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Bildungsplan (14): TV-Talk mit Gabriel Stängle – openPetiton-Unterschriften zu Unrecht gelöscht!

Es kommt wieder Bewegung in die Diskussion um den „Bildungsplan 2015“. Die Befürworter sprechen mittlerweile beschwichtigend von einem „Arbeitspapier“, das noch nicht endgültig sei. Umso besser, da dann der Protest beste Chancen haben dürfte, Wirkung zu zeigen, weil rechtzeitig mit dem Protest begonnen wurde. Wie es jetzt heißt, wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag ohne Ankündigung 14.000 statt wie die in den Medien gemeldeten 8000 Unterschriften gelöscht. OpenPetition nennt als Grund „gefälschte Unterschriften aus dem Ausland“. Brisant dabei: Es haben sich mittlerweile viele Leute gemeldet, deren Unterschrift nicht mehr erscheint, obwohl es keinen Grund zur Beanstandung gab.

Eine Liste der gelöschten Adressen wurde inzwischen bei openPetition angefordert, um die Löschungen nachvollziehen zu können. Bisher blieb eine Reaktion aus. Wer bisher schon unterschrieben hat, und dessen Name auch veröffentlicht wurde, hat die Möglichkeit, auf openPetition unter der Rubrik Unterschriften und Nennung seines Wohnortes nachzusehen, ob er auch „versehentlich“ gelöscht wurde.

Am Freitag wird die am Donnerstag dieser Woche in Ludwigsburg aufgezeichnete SWR-Sendung „Nachtcafé“ zum Thema „Schwul, lesbisch, hetero – wirklich selbstverständlich?“ ausgestrahlt. Mit dabei der Initiator der Petition, der Bildungsexperte und Lehrer Gabriel Stängle (kl. Foto oben), der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, der u. a. durch sein Engagement für den Lebensschutz bekannt ist. Auf der Gegenseite ist bisher der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (SPD) angekündigt. PI wird am Freitag mit einem TV-Tipp noch gesondert auf die Sendung hinweisen.

Unterstützung bekommt die Petition durch eine Stellungnahme der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft in Württemberg e.V.
Die Stellungnahme ist ein klares Bekenntnis zu Ehe und Familie. Einer „Lebensform“, wie sie übrigens auch die überwiegende Mehrzahl der Menschen in diesem Land zukunftsweisend lebt.

Auszug:

Die Ehe zwischen Mann und Frau muss auch im Bildungsplan Leitbild sein. Die Familie, bestehend aus Vater, Mutter und Kindern, muss an erster Stelle und wertschätzend
dargestellt werden sowie in den Kompetenzlisten der einzelnen Fächer breit verankert sein.

Hier kann die komplette Stellungnahme eingesehen werden.

Um der Petition weiter Gewicht zu verleihen, kann noch bis zum 27.1.14 unterzeichnet werden. Hier gehts zur Petition:

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab
» Teil 12: Kretschmann wittert “Fundamentalisten”
» Teil 13: OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften




Rumänen und Bulgaren schlau – Deutsche doof

IW-Direktor Michael HütherWir haben es immer gewusst, dass uns andere Völker und Nationen überlegen sind – aber jetzt bekommen wir diese Erkenntnis dank des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (Foto: Direktor Michael Hüther) schwarz auf weiß geliefert: In der deutschen Gesamtbevölkerung liegt der Anteil der Akademiker angeblich bei knapp 19%, bei den Einwanderern aus Rumänien und Bulgarien aber bei rund einem Viertel. Toll! Natürlich bringt das unseren Arbeitsmarkt so richtig schön in Fahrt, weil der viel beschworene Fachkräftemangel endlich, endlich eingedämmt werden kann. Um einheimische Fachkräfte, die seit Jahren ohne Lohn und Brot dahindarben, braucht man sich ja nicht zu kümmern.

