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Daniel Siefert: Kein Mord und kein Totschlag!

danielbruderAm 14. März 2013 wurde der damals 25-jährige Daniel Siefert in Kirchweyhe von einer Türkenbande grundlos totgetreten (PI berichtete). Die einzige noch verbleibende Hoffnung der Familie auf Gerechtigkeit wird nun auch noch zerschlagen. Es wird keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben, verkündete der Vorsitzende Richter Joachim Grebe am Verdener Landgericht.

Die Kreiszeitung berichtet:

Verden – Im Prozess um den Tod von Daniel S. am Bahnhof Kirchweyhe wird es keine Verurteilung wegen Mordes oder Totschlags geben. Das Gericht kann dem Angeklagten einen Tötungsvorsatz nicht nachweisen

Wie der Vorsitzende Richter Joachim Grebe am Verdener Landgericht am Mittwoch verkündete, wird das Urteil wegen Körperverletzung mit Todesfolge nach Jugenstrafrecht gesprochen. Dieser Schuldspruch würde ein Strafmaß von sechs Monaten bis zu zehn Jahren nach sich ziehen.

Das Urteil gegen den Angeklagten Cihan A. wird vermutlich noch im Februar gesprochen, so Grebe weiter. Bereits in der vergangenen Woche hatte der Richter angekündigt, er wolle den Prozess nun „zügig beenden“.

In dubio pro reo! – Im Zweifel für den Angeklagten. Das ist die Formel, die eigentlich im Zweifel Unschuldige schützen soll. Leider schützt sie immer öfter Angeklagte wie Cihan A. Vielleicht liegt es ja daran, dass in solchen Fällen immer öfter Zeugen bedroht und eingeschüchtert werden oder aber schlicht und ergreifend daran, dass Ausländergewalt möglichst unter den Teppich gekehrt werden soll.




Veggie-Day hintenrum

„Voll krass“ heißt eine an Kinder gerichtete Artikelserie des linksgrünen Südkuriers. Da es mit dem Veggie-Day nicht so geklappt hat, wie es sollte, werden in einem aktuellen Beitrag nun den Kindern Starthilfen angedreht, warum „tote Tiere“ essen total bäh und Vegetarier sein ganz supi ist. Und natürlich mit „Eure Eltern müssen das tolerieren!“. Hinzu kommt noch irgendein „Experte“ zu Wort, der wie üblich weder ein Wort vom hohen Eiweißbedarf des Körpers im Kindesalter noch von dem mittlerweile als allgemeingültig hingestellten Ballaststoff-Überdosierungs-Blödsinn verliert. Hier gehts zum Artikel!

(Spürnase: max)




Günzburg: Adoptivtochter mit Stock geschlagen – Sie sollte eine gute Muslima werden

Dieser Tage wurde ein 45-jähriger ehemaliger Asylbewerber wegen Misshandlung einer Schutzbefohlenen und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten ohne Bewährung verurteilt. Er wollte seiner Adoptivtochter mit einem Bambusstock den Islam einprügeln, die Mutter schaute tatenlos zu. Die Beweislast war zu groß, denn sonst hätte der Mann sich wohl in feinster Taqiyya-Manier seiner Schuld entzogen. Er gab eben immer nur das zu, was ihm nachgewiesen werden konnte. Seiner Aussage nach habe er das Kind nur hin und wieder geohrfeigt und das auch nur aus Sorge. Sie sollte eben mit Gewalt eine korantreue moslemische Islamsklavin werden.

Das Opfer berichtet in der Augsburger Allgemeinen:

Zwischen ihrem fünften und achten Lebensjahr sei sie regelmäßig geschlagen worden. Vor allem, wenn sie bei der vom Adoptivvater ungeliebten Oma war oder in der Koranschule am Wochenende nicht ausreichend gelernt hatte. Verboten wurde alles, was das Leben eines Mädchens auch ausmacht: Schmuck, Schminken, Freunde. Sie musste ein Kopftuch tragen, nach der Adoption wurde dem Kind ein muslimischer Name verpasst. 2006 entdeckte der Angeklagte das Tagebuch der damals 17-Jährigen. Darin war vom Hass auf den Adoptivvater und der heimlichen Liebe zu einem (christlichen) Nachbarsjungen die Rede. Der Angeklagte rastete aus, zog den Teenager in den Heizungskeller und schlug mehrfach schwer mit einem Bambusstock zu. „Ich schneide Dich in Stücke“, habe der Adoptivvater geschrien.

