Nach einer Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ist die Einwohnerzahl Deutschlands im Jahr 2013 erneut angestiegen. Lebten am Jahresanfang noch gut 80,5 Millionen Personen in Deutschland, waren es am Jahresende voraussichtlich knapp 80,8 Millionen Personen. Ursache hierfür sind die erneut hohen Wanderungsgewinne gegenüber dem Ausland, die das Geburtendefizit – die Differenz aus Geburten und Sterbefällen – mehr als nur ausgleichen konnten. Für das Jahr 2013 wird mit 675.000 bis 695.000 lebend geborenen Kindern und 885.000 bis 905.000 Sterbefällen gerechnet. Die ohnehin schon hohen Wanderungsgewinne in den beiden Vorjahren (2011: + 279.000, 2012: + 369.000) werden der Schätzung zufolge 2013 mit etwas mehr als 400.000 Personen übertroffen. (Schätzung aus Statistikamt!)

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90 KOMMENTARE

  1. Juhuu, da kann man sich ja richtig freuen !
    Denn laut Medien ist Ausländer-Einwanderung neuerdings ein Grund zur Freude, hier z.B. ein Zitat aus der „Handelsblatt Morning Briefing“ Email von heute:

    Donnerstag, 09. Januar 2014
    Guten Morgen lieber Leser,

    das Wort „Ausländer“ hat eine märchenhafte Karriere hinter sich – von der Angstvokabel zum Sehnsuchtswort. Im Zeitalter des Facharbeitermangels fordert Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer in unserer Zeitung eine Willkommenskultur: „Zuwanderung führt zu mehr wirtschaftlicher Dynamik“, sagt er.

    Der Wandel geht tiefer, wie unsere vierseitige Titelgeschichte „Ausländer rein“ mit Beispielen von Firmen wie SAP und Bosch belegt. Der Andere ängstigt uns nicht mehr, sondern inspiriert. Er bedroht nicht unseren Wohlstand, er rettet ihn. Nur eine Minderheit wünscht sich ein „Deutschland den Deutschen“ – in der Geldbörse D-Mark, auf dem Teller Eisbein mit Quetschkartoffel und im Radio ein Medley von Heino, Herbert Grönemeyer und Udo Lindenberg. Wahrscheinlich würde diese „Community of Horror“ schon nach wenigen Wochen in Brüssel ein Gnadengesuch stellen.

  2. Mit noch etwas mehr rot-grüner Volksverblödung sollte es möglich sein, unser Volk anzustiften, noch mehr ungeborene Kinder im Mutterleib zu zerreißen und in die Mülltonne zu werfen. Dann hätten wir Platz für noch mehr Einwanderer….

  3. Der Bevölkerungsaustausch schreitet voran. Es ist wichtig zu betonen, dass es sich eben nicht „nur“ um eine soziokulturelle Inhomogenisierung mittels Einwanderung, sondern aufgrund der dramatischen demographischen Veränderungen der autochthon deutschen Bevölkerung um einen sukzessiven „Austausch“ handelt.

    Wer über entsprechende Mittel verfügt, wird zukünftig auch in Mitteleuropa ein – insuläres – angenehmes Dasein führen können….in separierten, von privaten Wachdiensten geschützten Wohngebieten…in Jobs, die die zukünftige Bevölkerungsmehrheit nicht selber ausführen kann.

    Die Kinder der autochthon deutschen Bevölkerung sollten perspektivisch eine Auswanderung aus Nord- und Mitteleuropa in Erwägung ziehen, möglichst weit weg aus der Sphäre des soziokulturellen Milieus, das hier bald dominieren wird.

    Die SozPädPhilPol-„Akademiker“ werden größtenteils weder die Option auf das eine noch das andere haben. Das erfüllt mich mit grimmiger Befriedigung…

  4. Gestern Abend kam die Meldung im SWR3-Radio mit dem Schlusssatz, dass es sich bei den 400.000 ausschließlich um hoch qualifizierte Zuwanderer handele.

  5. Na, dann ist der Nachschub an“ 2,50 die Stunde Fachkräften “ ja gesichert.Das unter #1 genannte Gejubel dieses schmierigen Propagandablattes sagt ja alles.Wenn dieser Irrsinn so weiter geht, ist dieses Land spätestens in 10 Jahren auf dem Stand von Zaire angekommen. Ich hoffe jedenfalls, daß es noch 10 Jahre dauert. Dann kann ich Blödistan endlich Richtung meines Traumzieles verlassen.

  6. Der Damm tropft und die Deichaufsicht spricht von Trocknungsprozessen, während auf der anderen Seite das Hochwasser steigt. „Einwanderung“ wird man es nicht mehr nennen, wenn der Damm bricht!

    Und es werden Zeiten kommen, da wird sich jeder Westeuropäer angesichts der Ohnmacht des Staates bewaffnen, da werden sich Bürgerwehren bilden, die richtig unangenehmen Gesellen darunter werden ihre Macht nutzen und zu “Warlords” mutieren.

    Stellen wir uns mal vor, daß alle, die nach Deutschland wollen, binnen weniger Wochen nach Deutschland (bzw. Westeuropa) könnten. Sie würden erst die Supermärkte und Tankstellen belagern. Dann die Straßen und Plätze. Kein Hausflur wäre mehr sicher. Und wenn man sie auch dort nicht vertriebe, werden sie in die Wohnungen eindringen. Plündern wäre dann noch das Harmloseste.

    Und die Gutmenschen von einst werden zu Mitteln greifen und sich nach einer Regierung sehnen, dagegen sähen die Braunhemden von vorgestern aus wie Faschingsprinzen; einfach aus der Not heraus.

    Und diese Gefahr ist real! 500 Millionen EU-Bürgern stehen mehrere Milliarden gegenüber. Und unter diesen 500 Millionen sind bereits etliche enthalten, die nicht Teil der Lösung sind, sondern Teil des Problems.

  7. Die OKW-Berichte des Jahres 1944 lasen sich wie kurz vor dem Endsieg.

    Die Jubelmeldungen der „DDR“-Mikroelektronik aus dem Jahre 1989 sagten Gysis Bauernparadies eine glänzende Zukunft voraus…..

  8. Dafür wurde bestimmt die PKW-Maut eingeführt, um kurzfristig das Sozialsystem stabil zu halten. Als nächstes kommt wohl die MwSt. auf 20 oder 21 %.

  9. #11 QuercusRobur (09. Jan 2014 07:44)

    Stellen wir uns mal vor, daß alle, die nach Deutschland wollen, binnen weniger Wochen nach Deutschland (bzw. Westeuropa) könnten. Sie würden erst die Supermärkte und Tankstellen belagern. Dann die Straßen und Plätze. Kein Hausflur wäre mehr sicher. Und wenn man sie auch dort nicht vertriebe, werden sie in die Wohnungen eindringen. Plündern wäre dann noch das Harmloseste.

    Das kann ich mir nicht vorstellen!

    http://kurier.at/politik/ausland/zehntausende-migranten-umzingeln-die-knesset/44.844.767/slideshow

    08.01.2014

    Zehntausende Migranten umzingeln die Knesset Es

    ist der vierte Tag der Massenproteste gegen die israelische Asylpolitik.

