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Video München: Türkischer Moslem sabotiert Megaphon

pep-2Dieser türkische Moslem (rot markiert) stand am vergangenen Samstag mit seinem Kumpel im Rückraum des Innenbereiches unserer Kundgebung. In den Redepausen unterhielt ich mich immer wieder mit ihm. Er erzählte, dass er bei der Sparkasse arbeite und erschien eigentlich relativ vernünftig. Aber als ich während einer Rede von den Taliban berichtete, ging er plötzlich hinter meinem Rücken auf das Megaphon zu, drehte den Ton ab und und löste die Alarmsirene aus. Wieder einmal bewahrheitete es sich: Traue keinem korangläubigen Moslem, drehe keinem den Rücken zu, gebe keinem einen Vertrauensvorschuss und glaube keine Lippenbekenntnisse. Schließlich ist schon ihr Gott Allah „der größte Listenschmied“.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Anfang Dezember veröffentlichte Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, dass zwei Drittel aller Moslems in Europa der Scharia den Vorzug vor demokratischen Gesetzen geben, kommt nicht von ungefähr. Die meisten „Rechtgläubigen“ fühlen sich eben der moslemischen Volksgemeinschaft Umma, ihrem Vorbild Mohammed, seinem Befehlsbuch Koran und den Gesetzen Allahs verpflichtet. Und damit haben wir ein immens großes Problem, das von Jahr zu Jahr wächst.

Hier das Video der Sabotage:

Im Video erwähne ich auch die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder, die in früheren Jahren, als sie noch Köhler hieß und keine Ministerin war, auf ihrer Homepage PI als empfehlenswerte Seite dauerverlinkt hatte. Das war später natürlich nicht mehr „politisch korrekt“, als sie in der CDU-Hierarchie nach oben geklettert war. Weitere Bilder:

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(Kamera: Libero; Fotos: Roland Heinrich)




Sehr geehrte Frau Wirtz,

als Leser sollte man erwarten können, daß jemand, der die Kolumne mit dem Titel „Hintergrund“ schreibt, sich auch mit eben jenem des Themas beschäftigt, was hier ganz offensichtlich nicht der Fall ist. Die interessanteste Frage, nämlich die nach der Notwendigkeit eines „deutschen Islam“ (der Einfachheit halber „DIslam“), beantworten Sie zwar indirekt, jedoch ohne die notwendigen Hintergründe. Wer braucht diesen „alternativen Islam“? Wozu überhaupt eine „humanistische Koranhermeneutik“?

(Brief von PI-Leser „Aktivposten“ an die Redakteurin des Kölner Stadt-Anzeigers, Astrid Wirtz, zu „Der deutsche Islam“ vom 2.1.14)

Der real existierende Islam, der in den 56 OIC-Staaten live beobachtet werden kann, scheint demnach „inhuman“ oder zumindest nicht mit den noch existierenden deutschen Werten in Einklang zu bringen zu sein, ihre Beschreibung des Versuchs der Einflussnahme von teilweise verfassungswidrigen Organisationen stützt diese Annahme.

Also hat der deutsche Staat den Boden der weltanschaulichen Neutralität, den Sie in ihrer Einführung noch als festes Fundament verteidigen, verlassen, um einen mit deutschen Werten kompatiblen DIslam zu entwickeln.

Dabei werden jedoch sowohl von der Politik als auch von Ihnen, der „vierten Gewalt“, wesentliche Hintergründe und Folgen übersehen:

1. Es ist nicht die Aufgabe der Politik, sich um einen DIslam zu kümmern, so wenig, wie um einen „deutschen Hinduismus“, ein „deutsches Judentum“ oder einen „deutschen Macumba-Kult“. Der Islam scheint dahingehend eindeutig ein Sonderfall zu sein. Nur mit der Anzahl der Anhänger ist das nicht zu erklären, da es sonst auch ein „deutsches Christentum“ geben müsste.

