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Bildungsplan (21): 1500 Teilnehmer bei Demo am 1.2.14 erwartet – Stängle übergibt Petition

Die Initiative „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“ rechnet am kommenden Samstag mit über 1500 Teilnehmern bei der Demo unter dem Motto „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015!“. Auch die Befürworter des grün-roten Bildungsplans machen mobil. Dort rechnet man mit ca. 300 Teilnehmern, vornehmlich aus dem linken und linksradikalen Spektrum. Die Gegen-Demonstration wird etwas abseits von den Bildungsplangegnern, vor dem „Alten Schloss“ auf dem Schillerplatz stattfinden.

Reden werden dort Vertreter der Grünen, der Linkspartei, diverser Lesben und Schwulen-Verbände und sonstige Lobbyisten der LSBTTIQ-Vertreter. (Anmerkung: Das „IQ“ am Ende des Abkürzungsungetüms steht diesem Fall nicht für „Intelligenz Quotient“!) Außerdem wird sich Christoph Michl von der Interessengemeinschaft CSD Stuttgart zu Wort melden.

Als Anmelder der Gegendemonstration fungiert ein gewisser „Gonzo“ alias Sven Fichtner. Dieser Herr „Gonzo“ ist außerdem Kreisvorstandsmitglied der Partei „Die Linke“ „Linksjungend-Stuttgart“ und dort außerdem „Sprecherratsmitglied“.

Beide Demonstrationen liegen in etwa 250 Meter auseinander. Das sollte ausreichen um einen störungsfreien Ablauf zu garantieren! Zudem wird sich die Demo der Bildungsplangegner in entgegengesetzter Richtung, hin zum Stuttgarter Staatstheater bewegen.

Heute übergab der Petitionsinitiator und Realschullehrer Gabriel Stängle die Petition an die Vorsitzende des Petitionsausschusses, Beate Böhlen (Grüne). Das Kultusministerium hat nun zwei Monate Zeit für eine Stellungnahme. Beides geht dann an den Petitionsausschuss. Dieser kann die Petition an das Parlament weiterleiten.

Um grün-rot die Entscheidung hin zu einer Revidierung ihrer Pläne zu bewegen, kann ein wenig Druck nicht schaden. Jedem, dem es nicht egal ist, was Einzug in die Köpfe der nächsten Generation hält, sollte Samstag mit dabei sein. Entgegen der grün-roten Ideologen gilt, was schon immer galt. Die Verbindung zwischen Mann und Frau ist für unsere Gesellschaft die wertvollste Form menschlichen Zusammenlebens. Gerade Kinder brauchen als direktes Gegenüber, Vorbild und Bezugspersonen einen Vater und eine Mutter. Die Ehe zwischen Mann und Frau will die grün-rote Landesregierung allen möglichen Konstellationen in Bezug auf die „Wertigkeit“ gleich setzen. Das soll den Schülern alle Fächer- und Klassenstufen übergreifend eingetrichtert werden. Deshalb gilt Samstag: „Gegen die Indoktrination unserer Kinder – Stoppt den Bildungsplan 2015!“

Bisherige PI-Beiträge zum Thema:

» Teil 1: Petition gegen Ba-Wü Bildungsplan 2015
» Teil 2: SWR: “Nazialarm” wegen Widerstandes gegen Bildungsplan
» Teil 3: SWR zieht Extremismus-Vorwurf zurück
» Teil 4: Bischöfliche Feiglinge Zollitsch und Fürst wehren sich nicht gegen schwulgrünen Lehrplan
» Teil 5: „Bildungsplan“-Widerstand erreicht Titelseiten!
» Teil 6: Petitionsinitiator unter Beschuss
» Teil 7: Kirchen sagen gemeinsam Jein
» Teil 8: Opposition gespalten – Erster Kopf gerollt
» Teil 9: Diskussionsveranstaltung mit Stängle abgesagt
» Teil 10: Die schwule grünrote Bildungsplanreform 2015
» Teil 11: AfD Baden-Württemberg lehnt Bildungsplan ab
» Teil 12: Kretschmann wittert “Fundamentalisten”
» Teil 13: OpenPetition klaut über 8000 Unterschriften
» Teil 14: TV-Talk mit Gabriel Stängle
» Teil 15: Jetzt spricht Claudia Roth!
» Teil 16: PI Thema in Landtagsdebatte Baden-Württemberg
» Teil 17: TV-Tipp: Sieben gegen zwei!
» Teil 18: Farbanschlag gegen Politikerin
» Teil 19: Demo am 1.2.14 in Stuttgart!
» Teil 20: Petition erreicht 192.327 Unterschriften




Frankfurt: 16-Jähriger von Mob halbtot getreten

In welcher Stadt Deutschlands wurde eigentlich noch kein nichtmuslimischer Jugendlicher geschlagen, halbtot oder ins Koma getreten, aus dem er nicht wieder aufwachte? In wie vielen Fällen waren deutsch-deutsche Jugendliche für diese Verbrechen verantwortlich? In Frankfurt müssen sich elf junge Angeklagte wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht Frankfurt verantworten. Im Mai 2013 hatten sie einen 16-Jährigen in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit.

