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Bildungsplan (12): Kretschmann wittert „Fundamentalisten“ – Stängle gibt Posten auf

Stuttgart. Jetzt mischt sich auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in die Debatte um den „Bildungsplan 2015“ ein. Die Kritik der Unterzeichner an einer Überhöhung des Themas sexuelle Vielfalt wies er mit drastischen Worten zurück: „Bildungspläne werden nicht nach den Auffassungen fundamentalistischer Gruppierungen gemacht.“

Auch die Kirchen werden trotz oder gerade wegen ihres Eiertanzes zu dem Thema vom Landesfürsten angegriffen. Wer nicht fest Seit an Seit mit den Machthabern ihre linke Ideologie vertritt, wird einbestellt. Noch diese Woche werde Kretschmann mit Kirchenvertretern darüber reden. Er habe den Eindruck, „dass viele Missverständnisse herumgeistern“.

Grundsätzlich betonte Kretschmann, Politik dürfe sich nicht ins Persönliche einmischen. Dass durch den neuen Bildungsplan aber genau das geschieht, will der oberste Grüne im Land nicht sehen. Oder fühlt er sich entlarvt und reagiert deshalb so gereizt? Sein Statement beendet der Ministerpräsident emotionsgeladen und pseudoreligiös angehaucht im Basta-Stil: „Wir müssen Menschen akzeptieren, wie sie sind. Fertig. Aus. Amen.“

Dass es im linken Spektrum mit der Toleranz gegenüber Andersdenkenden nicht sehr weit her ist, zeigt beispielsweise der sprachliche Umgang mit sich zu Wort meldenden Bürgern, in dem versucht wird, diese als „Fundamentalisten“, „Rechtsradikale“, „aus einem anderen Jahrhundert kommend“, etc. abzuqualifizieren.

Im Weiteren bleibt es aber auch nicht nur bei verbalen Attacken. Erst kürzlich wurde der Vorsitzende des Elternbeirates eines Gymnasium zum „freiwilligen“ Rücktritt genötigt (wir berichteten). Jetzt hat es den Initiator der Petition, den Lehrer und Bildungsexperten Gabriel Stängle selbst, getroffen. Wie es heißt, gab er selbst seinen Referatsleiterposten im Realschullehrerverband auf. Wie „freiwillig“ dieser Rücktritt tatsächlich war, kann wohl jeder nach der Hetze gegen seine Person, den Diffamierungen und persönlichen Angriffen aus Medien und Politik, selbst abschätzen. Auch von Seiten seines Arbeitgebers, dem Landesverband der Realschullehrer, vertreten durch Irmtrud Dethleffs-Niess, stand er unter Beschuss.

Und so wird weiter auf alles geschossen, was nicht treu bei grün-rot mit marschiert. Mahnend wird im neuesten Spiegel-Online Artikel zum Thema festgestellt:

Die meisten Stimmen gegen sexuelle Vielfalt sammelte Initiator Stängle bislang von der rechtspopulistischen Webseite „Politically Incorrect“.

In diesem Zusammenhang bedanken wir uns natürlich bei allen Lesern, die bisher so treu unserem Aufruf gefolgt sind und die Petition mit unterzeichnet haben. Wer es noch tun möchte, weil er nicht will, dass grün-rote Ideologien über den Lehrplan fächerübergreifend in die Köpfe unserer Kinder Einzug halten, kann das nach wie vor tun.
Hier gehts zur Petition:

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab




Aus geplanter „Großdemo gegen linke Gewalt“ wird „Hamburg sagt Nein! zu Gewalt“

Kurzzeitig rieben sich gestern etliche Hamburger die Augen. Endlich! Wer war denn da so klug geworden? Ausgerechnet der SPD-Fraktionsführer Andreas Dressel (Foto) wollte eine Revolution anzetteln – mit allen maßgeblichen linken Hamburger Institutionen gegen LINKE Gewalt!

