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Rekordbeteiligung bei Petition zum „Bildungsplan 2015“ – SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück

Der Widerstand gegen den Bildungsplan 2015 formiert sich und die dagegen laufende Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ verläuft zusehens erfolgreicher (PI berichtete). In den letzten Tagen nahm die Beteiligung an Fahrt auf. Gestern konnte mit fast 5000 (!) Unterzeichnern ein neuer Tages-Rekord erzielt werden. Heute wird wahrscheinlich die 5000er-Marke geknackt. Insgesamt haben mittlerweile fast 60.000 Menschen die Petition unterschrieben.

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Auf der Petitionswebseite werden auch die Unterstützer genannt, bzw. von welchen Webseiten bisher auf die Petition zugegriffen wurde. PI wird dort besonders hervor gehoben.

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Der Protest weitet sich immer mehr aus und bekommt auch bundesweit massiv Unterstützung.

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Der SWR diffamierte die Unterstützer vergangenen Freitag unter anderem als „Rechtsextreme“. Hier der komplette Text, der so nicht mehr im Netz verfügbar ist:

 

In einer Änderung vom 6.1.14 wurde der „Nazi-Vorwurf“ gelöscht. Betrifft den letzten Abschnitt des Textes, der überarbeitet so abrufbar ist.

Zur besseren Vergleichbarkeit hier der komplette Text der aktuellen Version:

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Besonders brisant ist ein Vertuschungsversuch von Seiten des SWR. Beide Versionen tragen den gleichen Zeitstempel: „Letzte Änderung am: 03.01.2014, 18.02 Uhr“.

Schön, dass den Schreibern des Textes oder Verantwortlichen innerhalb des SWR klar wurde, dass wahrheitswidrige Äußerungen einer objektiven Berichterstattung nicht zuträglich und der Glaubwürdigkeit des SWR nachhaltig großen Schaden zufügen. Nicht wirklich zu seinen Fehlern stehen zu können und die neue Fassung als die alte auszugeben, zeugt dann doch wieder von einer zweifelhaften Einstellung zu Ehrlichkeit und Wahrheit.

Außerdem ist festzustellen, dass auch in der Neufassung dem Text nur die „Spitze“ genommen wurde. Eine faire und objektive Berichterstattung sieht anders aus. Nach wie vor wird von Initiatoren gesprochen, die laut GEW „in einem früheren Jahrhundert“ leben. Die Petition sei „diskriminierend gegenüber Minderheiten“. Argumente der Gegner des Bildungsplanes 2015 sucht man im Text vergebens. Obwohl sie nur einen „Klick“ weit entfernt in der Petition nachzulesen wären. Nicht einmal die Kernforderung, die Ehe zwischen Mann und Frau nicht mit allen möglichen Spielarten sexueller Lebensformen gleichzustellen, wird erwähnt. Ein Auszug aus der Petition:

….die Orientierung an den Werten unseres Grundgesetzes, das den Schutz von Ehe und Familie als demokratische Errungenschaft verteidigt (GG Art. 3 – Gleichheit vor dem Gesetz; Art. 6 – Ehe und Familie).

Um weiter den Druck gegen die grün-rote baden-württembergische Landes-Regierung zu erhöhen und deren Pläne zur Umerziehung von Kindern und Jugendlichen zu stoppen, kann jeder, der noch nicht die Petition unterzeichnet hat, tätig werden. Jeder, ob Baden-Württemberger oder nicht, hat die Möglichkeit, durch diese Petition Position zu beziehen. Nutzen wir sie und geben der Initiative weiter Auftrieb!

+++ Hier gehts zur Petition! +++




Rassismus und Fußball: 11 Freunde sollt ihr sein – oder dürfen es auch ein paar weniger sein?

