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Niall Ferguson: Kaiserreich demokratischer als Britannien

Niall Ferguson [Foto] kann beileibe nicht als „linker Akademiker“ bezeichnet werden. Dennoch muss der Harvard-Professor jenen Historikern zugerechnet werden, denen der konservative Bildungsminister Michael Gove vorwarf, Britannien schlechtzumachen und Deutschland von der Kriegsschuld zu entlasten, indem sie den „Mythos“ nährten, der Konflikt sei eine Serie von katastrophalen Fehlern gewesen. In einem Gespräch mit dem „BBC History Magazine“ hat Ferguson jetzt die provokative These wiederholt, Britannien hätte sich aus dem Ersten Weltkrieg heraushalten sollen und mit einem deutschen Sieg leben können, schließlich sei das Kaiserreich demokratischer gewesen als Britannien damals.

Diese These hat bereits Aufsehen erregt, als Ferguson sie in seinem 1999 veröffentlichten Buch „The Pity of War“ („Der falsche Krieg“) aufstellte. Erste Twitter-Reaktionen namhafter Historiker auf das Interview deuten auf eine lebhafte Fortsetzung der Debatte. Der Streit, sagt Ferguson, werde wohl anhalten, bis er sterbe… (Fortsetzung in der FAZ hier! Und wir waren so blöd und haben bis vor wenigen Jahren noch die finanziellen Erpressungen aus dem Versailler Diktat brav abbezahlt!)




Vaterschaft: Und wieder fällt uns Karlsruhe in den Rücken!

Wenn ein Deutscher sich in betrügerischer Absicht absichtlich als (falscher) Vater eines ausländischen Kindes ausgibt, darf diesem Kind die deutsche Staatsbürgerschaft nicht mehr entzogen werden, denn das kann man einem Kind nicht zumuten. Dies hat das Bundesverfassungsgericht entschieden und damit eines der seltenen Gesetze gekippt, das zum Schutz deutscher Steuerzahler diente und Betrug verhindern sollte. In der FAZ schreibt ein Leser: Dieser offensichtlich mehrheitlich links besetzte Senat läßt keine Gelegenheit aus, ausländischen Sozialschmarotzern, Verbrechern und anderen Kriminellen den Aufenthalt in D zu erleichtern wo es nur geht. Stimmt! Die ganze verkorkste Einwanderung seit Jahren haben wir zum allergrößten Teil unserer deutschfeindlichen Justiz zu verdanken.




Notwehr: Florian Stech erneut freigesprochen

Über den politisch wie juristisch brisanten Fall Florian Stech (Foto) hat PI mehrfach berichtet (siehe etwa hier, hier und hier). Der damalige Rechtsextremist war auf einem Parkplatz von fünf vermummten und bewaffneten Linksextremisten angegriffen worden – und daraufhin mit seinem Fahrzeug auf die Gruppe zugefahren. Einer der Angreifer sprang auf das Auto anstatt auszuweichen und wurde schwer verletzt.

Vor dem Landgericht Freiburg folgte eine Anklage wegen versuchten Totschlags in drei Fällen – und ein Freispruch. Die Vorsitzende Richterin vertrat in ihrer damaligen Urteilsbegründung die Ansicht, dass Stech bei gleichen Umständen und anderer politischer Gesinnung nie angeklagt worden wäre. Auf die Revision von Staatsanwaltschaft und Nebenklage jedoch kippte der Bundesgerichtshof den Richterspruch und verwies das Verfahren zusammen mit höchstrichterlichen Entscheidungs-Leitlinien an eine andere Kammer zurück.

Eine der Leitlinien: Niemand muss vor einem rechtswidrigen Angriff flüchten. Die neue Kammer kam zu dem gleichen Ergebnis wie die vorherige und sprach Florian Stech heute frei. Gewinner der juristischen Auseinandersetzung: Das Notwehrrecht und der rechtstreue Bürger.

