1

Kärnten: Asylanten vergewaltigen junge Mutter

kaernten_vergDas Online-Portal „unzensuriert.at“ meldet mal wieder etwas Erfreuliches für linke Multikulti-Fans: Nach Angaben von ORF und Kronen Zeitung wurde letzte Woche im Kärntner St. Andrä im Lavanttal eine junge Mutter vergewaltigt. Und da einer natürlich nicht reicht, wurde das Opfer gleich von drei Asylanten angepackt.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Die Täter sollen unterschiedlichen Quellen zufolge aus Afghanistan und Pakistan stammen. Das Opfer, das aus der Mongolei stammt, wohnte in einem Appartementhaus bei syrischen Familien und ist Mutter eines vierjährigen Jungen.

Dort ist es normalerweise so geregelt, dass alleinstehende Männer abgetrennt in Männerhäusern wohnen und nur schwer zu anderen nicht männlichen Bewohnern in Kontakt treten können. Dennoch gelang es den drei studierten Ingenieuren Asylanten, die Frau für ihren Trieb zu missbrauchen. Das Opfer wurde in einem Frauenhaus in Wolfsberg untergebracht.

Ob die Täter gerechterweise abgeschoben werden, ist derzeit noch ungeklärt. Die Auswirkungen des Verbrechens auf das Asylverfahren müssen noch geklärt werden; derzeit sitzen die drei Bereicherer noch in Untersuchungshaft.

Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl sieht sich dazu angehalten, die Umstände der Asylverfahren erneut einzuschätzen. Im Ernstfall droht die Abschiebung der drei Vergewaltiger.

In Österreich mag das noch denkbar sein. In der Bunten Republik hätte man höchstwahrscheinlich weder die Nationalität der Verbrecher erfahren, noch eine gerechte Strafe in Erwägung gezogen. Stattdessen wäre man höchstwahrscheinlich mit Kerzen und Lichterketten staatskonform und medienwirksam fein mit trauriger Mine und gebückter Haltung vor die Kamera geschlichen und hätte vom Rassismus in der Mitte der Gesellschaft™ gesäuselt, wenn einfache Zivilisten auf der Straße den verwerflichen Verbrecherbegriff der „Ausländerkriminalität“ in den Mund nähmen.