Dan MoriDas Fußballfeld und noch mehr die Zuschauerränge waren lange Zeit die letzten Refugien für öffentlichkeitswirksames politisch gänzlich unangepasstes Verhalten. Nicht immer waren die Meinungsäußerungen in den Stadien geschmackvoll, das soll nicht geleugnet werden. Die sozialistische Einheitsfront gegen Rechts hat mittlerweile auch hier in erprobter Weise dafür gesorgt, dass unliebsame politische bzw. rassistische oder vermeintlich rassistische Äußerungen fast vollständig verschwunden sind.

(Von Roland B.)

Es gibt dennoch heutzutage weder weniger Polizisten in den Stadien, noch weniger Feuerwerkskörper und auch nicht weniger Verletzte. Auf sinnvolle Ergebnisse kommt es bei linken Meinungskampagnen bekanntlich weniger an. Was zählt: Vereine, Fanprojekte und Sponsoren heulen im willfährigen Chor das einseitige Lied vom Antirassismus und überbieten sich gegenseitig in peinlichen Aktionen wie Fußball gegen Rechts oder Fußball gegen Rassismus.

Eine unrühmliche Ausnahme stellen dabei allerdings die landesweit herkunftsfreien Totschläger, Kopftreter und Messerstecher auf den deutschen Fußballplätzen quer durch alle Ligen hindurch dar. Diese stoßen ebenso auf die Ignoranz bei der Antirassismus-Liga im deutschen Fußball, wie die Tatsache, dass ein sog. deutscher Nationalspieler scheinbar völlig überraschend in die syrische Terrorliga gewechselt ist und dort nun vorzeitig sein kriegsbedingtes Endspiel erlebt hat.

Ein neues Kapitel im links gesteuerten Antirassismus schreiben europäische Fußballclubs, die ihre Trainingslager gern in die türkisch-arabische Welt verlegen und sich dabei wenig um die Menschenrechte, Nationalismus und Rassismus scheren. Wo bei den üblicherweise Empörten linken Meinungsführern wohlkalkuliertes Schweigen herrscht, fühlen sich antirassistische Mitläufer natürlich nicht an ihre blumigen politischen Kampagnen gebunden.

Schön, wenn die Umstände dennoch einmal einen Fußballclub dazu zwingen, unmissverständlich ein ehrliches Bekenntnis abzulegen. Erschreckend allerdings, was in diesem Fall dabei herauskommt.

So laden die Vereinigten Arabischen Emirate europäische Clubs im Winter gern in ihre heißen Wüstengegenden ein, damit diese nicht zu arg bei der Ausübung ihres Sportes frieren oder die Kosten für die Rasenheizung sparen. Das übt solch einen Reiz auf die mit unseren Eintritts- und Fanartikelgeldern gepäppelte Branche aus, dass diese in Scharen in die Unrechtsstaaten pilgern und dort dann sogar Gelegenheit haben, auf europäischer Ebene gegeneinander anzutreten. Verständlich also, dass man trotzdem reist, auch wenn einzelne „Spielverderber“ aufgrund ihrer Herkunft und Religion nicht in die muslimischen Vorzeigeländer einreisen dürfen.

So geschehen beim niederländischen Club Vitesse Arnheim, der seinen israelischen Abwehrspieler Dan Mori (Foto oben) kurzerhand zu Haus in den kalten Niederlanden gelassen hat.

Eine wirklich feine Mannschaft also, die den Zeitgeist vollständig verstanden hat oder wie der christlich-demokratische Abgeordnete der Niederlande, Pieter Omzigt, sagt: „Vitesse ist ein Klub ohne Rückgrat, wenn er so etwas akzeptiert und einfach nach Abu Dhabi reist.“

Auch PVV-Chef Geert Wilders kritisierte den niederländischen Tabellenzweiten via Twitter scharf: „Vitesse Arnheim hätte nicht mehr in die Vereinigten Arabischen Emirate reisen dürfen. Jetzt akzeptieren sie schon den Judenhass der Emirate – sehr feige!“

Zumindest das niederländische Parlament will sich mit dem Fall beschäftigen. Man kann sich nur wünschen, dass mehr israelische Profi-Spieler in die europäischen Ligen kommen, damit dieser Lackmustest auch der Bundesliga nicht erspart bleibt. Allerdings: Wolfsburg und der Hamburger SV bestreiten gegen den Rassisten-Club aus Arnheim bedenkenlos Testspiele.