(Von Alster)

Der Mehrheit der Hamburger Bürger würde endlich Genüge getan: Keine teuren Straßenschlachten mehr, keine verletzten Polizisten mehr, man würde sich endlich mit der linken Gewalt auseinandersetzen und sie in die richtige Relation zur vermuteten rechten Gewalt setzen, die überdimensional gesponsert wird. Hören die Lügen endlich auf? Man fing schon an, sich die Umsetzung des großen Vorhabens vorzustellen. Hamburg schien einer glorreichen Zukunft entgegenzusteuern. Das Tor zur Welt – für alle!

Dressel kündigt die Sensation selbst an und der Regionalsender „Hamburg1“ meldet:

SPD will ein Zeichen setzen

Der SPD-Fraktionschef Andreas Dressel plant eine Demonstration gegen linke Gewalt. Vorbild ist die Demonstration aus dem Sommer 2012 gegen rechte Gewalt. 10.000 Menschen waren damals auf den Hamburger Rathausmarkt gekommen. Um die neue Demonstration zu organisieren werden aktuell Gespräche mit allen Hamburger Parteien, den Gewerkschaften, den Kirchen und dem Sportbund geführt.

Dann aber Enttäuschung pur! Die Revolution wurde erwartungsgemäß ganz fix abgeblasen. Nach einer Aktualisierung am 15.1. wurde aus dem Großreinemachen eine Farce: Aus der Großdemo gegen linke Gewalt wurde eine Kundgebung mit dem Titel „Hamburg sagt Nein! zu Gewalt“.

Wer seine Verwunderung über die politisch korrekte Namensänderung mitteilen möchte:

» info@hamburg1.de
» kontakt@spd-hamburg.de
» andreas.dressel@spd-fraktion-hamburg.de




Christus als „Armer“ und „Flüchtling“ – Politisch korrekte Verbiegung des Evangeliums

Mir ist nicht wirklich klar, warum das politische Programm des Vatikans in Sachen illegale Einwanderung den Glauben der europäischen Katholiken fördern sollte. Noch schwerer fällt es mir, zu verstehen, warum diese offensichtliche Einmischung des Vatikans in die Sozialpolitik Italiens und Europas bei den Politikern große und ausschweifende Zustimmung findet, denselben Politikern, die in Sachen Euthanasie, Abtreibung, Bürgerrechte wie Elternrecht, Familie sich bis vor einem Jahr noch jede Form von vatikanischer „Einmischung“ verbaten.

(Von Francesco Colafemmina, Florenz)

Warum soll Masseneinwanderung den Glauben der Europäer fördern?

Kommen wir also gleich zum Punkt. Arbeit – wie hoffentlich auch im Vatikan alle wissen – ist heute eine Mangelware. Die Zahl der Arbeitsplätze ist begrenzt im Vergleich zur verfügbaren Arbeitskraft. Das wird vor allem in Zeiten von Wirtschaftskrisen besonders sichtbar. Wenn wir also die humanitäre Position einnehmen, daß illegale Einwanderer aufzunehmen sind, also Männer und Frauen, die den Großteil ihres Besitzes verkauft haben, um meist illegal ihr Land zu verlassen und ebenso illegal bei uns einzuwandern und Wohlstand zu suchen, dann müssen wir auch akzeptieren, daß diese neue Arbeitslosen, den Konkurrenzkampf um die Mangelware „Arbeit“ verschärfen werden.

Marxistisch gedacht, vergrößern sie vor allem die ärmste Schicht der Gesellschaft, die sich in einem ständigen Überlebenskampf befindet. Zudem bedeuten sie für die gesamte Gesellschaft eine zusätzliche Soziallast. Mit dem Geld, das ein illegaler Einwanderer in Europa die Öffentlichkeit kostet, könnten mehrere wie er zu Hause ein sorgloses Leben führen, während er hier ein bescheidenes Auskommen hat und das zu Lasten der Allgemeinheit.