Der Angeklagte erklärt dennoch er habe sie „geliebt wie seine eigene Tochter“. Ja, das glauben wir gerne, denn moslemische Väter „lieben“ ihre Töchter eben in den Tod, wenn sie nicht leben, wie es der Islam für sie vorsieht. Nämlich, entrechtet, dem Manne untertan und sowieso nur halb so viel wert, hat sie immer und überall zu gehorchen.

Heute ist das Mädchen von damals eine schwer traumatisierte junge Frau, die in psychologischer Behandlung ist.

Hans Ohnesorge aus Krumbach, der Verteidiger des Angeklagten, plädierte dafür, die Strafe zur Bewährung auszusetzen. Sonst werde die Familie mit den vier leiblichen Kindern des Angeklagten zerstört. Dazu sah sich das Gericht angesichts der Schwere der Taten aber nicht in der Lage. Es gehe nicht an, ein Kind zu einem wie auch immer gearteten Glauben prügeln zu wollen.

So ist es und diese Familie ist sowieso zerstört. Zerstört von Eltern, denen ein Buch mehr bedeutet, als das Leben ihrer Kinder, zerstört vom Islam.




Iranischer TV-Sender enthüllt „sensationelle Wende“ in der Geschichte Jerusalems

JerusalemDass Jerusalem zunächst eine jüdisch-christliche und dann erst mit großem Abstand eine islamische Stadt ist, verursacht den „Palästinensern“ naturgemäß Kopfschmerzen. Die sollen dadurch geheilt werden, dass „Palästinenser“, trotz des überwiegend nicht-muslimischem Bevölkerungsanteils, bis in die Neuzeit nur noch muslimische Bewohner Palästinas sein sollen. Aber bereits an diesem Punkt hakt sich die Neudeutung der Geschichte: Sind die waschechten Palästinenser nun sunnitische oder schiitische Muslime?

(Von Caranx)

Heftig tobt der Kampf zwischen Hamas, Fatah, Hisbollah und wer sonst noch alles um die Deutungshoheit streitet. Aber es bahnt sich eine sensationelle Wende in dieser verzwickten Situation an. Und zwar kommt die Antwort aus einer gänzlich unerwarteten Ecke: Dem Königreich Saudi-Arabien.

Saudi-Arabien steckt mit Israel unter einer Decke, wie Iran Press TV jetzt enthüllt: Die Saudis unterstützen den behaupteten Plan Israels, den Dritten Tempel am originalen Platz zu errichten, und das wäre das Areal der al Aksa Moschee. Diese ist angeblich die drittheiligste Moschee des Islam – nicht jedoch für Schiiten. Und der Sender enthüllt weitere bisher geheim gehaltene Details: Der Sunnismus ist in Wirklichkeit verkapptes Judentum und dementsprechend sei König Abdullah in Wirklichkeit Rabbi. Israel werde ferner nur durch Zahlungen aus den Golfstaaten am Leben erhalten. Dabei muß es sich wohl um Kompensationszahlungen handeln, vermuten wir, denn zugleich behauptet Press TV, Mekka sei von den eigentlichen Besitzern, den Juden, von den Saudis nur geleast. Als weiteres Indiz darf man werten, dass der eigentliche Name Kuwaits tatsächlich „Jewait“ laute.

Nun ist also die Katze aus dem Sack. Dem Beobachter zeigt dieser Beitrag, unabhängig vom humoristischen Wert, die vollkommene Unvereinbarkeit der sunnitischen und schiitischen Standpunkte. Dabei ist die Schia bei aller Überzeichnung näher an der geschichtlichen Wirklichkeit als die Sunna, sprich der Mohammedanismus, der die islamische Geschichte faktenresistent stets nach eigenem Gusto zeichnet.

Bis zum 12. Jahrhundert, bis Saladin, gibt es überhaupt keine belegte moslemische Präsenz in Jerusalem. Im Nachhinein wurde das fragliche Gebäude als die „Entfernte Moschee“ „identifiziert“, die Mohammed erwähnt haben soll. Im Koran gibt es keinerlei Erwähnung von Jerusalem, die so üppig rekonstruierten Ansprüche der islamischen Palästinenser sind durchwegs neueren Datums.




Good bye, Deutsche Welle!