Und weil das alles so schön ist, dürfen uns die 75% Ungelernten unter den Osteuropäern nicht stören:

Als Fazit fordern die Autoren der Studie daher, die Einwanderung nach Deutschland zu fördern: „Das Zuwanderungsrecht sollte weiter liberalisiert, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse verbessert und die Willkommenskultur in Deutschland gestärkt werden.“ Zwar habe „auch ein hoher Anteil keine abgeschlossene Berufsausbildung“, räumt Institutsdirektor Michael Hüther ein. Jedoch könne „durch zielgruppenspezifische Bildungsangebote“ auch dieses „Fachkräftepotential erschlossen werden“.

Wir freuen uns schon.

Den ganzen Artikel der Jungen Freiheit gibt es hier!

» Kontakt: huether@iwkoeln.de




Ulrike Ackermann: Freiheit als Lebenselixier

Es scheint lange her zu sein, dass die Idee eines geeinten freiheitlichen Europas die Bürger, Politiker und Märkte noch gleichermaßen begeisterte. Aus dem ehrgeizigen Projekt ist im Zuge der Staatsverschuldungs- und Finanzkrise ein ökonomischer und politischer Scherbenhaufen geworden. Die Vergemeinschaftung der Schulden mit immer gigantischer werdenden Rettungsschirmen geht einher mit einem atemberaubenden Entmündigungsprozess: der einzelnen Staaten, der nationalen Parlamente und natürlich der Bürger. Verträge werden gebrochen, demokratische Verfahren ausgesetzt und unterlaufen und die Freiheit verbunden mit Selbstverantwortung bleibt auf der Strecke. Das Primat der Politik über die Ökonomie wollen die EU-Bürokratie, die europäischen Regierungschefs und ihre Finanzminister durchsetzen. Das Heil sehen sie in noch mehr zentraler Planung, Lenkung, Egalisierung und Vereinheitlichung.

Obwohl uns die Geschichte gelehrt haben sollte, dass dies uns auf dem Weg zu Freiheit, Demokratie und Wohlstand gerade nicht weitergebracht hatte. Doch gerade in Krisenzeiten greifen Politiker gerne auf das von ihnen so geschätzte Instrument des Paternalismus zurück und wollen die Bürger in väterlicher Manier an die Hand nehmen und sie vormundschaftlich durch die Unbilden der Zeit führen.

Angesichts der wachsenden Zweifel an den Errungenschaften der westlichen Moderne, an unserem Erfolgsmodell von Demokratie und sozialer Marktwirtschaft, ist es höchste Zeit, sich unserer Freiheitstraditionen neu zu vergewissern, nämlich uns selbst darüber aufzuklären, was Freiheit bedeutet und was sie uns heute wert ist. Eine kleine Rückbesinnung darauf, wie die individuelle Freiheit in unserem Zivilisationsprozess im Wechselspiel mit der politischen und wirtschaftlichen Freiheit kontinuierlich gewachsen ist, scheint mir deshalb angebracht zu sein… (Fortsetzung des sehr guten Essays bei Novo-Argumente!)




Der Fall Maria Demann – oder: Das Verhältnis der evangelischen Kirche zur Politik

Maria DemannDer öffentlichkeitswirksame Ausschluss Maria Demanns (Foto) aus dem Presbyterium der evangelischen Gemeinde Leverkusen-Wiesdorf wegen ihres Engagements für die freiheitliche Bürgerbewegung PRO NRW regt geradezu zu einer genaueren Reflexion über die Hintergründe des Geschehens an. Demanns Wahl zur stellvertretenden PRO NRW-Kreisvorsitzenden in der Farbenstadt am Rhein wurde umgehend in denunziatorischer Absicht dem Presbyterium gemeldet. Dieses reagierte ganz im Sinne der Altparteien: „Eine Rechtsextremistin in unseren Reihen? Sofort ausschließen!“ Dass Demann außerhalb nonkonformer Parteipolitik etwas vorzuwerfen wäre, ist bis heute nicht ersichtlich. Das Presbyterium setzt sich somit selbst der Anschuldigung einer Hexenjagd aus.