2. Der Islam zeichnet sich dadurch aus, daß es ein „allgemeines Priestertum der Gläubigen“, wie es z.B. die neutestamentliche Bibel kennt, im Islam gar nicht gibt. Dort herrscht eine sehr strenge Trennung zwischen Klerus und Laien, woraus sich die Notwendigkeit zentraler Lehreinrichtungen ergibt, die für die Ausbildung des Klerus und die „richtige“ Lehrmeinung verantwortlich sind. Der in Deutschland vorherrschende sunnitische Islam kennt gleich vier davon (Schafiiten, Hanbaliten, Malekiten, Hanefiten), die als orthodox anerkannt sind. Zusätzlich ist nach einem Rechtsurteil der Al-Azhar-Universität auch die dschafaritische Rechtsschule der Schiiten anerkannt. Da die Mehrzahl der deutschen Moscheen sunnitisch ist und außerdem unter dem Einfluß der Religionsbehörden von islamischen Staaten steht, müssen auch die Imame einer der vier Rechtsschulen angehören, da nur diese von den Betreibern anerkannt sind. Eine sunnitische oder schiitische Moschee wird keinen Imam anstellen, der eine Lehre außerhalb der eigenen Rechtschulen vertritt. Sie, Frau Wirtz, geben selber zu, daß die in Deutschland ansässigen Islamverbände, die auch Betreiber der Moscheen sind, diese konservativen Schulen vertreten und fordern deshalb eine „reformierte Alternative“, den DIslam. Wie soll dieser jedoch jemals etabliert werden können, wenn die traditionellen Rechtschulen diesen nicht anerkennen? Man darf dabei nicht vergessen, daß der „deutsche Professor“ Mohammed Khorchide keinerlei automatische Autorität in solchen Fragen hat, die für den Islam außerhalb von Deutschland, ja sogar vollkommen außerhalb von Europa entschieden werden. So wünschenswert Sie in völligem Einklang mit realitätsfernen Politikern eine „dislamische“ Imam-Ausbildung halten, welche große und einflussreiche Verbands-Moschee, welche Koranschule wird einen solchen Imam wohl einstellen? Keine!! Die holen sich lieber echte Imame aus ihren eigenen Rechtsschulen.

3. Um diesen Mangel zu heilen, müsste der Staat zusätzlich auch noch einen eigenen Verband, vielleicht die „IdD“ (Initiative demokratischer DIslam), gründen, für diesen werben und ihm entsprechend Mitglieder zuführen, damit dieser ein Gewicht als Gegengewicht zu DITIB, ZMD & Co. erhält. Nach dem Vorbild der Ahmadiyya, die als „Sekte“ in diversen OIC-Ländern blutig verfolgt werden und deshalb in Deutschland uneingeschränktes Asylrecht genießen, wäre auch der DIslam eine islamische Sekte, die keinerlei Anerkennung in der islamischen Welt hätte. Der Stempel „Islam“ reicht dafür nicht aus, was Islam ist und was nicht, wird nach ureigenem islamischen Verständnis von den islamischen Rechtsschulen der arabischen Staaten definiert und nicht von einem säkularen Staat in Europa. Zudem dürfte der Nachweis, daß der Koran „Vernunft“ (im von Ihnen genutzten christlichen/humanistischen Sinn) verlangt, grandios scheitern. Der deutsche Staat hätte damit mit Steuermitteln de facto eine eigene Religion gegründet, der er auch noch zu Anhängern, entsprechenden Räumlichkeiten und finanziellen Mitteln verhelfen müsste, er müsste außerdem Werbung unter den Verbands-Sunniten machen, sich dem DIslam anzuschließen, denn die je nach Sicht 40%-75% Namensmuslime, die sich außer zu Ramadan wenig um ihre Religion scheren, stellen ja nach Mehrheitsauffassung weder ein Problem noch ein Konfliktpotential dar. Mit welcher Argumentation sollen aber diese von Ihnen, Frau Wirtz, selbst so bezeichneten „Radikalen“ von DITIB und ZMD zum DIslam im wahrsten Sinne des Wortes „bekehrt“ werden? Und wer soll das machen? (Ach ja, das erledigen bestimmt die paar Dutzend Imame, die in 4-5 Jahren den „DIslam-Studiengang“ der Uni Münster absolviert haben werden, in ihrer Freizeit, die sie dann mangels anderweitiger Beschäftigung zur Genüge haben werden…)