Jeder kennt die „Deutsche Welle“ (DW), die Stimme Deutschlands in der Welt. Diese Stimme spricht in Zukunft kein Deutsch mehr. Aus der Deutschen Welle wird eine englischsprachige, vom bisherigen Intendanten Bettermann (SPD) eingeleitet und vom neuen, Peter Limbourg, bald vollstreckt: Deutsch ist aus! Die Deutsche Welle müsse sich als „globaler Informationsanbieter aus Deutschland positionieren“ (Limbourg). Deshalb sei eine Konzentration auf Englisch vorgesehen.

Nach einer Meldung der FAZ vom 21.1.14 habe Limbourg den Mitarbeitern der DW erklärt, “dass sich die Deutsche Welle als ´globaler Informationsanbieter aus Deutschland´ positioniere. Vorgesehen sei ´die Konzentration auf Englisch und auf erfolgreiche Regionalsprachen…´ “Das heißt konkret”, schreibt die FAZ weiter: “Englisch ist von nun an die Lingua franca, die deutsche Sprache tritt in den Hintergrund…” Das heißt doch wohl im Klartext, daß es für Deutsch nicht einmal den Platz einer “erfolgreichen Regionalsprache” gibt.

Wie sagt der gemeine deutsche English-Man: „Do you still have all the cups in your cupboard?“ (PH)




Bundeswehr: Sexattacken auf Soldatinnen

Bundeswehr55 Prozent der Soldatinnen der Bundeswehr wurden schon mindestens einmal sexuell belästigt, schreibt die FAZ. Und die Zahl der Übergriffe nimmt offenbar stetig zu, das geht aus einer Studie des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hervor.

(Von L.S.Gabriel)

Nein aber auch! War so etwas zu erwarten? Eine durch die Situation begünstigte, vermehrt Testosteron produzierende Gruppe ist anfällig für die holde Weiblichkeit. Nun sind sexuelle Übergriffe nichts, was es zu entschuldigen gilt, aber über die Problematik, die sich durch Frauen bei der Bundeswehr ergeben könnten, hätte man eventuell nachdenken sollen, bevor man hier, wie auch in vielen anderen Bereichen, dazu überging, Gleichmacherei vor den gesunden Menschenverstand zu stellen. Denn auch hier kommt hinzu, ähnlich wie bei der Polizei, Frauen schwächen den Apparat und da können sie noch so willens sein, stark, mutig und kampfeslustig aufzutreten, allein die weibliche Physiognomie zeigt ihnen hier ihre Grenzen auf.

Das lässt sich auch nicht dadurch kompensieren, dass die „echt harten Weiber“ sogar beim Missbrauch ihrer Waffenschwestern den Männern nacheifern, wie im aktuellen Fall von sexueller Nötigung durch eine Kampflesbe in der niedersächsischen Schäferkaserne Bückeburg.

Keine kluge Frau muss mit einem Maschinengewehr durch den Dreck robben, um zu beweisen, dass sie ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft ist, auch ohne sich auf die Zubereitung von Speisen oder das „Hüten des Feuers“ reduzieren zu lassen. Denn auch der Weiblichkeit gab die Natur Vorzüge, die sie, ebenso wie umgekehrt, vom Mann abhebt. Frauen sind nachweislich intuitiver, empathischer, kreativer und sozial kompetenter und zumeist auch hübscher anzusehen.

Echte Emanzipation bedeutet ja eigentlich Befreiung und wenn die tatsächlich stattgefunden hätte, müssten Frauen nicht so tun, als wären sie Männer, sondern könnten erhobenen Hauptes einfach Frauen sein.




Deutsche Zwerge: Chinesen trinken 44 Milliarden Liter Bier im Jahr

chinabier1Gestern brachte die FAZ eine erfreuliche chinesische Statistik: Der häufigste Familienname der Welt lautet Wang, zu Deutsch König. Fast 93 Millionen Menschen heißen so. Hingegen leben in Deutschland nur etwa 700.000 Personen, die Müller heißen. Die Chinesen trinken 44 Milliarden Liter Bier im Jahr und 64 Millionen Liter Bordeaux-Wein. Jährlich werden 700 Millionen Schweine geschlachtet, rechnerisch teilen sich zwei Chinesen ein Tier. Jedes Jahr landen 45 Milliarden Paar Wegwerf-Eßstäbchen im Abfall. Um sie zu ersetzen, müssen 25 Millionen Bäume auf 25.000 Hektar Wald abgeholzt werden… (Hier weitere Zahlen! Besonders für Grüne interessant. Warum sind die Ökos und Veggies nicht schon längst auf dem Platz des Himmlischen Friedens aktiv?)