Auch Wohlstandsmigrant wird zum „Flüchtling“ uminterpretiert

Das alles ist das offensichtliche Ergebnis einer gänzlich fehlenden politischen Intelligenz der regierenden Politiker in unseren Ländern und in den Herkunftsländern der Einwanderer. Statt einer langfristigen Planung ergehen sich die Verantwortlichen in immer neuen Variationen ideologischen Phrasentums. Das neueste Lieblingswort lautet „Flüchtling“. Jeder Einwanderer wird implizit zum „Flüchtling“ erklärt, die Frage der Einwanderung damit zu einer humanitären Notlage und die Aufnahme ohne Wenn und Aber zu einer jeder Kritik entzogenen Nothilfemaßnahme.

Die Art, wie heute die Einwanderung, vor allem die illegale Einwanderung gefördert wird, ist einfach nur unvernünftig, wenn nicht noch weit schlimmeres. Es bedeutet vor allem den Menschenhandel zu fördern. Es bedeutet ebenso, unzähligen Männern und Frauen falsche Hoffnungen zu machen, Menschen, die einfach auf der Suche nach „Wohlstand“ und keineswegs immer auf der Flucht vor Hungersnot und Kriegen sind. Es bedeutet, diesbezüglich haben die alten und neuen Marxisten recht, und das erklärt auch deren Förderung dieser Wanderungsbewegungen, die Schicht der Armen, die bereits einen nicht unbeträchtlichen Teil des sozialen Szenarios in Europa bilden, zu vergrößern. Immerhin bedeuten die Neuankömmlinge durch ein eingespieltes Dienstleistungssystem für die linken Gewerkschaften und Parteien neue Mitglieder und Wählerstimmen. Dazu noch für ein üppig ausgebautes Netzwerk von Ausländervereinen, Dienststellen, Räten ein einträgliches Einkommen aus der öffentlichen Schatulle. Keine Einwanderer, keine Gelder. Die Förderung der Einwanderung ist für zahlreiche ideologisierte Europäer zu ihrer persönlichen Arbeitsplatzsicherung geworden.

Umbiegung des Evangeliums in ein Sozialmärchen

Noch diskutabler wird die Frage, wenn für diese Einwanderungsmaschinerie das Evangelium mißbraucht wird, um die Heilige Geschichte in ein modernes Sozialmärchen zu verwandeln. Der erste Schritt in diese Richtung erfolgte in der Heiligen Nacht1, als die Hirten auf dem Feld von Betlehem in „Ausgegrenzte“ und „die Armen“ zur Zeit Jesu umgedichtet wurden. Eine ebenso unzutreffende wie unpassende Umdeutung, so rhetorisch effizient sie auch sein mag. Die Hirten im Pälestina der Römerzeit waren gesellschaftlich anerkannt und spielten im Sozialgefüge eine wichtige Rolle. Sie lieferten mit den männlichen, einjährigen Lämmern die Opfergaben für das Pessachfest. Ihr Beruf war damit direkt mit dem Opferkult des Tempels verbunden und damit von anerkanntem Rang. Sie hatten im Jahr an die 30.000 Lämmer zu liefern. So sehr diese Tätigkeit auch nicht die Spitze der gesellschaftlichen Leiter darstellte, hatte der Hirte in der jüdischen Symbolik immer eine positive Konnotation. Er war ein effizientes Symbol für die charismatische Führungsrolle im Volk Israel. Auch aus diesem Grunde nennen wir noch heute jeden Priester einen Hirten und die Bischöfe Oberhirten und den Papst den Obersten Hirten.