  10. @ #7 kewil (09. Jan 2014 07:30)

    Hast Du den Artikel in Gänze gelesen?

    Die Sendung, die für Dienstagabend auf dem Programm stand, wirft einen ungewöhnlich kritischen Blick auf die Einwanderung – und stellt sich sogar der Frage, ob die BBC selbst zu lange einseitig Position bezogen hat. Konservative und Ukip-Anhänger werfen der Sendeanstalt seit Jahren vor, die Probleme der Einwanderung strukturell zu verharmlosen und ihre Vorzüge überzubetonen. Der angesehene BBC-Redakteur Nick Robinson, der die Fernsehdokumentation recherchiert hat, gestand am Wochenende ein, sein Sender habe die Sorgen in der Bevölkerung unterschlagen, weil befürchtet worden sei, sie könnten einen neuen Rassismus heraufbeschwören. Das sei „ein schlimmer Fehler“ gewesen.

    Das ist eine Sensation ❗

    Hier geht es zum ersten Teil der Dokumentation:

    http://www.youtube.com/watch?v=pek6teneWas

    …..

  11. Neben dem Hype über einen schwulen Fußballspieler läuft die von der Bundesregierung und Arbeitgebern gesteuerte Medienmaschinerie auf Hochtouren um uns die völlig unkontrollierte Zuwanderung in die Sozialsysteme schmackhaft zu machen.

    Dabei haben wir in den Großstädten viel zu wenig bezahlbare Wohnungen und freie Arbeitsplätze gibt es nur in unattraktiven Berufen bzw. in Berufen welche unattraktiv gestaltet worden sind.

    Anstatt Millionen € für unqualifizierte Islamisten, Neger und Zigeuner ( „Ärzte und Ingenieure“ ist ja schon fast ein Schimpfwort geworden ) aus dem Fenster zu werfen sollte man statt dessen teure Ausbildungsplätze für Altenpfleger subventionieren und deren Gehälter anheben.
    Es ist unbegreiflich, daß z.B. deutsche, hier ausgebildete Altenpfleger aus dem Saarland in Luxemburg arbeiten um ein vertretbares Einkommen zu erzielen aber Deutschland radebrechendes ärztliches „Fach“personal, bei denen keiner die Qualifikation überprüfen kann, aus anderen Ländern anlockt.

    Was macht die CSU ? Nach gewohnt starken Sprüchen aus Wildbad Kreuth wird man wieder einknicken. Das kennt man von Seehofer & Co. ja bereits.
    Konsequent wäre statt dessen eine bundesweite Ausdehnung.

    Und die AfD hat immer noch kein klares migrationspolitisches Profil. Die Zuwanderung nach kanadischem Modell wird nur halbherzig publiziert. Damit könnte ich persönlich leben wenn es dann auch eine entsprechende Abwanderung von unqualifizierten Personal nebst Familien geben würde.
    Zuwanderung nach kanadischem Modell heisst nach Nordkanada gehen ( würde hier wohl Ostdeutschland entsprechen ) aber nicht ins „gemütliche“ Montreal, Toronto oder Quebec !

  12. Wanderungsgewinne? – Die Profiteure sind nicht wir, sondern die die Wanderungsgewinnler aus der Migrationsindustrie!

  13. Wanderungsgewinn ??
    Was ist denn das wieder für eine Wortkreation ?
    Der einzige Gewinn liegt in der Erkenntnis, das mit der Wanderung NUR VERLUSTE erzielt werden.

  14. Jeder zweite Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien ist gut ausgebildet.
    „In Mangelberufen – Ärzte, Krankenschwestern oder IT-Fachleute – sind Rumänen und Bulgaren heute schon in Deutschland tätig. Wir rechnen damit, dass unter den Neuzuwanderern jeder zweite eine gute Ausbildung mitbringt“, sagte Alt unserer Redaktion

    . „Sowohl die Arbeitslosenquote als auch die Zahl der Kindergeldempfänger unter den Bulgaren und Rumänen liegt unter dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt“, betonte Alt. „Ich sehe derzeit nur punktuell Anzeichen für eine Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien“, so der BA-Vorstand.

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/berlin/jeder-zweite-zuwanderer-aus-bulgarien-und-rumaenien-ist-gut-ausgebildet-aid-1.3933183

  15. „Die CSU macht Stimmung gegen angebliche [sic!] Armutsmigranten aus Osteuropa. Aber wer kommt wirklich in die Bundesrepublik?“

    Das versucht das EU-Rüpel- und Lohndrückerblatt SPON anhand von 10 ausgewählten, gutaussehenden, vollintegrierten und überdurchschnittlich gebildeten Vorzeigebalkanesen zu „beweisen“, von denen selbstredend kein einziger ein Zigeuner ist:

    Kristina Shopova, 37, Angestellte
    Sorin Draghici, 38, Augenarzt
    Mara Radulescu, 27, Kanzleiangestellte
    Nikulay Tcholtchev, 32, Informatiker
    Ivelina Kovanlashka, 29, Freiberuflerin
    Anna Simitchieva, 24, Studentin
    Nicu Oarga, 36, Chirurg
    Raluca Marlene Fritzsch, 31, Dozentin
    Mona Vintila, 30, Sozialarbeiterin
    Silvena Garelova, 26, Studentin

    Sand in die Augen der gutgläubigen Leser mit dem immer selben Trick: unzulässiger Verallgemeinerung von vorbildhaften, auf Hochglanz getrimmten Beipielen. Der Trick geht:

    „Ich kenne in meinem Umfeld eine intelligente und beruflich erfolgreiche Frau, einen Mann, der gern die Hausarbeit macht, ein Kind, das glücklich bei einem Homo-Paar aufwächst, einen netten Türken, der Schichtarbeit leistet“ (beliebig erweiterbar).

    Das sind Versuche der Linken, eine Regelaussage mit Einzelbeispielen zu widerlegen. Das funktioniert aber nicht. Mit einem Einzelbeispiel kann man nur eine strikte Allaussage, wie sie in der Mathematik üblich ist, widerlegen.

    Alle Primzahlen sind ungerade wird widerlegt durch: 2 ist eine Primzahl und gerade. Fast alle Primzahlen sind ungerade. Feministin: Aber ich kenne eine Primzahl die gerade ist, nämlich die 2, das funktioniert natürlich nicht.

    Aussagen über die menschliche Gesellschaft sind keine strikten Allaussagen, sondern Regelaussagen, die Ausnahmen zulassen. Im Regelfall ist der Mann der Stärkere. In seltenen Ausnahmefällen gibt es die ein oder andere starke Frau. Solche Beispiele widerlegen die Regel nicht.

    Sie werden gern von Linken als Nebelkerze eingestreut, und sind meist frei erfunden. Aber auch dann, wenn eine solche Geschichte stimmen sollte, leistet sie keinen Beitrag zur Diskussion.