4. Ein islamisch-theologischer Streit mag aus Ihrer und der Sicht vieler Deutscher wünschenswert sein, (und um jeder Kritik vorzubeugen, stellen Sie gleich diejenigen, die das anders sehen, auf die Ebene von „Salafisten“ & Co.; das ist also eine Art auf die Thematik angepasster Nazi-Keule), doch wer sollen die Streitenden sein? Die „Konservativen“ und „Radikalen“ lehnen von sich aus einen DIslam ab, das hat das Beispiel Münster/Khorchide sehr deutlich gezeigt; an einer echten Diskussion, die deren Grundwerte gefährden könnte, haben die keinerlei Interesse (und dazu zwingen kann sie auch keiner[!!!]). Die Namensmuslime interessieren sich nicht für Theologie, abgesehen davon haben sie weder einen Klerus noch einen Verband, der in ihrem Namen streiten könnte. Bleiben die schwachen moderaten Verbände, die aber sowieso schon ihren eigenen Islam kreiert haben und nicht auf den DIslam angewiesen sind, sowie die ganz wenigen deutschen Konvertiten, aber die bekehren sich ja gerade wegen der drastischen Konsequenzen des Islam zum Sunnismus und weil sie z.B. die ganze Weichspülerei der EKD leid sind, beim Islam wissen sie wenigstens, woran sie sind. Der von Ihnen, Frau Wirtz, herbei gewünschte „Streit“ hat daher etwas von „Stell Dir vor, es ist Krieg, und keiner geht hin“.

5. Die Forderung nach einer Reformation des Islam nach christlichem Vorbild negiert zudem die Geschichte. Denn die christliche Reformation war eine Rückbesinnung auf den Gründer, Jesus Christus, von dessen Vorbild und Lehre die damalige „christliche“ Staatskirche längst weit abgewichen war und die ihrer eigenen zusammengeschusterten Lehre gefolgt ist. Eine Rückbesinnung der Muslime auf Mohammed kann kaum im Interesse eines demokratisch verfassten Staates sein. Eine Reform der Religion des Islam kann nicht in Europa stattfinden, wenn das möglich wäre, gäbe es auf Grund des bereits viel höheren Leidensdrucks in diesen Ländern längst einen englischen oder einen französischen Islam.

Hier in Deutschland wurde also mit der unseren „Volksvertretern“ mittlerweile eigenen Hybris ein Weg eingeschlagen, der noch nicht mal im Ansatz weitergedacht wurde. Es wäre die ureigene Aufgabe der vierten Gewalt, auf diese politischen, gesellschaftlichen und nicht zuletzt auch finanziellen Konsequenzen hinzuweisen, zumal der Staat damit, wie oben beschrieben, die eigene Grundlage massiv gefährdet. DAS sollte ein Thema für den „Hintergrund“ sein.

Die schöne populistische Forderung „Wir bilden eigene Imame aus, die dann einen moderaten Islam predigen“ funktioniert eben nur in der realitätslosen herbeifabulierten Wunschvorstellung von Politik und den ihnen nahestehenden Claqueuren (Presse), das Auftreffen auf die Realität hat dieses Trugbild zu Staub zerschmettert. Statt den Leser aufzuklären, wirbeln Sie, Frau Wirtz, diesen Staub auf, um die dringend benötigte realistische Sicht auf die allzu offensichtlichen Probleme zu vernebeln.




In Frankreich brennen 1000 Autos an Neujahr

Bei unserem westlichen Nachbarn wurde auch dieses Silvester wieder sehr „temperamentvoll“ das neue Jahr begrüßt, wie die Stimme Russlands berichtet:

In der Silvesternacht sind in Frankreich 1.067 Autos in Brand gesetzt worden, teilte heute Frankreichs Innenminister Manuel Valls mit.

Die Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar sei eine der schwierigsten Zeitabschnitte für die Sicherheitskräfte des Landes.

53.000 Polizeikräfte und Gendarmen waren in den Straßen der Städte im Einsatz. Sie beschlagnahmten eine große Menge Brandflüssigkeit und starke Feuerwerkskörper, die in Frankreich unter Gesetzesverbot stehen.