Die „Badische Zeitung“ schreibt:

In der Urteilsbegründung hieß es, das Gericht habe sich intensiv mit der Motivation des Angeklagten und seiner rechtsradikalen Vorgeschichte auseinandergesetzt. Wenn es darum ginge, festzustellen, was ein Mensch gedacht hat, stößt die Justiz an ihre Grenzen, so der vorsitzende Richter Arne Wiemann. Der Grundsatz „in dubio pro reo“ gelte unabhängig von Ansehen und politischer Ausrichtung einer Person. Es sei nicht auszuschließen, dass es Notwehr war.

Der Angeklagte sah sich einem gegenwärtigen, rechtswidrigen Angriff gegenüber, so Weimann weiter. Der Angeklagte sei deshalb berechtigt gewesen, auf die Gruppe zuzufahren.

Der Angeklagte soll wenige Tage vor dem Vorfall in einem Facebook-Chat mit Freunden angekündigt haben, Linke die „Klinge fressen zu lassen“ – auch unter Berufung auf Notwehr. Die Polizisten versäumten es damals aber, seinen Rechner zu beschlagnahmen; die Beweiskraft dieser Aussagen ist umstritten. Zu diesem Komplex sagte Richter Wiemann, es sei ein Unterschied, ob man sicher am Rechner sitzt oder sich einer Übermacht von fünf Angreifern gegenüber sieht. Dass der Angeklagte sich retten wollte, erscheint plausibel und ist nicht widerlegbar.

Nach der Verkündung des Urteils wurde es auf den Zuschauerrängen laut. Einige anwesende Vertreter der linken Szene brüllten Parolen, auch Papierschnipsel flogen.

Der Vorfall ereignete sich im Oktober 2011. Der Angeklagte Florian S. war als Schleuser eingeteilt – er sollte am Pendlerparkplatz in Riegel auf andere Rechtsextreme warten und ihnen den genauen Weg zu einer Naziparty in Bahlingen erklären.

Die linke Szene bekam davon Wind. Fünf Linksextreme beschlossen nach einer Demonstration in Offenburg, einen Abstecher an den Kaiserstuhl zu machen. Sie vermummten sich und rannten auf das Auto des Angeklagten zu, der drückte das Gaspedal herunter und fuhr in die Angreifer hinein. Einen von ihnen erfasste er mit seinem Auto. Dieser krachte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe, stürzte zu Boden und erlitt schwerste Verletzungen – unter denen er heute noch leidet.

Die drei Nebenkläger hatten die Niederlage offenbar bereits erwartet: Sie blieben der Urteilsverkündung fern.




Juden verlassen Frankreich wegen?

„Ich wollte nicht, dass meine Kinder dort aufwachsen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Islamisten Frankreich übernehmen“, klagt die frühere Französin, die heute bei der israelischen Polizei arbeitet. Wenn nicht gleich eine islamistische Machtübernahme, so beunruhigt die meisten jüdischen Franzosen der steigende Einfluss der islamisch geprägten Lobby, die gerade in den Linksparteien ein großes Echo findet – etwa wenn es um die Rechte der Palästinenser geht. Oder der Antisemitismus von ungebildeten, frustrierten muslimischen Migranten. Noch nie kehrten so viele von ihnen ihrem Land den Rücken, um in Israel zu leben. Mehr als 3200 Franzosen ließen sich im vergangenen Jahr dort nieder. Das war ein Zuwachs von mehr als 60 Prozent im Vergleich zu den Jahren davor, in denen allerdings auch jeder Fünfte wieder nach Frankreich zurückkehrte… (Ausschnitt aus diesem FAZ-Artikel! PI hat schon des öfteren zu dem Thema geschrieben – zuletzt hier!)