Die Frankfurter Rundschau berichtet:

„Es ist das Kräfteverhältnis, das schockiert und ratlos macht“, sagt ein Anwalt. Da hat er wohl recht. Elf Angeklagte sitzen seit Freitag auf der Anklagebank des Landgerichts, jeder hat zwei Anwälte an seiner Seite. Die jungen Leute im Alter von 16 bis 30 Jahren – der 30-Jährige ist deutlich älter als der Rest – müssen sich wegen versuchten Totschlags sowie gefährlicher Körperverletzung verantworten.

Laut Anklage haben sie am 11. Mai 2013 den 16 Jahre alten Leon E. nahe dem Hessencenter in Enkheim halbtot getreten und geschlagen. Vorausgegangen war vermutlich ein Eifersuchtsstreit um ein Mädchen. Offenbar hatte das spätere Opfer einen der späteren Täter, ebenfalls 16 Jahre alt, in dessen Gunst beerbt. Am Vormittag des Tages kam es wohl im Wald nahe Fechenheim zu einer Prügelei, bei der der 16-jährige Muhamed K. Schürfwunden davontrug. In Alt-Fechenheim informierte er dann seinen Bruder und zehn weitere Freunde – einer der mutmaßlichen Täter wird gesondert verfolgt. Gemeinsam fuhr man in die Siedlung an der Enkheimer Wilhelm-Meiß-Straße, wo der Nebenbuhler wohnte. Was dann folgte, war eine Orgie der Gewalt. Der junge Mann wurde, kaum dass er aufgetaucht war, zu Boden geschlagen, dann hagelte es Tritte gegen Kopf und Körper. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und einen Schädeldachbruch und wurde in der Uni-Klinik notoperiert.

Kinderpsychologe für Mandant gefordert

Knapp zwei Dutzend Juristen halten sich am Freitag zu Prozessbeginn vornehm zurück. Wie durch ein Wunder kommt es weder zu einem Befangenheitsantrag oder einer Besetzungsrüge. Offenbar sind alle an einem zügigen Fortgang der Verhandlung interessiert, die derzeit mit 20 Fortsetzungsterminen bis Mitte Mai terminiert ist.

Zumindest fast alle. Der Anwalt, der bereits das ungute Kräfteverhältnis ansprach, spielt nicht mit. In seinem ersten Antrag fordert er, seinen weit mehr als volljährigen Mandanten von einem Kinderpsychologen begutachten zu lassen. Der werde beweisen, dass sein Mandant am Tattag an einer „tiefgehenden Bewusstseinstrübung, indiziert durch gruppendynamische Prozesse“, gelitten habe. Durch einen „erheblichen Konformitätsdruck“ sei es zur „Umsetzung in motorisches Handeln“ gekommen. Der Antrag wird abgelehnt. Mit den folgenden hat er auch nicht mehr Glück.

Die ersten Aussagen der Angeklagten machen klar, wie die Taktik der Verteidigung aussehen wird. Es geht darum, möglichst wenig Tatbeteiligung einzuräumen. Ein Angeklagter sagt, er sei mit seinen Freunden von Fechenheim nach Enkheim gefahren, weil er eine Mitfahrgelegenheit zum Shoppen im Hessencenter gesucht habe. Von dem vorausgegangenen Streit habe er zwar gewusst, sei jedoch davon ausgegangen, dass seine Freunde „ganz normal verbal mit dem Opfer reden“ wollten. Als das Gespräch dann einen eher nonverbalen Verlauf nahm, habe er „zutiefst schockiert“ gar „dem Opfer Hilfe geleistet“. Und wie, will der Richter wissen? „Indem ich aktiv geschrien habe.“

Extreme Sicherheitsvorkehrungen

Der nächste Angeklagte ging damals auf Krücken und habe, als die Tat geschah, diese Krücken schützend über den am Boden Liegenden gehalten. Eine noble Geste, die wohl auch das Gewissen beruhigte, denn nach der Kopftreterei entschwand der junge Mann, um sich ein Fußballspiel anzugucken „bei dem ich mitgespielt hätte, wenn ich nicht verletzt gewesen wäre“. Als aktivsten Treter und Prügler nennen die beiden den 30-Jährigen, der, wie es einer der Angeklagten formulierte, dem Opfer „auf dem Kopf herumgestampft“ sei. Der 16-Jährige, der noch Wochen nach der Tat im Krankenhaus lag, war zumindest am ersten Prozesstag noch nicht anwesend.