Immerhin verlief die diesjährige Neujahrsfeier etwas friedlicher als die im Vorjahr, als rund 1.200 Fahrzeuge in ganz Frankreich angezündet wurden.

Hier noch ein realistischer Bericht des russischen Fernsehens aus dem Jahre 2012 zur Zukunft Frankreichs:




Krieger Allahs haben mal wieder zugeschlagen

1. Zehn Verletzte bei Anschlag in Kenia: Bei einem Anschlag auf einen Nachtclub im kenianischen Touristenort Diani sind mindestens zehn Menschen verletzt worden. Drei Unbekannte hätten in der Nacht zum Donnerstag eine Granate in das gut besuchte Lokal geworfen, teilte die Polizei mit. Die Attentäter seien auf einem Motorrad geflüchtet. Wer hinter dem Angriff in dem rund 25 Kilometer von Mombasa entfernten Ort stand, war zunächst unklar. Er erinnerte aber an ähnliche Anschläge in den Jahren 2012 und 2013, für die somalische Shabaab-Milizen mit Verbindung zur Extremisten-Organisation Al-Kaida verantwortlich gemacht werden.

Die islamistischen Milizen bekannten sich unterdessen zu einem Anschlag auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu, bei dem am Mittwoch mindestens elf Menschen getötet wurden. Ziel der Attacke seien Geheimdienstvertreter gewesen, die sich in dem Hotel getroffen hätten, erklärten die Islamisten.

Auch kenianische Einheiten unterstützen die afrikanische Friedenstruppe. Die Shahaab-Milizen fordern einen Abzug der kenianischen Soldaten aus Somalia. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, verübten sie wiederholt Anschläge auch im Nachbarland. Nach eigenen Angaben stehen die Shabaab auch hinter einem Angriff auf ein Einkaufszentrum im vergangenen Jahr im kenianischen Nairobi, bei dem etwa 70 Menschen getötet wurden.

2. Tote bei Doppelanschlag in Mogadischu: Bei einem Doppelanschlag in Mogadischu sind nach Berichten von Augenzeugen mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Acht weitere wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. Andere Quellen sprachen von bis zu elf Toten. Nach Behördenangaben rammte zunächst ein mit Sprengstoff beladenes Auto ein Hotel in der somalischen Hauptstadt und explodierte. Kurze Zeit später detonierte eine zweite Autobombe am Tatort (Foto oben).

Die beiden mutmaßlichen Selbstmordattentäter seien auch ums Leben gekommen. Sie seien von Sicherheitskräften erschossen worden, nachdem sie versucht hätten, in das Hotel zu gelangen. Zu der Tat am Mittwoch bekannte sich zunächst niemand, sie trägt jedoch die Handschrift der radikalislamischen Shebab-Miliz.

Der Tatort, das Hotel „Dschasira“, liegt in der Nähe eines UN-Komplexes. Es ist das feinste Hotel der Stadt und wird häufig von somalischen Politikern und ausländischen Regierungsvertretern bei Besuchen in Mogadischu genutzt.




Berlin: Südländer sticht Austauschschüler nieder

Aus nichtigem Anlass hat ein Autofahrer, Typus Südländer, einen bolivianischen Austauschschüler im multikulturell bereicherten Berlin niedergestochen. Ein Polizeisprecher: „Nach bisherigen Erkenntnissen fühlte sich der Autofahrer durch das Überqueren der Straße von dem Jugendlichen an der Weiterfahrt gehindert, und es entstand ein Wortgefecht.“ Nun ermittelt die Mordkommission. Der 16-Jährige schwebt in Lebensgefahr.

Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 25 bis 35 Jahre alten, auffällig großen (ca. 195 cm), nach Zeugenaussagen vermutlich türkischen Mann handeln. Mit dem Tatverdächtigen zusammen befanden sich zwei Kopftuchfrauen im Fahrzeug, die während des Streits auch ausgestiegen waren. Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige mit seinen Begleiterinnen in seinem Auto. Die Reizschwelle ging gegen Null, wegen nichts und wieder nichts rastete er aus, aber wir kennen das hinlänglich von zahllosen anderen Fällen. Der Bolivianer wird Deutschland – sofern er überhaupt überlebt – als ein Land mit großer Willkommenskultur in Erinnerung behalten. Wie gut, dass wir für die Wahrung unseres guten Rufs die „Südländer“ haben.

