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Pussy Riot, der „Mösen-Krawall“ gegen Putin

Entschuldigen Sie den Ausdruck, aber „Pussy Riot“ heißt nun einmal „Mösen-Krawall“, und diese abartigen Schlampen, von denen in den letzten Tagen ein paar freigekommen sind, werden nirgends so gefeiert wie in den linken deutschen Medien, die sie zu aussichtsreichen Freiheitskämpferinnen gegen Putin erträumen. Nun, die Journaille kann beruhigt aufhören, bei der Nennung des Namens „Pussy Riot“ jedes Mal in dulce jubilo zu onanieren, in Russland stehen diese Weibsbilder in schlechtem Ruf, geschätzte 90 Prozent der Russen hassen diese Schicksen. Warum aber diese derben Ausdrücke, PI?

Nun, es sei gestattet, ein paar Fakten zu wiederholen. In PI stand am 29. August 2012, folgendes:

Möchten Sie von einer Schlampe geboren werden, die noch im neunten Schwangerschaftsmonat, ein paar Tage vor Ihrer Geburt, während einer Gruppensex-Orgie jeden ranläßt? Nadjeschda Tolokonnikowa, eine der drei Säulenheiligen des “Mösen-Aufstands”, der von der westlichen Idiotenpresse angehimmelt wird, hat genau das 2008 getan und sich dabei filmen lassen. Eine andere Schlampe der Gruppe klaute im Juli 2010 ein Suppenhuhn in einem Petersburger Supermarkt. Mit ein paar Männern und kleinen Kindern zogen sie im Markt herum, und schließlich stopfte sie sich das Hähnchen so tief wie möglich in die Vagina und verließ den Laden. Auch das wurde von der Bande selbst gefilmt. Soll das politischer Protest sein?

Und diese Nadjeschda Tolokonnikowa, die eben freigelassen wurde, ist die Freiheitsheldin von SPIEGEL, ZEIT & Co! Wenn Sie noch mehr über den vulgären Pussy Riot lesen möchten, die FAZ hat 2012 einen verdienstvollen Artikel über Lady Suppenhuhn veröffentlicht. Wir nehmen den Ausdruck „Schlampen“ jedenfalls nicht zurück!