(Fortsetzung auf katholisches.info)




In eigener Sache: Besucherzahlen

In der letzten Zeit über den Jahreswechsel erreichten uns wiederholt Kommentare von Lesern, welche die Sorge äußerten, daß unsere Besucherzahlen einbrechen. In der Tat zeigte der Zähler plötzlich manchmal nur noch 45.000 „Besucher heute“! Es ist für versierte Blog-Betreiber kein Geheimnis, daß tatsächlich über die Weihnachtsferien weniger Leser zu verzeichnen sind, sei es, weil sie auch mal ihre Ruhe haben möchten, sei es, sie seien verreist. Trotzdem können wir unsere Leser beruhigen, es sind nur mal wieder technische Probleme im Zähler. Die Zahlen stimmen ab und zu einfach nicht, obwohl unser Techniker immer wieder Besserung verspricht. Laut Alexa, the Web Info Company liegt PI derzeit mit einem großen Sprung auf Platz 780 in Deutschland – und da sind Google, Facebook, Amazon, Bild etc. alle mitgezählt. PI ist in Deutschland als politisches Blog nach wie vor unübertroffen! (Die sehr gute Achse des Guten liegt beispielsweise auf Platz 2413!)




Türkei: 14-Jährige nach zweiter Geburt tot

Zwangsehen sind ein Phänomen islamischer Gesellschaften. Auch hier in Deutschland aufgewachsene muslimische Mädchen sind davor nicht gefeit, obwohl Zwangsheirat hier seit 2011 einen eigenen Straftatbestand darstellt (PI berichtete). Die patriarchalischen Strukturen im Islam, die sich direkt aus dem Koran ableiten, führten dazu, dass allein im vergangenen Jahr 145 Hilfesuchende in Niedersachsen eine eigens dafür eingerichtete Hotline anriefen, um sich beraten zu lassen. Die Anzahl der Anrufer nimmt stetig zu.

Die Sozialministerin von Niedersachsen, Cornelia Rundt (SPD), äußert sich dazu laut WELT:

„Die hohe Zahl der Ratsuchenden macht deutlich, wie wichtig es ist, sich mit dem Thema Zwangsheirat auseinanderzusetzen.“

Die Mehrheit der Anruferinnen habe bereits über einen langen Zeitpunkt Gewalt erfahren, viele seien traumatisiert, berichtete eine Mitarbeiterin des Krisentelefons, das beim Verein für interkulturelle Kommunikation, Flüchtlings- und Migrationsarbeit kargah in Hannover angesiedelt ist. „Aufgrund massiver Bedrohungen seitens der Familie fürchten viele um Leib und Leben, besonders wenn sie den Schritt gewagt haben, die Familie zu verlassen“, sagte die Beraterin.

Nach einer Studie im Auftrag des Bundesfamilienministeriums wandten sich bundesweit im Jahr 2008 über 3400 Opfer an Beratungsstellen, davon waren 30 Prozent minderjährig und 40 Prozent zwischen 18 und 21 Jahren. Experten gehen bei Zwangsehen von einer hohen Dunkelziffer aus. In Niedersachsen hatte 2012 die Hälfte die deutsche Staatsangehörigkeit, jährlich sind 12 bis 15 Prozent Männer unter den Hilfesuchenden. (…)

Der Verein kargah unterstützt die jungen Frauen oft über Monate hinweg. Manche müssen sogar mit einer neuen Identität in einer anderen Stadt ein neues Leben anfangen.

Die WELT beeilt sich zu betonen, dass keine Rückschlüsse auf bestimmte Herkunftsländer oder Religionen gezogen werden könnten, aber das dürfte nur ein verzweifelter Versuch sein, über die islamische Wirklichkeit hinwegzutäuschen, weil wieder nicht sein kann, was politisch korrekt nicht sein darf.

Eines von vielen Beispielen dieses dunklen Kapitals in islamischen Gesellschaften lieferte jüngst die Türkei. Am 10. Januar wurde in der südosttürkischen Provinz Siirt ein nur 14-jähriges Mädchen tot aufgefunden, es hatte eine Schusswunde. Einige Tage vorher hatte sie bereits ihr zweites Kind zur Welt gebracht, das aber nach der Geburt starb. Ihr erstes Kind bekam sie bereits mit 12 Jahren. Verheiratet wurde das Mädchen schon mit 11 Jahren in einer islamischen Zeremonie. Ihre Familie beharrt auf Selbstmord, aber die Staatsanwaltschaft von Pervari ermittelt. Man weiß ja, dass in diesen Kreisen Ehrenmorde an der Tagesordnung sind.