Vor diesem Hintergrund lohnt sich ein Blick auf die Grundfesten der evangelischen Gemeinschaften. Da die Reformation im frühen 16. Jahrhundert insbesondere den zahlreichen Fürsten im territorial vorwiegend kleingliedrigen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation eine engere Bindung der Religion an den jeweiligen Landesherrn und Unabhängigkeit von der päpstlichen Autorität in Rom versprach, nahmen etliche der Feudalherren das subjektiv attraktive Angebot an. Das Schlagwort vom Landesherrn als summus episcopus (lat. oberster Bischof) machte die Runde.

Die direkten Einflussnahmen der Politik auf die Religion wirkten sich fast ausnahmslos negativ auf den Protestantismus aus. Ein sehr fatales Beispiel war von 1933 bis 1945 die Deutsche Evangelische Kirche unter „Reichsbischof“ Ludwig Müller, der bestrebt gewesen ist, die unchristliche Ideologie der nationalsozialistischen Machthaber mit der christlichen Lehre in Einklang zu bringen. Zwar gab es im deutschen Protestantismus Widerstand in Form der Bekennenden Kirche, doch dieser blieb in der Minderheit.

Die heutige Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) betrachtet sich selbst in der Tradition der Bekennenden Kirche stehend, allerdings spricht die Stromlinienförmigkeit und Duckmäuserei der Mehrheit ihrer Funktionäre eine ganz andere Sprache. Selbst gegenüber christenfeindlichen Ideologen der Partei Bündnis 90/Die Grünen zeigt man sich aufgeschlossen. So befand sich in den letzten Jahren die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt im EKD-Rat. Eine religiöse Gemeinschaft, die sich regelrecht selbst das Wasser abgräbt, gerät zwangsläufig in das Problem, nicht mehr überzeugen zu können. Die horrend hohen Austrittszahlen der EKD in den letzten Jahrzehnten sprechen Bände.

Noch ein weiterer Aspekt spielt im Fall Demann eine herausragende Rolle: Jesus Christus ist genau das Gegenteil dessen, was gemeinhin als „jedermanns Liebling“ bezeichnet wird, sondern Er ist absolute Wahrheit und absolute Liebe. Der seinerzeitige Hauptstrom (engl. Mainstream) der Gesellschaft Judäas verachtete den Nazarener zutiefst, was letztlich zu Seiner Verurteilung zum Kreuzestod durch den römischen Präfekten Pontius Pilatus führte. Auch die Alte Kirche des Christentums litt im Römischen Reich bis zur Wende unter Kaiser Konstantin 313 unter Wellen der Verfolgung. Das frühe Christentum kennt zahllose Blutzeugen. Immer noch finden Morde an den Anhängern Jesu Christi statt. Heutzutage sind die größten Feinde getaufter Menschen sozialistische Regime und der extremistische Islam.

Die Kritik an unhaltbaren Zuständen, für die die Altparteien verantwortlich sind, mag für Gutmenschen, die sich in einer „alternativlosen“ Wohlfühlpolitik wähnen, höchst unbequem sein, doch ist gerade im christlichen Kontext Augenmaß geboten. Entgegen pauschaler Verunglimpfungen von PRO NRW durch die etablierten Parteien und Massenmedien differenziert die Partei sehr wohl in ihren Aussagen. Das Grundrecht auf Asyl, das neutestamentlichem Denken entspricht, wird nirgends in Frage gestellt, sondern dessen Missbrauch wird scharf verurteilt, was letzten Endes auch den tatsächlich Verfolgten dieser Welt zugutekommt. Die Toleranz gegenüber nichtchristlichen Konfessionen ist verbindlich, wird aber nicht mit deren Akzeptanz verwechselt, da Christen das Gutheißen von religiösen Lehren außerhalb Christi untersagt ist. Niemand wird von PRO NRW aufgrund seiner ethnischen Herkunft diskriminiert, da sich die Kritik der Partei stets auf nicht sozial verträgliches Verhalten von Einzelpersonen bzw. Gruppen bezieht.