Die Verhandlung, die eigentlich bereits am Freitag hätte beginnen sollen, aber nach der Ermordung zweier Angeklagter am Landgericht verschoben worden war, wurde unter extremen Sicherheitsvorkehrungen geführt, die es so bislang an Frankfurter Gerichten noch nicht gegeben hat. Es blieb aber friedlich – auch im vollbesetzten Zuschauerraum.

Bundespräsident Joachim Gauck sagte in seiner Neujahrsansprache 2013:

„Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Haut haben.“

Wie es scheint, hatte das Opfer auch dieses Mal schon wieder keine dunkle Haut. Ob es schwarze Haare hatte, ist nicht bekannt. (VB)

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen




Wahlkampfhilfe für die FREIHEIT aus dem „Pott“

Vier Nordrhein-Westfalen haben sich nicht mehr damit begnügt, für PI Artikel und Kommentare zu schreiben. Wir wollten nach München, um Michael Stürzenberger (Foto) tatkräftig bei seinem Wahlkampf für „Die Freiheit“ zu unterstützen, frei nach dem Motto: „Wir kommen aus dem Pott und rocken dem Ude die Bude.“

(Von Pythagoreer)

Kurzerhand nahmen wir alle Urlaub und trafen uns am Sonntag aus allen vier Himmelsrichtungen auf dem Essener Hauptbahnhof zur gemeinsamen Weiterfahrt nach München mit dem ICE. Untergebracht in Privatquartieren bei Münchener Wahlkämpfern, wurden schon am Abend die ersten Einsatzpläne für den nächsten Tag besprochen. Mit Bus- und Bahnflatrate für ganz München waren wir gut mobil, um alle belebten Plätze der Stadt schnell zu erreichen.

Michael hatte am Montag eine Kundgebung gegen das geplante Islamzentrum auf dem Stachus, und wir hätten seine fesselnden Reden gern den ganzen Tag angehört, aber unsere vordringliche Arbeit war das Anwerben der Münchner Bürger für die benötigten 1000 Unterschriften im Rathaus bzw. in den Bezirksinspektionen.

Die Unterschriften werden benötigt, damit die Partei „Die Freiheit“ überhaupt erst zur Kommunalwahl am 15. März antreten darf. Von PI und unseren Gastgebern hatten wir eine böse Vorahnung davon, wie schwer diese Werbeaktion sein würde, aber lesen und handeln sind zwei Paar Schuhe.

Wir zogen jeweils zu zweit aus und legten uns einen Spruch zurecht, z. B. so: „Guten Tag, sind Sie Bürger der Stadt München?“. Bei 30 % kam „nein“, also Touristen, bei den anderen 70 % winkten mindestens 50 % desinteressiert dankend ab oder gingen weiter ohne anzuhalten; bei den restlichen 20 % dann weiter: “In München sind am 15. März Kommunalwahlen. Haben Sie schon von dem großen Islamzentrum gehört, das am Stachus….“ Weiter kam man meist nicht. Entweder ergriffen die Leute spätestens jetzt die Flucht, oder sie beschimpften einen keifend mit „Ihr braune Soße!“ und übleren Freundlichkeiten.
Spätestens jetzt wurde die Ernsthaftigkeit unseres Vorhabens auf eine harte Probe gestellt. So übel beschimpfen und beleidigen lassen wie in den kommenden drei Tagen haben wir uns unser ganzes Leben noch nicht müssen.

Ein paar Wenige hatten Interesse an einem Gespräch und machten ihrem eigenen Ärger über diesen Moscheebau und über die Impertinenz des Islam in Deutschland nach deftig-bayerischer Art Luft. Was sie nicht wussten: die CSU hat gemeinsam mit allen anderen Fraktionen des Stadtrats den Bauplänen des ZIE-M zugestimmt. Das Entsetzen darüber und unsere Hintergrundinformationen konnte einige dann tatsächlich bewegen, ihre wertvolle Unterstützungsunterschrift für „Die Freiheit“ zu leisten. Die Hürden sind groß: Gang zu einem der benannten Verwaltungsgebäude, Ausweispflicht, Argwohn gegenüber der Gewährleistung des Datenschutzes (“Was machen die denn mit meinen Daten? Wird das registriert, und bekomme ich womöglich Ärger deswegen? Ich arbeite nämlich bei der Stadt/ bei der Kirche, wissen Sie…). Die Menschen sind sehr verunsichert. Einige hatten ein Flugblatt mit einer Warnung vor einer „extremistischen Partei Die Freiheit“ bekommen, hatten böse Berichte in der Süddeutschen Zeitung über die Partei und Michael Stürzenberger gelesen. Die Verunsicherung sitzt tief, die Demagogie der etablierten Fraktionen entfaltet ihr Gift. Das ist Wahlkampf, das ist normal, wenn auch vielleicht nicht ganz sauber.

