1

Bildungsplan (19): Demo am 1.2.14 in Stuttgart!

Unter dem Motto „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015“ ist am Samstag, den 1.2.2014 um 14 Uhr eine Demonstration in der Stuttgarter Innenstadt geplant. Initiatoren sind besorgte Eltern aus Baden-Württemberg. Die Demo wird vor dem neuen Schloss beginnen und vor das Staatstheater in direkter Nachbarschaft zum baden-württembergischen Landtag ziehen, wo die Veranstaltung dann um 16 Uhr beendet sein wird.

In der Pressemitteilung des Veranstalters heißt es:

Wir finden, dass dem Thema „sexuelle Vielfalt“ als Leitprinzip im grün-roten Bildungsplan 2015 zu viel Raum gegeben wird, zumal die Toleranz der LSBTTIQ-Lebensstile bereits im aktuellen Bildungsplan enthalten ist.

Wir empfinden es als eine massive Zwangsindoktrination, wenn den Kindern bereits in der Grundschule „die verschiedenen Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen“ nahegelegt werden.

Wir finden es falsch, wenn unsere Kinder die klassische Familie nur noch als eine von vielen Familienformen kennenlernen.

Wir fordern, dass Aufklärung wieder Elternsache wird und protestieren gegen die in diesem Zusammenhang an Eltern verhängten Haftstrafen.

Die Demonstration richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig von Religion und politischer oder sozialer Herkunft.

Gerne können eigene Transparente mitgebracht werden.

Start ist um 14 h am Schlossplatz Stuttgart, zusammen ziehen wir zum Staatstheater. Eine Anmeldung der Teilnehmerzahl kann an die E-Mail-Adresse besorgte_eltern_bw@gmx.de erfolgen.

Jetzt gilt es! In den letzten Jahrzehnten hat es nicht ansatzweise eine solch große Koalition aus Christen und anderen konservativen Kräften in Baden-Württemberg gegeben, die sich so Gehör verschaffen konnte wie in den letzten Wochen. Linke Politik hat einen deutlichen Dämpfer erfahren und deren Vertreter mussten sich öffentlich rechtfertigen. Auch damit hat zuvor niemand gerechnet. Diesen Schwung gilt es jetzt mit zu nehmen und in dieser Woche all jene zu erreichen, die ihre Unterschrift unter die Petition gegen den grün-roten Bildungsplan gesetzt haben. Jeder hat jetzt die Möglichkeit, nicht nur im Internet oder durch seine Unterschrift Position zu beziehen. Gerade weil ein Großteil der Unterzeichner aus dem Raum Stuttgart kommt, bietet sich jetzt tausenden die Gelegenheit, ein sichtbares und deutliches Zeichen gegen die Indoktrination der Schüler in Baden-Württemberg zu setzen.

Auch in Köln fand Mitte Januar eine Demonstration aufrechter Bürger statt (PI berichtete), denen es nicht egal ist, was in den Schulen vermittelt werden soll, bzw. schon vermittelt wird.

Wie mit Eltern schon jetzt umgegangen wird, die ihre Kinder auch nur zwei (!) Stunden vom Schulunterricht fernhalten, weil ihren Kindern von obskuren Unterrichtsinhalten im wahrsten Sinne des Wortes übel wurde, zeigt das nächste Video. Die allseits praktizierte Toleranz gegenüber muslimischen Dauerschulverweigerern macht die ganze Situation in diesem Land nur noch absurder.

Deshalb gilt es am Samstag Gesicht zu zeigen. Wer nicht an der Demo teilnehmen kann, sollte kurz vor Ende der Petition am 27.1. mithelfen, die 200.000-Marke zu erreichen! Hier gehts zur Petition.