Heilbronn: Schul-Projekttag „gegen Rechts“

Gymnasium ZabergäuLange Zeit wurde uns erklärt, es wäre nicht die Aufgabe der Schule, Kinder zu erziehen, das sei Sache der Eltern, Schule vermittle nur Wissen. Nun scheint es aber so, dass die Schule sich zwar auch weiterhin nicht darum kümmert, ob Kinder sich benehmen, andere mobben oder Schwächere im Rudel verprügeln – nein, das geht immer noch. Dafür nimmt man sich aber nun die Freiheit, den Kindern zu erklären, welcher Art ihre politische Einstellung zu sein hat, was sie denken und sagen dürfen und vielleicht auch gleich noch, wen sie zu wählen haben.

(Von L.S.Gabriel)

Eigentlich ganz im Sinne des verdrehten Zitats des römischen Philosophen Lucius Annaeus Seneca: „Non scholae, sed vitae discimus“ – Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir – veranstaltet das Zabergäu Gymnasium in Brackenheim (Landkreis Heilbronn, Baden-Württemberg) am kommenden Freitag einen „Projekttag gegen Rechtsextremismus“.

Bis hier her wäre das noch keine Meldung wert, da diese Art der Information, so sie sich eben tatsächlich auf Rechtsextremismus bezöge und sachlich fundiert übermittelt würde, in etwa so zu werten wäre, wie Vorträge über Drogen- oder Alkoholmissbrauch. Das ist aber hier offenbar mitnichten der Fall.

Auf der Internetseite der Schule findet sich der Eintrag (Hervorhebung durch PI):

31.01.2014 Projekttag gegen Rechtsextremismus Klasse 9

Für alle Interessierten Eltern, Lehrer, Schüler & Bürger Brackenheims: 19.00 Uhr, Mehrzweckraum des ZGB: Vortrag (durch die LpB BW) über rechtsextreme Lebenswelten und Jugendszenen, rechte Propagandamittel und den Umgang mit rechten, menschenverachtenden Parolen.

Im Schulbrief vom 18.12.2013 heißt es:

Gerne möchten wir in diesem Schulbrief schon auf zwei kommende Ereignisse aufmerksam machen: Am 31. Januar findet der erste „Projekttag gegen Rechts“ am ZGB statt; alle Eltern und Freunde des ZGB sind herzlich zur Abendveranstaltung, um 19.00 Uhr, eingeladen.

Projekttag gegen Rechts am 31. Januar 2014: Am Vormittag für die Klassenstufe 9 in der Schule (von 7:30 bis 12:40 Uhr) und am Abend für interessierte Eltern, Lehrer und Bürger Brackenheims (ab 19.00 Uhr im Mehrzweckraum).

Die Landeszentrale für politische Bildung führt seit 2009 im Rahmen ihres Projekts „Team meX. Mit Zivilcourage gegen Rechtsextremismus“ Projekttage für Jugendliche zum Thema Rechtsextremismus-Prävention durch. An unserer Schule werden vier Projektleiter in der Klassenstufe 9 den Projekttag „Soundcheck“ durchführen, der sich mit dem Thema rechtsextremer Musik als Köder und Einstiegsmedium für rechtsextremistisches Gedankengut beschäftigt. Damit einher geht eine Betrachtung rechter Ideologieelemente und die Frage, was man im eigenen Umfeld dagegen tun kann.

Ebenfalls am Freitag den 31. Januar, wird durch die Landeszentrale für politische Bildung um 19.00 Uhr ein Vortrag für interessierte Eltern, Lehrer und Bürger Brackenheims angeboten. Es werden rechte Lebenswelten und Jugendszenen, rechte Propagandamittel und der Umgang mit rechten, menschenverachtenden Parolen thematisiert. Viele Fragen und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht!

