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Deutschlands erste lesbische Bundesministerin

Die neue Regierungsmannschaft der Großen Koalition wird immer mehr zum Gruselkabinett: Nach einem Bericht der „Rheinischen Post“ hat sich Umweltministerin Barbara Hendricks (Foto) eher so nebenbei als lesbisch geoutet. Dort ist davon die Rede, dass die 61-Jährige mit ihrer „Lebenspartnerin“ Silvester feiern würde. Die Community der Homosexuellen freut sich, einige wollen es ohnehin schon immer gewusst haben, weil so einem Bild von einer Frau ja angeblich gar nichts anderes übrig bleibt. Wieso eigentlich hält sich dieses Klischee so hartnäckig, dass alles, was keinem Mann gefallen würde, immer noch einer anderen Frau gefällt? Vielleicht, weil manche Klischees eben immer wieder von der Realität bedient werden…




Vom Asylbetrüger zum deutschen Staatsbürger

Neues aus der Rubrik „Gerichtsurteile im Namen des Volkes“: Wie der VGH Baden-Württemberg in seinem Urteil (Az. 1 S 49/13) mitteilt, reiste der Kläger, ein pakistanischer Staatsangehöriger, im Jahre 1995 nach Deutschland ein. Unter Verwendung falscher Personalien gab er sich als afghanischer Staatsangehöriger aus und stellte einen Asylantrag.

Und weiter:

Im Asylverfahren wurde ein Abschiebungsverbot für Afghanistan festgestellt. Daraufhin erhielt der Kläger eine Aufenthaltsgenehmigung. Auf seinen Antrag wurde er im Juli 2004 durch Aushändigung einer Einbürgerungsurkunde unter der falschen Identität eingebürgert.

Kläger beantragt Berichtigung der Personalien

Im Oktober 2011 beantragte der Kläger bei der Landeshauptstadt Stuttgart (Beklagte), seine Personalien zu berichtigen. Er gab zu, unter falschen Personalien aufgetreten sei; nach mehr als fünf Jahren könne die Einbürgerung aber nicht mehr zurückgenommen werden.

Die komplette Urteilsbegründung (vom 3.12.2013) kann hier nachgelesen werden.

Im Jahre 2013 wurden bei über 100.000 Asylanträgen sagenhafte 369 Asylbetrüger per Flugzeug seitens Deutschland wieder in ihre Heimatländer abgeschoben, wie der Focus berichtet:

Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland hat vor Ablauf des Jahres bereits fast 100.000 erreicht. Von Januar bis Ende November stellten 99.989 Menschen einen Asylantrag, wie das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin mitteilte. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum war das ein Plus von rund 68 Prozent. Zuletzt hatte die Zahl im Jahr 1997 über 100.000 gelegen.

Schland 2013




Islamisierte Schachfiguren bei Jugend-WM

Die Jugendweltmeisterschaft im Schach fand über Weihnachten in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Einige der jungen Schachgenies mussten mit islamisierten Schachfiguren spielen: das traditionelle Kreuz auf dem König war durch den Halbmond ersetzt. Heißt der König nun Khalif oder Sultan und wird der Läufer (englisch: bishop) in Imam umbenannt?

Dass die Mehrzahl der eingesetzten Schachspiele noch dem klassischen Design entsprachen, lag wohl lediglich daran, dass die Veranstalter es nicht schafften, rund 1000 benötigte islamische Schachfiguren kurzfristig herstellen zu lassen. Kurzfristig war wohl auch die Entscheidung, dass israelische Spieler nicht als Vertreter ihres Landes, sondern unter dem ominösen Land FIDE (Fédération Internationale des Échecs) firmieren mussten, ein Skandal, auf den Robert Spencers Jihadwatch hinwies.




Antonia Baum und der scheußlichste Ort der Welt

Dass die FAZ nicht gerade die vom hohen Intellekt erleuchtetsten Kolumnen druckt, ist ja bekannt, aber diese neuerliche Papierverschmutzung in Form einen Pamphlets auf die Heimat Deutschland „Germany“ ist geradezu unterirdisch – und verräterisch zugleich. Der Artikel liest sich wie ein Protokoll vom Psychiater, aber er ist weit mehr als das: Sehr gut gemachte linke Demagogie.