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab
» Teil 12: Kretschmann wittert “Fundamentalisten”
» Teil 13: OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften
» Teil 14: TV-Talk mit Gabriel Stängle
» Teil 15: Jetzt spricht Claudia Roth!
» Teil 16: PI Thema in Landtagsdebatte Baden-Württemberg
» Teil 17: TV-Tipp: Sieben gegen zwei!
» Teil 18: Farbanschlag gegen Politikerin




Liste der gefährlichsten Orte in Berlin

PolizeiDie Berliner Polizei hat die kriminalitätsbelastetsten Brennpunkte Berlins gelistet, was durchaus Sinn für die Effizienz der Polizeiarbeit macht. Dieser Vorgang ist nicht neu, die Polizei erstellt derartige Listen schon lange für ganze Bezirke und diese Listen werden auch alle zwei Jahre veröffentlicht. Nun aber kocht das Thema hoch, weil es neben diesen großangelegten Brennpunktbestimmungen auch solche gibt, die nur bestimmte Plätze in Berlin betreffen. Grüne, Linke und Piraten-Partei fordern nun auch deren sofortige Veröffentlichung.

Der Springer-Verlag tat den drei Parteien nun den Gefallen und veröffentlichte etwa zwei Duzend Orte, Plätze und Straßen in Berlin, an denen die Polizei gemäß §21 Abs. 3 des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) besondere Befugnisse wie Identitätsfeststellung hat – auch ohne dass Gefahr für Sicherheit und Ordnung besteht. Eben allein schon wegen dieser Sonderrechte der Polizei in diesen Gebieten, so die Argumentation, wäre es von öffentlichem Interesse, diese Liste zu veröffentlichen.

Robbin Juhnke, innenpolitischer Sprecher der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus, stellt dazu fest, dass man hier aber wohl auch bedenken sollte, dass mit einer derartigen Öffentlichmachung eine Stigmatisierung dieser Orte und damit auch der dort lebenden Menschen einhergehe. Außerdem sei es nicht im Sinne der Polizeiarbeit, weil sich dann wohl auch die Verbrecher neu orientieren würden. Die Geheimhaltung der Liste sei auch im Koalitionsvertrag vereinbart.

Die derzeitige Veröffentlichung in den Medien halte er auch deshalb für nicht sinnvoll, da alle drei Monate eine Neubewertung der Polizei stattfinde und hier nun eventuell Plätze genannt würden, die nicht einmal mehr aktuell wären.

Auch Stefan Redlich, Sprecher der Berliner Polizei, hebt die Gefahr der Stigmatisierung hervor und, stellt fest:

„Mit der Bekanntgabe würde das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung negativ beeinflusst.“

Benedikt Lux von den Grünen ereifert sich über eine angebliche Einschränkung der Grundrechte:

„Wir wollen, dass die Liste veröffentlicht wird. Ohne Verdacht jeden kontrollieren zu können, das geht schon sehr, sehr weit.“ Die Liste müsse gründlich evaluiert werden, tönte er gegenüber rbb.

Robbin Juhnke erklärte dazu, dass mitnichten schon einfaches Passieren kriminalitätsbelasteter Orte dazu führe, kontrolliert werden zu dürfen, man müsse sich dort schon „nach äußerem Anschein aufhalten“.

Der auch ins Treffen geführte Vergleich mit der erst kürzlich in Hamburg verhängten Gefahrenzone ist ebenso unzulässig, da Hamburg diesbezüglich über ein ganz besonderes, eigenes Gesetz verfügt, das es so in Berlin gar nicht gibt.




Schongau: Koranverteilung auf Kirchengrund

schongauWie dreist Moslems die Religionsfreiheit in Deutschland ausnutzen und mit welcher Impertinenz sie die Dawa, oft mit Unterstützung der Politik, vorantreiben, durfte Norbert Marxer, Pfarrer der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt im oberbayerischen Schongau erfahren. Er staunte nicht schlecht, als langbärtige Moslems am Grundstück der Katholischen Kirche einen Stand aufbauten, um im Rahmen der Salafisten-Aktion „Lies“ den Koran unter die Leute zu bringen.