Hinterhergelaufen sind wir niemandem, und wenn jemand uns mit Schimpf und Schande übergoss, sind wir schweigend weitergegangen. Wir kamen uns zeitweise vor wie Bittsteller, schlimmer, wie Aussätzige.

Am erschreckendsten aber fand ich einen ganz anderen Aspekt.
Gut gekleidete, meist sehr wohlhabend aussehende Menschen mittleren Alters lächelten uns an und konnten nicht glauben, was wir ihnen erzählten:

„Was, der Islam ist doch eine friedliche Religion, wie können Sie denn behaupten, er rufe zum Töten auf?“ oder: „Die Muslime haben doch auch ein Recht auf die freie Entfaltung ihrer Religion, da können Sie ihnen doch nicht einfach verbieten, eine Moschee zu bauen und Imame dort auszubilden“? oder: „Wie kommen Sie denn auf so abwegige Ideen, dass der Imam Idriz ein Extremist ist? Er ist doch ein ganz freundlicher, friedlicher Mann, wenn man ihn so sieht!“ oder: „Was der Herr Stürzenberger da erzählt, das ist ungeheuerlich, das ist unerträglich, das ist Volksverhetzung. Wie kann er denn behaupten, dass der Koran das „Mein Kampf“ Mohammeds ist?“ oder „Jesus war doch genauso wie Mohammed ein Prophet, warum lassen Sie die Muslime denn nicht in Ruhe? Die wollen doch nur zu ihrem Herrgott beten, Jesus ist doch nichts anderes als Mohammed!“ oder: „Ich finde gut, dass Katar das hier unterstützt. Die werden schon drauf achten, dass hier die Menschenrechte nicht verletzt werden!“ oder: „Die Juden bringen in Palästina tausende von Menschen um, immer wieder, Tag für Tag, da wird es Zeit, dass wir die Muslime unterstützen!“ oder: „Was dieser Stürzenberger da macht, das ist wie die Nazis, die haben genauso gehetzt!“

Ich dachte mir spontan, dass unseren Kirchen voller wären, wenn die Prediger auch nur mit halb soviel Elan und Wahrhaftigkeit ihr Evangelium verkünden würden.

Liebe Leser, ja, es ist schwer erträglich, und was man hier in geballter Ladung liest, ist uns drei Tage lang in allen Varianten begegnet. Schmerzhaft ist die Ohnmacht diesen gehirngewaschenen Gutmenschen gegenüber, und ich überlegte die ganze Zeit, wie es im Informationszeitalter möglich ist, dass Menschen in den besten Jahren derartig naiv, uninformiert und gutgläubig sind. Darüber haben wir im Zweiergespräch beim Unterschriftensammeln immer wieder diskutiert. Vielleicht ist es die Sattheit, der Wohlstand, die trügerische Sicherheit, dass alles immer so weitergeht, dass Menschenrechte und Demokratie eine Selbstverständlichkeit sind, dass alles andere undenkbar erscheint, weil nicht sein kann, was nicht sein darf – eine Wohlstandsverwahrlosung epochalen Ausmaßes, Ende nicht absehbar. Surreal. Beängstigend.

Es war die brutale Wahrheit.

Am Montagabend – Michael hatte schon den ganzen Tag auf dem Stachus gesprochen – nahmen wir uns völlig erschöpft und durchgefroren doch noch Zeit, ein paar Reden anzuhören. Etwa 20 Polizisten standen weitläufig verteilt, eine Hundertschaft in Mannschaftswagen harrte um die Ecke der Dinge, die da kamen. Ein grölender und pöbelnder Mob wandte sich gegen Michael, der unbeirrt die brutale Wahrheit um den Islam durch sein Megaphon in die Menge sprach, zeitweise übertönt von Sprechchören der linken Aktivisten. Es hatte für mich irgendwas vom einsamen Rufer in der Wüste, denn sie hörten ihn, und hörten ihn doch nicht. Er sprach völlig unbeeindruckt immer weiter. Mir ging als Christin dieser Satz nicht mehr aus dem Sinn, er sprang mich aus der Menge an: „Jerusalem, Jerusalem, die du tötest die Propheten und steinigst, die zu dir gesandt sind!“