Antonia Baum (kl. Foto), Jahrgang 1985, Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, hat sich über den ihrer Meinung nach scheußlichsten Ort der Welt ausgelassen; der liegt im Odenwald, irgendwo zwischen Birkenau und Rimbach (gr. Foto). Sie interessiert sich für die Mafia, Feminismus, Rap-Musik und globale Zusammenhänge. Ob diese Frau nun mit ihrem Heimatort etwas anfangen kann oder nicht, wäre für uns nicht weiter von Belang, wenn in ihrem Text nicht diese symptomatische Verachtung gegen alles Deutsche durchbräche, die die Linksguten unserer Gesellschaft oft auszeichnet. Der Begriff Heimat an sich ist hier das Schlüsselwort, denn er erinnert sie an „Trachtenlederhosen, den NSU, Bier und Dummheit“. Das Ganze habe damit zu tun, dass ihre Eltern Kinder von Menschen seien, die wegen des Krieges jede Beziehung, jedes Vertrauen zu einem Ort verloren hätten und eben da hingegangen seien, wo sie hingehen konnten oder mussten. An wen erinnert uns das? Richtig, an die Scharen von Ausländern/Flüchtlingen bestimmter Herkunft, die auf breiter Linie weder willens noch fähig sind, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren – ebenso wenig, wie Antonia Baum in den Odenwald.

A. Baum hat in ihrer Kindheit viele Dummheiten gemacht, aus Langeweile, aus Trotz, aus Überdruss und Frust – wie unsere ausländischen Freunde dies heute auch tun. Es bleibt ihr ein Rätsel, wie man in einem Nachkriegs- und Nachwendedeutschland überhaupt Heimatgefühle entwickeln kann. Natürlich, der kollektive Schuldkomplex darf so etwas wie Heimatgefühl gar nicht erst aufkommen lassen, erst recht nicht deswegen, weil zwei getrennte deutsche Teile wieder zusammengefunden haben, eine klaffende Wunde in den Augen der Linken wider den Sühneprozess der Nazi-Erben. Die öden Fassaden der Häuser, die A. Baum immer wieder als Grund bemüht, sind da wohl nur der Sack, den sie anstatt des Esels prügelt.

Verräterisch ist auch ihr Hass auf alles, was mit Familie zu tun hat, das traditionelle Familienbild vom arbeitenden Vater, von der kochenden Mutter, sie selbst als Odenwaldinhaftierte mittendrin, unausweichlich der Trostlosigkeit ausgeliefert. Das traditionelle Familienbild taugt nicht für einen freien Menschen, sondern bringt einen mit seiner geistigen Enge ins Irrenhaus – meint A. Baum. Hätte sie sich vollständig aufgegeben, wäre sie nun längst mehrfache Großmutter. Wie das gehen soll bei einer Frau, die Jahrgang 1985 ist, erklärt sie hingegen nicht, muss sie auch nicht, denn wir haben auch so verstanden. Ihre Assoziationskette erklärt uns alles: Heimatgefühle sind wie Trachtenlederhosen, NSU, Bier und Dummheit – und Großmutter. Diese perfide Demagogie der Autorin wird den meisten Lesern kaum bewusst werden, aber so kurzschlüssig funktioniert Propaganda: Wer Heimatgefühle hat, ist dumm, wer Heimatgefühle hat, sympathisiert mit dem NSU, wer Heimatgefühle hat, geht zum Stammtisch, trinkt sein Bier und drischt Parolen. Das tun nach Ansicht der Linken die Rechtspopulisten. So wird von den linken Medien der Begriff Heimat zum Unwort und die Heimat selbst zum Unding, denn sie ist nur was für unverbesserliche Rechte, und da Heimat deswegen nicht mehr sein darf, wird sie durch die Linken mit Hilfe eben solcher Ausländer abgeschafft, die dieselben Gefühle gegen Deutschland hegen wie Antonia Baum. So wird die rechte persona non grata erschaffen, das Bollwerk im Sturm gegen alles, was einem gesunden Volk lieb und wichtig ist.


Antonia Baum laut Internetseite FAZ:

wurde 1985 geboren und hat drei Geschwister. Sie lebt in Berlin, wo sie an der Humboldt-Universität Neuere deutsche Literatur und Geschichte studiert hat. Während des Studiums schrieb und veröffentlichte sie Kurzgeschichten, wenig später dann einen ganzen Roman Seit Februar 2012 ist sie Redakteurin im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Berlin.