(Von L.S.Gabriel)

Mit einer Genehmigung der Stadt Schongau für „Sondernutzung auf öffentlichem Grund“ machten sich die Salafisten auf christlich geweihtem Boden breit.

Merkur-online berichtet:

Im Schongauer Rathaus hält man sich bedeckt. Martin Keßler vom Ordnungsamt, das die Sondernutzung ausgestellt hat, hüllt sich in Schweigen. Der geschäftsleitende Beamte Bernd Liebermann weiß zwar, dass eine Genehmigung erteilt wurde, aber nicht an wen. Erst eine Anfrage bei Bürgermeister Karl-Heinz Gerbl sorgt für Klarheit. Der Antragsteller, ein Bürger aus Schongau, arbeite für das deutschlandweite Projekt „LIES“, das sich als Ziel die Verteilung des Korans an die Bürger gesetzt habe. „Die Genehmigung erstreckte sich auf den Marienplatz. Für das Kirchengrundstück haben wir keine Erlaubnis erteilt“, teilt Gerbl mit.

Es gäbe keine rechtlichen Bedenken, die deutsche Übersetzung des Korans zu verteilen, denn „wir haben in Deutschland Religionsfreiheit“, teilte der Bürgermeister mit.

Dass es sich beim Initiator des Verteilungsspektakels um Ibrahim Abu-Nagie, einen Hassprediger und von der Staatsanwaltschaft verfolgten Betrüger (PI berichtete) handelt, und dass die Aktion „Lies“ unter Beobachtung des Verfassungsschutzes steht, stört Bürgermeister Gerbl (SPD, kleines Bild) offenbar nicht.

Dabei braucht Schongau eigentlich keine Salafisten mehr, ist die Gemeinde doch ohnehin schon mit Ditib und Milli Görüs bereichert. Die „DITIB und IGMG-Schongau“ war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen, weil ein Jugendlicher in seinem Mitgliederprofil ein Bild, das Hisbollah-Terroristen mit dem Hitlergruß zeigte, hochgeladen hatte.

Da hätte Gerbl doch eigentlich schon genug mit Verfassungsfeinden aus der Islamszene zu tun gehabt, um sich zumindest über diese Antragsteller zu informieren. Aber möglicherweise ist ihm all das auch einfach schon egal, da er ja angekündigt hat, im März nicht mehr zur Wahl anzutreten und ab 1. Mai 2014 „neue Schwerpunkte“ in seinem Leben setzen zu wollen.

Den islambereicherten Schongauern bleibt zu wünschen, dass sie bei der Wahl im März ein glücklicheres Händchen haben und einen Bürgermeister bekommen, der im Sinne seiner (noch) zum Großteil christlichen Gemeinde agiert.




Deutsche Islamkonferenz 3.0

Entgegen der Ankündigung des Innenministeriums von letzter Woche, wird die Deutsche Islamkonferenz (DIK) wird auch weiterhin so heißen. „Wir wollen den Namen endlich zum Programm machen und uns mit dem Islam selbst und den Problemen innerhalb der muslimischen Bevölkerung hierzulande beschäftigen“, verkündete Innenminister Tom die Misere am Montag auf einer Pressekonferenz mit den teilnehmenden Islamverbänden. „Wir werden uns zuerst der verbreiteten Homosexuellen- und Judenfeindlichkeit unter Muslimen zuwenden“, bestätigte Konan Kela, Vorsitzender der Türken-Gemeinschaft innerhalb Deutschlands (TGD). „Ich fordere von den in Deutschland lebenden Türken, sich dieser Diskussion proaktiv zu stellen“, so Kela weiter. (Satire geht weiter auf citizentimes.eu)




Das Versailler Diktat

Am 28. April 1919 wurde ein fatales Urteil gegen die deutsche Bevölkerung gesprochen: „Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären und Deutschland erkennt an, dass Deutschland und seine Verbündeten als Urheber aller Verluste und aller Schäden verantwortlich sind, welche die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Angehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben.“ So heißt es in Artikel 231 des Versailler Vertrages. Das Deutsche Reich wurde für Kriegsverbrechen wie auch für den Ausbruch der Kampfhandlungen verantwortlich gemacht. Umfangreiche Reparationsleistungen wurden der entstehenden Republik auferlegt. Damit war eine folgenschwere Wende im Völkerrecht erreicht.