Häuslers Hirngespinste

Alexander Häusler ist Mitarbeiter der „Arbeitsstelle Neonazismus“ der Fachhochschule Düsseldorf. Die Leitung dieser Fachhochschule hatte von 1994 bis 2008 Professor Wolfgang Dreßen. Dreßen ist Vorstandsmitglied der Linkspartei und hat u.a. in Tübingen studiert, wo er sich bereits linksradikal betätigte. Alexander Häusler arbeitet durchaus im Sinne seines ehemaligen Chefs. Er verdient sein Geld im Kampf gegen das Bürgertum, denn der Kampf gegen Rechtsextremismus ist inzwischen ausgeartet zum „Kampf gegen Rechts“, was mittlerweile gleichbedeutend ist mit Kampf gegen das Bürgertum. Aktuell hat Häusler der Badischen Zeitung ein ziemlich wirres Interview zur Rolle von PI bei der Petition gegen den Bildungsplan 2015 gegeben.

Dass es überhaupt eine Online-Petition gegen den Entwurf des neuen Bildungsplans in Baden-Württemberg, der massiv schon bei kleineren Kindern für Homosexualität werben soll, geben muss, ist ein trauriges Spiegelbild des zunehmenden Verfalls unserer Gesellschaft, besonders unter Rotgrün. Hier bedient man sich nun gerne der Hilfe von Personen wie Alexander Häusler, der stets das gewünschte Ergebnis bringt, wenn es gilt, gegen solche Stimmung zu machen, die nicht in den gewünschten abseitigen gesellschaftlichen Konsens mit einstimmen wollen.

In einem hat Alexander Häusler recht: PI ist tatsächlich eine digitale Informationszentrale in Deutschland geworden. Allerdings nicht – und hier beginnt wieder die Diffamierung – für die rechten Muslimfeinde in Deutschland, sondern für alle, die umfassende Informationen darüber erhalten wollen, was sonst in Deutschland verschwiegen wird und worüber in unserer Meinungsdiktatur sonst nicht geredet werden darf. Selbstverständlich bedient sich Häusler auch des Vokabulars, das bereits das Böse implizieren soll: Er spricht von „Aufmärschen“, wenn es um Demonstrationen geht. Er bezeichnet Bürger, die unseren linken Oberlehrern nicht ins Bild passen, pauschal als Fundamentalisten und Rassisten, ohne auch nur den kleinsten Beweis dafür anzuführen, denn eine pauschale Verdammung ist einfacher als eine argumentative Auseinandersetzung.

Häusler spricht von einer Störung des „interkulturellen Friedens“ durch PI, den es in Wirklichkeit gar nicht gibt. Weltweit gibt es Unfrieden, Terror, Bedrohungen und Krieg in Ländern, in denen der Islam zahlenmäßig stark ist oder die muslimisch geprägt sind. Auch in Deutschland wird der „interkulturelle Friede“ zunehmend gestört durch Schändung von christlichen Kirchen und überdurchschnittliche Kriminalität von Einwanderern muslimischer Herkunft. Dieser vordergründige kulturelle Friede kann derzeit nur durch immer weitere Entgegenkommen an immer weitergehende Forderungen der Muslimverbände aufrechterhalten werden. Zuletzt wurde die Einführung eines muslimischen Feiertags gefordert – in unserem Land mit einer christlich geprägten Geschichte, mit einer christlich geprägten Kultur, in der zunehmend christliche Kirchen geschlossen werden und in dem seit Jahren eine ständige starke Moscheebautätigkeit stattfindet und in vielen Schulen schon die Kinder muslimischen Glaubens in der Mehrheit sind.

Das Interview der Badischen Zeitung mit Alexander Häusler dürfte der Sache, der es dienen will, nämlich dem „Kampf gegen Rechts“, eher schaden. Denn die Leser lernen mehr und mehr zu unterscheiden zwischen der veröffentlichten und der tatsächlichen Meinung.