Kolat beklagt mangelnde Willkommenskultur

Zum Jahresende erfreute uns der türkische Nationalist Kenan Kolat, seines Zeichens aufdringlichster Vertreter des organisierten Jammertürkentums, nochmals mit seinen Ansichten in der Saarbrücker Zeitung:

Saarbrücken. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, sieht noch große Defizite bei der Willkommenskultur für Einwanderer in Deutschland. Zwar sei die „Tonlage“ im schwarz-roten Koalitionsvertrag dazu „schon anders als früher, das ist gut“. Aber die Wirklichkeit sehe immer noch anders aus, sagte Kolat der „Saabrücker Zeitung“ (Dienstag-Ausgabe).

„Erst begegnet einem das Auswärtige Amt mit restriktiven Visabestimmungen. Hat man endlich das Visum, kommt dann das Innenministerium in Gestalt der Bundespolizei“, klagte Kolat. Er selbst habe das kürzlich erlebt, als Leute vor ihm „angeblafft“ worden seien. „Was wollen Sie in Deutschland? Wollen Sie Sozialhilfe beziehen?“. Und dann komme die Ausländerbehörde, Länderzuständigkeit. „Da steht der Sachbearbeiter nicht auf und sagt: Guten Tag, wir hoffen, Sie leben sich gut ein, wie können wir Ihnen dabei helfen?“ Der schaue die Leute nicht einmal an, berichtete Kolat. Immerhin 62 Prozent der Deutschen würden Zuwanderung ablehnen, kritisierte Kolat.

Trotz fehlender Willkommenskultur ist Deutschland nach den USA und Russland weltweit dass Land mit den meisten Ausländern. Stolze 24 Prozent der in Deutschland lebenden Türken beziehen Sozialhilfe. Angehörige der türkischen Minderheit aus Bulgarien ziehen es vor, sich vom deutschen Steuerzahler unterstützen zu lassen, anstatt von der Türkei. Deutschland braucht keine Willkommenskultur, sondern eine Verabschiedungskultur für Leute wie Kolat!

Kontakt zu Herrn Kolat für sachliche Aufklärung gibt es per E-Mail unter: kenan.kolat@tgd.de oder auf seiner Facebook-Seite.




Seit 0.00 Uhr rund 190.000 Moslems EU-Bürger

mayotteMayotte ist eine Inselgruppe zwischen Afrika und Madagaskar und hat rund 200.000 Einwohner, von denen 95-97% sunnitische Moslems sind. Mayotte gehört seit 1841 zu Frankreich. 1974 stimmten die Mahoren, wie die Bewohner sich nennen, gegen die Unabhängigkeit und dafür bei Frankreich zu verbleiben. In einem Referendum 2009 wurde das Eiland als Überseegebiet in den französischen Staat integriert und wird nun, ab 1.1.2014, in einem weiteren Schritt in die EU eingegliedert. Bis dahin konnten die Bewohner zwischen französischem und islamischem Recht, sprich Scharia, wählen. Wozu die 97% Moslems tendierten, ist wohl unschwer zu erraten.

(Von L.S.Gabriel)

Die Wirtschaftsleistung der nur 374 Quadratkilometer großen Vulkaninsel liegt nur bei einem Fünftel des EU-Durchschnitts, die Insel ist damit zum Großteil finanziell von Frankreich abhängig. Durch den Status der Inselgruppe, als 101. Departement Frankreichs, muss die französische Regierung den Bewohnern auch Sozialleistungen, wie zum Beispiel Wohngeld, zukommen lassen. Auch und nicht zuletzt, um einer überbordenden Einwanderung nach Frankreich entgegenzuwirken.

Nun, da die Mahoren EU-Bürger sind, können sie sich aber auf ganz Europa verteilen und so auch von den Sozialleistungen anderer EU-Länder profitieren. Und es fließen jetzt auch noch EU-Gelder, weil die Inseln als „förderungswürdiges Randgebiet“ gelten.

Geographisch gehört Mayotte zu den Komoren, weshalb die komorische Regierung, die von der afrikanischen Union (AU) unterstützt wird, den Herrschaftsanspruch über Mayotte stellte.

Aufgrund seiner Zugehörigkeit zu Frankreich war die Insel auch bisher schon ein Magnet für afrikanische Flüchtlinge. Illegale Einwanderung gehört zum Alltag. Viele schwangere Frauen versuchen auf die Insel zu kommen, um dort ihre Kinder zu gebären, da jedes auf Mayotte geborene Kind automatisch französischer Staatsbürger ist.