  16. Man muss nur für weniger Kirchen sorgen, dann klappt es auch mit der Integration:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/Garbsen-denkt-ueber-eine-Staedtepartnerschaft-mit-einer-Stadt-in-der-Tuerkei-nach

    Der Vertreter der Republik Türkei sieht auch in Garbsen viele Vorbilder für eine gelungene Integration der Generationen nach der Zuwanderung. Er will aber dafür werben, dass seine hiesigen Landsleute sich zum Beispiel auch in Polizei und Feuerwehr noch stärker einbringen – da sieht Heuer noch Nachholbedarf. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Mustafa Erkan (SPD) aus Neustadt hatte Günay zuvor auch die Polizeiinspektion besucht.

  17. Heute im Morgenmagazin wurde eifrig mit Zahlen geworfen. Wieviel % der Hartz IV-Kosten auf Rumänen und Bulgaren fallen, dass es im vergangenen Jahr „nur“ 172 Millionen Euro gewesen seien, dass nur ein „kleiner Teil“ der Rumänen und Bulgaren überhaupt Sozialleistungen kassierten usw.

    Dann am Ende des Beitrags die Auskunft, dass doch sage und schreibe ganze 2/3 von ihnen ins Sozialsystem einzahlen würden. Was im Umkehrschluß heißt, dass 1/3 eben nicht einzahlt sondern kassiert. Soooo toll ist das jetzt aber nicht wirklich, wenn man mal die Altersstruktur der Zuwanderer betrachtet und die Tatsache, dass es sich ja angeblich ausschließlich um schwer arbeitende Fachkräfte handelt.

    Und die alles entscheidende Zahl wurde dem Zuschauer leider vorenthalten. Nämlich, ob diese 2/3 einzahlender Rumänen und Bulgaren die Kosten des kassierenden Drittels tatsächlich abdecken.

    So viel zur Seriosität im Umgang mit Zahlenmaterial beim öffentlich-rechtlichen TV.

  18. Wer sich soooooo fürcchterlich empört hat, weil er Herr Seehofer die Wahrheit benannt hat, ( wer betrügt der fliegt ), sollte sich real in unserer Städten und deren Sozialämter bewegen, der kann dort sehen, welche lange Warteschlangen dort mit den sogenannten Fachkräften aus Rumänien und Bulgarien überwiegend stehen.

    Außerdem benennt der Deutsche Städtetag, dass Städten und Gemeinden mit der unkontrollierten Einwanderung, überwiegend aus Rumänien und Bulgarien, überfordert sind und dringend finazielle Hilfe bedürfen, weil diese dass nicht mehr bewältigen können.

    Sind das jetzt auch Rechtsradikale, weil sie mit der unkontrollierten Einwanderung Probleme bekommen, die unsere unverantwortlichen Politiker zu verantworten haben, und einfach ignorieren, aus welchen Gründen auch immer.

  19. Anabell könnte noch leben:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/unfalltod-einer-19-jaehrigen-in-friedrichshain-zwillinge-erhalten-bewaehrungsstrafe/9303394.html

    Sie stand mit einem Begleiter an der Straße und winkte einem Taxi, als Anabell S. von einem Transporter erfasst und tödlich gegen einen Laternenmast geschleudert wurde. Knapp 16 Monate nach dem Unfalltod der Abiturientin ist der 20-jährige Fahrer des Transporters am Mittwoch zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Gegen seinen mitangeklagten Zwillingsbruder, der als Beifahrer mitfuhr, verhängte das Berliner Landgericht wegen anderer Straftaten eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und vier Monaten. Beide sollen zudem 150 Stunden Freizeitarbeit leisten.

    Miriton C., der ohne Führerschein hinterm Steuer saß, sei zu schnell gefahren, hieß es im Urteil.

    „Bei angepasster Geschwindigkeit wäre es nicht zum Unfall gekommen“, sagte Richter Carsten Wolke. Die Zwillinge hatten sich den Transporter ohne Erlaubnis der Halterin genommen. Am Stralauer Platz in Friedrichshain sei Mirition C., der wie sein Bruder Egzon polizeibekannt ist, mit mindestens 62 km/h bei erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 50 unterwegs gewesen.

  20. Es ist wieder eines dieser „Deutschland-schafft-sich-ab“-Jahre. Wenn man berücksichtigt, dass wohl mindestens 200.000 Geburten Mihigru haben und dazu die 400.000 „Wanderungsgewinn“ zählt kommt man auf 600.000 Mihigru-Neuzugänge gegenüber dann noch 475.000 deutschen Geburten. Die Sterbefälle dürften dagegen zu 95% Biodeutsche sein. FRAGE AN DAS PUBLIKUM: WIE LANGE KANN MAN SO IM EIGENEN LAND IN DER MEHRHEIT BLEIBEN?!!!

  21. „Wanderungsgewinne“ – das ist gut.
    Hat nur leider mit Gewinn absolut nichts zu tun.

    Und wenn man noch bedenkt, wieviele gut ausgebildete Deutsche ins Ausland abgewandert sind, wird deutlich, dass noch viel mehr ungebildete Ausländer eingewandert sind.
    Aus diesem Grunde wird Deutschland zwar immer mehr übervölkert, aber gleichzeitig immer ärmer.
    Bis zum bitteren Niedergang.

  22. Wir kommen langsam in die richtige Richtung, die Geburt eines deutschen Kindes wird dann in Zukunft als Bereicherungsverlust in die Statistiken eingehen. Die Bildzeitung wird dann titeln, etwas weniger Kartoffel, mehr Döner.

  23. …hohen „Wanderungsgewinne“…

    Gab es auch irgendwo einen Pokal zum verteilen… oder reicht das Hartz IV Sponsorengeld???

    Früher gab es auch mal für den 1.000.000 ein Mofa extra, glaub ich…

  24. Wir dürfen wieder einmal abstimmen. 🙂

    Am 9. Februar geht es um Zuwanderung. Unser Bundesrat (Regierung) „weibelt“ schon von Pontius bis Pilatus, um die Ablehnung dieser Initiative zu propagieren :mrgreen:

    Meiner Meinung nach sollten sich die Bundesräte neutral verhalten…dem ist aber bei weitem nicht mehr so.

    Etwas Gutes hat es aber. Je mehr sich die Bundesräte für oder gegen eine Initiative einsetzen, desto besser stehen die Chancen, dass das Volk die gegenteilige Meinung zum Ausdruck bringt.

    Will heissen:
    Ist der Bundesrat dafür stimmt das Volk nein.
    Ist der Bundesrat dagegen stimmt das Volk ja.

    Wir sind ja sowas enttäuscht von unseren Polit-Eliten.

  25. „Das Boot ist voll“ Kennt das noch jemand?

    zum Nachlesen: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8034220.html

    …Jetzt freilich fühlt sich der Gescholtene ungerecht behandelt. Es gehe ihm nicht darum, „Leute aus Deutschland herauszuexpedieren“, sagt Schily. Wer mehr Zuwanderung wolle, möge ihm, bitte schön, konkrete Vorschläge hinlegen. Nur wer „völlig blind und taub“ sei, könne bestreiten, daß der Zuzug von Ausländern vielerorts Probleme verursache…

    1998 war das. Egal, das Boot sinkt sowieso. Aber die Chance steigt, daß sich die Passagiere noch vor dem Ersaufen massakrieren.