(Danke allen Spürnasen)




Prophezeiung: Wo sind 2014 Sozialunruhen?

Der britische Economist hat eine Liste von 150 Ländern der Welt aufgestellt, die danach aufgeteilt sind, welche Risiken für soziale Unruhen im neuen Jahr 2014 bestehen. Bei den EU-Ländern geht es durch das ganze Spektrum. Österreich, Dänemark und Luxemburg hätten ein sehr niedriges Risiko, Deutschland, Finnland und Polen ein niedriges Risiko, Frankreich, Irland, Italien mittleres Risiko, Bulgarien, Portugal und Spanien sind bereits in der gleichen Kategorie wie Pakistan oder Madagaskar, und Griechenland ist in der Höchstrisikogruppe mit Ländern wie Ägypten, Zimbabwe oder dem Irak! (Mehr Infos zur Social-Unrest-Liste auf economist.com)




Bettina Röhl über Putin und den Westen

Welche Haltung soll der Westen gegenüber dem russischen Präsidenten einnehmen? Die Begnadigung Michail Chodorkowskis offenbart den Ungeist im Westen, der sich schon lange gegen Putin eingerichtet hat. Feige Kleingeister im Westen, die sich nicht trauen, Fehlentwicklungen im Westen selber beim Namen zu nennen, sollten sich schämen, aber sie sollten sich vor allem hüten, mit dümmlicher Überheblichkeit Putin besserwissend in die Schranken weisen zu wollen und auf unangemessene Art zu kritisieren… (Aus Bettina Röhls aktuellem Essay in der WiWo!)




FAZ-Schnösel Dirk Schümer und Ellis Island

ellis island immigrationDirk Schümer (kl. Foto), Jahrgang 1962, ist Feuilletonkorrespondent der FAZ mit Sitz in Venedig. Von dort reist er auf Vernissagen in die Niederlande, über die Brücke von Mostar und die Toskana bis nach Sizilien und versprüht seinen ek­lek­ti­zistischen Schöngeist mit einem Amaretto hier und einem Brunello di Montalcino dort in die Hirne unbedarter FAZ-Leser. Jetzt war er in Lampedusa, drückt auf die Tränendrüse, weiß aber auch nichts außer ein paar wohlfeilen und geradezu dummen Sprüchen:

Europa – Heimat der Entrechteten. Würden wir die Auswanderung aber so human organisieren wie etwa Amerika im 19. Jahrhundert, würden wir offizielle Flüge und Schiffspassagen anbieten, würden wir die Kranken und Radikalen aussortieren und den anderen eine legale Zukunft mit Jobs, Schulen und Rechten anbieten – dann wäre Lampedusa wohl schnell wieder eine ebenso sonnige wie langweilige Felseninsel.

Schümer scheint sogar mal was von der Aussortierung Kranker in den USA gehört zu haben, aber sonst weiß er nichts von Ellis Island, der Einwandererinsel vor New York, über die von 1892 bis 1954 etwa 12 Millionen Einwanderer in die USA kamen, dabei kann man es sogar in Wiki nachlesen:

Die Einwanderer nannten Ellis Island die Träneninsel (engl. isle of tears), da sich hier nach einer 2-minütigen Befragung und einer medizinischen Untersuchung ihr weiteres Schicksal entschied. Die Einwanderer mussten gleich zu Beginn eine 50-stufige steile Treppe zum Registrierraum emporsteigen, wobei sie von Ärzten beobachtet wurden. Hatte jemand Probleme, deutete das auf ein Herzleiden hin und er wurde intensiver untersucht. Die Mediziner prüften auf Infektionskrankheiten, schauten sich Hände, Gesicht und Haare an; falls jemand verdächtig war, bekam er ein Kreidezeichen auf die rechte Schulter gemalt (ein S stand für Senilität, ein Ct für die Augenkrankheit Trachom und ein X für eine psychische Erkrankung). Die anderen gingen durch eine Tür mit der Aufschrift „Push to New York“ und waren aufgenommen…