Festzuhalten bleibt, dass die christliche Pflicht zur Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Fürsorge keineswegs gleichgesetzt werden darf mit einem Imperativ zu Relativismus, Feigheit und Passivität. Das Presbyterium wäre gut beraten, den Fall Demann jenseits persönlicher politischer Vorlieben erneut zu prüfen. Es geht schlussendlich um die Frage, ob Maria Demann sich nachweislich eines Vergehens gegen die evangelische Lehre schuldig gemacht hat. Die Verurteilung eines Mitchristen, die auf reiner Antipathie basiert, aber nicht inhaltlich begründet werden kann, ist und bleibt vor Gott eine schwere Sünde.




Muslime fordern „Enquete-Kommission“

Muslime in Deutschland üben sich mal wieder in einer ihrer Kernkompetenzen: Sie fordern! Diesmal will die „Junge Islam Konferenz“ (JIK) vom Bundestag die Einrichtung einer Enquete-Kommission, das ist die schöngeschwurbelte Bezeichnung für den Begriff Untersuchungsausschuss. Der einzige relevante Unterschied zwischen beidem ist, dass bei einer Enquete-Kommission auch berufene Fachleute sitzen, die nicht zugleich Abgeordnete sind.

Die Kommission soll sich mit „Vielfalt und gesellschaftlicher Teilhabe“ befassen. Nach Ansicht der JIK muss die Politik die Folgen, Ressourcen und Chancen von Migration gesellschaftspolitisch aktiver und ganzheitlicher als bisher begleiten, was auch immer wir darunter verstehen dürfen. Die JIK hat am Montag eine entsprechende Kampagne gestartet, und Bundeskanzlerin Angela Merkel ist begeistert. Im Rahmen des Integrationsgipfels 2013 hätte sie den einseitigen Blick auf Integration als Bringschuld von Migranten für überholt erklärt und die Entwicklung einer gesellschaftlich geistigen Offenheit gefordert.

Klar, dass sofort alle Gutmenschen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft auf diesen Zug aufspringen. Kurz und knapp heißt das Ganze zu Deutsch: Nicht die Muslime müssen sich integrieren, sondern wir müssen uns ihnen anpassen, denn schließlich wollen wir ja ihre Wohltaten in Zukunft noch lange genießen. Komisch nur, dass keine Japaner, Chinesen, Spanier, Polen, Engländer, Franzosen usw. so etwas nötig haben. Nur Muslime brauchen immer ihre Extrawürste.




Energiewende im Fördersumpf

Die Energiewende ist ein Paradebeispiel für die Macht von Lobbygruppen in unserem Land. Die Idee war, dass möglichst viele Länder den Deutschen beim raschen Umstieg auf Ökostrom folgen mögen – um das Weltklima zu retten. Doch keiner folgt dem so gut gemeinten Vorbild Deutschlands. Denn das kann keiner bezahlen. 2004 versprach der Umweltminister und Erfinder des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG), Jürgen Trittin von den Grünen, die Energiewende koste nicht mehr als eine Kugel Eis in der Woche. Heute zahlt ein Bürger im Schnitt 240 Euro im Jahr, und ein Ende des Kostenauftriebs ist nicht in Sicht.