Eine Verbesserung der Situation um die Zwangsverheiratung von Minderjährigen ist derzeit auch in der Türkei nicht in Sicht, alle Bemühungen progressiver Kräfte liegen auf Eis. Religiös-politisch ist eine Änderung auch unerwünscht, denn gerade einmal 18 Prozent der jung verheirateten Frauen lernen überhaupt noch Lesen und Schreiben und bleiben somit in absoluter Abhängigkeit ihres Ehemannes. Sie werden gut parierende Dienerinnen im Sinne Mohammeds und sind vornehmlich dazu auf der Welt, Allah Kinder als Kanonenfutter für den Dschihad zu gebären.




NRW: Kirchliche Hexenjagd auf Andersdenkende

Evangelischer Kirchenkreis LeverkusenDer Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Leverkusen, Gert-René Loerken (Foto r.), nimmt seine Amtsbezeichnung offenbar wörtlich: das lateinische Wort superintendens wird bekanntlich mit „Aufseher“ übersetzt. Loerken versteht sich dabei vor allem als Politaufseher und Blockwart der Political Correctness: Mittels Tageszeitung und Lokalradio tritt der wenig christliche Pfarrer von Leichlingen eine regelrechte Hasskampagne gegen eine Vorstandsfrau der Christuskirche in Leverkusen-Wiesdorf los, weil sich diese auch für die Bürgerbewegung PRO NRW engagiert.

Maria Demann, so der Name der Christin mit Zivilcourage, ist nicht nur seit Jahren in der diakonischen Arbeit ihrer Gemeinde und der Altenpflege tätig, sondern auch als Sozialausschussmitglied der Fraktion PRO NRW im Leverkusener Stadtrat. Ein auch in der Wiesdorfer Christusgemeinde allgemein bekannter Umstand. Letzte Woche nun hat sich Demann auch für die Kommunalwahl 2014 als PRO NRW-Kandidatin aufstellen lassen und zudem den stellvertretenden Kreisvorsitz der Bürgerbewegung übernommen. Irgendeine Kollision mit ihren christlichen Überzeugungen kann und konnte Demann darin nicht erkennen. Schließlich ist PRO NRW eine zugelassene Partei und demokratisch von tausenden Wählern in Leverkusen legitimiert. Ebenso wie sie selbst als Mitglied ihres Kirchenvorstandes mit einem der besten Wahlergebnisse überhaupt.

Das alles interessiert Loerken wenig bis gar nicht. Loerken, der selbst ungeniert mit Linksextremisten im „Kampf gegen rechts“ paktiert, hat über die Presse eine Hexenjagd erster Güte initiiert. Obwohl zahlreiche Linksparteimitglieder in der evangelischen Kirche an herausgehobenen Positionen mitwirken, soll eine PRO NRW-Aktivistin nicht tragbar sein. Wahlergebnis und christliche Nächstenliebe hin oder her – Loerken wirft fleißig den ersten Stein auf seine Mitchristin und Schutzbefohlene. Ein feiner Christenmensch durch und durch eben, der nach dem ersten Bekanntwerden der „frohen Botschaft“ im Kreise seiner Gemeinde einen regelrechten Tobsuchtsanfall bekommen haben soll.

Die kirchliche Menschenjagd auf Maria Demann ist nun jedenfalls eröffnet. Die Ziele von PRO NRW seien unvereinbar mit den christlichen Lehren, doziert Loerken in der Presse. Die in der Gemeinde hoch geschätzte Frau Demann soll nun unverzüglich aus dem Amt gekegelt werden. Selbst einen rechtswidrigen Rauswurf der demokratisch Gewählten droht der von Nächstenliebe und Rechtschaffenheit durchdrungene Loerken an. Da kann man nur froh sein, dass das Recht auf Exkommunikation nur dem katholischen Papst in Rom zusteht …

Maria Demann will sich von alldem nicht einschüchtern lassen. Über Presse und die PRO NRW-Homepage erklärt sie, sich sowohl in der Christusgemeinde als auch bei PRO NRW weiter zu engagieren.

