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OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften gegen den schwulen grünroten Bildungsplan

openPetition-Sprecher Fritz SchadowDie Petition gegen die aufdringliche Verschwulung des Bildungsplans 2015 in Baden-Württemberg durch Grünrot (PI hat bisher zwölf Mal berichtet) hatte bereits über 150.000 Unterstützer-Unterschriften! Daraufhin hat die angeblich neutrale Betreiber-Plattform openPetition über Nacht einfach ein dubioses „Software-Update“ laufen lassen und über 8000 Unterschriften mit einer undurchsichtigen Begründung gelöscht!

openPetition schreibt am 18.1. um 0.44 Uhr:

Nach einem Software-Update auf openPetition gab es heute Nacht eine einmalige Bereinigung von ungültigen Unterschriften.

Ungültige Unterschriften liegen vor, wenn massenhaft automatisierte Unterschriften von wenigen IP Adressen mit ähnlichen Mustern abgegeben wurden.

Wir arbeiten ständig an der Optimierung der Erkennung ungültiger Unterschriften. Damit wollen wir eine bestmögliche Qualität und Legitimität einer Petition sicherstellen.

Die bodenlose Frechheit an diesem Vorgang ist, daß bei der Gegenpetition keine einzige Stimme gelöscht wurde! Dort lief kein „Software-Update“! Offenbar betrügt openPetition bei nicht politkorrekten Petitionen schamlos – wie die übrigen gleichgeschalteten Medien durch die Bank auch!

Erst kürzlich hatte openPetition die Kommentare zur Petition gegen den Bildungsplan 2015 gesperrt. „Infolge der medialen Aufmerksamkeit kam es zu Vandalismus, etwa durch Beiträge mit diskriminierenden Inhalten oder Drohungen. Wir wollen nicht, dass diese online stehen“, so Plattform-Sprecher Fritz Schadow (Foto oben) in einem Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt.

Kontakt:

» info@openpetition.de




Syrien: Deutscher Islam-Konvertit getötet

Damaskus (Farsnews) – Ein deutscher Anführer der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ ist am Samstag in Syrien ums Leben gekommen. Der deutsche Staatsbürger mit dem Kampfnamen „Abu Dawud Al Almani“ (Foto) sei bei Gefechten mit Kämpfern der Nusra-Front im Norden von Aleppo ums Leben gekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Farsnews heute aus Damaskus. Er war vor zwei Jahren zum Islam übergetreten und hatte sich in einem Ausbildungslager der Al Kaida dieser Organisation angeschlossen, um später an der Seite der Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und der Levante“ in Syrien zu kämpfen. (Quelle: german.irib.ir)




Steuerhinterzieher Theo Sommer (ZEIT)

Der frühere Chefredakteur der Wochenzeitung „Zeit“, Theo Sommer (Foto), soll Steuern hinterzogen haben. Der aktuelle „Zeit“-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo bestätigte am Samstag gegenüber FAZ.NET einen entsprechenden Bericht des “Hamburger Abendblatts“. Sommer selbst habe die Redaktion der „Zeit“ am Freitag von der Anklage gegen ihn unterrichtet. Angeblich geht es insgesamt um eine Summe von rund 500.000 Euro. „Herr Dr. Sommer ist wegen Einkommenssteuerverkürzung in neun Fällen angeklagt“, wird Oberstaatsanwältin Nana Frombach zitiert.

Natürlich ist ein ZEIT-Chefredakteur niemals so böse wie etwa Uli Hoeneß:

„Ich bin kein Uli Hoeneß.“ Damit bezog er sich auf den Präsidenten des Fußballclubs Bayern München, der über ein Konto in der Schweiz 3,2 Millionen Euro hinterzogen haben soll. Sommer sagte: „Ich habe nie spekuliert, ich hatte nie Auslandskonten und habe nie Geld verschoben.“ Er habe sich immer in erster Linie um seine Arbeit gekümmert, nicht um seine Finanzen: „In den wenigen Jahren, um die es hier geht, habe ich fünf Bücher geschrieben. Deren Abfassung hat mich bis spät in die Nacht beschäftigt.“

Ach so, Ul Hoeneß hat nie gearbeitet und war nie bis nachts beschäftigt? Das ist wohl nur die Journaille? Und seine fünf politkorrekten Schinken hätte Sommer sich sparen können. Sie waren Ladenhüter von Anfang an!




Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

CaritasSoz Gilt der Manichäismus nicht als erledigt? Überwunden geglaubte Irrlehren aber glimmen im Untergrund oft weiter und brechen unter allerlei Gestalten und Tarnungen gelegentlich wieder durch. Für das Jahr 2014 hat die Caritas eine Solidaritätskampagne „Globale Nachbarn“ ausgerufen. Illustriert wird das Projekt unter anderem mit obigem Bild, das die manichäisch anmutende Sicht der Caritas auf die globale Dimension der sozialen Frage anschaulich macht.

(Von Marcus Bauer)

Manichäisch, wenngleich hinsichtlich der Lichtsymbolik unter anderen Vorzeichen: Auf der Schattenseite stehen hier die Guten, die vor Not und Bürgerkrieg fliehen. Auf der angeleuchteten Seite stehen wir – unbarmherzig, gleichgültig und hämisch.

Interessant auch, dass die Ansammlung der Ausgrenzer nicht quoten- und gendergerecht ist. Wir sehen fast nur Männer in aggressiven Posen und einen maskulin wirkenden Beamten (siehe die markante Kinnpartie). Unmenschlichkeit ist schließlich reine Männersache!

Zudem fehlt der Quotenmigrant. Aber Migranten, die es in diesem Land durch Fleiß und ohne karitative Bemutterung zu etwas gebracht haben und die ihrerseits über sozialstaatlich subventionierte Armutseinwanderung wenig erfreut sind, passen nicht ins Bild.

Immerhin ist eine alte Dame im Rollstuhl mit von der Partie. Denn Alte sind entweder alles alte Nazis oder, bestenfalls, verwirrte Leute, welche die Welt der tollen Vielfalt nicht mehr verstehen. Botschaft: Wen die Bereicherung irritiert, der ist ein Fall für die Fürsorge.

Wieder zeigt sich, dass jene, die vor sich her posaunen, Klischees und „Stereotype“ abbauen zu wollen, eben solche durch die Hintertür wieder hereinlassen – dann aber umso dreister und dümmer: Das Böse ist weiß und männlich!

Wer aus Gründen des gesunden Menschenverstandes, der ökonomischen Vernunft und der Sicherung von Eigentum, Familie und Gemeinwesen Vorbehalte gegen migrations- und sozialpolitischen Leichtsinn hegt, ist asozial und unsolidarisch.

Die Dreistigkeit solch harmlos verpackter Bildbotschaften fällt gar nicht mehr auf, weil die Autochthonen sich daran gewöhnt haben, permanent von ihren Präsidenten und Politikern, von Meinungsmachern und Medienmächtigen diffamiert zu werden.

Aber man mache die Probe und wende dasselbe Schema der Pauschalisierung und Abwertung einer ganzen Menschengruppe auf andere Konstellationen an, wo sich ein Zusammenhang zwischen asozialem Verhalten und ethnischer Zugehörigkeit aufdrängt.

Ein klarer Fall von Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.




François Heisbourg: Der Euro ist gescheitert

Die gemeinsame Währung ist ein mutiges Experiment – das gescheitert ist. Eine geordnete Euro-Auflösung wäre schmerzhaft, doch weniger traumatisch als die Massenarbeitslosigkeit in vielen EU-Ländern. (Fortsetzung des Artikels von François Heisbourg in der WELT)




Video: Flüchtlinge beißen Polizisten

U-Bahnrangelei Die Berliner Oranienplatz-BesatzerFlüchtlinge sorgen für Dauerärger: Eine ganz normale Fahrkartenkontrolle löste eine wüste Rangelei aus. Die sechs Afrikaner waren ohne gültige Fahrkarten erwischt worden. Anstatt der Aufforderung den Zug zu verlassen nachzukommen pöbelten, schlugen, bissen und traten sie auf die BVG-Mitarbeiter und die herbeigerufenen Polizisten ein. Einer legte sich aus Protest auf die Gleise, so dass der Bahnverkehr etwa eine halbe Stunde unterbrochen werden musste. Auch zwei Flüchtlingsvertreter sollen sich körperlich an dem aggressiven Übergriff beteiligt haben, sie wurden vorübergehend festgenommen. 20 Beamte waren im Einsatz, um die Lage zu klären.