Zunächst einmal wäre zu klären, ob dies nun ein Projekttag gegen „Rechts“ oder gegen „Rechtsextremismus“ ist. Ein Blick auf die Internetseite der Partei „Die Linke“ zeigt uns, woher der (politische) Wind weht:

“Projekttag gegen Rechts” am Zabergäu Gymnasium in Brackenheim (ZGB) 31. Januar 2014 19:00 – 21:00

Die Landeszentrale für politische Bildung bietet für interessierte Eltern, Lehrer und Bürger Brackenheims einen Vortrag an, im Rahmen obiger Projekttage. Es werden rechte Lebenswelten und Jugendszenen, rechte Propagandamittel und der Umgang mit rechten, menschenverachtenden Parolen thematisiert. Viele Fragen und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

31.1.14, 19.00 Uhr, Raum 121, ZGB,, Hirnerweg 15, Brackenheim

Der SED/Linkspartei ist es also ein Anliegen, diese Information zu verbreiten und auch hier geht es nicht mehr um Rechtsextremismus, sondern ganz pauschal um „Rechts“.

Diese Wortklauberei ist nicht ein Faible von uns, sondern sehr wichtig. Denn das hier beschriebene Projekt wird ganz offenbar so zurechtgebogen, dass es in einen linksideologischen Duktus passt.

Ursprünglich ist das „Team meX“ eine Kooperation der Landeszentrale für politische Bildung mit dem Verfassungsschutz. Unter dem Oberbegriff „Mit Zivilcourage gegen Extremismus“ teilte sich das Projekt in Präventionsprojekte gegen Rechtsextremismus und solche gegen islamischen Extremismus. Der Verfassungsschutzbericht 2012 für Baden Württemberg erwähnt in diesem Zusammenhang explizit den Salafismus (S.39). Davon blieb aber offenbar nicht viel übrig. Denn sowohl die vormittägliche Schülerveranstaltung, als auch die Abendveranstaltung für Eltern richtet sich offenbar nur noch schlicht und ergreifend gegen „Rechts“.

Nun bedient der Begriff „Rechts“ ein weites Feld und auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung kann man sehen, wie unglaublich breit man das doch anlegen kann, denn da reicht schon eine bloß skeptische Einstellung zu Europa, um zum Rechtspopulisten zu mutieren. Aber auch der Wunsch nach Ordnung und Identität gilt hier schon als rechtspopulistisch und führt auf direktem Weg zum Wunsch nach einem „weißen Europa ohne jüdischen Einfluss“.

Was der sogenannte „Kampf gegen Rechts“ in Wirklichkeit bedeutet, erklärte der frühere BDI-Präsident und heutige AfD-Politiker Hans-Olaf Henkel in einem Interview im Jahre 2008 treffend so:

In Deutschland wird nur die Bedrohung von rechts wahrgenommen, die Bedrohung von links bewusst nicht wahrgenommen. Wer hier darüber redet, bricht ein Tabu. Ich nehme mir trotzdem die Freiheit heraus, dies zu thematisieren. Was mich vor allem aufregt, ist der sogenannte „Kampf gegen rechts“. Würde dieser Kampf als einer gegen Rechtsradikale bezeichnet, fände dieser meine volle Unterstützung. Aber mit einem „Kampf gegen rechts“ richtet man sich nicht nur gegen Rechtsradikale, sondern auch gegen das Bürgertum in Deutschland. Und dass dieser „Kampf“ vielfach sogar vom Steuerzahler subventioniert wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

Die Landeszentrale Baden Württemberg hält sich auf ihrer Internetseite zumindest noch an den ursprünglichen Aufgabentext. Wir dürfen gespannt sein, was diese linke Propagandaveranstaltung am Freitag zu bieten haben wird. Wer sich beim Schulleiter des Zabergäu-Gymnasiums in Brackenheim, Wolfgang Dietrich (Foto), erkundigen möchte, warum seine Schüler für linksideologische Kampagnen missbraucht werden, kann sich an diese Adresse wenden:

Kontakt:

Zabergäu-Gymnasium
Schulleiter Wolfgang Dietrich
Hirnerweg 15
74336 Brackenheim
Tel. 07135-982911/12
sekretariat@zgb.schule.bwl.de

(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)




Der (fast) Vergessene

Wenn ein Wissenschaftler eine bahnbrechende Erfindung tätigte, die bis in die Gegenwart hinein Milliarden von Menschen auf der ganzen Erde das Überleben sichert, hätte man eigentlich Grund zu der Annahme, dass man diesen wackeren Mann in einem Atemzug mit Koryphäen wie Justus von Liebig, Rudolf Diesel, Max Planck, Otto Hahn oder Albert Einstein erwähnen müsse.