Was da passierte war Unrecht. Michael ficht diesen Kampf Monat um Monat, Woche um Woche, Tag für Tag, und wir waren schon nach drei Tagen restlos fertig von diesem Kesseltreiben. Irgendwie fühlte ich mich mies. Wir gehen zurück in unsere halbwegs heile Welt, und er kämpft immer weiter an der Front der Ignoranz, zum Gespött einer ganzen Stadt, die die Wahrheit nicht erträgt.

Abends sprach Michael auf dem Marienplatz die Passanten noch persönlich an und warb für seine Sache, immer umringt von Antifa-Aktivisten, die den Passanten lautstark entgegenriefen: „Weitergehen, weitergehen!“, bezahlt mit 8 Euro pro Stunde von unseren Steuergeldern im vermeintlichen Kampf gegen Rechts, um Michael mürbe zu machen. Wir haben mehr oder weniger erfolgreich versucht, sie abzudrängen, immer wieder. Zwischendurch habe ich München für all das verflucht.

In der ersten Nacht musste ich weinen wegen all dieser Dinge. Ich ertrage Unrecht sehr schlecht, und was hier geschah, war himmelschreiendes Unrecht – und Motivation, mit noch mehr Elan am nächsten Tag weiterzumachen, auch wenn ich im Schriftlichen besser bin als im Mündlichen. Wir haben viele Unterschriften gesammelt, der tägliche Counter sprach für ein mögliches Erreichen des Ziels von 1000 Unterschriften. Einer von uns hat seinen Urlaub noch kurzfristig verlängert und ist immer noch in München, um mit allen anderen Freunden Michaels weiter Unterschriften zu sammeln, wir anderen drei sind Mittwochnacht wieder in Essen angekommen und nach Hause gefahren.

Wir drücken von hier aus herzlich die Daumen und sind mit den Herzen in München.

Auch an dieser Stelle rufen wir noch einmal alle Bürger Münchens auf, ihre wichtige Unterstützungsunterschrift für die Partei „Die Freiheit“ zu leisten. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis zum 3.2.2014, 12.00 Uhr.




Der Führer und “sein” Prophet

Heute vor 81 Jahren ergriff Adolf Hitler die Macht in Deutschland; kein anderer deutscher Staatschef erwies sich als größerer Islam-Befürworter als er. „Das Christentum ist so etwas Fades”, verachtete Hitler die seiner Ansicht nach „gutmenschelnden“ Protestanten und Katholiken. Sein Alternativwunsch: „Hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel!“ Und Heinrich Himmler ergänzte zustimmend, der Islam sei der Weltanschauung des Nationalsozialismus „sehr ähnlich“. (Fortsetzung auf citizentimes.eu)




Berlin: Asylanten-Porträts an die Häuserwände

BerlinKunst„Familiar Facades“ heißt das Projekt des 36-jährigen bayerischen Künstlers Harald Geil. Wenn es nach ihm geht, sollen schon bald in ganz Berlin flächendeckend Flüchtlinge in Übergröße von den Hausfassaden auf die Menschen herabblicken. Die Fotoporträts sollen auf etwa sechs mal zwölf Metern auf Papier gedruckt und dann aufgeklebt werden. Daneben ist ein sogenannter QR-Code vorgesehen, mit dem Interessierte via Smartphone direkt auf die Internetseite des Projekts gelangen, wo sie sich die rührende Geschichte des abgebildeten Asylbewerbers anhören können.

Wenn die Finanzierung es zulässt sollen schon im Juni die ersten Plakate Berlin „bereichern“. Man hofft, bis dahin wenigsten 5000 Euro Spendengelder erbettelt zu haben, wenn nicht macht es aber vermutlich auch nichts aus, denn es gibt ja die Bundeskulturstiftung, die den Rest finanzieren soll. Wenig bescheiden träumt Geil davon, das Projekt auf ganz Deutschland auszuweiten, am liebsten sogar weltweit.

Es gehe ihm um die „Besetzung des öffentlichen Raumes“ durch Menschen, die sonst keine Stimme hätten, erklärt er. Als wenn gerade Berlin nicht wüsste wie es aussieht, wenn öffentlicher Raum von Asylanten besetzt wird. Die Stimmen der am Oranienplatz campierenden Staatserpresser und ihrer linken Unterstützer sind wohl laut genug.