Kontakt:

Evangelischer Kirchenkreis Leverkusen
Gert-René Loerken (Superintendent)
Otto-Grimm-Str. 9
51373 Leverkusen
Tel.: 0214-382 000
Fax: 0214-382 210
info@kirche-leverkusen.de




Das Ziel ist der Einheitsbürger

Österreichs mediale, kulturelle und politische Landschaft ist eine Wüste. Mitten in dieser weiten Einöde steckt tief im Sand ein Schild. Darauf steht in dicken Lettern: „Politisch korrekt“. Die meisten Bewohner dieser Wüste denken, leben und handeln nach demselben Muster. Auf den Bühnen, im TV und in der Literatur stets derselbe neosozialistische Meinungsbrei. Gleiches gilt für die Medien. Egal ob Qualitäts- oder Boulevardblätter, ob privates Unterschichten-TV oder regierungstreues Staatsfernsehen, alle bewegen sich im selben Meinungs- und Gedankenbiotop. Nur die Verpackung ist entsprechend der jeweiligen Zielgruppe eine andere, der Inhalt wird immer an die politischen Vorgaben angepasst. Egal ob kleiner Boulevardzeitungsredakteur oder Feuilletonist beim elitären „links-liberalen“ Blatt, alle verkünden dieselben Wahrheiten. Der politisch korrekte Untertan erfährt so, was opportun ist und wie und was er gerade zu denken und zu sagen hat… (Ein ganz langer Essay von Werner Reichel!)




AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab

Der baden-württembergische Landesvorstand der Alternative für Deutschland hat sich gestern in einer Presseerklärung ausdrücklich gegen den grün-roten „Bildungsplan 2015“ gewandt und dessen Rücknahme gefordert.

Die Presseerklärung im Wortlaut:


Ohne wortreiche politische Begründung zitieren wir hier eines unserer Vorstandsmitglieder, welches einfach als Vater zweier noch junger Kinder (eines 1. Klasse, eines im Kindergarten) für sich folgende Konsequenzen zieht: „Wenn dieser ‚Bildungsplan‘ Gesetzeskraft erlangen und durchgeführt werden sollte, werden wir als Eltern unsere Kinder vor dieser Umerziehungsideologie schützen, indem wir sie von sämtlichen staatlichen Schulen fernhalten, in denen dies umgesetzt wird. Was nichts, aber auch wirklich gar nichts mit irgendeiner von den Gender-Chefideologen allenthalben unterstellten Homophobie, die uns völlig fernliegt, zu tun hat. Man muss dazu noch nicht einmal konservativ, geschweige denn radikal oder irgendwie fundamentalistisch angehaucht sein. Für diese Entscheidung reicht völlig aus, noch bei Verstand zu sein, seine Kinder zu lieben und eine gute Zukunft – zu der gehört auch wirkliche Bildung, nicht Ideologie – für sie anzustreben, wie Eltern es eben tun. Ich wage die Prognose, dass mindestens 2/3 aller Eltern in Baden-Württemberg, eher deutlich mehr, dies nicht anders sehen“.

Wir bitten unsere Mitglieder und Unterstützer, die Petition “Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” zu unterzeichnen, hier.

Der grün-rote Bildungsplan 2015 missachtet Elternrechte

Zuerst begann diese Landesregierung unmittelbar nach ihrem Antritt, das leistungsstarke dreigliedrige Schulsystem zu zerschlagen, indem sie die Grundschulempfehlung abschaffte und sogenannte Gemeinschaftsschulen einrichtete, jetzt soll parallel dazu eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehungskampagne an allgemeinbildenden Schulen vorbereitet werden. Dazu hat die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg einen Bildungsplan 2015 vorgelegt, der in eben diesem Jahr in Kraft treten soll. Die darin verankerten 5 Leitprinzipien sollen fächerübergreifend unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden. Dies bedeutet, Schülern sollen die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Transsexuellen und Intersexuellen (LSBTTI) vermittelt werden. Auch sollen die Schüler verstärkt zur Reflexion ihrer eigenen sexuellen Orientierung und Identität angeregt werden und unter anderem lernen ”erlebtes Geschlecht, biologisches Geschlecht, soziales Geschlecht und juristisch zugeschriebenes Geschlecht” zu unterscheiden.