Eines sei Alexander Häusler noch ins Stammbuch geschrieben: Das Hetzen gegen Andersdenkende hat in Deutschland schon einmal zu einer Katastrophe ungeahnten Ausmaßes geführt. Wir sollten in Deutschland deshalb ganz besonders sensibel sein gegenüber solchen Handlungsweisen, die Alexander Häusler mit seiner Arbeit fortführt. Dass er dafür bezahlt wird, ist keine Entschuldigung und entbindet ihn nicht von der Freiheit seines Gewissens – so denn bei ihm eines vorhanden ist.

» Siehe auch: Sezession über Alexander Häusler




Kreuzberg: Asylanten kriegen Bodyguards

Als hätte Berlin durch linksrote Haushaltspolitik nicht schon genug finanzielle Probleme – jetzt kosten die Asylanten noch mehr Geld: Die Flüchtlinge in der besetzten Schule in Kreuzberg sollen Bodyguards bekommen, Kostenpunkt pro Monat: bis zu 30.000 Euro.

Die BZ berichtet:

Jetzt soll die besetzte Flüchtlingsschule in Kreuzberg abgeriegelt werden! Seit einem Jahr ist das Gebäude besetzt. Rund 200 Menschen leben dort auf engstem Raum, teilweise in schlechten hygienischen Zuständen. Damit künftig nicht mehr jeder ungehindert in das marode Haus kommt, will Baustadtrat Hans Panhoff (56, Grüne) nun einen Wachschutz für Sicherheit und Ordnung sorgen lassen. Und das ist offenbar ziemlich teuer! (…)

Ein Sprecher des Bezirksamtes bestätigte der B.Z. Informationen der CDU in Friedrichshain-Kreuzberg, dass die Kosten für die Bewachung bei monatlich 20.000 bis 30.000 Euro liegen sollen. Wie teuer es genau wird, hängt von der Anzahl der eingesetzten Mitarbeiter und den Einsatzzeiten ab. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, betont der Sprecher.

Offenbar bevorzugt das Bezirksamt aber eine 24-Stunden-Bewachung des Hauses. In diesem Rahmen soll ein Mitarbeiter des Wachdienstes zusammen mit mindestens einem Vertreter der Bewohner für Sicherheit sorgen. Mehrfach gab es in der Vergangenheit in der Schule Gewaltvorfälle.

Das rote Berlin bekommt, was es dank seiner Politik verdient. Die Politik ist völlig handlungsunfähig, weil sie ihre Handlungswilligkeit der Political Correctness geopfert hat. Es wäre billiger, die Asylanten in den nächsten Flieger zu setzen und gen Heimat abzuschieben.




Groko schafft Extremismusklausel wieder ab

autonomeDie Linken sind in ihrem Kampf gegen das rechte Phantom wieder einen großen Schritt weitergekommen: Die sogenannte Extremismusklausel, die 2011 von der damaligen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) eingeführt worden war, wird nun durch die neue Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) gekippt.

Diese Klausel verlangt von politisch linken Organisationen, die Steuermittel haben möchten, ein schriftliches Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und die Verpflichtung, dafür „Sorge zu tragen, dass sich die als Partner ausgewählten Organisationen, Referenten usw. ebenfalls zu den Zielen des Grundgesetzes verpflichten.“ Sie verfolgt das Ziel, „eine Unterstützung extremistischer Strukturen“ zu verhindern.

Kurz gefasst geht es um linksextreme Organisationen, die Staatsknete bekommen. Diese sind nun also im Kampf gegen Rechts™ hoch offiziell willkommen. Inoffiziell durften die Linken immer schon über die Stränge schlagen. Nun dürfen sie es bald mit Einverständnis des Gesetzes, denn die freiheitlich demokratische Grundordnung gilt offenbar für die Linken nicht. Frei nach dem Motto: der Zweck heiligt die Mittel.

Die Definition dessen, was tatsächlich rechts ist, obliegt ohnehin schon längst den Linken. Dieser Dammbruch öffnet dem Missbrauch durch Linke Tor und Tür. Danke, Große Koalition!