War es bisher schon ein großes Problem französisches Recht auf der Insel durchzusetzen, so wird sich durch das nun noch hinzukommende EU-Recht die Lage kaum verbessern. Denn wirkliche Sympathien für ihr „Mutterland“ Frankreich hegen die Mahoren nur, wenn es um ihren durch das europäische Land verbesserten Lebensstandard geht. Eine Identifikation mit der EU und europäischen Werten wird es nicht geben, und dass die rund 97% Sunniten das Scharia-Recht freiwillig zugunsten von EU-Recht aufgeben werden, ist auch nicht zu erwarten. Nur etwa die Hälfte der Bevölkerung beherrscht die französische Sprache.

Die Presse schrieb zum Anlass des Referendums:

Vor allem aber müssen die lokalen Bräuche mit dem Recht Frankreichs in Einklang gebracht werden. Das wird ein Kulturschock..(..). Unvereinbar mit der Republik sind auch legale Praktiken wie Polygamie und Verstoßung. Bei einem „Ja“ soll Mayotte 2012 als 101. Departement und damit wie ein Teil des Festlandes gelten die juristisch-psychologische Übergangszeit in diesem afrikanischen Außenposten wird viel, viel länger dauern.

Der Präsident der Komoren, Ahmed Sambi, erachtet die Mahorer als Abtrünnige, die er durch eine Invasion, aber nicht mit Soldaten, sondern mit Flüchtlingen „strafen“ will. Er weiß, dass der Flüchtlingsstrom nach Mayotte auch ein Problem für Frankreich und die EU ist.

Nun haben etwa 190.000 Schariaanhänger EU-Bürger- und –Niederlassungsrechte. Und es werden künftig wohl noch mehr Flüchtlinge versuchen, auf die Insel zu gelangen. Zustände wie auf Lampedusa werden nicht lange auf sich warten lasssen.

Mayotte – noch ein trojanisches Pferd, dem die EU sehenden Auges die Tore öffnet.




Die totalitäre Bundesrepublik Deutschland

Von Mussolini wird der Satz kolportiert Alles im Staat, nichts außerhalb des Staates, nichts gegen den Staat, und dies wird oft als das Fundament eines totalitären Staates angesehen. Daraus entwickelten sich in der Diskussion ganz bestimmte, gemeinsame Merkmale totalitärer, faschistischer Staaten. Wir zählen hier einige auf und überprüfen, inwieweit sie im Laufe der Jahre bis hin zu Muttis Deutschland bereits verwirklicht wurden:

Eine alles durchdringende totale Ideologie (Umvolkung, Ausländer, EUdSSR und Islam gut, Klimawandel), die nicht auf ein kritisches Bewusstsein setzt, sondern auf ein zentrales integratives Feindbild (Kampf gegen Rechts, Reichensteuer, „soziale Gerechtigkeit“, CO2) und der Schaffung eines neuen Menschen (linker Ökomüsli).

Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft nach dem Grundsatz: „Gemeinsinn geht vor Eigennutz!“ (Energiewende, Hartz IV für alle, Souveränität nach Europa, kein Mensch ist illegal). Dieser Kollektivismus bedingt die Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit (Steuererhöhung, Bankenauskunft, internationale Ausschnüffelung).

Keine Gewaltenteilung. Legislative, Exekutive und Judikative sind nicht unabhängig und getrennt voneinander, sondern „liegen in der Hand“ des Diktators oder der herrschenden Partei (CDU-CSU-SPD-FDP-Grüne-Linke-Einheitspartei in Sachen Eurorettung, Aufgabe der deutschen Souveränität und Einrichtung der Brüsseler Diktatur, Legislative, Exekutive und Judikative in allem einer Meinung, etwa in Sachen EUdSSR).

Überwachung: Der Machthaber versucht, die Bevölkerung seines Staates zu „erfassen“, so dass dem Einzelnen kein Privatleben und kein Freiraum mehr bleibt (Kampf gegen Rechts, Müllschnüffler). Aber nicht nur das äußere Handeln, sondern auch das Denken und Fühlen der Menschen soll beeinflusst werden (Schwulenpropaganda, Genderismus). Mittel dazu sind Propaganda und Erziehung im Sinne des Staates (Nazikeule, Klimawandel, CO2, grüne Weltenrettung, Fälschung von Statistiken), die ständige Indoktrination und die Manipulation „von der Wiege bis zur Bahre“ (Linksextremismus gibt es nicht).