Der ganze Prozess der offiziellen Einwanderung konnte mehrere Tage dauern. Während dieser Zeit konnten die Einreisewilligen jederzeit aussortiert werden. Teilweise mussten die Passagiere noch tagelang auf ihren Schiffen bleiben, bevor sie überhaupt an Land gelassen wurden…

An Land, d.h. auf der Insel wurden die Familien nachts getrennt, Männer und Frauen schliefen in verschiedenen Abteilungen. 3000 Menschen sind insgesamt auf Ellis Island gestorben und 350 Kinder dort geboren worden. Angeblich sollen zehn Prozent aller Reisenden bereits während der Überfahrt gestorben sein, weil sie in völlig unzureichenden hygienischen Verhältnissen zusammengepfercht wurden…

Die Einwandererschiffe hießen übrigens „Sargschiffe“! (Hier Fotos von Ellis Island!) Waren die durchgelassenen Einwanderer dann auf dem Festland – die anderen mußten zurück, von wo sie herkamen – gingen sie natürlich erst zu Verwandten oder in die Viertel der Landsleute und dann eventuell weiter nach Westen.

Aber egal wohin: Es gab für manche Gegenden, die Einwanderer wollten, vielleicht ein verbilligtes Bahnticket und es gab private Initiativen, um die Einwanderer zu amerikanisieren, aber eine kostenlose staatliche Unterkunft, staatliche Sozialhilfe, Kindergeld, Hartz IV, Gratis-Zahnarzt, kostenlosen Arztbesuch und Behandlung, Gesundheitsvorsorge und ähnliches, gab es nicht und nirgends. Umsonst war staatlicherseits auf Kosten der Steuerzahler nichts! Jeder Einwanderer hatte für sich selbst zu sorgen! Und genau darum ist die Einwanderung damals im Unterschied zu unserer „Willkommenskultur“ einigermaßen geglückt, wobei Schnösel Schümer, der noch keinen Asylanten in seiner Luxuswohnung aufgenommen hat, nicht zu wissen scheint, daß die USA, anno 1924 zum Beispiel, die Einwanderungsquoten trotzdem beschränkten! Aber auch für die FAZ gilt wie für alle unsere Medien: Hauptsache, man hat die Leser in Sachen Einwanderung, Asyl und Flüchtlingen wieder einmal politkorrekt links angelogen!




„Laka“ fordert Migrantenbonus vor Gericht

Immer wenn man meint, die Talsohle wäre nun endlich durchschritten, tut sich ein tiefer Graben auf, und man fällt weiter hinab ins Bodenlose. Der Landesverband der kommunalen Migrantenvertretungen (Laka) in Baden-Württemberg fordert mehr Sensibilität im Umgang mit Migranten in der Justiz.

Der Rechtsanwalt und stellvertretene Vorsitzende der Laka in Baden-Württemberg, Rino G. Iervolino betonte: „Ich will keinem Richter unterstellen, dass er nicht gerecht sein will. Aber es geht oft noch eine Nuance mehr, wenn man es schafft, sich von Klischees zu trennen, und dem Betroffenen vermitteln kann, dass er als Person auch mit seinem kulturellen Hintergrund gesehen wird.“ Heißt zu Deutsch: die deutschen Kartoffeln sollen ruhig weiterhin mit ganzer Strenge und Härte nach Recht und Gesetz abgeurteilt werden – für Ausländer soll es nun auch offiziell (faktisch gibt es denn eh schon lange) einen Migrantenbonus geben.

Schließlich sehen nicht alle Kulturen Mord- und Totschlag als Verbrechen, erst Recht dann nicht, wenn es sich um die Schariajünger handelt. Auch Einbruch und Diebstahl sind eine Kernkompetenz gewisser Ethnien aus dem osteuropäischen Raum, da muss man Verständnis haben, das machen die schon seit Jahrhunderten so. „Man muss sich zum Beispiel von Klischees trennen lernen und im Rahmen der Juristenausbildung auch auf die Vermittlung von interkulturellen Kompetenzen achten“, so Iervolino. Demnächst steht dann also Schariarecht auf dem Curriculum der juristischen Fakultäten.