Hessen: Lehrer fordern Hilfe gegen Salafisten

Deutsche und muslimische Jugendliche, die Probleme in unserer Gesellschaft haben, befinden sich in Opposition zum Staat und dessen pluralistischer Ordnung. Sie finden es daher zunehmend „cool“, als Gotteskrieger in den Dschihad zu ziehen. Das nutzt die Rekrutierungs-Abteilung des radikalen Islams und betreibt seit einiger Zeit eine erfolgreiche Anwerbung von Schülern, um sie als Kämpfer in Syrien zu gewinnen. Hessen scheint ihnen hierfür besonders geeignet zu sein. Die dortige Lehrergewerkschaft GEW fühlt sich mit diesem Problem alleingelassen und fordert nunmehr eine stärkere Unterstützung des Kultusministeriums im Kampf gegen diese verbrecherischen Aktionen der Korangläubigen.

(Von Verena B., Bonn)

Frankfurter Schulen werden zunehmend zum Betätigungsfeld für fromme Mohammedaner der Arbeitsgruppe Salafisten, deren radikalislamische Prediger auf den Schulhöfen Rekruten für den Heiligen Krieg suchen. An sechs Schulen in Frankfurt, vor allem Berufsschulen, seien Versuche beobachtet worden, Freiwillige für die Unterstützung islamistischer Söldner im syrischen Bürgerkrieg zu werben. Bei vier Schülern einer Schule seien die salafistischen Verführer so erfolgreich gewesen, dass die jungen Leute sich inzwischen auf dem Weg nach Syrien befänden. Insgesamt seien nach Erkenntnissen von Polizei und Verfassungsschutz in diesem Jahr allein aus dem Rhein-Main-Gebiet 23 Jugendliche und Erwachsene nach Syrien gereist, sechs von ihnen seien inzwischen wieder zurückgekehrt. Ein in Frankfurt auf dem Schulhof von Salafisten geworbener 16 Jahre alter Schüler aus einer türkischstämmigen Familie soll inzwischen im Bürgerkrieg in Syrien ums Leben gekommen sein.

Über den Hilferuf der hessischen Lehrergewerkschaft berichtet die FAZ:

Um den Einfluss von Salafisten an Schulen zu verringern, fordern Lehrer in Hessen eine stärkere Unterstützung des Kultusministeriums. Schulen bräuchten mehr Personal und Lehrer eine bessere Fortbildung, sagte Jochen Nagel, der Vorsitzende des Landesverbandes der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.

„Es ist sehr wichtig, die religiösen und sozialen Konflikte im Unterricht zu behandeln.“ Es sei das Grundproblem, dass den Schulen dafür sowohl Zeit als auch Personal fehlten, sagte Nagel. Zudem fordert der hessische GEW-Vorsitzende vom Land eine bessere Ausbildung für Lehrer bei diesem Thema.

Rhein für Frühwarnsystem

Anfang Dezember hat erst der hessische Innenminister Boris Rhein (CDU) angesichts der offenbar erfolgreichen Versuche von Salafisten, Schüler als Kämpfer etwa für den Bürgerkrieg in Syrien anzuwerben, ein bundesweites Frühwarnsystem angemahnt. Die Anwerbung mache nicht an den hessischen Landesgrenzen halt, hob Rhein hervor, der den Kampf gegen den Salafismus zu einem seiner Hauptthemen gemacht hat.

Mitte Dezember hatte dann die Nachricht, derzufolge ein Frankfurter Schüler als Kämpfer in Syrien ums Leben gekommen sei, für Aufsehen gesorgt. Aus ganz Deutschland sind nach Angaben der Sicherheitsbehörden mehr als 240 Muslime nach Syrien gereist. Salafistische Prediger werben die Freiwilligen an – manchmal eben direkt auf dem Schulhof. So zogen nach Darstellung des Innenministeriums neun Schüler aus dem Rhein-Main-Gebiet in den Bürgerkrieg.