(Von Esteban Escobar)

War dieser Forscher drüber hinaus ein durch die Nationalsozialisten aus seinem Amt geätzter deutscher Jude, verwundert es, dass heutzutage nicht sämtliche Städte unseres Landes Straßen, Plätze, Schulen oder Auszeichnungen nach diesem Manne benannt haben.
Wenn, ja wenn, der gute Fritz Haber (1868 – 1934) sich nur brav darauf beschränkt hätte, seine Forschungen im Bereich der Ammoniak-Synthese zur Düngemittelherstellung voranzutreiben und sich (wenngleich wohl vergeblich) gegen die militärische Verwendung seiner Erfindungen ausgesprochen hätte, gälte er heute als eine Lichtgestalt der Wissenschaft und könnte sich im Ruhmesglanze der Nachwelt sonnen.

Denn es ist ja immerhin keine Frage: Ohne die Möglichkeit, den atmosphärischen Stickstoff massenhaft agronomisch als Kunstdünger zu verwerten, wie dies heute noch nach dem sogenannten Haber-Bosch-Verfahren (1910 durch die BASF patentiert) praktiziert wird, sähe es düster aus mit der Welternährung: Eine Weltbevölkerung von vielleicht vier oder fünf Milliarden stünde stets am Abgrund des Hungers, der (anders als in der heutigen Realität mit ihrer insgesamten Überproduktion an Nahrungsmitteln) keinesfalls nur durch strukturelle Verteilungsschwierigkeiten bedingt wäre. Auch von den ökologisch wertvollen Guanofelsen wäre heute wohl kein Überrest mehr vorhanden, da erst Habers Erfindung deren Abbau weitgehend überflüssig machte.

Allerdings nun war Fritz Haber ein Kind seiner Zeit, ein begeisterter Patriot und ein glühender Militarist. Und so stellte er seine Forschungen während des Ersten Weltkrieges in den Dienst des deutschen Militärs, für das er nicht nur an Verfahren zur Sprengstoffherstellung, sondern an Giftgasen arbeitete und deren Einsatz gegen den Feind koordinierte. Nach eigener Aussage wollte Haber mit diesen Mitteln den Krieg schneller beenden, und somit Menschenleben retten – im Nachhinein wohl eine grobe Fehleinschätzung (jedoch das gleiche Argument, mit dem die Amerikaner 1945 ihre Atombombenabwürfe rechtfertigten).

Nach Kriegsende erhielt Fritz Haber den Nobelpreis für Chemie des Jahres 1918 für die “Synthese von Ammoniak aus dessen Elementen“.
Es liegt eine gewisse Tragik in der Tatsache, dass der jüdischstämmige Haber in der Weimarer Zeit mit der “Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung” (Degesch) die technischen und unternehmerischen Grundlagen zur späteren Herstellung des Vernichtungsgases Zyklon B lieferte, und an der Gründung der I.G. Farben beteiligt war – ohne freilich den weiteren Verlauf der Geschichte ahnen zu können.

Als Leiter des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physikalische Chemie und Elektrochemie wurde Fritz Haber nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten von der Entfernung jüdischer Mitarbeiter betroffen. Er zog sich in der Folge in den Ruhestand zurück, und nahm einen Ruf an die Universität Cambridge an. Am 29. Januar 1934 verstarb Fritz Haber im Alter von 65 Jahren in Basel an den Folgen eines Herzinfarktes.

Trotz des Siegeszuges der von ihm entwickelten chemischen Verfahren tat (und tut) sich die Heimat schwer mit dem Gedenken. Während des Nationalsozialismus verhinderte die jüdische Herkunft Habers, und in der Nachkriegszeit dessen Rolle während des Ersten Weltkriegs den öffentlichen Ruhm. Wenigstens trägt das frühere, bis 1933 von ihm geleitete Kaiser-Wilhelm-Institut (nunmehr als Teil der Max-Planck-Gesellschaft) seit 1953 Fritz Habers Namen, und in manchen Industriegebieten sind Straßen nach ihm benannt.

Der achtzigste Todestag des Chemikers am 29. Januar dürfte jedoch eine angebrachte Gelegenheit zu einer kritischen Würdigung Habers sein, zumal dessen Verdienste an Menschenleben die kriegsbedingten Anwendungen seiner Forschung um ein Vielfaches übertrifft.