Wir fordern die Rücknahme dieses Bildungsplanes und Rückkehr zur Orientierung an Artikel 12 – Elternrecht – unserer Landesverfassung und Artikel 3 – Gleichheitsgrundsatz – und Artikel 6 – Ehe und Familie – unseres Grundgesetzes.

Die Alternative für Deutschland protestiert gegen die eklatante Missachtung der Elternrechte bei der Erziehung und die Relativierung und Diskreditierung traditioneller Geschlechterrollen unter der Flagge des Gender-Mainstreamings.

Die Alternative für Deutschland steht für den Schutz der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. In erster Linie sind die Eltern für die Bildung und Erziehung ihrer Kinder verantwortlich, auch im höchst sensiblen Bereich der Sexualität. Sexualität obliegt alleine dem einzelnen Menschen selbst und darf nicht Gegenstand staatlicher Einflussnahme sein.


Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015




Flüchtlingspolitik in Deutschland heißt, Probleme totzuschweigen und Denkverbote aufzustellen

Wie PI bereits berichtete, wurde „Sozialtourismus“ von einer fünfköpfigen Jury zum „Unwort des Jahres 2013“ gekürt. Dabei gab es übrigens nur drei Einsender unter über 1000, die dieses Wort vorschlugen. Die Jury hat das dann „demokratisch durchgesetzt“. In einem Kommentar auf Seite 1 der Stuttgarter Nachrichten spricht Rainer Wehaus – für unsere Leser kein Unbekannter – politisch inkorrekt das aus, was eigentlich jeder weiß, sich aber niemand zu sagen traut. Er spricht von Denkverboten, Nazikeulen und davon, dass Probleme tot geschwiegen werden. Prädikat: Lesenswert!


Psst!

Asyl-Missbrauch darf man nicht so nennen

Von Rainer Wehaus

Stuttgart – Flüchtlingspolitik in Deutschland heißt, vor der Wirklichkeit zu flüchten. Sich vor den Problemen zu verstecken und zu hoffen, dass alles trotzdem gut wird.

Dazu gehört, die Dinge auf keinen Fall beim Namen zu nennen. Asyl-Missbrauch? Gibt es nicht! Sozialtourismus? Das Unwort des Jahres! Ganz wichtig ist auch, nicht zu differenzieren. Sonst funktioniert die Selbsttäuschung nicht. Alle, die nach Deutschland kommen, sind neuerdings hoch qualifizierte Zuwanderer. Wer das eine Lüge nennt und auf die Fakten verweist, gegen den wird die Nazi-Keule geschwungen. Schon die Beschreibung dessen, was ist, gilt in der Flüchtlingspolitik als rechtsradikal, zumindest als rechtspopulistisch. Dies musste die CSU kürzlich erfahren, als sie in einem Positionspapier den Satz versteckte: Wer betrügt, der fliegt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber nicht in Deutschland. Wer betrügt denn da? Niemand!

