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Pforzheim: Pierre Vogel mit Pfiffen empfangen

Pforzheim war mal eine kleine unauffällige und friedliche Großstadt am Rande des Nordschwarzwaldes in Baden-Württemberg. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Pforzheim durch alliierte Bomberverbänden noch schlimmer platt gemacht als Dresden. So wurden nur wenige Wochen vor Kriegsende in einer Nacht über 90 Prozent der Stadt zerstört und zehntausende Menschen in Pforzheim getötet. Aber die Pforzheimer ließen sich nicht unterkriegen und bauten die total zerstörte Stadt wieder auf. Die fleißigen Badener brachten es zu Wohlstand und Pforzheim als Zentrum der Schmuckindustrie gab sich selber den Beinamen “Goldstadt”. Dann kam der Islam nach Pforzheim und mit der reichen Stadt ging es steil und rapide bergab!

(Von PI-Pforzheim)

Pforzheim ist heute eine Hochburg der Türken und der Salafisten in Südwestdeutschland. Ein Hotspot der Kriminalität in Baden-Württemberg und nur noch führend in der Arbeitslosenstatistik. Viele Einheimische haben die Stadt fluchtartig verlassen und wohnen jetzt im Umfeld. Über 80 Prozent der unter Achtjährigen in Pforzheim haben aktuell einen Migrationshintergrund. In ein paar wenigen Jahren ist Pforzheim eine der ersten Städte in Deutschland mit einem moslemischen Oberbürgermeister.

Insbesondere die extremen Salafisten standen noch vor kurzem bei den Pforzheimer Gutmenschen unter besonderen Schutz. Bei den naiven und realitätsfernen Pforzheimer Gemeinderäten galten Salafisten als besonders exotisch, wunderschön orientalisch, bunt und als extrem bereichernd. Es gibt zahlreiche Gemeinderatsbeschlüsse, die Islam und damit die Zuwanderung von Türken, Flüchtlinge, Zigeunern, Salafisten, Asylanten als besondere Bereicherung für Pforzheim bezeichneten. Salafisten seien dabei besonders Willkommen! So ist es nicht verwunderlich, dass Pierre Vogel gerne nach Pforzheim kommt und dass das ehemalige reiche Pforzheim heute wegen des aufgeblähten Sozialhaushalts, dem Wegzug der Industrie und absolut unfähigen Politikern total verschuldet ist und kurz vor dem finanziellen Kollaps steht.

Pierre Vogel war in den letzten Jahren schon öfters in Pforzheim und jedes Mal konnten er und seine Salafisten ungestört von Behörden seine Ideologie verkünden. Die Salafisten waren die absoluten Lieblinge realitätsferner und extrem naiver Pforzheimer Gutmenschen. Blöderweise haben die Salafisten aber in Pforzheim angefangen, ihre Scharia frei auszuleben und in den letzten zwei Jahren für viele negative Schlagzeilen gesorgt. Sogar der SWR hat mehrfach im Fernsehen über das Salafistenproblem in Pforzheim berichtet.

Unter anderem kämpfen heute viele Pforzheimer Salafisten aktiv in Syrien als Scharia-Gotteskrieger gegen die dort heimischen Christen und für einen Scharia-Gottesstaat und obwohl diese Typen noch vor wenigen Monten in der Pforzheimer Fußgängerzone umsonst Koran verteilt und Interviews über den ach so friedlichen Islam gegeben haben. Ich denke mal Meldungen über kämpfende und dabei getötete “Pforzheimer” in Syrien auf Seiten der Islamisten haben auch gutgläubigen Gutmenschen in Pforzheim ins Grübeln gebracht.

Und so war ich gespannt auf den Auftritt von Pierre Vogel und seinen Salafisten auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Pforzheim am Samstag, den 18. Januar 2014! Angekündigt waren 300 bis 500 Anhänger des Salafismus und eine interessante Rede vom zum Islam konvertierten Vorbeter und fanatischen Einpeitscher der salafistischen Szene Pierre Vogel mit dem Thema “Jungfräulichkeit im Islam“!

Zu meinem Erstaunen waren kaum hundert Salafisten in ihren typischen Schlafanzügen und Ziegenbärten auf dem Marktplatz. Aber dafür mehr einheimische Gegendemonstranten verschiedenster gesellschaftlichen Gruppen, sehr viel Bereitschaftspolizei, Verfassungsschutz und Reporter auch überörtlichen Zeitungen. Ich traute meinen Augen nicht. Da gab es massiven Widerstand gegen den öffentlichen Auftritt der Salafisten durch die einheimische Bevölkerung. Und das im extrem bunten und vielfältigen Pforzheim. Ich war einfach nur begeistert.

Menschen hielten selbst gemalte Transparente mit Texten wie “Deutschland (k)ein Platz für Extremisten” in den Händen. Viele hatten Trillerpfeifen um den Hals oder Blasinstrumente wie Vuvuzelas in der Hand. Und alle waren gegen den öffentlichen Auftritt der Salafisten. So etwas hat es in Pforzheim noch nie gegeben. Da war richtig was los.