Über das EEG wird inzwischen doppelt so viel Geld umverteilt wie über den Länderfinanzausgleich, allerdings gehört Bayern hier zu den Gewinnern. Die Energiewende ist ein Fass ohne Boden, weil sie zur Beute von unzähligen Subventionsrittern wurde. Die Profiteure (Bundesländer, Landwirte, Hausbesitzer, Handwerker, Investoren, Industrie, Ökoverbände etcetera) sind so mächtig, dass sich kein Politiker mehr traut, an den Besitzständen zu rütteln. Selbst das Drehen an kleinen Stellschrauben, wie es jetzt der neue Wirtschafts-Energieminister Sigmar Gabriel (SPD) mit seiner EEG-Reform plant, wird mit apokalyptischen Warnungen vor dem Weltuntergang quittiert…

Fortsetzung in der FAZ hier! Sie sieht das völlig richtig. Erwarten Sie deshalb nichts von Gabriel mit seinem Mini-Reförmchen. Er kündigt jetzt ein bißchen was an, das wird in den nächsten Wochen zerredet und übrig bleibt eine weiterhin immer teurer werdende Stromrechnung und die Abwanderung diverser Firmen ins Ausland!




Briten sanktionieren arbeitslose Ausländer

BritenArbeitslose Ausländer dürfen in Großbritannien ab April dieses Jahres keinen Antrag auf Wohngeld mehr stellen. Nicht etwa weil David Cameron (kl. Bild links) plötzlich zu gesundem Menschenverstand gelangt ist und er erkennt, dass auch das Vereinigte Königreich nicht als Sozialamt für die Armen der Welt taugt, sondern weil der Premierminister und Parteivorsitzende der Tories zunehmend unter Druck gerät. Der Finanzhaushalt gibt ebenso Anlass zur Sorge, wie die nun für Rumänien und Bulgarien geöffneten EU-Grenzen. Auch der vermehrte Zulauf zur EU-kritischen UK Independence Party (Ukip) setzt ihm innerpolitisch zu. Nun scheint er die Notbremse bei den Migranten zu ziehen.

(Von L.S.Gabriel)

Schon im November schrieb er in einem Beitrag in der „Financial Times“: „Der freie Personenverkehr ist zwar eine der Grundfreiheiten der EU, aber es kann keine bedingungslose Freiheit sein“.

Premier Cameron hatte auch schon im Vorjahr versprochen, die Neu-Zuwanderung auf unter 100.000 pro Jahr zu verringern. Allerdings stiegen die Zahlen stattdessen zuletzt von 167.000 Personen auf rund 182.000 Personen pro Jahr.

Nun berichtet die Daily Mail:

David Cameron plant Migranten, die nicht Englisch sprechen, die Sozialleistungen zu streichen. In einem radikalen Versuch, Großbritanniens Ausgaben zu senken, will der Ministerpräsident den vom Steuerzahler finanzierten Papierkram stoppen, der beim Übersetzen von Dokumenten zu Nutzen der Antragsteller anfällt.

Die Tories hoffen, dass wenn nicht auch noch übersetzt werde, wie man Leistungen in Anspruch nehmen kann, würde es schwieriger werden für neu ankommende Rumänen und Bulgaren, das Leistungssystem des Vereinigten Königreichs auszunutzen und es werde andere ermutigen, Englisch zu lernen.(..)

Ein Tory-Insider sagte: „Die überwiegende Mehrheit der Wähler hält das für einen Akt des gesunden Menschenverstandes. Es ist unvernünftig zu erwarten, dass die Steuerzahler riesige Summen für Übersetzungen zahlen, wenn die Menschen eigentlich Englisch lesen und schreiben lernen sollten.“ (..) Neueste Zahlen zeigen, dass 5 Mio. Pfund pro Jahr allein an Übersetzungskosten anfallen.

Diese Maßnahmen mögen etwas zynisch anmuten, sind aber wohl eher schon eine Art Verzweiflungsakt. Zumal die UK Independence Party (Ukip) unter Nigel Farage (kl.Bild rechts) den Konservativen immer mehr zu schaffen macht. Einer Umfrage zufolge ist Nigel Farage mit 22 Prozent der Wählergunst nach David Cameron der beliebteste Politiker im Land.