Weitere Gefährdung befürchtet

Das Land Hessen rechnet auch im neuen Jahr mit einer Gefährdung durch Salafisten. „Das ist kein Thema, das in sechs Monaten abgelöst wird“, sagte der Leiter des Hessischen Kompetenzzentrums für Extremismus, Gregor Dietz, der Nachrichtenagentur dpa. Sorgen bereiteten ihm Menschen aus Hessen, die als Dschihadisten zum Kampfeinsatz nach Syrien gingen und dann nach Deutschland zurückkehrten. Diese hätten sich dann oftmals weiter radikalisiert.

Das Problem besteht nicht nur in Hessen. Der Beruf „Märtyrer“ begeistert auch kleine Gotteskrieger in Bonn. Das bestätigt die Aussage eines muslimischen Schülers an einer Bonner Schule, der seinem Lehrer erzählte, er sei stolz, ein Salafist zu sein. Eine ehrenamtlich tätige Lehrerin, die Migrantenkindern Deutschunterricht erteilte, musste erschrocken die Aussage eines kleinen Moslem-Jungen zur Kenntnis nehmen: „Mein größter Wunsch ist ein Sprengstoffgürtel!“




Schachtschneider kandidiert nicht für AfD

Der bekannte Euro-Kritiker Karl Albrecht Schachtschneider (kl. Foto), wird nicht wie lange angenommen, für die AfD als potentieller Abgeordneter im Europaparlament antreten. Schachtschneider, der die AfD seit längerer Zeit auf ihren Veranstaltungen unterstützt, habe des „Teams Schachtschneider“ zufolge nun abgewiesen, der Partei als Europakandidat zur Verfügung stehen zu wollen. Eine persönliche Stellungnahme seitens Schachtschneider liegt bislang nicht vor, er habe seine angedachte Kandidatur aber aus Gründen „mangelnder Unterstützung“ zurückgezogen.

(Von Rechtskonservativer Denker)

Schachtschneider soll auf einer AfD-Veranstaltung in Berlin ein achtseitiges Programmkonzept der Partei für die Europawahl verteilt haben, obwohl dieser niemals Mitglied der Partei gewesen ist. Die der Parteispitze offiziell unbekannte Verteilaktion soll von gewissen Parteifunktionären als Putschversuch gewertet worden sein.

Schachtschneider hatte sich bereits in der Vergangenheit an hohe Parteimitglieder gewendet und diese um Unterstützung gebeten, die ihm aber nicht im ausreichenden Maße zugesichert worden sein soll.
Auch Hans-Olaf Henkel, der sich als bekennender Euro-Kritiker profiliert und Kandidatur und Mitgliedschaft bei der AfD in Betracht gezogen hat, habe ihn nicht ausreichend stützen wollen. Daraufhin habe sich Schachtschneider verstärkt von der AfD zurückgezogen.

Schachtschneider leistet bereits seit Jahren Widerstand gegen die Euro-Bonzen und ihre Währung. Karl Albrecht Schachtschneider, Joachim Starbatty, Wilhelm Nölling, Wilhelm Hankel und der frühere Thyssen-Chef Dieter Spethmann reichten am 7. Mai 2010 Verfassungsbeschwerde gegen das Währungsunion-Finanzstabilisierungsgesetz ein, das die griechische Geldverbrennung Schuldenlast an den deutschen Michel überträgt.