Als Pierre Vogel mit 20 Minuten Verspätung auf die Bühne stieg, begann ein Ohren betäubendes Trillern, Pfeifen und Buh-Rufen! Einmalig in der Geschichte des bunten Pforzheim, wo sonst jede Islamkritik als fremdenfeindlich niedergemacht wird, regte sich Widerstand in der einheimischen Bevölkerung. Das war einfach nur klasse. Und dann fingen auch noch die Kirchenglocken an zu läuten, um das Anfangsgebet zu Allah zu stören. Einfach nur göttlich, da es nicht an der Zeit war, die Glocken zu läuten.

Dann wurde die Polizei aktiv. Eine Polizeikette “schützte” die Salafisten vor den bösen Einheimischen und standen mit den Gesichtern zu den Gegendemonstranten. Polizeiliche “Deeskalationskräfte” stürmten mit gelben Warnwesten auf den Marktplatz und drängten Gegendemonstranten ab. Eine Gruppe von ca. acht Anhängern der AfD wurden kurzerhand zu einer nicht genehmigten Demonstration erklärt und des Platzes verwiesen. Genau so ging es einer Gruppe von jungen jüdischen Mitbürgern mit einer Israel-Flagge in der Hand. Ihnen wurde erklärt, dass die Flagge die Moslems provozieren würde und sie deshalb gehen müssten. Selbst Mitglieder von der Gruppe Anonymus gaben sehr lautstark ihren Missfallen gegenüber den Salafisten zum Ausdruck. Natürlich wurden sie sofort von der Polizei umringt und ihnen wurde erklärt, dass sie gegen das Vermummungsverbot verstoßen würden. Sie sollten ihre Anonymus-Masken ablegen oder verhaftet werden. Das Ganze hatte eine extrem surrealistischen Wirkung. Da standen vollvermummte moslemische Burkaträgerinnen in ihren Müllsäcken mit Sehschlitz in Sichtweite auf dem Marktplatz, für die galt das deutsche Vermummungsverbot anscheinend nicht.

Ein Polizist, der auf diesen Widerspruch angesprochen wurde, antwortete zögerlich, persönlich habe er eine andere Meinung, aber er müsse das tun, was die Einsatzleitung angeordnet habe.

Auf jeden Fall machte es Spaß, den Widerstand der örtlichen Bevölkerung gegen den Auftritt Pierre Vogels zu erleben. Selbst für mich als alte PI-Kämpfer war das absolut überraschend und neu. Viele Menschen pfiffen und trillerten, was das Zeug hergab. Auch gab es einige Bewohner Pforzheims, die schlimme Beleidigungen und ein “Haut doch ab” in Richtung Salafisten schrieen. Ich als überzeugter Islamkritiker war absolut begeistert, wie die Bevölkerung gegen die Salafisten ankämpfte. Auch viele sehr junge und einheimischen Mädchen waren unter den Gegendemonstranten. Sie erzählten mir offen, wie sehr sie gegen den Islam und die Islamisierung ihrer Heimat wären. Besonders der Kontrast zwischen vollvermummten schwarzen Burkaträgerinnen und direkt daneben sitzenden jungen aufgeklärten selbstbewussten, deutschen jungen Frauen, die sich kämpferisch gegen die Salafisten aussprachen, war bemerkenswert.

Zwischenzeitlich hatte die Polizei viele Störer vom Platz verwiesen und das Gepfeife wurde weniger. Pierre Vogel begann einen seiner monotonen Standard-Vorträge. Allerdings hörte das Glockengeläute einfach nicht auf und der Salafist musste mehrmals unterbrechen. Objektiv wie ich nun mal bin, musste ich Pierre Vogel sogar zustimmen, als er seinen Anhängern erklärte, dass man seiner Schwester bei dem Verdacht auf Unmoral nicht einfach den Hals durchschneiden dürfe. Das stünde so nicht im Koran. Und viele seiner Glaubensbrüdern würden ja auch Bordellbesuche hinter sich haben und sich als “Gigolos” aufführen und gleichzeitig die Moral ihrer Schwestern bemängeln. Da musste nicht nur ich grinsen.

Öfters wurde der Vortrag von Pierre Vogel-Anhängern durch unmotiviertes “Allahu Akbar“-Schreie (Allah ist der Größte) unterbrochen. Ansonsten spulte Pierre Vogel seinen Vortrag über die obskuren Moralvorstellungen steinzeitlicher Neandertaler runter. Höhepunkt seiner Rede war die Konvertierung eines Deutschen zum Islam. Allerdings hatte der ca. über 40-jährige deutsche Konvertit schon einen ausgereiften Ziegenbart und seine durchgeknallte deutsche Frau, die neben ihm stand, war eine Ex-Punkerin! Sie erklärte freimütig einer SWR-Reporterin, dass sie heute schon den dritten Tag in Folge aus Überzeugung ein Kopftuch tragen würde. Ihr Mann wurde von fanatischen Salafisten auf die Schultern genommen und unter Jubelschreie um die Rednerbühne von Pierre Vogel getragen.

Ein Teilnehmer der Gegendemonstration beschwerte sich auch beim Einsatzleiter der Polizei über einen Salafisten mit Al-Kaida-T-Shirt. Der Einsatzleiter meinte nach Rücksprache mit einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes, dass dieses nach deutschem Recht nicht verboten sei. Man kann sich nur wundern und staunen über die deutsche Bürokratie!