Energetische Sanierung: Das grüne Grauen

energieDie Energiewende wird auch für Mieter zum Problem: Die Kosten steigen, der Bau von Sozialwohnungen ist immer schwieriger zu finanzieren. Für sozial Schwache ist die Energiewende mittlerweile zum grünen Grauen geworden. Sie sind mit gutem Grund dagegen, meint Stefan Laurin, bei Novo-Argumente!




Rassistische Gummibärchen müssen vom Markt

HariboNach Negerküssen und Zigeunersauce geht es jetzt den Gummibärchen an den Kragen, nicht wegen ihrer Bezeichnung, sondern wegen ihrer Farbe und dem, was sie darstellen. Die Firma Haribo stellt schwarzes Lakritzkonfekt her und sieht sich deswegen jetzt Rassismusvorwürfen ausgesetzt. Die Konfektmischung „Skipper Mix“, die stilisierte afrikanische, asiatische und indianische Masken enthält, hat in Dänemark und Schweden für Ärger gesorgt. Verbraucher hatten dem Süßigkeitenhersteller Rassismus vorgeworfen. Wie aus diesen Darstellungen Rassismus konstruiert werden kann, ist trotz aller Anstrengungen mit gesundem Menschenverstand nicht nachzuvollziehen. Vielleicht haben unsere Leser ja eine Lösung für dieses Problem.




Griechenland will weiter Reparationen

Athen (AFP). Griechenland hält seine Entschädigungsforderungen an Deutschland wegen der während des Zweiten Weltkriegs verübten Nazi-Gräuel aufrecht. Die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA zitierte den stellvertretenden Außenminister Dimitris Kourkoulas [Foto] am Freitag mit den Worten, Außenminister Evangelos Venizelos habe darüber in den vergangenen Monaten beziehungsweise Wochen in Athen mit seinen Kollegen Guido Westerwelle (FDP) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) gesprochen. Mit der Krise oder den derzeitigen Strukturanpassungsprogrammen in Griechenland hätten die Forderungen nichts zu tun. (Nein, nein, natürlich nicht, unverschämter Lügner!)




The Islamization of Germany in 2013

Das New Yorker Gatestone Institute hat in einem langen Artikel mit chronologisch geordneten Ereignissen vom Januar bis Dezember 2013 die Islamisierung Deutschlands in dieser Zeit beschreiben. Der Artikel selbst ist auf Englisch, aber viele der Links beinhalten deutsche Texte zum Thema!




München: Christen für Wahlantritt der FREIHEIT – eine islamkritische Stimme in den Stadtrat!

christen für freiheit-2Mittlerweile setzen sich Münchner Christen in Eigeninitiative für den Wahlantritt der FREIHEIT an der Stadtratswahl ein. Dieses Flugblatt (oben) verteilen sie in christlichen Gemeinden, um für die Unterschrift zum Wahlantritt der FREIHEIT zu werben. Die junge Partei benötigt 1000 Unterstützer, die ihre Unterschrift in der Stadtinformation des Rathauses oder in den fünf Bezirksinspektionen leisten müssen.