Bis zu den Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg spielte die Frage, welche Kriegspartei Schuld an einem vergangenen bewaffneten Konflikt trug, keine Rolle. Friedensverträge kamen vor Versailles sehr gut ohne die Zuordnung von Schuld und die Feststellung der Kriegsursachen aus. Die Oblivionsklausel – das lateinische „oblivisci“ bedeutet „vergessen“ – sorgte seit dem Westfälischen Frieden stets für reinen Tisch… (Fortsetzung im ef-Magazin!)




Birgit Kelle: Da läuft was verqueert

Die Nervosität der Queer-Lobby ist groß. Drohen in Deutschland etwa französische Verhältnisse mit Massenprotesten gegen Homoehe und weitere Vorhaben zur Durchsetzung weiterer Rechte für die Minderheiten der Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Transsexuellen? Das Internetportal „queer.de“ widmete sich am Wochenende in einem ausführlichen Kommentar der Protestbewegung in Baden-Württemberg gegen den neuen Bildungsplan der Schulen, wonach alle neu formulierten Leitprinzipien unter dem Gesichtspunkt der „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ umgesetzt werden sollen… (Fortsetzung bei JF!)




Kassel: Asylbewerber kaum noch finanzierbar

AsylantenDer ungebremste Anstieg von Asylanten bringt die Kommunen zunehmend in finanzielle Bedrängnis. Nun schlägt auch der Landkreis Kassel Alarm. Seit 2009 stiegen die Kosten für die Beherbergung und Betreuung von Asylbewerbern von 2,1 Millionen Euro um mehr als 100 Prozent auf 4,7 Millionen Euro. Im Vorjahr musste man bereits 3 Millionen Euro aus der Kasse des Landkreises bestreiten, was dem Haushalt tiefrote Zahlen einbrachte. Für die SPD-Kreisbeigeordnete und Vize-Landrätin Susanne Selbert (kleines Bild) aber kein Grund, über einen Einwanderungsstopp auch nur nachzudenken.

(Von L.S.Gabriel)

Im vergangenen Jahr wurden dem Landkreis 390 Flüchtlinge zugewiesen, nun werden es im ersten Halbjahr 2014 vermutlich bereits 300 Personen zusätzlich sein. Das Land wird mit 513 Euro pro Asylbewerber bezuschusst. Dieser Betrag reicht aber bei Weitem nicht aus. Ein Asylant in Staatsversorgung schlägt pro Monat mit etwa 1300 Euro zu Buche. Der Hartz IV-Regelsatz für 2014 beträgt pro Erwachsenem 391 Euro.

Jetzt würde es der gesunde Menschenverstand gebieten, festzustellen, dass man sich Freigiebigkeit auch leisten können muss, und wenn das nicht mehr der Fall ist, man darüber nachdenken sollte, das Engagement einzustellen. Diese Art des für Deutschland gesunden Selbstschutzes ist aber der SPD total fremd:

„Wir wollen keinen Einwanderungsstopp, aber die finanzielle Ausstattung muss stimmen“, sagt die rote Vize-Landrätin Selbert.

Natürlich, jeder Steuerzahler hat ja mittlerweile eine Gelddruckmaschine im Keller. Wenn die SPD kein Geld mehr hat, um es an Nicht-Deutsche zu verschenken, dann muss halt den Deutschen noch etwas tiefer in die Taschen gegriffen werden. So will es die linke Willkommensdiktatur.