Aber besonders sind mir sehr “südländisch” aussehende Jugendliche aufgefallen, die am Rande des Marktplatzes laut “Mohamed ich ficke dich” und ähnliche bösen Sachen riefen. Auf Nachfrage teilten sie mir in gutem Deutsch mit, dass sie christliche Iraker seien und auf den Islam “scheißen” würden! Täglich würden im Irak dutzende von Christen von diesen Spinnern wie Pierre Vogel in die Luft gesprengt werden. Auch waren am Rande des Marktplatzes noch einige einfache deutsche Passanten, die eigentlich nur an diesem Samstag Mittag in der Fußgängerzone einkaufen wollten und stehen blieben, kurz Pierre Vogels Rede zuhörten und dann abfällig “Aufhören” brüllten.

Es war ein herrlicher Tag für die Islamkritik! Viele Menschen haben in Pforzheim offen, massiv und sehr laut ihr Missfallen dem Islam und den Salafisten gegenüber geäußert. Viele neue Anhänger von PI konnten gewonnen werden und es hat sich sogar eine neue PI-Gruppe-Pforzheim spontan gegründet. Pierre Vogel laberte fast zwei Stunden, aber da es relativ kalt war, sind viele der Gegendemonstranten nicht bis zum Schluss geblieben. Der ganze Nachmittag war eine Sternstunde der Islamkritik im “bunten” Pforzheim. Natürlich lässt sich die moslemische Übernahme von Pforzheim nicht mehr aufhalten. Die Geburtenstatistik spricht da Bände und rein mathematisch ist diese Stadt schon verloren.

Aber der massive und für mich unerwartete Widerstand der einheimischen Bevölkerung gegen dem Auftritt Pierre Vogel in einer seiner Hochburgen lässt hoffen!

Pressestimmen:

» Pforzheimer Zeitung: Pierre Vogel mit Glockengeläut und Pfeifkonzert empfangen
» Stuttgarter Nachrichten: Kirchengeläut gegen Salafisten

Video:




Türkei geißelt Schäubles Thesenpapier von 2004

Es gibt noch Hoffnung, dass der Beitritt der Türkei zur EU doch noch scheitert – die Türkei verliert zunehmend die Lust an dem Projekt. Immer mehr türkische Politiker äußern ihren Unmut über die langen Beitrittsverhandlungen und nun zieht man die taktische Reißleine. Europakritiker wie Marine Le Pen und Geert Wilders seien im Aufwind, die EU hingegen fände immer weniger Akzeptanz in den eigenen Mitgliedsstaaten und auf internationaler Ebene. Die Arbeitslosigkeit hingegen stiege. So richten sich die außenpolitischen Bestrebungen gen Osten aus.

Nun haut man den Deutschen Wolfgang Schäubles Thesenpapier vom 15.12.2004 um die Ohren. Es hat zwar schon einige Jahre hinter sich, ist aber bezeichnenderweise heute so aktuell wie 2004 – sonst würde es ja auch die Türken nicht so schmerzen.

Schäuble schrieb damals:

1. Vorrangiges deutsches Interesse ist das Gelingen der europäischen Einigung. Wenn wir eins aus der Geschichte gelernt haben, dann das: Deutsche Sonderwege führen ins Unheil, unsere Zukunft liegt in der Europäischen Union als einer wirklichen politischen Einheit. Dazu müssen wir die Menschen in Europa gewinnen, und das gelingt nicht, wenn man Europa ins Grenzenlose überdehnt. Europa hat nämlich sehr wohl geographische Grenzen. Niemand käme im Ernst auf die Idee, an der türkischen Grenze zu Syrien, Iran oder Irak befände er sich noch in Europa.

2. Niemand will unsere türkischen Freunde zurückstoßen. Wir sind an möglichst engen und partnerschaftlichen Beziehungen zur Türkei stark interessiert. Aber nicht jedes Land, zu dem wir freundschaftliche Beziehungen unterhalten, gehört deswegen auch schon zu Europa.

3. Ob in der Türkei ein auskömmliches Miteinander von islamischer Religion mit Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechten wirklich so gelingt, dass die Türkei damit ein gutes Beispiel für andere islamische Staaten abgibt, kann auch nicht davon abhängen, ob sie Vollmitglied in der Europäischen Union wird. Sonst müssten wir aus demselben Grund demnächst Pakistan oder Indonesien in die EU aufnehmen. Schon jetzt wird die Entwicklung in der Türkei im arabischen Raum sehr argwöhnisch betrachtet. Als EU-Vollmitglied könnte die Türkei jedenfalls ihre so gern beschworene „Brückenfunktion“ noch vielweniger wahrnehmen. Denn eine Brücke gehört nie ganz nur zu einer Seite.

4. Wer sagt, die Integration der bei uns in Deutschland lebenden Türken sei gefährdet, wenn die Türkei nicht in die EU aufgenommen werde, der zündelt am friedlichen Zusammenleben von Deutschen und Türken. Deutsche und Ausländer können bestens miteinander auskommen, auch wenn letztere aus Nicht-EU-Staaten stammen.