Video: Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

Die Errichtung von repräsentativen Moscheen an wichtigen Standorten in den Großstädten Deutschlands ruft immer wieder erheblichen Widerstand hervor. Die vielen heftigen Diskussionen zeigen, wie bedeutsam und sensibel dieses Thema für die Bevölkerung ist.

Was ist bedenklich am Bau von Moscheen? Warum stößt dieses Vorhaben öfters auf massiven Widerstand in der Bevölkerung? Die Gründe hierfür sind vielfältig:

• Sorge vor Überfremdung der europäischen Kultur und Gesellschaft
• Sorge vor politischen Machenschaften
• Sorge vor einer Parallelgesellschaft
• Sorge vor Wertverlust der um die Moschee liegenden Immobilienobjekte
• Sorge, dass das originäre Gesicht des christlichen Abendlands verschwindet
• Sorge vor einem erstarkenden, radikalen Islam.

In den öffentlichen Debatten und Fachdiskussionen wird das Recht der Muslime auf Moscheebau nicht bestritten. Dies wird in Artikel 4 des Grundgesetzes unter der freien Religionsausübung gewährleistet. Vielmehr geht es in den Diskussionen um die Standorte der Moscheen und deren Bauweise. Die Ideologien des Islam aber werden dagegen so gut wie nie berücksichtigt. Genau hier liegt der Schwachpunkt und genau dies wird der Gegenstand unseres Beitrags sein.

Nach dem Vereinsgesetz kann ein Verein als verboten gelten, wenn er

„…sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder den Gedanken der Völkerverständigung richtet…“

Vor diesem Hintergrund stellt sich eine Kernfrage, die wahrgenommen und seriös diskutiert werden muss. Diese Frage lautet: Ob der Bau von Großmoscheen der Religionsausübung dient oder als Instrument der schrittweisen Islamisierung einer Gastgesellschaft fungiert?

Weiter im Video von Sabatina James:




EU-Fahrplan zur Bevorzugung Homosexueller

LunacekberichtNach erfolgreichem, europaweitem Protest christlich-konservativer Kräfte schmetterte das EU-Parlament am 10. Dezember 2013 den sogenannten „Estrela-Bericht“ ab, der Abtreibungsmöglichkeit als Menschenrecht und „modernen“ Sexualkundeunterricht an Schulen forderte. Nun sorgt ein neuer Vorstoß der linken Gesellschaftszerstörer-Fraktionen für Unmut. Die grüne EU-Abgeordnete Ulrike Lunacek (kleines Bild) aus Österreich legte einen Bericht zur Abstimmung vor, der darauf abzielt, LGBTI-Personen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle) eine privilegierte rechtliche Stellung innerhalb der EU zu verschaffen und fordert, dass diese auch de facto in allen Bereichen der Politik und der Gesetzgebung der EU berücksichtigt werden müssen.

(Von L.S.Gabriel)

Ulrike Lunacek ist bekennende Lesben-Aktivistin und führendes Mitglied der LGBT-Intergruppe homosexueller Europaabgeordneter. Sie und die portugiesische Sozialistin Edite Estrela sind sozusagen Schwestern im Geiste.

Nachdem der „Estrela-Bericht nun schon zwei Mal abgelehnt wurde, stellt der nun vorgelegte „EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aus Gründen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität“ – kurz „Lunacek-Bericht“ – einen neuerlichen Versuch dar, die EU-Mitgliedstaaten unter Druck zu setzen, ihre nationalen Gesetzgebungen zugunsten einer Minderheit zu ändern und so, wenn es nun nach Lunacek geht, die Homo-Agenda zu einer moralischen Richtlinie zu erheben, um einen weiteren Schritt in Richtung einer neuen widernatürlichen Gesellschaftsordnung zu gehen.