Österreich: 122 Polizeiposten schließen

MiklLeitnerIn Zeiten steigender Kriminalität mit gleichzeitig geringer Aufklärungsquote wäre es nicht nur sinnvoll, sondern auch die Pflicht des Innenministeriums, zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Die Österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner von der ÖVP (Foto) hingegen beschließt stattdessen mindestens 122 Polizeidienststellen österreichweit zu schließen.

(Von L.S.Gabriel)

Ist der Plan an sich schon ein Schlag ins Gesicht der Bürger, so setzt ihr Statement dazu dieser „politischen Meisterleistung“ noch die Krone auf. Die Maßnahme hört auf den Schönfärbernamen „Moderne Polizei“ und werde Österreich zum sichersten Land in der Welt machen.

Das ist ein reines Sicherheitsprogramm. Wir sparen uns keinen einzigen Cent. Wir wissen, dass hier nicht alle jubeln, dass es Widerstand gibt“, sagte Mikl-Leitner.

Also, mehr Sicherheit durch weniger Polizeidienststellen, bei gleichbleibenden Kosten. Da fragt man sich schon, welche Substanzen dieser Frau das wohl angetan haben. Denn es kann doch wohl niemand bei klarem Verstand, derartigen Unsinn von sich geben.

Statt der bisherigen Dienststellen soll es nun nur noch sogenannte „Polizeistützpunkte“ in öffentlichen Gebäuden geben, dort könnten die Beamten sich stundenweise aufhalten, denn mit der Reform soll einhergehen, dass es wieder mehr Polizei auf den Straßen gibt, sagt die Innenministerin.

Natürlich, wo sollen die 500, von der Maßnahme betroffenen Beamten, denn auch sonst hin, wenn sie keine Diensträumlichkeiten mehr haben und sich offenbar nur in Bahnhofshallen und am Flur von Gemeindeämtern zwischendurch einmal aufwärmen dürfen. Die Landeshauptleute der besonders betroffenen Länder haben schon Protest angemeldet und

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sagte, das sei ein „schwerer Anschlag auf die Sicherheit in Österreich“ und „ein geradezu gemeingefährliches Vorgehen der Innenministerin“.

Dieses UnSicherheitsprogrammm ist eine geistige Bankrotterklärung. Der Erfolg liegt jetzt schon auf der Hand: absolute Demotivation der betroffenen Beamten und Aufklärungsquoten, die denen eines Rechtsstaates unwürdig und wohl eher an eine Bananenrepublik denken lassen werden.




Baden-Württemberg beendet Sargpflicht

Bestattungskultur ist ein Spiegelbild der menschlichen Kultur. Der letzte Weg ist ein Abbild der eigenen Weltanschauung und/oder der familiären Tradition. Da Muslime sich nicht in unsere Kultur integrieren dürfen und wollen, fordern sie auch in diesem Bereich Sonderrechte ein. So zeigen sie überdeutlich, dass sie ihre eigene Kultur über die bewährten Gesetze des Gastlandes stellen. Das kennen wir schon hinlänglich von der Schächtung und der Verbiegung des Tierschutzgesetzes.

Nun hat das Land Baden-Württemberg einen weiteren Schritt in Richtung Islamisierung unternommen, denn für die Muslime wird die Sargpflicht fallen. Sie sollen demnächst gemäß ihrer Tradition ihre Toten im Leinentuch bestatten dürfen. Was Juden vieler orten nur unter erschwerten Bedingungen und im Einzelfall mit Ausnahmebewilligungen bis heute in Deutschland möglich ist, haben die Muslime mit ihrer starken Lobby jetzt geschafft. Auch die Mindestwartezeit von 48 Stunden bis zur Bestattung darf islamgemäß verkürzt werden.

Der Abgeordnete Thomas Reusch-Frey (SPD, Foto oben) begründete den Vorstoß zum neuen Gesetzentwurf mit den Worten: „Integration darf nicht mit dem Tod enden.“ Da sind sich natürlich alle Fraktionen in üblicher Gutmenschenmanier sofort einig. Integration bedeutet also nach dieser Auslegung nicht etwa die Anpassung der eigenen Kultur an diejenige der neuen Wahlheimat, sondern die Anpassung unserer Kultur in eine fremde. Wir sind es, die ihre Gesetze ändern müssen. Und wir sind es, die sich gefälligst zu integrieren haben.

» Kontakt: thomas.reusch-frey@spd.landtag-bw.de




Freiburg: Kirche mit Vorschlaghammer demoliert

Während sich die Politik und Medien künstlich über aufgespießte Schweineköpfe auf einem zukünftigen Moscheebaugelände echauffiert, werden in Deutschland weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit immer häufiger christliche Kirchen geschändet.