5. Man hilft der Türkei auch nicht, wenn man die Probleme dort verschweigt oder beschönigt. So lange es Christen in der Türkei nicht möglich ist, Kirchen zu bauen oder auch nur zu renovieren oder ihre eigenen Priester zu haben, so lange kann niemand ernsthaft behaupten, in der Türkei gelte die Religionsfreiheit so, wie wir sie in Europa verstehen. Da wird das diffamierende Getöse („Christen-Club“!) von Ministerpräsident Erdogan sehr schnell zum Eigentor.

6. Wie schwach die Argumente der Befürworter in Wahrheit sind, wird spätestens durch ihren ständigen Hinweis darauf offenbar, dass es jetzt doch nur um die Aufnahme von Verhandlungen gehe, der Beitritt der Türkeijedoch noch in weiter Ferne liege. Das ist so wenig ehrlich wie große Teile der Türkei-Politik der letzten 40 Jahre. Es ist besser, wenn wir der Türkei jetzt anbieten, auch über eine privilegierte Partnerschaft zu verhandeln. Ein Scheitern nach zehn Jahren Verhandlungen wäre für die Türkei so verhängnisvoll wie das Scheitern der politischen Einigung für Europa.

Es ist eine bekannte Taktik der Mohammedaner, immer dann, wenn eine Niederlage droht, die Schuld auf die anderen zu schieben. Mohammedaner sind ganz schlechte Verlierer, zudem dann, wenn es sich beim Gegner um das verhasste Kuffar-Kollektiv handelt. Die Masche ist durchschaubar. Somit werden sie immer kalkulierbarer. Unsere Politiker sollten daraus lernen und ihre Schlüsse ziehen.




Schulausflug ins Asylantenheim

Astrid-Lindgren-GrundschuleUm das Asylantenheim (links im Bild) in Leipzig-Schönefeld, nahe der Astrid-Lindgren-Grundschule (rechts) gab es in der Vergangenheit viel Wirbel. Besorgte Eltern und Anwohner hatten es gewagt ihren Unmut zu äußern, worauf das Gutmenschenvolk mit Befürwortungskundgebungen dem obligaten „Kampf gegen Rechts“ huldigte. Wie immer in solchen Fällen blieben die kritischen Stimmen ungehört, die Asylanten kamen und nun werden die Kinder auf sie eingeschworen.

(Von L.S.Gabriel)

Viele Eltern hatten sich besorgt gezeigt, angesichts dieses Projektes und es gab aufgrund der diversen Protestdemos und Schönfärber-Kundgebungen auch reges Medieninteresse. Damit aber nur ja nicht die, um das Wohlergehen und die Ausbildung des gesunden Menschenverstandes besorgten Eltern ihre Kinder zu sehr vom politisch korrekten, unreflektierten Gutmenschenweg abbringen, entschloss sich das System einzugreifen.

Die Leipziger Volkszeitung berichtet:

Kinder der Astrid-Lindgren-Grundschule aus Leipzig-Schönefeld haben mit ihren Lehrern das benachbarte Asylbewerberheim besucht. Dort haben sie nach Mitteilung der Sächsischen Bildungsagentur vom Freitag die Räume besichtigt. Ein Austausch mit den Bewohnern habe nicht stattgefunden. Aufgrund der Proteste rund um die Errichtung des Heims habe sich die Schule in einer „sehr komplizierten Situation“ befunden. (..)

Die „massive öffentliche, teilweise unsachlichen Diskussion, Proteste und Fackelumzüge an der Schule“ hätten zur Verschärfung des Problems beigetragen. Bundesweite Medienberichte und eine ausufernde Diskussion in den sozialen Netzwerken „verstärkten diese für Grundschüler sehr schwierige Konstellation“.

Die Schule habe dem mit ihrem Besuch in der Asylbewerberunterkunft entgegenwirken wollen. Während einer gut halbstündigen Führung wurden den Kindern die Räume präsentiert. Einen Kontakt zu den Bewohnern habe man bewusst vermieden, um die Kinder nicht „emotional zu beeinflussen.“

Die Sächsische Bildungsagentur verwies auf das Sächsische Schulgesetz, nach dem Werte wie Nächstenliebe und soziales Handeln Teil des Lehrplans sein sollen. Dies habe man den Jungen und Mädchen vermitteln wollen. „Von einer Kindeswohlgefährdung konnte nicht ansatzweise gesprochen werden“, so das Amt. (..) Einige hatten sich gegen einen Besuch ihrer Kinder in der Einrichtung ausgesprochen.

Also, die öffentliche Diskussion und diese bösen sozialen Netzwerke sind das Problem. Besser wäre es natürlich wenn derartig irrwitzige Projekte nicht bekannt und schon gar nicht diskutiert würden. Dann könnte man nämlich endlich schalten und walten wie man wolle.

Da man offen geäußerten Protest aber (noch) nicht verhindern kann, galt es schnell „entgegenzuwirken“, selbstverständlich ohne die Kinder „emotional zu beeinflussen“. Nein, denn was emotionale Beeinflussung ist bestimmt „das Amt“.