Spanien: Energiewende zurück zur Atomkraft

Francisco Gil-OrtegaIn einer drastischen Kehrtwende bei der Atomenergie erwägt die spanische Regierung nun eine Verlängerung der Laufzeit für Kernkraftwerke von gegenwärtig 40 auf „50 oder 60 Jahre“ oder sogar noch darüber hinaus. Das bestätigte der Präsident des Nationalen Unternehmens für radioaktive Abfälle (Enresa), Francisco Gil-Ortega [Foto], in Madrid. Das Industrieministerium dringt schon seit einiger Zeit auf einen solchen Schritt „im wirtschaftlichen Interesse“ des Landes. Das Thema dürfte am Freitag bei der nächsten Kabinettssitzung unter dem Vorsitz von Ministerpräsident Mariano Rajoy auf die Tagesordnung kommen. Spanien verfügt über 6 Kernkraftwerke mit insgesamt 8 Reaktoren. Sie decken rund 20 Prozent des Stromverbrauchs des Landes… (Gefunden in der FAZ!)




Grünen-Urwahl zur Europawahl wird zum Fiasko

Reden wir mal über die „Avantgarde von gestern“, die Grünen. Obwohl, grün sind sie schon lange nicht mehr, eher grau mit vielen roten Punkten, aber jedenfalls von gestern. Aber das soll jetzt nicht das Thema sein.

(Von Peter Helmes)

Die grünen Fräuleins und Männleins hatten sich mächtig ins Zeug gelegt. Sie wollen ja beweisen, daß sie allesamt stramme „Europäer“ sind – als ob es so etwas überhaupt gäbe. (Für Begriffsstutzige: Europa besteht immer noch aus Völkern und nicht aus „Europäern“: Nämlich aus Franzosen, Spaniern, ja sogar Deutschen – auch wenn sie nur noch Spurenelemente einer Multikulti-Gesellschaft zu werden drohen – und all den anderen Völkern.) Mit mindestens 100.000 Stimmen hatten sie gerechnet, bei einer Farce namens „Green Primaries“, für die vier ausgewählte Kandidat_innen kreuz und quer durch Europa ritten, um sich dem (häufig fehlenden) Volk vorzustellen und als Kandidat_innen zu empfehlen.

Mich interessiert nun das Gerangel um die Plätze auf der Europaliste der Grünen überhaupt nicht. Kein Mensch kennt die Namen. Und ob Ska Nobody oder Rebecca Irgendso auf Platz X oder Y stehen, interessiert mich schon gar nicht; denn sie haben mir eh nix zu sagen. Mich interessiert mehr, was sich die Parteiführung mit Verursacher Reinhard Bütikofer bei diesem Wahnsinnsakt gedacht haben. „Green Primary“ – da haben sie wohl eine Anleihe bei den international geachteten „US-Primaries“ geholt (O-Ton Bütikofer: „Ein Politiker wie Bill Clinton ist erst durch die Primaries zum Player geworden“).

Aber es ist auch hier wie im richtigen Leben: Wer mit den Großen pinkeln will, muß erst einmal lernen, das Bein richtig hochzukriegen. Willkommen im Café Größenwahn, zu dem auch ihr Europawahlkampf-Motto gehört: „Du entscheidest Europa!“ Da wackelt der Schwanz mit dem Hund. Europa hält den Atem an, wenn der grüne Hund bellt. „Hasso, sitz!“ Wetten wir, daß sich die Grünen brav auf die Hinterbank setzen, wenn sie denn ins EP einziehen sollten? Die Meßlatte von drei Prozent in Deutschland ist schon sehr hoch. „Sic transit gloria mundi“ – die Grünen weinen ihrer Vergangenheit nach, haben aber noch nicht kapiert, daß sie kaum jemand vermißt. Was an ihren Primaries zu beweisen ist:

Überwältigende 20.000 Stimmabgaben! Das beeindruckt sogar Bütikofer, der sich dieses Abenteuer hatte einfallen lassen. Und wo er recht hat, hat er recht: 20.000 Stimmen! Toll! Man stelle sich so viele Menschen in einem Fußballstadion vor, und das Stadion dann mitten in Europa, und dann drum herum rd. 380 Millionen Bürger. Da braucht man wohl eine Lupe, um den kleinen grünen Krümmel zu erkennen. Die Grünen erringen also ein Ergebnis, das sich mathematisch kaum darstellen läßt: Es nähert sich der (gibts das überhaupt?) 0,005-Prozent-Marke. (Und wenn es 30 oder 40.000 Stimmen wären, änderte das nichts am Fiasko – Doppel- und Mehrfach-Stimmabgaben nicht einmal gegengerechnet. Man durfte nämlich auch per Handy abstimmen; wer also mehrere Handys hat…). Wurscht, die wahre Bedeutung bzw. die Einschätzung der wahren Bedeutung der Grünen in Groß-Europa liegt somit auf der Hand. Spreche aus förmliche Anerkennung, Herr Wahlkampfleiter!