  26. Ein kurzer Morgenspaziergang über die Atlantik-Brücke:

    http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2014-01/amy-chuan-tiger-mom-the-triple-package

    Jetzt ist Amy Chua, die Tiger Mom, mit einem neuen Buch zurück: The Triple Package. Die chinesisch-stämmige Amerikanerin hat es zusammen mit ihrem Mann Jeb Rubenfeld verfasst, der wie sie Jurist an der Uni Yale ist.

    Das Paar behauptet, es gebe acht kulturelle Gruppen in den USA, die wirtschaftlich erfolgreich und allen anderen überlegen seien: Juden, Inder, Chinesen, Iraner, libanesische Amerikaner, Nigerianer, Exilkubaner und Mormonen. Der schlappe Rest hingegen, infiltriert von liberalem Mainstream der sechziger Jahre, werde Amerika in den Abgrund reißen.

    Diese acht Gruppen, führen Chua und Rubenfeld aus, hätten drei Eigenschaften gemeinsam: einen Überlegenheitskomplex, also das Gefühl, allen anderen Ethnien oder religiösen Gruppen überlegen zu sein, der jedoch mit der tief sitzenden Unsicherheit einhergehe, nicht gut genug zu sein. Die dritte Eigenschaft sei die Fähigkeit, Impulse kontrollieren zu können, insbesondere den Impuls aufgeben zu wollen, wenn eine Aufgabe zu schwer erscheint.
    Chua wird Rassismus vorgeworfen

    Damit ist Chua in ein Wespennest getreten: Salon.com schrieb, sie propagiere „rassische Überlegenheit“. Ein Kritiker twitterte: „Die zwanziger Jahre haben angerufen, sie wollen ihre Theorien zurück.“ Leser von Gawker höhnten, Chuas nächstes Buch heiße „Mein Kampf“ oder nannten sie die „Ayn Rand für das 21. Jahrhundert“, nach der literarischen Ikone der Libertären, die Egoismus predigte. Andere wiesen darauf hin, dass doch gerade Juden den liberalen Mainstream der sechziger Jahre verkörperten. Das ist zwar richtig, gilt aber eher für die erste Einwanderergeneration, die vor dem Ersten Weltkrieg kam, nicht für die russischen Juden, die vor und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion immigrierten. Sie sind oft sehr leistungsorientiert und konservativ.

  27. OT

    ZU VIEL FUTTER GEGEBEN
    Amt nimmt kranker Seniorin Blindenhund weg

    Um das Gewicht des Tieres in den Griff zu kriegen, wollte der Sohn der Seniorin die Fütterung übernehmen.
    Doch die Behörde lehnte ab, sprach sogar ein Hundehalteverbot für die blinde Frau aus. Das wurde vom Gericht aber kassiert.

    http://www.bild.de/regional/hannover/blindenhund/veterinaeramt-nimmt-bilder-den-hund-weg-34129902.bild.html, Bild Zeitung, 09.01.2014

    Angenommen, Moslems würden Hunde mögen und man würde es wagen, einem den Blindenhund wegzunehmen, was gäbe es für einen Aufschrei in Deutschland! Das wäre eine Nazi-Zeterei ohne Ende.

    Aber wenn es um eine wehrlose, alte Bio-Deutsche geht, kann man ja mit voller Härte zuschlagen. Das ist herzlos, aber es macht wohl Spaß.

  28. #39 Eurabier (09. Jan 2014 08:35

    „Eine gebläsegekühlte Zündapp:“

    Und der Mann kam aus Portugal als Gastarbeiter und nicht als Sozialhilfeempfänger nach Deutschland.

  29. Müssten wir nicht froh sein über diese Nettoeinwanderung? Das sind in erster Linie Europäer. Damit wird indirekt die Islamisierung Deutschlands bekämpft, wenn vor allem (christliche) Europäer nach Deutschland einwandern.

    #32 Reconquista2010

    Sie haben einen wichtigen Punkt erwähnt. Das zu erwartende Geburtendefizit von 210’000 bezieht alle Einwohner mitein. Haben die Deutschen ein Geburtendefizit von 310’000 und die Migranten einen positiven Saldo von 100’000, so ergibt das auch die angegebenen 210’000. Das Geburtendefizit bei den Deutschen ist mit Sicherheit noch höher.

  30. In der Schweiz ist die Einwanderung genau doppelt so gross (im Verhältnis zur Bevölkerung).

  31. @Eurabier
    Jeder, der die Autorin “Eva C. Schweitzer” mal persönlich kennenlernen durfte, der kann nur Mitleid mit dieser verworrenen und nervigen Person entwickeln.
    Wobei die für “Mitleid” dann doch zu nervig ist.

    😀

    Jeder Leser der ZEIT verdient es nicht besser, die verdienen dort genau solche Autorinnen!
    Wir bei PI haben aber bessere(s) verdient!!! 🙂

  32. Die Entwicklung ist logisch und folgerichtig.
    Die Regierungen Schmidt und Kohl haben betont, dass Deutschland kein Einwanderungsland sein kann.
    Zur langfristigen Abwehr konnten sie sich aber nicht aufraffen.

    Danach stellte das politische (!) Asyl die einzige Möglichkeit dar, mit einem legalen Anstrich ins Land zu kommen.
    Und was liest man in den Zeitungen? Begriffe wie: Flüchtlinge, Asylanten, Vertriebene.

    Nur die Tatsache, dass es hier allein und ausschließlich um die Konstruktion des POLITISCHEN Asyls geht, wird von den Medien gezielt verschwiegen. Um den naiven Lesern Einfallstore vorzugaukeln, die rein rechtlich nicht vorhanden sind.
    Und um dadurch Druck auf die politischen Entscheider aufzubauen.

  33. #9 Heimat (09. Jan 2014 07:38)

    Gestern Abend kam die Meldung im SWR3-Radio mit dem Schlusssatz, dass es sich bei den 400.000 ausschließlich um hoch qualifizierte Zuwanderer handele.
    —————-
    Genauso hoch qualifiziert halt wie die Berichterstatter beim Radio!