Im Freiburger Stadtteil St. Georgen brachen in der Nacht zu Dienstag Unbekannte mit dem Vorschlaghammer in die katholische Pfarrkirche St. Georg ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Das Schlimmste aber für die Katholiken ist nicht der materielle Schaden von geschätzten 12.000 Euro durch entwendete und zerstörte Gegenstände, sondern die Schändung des Allerheiligsten: Der Tabernakel wurde aufgebrochen und das darin befindliche Ciborium (kl. Foto) gestohlen, die konsekrierten Hostien aber auf dem Kirchenboden verstreut. Für einen gläubigen Katholiken gibt es keine größere Schändung und keinen tieferen Schmerz als diesen Frevel, denn die Hostie ist für ihn identisch mit dem Leib Christi.

Aber dies ist beileibe kein Einzelfall.

Die Badische Zeitung berichtet:

Dass im Gotteshaus gestohlen wird, hat er (Pfarrer Franz Wehrle von St. Georgen) schon öfter erlebt. Kerzen würden oft geklaut, immer mal wieder ein Opferstock aufgebrochen. 2008 drangen Diebe in die Kirche Petrus Canisius im Stadtteil Landwasser ein. Auch sie hatten es auf goldene Kelche abgesehen: Zwei erbeuteten sie, und sakrales Zubehör. Im Sommer 2011 gab es eine Diebesserie rund um Freiburg, katholische Gemeinden im Südlichen Breisgau klagten über Einbrüche. Besonders bunt trieben es die Einbrecher in der Kirche St. Stephan in Bremgarten: Fußspuren ließen einen Tanz auf dem Altartisch vermuten, teilte das Dekanatsbüro in Bad Krozingen damals mit.

All dies zeugt von zunehmender Gewalt gegen Christen in unserem Land, ihre religiösen Gefühle werden mit Füßen getreten. PI berichtete bereits mehrfach über derartige Vorfälle. Der Hass auf Christen wächst immer weiter. Kein Politiker aber reist an, macht sich ein Bild von der Zerstörung und beteuert in beschwörenden Lamenti, diesem bösen Treiben Einhalt zu gebieten und nach Ursachen zu suchen. Gäbe es derartige Vorfälle bei einer Moschee, würde monatelang der Verfassungsschutz ermitteln, denn er ermittelt schon bei wesentlich geringfügigeren Delikten wie Schweineköpfen und Graffitis auf Moscheetüren. Die Christen aber haben in unserem Land keine Lobby mehr, sie dienen allenfalls noch als Alibi für linke Propaganda.




Frankreich: Schulprotest gegen Genderismus

In Frankreich sorgt ein Schulprotest an öffentlichen Schulen wegen der umstrittenen Gender-Ideologie, die an Schulen verbreitet werden soll, für Aufsehen. Eltern in Frankreich werden seit einiger Zeit aufgerufen, als Protest gegen diese Ideologie ihre Kinder einmal pro Monat zu Hause zu lassen. Der Protest wird unter anderem von christlichen Kreisen mitgetragen und insbesondere auch via soziale Netzwerke verbreitet. Laut Medienberichten folgen überraschend viele Eltern dem Protestaufruf. In mehr als 100 Schulen fehlten beim letzten Aufruf am vergangenen Freitag Schüler. Auch muslimische Eltern schlossen sich dem Aufruf an. (Quelle: kath.net)




Steinmeier will sich weltweit einmischen

Der Größenwahn regiert nicht nur in der Brüsseler EU, auch heutige deutsche Politiker halten sich für mindestens so mächtig wie Hitler, obwohl sie im Inland kein Problem gelöst kriegen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier will, dass sich Deutschland stärker in der Welt engagiert. „Es wird zu Recht von uns erwartet, dass wir uns einmischen“, sagte Steinmeier in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung unmittelbar vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz. Namentlich hat er sich gerade Libyen ausgeguckt. Was wäre die Folge? Nochmals eine halbe Million Asylanten von dort und Milliardenausgaben. Denn daraus besteht die bundesrepublikanische Außenpolitik seit den fünfziger Jahren in immer stärkerem Ausmaß: Milliarden im Ausland verteilen und nichts dafür kriegen!