(Von Michael Stürzenberger)

Christen sollten wissen, um was es geht: Jährlich werden in islamischen Ländern etwa 100.000 Christen getötet. Unter den 50 Ländern mit der schlimmsten Christenverfolgung befinden sich 39 islamische. Im Koran werden Christen verflucht und als „Ungläubige“ diffamiert. Der Christenhass des Islams wird nur noch vom Hass der Kommunisten und Sozialisten in Nordkorea & Co übertroffen. Und so ist es auch kein Wunder, dass die erbittertsten Gegner des Bürgerbegehrens neben fundamentalistischen Mohammedanern

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viele linksextreme Wirrköpfe sind:

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Der Stand der Unterschriften für den Wahlantritt zur Münchner Stadtratswahl am Freitag Morgen:

DIE FREIHEIT: 255
OB-Kandidatur: 238

Trotz kühlen Regenwetters konnten die fleißigen Mitstreiter der FREIHEIT am Freitag auf dem Marienplatz bis 14 Uhr etwa 25 weitere Bürger zum Gang ins Rathaus bewegen, so dass es jetzt ungefähr 280 Unterschriften für den Wahlantritt der FREIHEIT sein dürften. Wenn christlich orientierte Bürger in München helfen möchten, könnten sie am morgigen Sonntag dieses Flugblatt vor den Kirchen verteilen. Islam-Aufklärer außerhalb Münchens könnten das Flugblatt per email an christliche Gemeinden und Freikirchen senden.

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Das wichtige Signal: Es braucht eine unüberhörbare, unbeugsame, klare und ehrliche islamkritische Stimme im Münchner Rathaus. Der Beschöniger, Vertuscher, Leugner und Lügner gibt es dort mehr als genug. Nachdem alle Fraktionen im März 2010 ihre Unterstützung für den Bau des Europäischen Islamzentrums in München schriftlich unterzeichnet haben, muss dort nun ein starkes Gegengewicht aufgebaut werden. Die unverantwortliche Islam-Kollaboration der Münchner Stadträte grenzt an Volksverrat.

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Wer einmal in die dankbaren Augen von Christen gesehen hat, die aus den islamischen Höllen des Irak, Irans, Syriens, Ägyptens, Afghanistans, Pakistans, Somalias etc geflüchtet sind, wer den eindringlichen Händedruck dieser Menschen gespürt hat, wer ihre Worte verinnerlicht hat, mit denen sie uns vor dem Islam warnen und wer mitbekam, für wie wichtig gerade sie unseren Kampf gegen die Islamisierung sehen, der zieht hieraus die Energie, um sich als David gegen die scheinbare Übermacht der chrakterlosen Islam-Kollaborateure aufzulehnen.

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Die Allianz der Heuchler will mit allen Mitteln verhindern, dass die Islamkritik in den Stadtrat einzieht. Es wird sich zeigen, ob Münchner Bürger mit gesundem Menschenverstand jetzt dagegenhalten.

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Alle brauchen jetzt den kompromisslosen Tunnelblick: 1000 Unterschriften bis 3. Februar, 12 Uhr!

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Unterschreiben dürfen übrigens nicht nur deutsche Staatsbürger, sondern auch alle EU-Staatsbürger, die ihren Erstwohnsitz in München haben.

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Ab Montag heißt es: Rein in die Stadtinfo im Rathaus oder in die fünf Bezirksinspektionen und zwei Unterschriften leisten:

Einen für den Wahlantritt der FREIHEIT zur Münchner Stadtratswahl
und einen für die OB-Kandidatur!

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(Fotos: Roland Heinrich)




Ursula schickt Teilzeit-Bundeswehr nach Afrika

Eben wollte Soldaten-Familienministerin von der Leyen noch Kitas und Tagesmütter in den Kasernen haben, und schon soll die Bundeswehr jetzt nach Afrika! Wie alle Blätter berichten, will Berlin Soldaten der deutsch-französischen Brigade nach Mali entsenden, um für Sicherheit und Ausbildung der lokalen Truppen zu sorgen. Die Regierung soll außerdem in die Zentralafrikanische Republik. In Afghanistan noch nicht – total erfolglos und gescheitert – draußen, will man nun einen neuen Kontinent erobern. Zu verdanken haben wir das Engagement den Franzosen und der EU, die uns seit der Eurokrise als unwillige Zahlmeister immer heftiger kritisieren. Wir gehen also eigentlich wegen dem Euro und der Weltmacht EUdSSR nach Afrika!