Bundesverfassungsgericht wird uns wieder an EUdSSR verraten

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ voraussichtlich erst im April sein Urteil darüber verkünden, ob das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) verfassungswidrig ist. Gründe für die lange Beratungsdauer seien wohl höchst kontroverse Meinungen innerhalb des achtköpfigen Zweiten Senats, berichtet die Zeitung. Sie beruft sich auf Informationen aus Justizkreisen und dem Umfeld der Kläger. Gegen den Euro-Rettungsschirm ESM hatten der CSU-Politiker Peter Gauweiler, mehrere eurokritische Professoren, die Linkspartei, eine Bürgerinitiative und zahlreiche Einzelpersonen unabhängig voneinander Verfassungsbeschwerde eingereicht.

Nach der Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen von Euroländern mit Finanzschwierigkeiten aufzukaufen, erweiterte ein Teil der Kläger ihre Beschwerden in Karlsruhe. Ein Anleihekauf laufe auf eine Finanzierung der Staatshaushalte durch die EZB hinaus, argumentierten sie. Das sei durch den Lissabon-Vertrag verboten. Unter Vorsitz des Gerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle wurde bereits am 11. und 12. Juni 2013 in Karlsruhe mündlich über die Klagen verhandelt. Seither berät der Zweite Senat. Ein Urteil war ursprünglich schon für den Spätherbst des vergangenen Jahres erwartet worden.

Kommentar: Das Voßkuhle-Verfassungsgericht wird den eklatanten Bruch des Lissabon-Vertrages sicher „alternativlos“ absegnen, sonst hätten sie schon längst entscheiden können. Jeder Laie erkennt den Bruch des Lissabon-Vertrags in einer Sekunde:

„Die Union haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen von Mitgliedstaaten und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens. Ein Mitgliedstaat haftet nicht für die Verbindlichkeiten der Zentralregierungen, der regionalen oder lokalen Gebietskörperschaften oder anderen öffentlich-rechtlichen Körperschaften, sonstiger Einrichtungen des öffentlichen Rechts oder öffentlicher Unternehmen eines anderen Mitgliedstaats und tritt nicht für derartige Verbindlichkeiten ein; dies gilt unbeschadet der gegenseitigen finanziellen Garantien für die gemeinsame Durchführung eines bestimmten Vorhabens.“

Auf Deutsch: wir haften nicht für die Schulden anderer Länder. (Hier die Nichtbeistands-Klausel ausführlicher!) Genau das tun wir aber dank Mutti und den Gesetzesbrechern in Bundesrat und Bundestag seit Jahren, und das Verfassungsgericht schaut dem gesetzlosen Treiben tatenlos zu!




Wie System und Antifa zusammenarbeiten

Antifant[…] Die Antifa kann man sich als kleines, verkrüppeltes Monstrum am Hof eines Tyrannen vorstellen. Auch dort ist er zwar ganz unten auf der Liste und wohnt im versifften Schweinestall statt in einer geräumigen Kemenate, zwar schüttelt er hin und wieder drohend seine Faust gegen den Herrscher, doch diesen mutet das, wie den linken Journalisten die Antifa-Krawalle, eher possierlich, naiv und niedlich an – wie ein Hofnarr eben ist.

Wirklich gefährlich wird das Biest nur, wenn es nachts freigelassen wird und betrunken, pöbelnd durch die Straßen der Hauptstadt zieht, wahllos Häuser beschmiert, Kutschen anzündet, Leute anpöbelt und jeden, der es dabei aufhalten will, als „Nazi“ diffamiert. Keiner traut sich zu wehren – denn wer den Hofnarr des Königs, den „Antifaschismus“, antastet, der gilt rasch als „Faschist“ und wird zu seinem Opfer. So ziehen sich alle braven Bürger die Decke über den Kopf, wenn der antifaschistische Quasimodo krakelend einen drauf macht und hofft, dass er nicht vor seiner Türe Halt macht, um einen selbst zu holen. (Auszug eines langen, sehr gelungenen Artikels – gefunden auf der Seite der Identitären)