Iran: Keine Chats zwischen Männern und Frauen

Der geistliche und politische Führer Irans, Ajatollah Ali Chamenei, hat nach Berichten der Online-Zeitung „Al Arabiya“ eine Fatwa erlassen, nach der die Chats zwischen nicht verwandten Männern und Frauen verboten sind. Erst vor einigen Tagen waren iranische Behörden gegen die App „WeChat“ vorgegangen. Das Programm, das Nutzern den Zugriff auf soziale Netzwerke über Smartphones ermöglicht, ist mittlerweile außer Betrieb. Die Kommunikation per Chat sei oft unsittlich und deshalb nicht akzeptabel. Facebook und Twitter sind schon länger abgeschaltet. Tja, liebe deutsche Gutmenschen, auch das kommt aus dem Koran, also bereitet euch schon mal auf diese Zustände vor, wenn hier dank der ungebremsten Ausbreitung des Islams demnächst die Scharia bestimmt, was zu tun und was zu unterlassen ist.




SPD: Yasmin Fahimi ersetzt Andrea Nahles

Yasmin Fahimi (Foto), Tochter eines Iraners und einer Deutschen, soll am 26. Januar auf dem SPD-Parteitag zur neuen Generalsekretärin gewählt werden und tritt damit die Nachfolge von Andrea Nahles an. Fahimi, 45 Jahre alt, ist Diplom-Chemikerin und leitete bislang das Ressort „Politische Planung“ beim Hauptvorstand der IG Bergbau, Chemie und Energie in Hannover. Sie sitzt zudem im Vorstand des Thinktanks „Denkwerk Demokratie“, dem Vertreter von SPD, Grünen, Gewerkschaften und Umweltverbänden angehören. Ein Kopftuch trägt Fahimi nicht, dennoch ist unbekannt, ob sie zu Allah betet und Mohammed als ihren Führer verehrt.

» Eussner: SPD. Wandlung in SPU




Berlin: Asyl-Camp wird doch nicht geräumt

Wer in Berlin falsch parkt, muss mit einem Bußgeld zwischen zehn und 40 Euro rechnen. Wer einen öffentlichen Platz okkupiert, dort Zelte und Bretterbuden errichten, um von nun an da zu wohnen, der kann mit der Unterstützung des regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) rechnen. Das mittlerweile zur Zaunlatten-Festung ausgebaute Protestcamp der Staatserpresser Flüchtlinge und ihrer linken Freunde wird nun wohl doch nicht geräumt.

(Von L.S.Gabriel)

Der Oranienplatz ist mittlerweile zu einem verdreckten, Ungetier anziehenden, für normale Bürger nicht mehr gefahrlos zu begehenden Ort verkommen. Ein halbherziger Räumungsversuch scheiterte an der Gewaltbereitschaft der Asylanten und linker Krawallbanden (PI berichtete). Der Innensenator Frank Henkel (CDU) hatte der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann noch Mitte Dezember ein Ultimatum gestellt, um Recht und Ordnung in ihrem Bezirk wiederherzustellen. Aber, wie Herrmann schon vor Wochen wusste, bekommt sie nun offenbar Rückendeckung von der SPD, die Frank Henkels Beschlussvorlage wohl Widerstand entgegensetzt.

Die BZ berichtet:

Der Plan, das Zelt-Camp am Kreuzberger Oranienplatz zu räumen, ist vom Tisch! Innensenator Frank Henkel (50, CDU) Henkel hatte für die Senats-Sitzung am Dienstag eine Beschlussvorlage erarbeitet, wollte dem Bezirk die Zuständigkeit für den Oranienplatz entziehen. Er wirft dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg vor, die Duldung des Protestcamps über mehr als ein Jahr sei rechtswidrig und verstoße gegen das Gesetz zum Schutz der Grünanlagen.

Doch das Thema kommt wegen des SPD-Widerstandes nicht zur Abstimmung, wird auf den Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ abgeschoben. Der Regierende Klaus Wowereit (60, SPD) ist offenbar nicht mit dem Vorgehen seines Innensenators einverstanden. Er will stattdessen Integrationssenatorin Dilek Kolat (46, SPD) beauftragen, über Verhandlungen zu erreichen, dass die Zelte auf dem Oranienplatz freiwillig abgebaut werden.

Sollte das bei der morgigen Senatssitzung tatsächlich der SPD-Schlusspunkt unter diese Angelegenheit sein, steht laut interner CDU-Kreise die Koalition zur Debatte.