Seit der drastischen Erhöhung des Taschengelds für Asylbewerber im August 2012 hat sich deren Zahl in Deutschland mehr als verdoppelt. Aber was reden wir da? Da besteht natürlich überhaupt kein Zusammenhang! Wirtschaftsflüchtlinge gehen doch nicht dorthin, wo es das meiste Geld gibt, auch wenn das der serbische Regierungschef Ivica Dacic, aus dessen Land noch immer viele Sinti und Roma nach Deutschland kommen, kürzlich sinngemäß behauptet hat. Der Anstieg der Flüchtlingszahlen ist… irgendwie Schicksal. Eine Herausforderung, bei der die Deutschen ihre Menschlichkeit beweisen können. Wer dafür zahlen muss, nämlich vor allem der kleine Mann, das will der Deutsche gar nicht so genau wissen. Psst! Flüchtlingspolitik in Deutschland heißt, die Probleme tot zu schweigen und Denkverbote aufzustellen. Und zu hoffen, dass einen die Wirklichkeit nicht einholt. (Hier der Artikel online und im Print-Format)

» Leserbrief an die Stuttgarter Nachrichten: r.wehaus@stn.zgs.de




Wiener Höchstgericht schränkt Meinungsfreiheit zugunsten von Moslems ein

mohammed+aischaDer Oberste Gerichtshof hat am 11. Dezember 2013 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Danek als Vorsitzenden, den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofs Dr. Bachner-Foregger, Dr. Michel-Kwapinski und Mag. Fürnkranz als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin MMag. Vasak als Schriftführerin in der Strafsache gegen Elisabeth S***** wegen § 188 StGB, AZ 112 E Hv 144/10g des Landesgerichts für Strafsachen Wien, über den Antrag der Verurteilten auf Erneuerung des Verfahrens gemäß § 363a Abs 1 StPO nach öffentlicher Verhandlung in Anwesenheit der Vertreterin der Generalprokuratur, Generalanwältin Dr. Aicher, der Antragstellerin und ihres Verteidigers Dr. Rami zu Recht erkannt:

Nun, was das Höchstgericht zu Recht erkannt hat, ist, daß man den Propheten Mohammed keineswegs beleidigen darf, indem man ihn der Pädophilie verdächtigt, denn damit beleidigt man die Mohammedaner und die Türkei. Das geht in Österreich nicht! Lesen Sie hier das ganze lange Urteil gegen Sabaditsch-Wolff! Pi hat über den Fall schon oft berichtet, zum letzten Mal hier!




Abtreibung schon wieder im EU-Parlament

Nachdem die Abtreibungsbefürworter erst im Dezember im EU-Parlament verloren haben (Estrela-Bericht), versuchen sie es diese Woche frecherweise schon wieder. Es geht darum, daß linke Abtreibungsbefürworter Abtreibung in die Kompetenz der EU verlegen wollen, wobei das ganze Thema bislang bei den Nationalstaaten blieb. Hätte dann die EU das Sagen, wäre klar, was kommt: Staatlich geförderte Abtreibungen ohne Ende bis in den neunten Monat! Bitte unterschreiben Sie deshalb diese Petition! Vorsorglich!

Natürlich sollen auch speziell Länder wie Spanien und Italien gleichgeschaltet werden! Weitere Informationen zum Thema auch hier!

Und auch bei der Petition gegen den schwulen Lehrplan in Baden-Württemberg erwähnt uns der SPIEGEL wieder! Soll er!




Frankreich räumt so viele Roma-Lager wie nie

Unter der sozialistischen Regierung in Frankreich sind im vergangenen Jahr nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen so viele Roma-Lager geräumt worden wie noch nie zuvor. Mit fast 20.000 betroffenen Roma habe die Zahl doppelt so hoch gelegen wie im Vorjahr, hieß es in einem am Dienstag in Paris veröffentlichten Bericht der Liga für Menschenrechte (LDH) und des Europäischen Zentrums für die Rechte der Roma (ERRC). Der bis 2012 amtierende konservative Präsident Nicolas Sarkozy war wegen seiner harten Linie gegenüber Roma europaweit kritisiert worden.

Dem Bericht zufolge haben die französischen Behörden im vergangenen Jahr 165 der 400 Roma-Lager des Landes aufgelöst. 2012 waren es 97 Lager. Von den Räumungen im vergangenen Jahr waren insgesamt 19.380 Menschen betroffen gegenüber 9404 im Jahr 2012. (Siehe WELT)!