Konkret sieht das Papier unter anderem vor:

A – Horizontale Maßnahmen zur Umsetzung des Fahrplans

(i) die Kommission sollte sich bemühen, durch ihre Arbeit und in allen Bereichen, in denen sie zuständig ist, bestehende Rechte zu sichern, indem Themen im Zusammenhang mit den Grundrechten lesbischer, schwuler, bi-, trans- und intersexueller Personen bei sämtlichen relevanten Arbeiten einbezogen werden – beispielsweise beim Entwurf künftiger politischer Maßnahmen und Vorschläge oder bei der Überwachung der Umsetzung von EU-Recht;

(v) die Kommission und die Mitgliedstaaten sollten gemeinsam mit den einschlägigen Einrichtungen Schulung und Kapazitätenaufbau für nationale Gleichbehandlungsstellen, nationale Menschenrechtsinstitutionen und andere mit der Förderung und dem Schutz der Grundrechte von LGBTI-Personen beauftragte Organisationen fördern;

(vi) die Kommission und die Mitgliedstaaten sollten gemeinsam mit den einschlägigen Einrichtungen darauf hinwirken, die Bevölkerung für die Rechte von LGBTI-Personen zu sensibilisieren.

Hier wird unterschieden zwischen den Rechten aller Menschen in der EU und denen der LGBTI-Personen, deren besondere Ansprüche quer durch alle politischen Felder der EU besonders berücksichtigt werden sollten.

Wieso hat dieser Personenkreis andere Grundrechte, als der Rest der EU-Bürger? Gleichzeitig wird darauf gedrängt, die Bevölkerung im Sinne der Interessen der Homo-Lobby umzuerziehen und, wie unter Punkt D „Nichtdiskriminierung im Bildungswesen“ gefordert wird, damit schon in den Schulen anzufangen und den Bildungsplan entsprechend zu homosexualisieren.

I – Versammlungs- und Meinungsfreiheit

(i) die Mitgliedstaaten sollten dafür Sorge tragen, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung und die Versammlungsfreiheit gewährleistet sind, insbesondere, was Pride-Märsche und ähnliche Veranstaltungen betrifft, indem sie dafür sorgen, dass diese Veranstaltungen mit Genehmigung stattfinden können und die Teilnehmer effektiv geschützt werden;

(ii) die Mitgliedstaaten sollten davon Abstand nehmen, Rechtsvorschriften zu erlassen, die die Meinungsfreiheit in Bezug auf die sexuelle Orientierung und die Geschlechtsidentität einschränken, bzw. geltende Rechtsvorschriften daraufhin überprüfen;

(iii) die Kommission und der Rat der Europäischen Union sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass die Mitgliedstaaten, die Rechtsvorschriften erlassen, mit denen die Meinungsfreiheit in Bezug auf die sexuelle Ausrichtung und die Geschlechtsidentität eingeschränkt wird, die Werte verletzen, auf die sich die Europäische Union gründet, und entsprechend darauf reagieren;

Hier wird ein besonderes Recht auf Versammlungsfreiheit bzw. freie Meinungsäußerung gefordert. Es sollen also künftig Homo-Paraden anderen Gesetzen unterliegen, als jede andere Veranstaltung, oder warum wären diese sonst gesonderter Gesetzesentwürfe zu unterlegen? Auch wird hier nicht Meinungsfreiheit gefordert, sondern eher doch deren Einschränkung für alle, die den LGBTI-Ansichten nichts abgewinnen können.

Insgesamt geht es hier wohl nicht um den Schutz von Menschenrechten, sondern um das Herausheben und damit Ungleich- bzw. Besserbehandeln bestimmter Menschen. Dieses Papier dient nicht dem Schutz einer Gruppe, sondern ausschließlich den speziellen Interessen und der Privilegierung der regenbogenbunten Homo-Lobby.

Lunacek will sich damit aber wohl auch zusätzliche Stimmen für die EU-Wahl sichern. Ist sie doch Österreichs Grüne Spitzenkandidatin.