  34. ein kritischer Bild + Beitrag zur Freizügigkeit:

    Immer mehr Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien kommen nach Deutschland und belasten die Sozialsysteme!?
    Jetzt schlägt der Deutsche Städte- und Gemeindebund Alarm.
    Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg (51) zu BILD: „Viele Einwanderer haben keine Schulbildung, haben keinen Beruf und zu Hause keine Perspektiven. Sie kommen zu uns, weil sie in ihrer Heimat diskriminiert werden. Sie suchen Schutz und ein besseres Leben.“

    Für die Städte bedeutet das große Belastungen. Um ihnen zu helfen, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (59, CDU) ein Treffen von Staatssekretären angekündigt. „Das ist ein schlechter Witz“, schimpft der Duisburger Sozialdezernent Felix Schwenke (SPD). „Es gibt kein Erkenntnisproblem – außer offenbar in der Bundesregierung“, sagte Schwenke zu BILD. „Es gibt ein Handlungsproblem. Es gab längst eine Bund-Länder-AG zur Zuwanderung aus Südosteuropa, es gibt die AG des Städtetages. Von beiden Stellen wurden klare Forderungen erhoben!“
    Seine Forderung: Die Bundesregierung soll jetzt Geld für arme Kommunen lockermachen. „Das gehört ins Programm für die ersten 100 Tage der Großen Koalition. Was dazu im Koalitionsvertrag steht, reicht nicht aus!“
    Eine BILD-Umfrage in den Brennpunkt-Städten zeigt die Probleme: Sie sind mit den Folgen der Zuwanderung überfordert!?
    ? Beispiel Duisburg (490 000 Einwohner): 10 000 Rumänen und Bulgaren sind schon da, 500 kommen jeden Monat dazu. Stadtdirektor Reinhold Spaniel (SPD) zu BILD. „Sie hausen auf Matratzenlagern in Schrottimmobilien, bei völliger Überbelegung und unter schrecklichen sanitären Umständen.“ Folge: Vermüllung bestimmter Viertel, Krankheit, Infektionen. Spaniel: „Wir können nichts machen.“
    ? Beispiel Köln (eine Million Einwohner): Seit Monaten warnt Sozialdezernentin Henriette Reker (57) vor Problemen. Die meisten Zuwanderer haben „keinen Zugang zu gesundheitlicher Versorgung“. Folge: Verschleppen von Infektionskrankheiten (Tuberkulose), keine Impfvorsorge. Hilfe vom Bund gibt’s bisher nicht.

    ?Beispiel Offenbach (122 000 Einwohner): Der Platz in den Schulen und Sprachkursen reicht nicht. „Wir stellen bereits Container auf“, sagt Sozialdezernent Felix Schwenke (34, SPD). Auch die Zahl der Deutschlehrer wird knapp: „Es rächt sich später, wenn wir jetzt die geplanten Deutschstunden für schon hier lebende Migranten einfach für die Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien blockieren“, mahnt Schwenke.?
    ? Beispiel Frankfurt (650 000 Einwohner): Die Stadt sagt, sie habe die Probleme im Moment noch im Griff und rechne mit einer überschaubaren zusätzlichen Belastung. Dennoch: Alle betroffenen Verwaltungseinheiten treffen sich regelmäßig zum Runden Tisch, „um Risiken abzuwägen, Absprachen zu treffen und gegebenenfalls schnell reagieren zu können“.
    ? Beispiel Mannheim (290 000 Einwohner): Die Stadt rechnet mit einem massiven Anstieg der Sozialausgaben. Rund 400 Familien aus Rumänien und Bulgarien bekommen derzeit Hartz?IV. „Wir gehen davon aus, dass bis Ende 2014 rund 2000 zusätzliche Bedarfsgemeinschaften Anspruch auf Arbeitslosengeld II haben werden“, antwortet die Stadt auf BILD-Anfrage. Kosten: 8 bis 12 Millionen Euro, statt 1,9 Millionen bisher. ?
    Zweites Problem: Die meisten Zuwanderer kommen mit Schlepperbanden und landen in Schrottimmobilien. Für Obdachlose muss die Stadt teilweise sogar leerstehnde Wohnungen beschlagnahmen! Und auch für Schulkinder gibt es zwar zahlreiche Hilfsprogramme: „Allerdings reicht dies noch lange nicht, um bei anhaltendem Zuzug die Kinder tatsächlich schnell schulfähig zu machen“, teilt die Stadt mit.
    ?
    Beispiel München (knapp 1,4 Mio. Einwohner): Auch hier tagt ein Runder Tisch. Klar ist schon jetzt: „Neben qualifizierten und teils hochqualifizierten Fachkräften kommen auch nahezu unqualifizierte. Die sogenannte Armutszuwanderung kann von den Kommunen nicht allein bewältigt werden, auch nicht von der Stadt München.“
    Der Chef des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, warnt: „Die Städte können das Problem der Armutseinwanderung nicht lösen!“

  35. „Doktor für Armut und Migration“ jetzt als Studiengang in NRW verfügbar:

    http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/fh-dortmund-plant-studiengang-armut-und-migration-id8844936.html

    Das läßt weit blicken. Apropos, Neues aus dem islamverliebten Münster: Ethnische Konflikte als „Indikator erfolgreicher Integration“:

    Verteilungs- und Interessenkonflikte nehmen nicht trotz, sondern wegen erfolgreicher Integration zu, einfach weil viel mehr Menschen teilhaben wollen und können. Gelungene Integration erkennt man nämlich nicht daran, dass sich Menschen vorschreiben lassen, wie sie zu leben haben, sondern daran, dass sie selbstständig und selbstbewusst mitgestalten, eigene Ansprüche formulieren und Einspruch erheben. Die daraus entstehenden Konflikte können, wenn sie konstruktiv bearbeitet werden, zu gesellschaftlichem Fortschritt führen.“ Aladin El-Mafaalani, Professor für Politikwissenschaft an der Fachhochschule Münster

  36. Warum haben wir nichts gemacht, als uns in den 90-ern allerorten vorrausgesagt wurde: Afrika wird explodieren?
    Einige Prognosen sind so unglaublich, daß der natürliche Reflex, sie auszublenden, stärker ist als die Erlebnisfähigkeit, die uns sonst traumatisieren würde.
    Gestern unglaublich – heute wahr! Die letzte Oase Afrikas:
    http://lebeninjerusalem.wordpress.com/2014/01/09/afrika-vor-der-knesset/ ——Vorschau von Gestern:
    http://lebeninjerusalem.wordpress.com/2014/01/06/illegale-afrikaner-gehen-in-tel-aviv-auf-die-strase/
    Auf der „Mainpage“ gibt’s auch noch eine interessante Betrachtung zu den „Gutmenschen“ aus einem etwas anderen Blickwinkel.

  37. Armuts-Zuwanderer aus Osteuropa – wie groß ist die Gefahr wirklich?
    BILD fragte Heinz Buschkowsky (65, SPD Buch: Neukölln ist überall):

    Bulgaren und Rumänen können problemlos nach Deutschland. Kommen jetzt Busladungen voller Armutszuwanderer oder jede Menge Hochqualifizierte?