The Independent berichtet:

UKIP wird von 27 Prozent der Wähler bevorzugt, während Labour nur bei 26 Prozent votiert. Die Konservativen stehen bei 25 Prozent und die Liberaldemokraten zuletzt auf 14 Prozent.

Obwohl die Unterschiede der ersten drei Parteien vernachlässigbar sind, sorgen die Ergebnisse für Unbehagen in der Downing Street, dass der Ministerpräsident es versäumt habe die Europafrage zu klären und die Unterstützung der UKIP weiter ansteigt. Eine YouGov-Umfrage in der vergangenen Woche ergab, dass UKIP bei den Europawahlen kurz hinter Labour rangiere.

Über die einzelnen Parteiführer befragt, bekäme Cameron die meiste Unterstützung, mit 27 Prozent, Farage ist Favorit für 22 Prozent. (..) Männer bevorzugen mit 31 Prozent UKIP häufiger als Frauen mit 23 Prozent.

Wenn diese Umfragen sich bewahrheiten und Camerons Partei bei der EU-Wahl im Mai hinter UKIP und Labour landen würde, wäre es das erste Mal, dass die Konservativen bei einer landesweiten Wahl auf dem dritten Platz landen.

Selbst seine durchaus mit gelegentlich vernünftigen Gedankengängen gesegnete Innenministerin Theresa May wird am Vormarsch der UKIP nichts ändern. May nannte die gegenwärtige Regelung einen „beschämenden Verrat an den britischen Arbeitern“, die gegenüber Jobsuchenden aus dem Ausland benachteiligt würden. Es sei nachgewiesen, dass einheimische Beschäftigte durch Einwanderer verdrängt würden.

Da hat Cameron Nigel Farage und seine „Antiimmigrationspartei“ wohl heftig unterschätzt, obwohl der schon seit geraumer Zeit wohltuend unter Europas zunehmend hirnlos agierenden Politikern hervorsticht (PI berichtete).




Stasi-Spitzel Anetta Kahane über Beate Zschäpe

Wie weit haben wir es doch in der BRD gebracht. Die Mauermörderpartei SED sitzt schon lange in Fraktionsstärke als die „Linke“ im Bundestag und darf an der Verwirklichung der DDR 2.0 mitarbeiten, und eine charakterlose rote Socke wie die als langjährige Stasi-Spitzelin dokumentierte Anetta Kahane kommt in der Berliner Zeitung als Experte gegen „Rechts“ zu Wort und verbreitet einen kruden Mist über die Farbe von Zschäpes Brillenetui bis zu Eichmann.

Als Vorsitzende der verlogenen Amadeu-Antonio-Stiftung, die schon jahrelang Opferzahlen rechter Gewalt nach oben verfälscht, sollte Kahane lieber ihren kommunistischen Rand halten. Zschäpes rosa Brillenetui ist zehnmal geschmackvoller als Kahanes rote Haare, von ihrem defekten roten Charakter ganz abgesehen! Kahane könnte doch zur Abwechslung mal ihre eigene stalinistische Familiengeschichte untersuchen, als ihre Vorfahren noch dem millionenfachen Massenmörder Stalin Beifall klatschten. Gegen Stalin war Eichmann ein Würstchen, von Zschäpe, für die nach wie vor die Unschuldsvermutung gilt, ganz abgesehen!




Die Intoleranz der Toleranten

„Toleranz“ ist zum politischen Kampfbegriff der Regierenden und zum Einfallstor bestimmter linker Lobbygruppen und Ideologien geworden. Bundeswehrsoldaten zum Beispiel darf man weiter nach Belieben diskriminieren, schreibt Ferdinand Knauß in einem guten, dreiseitigen Aufsatz in der WiWo! Und diese linke Intoleranz betrifft sicher nicht nur die Bundeswehr, wie wir wissen!