Abstimmberechtigt waren übrigens alle Grünlinge ab 16 Jahren, aber auch Sympathisanten der Grünen. Im letzteren Falle mußte man aber den Namen, die e-mail-Adresse, Geburtsdatum etc. angeben, auf daß die Grünen beweisen mögen können, daß sie viel vom Datenschutz halten – wenn sie erst einmal möglichst viele Daten haben. Keine Überraschung ist dann, daß die Grünen eine Absenkung des Wahlalters auf zehn Jahre (!) befürworten. Ist bei deren Vergangenheit klar: Man wollte nicht nur die Hoheit in den Kinderbetten, sondern auch über den Betten. Mann, müssen die verzweifelt sein!

Was wohl auch zu einer neuen und notwendigen grünen Erkenntnis gehören sollte. Wir einfachen Bürger-Tölpel schaffen es einfach nicht, die höhere Erkenntnisstufe der Grünen zu erreichen: Wir wollen keine höheren Stromkosten, wir wollen Windräder nur da, wo Wind ist, wo Mensch und Tier nicht nervlich oder körperlich geschreddert werden. Schon gar nicht wollen wir uns vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben. Ob ich kein Fleisch esse oder nur einmal in der Woche oder jeden Tag, das geht niemand etwas an, die Grünen schon gar nicht.

Da klettern etliche von ihnen auf die Bäume und schreien: „Schützt die Natur!“ Find ich gut! Aber Vorsicht, da gibt´s wieder andere Grüne, die sägen an diesen Bäumen, weil sie Beton gießen wollen für die Fundamente der Wind-Mordanlagen. Und statt herrlicher Waldwanderwege kriegen wir zunehmend Betonpisten für die Anfahrt zu den Ungeheuern. Glaubt Ihr Grünen wirklich, wir seien so blöd, das alles zu fressen, was Ihr uns vorsetzt? Schon bei der Bundestagswahl im letzten September sind Euch die Wähler in hellen Scharen davongelaufen. Lauft bitte hinterher, und kommt nicht wieder zurück! Der grüne Mohr hat seine Schuldigkeit getan, jetzt ab in die vorgezogene Altersrente. Oder kauft Euch eine Insel im Amazonas – mitten in der Natur.


Zum Autor: Peter Helmes (*1943) ist Mitglied der CDU seit 1959 und war Bundesgeschäftsführer der Jungen Union, Generalsekretär der „Internationalen Jungen Christdemokraten und Konservativen“ und Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung. Bei der Bundestagswahl 1980 war er Mitglied im Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß. Helmes ist Autor des vielbeachteten Buchbandes „Die Grünen – Rote Wölfe in grünem Schafspelz“ und betreibt den Blog „Conservo“.




Wolfgang Röhl über die Öko-Wurzelzwerge

Zu den Glaubensbekenntnissen des aufgeklärten deutschen Religionsverächters gehört das Mantra klein ist schön (neuerdings zusammen mit dem Enthusiasmus für Produkte „aus der Region“, als sei das Hähnchen aus der Quälbatterie von nebenan dem freilaufenden Vogel aus dem Périgord vorzuziehen.) Klein gehört zum Katechismus der Öko-Religion wie der Jutebeutel zum Hipster. Klein steht für friedlich, genügsam, nachhaltig. Groß dagegen bedeutetet imperialistisch, auf-Deubel-komm-raus, weltzerstörerisch. Ist nicht der woddelige Biobauernhof, wo sich eine latzbehoste Schar von Idealisten selber ausbeutet, notwendigerweise klein und somit ein Gegenentwurf zur agrarindustriellen Latifundie des skrupellosen Schweinebarons? Ist nicht in Amerika, dem Reich des Bösen, alles immer riesengroß, vom Burger bis zum Energiekonzern? (Fortsetzung bei der Achse!)