Ob diese Unrechtsunterstützungspolitik für alle gilt? Wenn man nun sein Fahrzeug in einer Berliner Fußgängerzone abstellt, eine Plane mit der Aufschrift „Protestcamp“ drüber hängt und seiner Wege geht, schickt Wowereit dann auch Verkehrssenator Michael Müller vorbei, um darüber zu verhandeln, ob man bereit wäre, das Auto freiwillig wieder zu entfernen?




Leipzig: Ausländische Drogendealer gefasst

Mehrere ausländische Drogendealer sind am Wochenende in Leipzig von Zivilfahndern der Polizei festgenommen worden. Drei davon wurden am Samstag am Georgiring auf frischer Tat ertappt, als sie ihren Kunden Drogen verkauften. Gegen 14 Uhr nahmen zivile Polizeikräfte zwei Algerier im Alter von 25 und 31 Jahren und einen 19-jährigen Libyer fest. Am Sonntag erhielt die Polizei dann den Hinweis, dass sich an der gleichen Stelle wieder Drogendealer aufhalten sollen. Nach der erfolgreichen Aktion vom Vortag kam es dann gegen 17 Uhr erneut zu zwei Zugriffen. Dieses Mal wurden ein 25-jähriger Tunesier und ein 22-jähriger Franzose durch die Beamten festgenommen. So treiben kriminelle Ausländerbanden in Deutschland ihr Unwesen, aber es ist kaum anzunehmen, dass sie ausgewiesen werden. Vielmehr dürften sie sich nun auf den deutschen Fünf-Sterne-Knast freuen.




„Ihr seid die größten Steuerhinterzieher Europas“




Welche Sozialleistungen bekommen EU-Bürger?

Unter welchen Voraussetzungen dürfen EU-Bürger in Deutschland leben? Welche Sozialleistungen bekommen sie? Wann liegt ein Missbrauch vor? Eine Handreichung der FAZ zur „Armutseinwanderung“ mit Daten und Zahlen. Inwiefern die Zahlen der FAZ stimmen, wissen wir nicht, immerhin sind es Anhaltspunkte. Störend ist aber auf jeden Fall, daß unsere Journalisten immer die Abmachungen, Gesetze und Verträge mit und durch die EU als unumstößlich bis in alle Ewigkeit ansehen! Wie war das denn gleich bei der Euro-Krise, als Merkel innerhalb einer Nacht die Verträge von Maastricht und Lissabon gebrochen hat und bis heute bricht, daß wir für die Schulden anderer EU-Länder nicht aufkommen müssen?

Wenn wir also hier und heute merken, daß bestimmte EU-Gesetze uns nur schaden, dann ändern wir die halt oder lassen sie zusammen mit den anderen EU-Partnern ändern. Auch der Bundestag kann neue Gesetze erlassen, daß dies und das nicht geht, und unseren EU-servilen Gerichten einen Strich durch die Rechnung machen. Wir können das EU-Parlament unter Druck setzen, wobei andere reichere EU-Länder sicher auch kein Interesse haben, osteuropäische Sozialhilfeempfänger dauerhaft zu unterstützen.

Sind wir die Untertanen und Kriecher Brüssels bis in alle Ewigkeit? Man könnte auch mal mit Barroso und den ganzen Bonzen Tacheles reden! Man könnte ihnen drohen, daß wir die Zahlungen nach Brüssel kürzen, falls sie unseren Anliegen nicht positiv gegenüber stehen und so weiter! Das hört sich für manche monströs an, ist es aber nicht! Das wäre nichts anderes als normale Politik!

Noch einmal: Merkel hat mit späterer Ermächtigung des ganzen Bundestags in einer einzigen Nacht ganz allein die Verträge von Maastricht und Lissabon gebrochen, die von sämtlichen EU-Mitgliedstaaten unterschrieben waren und deren Zustandekommen Jahrzehnte gedauert hat! Warum dürfen Jahrhundert-Verträge so einfach gebrochen werden, wenn wir zahlen, und Nebenabmachungen nicht auch, wenn wir nicht mehr zahlen wollen?