    Heinz Buschkowsky: „Im Moment wird von allen Seiten dick aufgetragen. Ungesteuerte Armutswanderung und die Anwerbung von Ärzten und Pflegekräften haben miteinander so viel zu tun wie ein Elefant mit Pulloverstricken. Aber beides gibt es.“
    BILD: Was sind Ihre konkreten Erfahrungen in Neukölln?
    Buschkowsky: „Bei uns leben inzwischen rund 10?000 Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien – überwiegend Menschen aus der Volksgruppe der Roma. Leider sind sie oft ohne berufliche Qualifikation und bildungsfern bis zum Analphabetismus. Sie haben so gut wie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt. Deswegen ist eine Hartz-IV-Quote von knapp unter 40?% bei den offiziell Gemeldeten nicht verwunderlich.“

    Große Umfrage Sozialleistungen für Zuwanderer einschränken
    Die Umzug von Osteuropäern nach Deutschland bereitet vielen Sorgen. Die Mehrheit will Sozialleistungen einschränken. mehr…
    BILD: Wie kann man das verhindern?
    Buschkowsky: „Man muss die Menschen integrieren und qualifizieren! Hierzu gibt es keine Alternative. Freizügigkeit und Niederlassungsrecht sind elementare Grundpfeiler der EU. Die Flucht vor Armut werden wir nicht verhindern können.“
    BILD: Muss man also die Ausbeutung des Sozialsystems hinnehmen?
    Buschkowsky: „Die einfachste Lösung wäre, die Sozialsysteme aller EU-Staaten zu vereinheitlichen. Aber die meisten EU-Staaten können ein Sozialsystem wie unseres überhaupt nicht finanzieren!“
    BILD: Was muss stattdessen passieren?
    Buschkowsky: „Auch hier sollte der alte Grundsatz ‚Keine Leistung ohne Gegenleistung‘ gelten. Wer Sozialleistungen bezieht, muss auch seine Kompetenzen stärken: verbindliche Sprachkurse, berufliche Qualifikation, Alphabetisierung.“
    BILD: Kindergeld für Mädchen und Jungen, die gar nicht hier leben – was halten Sie davon?
    Buschkowsky: „Einfach nur absurd! Insbesondere, wenn man berücksichtigt, dass die Personenstandsregister nicht überall gleichen Qualitätsansprüchen genügen.“

    Die Mehrheit der Deutschen will Sozialleistungen für Zuwanderer deutlich einschränken.
    Das ergab eine Umfrage des Kölner Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von BILD am SONNTAG. Danach sprechen sich 80 Prozent der Befragten dagegen aus, dass Zuwanderer bei sozial- und familienpolitischen Leistungen sofort mit Deutschen gleichgestellt werden.
    Fast ebenso viele Deutsche (71 Prozent) unterstützen die Forderung, dass Leistungen wie das Kindergeld an Zuwanderer erst nach einer Wartezeit von mindestens einem halben Jahr gezahlt werden sollten.

    Die Mehrheit der Deutschen will Sozialleistungen für Zuwanderer deutlich einschränken.
    Das ergab eine Umfrage des Kölner Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag von BILD am SONNTAG. Danach sprechen sich 80 Prozent der Befragten dagegen aus, dass Zuwanderer bei sozial- und familienpolitischen Leistungen sofort mit Deutschen gleichgestellt werden.
    Fast ebenso viele Deutsche (71 Prozent) unterstützen die Forderung, dass Leistungen wie das Kindergeld an Zuwanderer erst nach einer Wartezeit von mindestens einem halben Jahr gezahlt werden sollten.

    Laut Umfrage ist jeder zweite Deutsche besorgt über Zuwanderer aus Osteuropa. 55 Prozent der Befragten machen sich sehr große oder große Sorgen darüber, dass seit dem 1. Januar Bulgaren und Rumänen den Wohn- und Aufenthaltsort in Deutschland frei wählen können.

    Eine Forderung ist bereits vom Tisch, weil sie EU-Recht verletzt: Kindergeld werden Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien auch künftig in Deutschland beziehen können – selbst wenn die Kinder gar nicht hier leben.

  38. Der Bevölkerungszuwachs durch Zuwanderung hat für Deutschland auch demographisch keinerlei Vorteile.
    Wie kürzlich eine neue Studie feststellte, altert Deutschland trotz bzw. gerade wegen der Zuwanderung in rasantem Tempo.
    Dies liegt vor allem daran, dass sich die Bedingungen für deutsche Familien durch die ungebremste Zuwanderung weiterhin dramatisch verschlechtern (Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt) und deshalb die Geburtenraten weiter sinken statt zu steigen.

    Deutschland hat trotz zügelloser Zuwanderung die niedrigste Geburtenrate der Welt.

  39. @ Eurabier (09. Jan. 08:35) & WahrerSozialDemokrat

    Eine gebläsegekühlte Zündapp:

    So trocken kenne ich euch garnicht – etwas mehr Esprit bitte!
    Als gelernter 2-Rad-Mechaniker aus den 70-ern habe ich mit Herz und Schmerz an diesen schönen Fahrgestellen geschraubt:
    http://www.wartungsbuch.de/images/product_images/original_images/siegfried_rauch__4b55ca42da513.gif
    und hier:
    http://pedalpumpinggirls.com/kickstart_cranking_zuendapp_moped_005.jpg
    Mann, waren das schöne Zeiten – da brennt mir heute noch der Kittel 😉

  40. …Schließlich leitete der unter Druck geratene Kanzler Helmut Schmidt einen Kurswechsel in der Ausländerpolitik ein und gab auf der Pressekonferenz am 11. November 1981 folgendes bekannt: „Die Bundesrepublik soll und will kein Einwanderungsland werden. Einigkeit… bestand darüber, dass der Zuzug und die Nachführung von Familienangehörigen unter Anwendung aller rechtlichen Mittel im Rahmen des Grundgesetzes gestoppt werden soll.“ Da Ausländer zu sozialen und politischen Spannungen beitrugen und so den gesellschaftlichen Frieden gefährdeten, sollten nach einem internen Kabinettspapier „sämtliche Möglichkeiten, deren Realisierung einen geringen Anstieg der Ausländerzahlen als angenommen zur Folge hätten, ausgeschöpft werden“…

    Hmmm. Das ist jetzt 33 Jahre her.

    Ausländerpolitik.
    Drogenpolitik.
    Wirtschaftspolitik….

    Die Liste des Totalversagens deutscher Politik ist endlos.

  41. @#58 exKomapatient (09. Jan 2014 10:05)

    Ich auch Zündapp. KS 50, 55.000 km in 2 Jahren mit GS-Totalfrisur 😉
    Danach NSU TT…. auch mit Frisur… jawoll!

  42. Mal ein leicht abgewandeltes Zitat:

    “Diese Jugend lernt ja nichts anderes als multikulturell denken, multikulturell handeln … und wenn diese Knaben mit zehn Jahren in Gesamtschulen oder Sekundarschulen hineinkommen und dort oft zum ersten mal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie Jahre später von den grünen Schulen in die Antifa, und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Steinewerferfront, Polizistenprügelfront und so weiter.
    Und wenn sie dort zwei Jahre oder anderthalb Jahre sind und noch nicht ganz fanatisch „bunt statt braun“ geworden sein sollten, dann kommen sie zur Grünen Jugend und werden dort wieder geschliffen, alles mit einem Symbol, der EU Fahne. Und was dann noch an Nationalbewußtsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann das Soziologiestudium zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre, und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben …”.

  43. Haben unsere Bürgermeister und Politiker das Gesamtsystem verstanden?

    BG und RO hat zusammen 27 Mio. Einwohner, sicherlich 60% davon haben ein Einkommen unterhalb dem deutschen H4, also 16 Mio.
    Diese 16 Mio. müßten also in Deutschland nicht arbeiten, und es ginge ihnen besser.

    Wieviele werden in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen?
    Vielleicht 8-16 Mio?
    Hier rede ich von den Ärmsten, häufig Schule nicht beendet, keine Berufsausbildung, keine Deutschkenntnisse.