Keine bürgerlichen Freiheiten, keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit (gleichgeschaltete Medien, politische Korrektheit), de facto keine Religions- und Gewissensfreiheit (von der Staatsideologie abweichende Religionen, bzw. deren Gebote werden – außer beim Islam! – bekämpft), keine Freiheit der Kunst und Lehre (nur linke Unis, linke Studien, linke Experten). Das Pressewesen wird weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr vorhanden (keine nennenswerte konservative Presse mehr).

Spitzeltum, Geheimdienst, Geheimpolizei bzw. Politische Polizei (Müllschnüffler, Verfassungsschutz, Kampf gegen Rechts), willkürliche Verhaftung und Repression der Bevölkerung sollen jedes unabhängige Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern.

Die obigen Punkte sind aus Wikipedia, aber der Text in den Klammern wurde leicht abgeändert. Natürlich haben wir hier noch keine Schauprozesse und Erschießungen, aber erstaunlich viele Merkmale totatlitärer Staatsgebilde sind ohne jeden Zweifel bereits vorhanden, wenn man nur an unsere gleichgeschaltete Presse denkt. Und ein Faktencheck, was die Brüsseler Bonzen-Diktatur angeht, würde genau dieselben Ergebnisse liefern!

(Karikatur oben: Wiedenroth)




Neues Forschungsprojekt zum Linksextremismus

Wer zum Thema Rechtsextremismus recherchieren will, kann auf eine Fülle von Inhalten zurückgreifen. In Schriftform existieren unzählige Publikationen, Tageszeitungen berichten regelmäßig über das Phänomen und im Internet findet sich eine Vielzahl von Blogs, welche um die Gunst der Interessierten wetteifern. Für den Bereich des Linksextremismus hingegen herrscht ein erhebliches Informationsdefizit vor. Eine Tatsache, welche die „Bibliographie zur Linksextremismusforschung“ (kurz: „BiblioLinX“) ändern will.

Das vom Politikwissenschaftler Karsten Dustin Hoffmann betriebene Internetportal hat sich vor allem zum Ziel gesetzt, die weitere Forschung zum Linksextremismus zu erleichtern. Hierzu werden bereits erschienene Publikationen zusammengetragen und dem Leser zur Kenntnis gebracht. Auch Jahreschroniken mit linksmotivierten Anschlägen – von Sachbeschädigungen über Körperverletzungen bis hin zu Brandanschlägen – sind auf dem Portal vorhanden. Mythen zu linker Gewalt, wie etwa jenem, dass diese sich nur gegen Sachen richten würde, entzieht eine derartige Auflistung wirkungsvoll den Nährboden. Abgerundet wird das Angebot durch aktuelle Meldungen und Analysen.

Das Besondere: An der Bibliographie, die auf dem System von Wikipedia beruht, kann jeder mitarbeiten. Wer etwa von einer linksextremen Straftat gehört hat, kann diese sofort auf der entsprechenden Seite eintragen. Hierzu gibt er zunächst das Datum und den Tatort an. Anschließend wird der Sachverhalt kurz zusammengefasst und durch eine Quelle belegt. Das Ganze ganze sollte dann zum Schluss beispielsweise so aussehen:

29. Dezember 2013. Hamburg-St. Pauli. Eine Gruppe von 30 bis 40 Linksautonomen bewirft die Davidwache mit Steinen. Ein Streifenbeamter erleidet nach einem Steinwurf einen Nasen- sowie einen Kieferbruch und Schnittverletzungen, eine Beamtin wird durch Pfefferspray verletzt, ein weiterer Polizeibeamter erleidet einen Steintreffer im Bauchbereich. http://www.mopo.de/polizei/schon-wieder–vermummte-greifen-davidwache-an–polizist–45–schwer-verletzt,7730198,25747140.html

Fazit: „BiblioLinX“ hilft eine wichtige Lücke zum Phänömenbereich Linksextremismus zu schließen. Ein Projekt, das Anerkennung und Unterstützung verdient. Zumal es bisher nicht mit Steuermitteln finanziert wird.