Als Beispiel nannte Iervolino den erzwungenen Sex in der Ehe. „Machos und patriarchale Familienformen unter Migranten sind falsche Indikatoren.“ Im Übrigen habe der Bundesgerichtshof den Frauen in Deutschland noch 1966 erklärt, die Ehe fordere den Geschlechtsverkehr „in Zuneigung und Opferbereitschaft“. „Da brauchen wir Muslimen nicht vorzuwerfen, sie lebten im Mittelalter“.

» Kontakt: iervolino@laka-bw.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




AfD immer wieder in den Schlagzeilen – Gut so!

Die AfD ist in den letzten Wochen und sogar im kurzen neuen Jahr 2014 immer wieder in den Schlagzeilen – meistens natürlich negativ, aber nicht nur. Und das ist gut so! Selbst negative Artikel sind nämlich zehnmal besser als gar keine Artikel. Das vergessen viele. Nach dem knappen Verpassen des Bundestags geht es jetzt um die Europawahl und sonst gar nichts. Solange über die AfD geschrieben wird, kann bei dieser Wahl nichts schiefgehen. Zunächst zu einem positiven Artikel in der WELT!

Günther Lachmann schreibt hier ziemlich neutral über die erfreuliche Weiterentwicklung des Wahlprogramms der AfD, die gegen die „Vereinigten Staaten von Europa“ eintritt und die Sozialhilfe an EU-Einwanderer kappen will. Auch die EU-Aufnahme der Türkei wird nicht begrüßt. Alles völlig okay!

Zum wiederholten Mal: niemand sollte die gigantischen Schwierigkeiten einer Partei-Neugrundung unterschätzen. Keiner sollte so naiv sein und glauben, hier entstünde eine Partei, die alle seine Wünsche berücksichtigt. Das wäre der Gipfel an Unlogik, denn wenn sie meine Traumziele 100-prozentig vertritt, kann sie bereits die Traumziele meines Nachbarn nicht mehr 100-prozentig erfüllen.

Auch die Haltung der Leser hier, die noch fünfzig Jahre unrealistisch warten möchten, bis die Reps oder die Freiheit immer noch nicht im Bundestag sind, verstehe ich nicht. Wir brauchen hier und heute schnellstens eine Partei in den Parlamenten, die den Ausverkauf Deutschlands in Europa beenden will. Nur wenn die AfD jetzt im EU-Parlament landet, hat sie erweiterte Möglichkeiten bei folgenden Wahlen voranzukommen. Und alleine ihre Existenz im EU-Parlament wird die deutsche Politik verändern!

Kommen wir zum negativen Artikel, wieder einmal in der nach links driftenden, EUdSSR-hörigen FAZ – der vernebelte Schirrmacher ging neulich mit EU-Bonze Martin Schulz in Verdun spazieren -, wo zum wiederholten Mal ein durchsichtiger Angriff unter der Überschrift AfD: Drohungen, Verleumdungen, Unterstellungen gestartet wird. Es wird der FAZ nichts nützen und der AfD nicht schaden. Zitate aus den Leserkommentaren dazu:

Sie wird euch noch fehlen, die gemäßigte Professorenpartei AfD, wenn die zukünftig zu erwartenden sozialen und politischen Verwerfungen ganz andere Kräfte nach oben spülen werden. Dann wird sich so mancher in Politik und Medien fragen, ob es nicht klüger gewesen wäre, dem legalen und legitimen Protest gegen eine grundfalsche Geld- und Europapolitik nicht die „braune Schelle“ umzuhängen und nach Kräften U-Boote einzuschleusen, sondern sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen. Wenn Protest kein demokratisches Ventil mehr findet, sucht er sich andere, unfriedliche Wege.

Und ein anderer schreibt:

So viel Text mit so wenig Inhalt – aus welchem Grund? Geht es nicht bald um die EU-Wahl, bei der die AfD-Positionen durchaus attraktiv sein können? Geschickter Zeitpunkt die neue Partei mit Dreck zu bewerfen, damit die inhaltliche Auseinandersetzung gar nicht zustande kommt?