Hagen: 12-Jährige mit Messer überfallen

In den Abendstunden des 25. Januar ist auf dem Schulhof der Spielbrinkschule in Hagen-Haspe ein 12-jähriges Mädchen Opfer eines Raubüberfalls geworden. Die Schülerin hielt sich mit ihrer 14 Jahre alten Freundin auf dem Schulhof auf. Ein unbekannter Jugendlicher kam auf das Schulgelände und war zunächst bei zwei anderen Jugendlichen, die ebenfalls auf dem Schulhof waren. Plötzlich war der Unbekannte hinter der Geschädigten und forderte ihr Handy. Als das Mädchen sich weigerte, drückte er ihr ein Messer an den Hals und wiederholte seine Forderung. Das Opfer händigte nun das Handy aus und der Täter flüchtete vom Schulhof.

Durch umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei konnte die Tat nun aufgeklärt werden. Als tatverdächtig gelten vier Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren, die die Tat gemeinschaftlich geplant und durchgeführt haben sollen. Zwei der Täter – so die Polizei – suchten im Vorfeld zu dem Überfall gezielt Kontakt über das Internet zum Opfer und dessen 14-jähriger Freundin. Man verabredete sich unter einem Vorwand auf dem Schulhof und lotste die beiden Mädchen in eine dunkle Ecke. Während ein dritter Täter abgesetzt „Schmiere“ stand, erschien der 17-jährige Haupttäter und „beraubte“ zunächst zum Schein seine beiden Mittäter.

Im Anschluss forderte er nach Polizeiangaben die Herausgabe des hochwertigen Smartphones der 12-Jährigen. Dabei hielt er ihr ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge an Kehle und Brust. Das Mädchen zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Nach ihrer Flucht verkauften die Täter das Smartphone an einen Bekannten.

Während die WAZ in ihrem Artikel nichts über die Identität der Täter schreibt, steht im Originalpolizeibericht, dass der Täter einen türkischen Akzent hatte. Und inzwischen meldet die Polizei, dass die vier mutmaßlichen Täter, mutmaßlich alle Jugendliche mit türkischen Wurzeln, gefasst worden sind.

Angesichts des kultursensiblen Hintergrunds der Täter dürfte als Strafe die Teilnahme an einer Anti-Aggressions-Maßnahme in Betracht gezogen werden – gerne vielleicht auch in Form eines Box-Trainings, damit auf diese Weise die überschüssige Energie der jungen Herrenmenschen abgebaut werden kann. (VB)

Weitere Messerüberfälle der letzten zwei Tage:

» Köln: Zwei Frauen mit Messer überfallen
» Minden: Angestellte mit Messer bedroht
» Kerpen: Juwelier Messer an den Hals gehalten




Mehr ausländische Ärzte können kein Deutsch

ÄrzteWenn ein Arzt mit seinem Latein am Ende ist, macht er auf Altgriechisch weiter, so ein alter Volksspruch. Das ist humorvoll gemeint, aber wenn der Arzt die Sprache seines Patienten weniger als mangelhaft beherrscht (PI berichtete bereits 2012), hat der Humor seine Grenze erreicht. Gut ein Drittel der ausländischen Ärzte scheitert am Sprachtest. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, sieht die Sicherheit in Deutschen Kliniken gefährdet.

(Von L.S.Gabriel)

Seit dem Jahr 2002 stieg der Anteil ausländischer Ärzte von etwa 13.000 auf über 28.000 an und es werden immer mehr. Da Ärzte nachgefragt sind, werden die Sprachkenntnisse zunehmend vernachlässigt. Thüringen ist eines der wenigen Länder, das mit Kommunikationstests prüft, wie gut der Arzt in der Lage ist, ein Patientengespräch zu führen. Mit vernichtendem Ergebnis!

Egal ob Russen, Araber oder Inder – beinahe 40 Prozent der getesteten Ärzte waren nicht in der Lage Patienten über Risiken einer Operation oder solche, die durch eine Krankheit entstehen, aufzuklären. Tragisch ist, dass diese Mediziner in anderen Bundesländern, die keinen Test durchführen, ohne Probleme eine Zulassung bekommen hätten. Neben Thüringen überprüft nur noch Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausländische Ärzte. In einigen Kliniken ist aber schon jeder zweite Arzt Ausländer. Montgomery fordert einen bundeseinheitlichen Standard für Sprachtests bei Ärzten. Bis dahin werden Patienten wohl weiterhin den zugewanderten Fachkräften in akutem sprachlichem Notstand ausgeliefert bleiben. Oder sie folgen dem Rat des NRW-Integrationsministers Guntram Schneider (SPD), der Anfang Januar am Rande einer Veranstaltung in Münster sagte:

„Das Problem wäre schon gelöst, wenn mehr Patienten als bisher Englisch könnten!“