht hinausposaunen, zum eigenen Schutz und zum Schutz der Familie.

    Passender Artikel in der heutigen TZ:
    Fundamentalismus in Europa
    Religiöser Fundamentalismus ist einer Studie zufolge unter Muslimen in Westeuropa weit verbreitet. Zwei Drittel der 9000 Befragten gaben an, religiöse Gesetze seien für sie wichtiger, als die Gesetze des Landes, in dem sie leben, so das Wissenschaftszentrum in Berlin für Sozialforschung.

    Das schreibt die TZ, welche sonst keine Chance auslässt, Islamkritiker in die rechte Ecke zu stellen!

    Was soll man von solchen Menschen erwarten, welchen unsere Gesetze und Regeln egal sind?
    Wer sich fünfmal am Tag „niederwirft“ und während dem Ramadan nur mit begrenzter Wirkung einsetzbar ist, ist für die Wirtschaft nicht zu gebrauchen, wer den Kontakt zu „Ungläubigen“ ablehnt, wird schon gar keinen „ungläubigen“ Chef akzeptieren, wer im Auftrag des Koran für den Jihad kämpft, ist ein Sicherheitsrisiko, usw.

    Gläubige Muslime sind nicht integrationsfähig! Müssen wir sie tatsächlich „inkludieren“, weil sie nicht zu integrieren sind? Wer sagt uns denn, dass wir „müssen“!

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