Es ist unglaublich in welcher Dreistigkeit in immer mehr Fällen gegen das Elternrecht auf die Erziehung ihrer Kinder vorgegangen wird. Es werden nicht nur berechtigte Sorgen, um das Wohl der Kinder ignoriert oder den Eltern sogar als „gesellschaftsfeindlich“ angelastet. Nein, man agiert, offenbar mittlerweile völlig ungeniert, gegen den ausdrücklichen Willen der Erziehungsberechtigten. Das kommt wohl vielleicht nicht juristisch relevantem aber doch gefühltem Kindesentzug gleich.




Mord und Totschlag

mord u totschlagJPGWie die „JF“ berichtete, soll der Tatbestand des „Mordes“ auf Initiative des „Deutschen Anwaltvereins (DAV)“ aus dem Strafrecht verschwinden, da die bisherige Unterscheidung von Mord und Totschlag noch aus der Zeit des Nationalsozialismus stamme und zu ungerechten und bisweilen zufälligen Ergebnissen führe.

(Von Hinnerk Grote)

Es stellt sich die Frage, warum man auf den Nationalsozialismus zurückgreifen muss, um den Versuch zu unternehmen, schwer praktikable Strafrechtsnormen an die Realität anzupassen.

Da aus den Kommentaren zu dem Artikel in der „JF“ ersichtlich wird, dass vielen Lesern der Unterschied von Mord und Totschlag nicht bekannt ist, hier eine kurze Einführung:

Zunächst die entsprechenden Rechtsvorschriften:

§ 211 Mord
(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.

§ 212 Totschlag
(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.

Der Grundtatbestand ist also die Tötung eines Menschen. Nicht nur das, sondern sowohl bei Mord als auch bei Totschlag die vorsätzliche Tötung eines Menschen. Denn sowohl ein Mord als auch ein Totschlag geschieht ja nicht einfach so zufällig, aus Versehen. Das wäre dann unter Umständen fahrlässige Tötung oder, wenn ein Angriff auf die körperliche Integrität eines Menschen, der letztlich zu dessen Tod führt, vorliegt, eventuell Körperverletzung mit Todesfolge.

Sowohl der Mörder als auch der Totschläger müssen somit vorsätzlich, d.h. zumindest unter billigender Inkaufnahme (dolus eventualis) des Todes ihres Opfers gehandelt haben.

Bis hierhin noch ganz einfach und man könnte sagen, wer mit Vorsatz einen Menschen tötet gehört lebenslang weggesperrt. Da bräuchte es keine Differenzierung zwischen Mord und Totschlag – tot ist tot.

Nun kam der Gesetzgeber aber irgendwann auf die Idee, hier doch noch zu unterscheiden und bestimmte Begehungsweisen oder bestimmte Motivationen als besonders verwerflich anzusehen, was dann zu den sogenannten „Mordmerkmalen“ des Beweggrundes, der Begehungsweise oder der Absicht führte, wobei man fachterminologisch unterscheidet zwischen tat- und täterbezogenen Mordmerkmalen.

Und hier wird es dann tatsächlich schwierig. Lassen sich die tatbezogenen Mordmerkmale („heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln“) doch noch halbwegs definieren (na ja, nicht für jeden, ich muss immer wieder lesen, jemand hätte „aus Heimtücke“ getötet), ebenso wie die die tat- und täterbezogenen („um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken“). Auch „Mordlust“, Befriedigung des Geschlechtstriebes“ und „Habgier“ sind irgendwie fassbar, doch bei dem täterbezogenen Mordmerkmal „oder sonst aus niedrigen Beweggründen“ wird es recht eng. Wer bestimmt welche Beweggründe niedriger Motivation entstammen? Was sind „niedrige Beweggründe“?

Der sogenannte „Ehrenmord“ geschieht, zumindest aus Tätersicht, keinesfalls aus niedrigen Beweggründen, ganz im Gegenteil. Wir mögen das anders sehen, die Rechtsprechung sieht es auch anders, gelangt aber trotzdem teilweise zu „kultursensiblen“ Urteilen.

Bei dem hier oft sogenannten „Kopftottreten“ ist es erst einmal problematisch, überhaupt einen Tötungsvorsatz nachzuweisen. So zumindest sehen es die Gerichte. Klar, wer einem Menschen gegen den Kopf tritt, nimmt aus allgemeiner Sicht dessen Tod zumindest billigend in Kauf. Doch juristisch haben wir nun die breite Palette der Tötungsdelikte – angefangen bei fahrlässiger Tötung (wohl kaum) über Körperverletzung mit Todesfolge (schon eher) bis hin zu Totschlag oder gar hat Mord (eher nicht).

Doch stellt sich nicht gerade bei solchen Taten wirklich die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, von einem einheitlichen „Tötungsdelikt“ auszugehen und dieses mit der Höchststrafe „lebenslänglich“ zu belegen: „Wer einen Menschen tötet, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft“? Und dann Ausnahmen für die Strafzumessung zu schaffen?

Egal, wie man es dreht und wendet, so einfach geht das alles nicht, und deshalb sollten wir es beim derzeitigen Stand belassen. Auch wenn es für viele nur schwer verständlich ist: Es ist nicht alles Mord, was mit einem gewaltsamen Tod endet. Und für die Damen und Herren Richter und Staatsanwälte: Es ist nicht alles Körperverletzung mit Todesfolge, nur weil Ihr Angst habt, das Strafrecht so anzuwenden, wie es angewendet werden könnte.




