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Mäßiger Andrang bei Pierre Vogel-Dawa in Bonn

VogelNoch steckt den Bonner Bürgern das Entsetzen über die blutigen Ausschreitungen der brutalen Gotteskrieger am 5. Mai 2012 in Lannesdorf (PI berichtete) in den Knochen, da beeilt sich der in Bonn wohnhafte mohammedanische Hassprediger Pierre Vogel schon wieder, seine „Dawa to go“ (Dawa zum Mitnehmen) im mohammedanisch besetzten Stadtteil Bonn-Tannenbusch fortzusetzen.

(Von Verena B., Bonn)

Nachdem Vogel vor einiger Zeit den ihm besonders am Herzen liegenden Stadtteil höchstpersönlich mit verfassungsfeindlicher Werbung versorgt hatte, veranstaltete er am Samstag in Bonn-Tannenbusch eine Kundgebung unter dem Titel „Islam, die missverstandene Religion“. Die Bonner, die seinerzeit in Lannesdorf Gelegenheit hatten, die „missverstandene Religion“ in voller Wucht kennenzulernen, blieben der Veranstaltung aus Angst fern, eventuell noch einmal einen ähnlichen Terror miterleben zu müssen. Nur die seinerzeit zum Teil von den Mohammedanern schwerst verletzten Polizisten mussten wiederum zur Stelle sein, um den deutschen Rechtsstaat vor den radikalen Anti-Demokraten zu schützen. 50 Polizisten sicherten den Auftritt Vogels und seiner rund 200 Zuhörer (500 waren angemeldet, die wegen des regnerischen Wetters wohl aber lieber zu Hause geblieben waren), so dass es nicht zu Ausschreitungen kam.

Beim Eintreffen am Veranstaltungsort wurde der PI-Reporterin, die der Polizei wegen ihres häufigen, seitens der Salafisten unerwünschten Auftauchens bei ähnlichen Veranstaltungen namentlich bekannt ist, von einem Polizisten geraten, ihren angesteckten Button „Sarrazin statt Muezzin – blue-wonder.org“ zu entfernen, da ihr die Gefährlichkeit der Situation ja wohl bekannt sei. Ihr Presseausweis wurde gründlich geprüft.

Da Vogel mit einer etwa halbstündigen Verspätung eintraf, nutzten die Gotteskrieger die Zeit zum Bückebeten in Richtung Mekka. Als Einleitung zu seinem Lügenvortrag sprach der Hassprediger ein langes Gebet auf Arabisch. Dann verlas Vogel eine Presseerklärung der Integrationsbeauftragten Coletta Manneman, die vor Vogel als einem gefährlichen Rattenfänger warnte, der Jugendliche für den Dschihad gewinnen wolle. Vogel machte sich über Manneman lustig, die nichts vom Islam verstünde, den er ihr aber gerne mal bei einer Tasse Kaffee persönlich erklären wolle.

Dann nannte Vogel die muslimischen Grausamkeiten, die wie üblich rein gar nichts mit dem Islam zu tun haben: Verfolgung Andersgläubiger, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen usw. Überall in den islamischen Ländern gebe es hunderte von deutschen Kirchen und Schulen, die unbehelligt ihren Aktivitäten nachgehen könnten, während das umgekehrt in Deutschland nicht der Fall sei. Schlecht für das Image der Community sei es, wenn muslimische Schulversager immer wieder aus Frust anderen „auf den Kopf hauen“. Dadurch würde der Islam in den Schmutz gezogen. Vielmehr sollten diese Jugendlichen nach guten Vorbildern suchen und die Kuffar durch Argumente davon überzeugen, dass der Islam die einzig wahre Religion sei und Ungläubige bei Nichtkonvertieren durch Kopfabhacken bestraft werden. In diesem Land habe der Islam keine Rechte, und deshalb sei eine gute Dawa wichtig. Dann plärrte Vogel ein arabisches Lied.

Die weiteren wirren Erklärungen darüber, dass Allah der einzig wahre Schöpfer und Gott dieser Welt ist, erspart sich die Autorin an dieser Stelle, weil eine Kommentierung dieser unterbelichteten, steinzeitlichen Ausführungen ihr geistiges Fassungsvermögen übersteigt.

Anwesend war übrigens auch der junge, aufsteigende Stern am Salafistenhimmel, der Neu-Mohammedaner Clemens Fontani (alias Hamza), der, als er der Autorin ansichtig wurde, dies sofort hocherfreut und lautstark bekannt gab: „Das ist Verena B. von PI!“ Danke für die Werbung, Hamza-Baby! Hamza legte sich dann noch mit einem Teilnehmer an, den er in seiner großen Kenntnis der deutschen Geschichte sofort als Nazi verleumdete. Der Teilnehmer gewährte dem unwissenden Jungmann eine Lektion darüber, dass die Nazis Freunde des Islams gewesen seien, worauf Clemens Hamza entsetzt davonrannte.

Erwähnenswert ist auch noch eine kleine Begebenheit am Rande: Als einer der Teilnehmer ein Foto der abseits von den Männern stehenden Scharia-Frauen-Truppe machen wollte, wurde er von den wütenden Demokratiegegnern lauthals beschimpft. „Das ist meine Schwester, die fotografieren Sie nicht!“ Aufgeregt stürmte eine Reihe von Gotteskriegern auf den Teilnehmer zu, was Vogel irritiert von seinem Podest auf dem Lkw-Anhänger aus beobachtete. Ein Langbärtiger eilte hinzu und wirkte deeskalierend auf seine erregten Brüder ein, und mit Löschen des betreffenden Fotos war die Sache dann erledigt.

Vogel fragte nach seiner zweistündigen Rede, ob jetzt noch jemand zum Islam konvertieren wolle. Keiner der anwesenden Polizisten hob den Arm, obwohl das ihr (Über-)Leben in Bonn wesentlich erleichtern würde. Wahrscheinlich durch Vogels Kommentar „In Tannenbusch leben eh nur noch Moslems“ ermutigt, tat ihm dann – anders als der Express berichtet – doch noch ein junger Mann aus Ecuador (sonst sind es sehr viel mehr) den Gefallen, sich ins lebenslange Unglück zu stürzen.

Hier das Video davon: