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Viele Deutsche wünschen Schumacher den Tod

schumacherHeute hat Michael Schumacher Geburtstag. Als mehrfacher Formel 1-Weltmeister ist er als Deutscher weltberühmt. Nun fuhr er per Ski in einem wenig steilen und unspektakulären Gelände unglücklich gegen einen Felsbrocken und liegt im Koma! Und Deutschland freut sich und wünscht seinen Tod oder mindestens den Rollstuhl sehnsüchtig herbei! Warum?

Ganz einfach! Hier regiert die Neidgesellschaft, der linke Mob, der von der Politik aller Parteien herangezogene rote Mob! Schumacher lebt nämlich in der Schweiz, weil er in seiner Heimat steuerlich ausgeraubt würde. Er müßte aber dableiben und für „soziale Gerechtigkeit“ bluten. Nehmen wir an, Schumacher besitzt 400 Millionen Euro, ergäbe jedem Deutschen sagenhafte 5 Euro, wenn man ihn total ausrauben könnte. Hätte er also jedem Deutschen sozialistisch 2 Pils gespendet, wäre er ein Nationalheld. Aber so will ihn der Pöbel sterben sehen! Ulf Poschardt sieht das so ähnlich! Abgelegt unter Lumpen, Rote Socken, Sozialismus!




Berlin: Linke zünden Botschafter-Autos an

So wie das alte Jahr mit linker Gewalt endete, so begann das neue Jahr mit ihr: In Berlin haben autonome Linksextremisten in der Silvesternacht zwei Fahrzeuge der türkischen Botschaft angezündet. Nach eigenen Angaben wollten sie damit die ehemaligen Besetzer des Istanbuler Gezi-Parkes und andere türkische Linksradikale unterstützen. Das auf dem Szeneportal „Indymedia“ veröffentlichte Bekennerschreiben verdient es, aufgrund seiner atemberaubenden Schlichtheit vollständig wiedergegeben zu werden.

Die linken Kriminellen schreiben:

Autos der tuerkischen Botschaft verbrannt

als minimales zeichen unserer solidaritaet haben wir in der silvesternacht in berlin zwei fahrzeuge der tuerkischen botschaft angezuendet.

wir unterstuetzen damit die kaempfe in istanbul und anderen tuerkischen und kurdischen staedten gegen die faschistischen bullen. der drang nach freiheit, der sich im widerstand auf dem taksim platz, im gezi park und in den vierteln ausdrueckt, motivierte uns die karren der tuerkischen geheimdienstschergen inmitten des silvestertrubels anzuzuenden.

Es lebe die Anarchie!

Gewalt gegen Sachen – hat es damit nicht auch bei der RAF angefangen?




Lampedusa-Routine: Mehr als 1000 Neue

Wie immer waren die Boote völlig überfüllt, kurz vor dem Kentern und hielten Kurs auf Lampedusa: Im Mittelmeer haben italienische Schiffe in nur 24 Stunden mehr als 1000 illegale Flüchtlinge aus Afrika und Asien geborgen. Helikopter hatten sie zuvor aus der Luft gesichtet.

Die 823 Männer, Frauen und Kinder auf den vier Booten stammten unter anderem aus Ägypten, Pakistan, Irak und Tunesien. Bei weiteren Einsätzen seien 233 Personen aus Eritrea, Nigeria, Somalia, Sambia, Mali und Pakistan gerettet und nach Sizilien gebracht worden, teilte die Marine mit. Unter den Geretteten waren demnach 30 Frauen und 46 Minderjährige. Die große Anzahl innerhalb von 24 Stunden zeigt, dass der Zustrom von Menschen aus Afrika nicht nachlässt. Wenn ihnen dann die europäische Willkommenskultur nicht schmeckt, werden sie sich sicher wieder die Lippen zusammennähen, um auf ihre katastrophale Lage aufmerksam zu machen, und alle Gutmenschen Europas geben sich ein fröhliches Stelldichein, um die Illegalen zu hofieren.




Atheisten in 13 Ländern von Hinrichtung bedroht

Atheisten riskieren in 13 Ländern weltweit für Glaubensleugnung den Tod. Das geht aus einem Bericht der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union hervor, der am Welttag der Menschenrechte in London veröffentlicht wurde. Während in drei Ländern – Saudi-Arabien, Pakistan und Iran – die Todesstrafe für Blasphemie (Gotteslästerung) ausdrücklich im Strafrecht verankert ist, drohen demnach Hinrichtungen für die Ablehnung von Glaubensüberzeugungen auch etwa in Afghanistan durch die Taliban oder durch Islamisten in Nigeria und Somalia.

In 55 Staaten werde Kritik oder Beleidigung von Religion strafrechtlich verfolgt, darunter in 39 Staaten mit Gefängnisstrafen, so die Studie „Freedom of Thougth 2013“ des Verbandes von rund 120 Atheisten- und Freidenkervereinigungen. In zwölf afrikanischen und neun asiatischen Staaten sowie zehn Staaten des Nahem und Mittleren Ostens erkennt der Bericht „schwere Verletzungen“ der Meinungsfreiheit. Hauptsächlich handelt es sich um Länder islamischer Prägung. (entnommen der Printausgabe: UK, Evangelische Zeitung für Westfalen und Lippe, Nr. 52/1)




Österreich: Beratung für illegale Lohndumper

MigrantenberatungWer denkt, nur in Deutschland regiert der Irrsinn, der möge bitte dieser Tage einen Blick zum kleinen Nachbarn nach Österreich werfen. Dort wird jetzt auf Steuerkosten eine Beratungsstelle für illegal in Österreich arbeitende Einwanderer und Lohndumper eingerichtet. Unter dem Motto „Arbeit ohne Papiere, aber nicht ohne Rechte“, können sich nun die Gesetzesbrecher beraten lassen, wie sie ihren österreichischen Arbeitgeber, der ihnen zu wenig bezahlt, verklagen können.

(Von L.S.Gabriel)

Der dunkelrote Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) macht es möglich: Im Frühjahr diesen Jahres wird es im ÖGB-Gebäude in Wien eine „Beratungsstelle für undokumentiertes Arbeiten“ geben. Das heißt Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung, die am Finanzamt und den Sozialkassen vorbei Lohn empfangen, werden auf Staatskosten beraten, wie sie mehr illegales Geld bekommen können.

Die Kammer für Arbeiter und Angestellte (AK) treibt den Irrsinn zum Exzess: Sie will eine „Bunte Demokratie für Alle“ (BDFA) und fordert:

1. Änderung der österreichischen Rechtslage, sodass bei undokumentierter Arbeit nicht nur im Fall von Lohnbetrug rechtliche Schritte gegen ArbeitgeberInnen möglich sind, sondern auch darüber hinaus Ansprüche wie auf Grund eines gültigen Arbeitsvertrages bestehen, z.B.:

• Kündigungs- und Entlassungsschutz: Lohnentgang durch nicht eingehaltene Kündigungsfristen muss einklagbar sein.

• ArbeitgeberInnen müssen im Rechtsstreit auch zur nachträglichen Zahlung der sonst anfallenden Lohnnebenkosten verpflichtet werden können: Beiträge zur Kranken-, Unfall-, Pensions- und Arbeitslosenversicherung, MitarbeiterInnenvorsorge, Abgaben, Steuern, etc.

2. Keine Ausweisung oder Abschiebung von undokumentiert Arbeitenden während eines laufenden Rechtsstreits bzw. Weiterführung des Prozesses auch nach einer Abschiebung. Die Rechte der Abgeschobenen müssen durchgesetzt werden. Die Durchsetzung von Arbeitsrechten darf nicht durch fremdenpolizeiliche Maßnahmen erschwert oder verhindert werden.

3. Arbeitsverhältnisse/verträge dürfen nicht bei fehlender Beschäftigungs-bewilligung bzw. grundsätzlich bei undokumentierter arbeit als nichtig erklärt werden.

Nun kann man natürlich argumentieren, dass es auch illegal ist, solche Menschen zu beschäftigen und ihnen dann nicht den verdienten Lohn zukommen zu lassen, denn das käme ja einer Art Versklavung gleich. Richtig, der Unterschied aber ist, dass echte Sklaven eher unfreiwillig in fremde Länder reisen, um sich unter landesüblichem Lohnniveau einem Ausbeuter anzubieten. Das machen diese Menschen aber: sie drücken erst durch ihre „unmoralischen Angebote“ die Löhne und stieren danach auf jene, die für die selbe Tätigkeit mehr, nämlich auf Kollektivvertragsniveau bezahlt bekommen.

Man erwehrt sich nicht des Gefühls, dass Österreichs Politiker und die Migrantenlobby es sich zur Aufgabe gemacht haben, die einheimische gesetzestreue Bevölkerung zu verhöhnen. Obwohl Österreichs Arbeitslosensrate gegenüber dem Vorjahr um mehr als elf Prozent gestiegen ist, scheint es das größte Problem der Arbeitnehmervertreter zu sein, ob ausländische Schwarzarbeiter auch gerecht entlohnt werden.

Die Schwarzarbeiter in Deutschland müssen nun aber nicht scharenweise nach Österreich pilgern, denn Deutschland hat ja für die Rechtsberatung von Rechtsbrechern schon lange „ver.di“.




Nordkorea: Kim verfütterte Onkel an 120 Hunde

Die Perversion des Kommunisten Kim Jong Un ist nicht mehr zu überbieten. Nordkoreas Machthaber soll seinen Onkel nach einem Streit unter Gefolgsleuten Anfang Dezember auf brutalste Art und Weise exekutiert haben. Jang Song Thaek soll nicht erschossen, sondern rund 120 Hunden bei lebendigem Leib zum Fraß vorgeworfen worden sein. Die chinesische Zeitung „Wen Wei Po“, die als das offizielle Sprachrohr des Onkels in China gilt, hat einen detaillierten Bericht über die Exekution des Onkels abgedruckt.

Focus berichtet:

[…] Demnach wurde Nordkoreas frühere Nummer Zwei nicht wie andere politische Gefangene durch Maschinengewehrfeuer getötet. Jang Song Thaek und fünf seiner Helfer sollen entblößt und in einen Käfig geworfen worden sein. Darin wurden sie bei lebendigem Leib von 120 Hunden angegriffen, getötet und vollständig verzehrt, heißt es in dem Bericht weiter. Die Tiere sollen drei Tage lang nicht gefüttert worden sein.

Diese Form der Exekution wird „quan jue“ genannt. Die gesamte Exekution durch die Hunde soll insgesamt eine Stunde gedauert haben. Machthaber Kim Jong Un und 300 leitende Beamten hätten das grausame Schauspiel verfolgt, so die „Straits Times“ weiter. […]

Die viel beschworene „Weltgemeinschaft“ sorgt sich sonst doch um alle Belange völlig normaler staaten. Warum kümmert sich eigentlich niemand um diesen total Verrückten?




Zuwanderung: Pro NRW als „CSU des Westens“

Ob sich die CSU darüber wohl freuen wird? Der jüngste „rechtspopulistisch angehauchte“ Vorstoß der Seehofer-Partei zur befürchteten EU-Einwanderungswelle in die deutschen Sozialsysteme („wer betrügt, fliegt“) wurde nun auch prompt oberhalb des Weißwurst-Äquators aufgegriffen. Neben wütender Kritik von SPD bis Linkspartei erntete die bayerische Regionalpartei auch heftigen Beifall, und zwar von der nordrhein-westfälischen Regionalpartei PRO NRW.

Diese stellte am Donnerstag prompt ihre erste Kampagne „EU & Asyl: Wer betrügt, der fliegt!“ zum Vorwahlkampf der NRW-Kommunalwahlen und zur Europawahl am 25. Mai 2014 vor:

„Unter diesem Motto wird PRO NRW den massenhaften Asylmissbrauch, die wachsende EU-Armutseinwanderung in unsere sozialen Sicherungssysteme und auch die betrügerischen Machenschaften der Euro-Pleiteländer skandalisieren“, erklärte PRO-NRW-Generalsekretär Markus Wiener am Donnerstag bei der Vorstellung des neuen Plakat- und Flugblattentwurfes.

“Ähnlich wie die wertkonservative Regionalpartei CSU, lehnen auch wir die Ausplünderung Deutschlands durch den Missbrauch der EU-Freizügigkeitsregelungen strikt ab”, so der Politologe und ehemalige bayerische JU-Funktionär Markus Wiener. “Die identitäre und zuwanderungskritische Bürgerbewegung PRO NRW stand bereits in der Vergangenheit mehrmals als ‘CSU des Westens’ inhaltlich auf der Seite der bayerischen Christsozialen. Nun gilt es neuerlich, konservative Positionen nicht nur im Süden der Republik stark zu machen. Am 25. Mai 2014 haben die Bürger mit einer Stimme für PRO NRW bei den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen und deutschlandweit bei der Europawahl die Möglichkeit dazu!”

Übrigens: Wer mit einer „guten Tat“ ins neue Jahr starten will, könnte dies politisch mit der Leistung einer Unterstützungsunterschrift für den Europawahlantritt von PRO NRW, der neben deutscher Zuwanderungskritik erklärtermaßen auch fundierte Islamkritik ins Europarlament bringen soll.




FAZ-Nonnenmacher: Einwanderung nützt allen

roma nützen uns allenBuchstäblich jede Zeitung und jedes Medium, dazu Politik, Kirchen und sämtliche linken Vereine bis hin zur Jungen Union behaupten, Einwanderung sei für alle von Vorteil, nütze allen und sei ein Gewinn. Es gibt dazu aber keine einzige Studie, keine wissenschaftliche Untersuchung, einfach nichts. Schon das allein beweist, daß diese Behauptungen völlig aus der Luft gegriffen oder aus dem ideologischen Kaffeesatz gelesen sind, aber nicht stimmen.

Die Sprüche sogenannter „Migrationsforscher“ kann man ebenfalls vergessen, Wissenschaft sind sie nicht. Diese Mitesser-Fachrichtung wurde gerade dazu installiert, um das dumme Volk politkorrekt zu indoktrinieren. Wobei die Auswanderung den Zigeunern auf dem Foto natürlich zweifellos Vorteile bringt. Nur uns nicht! Aber das Volk ist nicht so dumm, wie ein Artikel des FAZ-Herausgebers Günther Nonnenmacher beweist. Nachdem Nonnenmacher wieder einmal dreist behauptet, die Einwanderung von armen in reiche EU-Länder sei bisher zum Nutzen aller gewesen, erfreuen erneut die Lesermeinungen dazu:

Zum Nutzen „aller“? Wie dieses? Etwas mehr Realitätssinn wäre angebracht. Wenn das immer so zum Nutzen aller ist, warum füllen sich dann auffallend schnell die Sozialämter, die Ghetto-Bezirke, die Gefängnisse, die Moscheen, die Sozialstationen, die Gerichte?

Ich empfehle: Bitte keine Plattheiten mehr, die so auffällig nach Verlautbarungen aus dem Schloss Bellevue klingen, die inzwischen auch noch für voll genommen werden. Anstelle dessen einmal Feldstudien an den Brennpunkten der Einwanderung: in den Polizeidirektionen, den Schulen, den Haftanstalten, den Sozialämtern, in den Feuerwehr-Stationen.

Raus aus dem Wunschdenken, hinein in die Realität! Es ernüchtert schlagartig. Sollte irgendwo ein Gewinn durch die Einwanderung entstehen, läuft die Sache nach immer dem gleichen Muster: Gewinne werden privatisiert, Verluste werden sozialisiert. Im Klartext: auf den Steuerzahler abgeladen. Die Deutschen könnten das reichste Volk der Welt sein, wenn sie sich nicht ständig ausnehmen lassen würden.

Oder:

Zum Nutzen aller? „Am 1. Januar 2011 lebten im Hoheitsgebiet der EU-Mitgliedstaaten insgesamt 33,3 Millionen Nichtstaatsangehörige, das heißt Personen, die nicht die Staatsangehörigkeit des Landes besaßen, in dem sie zu diesem Zeitpunkt ihren üblichen Aufenthalt hatten – dies entspricht 6,6 % der Bevölkerung der EU-27. In absoluten Zahlen betrachtet hielten sich am 1. Januar 2011 die meisten Nichtstaatsangehörigen, die in der EU lebten, in Deutschland (7,2 Millionen), Spanien (5,6 Millionen), Italien (4,6 Millionen), dem Vereinigten Königreich (4,5 Millionen), und Frankreich (3,8 Millionen) auf. Mehr als die Hälfte davon waren Staatsbürger der Türkei, Albaniens oder der Ukraine. Die drittgrößte Gruppe bildeten die Marokkaner mit 1,9 Millionen Personen. Den deutlichsten Zuwachs verzeichneten die Rumänen. Ihre Zahl stieg beinahe um das Achtfache auf 2,2 Mio an.“ Soweit die amtliche Statistik von Eurostat. Nun frage ich mich, wie diese Zuwanderer ihre neuen Heimatländer „bereichert“ haben könnten?

Oder:

Egal welche Zeitung man liest, oder welchen Sender man hört oder sieht, ueberall wird nur diese eine Meinung veröffentlicht, dass der Deutsche von massenhafter Armutseinwanderung nicht selten kulturfremder Unterschichten, profitiert. Gibt es in Deutschland tatsächlich nur diese eine Meinung zu diesem fuer die Zukunft so wichtigen Thema? Wozu haben wir so viele Zeitungen, wenn man in allen doch das gleiche liest? Wuerde am Ende vielleicht ein Printmedium reichen? Ich möchte nur einmal einen ernstzunehmenden Kommentar in einem deutschen Medium erleben, der die Einwanderung in D. kritisch sieht…

Einzig Leserkommentare machen noch Sinn und bereiten bei der Lektüre auch ein bißchen Vergnügen. Die Ausdünstungen der gleichgeschalteten Medien sind dagegen nur noch ärgerlich!




Denglisch „Lieber halber Ami als ganzer Nazi“

„Viele Deutsche haben das Bedürfnis, zur Benennung der Welt nicht ihre eigene Sprache, sondern die ihrer Kolonialherren zu verwenden“, poltert der Vorsitzende des Vereins Deutsche Sprache, Walter Krämer. „Die Londoner ‚Times‘ hat das einmal als ‚linguistic submissiveness‘ (sprachliche Unterwürfigkeit) bezeichnet. Wenn man bösartig wäre, könnte man auch Arschkriecherei sagen.“ Gegen die Übernahme fremder Ausdrücke sei nichts einzuwenden – so lange sie sinnvoll sei. „Davon kann aber im Verhalten der Deutschen zum Englischen überhaupt keine Rede sein.“ Dieses sei eine Flucht: „Für viele ist ihr Denglisch eine Art selbstgemachter Kosmopolitenausweis nach dem Motto „Lieber ein halber Ami als ein ganzer Nazi“. (Dieser Artikel macht gerade die Runde im Dutzend, vom STERN über den Schwarzwälder Boten bis zum Schweizer BLICK!)




Klimawandel: Eisbrecher in Antarktis eingefroren

Er sollte Passagieren und Crew des eingefrorenen Forschungsschiffs „Akademik Shokalskiy“ (Foto) zu Hilfe kommen, jetzt steckt der chinesische Eisbrecher „Schneedrache“ selbst in der Antarktis fest. Die „Schneedrache“ („Xue Long“) war ursprünglich zu dem seit Weihnachten im Packeis festsitzenden Forschungsschiff entsandt worden, hatte den Rettungsversuch aber aus Sicherheitsgründen zunächst abgebrochen. Schließlich nahm ein auf dem Schiff stationierter Hubschrauber die Passagiere der „Shokalskiy“ auf und transportierte sie zu einem weiteren Eisbrecher, der „Aurora Australis“. So oder so ähnlich steht es in allen Blättern, aber nirgends wird komischerweise erwähnt, daß in der Antarktis gerade Sommer ist!

Wie kann es sein, daß mitten im antarktischen Sommer mehrere Schiffe dort unten festfrieren und nicht mehr loskommen? Am Südpol ist gerade spiegelverkehrt sozusagen Juli! Die Klimaerhitzung schreitet doch rasant voran, schreiben unsere Journalisten täglich, das Eis schmilzt doch in Strömen, lesen wir jeden Morgen, und der Meeresspiegel steigt und steigt. Die Südseeinseln versinken bereits alle, und Hamburg geht auch bald unter. Und jetzt das!?




Fingerabdrücke von Armutseinwanderern?

In der Debatte um sogenannte Armutszuwanderung hat der deutsche Europaabgeordnete Elmar Brok (CDU) zur Verhinderung mehrfacher Einreisen die Registrierung von Fingerabdrücken ins Gespräch gebracht. „Zuwanderer, die nur wegen Hartz IV, Kindergeld und Krankenversicherung nach Deutschland kommen, müssen schnell zurück in ihre Heimatländer geschickt werden“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament der „Bild“-Zeitung vom Freitag.

Während Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor einer Aufweichung der EU-Freizügigkeit warnt und sein Staatsminister Michael Roth der CSU „dumme Parolen“ vorwirft, forderte CSU-Chef Horst Seehofer am Donnerstag erneut die Einhaltung des Koalitionsvertrages. Dort hatten Union und SPD ein gemeinsames Vorgehen gegen „Anreize zur Migration in die sozialen Sicherungssysteme“ vereinbart.

Wie die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Daten der Bundesagentur für Arbeit berichtete, bezogen zwischen September 2012 und August 2013 im Monatsdurchschnitt 17.100 Bulgaren und 16.100 Rumänen Hartz-IV-Leistungen. Die Summe bezifferte das Blatt auf knapp 172 Millionen Euro.

Und die FAZ beleuchtet die juristische Seite! (Weitere Links in den zitierten Zeitungen!)




Verfahren gegen Bischof Tebartz eingestellt

Das Strafverfahren gegen den Limburger Bischof Tebartz-van Elst wegen einer falschen eidesstattlichen Erklärung wurde eingestellt. Wenn es auch wegen der Zahlung von 20.000 Euro kein Freispruch erster Klasse ist, sind juristisch nun alle Vorwürfe vom Tisch.

Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft weiter, ob sie ein Verfahren wegen Veruntreuung einleiten wird, da wegen der hohen Baukosten der Limburger Bischofsresidenz mehrere Anzeigen eingegangen waren. Wir sind gespannt, welches Kaninchen man als nächstes gegen den konservativen Bischof aus dem Hut zieht, denn die linke Journaille wird dafür sorgen, dass die Diskussion weiter köchelt. Tebartz-van Elst hatte z.B. die Segnung eines schwulen Pärchens durch einen Priester seines Bistums aufs Schärfste kritisiert. Aber auch seine Islamkritik wird zu der Diffamierungskampagne durch die Linksgrünen Medien beigetragen haben. Tebartz-van Elst widersprach der Aussage des Bundespräsidenten Christian Wulff vom 3. Oktober 2010, „der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland„. Wulff habe die bleibende Bedeutung des „christlichen Menschenbildes“ für Rechtsstaatlichkeit, Ehe und Familie, soziales Engagement und Lebensschutz zu wenig beachtet. Der Begriff „christliche Leitkultur“ beschreibe eine gesellschaftliche Realität in Deutschland. Der Islam dagegen habe sein Verhältnis zu den universalen Menschenrechten und zum Rechtsstaat nicht geklärt. Zwangsehen und Gewalt gegen Andersgläubige würden dort noch immer mit Aussagen des Korans gerechtfertigt. Ohne Klärung dieser Fragen komme eine Gleichstellung des Islam mit Judentum und Christentum nicht in Frage.