Bettina Röhl zu Einwanderung und Integration

Irrealität, Heuchelei, Dummheit und ein Haufen Aggression bestimmen die Integrationspolitik. Für eine halbwegs sinnvolle Integrationspolitik wäre Voraussetzung, dass sich das sogenannte aufnehmende Land – was für ein wirklich bescheuerter Begriff – als ein zur Identifikation geeigneter Ort erweist. Und das ist bei der herrschenden antideutschen und antiwestlichen Politik der Nomen Klatura ein nicht gegebenes Faktum, das immer weiter zerstört wird. Und für eine gelungene Integration muss ein wesentlich vitalerer Identifikationswille der Migranten vorhanden sein, die sich mit ihrer Heimat in eine neu zu formende Gesellschaft einbringen. Stattdessen ist von der Migrationsfront stereotyp zu hören, dass Deutschland zur Migration nicht tauge und eine Migration nicht wert wäre und dass die Deutschen ihre eigene Migrationsbringschuld nicht erfüllten und die „Vielfalt“ nicht goutieren würden.

Wehe dem Migranten, der in einem Fernsehinterview vor laufender Kamera nicht sagt, dass er sich fremd fühlt, schon mal Rassismus und tägliche Angriffe erlebt hätte! Wehe dem, der auf die überproportionale Kriminalität aus manchen Migrantenkreisen Bezug nimmt. Das erwähnt man schließlich nicht, weil man damit nur den Rechten in die Hände spielte. Und über allem thront der Satz, dass Deutschland die Negativa der Integration aushalten müsse und damit ist auch gemeint, dass die anderen Deutschen, denen Negatives passierte, das Maul zu halten hätten, nämlich um die Integration nicht zu stören. (Auszug aus Bettina Röhls langem Essay über unsere perverse Einwanderungsdebatte.)




Unterberger zur Machtübernahme der Moslems

Anjem ChoudaryMan kann die Recherche-Methoden des britischen Tabloids „Sun“ durchaus kritisch sehen. Aber totzuschweigen, was dabei bekannt wird, ist jedenfalls ein noch viel größerer Skandal. Das aber tun die meisten Medien in dem Fall, um den es hier geht. Die Erkenntnisse der „Sun“ sind jedenfalls bedrückend. Sie zeigen, wie ungehindert radikale Moslems die numerische Mehrheit ansteuern und wie sie sich das vom europäischen Wohlfahrtssystem finanzieren lassen. Das Totschweigen des Falles passt auch zu vielen anderen fehlenden oder einseitigen Medienberichten. Etwa auch zum Verschweigen einer brutalen Massenvergewaltigung in österreichischen Asylantenheimen. Und es entspricht den massiven Manipulationen rotgrüner Machtträger insbesondere in der Gemeinde Wien. Die „Sun“ hatte – versteckt – einige Predigten des schon mehrfach sehr negativ aufgefallenen islamistischen Predigers Anjem Choudary [Foto r.] aufgenommen…

Bei Choudary geht es um kontinentale Ambitionen, die er wörtlich in einer seiner Predigten so formuliert: „Wir sind dabei, uns England zu nehmen. Die Moslems kommen.“ Er empfiehlt seinen Anhängern, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates zu nützen, und so die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Wörtlich: „Jetzt bevölkern wir Birmingham. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind bloß Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.“ Kuffar ist die arabische Bezeichnung für die Ungläubigen.

Besonders amüsiert sich der Mann über die vielen Sozialleistungen, mit denen diese Kuffar die Moslems finanzieren. „Da gibt es Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie stehen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden und kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern. Sie machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“ Der Mann bekommt nach Angaben der „Sun“ fast 30.000 Euro im Jahr an diversen staatlichen Unterstützungen. Das ist, wie die Zeitung vergleicht, deutlich mehr Geld, als ein britischer Soldat in Afghanistan bekommt… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog hier!)