Zerstörungswut in München: FREIHEIT-Plakat abgefackelt, dutzende vernichtet

IMG_3397Im Münchner Stadtteil Berg am Laim wurde vor zwei Tagen ein Plakat der FREIHEIT für die Kommunalwahl abgefackelt, wobei der Baum Brandschäden davontrug. Dies ist nur eines von dutzenden Plakaten, die in den vergangenen Tagen zerstört wurden. Teilweise wurden die Straftaten am hellichten Tage durchgeführt, sogar am Zweiten Weihnachtsfeiertag. Die Täter scheinen sich also sehr sicher zu fühlen in der rotgrün regierten Stadt. Sie gehen wohl davon aus, dass Passanten wie bei schlägernden Typen in der U-Bahn wegschauen, Polizisten vorbeifahren und Staatsanwälte sie – falls es doch einmal zu einer Festnahme kommen sollte – aus mangelndem öffentlichen Interesse freisprechen. Der kriminelle Meinungsfaschismus wird auf diese Weise in München immer fanatischer.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Zerstörungswut der Gegner der Islam-Aufklärung entlädt sich momentan „nur“ an Plakaten:

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Da es den Kriminellen völlig egal war, ob der Baum in Mitleidenschaft gezogen wird, dürften grüne Ökofaschisten als Täter ausscheiden. Es ist davon auszugehen, dass radikale Moslems und linksextreme Anarchos die Verursacher der Zerstörungswelle sind.

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Erst werden Plakate abgefackelt, später irgendwann Menschen.

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Wie es Moslems an zahllosen Beispielen schon bewiesen: Die Grausamkeit des Islams in Bezug auf Andersgläubige kann sich jederzeit und überall in unfassbaren Gräueltaten entladen. Hier könnte auch die Asche eines Menschen liegen:

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Am 30. Dezember hatten wir den Plakatständer Mittags aufgestellt, wenige Stunden später am Abend war er bereits verbrannt.

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Die Schneise der Zerstörungswut fraß sich in den vergangenen Tagen durch ganz München:

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Hier wurde ein Böller ins Plakat gesteckt, bezeichnenderweise in den Mund des Islam-Aufklärers. Eine konsequente Fortführung der Gewaltphantasie: Ende Mai des vergangenen Jahres wurde mir ein Kanonenschlag im Briefkasten gezündet.

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Diverse angebrachte Aufkleber deuten auf deutschlandhassende Linksextreme hin:

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„Virtus Fans Verona“ sind linksextreme „Anti“-Faschisten:

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Sie zerstören blindwütig nicht nur jeweils etwa 25 Euro Materialwert, sondern machen auch stundenlange Arbeit zunichte.

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DIE FREIHEIT Bayern setzt für jeden sachdienlichen Hinweis, der zur Ergreifung dieser kriminellen Meinungsfaschisten führt, eine Belohnung von 100 Euro aus.

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Eine positive Meldung gibt es aber noch: Als wir gestern um 23 Uhr am Münchner Scheidplatz Plakate aufhängten, kamen zwei junge deutsche Christinnen Anfang 20 auf uns zu und boten uns selbstgemachte Muffins an. Sie verbrachten Silvester, um den an diesem Abend arbeitenden Menschen eine Freude zu machen. So sind eben Christen gestrickt. Außerdem zeigten sie sich im Gespräch hellwach über die Bedrohung durch den Islam. Es sind also noch nicht alle jungen Menschen gehirngewaschen von der volkspädagogischen Dressur in den Schulen.

Nachdem die CSU München jetzt sogar plant, ein Bündnis mit den Trümmerfraudenkmalverhüllenden, meinungsfaschistischen und antipatriotischen Grünen einzugehen, ist es wichtiger denn je, dass mit der FREIHEIT eine bürgerlich-rechtskonservativ-patriotische Kraft ins Rathaus einzieht. Alle in München wohnenden PI-Leser sollten in den nächsten Tagen unbedingt ihre Unterstützungsunterschrift im Rathaus zum Wahlantritt der FREIHEIT und zu meiner OB-Kandidatur leisten. Wir benötigen jeweils 1000, und am 3. Februar ist Ende der Zeichnungsfrist.

Alle außerhalb Münchens Wohnenden: Kommt, um uns bei der Plakat-Aufhängung und der Unterschriftensammlung zu unterstützen! Wer nicht die Zeit hat, um nach München zu reisen, kann unseren Wahlkampf auch durch eine Spende unterstützen. Das Konto findet sich hier, Spendenbescheinigungen können jederzeit ausgestellt werden. In München findet in den nächsten zweieinhalb Monaten ein exemplarischer Kampf gegen das politkorrekte Meinungskartell statt.




Alfelds Bürgermeister rät Stadtrat: JA zu Burkini

Ab sofort können sich die Muslimas in der Mittelstadt Alfeld im südlichen Niedersachsen ganz wie zu Hause fühlen: Im Ganzkörperkondom ab ins nasse Vergnügen. Die linke Einheitsfraktion SPD/CDU/BAL/GRÜNE sprach sich einstimmig für die Zulassung des Burkinis im „7 Berge Bad“ Alfeld aus. Eine Muslima hatte eine entsprechende Anfrage an die Leitung des Bades gerichtet, und diese wiederum hatte diese Frage vorsichtshalber nach oben durchgereicht.