    Was kostet eine Person H4?
    Wenn man alles zusammenrechnet, also incl. Lehrer, Rente, Krankenversicherung, Polizei etc. kann man so auf 1100€/Person im Monat kommen.

    10 Mio. Menschen
    * 13000€/Jahr und Person
    = 130 Mrd. €/a damit 37 % der RO und BG in Zukunft in Deutschland Urlaub macht.

    Wieviele davon werden auch in 40 Jahren noch auf H4 angewiesen sein?
    Wenn man sich den Hintergrund der Personen anschaut, vermute ich 80%
    Auf 40 Jahre: 5200 Mrd. €

    Ist dies Budget schon eingeplant?
    Wovon wird das finanziert?
    Gibt es eine obere Grenze, bei der Deutschland sagt: stopp?

    Was muß getan werden, dass H4-Anteil auf 20% reduziert werden kann?
    Ist das überhaupt realistisch möglich?

    Nachdem, was die Politiker so äußern, haben sie das Gesamtsystem nicht verstanden.

    Ist es Dummheit?
    Oder kommunistische Unterwanderung:
    Wir führen nicht Krieg gegen einzelne.
    Wir vernichten die Bourgeoisie als Klasse.
    ?!!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Roter_Terror

    Beides wären Gründe, alle vorhandenen Politiker abzusetzen, und ihnen ihre Rente zu streichen.


    Ach ja, 1 Mrd. Afrikaner stehen auch vor der Türe.
    Dadurch, dass sie immer ihr Schiff vor Lampedusa versenken müssen,
    um Asyl zu erhalten,
    geht es da etwas langsamer.

  44. Durch die Einwanderung von EU-Bürger,
    steigt die Anzahl Erwerbslosen in BRD.
    Wegen immer mehr Firmenpleiten,sind immer
    weniger freie Arbeitsstellen vorhanden.
    http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/insolvenzen-und-pleiten-welche-unternehmen-den-laden-dicht-machen/6809326.html
    http://www.mz-web.de/wirtschaft/insolvenzen-in-deutschland-15-430-firmenpleiten-im-ersten-halbjahr-2013,20642182,23598260.html

    Vor allem nimmt auch die
    -Ausländer kriminalität zu ,insbesondere durch
    osteuropäischer Einwanderer
    http://www.zdf.de/Aktenzeichen-XY-…-ungel%C3%B6st/aktenzeichen-xy-falsche-polizisten-wittlich-31365346.html
    http://www.zdf.de/Aktenzeichen-XY-…-ungel%C3%B6st/aktenzeichen-xy-raub-supermarkt-in-balingen-31365258.html
    danke-M.f.g.
    Europawahl>2014

  45. KOMMENTARE SIND DAS WICHTIGSTE bei den „Medien“!

    SEHR GUT, DIESER KOMMENTAR IN DER FAZ:

    Wie das?

    Zitat: „Obwohl die Zuwanderer aus diesen Ländern im Schnitt geringer qualifiziert sind, lag die Arbeitslosenquote für beide Nationalitäten Mitte 2013 unter dem Schnitt der Gesamtbevölkerung und deutlich unter der anderer Migrantengruppen“
    Wie kann es eine Arbeitslosenquote geben, wenn Rumänen und Bulgaren bis Ende 2013 nur mit Touristenvisum einreisen und nicht arbeiten durften?

    http://www.faz.net/aktuell/politik/praesident-des-staedtetags-ulrich-maly-zuwanderungsprobleme-kein-massenphaenomen-12743617.html

  46. Es sollen angeblich mehr Türken wieder in ihr Land zurückgegangen sein.Da wird Claudia Roth aber traurig sein.Die ganzen Politiker,Fachleute und Wirtschaftsbosse kriegen weder von Kriminalität,Vermüllung,Sozialbetrug doch nichts mit sie wohnen in heilen Wohngegenden wo gut abgeschirmt sind,die wissen von den Problemen,geben es aber nicht zu. Könnte Rechtspopulismus sein.Was muss bei uns noch alles passieren.

  47. #64 Peter 69

    Viele qualifizierte Türken vergleichen vermutlich das Leben im schönen Istanbul mit unseren herunter gekommenen Großstädten.

  48. #38 Simbo (09. Jan 2014 08:34)

    Je mehr sich die Bundesräte für oder gegen eine Initiative einsetzen, desto besser stehen die Chancen, dass das Volk die gegenteilige Meinung zum Ausdruck bringt.
    Wir sind ja sowas enttäuscht von unseren Polit-Eliten.

    – Bei vergangenen Abstimmungen war ich schon oft stolz auf die Schweizer Stimmbürger.

    – Im internationalen Vergleich stehen unsere Politiker gar nicht so schlecht da.

  49. Kann denn jemand sagen aus welchen Nationen die Einwanderer stammen ? Mit Portugiesen Griechen Spaniern oder Polen kann ich gut leben, Christen braucht das Land.

    Soweit ich weiß ist die überwiegende Mehrheit aus dem Europäischen Ausland die Arbeiten wollen und auch nur deswegen kommen.

    Von den Zigeunern mal abgesehen, die arbeiten eher in anderem Gewerbe

  50. #10 Zwiedenk (09. Jan 2014 07:42)

    Wo soll’s denn hingehen?
    Ich plane auch meine Auswanderung.
    Und ja, ich in deutsch, jung und hochqualifiziert.

  51. #70 WutImBauch

    Ohne solche gewissenlosen gekauften Lügner wäre das Zuwanderungspolitik der Finanzelite nicht über die Köpfe der Bürger hinweg durchführbar.

  52. #70 WutImBauch

    Solche Äuerungen sind goldwert, denn sie lassen sich wunderbar gegen die SPD und die Chefin Kraft verwenden.

    Sollte nämlich eine NRW-Kommune über die horrenden H4 Kosten stöhnen, dann kann man sehr gut auf die Äußerungen von Kraft verweisen.

    Merke, Einwanderung ist nämliche eine Erfolgsgeschichte!

  53. Wo bleibt denn Frau V. aus H. ??????

    Sie hat’s gepostet:

    Thomas Barnett, Fan der Globalisierung, aus seinen nicht Übersetzten Büchern:
    ” Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde,…durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer “hellbraunen” Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Mil. Einwanderer aus der 3. Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90. Zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug um zu arbeiten.
    Quelle: lichtland.org

    Paul Warburg vor dem US Senat am 17. 02. 1950:
    “Wir werden eine neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie ( die Völker Europas) es wollen oder nicht. Mit ihrer Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalterreicht werden muß.
    Quelle: wikipedia und spingola.com

    kann man alles leicht nachgugeln, sogar ich hab’s geschafft!

  54. #77 exKomapatient

    Die neue Regierung wird eine Wirtschaftsdiktatur sein, die Diktatur des Monopolkapitals, das nach der wirtschaftlichen Macht, die es bereits inne hat, nun auch die politische Macht übernimmt.