Broder: Der Schwindel mit der Kinderarmut

Könnte es sein, dass die Subventionierung von Armut immer mehr Armut erzeugt, ähnlich wie die Subventionierung von Milch und Butter immer größere Milchseen und höhere Butterberge erzeugt hat? Es ist bemerkenswert, mit welcher Nonchalance von „Armut“ geredet wird, als wäre sie ein Mode-Label, das vermarktet werden muss. Wer schon mal in Indien oder auch nur in Rumänien war, kann darüber nur staunen. Und wer Lehrer kennt, die es täglich mit Kindern zu tun haben, die ohne Frühstück, ungewaschen und schlampig angezogen zur Schule kommen (beziehungsweise dem Unterricht fernbleiben), der könnte auf die Idee kommen, dass „Armut“ der falsche Begriff ist, dass es „Verwahrlosung“ heißen muss.

Für den engagierten Sozialarbeiter mag das kein großer Unterschied sein, aber es handelt sich um mehr als eine semantische Spielerei. Armut kann überwunden werden, der Sohn einer Putzfrau, der es zum Bundeskanzler gebracht hat, ist dafür das beste Beispiel.

Verwahrlosung dagegen ist eine Art zu leben, eine Form der Rücksichtslosigkeit gegenüber sich selbst und anderen, die vor allem im Wohlfahrtsstaat gedeiht, der es sich zur Pflicht gemacht hat, „niemanden zurückzulassen“ und alle mitzunehmen, auch diejenigen, die es nicht möchten.

Familiäre Verwahrlosung kann nur bekämpft werden, indem man den Eltern das Erziehungsrecht entzieht, nicht indem man einen Lebensstil subventioniert, der auf sozialpädagogische Eingriffe so reagiert wie Buschfeuer auf Windböen.

In diesem Zusammenhang die Idee in den Raum zu stellen, man könnte der Kinderarmut mit höheren beziehungsweise zusätzlichen Steuern, einer „Armutsabgabe“, beikommen, ist mehr als Populismus, es ist Falschmünzerei. (Der Artikel von Henryk M. Broder ist noch viel länger und behandelt auch die dämlichen Meinungsumfragen!)




„Mein KiKA-Chat“ zum Beschneidungsfest

kikaHeute von 13.30 bis 13.55 läuft auf KiKA die angekündigte Sendung „Tahsins Beschneidungsfest“, wir haben darüber und über die wenig hilfreiche Reaktion des Senders auf den Protest gegen die Sendung berichtet. „Der elfjährige Tahsin erzählt von einem Ereignis, auf das er aufgeregt und voller Vorfreude blickt: die Beschneidung.“ Im Anschluss an die Sendung stehen eine Religionswissenschaftlerin und eine KiKA-Redakteurin im KiKA-Chat Rede und Antwort.

Jetzt mit Video der Sendung


(Videobearbeitung – TheAnti2007)

KiKA weist hin:

Sonntag, 19. Januar 2014: „Schau in meine Welt!“-Chat von 14:00 bis 15:00 Uhr. Im Anschluss an die Sendung kannst du deine Fragen an eine Expertin stellen.

Der elfjährige Tahsin erzählt von einem Ereignis, auf das er aufgeregt und voller Vorfreude blickt: die Beschneidung. Nach der Sendung kannst du im „mein!KiKA“-Chat deine Fragen und Gedanken zum Thema Beschneidung loswerden. Die Religionswissenschaftlerin Annett Abdel-Rahman und die KiKA-Redakteurin Silvia Keil stehen dir Rede und Antwort.

Ganz sicher wird es bei dieser Besetzung die Möglichkeit geben, fachkundige Antworten auf (kritische) Fragen zum Islam zu erhalten.

Man muss sich für den Chat vorher registrieren. Da der Andrang groß sein könnte sollte das bei Interesse rechtzeitig geschehen.

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise. Bitte bedenken Sie, dass Kinder mitlesen.)




Video: Der Islam – Informationen für Christen

HergetAuf Einladung der Marianischen Männerkongregation Köln hielt Pater Josef Herget (Foto) vor einiger Zeit im Piussaal des Priesterseminars des Erzbistums Köln einen Vortag zum Islam. Er ist Priester, Missionar und Gründer des staatlich und kirchlich anerkannten “Instituts St. Justinus” in Österreich und verfügt über ein umfangreiches Wissen zum Thema. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Seelsorger in der Türkei weiß er über die Situation der Christen in islamisch dominierten Ländern sehr gut Bescheid. In unaufgeregter, sachlich kompetenter Weise analysiert er haarscharf argumentierend das Wesen des Islams. In Zeiten, wo Kirchenvertreter sich reihenweise nicht nur wegducken, sondern dieser Ideologie sogar noch Raum geben, sticht Pater Herget wohltuend hervor. Ein absolut hörenswerter Vortrag, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Teil 1