Ist ja auch ein kultursensibler Bereich, in dem man sich schnell Feinde machen kann, da Muslime ja bekanntermaßen chronisch beleidigt sind, wenn man sie mit der Realität einer aufgeklärten Gesellschaft konfrontiert. Schließlich dulden die muslimischen Sittenwächter kein nacktes Fleisch in der Öffentlichkeit, denn die testosterongesteuerten Moslemmänner könnten sonst beim Anblick eines halbnackten Weibsbildes noch ertrinken. Natürlich müssen wir da Rücksicht nehmen, nur auf unser ästhetisches Empfinden muss kein Mensch Rücksicht nehmen.

Über die Hygiene einer solchen Zumutung wurde sicher schon von irgendeinem Linksguten promoviert, denn das stand nicht mehr zur Diskussion, da ist man über alle Zweifel erhaben. Bürgermeister Bernd Beushausen (SPD) riet den Ratsmitgliedern zu einem klaren JA zum Burkini. Schließlich dürfe Badebekleidung „nicht gegen Sitte und Anstand verstoßen“, doch das tue ein Burkini ja auch nicht. Er meinte vermutlich das, was Moslems so unter Sitte und Anstand verstehen, aber ganz sicher nicht unseren normaleuropäischen Maßstab. Denn anständig wäre es von Ausländern, sich den Sitten der Einheimischen anzupassen, und nicht, in seinem koranischen Herrenmenschendenken die autochthonen Untermenschen ständig zu penetrieren.

Die Hildesheimer Allgemeine Zeitung schreibt in ihrer Printausgabe vom 31.12.13 auf S. 23:

Eine öffentliche Debatte darüber gab es allerdings nicht noch einmal: Die Politiker sahen nach den internen Abstimmungen keinen weiteren Diskussionsbedarf. Die meisten Bedenken, die innerhalb der Fraktionen noch besprochen wurden, hatten dabei weniger mit Religion als mit Hygiene zu tun.

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Wir sehen das anders, denn der Burkini hat schon aus Prinzip etwas mit Religion zu tun, denn ohne die rückschrittlichen und abstrusen Religionsvorschriften, die aus dem Koran gezwirbelt werden, gäbe es diese Debatte erst gar nicht. Bei Mohammed gabs noch keine Schwimmbäder mit Burkinis, also soll das wohl die fortschrittliche islamische Exegese sein, die Übertragung des Korans in die Neuzeit. Wenn das das Ergebnis ist, verzichten wir dankend. Es kann nicht sein, dass die Muslime uns bei jeder Gelegenheit ihre Kultur aufnötigen und die Mehrheitsgesellschaft auf jeden neuen Hirnpfurz Rücksicht nehmen muss. So streut sich in kleinen, scheinbar unbedeutenden Episoden, aber mit tödlicher Sicherheit die Bereicherung in den kranken, lethargischen Leib unserer Gesellschaft wie die Metastasen eines Krebstumors.

Bürgermeister Bernd BeushausenSehr geehrter Herr Bürgermeister Beushausen, hoffentlich haben Sie dann aber auch eine Idee für eine wirkungsvolle Gegentherapie, wenn wir hier alle aus dem letzten Loch pfeifen, weil solche Volksverrätertreter wie Sie der tödlichen Krake in die Arme spielen.

Kontakt:

» Bürgermeister Bernd Beushausen: beushausen@stadt-alfeld.de
» Sportamt Alsfeld: sportamt@stadt-alfeld.de

Siehe dazu auch:

» Hildesheimer Allgemeine v. Okt. 2012: Keine Ausnahme für Muslima




Franziska Giffey (SPD) über Neuköllns Zigeuner

Nach gefühlt hunderten von Zeitungsartikeln, die uns alle sagen, daß es ab 2014 keine ungebremste Balkaneinwanderung in unsere Sozialsysteme geben werde, daß die hereindrängenden EU-Zigeuner aus Bulgarien und Rumänien überwiegend Ärzte und Ingenieure seien, die hier Steuern zahlen würden und unserem Staat nur Vorteile brächten, kommt ab und zu auch irgendwo versteckt in der permanent Unsinn daherlügenden Journaille ein Stück Wahrheit heraus. Die WELT hat die Bezirksstadträtin Franziska Giffey (SPD, Foto) aus Neukölln interviewt:

Die Welt: Wie viele Rumänen und Bulgaren leben in Neukölln?