Das passende Video dazu:




Buschkowsky warnt vor „Pass vom Abreißblock“

Im Streit über die doppelte Staatsbürgerschaft hat der Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), vor der Abschaffung der Optionspflicht gewarnt. „In einem Land mit über 20 Prozent Einwanderern bekommt man so über kurz oder lang eine Situation, in der die Leute Pässe vom Abreißblock haben“, sagt der viel beachtete Integrations-Experte. Das sei für das gesamte Gefüge ein Risiko: „Solange es nicht überall das gleiche gesellschaftliche System gibt, eröffnet man damit ein beliebiges Hin- und Herwechseln – je nachdem, welche Gesellschaftsordnung meinen persönlichen Interessen gerade am nächsten kommt.“ Der Doppelpass sei eine „Rückfahrtkarte“ ins deutsche System, wenn es in der zweiten Heimat Probleme gebe: „Deutschland ist attraktiv für die Wechselfälle des Lebens…“

Hier der Artikel in der WELT dazu! Hintergrund ist folgendes: Die SPD will mehr Doppel-Staatsbürgerschaften ermöglichen als im Koalitionsvertrag vereinbart. Die Integrationsbeauftragte des Bundes, Özoguz, fordert, die bisherige Wahlpflicht zwischen deutschem und ausländischem Pass vollständig aufzuheben. Im Koalitionsvertrag war vereinbart worden, sie für in Deutschland geborene „und aufgewachsene“ Kinder abzuschaffen. Und die charakterlose CDU und vor allem auch die verkommene CSU des Herrn Seehofer ist dabei, alles zu unterschreiben. Sogar die FAZ kommentiert das so:

Doch wer so vehement für eine „Willkommenskultur“ kämpft wie inzwischen auch die CSU, kann nur schwer begründen, warum es überhaupt noch Hürden für das Erlangen und Behalten der deutschen Staatsangehörigkeit geben sollte. Es könnte auch noch der Tag kommen, an dem Seehofer schon immer für die Einführung eines muslimischen Feiertages gewesen ist.

Wir werden das sicher noch erleben! Gleichzeitig ist der Vorstoß ein Paradefall, was wir von „Migranten“ in politischen Ämtern zu erwarten haben. Kaum ist die Wühlmaus Özoguz im Amt, wird Deutschland weiter entkernt und moslemisiert!




Michael Klonovsky: Mythos Kriegsschuld

Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs ist von der These eines deutschen Hauptaggressors wenig übrig. Was bedeutet das politisch? Vier deutsche Historiker haben ein Manifest gegen die These von Deutschlands Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs veröffentlicht. Die Publizistin Cora Stephan sowie die Professoren Dominik Geppert, Sönke Neitzel und Thomas Weber wollen damit vor allem verhindern, dass die EU-Politik mit historischen Schuldzuschreibungen vermengt wird. Obwohl nicht ausgesprochen, schwingt in der Erklärung der Zusammenhang zwischen deutscher Schuld und deutscher Schuldenmacherei mit. Die Autoren verweisen auf Werke ihrer Zunftkollegen, die sich mit der Verantwortung der anderen Mächte befassen und den deutschen Alleinschuldmythos längst widerlegt haben, zuletzt Christopher Clark mit seinem Bestseller „Die Schlafwandler“. (Fortsetzung im Focus)




Johann Reichhart: Henker von über 3000!

Johannes ReichhartDie FAZ bringt die Lebensgeschichte des deutschen Henkers Johannes Reichhart (Foto). Was für ein mühseliges und schweres Leben in vielen Berufen von Verdun 1916 bis in die 70er Jahre der Bundesrepublik! Kommunist, NSDAP-Mitglied, Henker der Geschwister Scholl und gleichzeitig Henker von 150 Nazis im Auftrag der Amis! Wir können natürlich hier nicht überprüfen, inwieweit die Geschichte in der FAZ stimmt, lesenswert ist sie allemal!