Teil 2




Niko Paech – Postwachstums-Ökonom und grüner Psychopath

2,7 Tonnen CO2 – so viel steht jedem Erdenbewohner im Jahr zu, wenn sich unser Klima bis zum Ende des Jahrhunderts nicht um mehr als zwei Grad erwärmen soll. Erst, wenn wir uns an individuellen Obergrenzen für CO2-Mengen und anderen ökologischen Ressourcen orientieren, haben sie einen nachhaltigen Effekt. Dann kann das Neue das Alte verdrängen. Doch dann gibt es kein Wirtschaftswachstum. So ist das nun mal. Die Vorstellung von grünem Wachstum ist ein Widerspruch in sich…

Wir brauchen eine 20-Stunden-Woche. Wir werden nicht mehr so viel brauchen. Wir müssen Selbstversorgungspraktiken reaktivieren. In der freien Zeit kann ich dann andere Dinge leisten: selber Hosen flicken, statt immerzu neue zu kaufen, im Garten mit anderen arbeiten. Das ist ein bescheidener Lebensstil, aber vielleicht ein beglückender. Er spart auf jeden Fall Geld. Und damit Abhängigkeit…

Die Gärten wären in die Stadt zurückgekehrt. Diese Straße hier wäre entsiegelt und auf der neu gewonnenen Fläche könnten Gärten angelegt werden, die viele Familien ernähren. Das geht sehr gut. Die Straße braucht nicht so breit sein. Ein kleiner Weg für Radfahrer genügt. Wir hätten autofreie Innenstädte, würden uns zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bus fortbewegen. Auch Pferdewagen, Handwagen, Lastenfahrräder kämen wieder zurück. Das wird total schön aussehen! Wir hätten mehr Zeit. Zeit ersetzt Verkehr. Die Menschen bewegen sich wieder viel mehr und sind körperlich erheblich fitter…

Es macht also Sinn, schon jetzt vorbereitend eine Avantgarde zu schaffen, die neue Lebensstile ausprobiert, welche mit wenig Energie und Produkten, ohne Fluggeräte oder aufwändig hergerichtete Urlaubsorte auskommt. Zum Beispiel die Transition Town-Bewegung, die Do-it-yourself-Kultur, die Urban Gardening- und Regio-Geld-Bewegung. Repair Cafés… (Eine Reparatur dieses grünen Spinathirns dürfte ein Ding der Unmöglichkeit sein. In einem hat Paech aber recht. Grüne und Wachstum geht nicht!)




Euro-Kritiker Prof. Wilhelm Hankel gestorben

Prof. Wilhelm Hankel, einer der prominentesten deutschen Euro-Kritiker, ist tot. Der ehemalige Chefvolkswirt der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und Präsident der Hessischen Landesbank (Helaba) starb nach kurzer Krankheit am Mittwoch in einer Kölner Uniklinik. „Er hat seinen 85. Geburtstag noch mit allerletzter Kraft gefeiert“, sagte seine Witwe Uta Hankel am Samstag in Königswinter der Nachrichtenagentur dpa. Das SPD-Mitglied Hankel reichte am 7. Mai 2010 zusammen mit Joachim Starbatty, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und Dieter Spethmann Klage gegen den Milliardenkredit für die Griechenland-Hilfe vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein.

Hier eines der letzten Interviews, das der Wirtschaftsjournalist Michael Mross von MMnews mit Prof. Hankel geführt hat:




München: 100. Kundgebung der FREIHEIT – 410 Unterschriften für das Bürgerbegehren

76Am vergangenen Donnerstag veranstaltete DIE FREIHEIT ihre 100. Kundgebung zum Bürgerbegehren gegen den Bau eines Islamzentrums für Europa in München. Der Andrang in der Fußgängerzone bei der St.Michaels-Kirche war zeitweise so groß, dass sich die Menschen in Reihen vor dem Unterschriften-Pavillon drängten. An diesem Tag unterzeichneten in der Zeit von 11 bis 20 Uhr 410 Münchner das Bürgerbegehren. Insgesamt ist die Marke der notwendigen 34.000 bereits um einige tausend überschritten. Derzeit arbeiten fleißige Mitstreiter die Listen durch, um Mehrfachunterzeichner sowie ungültige Unterschriften herauszufiltern. Wenn wir die Unterschriftenlisten beim Münchner Kreisverwaltungsreferat abgeben, wollen wir absolut sicher sein, die für das Ausrufen eines Bürgerentscheides notwendigen 34.000 Unterzeichner beisammen zu haben.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Herbeiführen dieses Bürgerentscheides wird ein historisch zu nennender Meilenstein in der Islam-Aufklärung ganz Europas sein. Zum ersten Mal wird dann in einer europäischen Großstadt über den Bau eines großen Islamzentrums durch den Bürgerwillen entschieden. Dieses Ereignis könnte dann ähnlich hohe Wellen schlagen wie der Volksentscheid der Schweizer über das Minarettverbot. Die Medien dürften ihr Schweigen über die skandalösen Fakten dieses geplanten Islamzentrums dann auch nicht mehr aufrechterhalten können und es wird eine breite öffentliche Diskussion über Imam Idriz, seine Hintermänner, seine Unterstützer, seinen Finanzier und den Islam insgesamt entstehen.