Nicht jeder läßt sich von der FAZ beeinflussen. Die AfD wird solche Artikel leicht überstehen. Wer noch das Chaos in den Anfangsjahren der Grünen in den Ohren hat, sieht die AfD auf einem sicheren Weg in die Parlamente. Und das ist gut so!




Neues aus dem Migrantenstadl: Zuwanderer bringen Sozialkassen 2000 Euro Mehreinnahmen

Statistiken sind nur gut, wenn man sie selbst gefälscht hat. Diese Binsenweisheit gilt auch für die Statistik der Bertelsmann-Stiftung von Migrationsforscher Herbert Brücker (kl. Foto) zur Einwanderung in Bezug auf die Einnahmen in den Sozialkassen. Die Studie fördert zutage, dass Zuwanderer über 2000 Euro Mehreinnahmen pro Jahr in die Sozialkassen spülen. Ein Neu-Zuwanderer beschert der Sozialversicherung über einen gesamten Lebenszyklus hinweg durchschnittlich Mehreinnahmen von deutlich über 14.000 Euro.

Klingt erstmal gut, ist vor allem geeignet, die Zuwanderung als volkswirtschaftliche Bereicherung zu akzeptieren und den Dummen vorzugaukeln, dass die Einwanderer später unsere Renten bezahlen. Es bedarf aber keiner geistigen Höchstleistungen, um zu erkennen, dass da etwas gewaltig faul ist. Die Einnahmen gelten nämlich selbstredend nur für arbeitende Zuwanderer. So wird nicht die Frage behandelt, wieviel denn die arbeitslosen Zuwanderer den Kassen wieder entnehmen. Dies dürfte sich bei den hohen Arbeitslosenzahlen gerade bei den Ausländern auf ein Vielfaches dessen belaufen, was ihre wenigen arbeitenden Kollegen in die Kassen einzahlen. Zum anderen gibt die Studie keine Auskunft darüber, welche Einwanderer hier tatsächlich untersucht wurden. Sind es die Messerfachkräfte aus dem ominösen Südland oder die Taschendiebstalfachkräfte aus den östlichen Gefilden (Brücker: „Rumänen und Bulgaren gehören zu den am besten integrierten Ausländergruppen in Deutschland“)? Sie werden wohl kaum je einen Cent in die Rentenversicherung einzahlen, dafür aber zigtausend Euro kosten. So wird der zahlende deutsche Michel einmal mehr für dumm verkauft.

Kontakt:

» herbert.bruecker@iab.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Linksextreme Bombenleger in Göttingen

In Göttingen fand die Polizei zum Jahreswechsel drei kombinierte Spreng- und Brandsätze, die von linksextremen Verbrechern in der Nähe der Bahnpolizei, des Verwaltungsgerichts und des Hauptzollamtes gelegt worden waren, aber nicht gezündet hatten. Im Internet liegt ein wirres Bekennerschreiben vor mit Begründungen wie Polizeigewalt in Hamburg bei Roter Flora, mit Lampedusa, Gentrifizierung und dem ganzen roten Gedankenmist. Interessant ist wieder einmal die völlig unaufgeregte Pressereaktion. Der linksversifften ZEIT kommen selber zum Beispiel Worte wie „linksextrem“ oder „linksradikal“ in diesem Zusammenhang natürlich nicht in den Sinn!

Wäre es ein rechtsextremer Anschlag gewesen, würde die ZEIT innerhalb von Minuten den Staatsschutz, den Verfassungsschutz, sämtliche Polizisten und Gerichte auf den Plan rufen, Lichterketten organisieren, Gedenktafeln aufhängen und Straßen umbenennen. Alles erinnert an Baader-Meinhoff-Zeiten. Damals durfte in linksversifften Blättern das Wort „Bande“ monatelang nicht verwendet werden, obwohl die Bevölkerung die Terroristen längst nicht anders als Baader-Meinhoff-Bande genannt hatte. Erst nachdem von der RAF mehrere Menschen ermordet worden waren, kam auch in STERN, ZEIT, SPIEGEL & Konsorten irgendwann das alte deutsche Wort „Bande“ wieder in Gebrauch! Und in welcher getürkten Statistik linke Politiker-Sympathisanten diese Göttinger Sprengsätze verschwinden lassen, weiß auch noch niemand!