Hamburg: Jugendliche wollten Azubi schlachten

Samstagabend ging Robin (18, kl. Foto) von einer Geburtstagsfeier bei Freunden nach Hause. Auf einem Waldweg, nahe seines Elternhauses in Hamburg-Langenhorn traf der Azubi auf zwei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer. Nach einem kurzen Wortgefecht prügelten die beiden erst mit einem Baseballschläger auf den jungen Mann ein. Als er dann auf dem Boden lag, traten sie nach altbewährter Kopftretermanier auf ihr wehrloses Opfer ein.

Doch damit nicht genug: Mit einem Messer stachen sie in seinen Oberschenkel, sein Gesäß und seinen Brustkorb und schnitten ihm, wie man es zur Genüge aus einem bestimmten Kulturkreis kennt, schließlich noch die Kehle auf. Trotz der schweren Verletzungen und einer etwa 20 cm langen Halsschnittwunde ist Robin noch am Leben. Nach den Tätern wird gefahndet. (lsg)

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen




Udes Münchner ErzieherInnen

Münchner Kindl-Kampagne

» christian.ude@muenchen.de
(Gefunden auf muenchen.de, dem Internetportal der bayrischen Landeshauptstadt)

Update: Neue, ehrlichere Version

Münchn.Kindl




Vilimsky beim Neujahrsempfang von Pro Köln

Harald VilimskyDer traditionelle Neujahrsempfang von Pro NRW und Pro Köln am Sonntag im Kölner Rathaus war ein voller Erfolg. Mit knapp 300 Gästen kamen so viele Besucher wie noch nie, die aber im von der Stadt zugewiesenen viel zu kleinen Sitzungssaal im Kölner Rathaus nicht alle Platz fanden und so auf den Flur ausweichen mussten. Prominentester Redner war der mit einer Delegation aus Österreich angereiste FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky (Foto).

Der FPÖ-Spitzenkandidat zur Europawahl legte die Verhältnisse in Österreich in Bezug auf die Einwanderungspolitik dar und brachte eindrucksvolle Beispiele für den unsäglichen Umgang des vermeintlichen Rechtsstaates Deutschland mit politisch unbequemen Parteien. Er erinnerte noch einmal an den Anti-Islamisierungkongress von Pro Köln im Jahre 2008, als am Vortag des Kongresses Antifaschisten in Köln Steine auf Mitglieder von Pro und ihn selbst warfen und die weisungsgebundene Polizei dabei tatenlos zusah. Unbeeindruckt von diesen Geschehnissen hat sich Pro Köln in den vergangenen Jahren nicht von seinem Weg abbringen lassen und hat jetzt bei den anstehenden Europaahlen die große Chance, bei einem achtbaren Ergebnis einen Delegierten nach Straßburg zu schicken. „Bringt mir den Markus Beisicht ins Europaparlament“, forderte dann auch Vilimsky unter großem Beifall die Besucher des Neujahrsempfangs auf.

Der angesprochene Markus Beisicht hielt im Anschluss eine flammende Rede und bedankte sich bei der FPÖ, die der Pro-Bewegung seit vielen Jahren die Treue hält. Beisicht erinnerte im Beisein seiner Frau und seiner zwei Kinder auch noch einmal an das versuchte Attentat auf ihn im letzten Jahr und wie knapp er und seine Familie damals dem Tod entronnen sind. Seine Konsequenz: Der Kampf gegen den radikalen Islam in Deutschland muss sehr viel konsequenter geführt werden. Gleichzeitig forderte er auch in Bezug auf die Scheinasylanten die Anwendung der bestehenden Gesetze in Deutschland. Diese würden zum überwiegenden Teil niemals abgeschoben, stattdessen könnten sie ständig neue Anträge stellen und kosten den deutschen Steuerzahler Jahr für Jahr viele Millionen Euro.

PI hatte beim Neujahrsempfang die Gelegenheit, ein Interview mit Harald Vilimsky zu führen, das in Kürze – ebenso wie die Videos der Reden von Beisicht und Vilimsky – hier erscheint.