Franziska Giffey: Offiziell sind rund 26.000 Rumänen und Bulgaren in Berlin gemeldet, davon rund 5400 in Neukölln. Wir gehen davon aus, dass es in Wirklichkeit etwa doppelt so viele sind. Also etwa 10.000 Rumänen und Bulgaren bei 310.000 Einwohnern. Niemand weiß, wie viele von ihnen Roma sind. Geht man davon aus, was die Lehrer mir erzählen, würde ich schätzen: ein großer Teil.

Die Welt: Wie hat sich die Zuwanderung der Rumänen und Bulgaren in den vergangenen Jahren entwickelt?

Giffey: Die hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Wir haben derzeit 3500 bulgarische und rumänische Gewerbeanmeldungen in Neukölln. Bislang herrschte ja nur die eingeschränkte Freizügigkeit, das heißt: legal durften Bulgaren und Rumänen nur drei Monate hierbleiben mit Touristenstatus.

Viele haben ein Gewerbe angemeldet, etwa als Entrümpler, Abschleppdienst oder Zettelverteiler, bekamen dann einen dauerhaften Aufenthaltsstatus und konnten beim Jobcenter die Aufstockung seines Einkommens beantragen. Auch auf Kindergeld besteht Anspruch. Das Kindergeld ist die Lebensgrundlage vieler Familien. In Rumänen und Bulgarien gibt es sieben bis zehn Euro Kindergeld, hier 184 Euro.

Die Welt: Kommen die Familien, um zu bleiben?

Giffey: Rumänien und Bulgarien sind 2007 der EU beigetreten, in den Jahren danach kamen viele Wanderarbeiter. Seit 2010 veränderte sich die Motivation. Die meisten kamen nicht mehr für eine Saison, sondern auf der dauerhaften Suche nach einem besseren Leben.

Die Welt: Also trifft der Begriff Armutswanderung zu?

Giffey: Natürlich kommen die meisten Familien aus wirtschaftlichen Gründen. Wer könnte ihnen verdenken, dass sie sich und ihren Kindern einen besseres Leben ermöglichen wollen? Das ist doch sehr verständlich bei so einem massiven Wohlstandsgefälle. Ärzte und Lehrer verdienen in Rumänien 200 bis 300 Euro. Es kommen also auch viele qualifizierte Leute.

Die Welt: Wie machen sich rumänische und bulgarische Kinder in den Schulen?

Giffey: Wir haben seit 2010 rund 800 Kinder aus Osteuropa eingeschult, die allermeisten von ihnen ohne Deutschkenntnisse. Wir kommen an unsere Grenzen, auch wenn sich die jungen Kinder gut entwickeln. Wir haben Willkommensklassen eingerichtet, in denen sie erst rund sechs Monate deutsch lernen, bevor sie in die Regelklasse wechseln.

Kommen die Kinder mit fünf, sechs Jahren und werden hier in die erste Klasse eingeschult, haben sie gute Chancen auf eine ganz normale Schulkarriere, auch sogar aufs Abitur. Schwierig ist es mit den Zehn-, Elf-, Zwölfjährigen. Einige haben in ihrem Leben nie eine Schule besucht und können nicht lesen und schreiben. Die haben in der Regel keine Chance auf einen Abschluss und dementsprechend auch nicht auf einen Job. Sie entfliehen der prekären Lage in ihrer Heimat und rutschen hier in eine neue.

Erstens geht es genau um diese rumänisch-bulgarischen Schein-Gewerbe etwa als Entrümpler, Abschleppdienst oder Zettelverteiler, wo die einwandernden Sozialhilfe-Betrüger aus der EU bei ihren Landsleuten ein paar Tage angestellt, dann entlassen werden und HartzIV kriegen, und zweitens liegt ja vor Gericht bereits der Antrag, daß EU-Bürger hier monatelang HartzIV auch ohne Job kriegen sollen während der „Arbeitssuche“. Das wird ab diesem Jahr zunehmen, von der übrigen Flüchtlings- und Asylantenstütze ganz abgesehen. Ganz am Rande darf man auch mal erwähnen, daß es eine Frechheit wäre, den Rumänen oder Bulgaren alle ihre echten Ärzte zu klauen, die dort dringend gebraucht werden! (Fortsetzung des Interviews hier!)