Gegen diese Pläne regt sich aber Widerstand und so gibt es die Online-Petition „Keine LGBTI-Sonderrechte! Nein zum Lunacek-Bericht“, die immerhin schon knapp 130.000 Menschen unterzeichnet haben.

Am 4. Februar werden die EU-Abgeordneten über den »Lunacek-Bericht« abstimmen, bis dahin kann man sich den Unterzeichnern noch anschließen.

***Hier geht es zur Petition***




Dortmund: Benzin statt „Beck’s Gold“

BecksJeder hat wohl irgendeine Vorliebe für diesen oder jenen Markenartikel. Weil zwei Osteuropäer ihre gewünschte Biersorte an einem Kiosk in der Dortmunder Nordstadt nicht bekamen, versuchten sie, die Trinkhalle in Brand zu stecken. Affekt war das nicht, denn als sie die Absage bekamen, gingen sie zunächst los und kamen mit einem vollen Benzinkanister 20 Minuten später zurück. Nach einer kurzen Unterredung schüttete einer der beiden dann Benzin in den Eingangsbereich des Kiosk und zündete es an. Beide konnten unerkannt entkommen.

Die Ruhr-Nachrichten schreiben:

Beide Täter waren laut Staatsanwaltschaft der deutschen Sprache nicht mächtig. Sie sprachen den Angestellten in polnischer Sprache an. „Nach jetzigem Ermittlungsstand ergaben sich keine Hinweise auf einen politisch- oder milieumotivierten Hintergrund“, so Polizei und Staatsanwaltschaft.

Noch Fragen?




Wir zahlen über eine halbe Billion Steuern

Die Deutschen haben im vergangenen Jahr so viel an den Fiskus abgeführt wie noch nie zuvor: 570 Milliarden Euro. Der Bund alleine verbesserte seine Einnahmen 2013 um 1,4 Prozent auf 259,9 Milliarden Euro. Die Länder kamen mit einem Plus von 3,3 Prozent auf 244,2 Milliarden Euro. Der geringere Anstieg des Bundes ist auch auf die höheren Abführungen an die EU zurückzuführen, an die 31,1 Milliarden Euro und damit 18,2 Prozent mehr floss. Wer glaubt, das nütze etwas, liegt aber natürlich falsch. Der Staat wird noch mehr Geld zum Fenster rauswerfen, noch höhere Schulden machen und seine Bürger noch mehr ausquetschen!




Frankfurt: Wieder brutale Kopftreter-Attacke von „Südländern“ gegen jungen Deutschen

PrügelattackeSamstagnacht wurde wieder der Kopf eines jungen Deutschen von vermutlich ausländischen Tätern als Fußball missbraucht. Der 26-Jährige Mediengestalter Tim wollte aus einer Laune heraus in einem Frankfurter Club Amphetamine kaufen. Man lockte ihn auf einen Hinterhof, wo es statt der versprochenen Partydrogen Prügel gab. Der Vater berichtet, sein Sohn habe lediglich 20 Euro und ein Handy dabei gehabt, beides wollten die vermeintlichen „Dealer“ haben.

Das Vorgehen des Opfers mag wohl nicht besonders klug gewesen. Das allerdings unterstreicht nur seine mangelnde Erfahrung diesbezüglich. Bei den Kopftretern soll es sich laut Polizeiangaben um Südländer im Alter von 21-23 Jahren, mit dunklem Teint handeln. Sie schlugen wohl sofort grundlos auf den jungen Mann ein und als er schon am Boden lag, traten sie ihm immer wieder gegen den Kopf. Vermutlich wäre der 26-Jährige nun tot, wären nicht Passanten auf den Vorfall aufmerksam geworden. Die Täter ergriffen die Flucht. Das Opfer trug schwere Verletzungen davon: ein zertrümmertes Nasenbein, einen mehrfachen Jochbeinbruch, einen Riss der Augenhöhle und eine Fraktur des Oberkiefers. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlages.

» Akif Pirincci: Das Schlachten hat begonnen