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Parallel dazu muss jetzt die klare und konsequente Islamkritik ihren Weg in die Parlamente finden. Bis zum 3. Februar läuft die Frist, den Weg dazu in der bayerischen Landeshauptstadt zu ebnen. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen eintausend Münchner mit Deutscher oder EU-Staatsbürgerschaft ihre Unterschrift in der Stadtinformation des Rathauses oder in den fünf Bezirksinspektionen abgegeben haben. Jetzt sind nicht nur alle Münchner, sondern auch alle Islam-Aufklärer in Deutschland gefordert, mitzuwirken.

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Den folgenden Brief kann man an Freunde, Bekannte und Verwandte in München, an dortige christliche Gemeinden, Burschenschaften, Studentenverbindungen, Sportvereine und andere Multiplikatoren senden, um sie zur Teilnahme an der Unterstützungsunterschrift zu bewegen:


Sehr geehrte Damen und Herren,

DIE FREIHEIT tritt im März zur Stadtratswahl in München an. Hierzu benötigt diese junge Partei bis zum 3. Februar 1000 Unterstützungsunterschriften von Münchner Bürgern.

Diese kann man in der Stadtinformation im Rathaus oder in fünf Bezirksinspektionen leisten. Hier deren Orte und Öffnungszeiten.

Warum braucht es eine Partei wie DIE FREIHEIT im Stadtrat?

Alle Fraktionen von SPD / CSU / GRÜNE / FDP haben im März 2010 beschlossen, dass ein großes Islamzentrum für Europa in München gebaut werden soll. Oberbürgermeister Ude schlug vor, dies könne man auf dem städtischen Grundstück in der Herzog-Wilhelmstraße beim Stachus errichten.

Ein wahrhaftes Machtzentrum: 10.000 qm groß, 60 Meter hohe Minarette, drei würfelförmige Gebäude, sechs Etagen hoch.

Die Kosten von 40 Mio Euro will der Emir von Katar übernehmen, der erwiesenermaßen die islamischen Terrorbanden Al-Qaida, Taliban und Hamas mit Milliarden Dollar unterstützt.

Dieser reichste Staat der Welt beutet gerade auf den Baustellen zur WM 2022 die Gastarbeiter aus Sri Lanka, Nepal und Indien unter sklavenartigen Bedingungen aus, so dass bisher über 700 Gastarbeiter gestorben sind!

Imam Bajrambejamin Idriz, der von diesem terrorunterstützenden Unrechtsstaat das Geld für seine Riesenmoschee haben möchte, stand jahrelang unter Verfassungsschutzbeobachtung, hatte erwiesenermaßen engen Kontakt zu Ibrahim El-Zayat, der als Chef der Muslimbrüder in Deutschland gilt und in Ägypten zu zehn Jahren Haft wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verurteilt ist, führte dessen Befehle aus und bezog Geldquellen aus diesen Kreisen. Außerdem soll er laut Verfassungsschutz Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben.

DIE FREIHEIT startete daher vor zwei Jahren ein Bürgerbegehren gegen den Bau dieses Skandalprojektes, das bisher weit über 30.000 Münchner unterschrieben haben.

Es ist sehr wichtig, dass jetzt eine islamkritische Partei in den Stadtrat kommt, um dort ein Gegengewicht aufbauen zu können. Da es bei der Kommunalwahl keine 5%-Hürde gibt, hat DIE FREIHEIT gute Chancen, ein bis drei Sitze zu bekommen.

Für den Wahlantritt müssen aber erst einmal 1000 Bürger in der Stadtinformation im Rathaus oder in den fünf Bezirksinspektionen für den Wahlantritt unterschreiben.

Bitte leiten Sie diese wichtige Information auch an interessierte Familienangehörige, Freunde, Bekannte und Kollegen weiter!


Am 3. Februar um 12 Uhr muss die Marke von 1000 überschritten sein. Bis jetzt sind es erst knapp 300, daher müssen sich jetzt die Bürger mit gesundem Menschenverstand einen Stoß geben und eine Welle auslösen!

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Am morgigen Montag findet die bisher längste Kundgebung in den zweieinviertel Jahren des Bürgerbegehrens statt: Von 10-20 Uhr sammelt DIE FREIHEIT auf dem Münchner Marienplatz Unterschriften und wirbt um Unterstützung für den Antritt zur Stadtratswahl.

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Es sind jetzt noch 12 Tage, an denen die Unterschrift geleistet werden kann. Wir brauchen jetzt nicht nur Glück, sondern tatkräftige Unterstützung.

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In München wird es sich erweisen, ob das konservative Bürgertum bereit ist, Widerstand gegen die Islamisierung zu leisten.

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Macht mit beim Kampf um München!

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(Archiv-Fotos: Roland Heinrich)




Bundesbank: Erst fünf Tonnen Gold da!

Die WamS hat heute einen Artikel mit dem Titel Die ganze Wahrheit über das Gold der Bundesbank. Leider wirkt alles überhaupt nicht vertrauenerregend. Erst 5 Tonnen Gold sind bei uns eingetroffen! Wie das? Noch vor Weihnachten hatte also der Bundesbankpräsident gelogen, bereits 37 Tonnen seien wieder zurück – von 2000! Wer soll denen überhaupt noch einen Satz glauben? Die ganze Geschichte stinkt zum Himmel, von Wahrheit keine Spur!