    Diese Leute wollen den flexiblen wurzellosen Billiglöhner, natürlich nicht zu intelligent, sie wollen schließlich keine Konkurrenz und sie wollen keine Arbeitnehmer, die einen anständigen Lohn fordern.
    Es geht weniger um die „Durchrassung“, sondern vielmehr die Entmachtung der einheimischen Arbeitnehmer und die Zerschlagung der Gewerkschaften.
    Armut für Alle, außer einer kleine mächtigen und weitgehend leistungslosen Clique.

  55. Ich muß nun korrigieren Wikipedia</strike:

    Paul Moritz Warburg (1868–1932), Schöpfer der US-Notenbank. Heirat 1895 mit Nina Loeb (1870–1945). Sohn: James Paul Warburg (1897–1969), Berater von Franklin Delano Roosevelt

    Das Zitat weiter oben stammt vom Sohn P. M. Warburgs.
    Dieser wird in Lügenpedia totgeschwiegen!!!!!!!!!!

  56. Schaut man sich an, was aktuell in den Medien abgeht: Zuletzt hatten wir eine derartige Propagandakampagne, als der Euro „alternativlos“ gerettet werden musste, und wie es um den (und die geretteten Euro-Südstaaten) steht, ist bekannt.

    Ich schätze mal dem System geht der Arsch gewaltig auf Grundeis.

    Ich archiviere inzwischen so einiges, was die MSM ablassen. Es soll hinterher kein Medienheini behaupten können, sein Sender oder Blatt habe bei dieser systematischen Volksverdummungskampagne nicht mitgemacht.

    Nürnberg 2.0!

  57. Ich weiß nicht, ob das schon jemandem aufgefallen ist: Die Überschrift des PI-Beitrags ist nicht ganz richtig und untertreibt das Problem.

    2013 sind nicht nur 400.000 Ausländer nach Deutschland eingewandert, sondern deutlich mehr. Die Zahl von 400.000 ist nämlich der „Wanderungsgewinn“, also das Saldo aus Zuzügen abzüglich Fortzügen von Ausländer.

    2012 haben laut Statistischem Bundesamt 579.000 Ausländer Deutschland verlassen (die Zahl für 2013 konnte ich auf die schnelle nicht finden, sie dürfte aber ähnlich hoch sein). Das bedeutet also, daß im letzten Jahr knapp 1 Million Zuwanderer neu nach Deutschland gekommen sind und nicht bloß 400.000.

    Gerade bei Neuzuwanderern sind die Integrationskosten für den Staat besonders hoch, weil die Menschen oftmals weder die deutsche Sprache beherrschen noch die in Deutschland geltenden Regeln kennen, vielleicht sogar medizinisch behandelt werden müssen. Die meisten Ausländer dagegen, die aus Deutschland auswandern, sind bei uns bereits mehr oder weniger gut integriert gewesen, hatten vielleicht sogar einen Job und haben deshalb Steuern bzw. Sozialbeiträge bezahlt.

    Es ist deshalb ein Unterschied, ob man vom Wanderungssaldo oder von der Bruttozuwanderung ausgeht. Das Statistische Bundesamt hat wahrscheinlich ganz bewußt auf den „Wanderungsgewinn“ von „nur“ 400.000 Ausländern abgestellt, um das wahre Ausmaß der Immigration nach Deutschland zu verschleiern.

  58. #12 Puseratze (09. Jan 2014 07:47)

    Zuwanderer lassen deutsche Bevölkerung wachsen
    Dieser Satz ist zwar politische korrekt aber auch falsch, denn mit Sicherheit bekommen nicht alle Zuwanderer gleich einen deutschen Pass!

    Denn richtig müsste der Satz so lauten:
    Zuwanderer lassen die Bevölkerung! in Deutschland wachsen

  59. @#82 Jackson:

    Sehr guter Einwand, hab auch erst beim zweiten Lesen gesehen, dass es um das Wanerungssaldo geht.

    Wie sehen denn die realen Zahlen aus ?

  60. Wie recht
    hatte Brecht?

    „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“

    Das tun sie tatsächlich!

    Auf mehreren Ebenen. Mental durch die Umerziehung zum Selbsthass und Schuldkult und physisch durch den Masseneinfall von besonders Orientalen und Negern.

  61. #87 martin67

    „Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”“

    Genau das machen die BRD-Regierungen der letzten gut 30 Jahre! Sie ershcaffen seit über 30 Jahren ein neues „Volk“. Fakt ist, dass seit gut 4 Jahrzehnten jedes Jahr die deutsche Bevölkerung einer rein deutschen Stadt von der Größe Duisburgs gegen Ausländer ausgetauscht wird (Früher weniger, jetzt immer mehr). Das passiert wie gesagt seit Jahrzehnten, und dieser Bevölkerungsaustausch wird in Zukunft noch größere Ausmaße annehmen.

    Das Ziel der BRD-Eliten ist es, eine globalisierte multiethnisch-islamische Gesellschaft zu erschaffen. Anders läßt sich die Multikultientwicklung und Islamisierung, die auch in anderen EU-Ländern so passiert, nicht erklären.

  62. #88 BePe (09. Jan 2014 16:40)

    Das Ziel der BRD-Eliten ist es, eine globalisierte multiethnisch-islamische Gesellschaft zu erschaffen. Anders läßt sich die Multikultientwicklung und Islamisierung, die auch in anderen EU-Ländern so passiert, nicht erklären.
    —————————————-
    Es ist nicht nur das Ziel der BRD-Machthaber.
    Ganz EU-Europa wird umgevolkt. Nur glaube ich, dass die Islamisierung nur eine Zwischenstufe ist.

    Wenn die Moslems die Oberhand haben, werden zum schlimmsten Feind hochstilisiert.

    Die Beispiele kennen wir aus Afghanistan, Irak, Ägypten, Libyen und als nächstes kommt Syrien.

    Man lässt die Moslems erst einmal wüten, dann wird versucht, ihnen die Beute abzujagen.

    Staaten sind wir längst nicht mehr, wir haben keine Grenzen, sind offen wie alle Scheunetore. Eigenes Geld haben wir auch nicht mehr. Und regieren tun andere. Die Brüsseler, die auch nur Marionetten sind.

  63. #89 martin67

    „Ganz EU-Europa wird umgevolkt.“

    Andere EU-Länder eher nicht, weil es nirgendwo eine derart dämliche Regierung gibt wie die deutsche, deren einziges Motto lautet: Verschleiern der Probleme, Aussitzen, Nichtstun. Südeuropa lässt sich ganz bestimmt nicht umvolken, dagegen würde man dort auf die Straßen gehen. Andere EU-Länder haben zumindest im Ansatz bereits striktere Zuzugsregeln als Deutschland und lassen auch nicht Jeden ins Land.

  64. Hallo #90 Midsummer (09. Jan 2014 17:59)
    Andere EU-Länder eher nicht, weil es nirgendwo eine derart dämliche Regierung gibt wie die deutsche,
    ————————————–
    Mag sein, daß die anderen Regierungen andere Behauptungen aufstellen, aber es läuft nicht viel anders. Denke mal an das Zigeunerlager in Strassburg. Wie hat der Sarkotzi gezetern, er will mit dem Kärcher reinigen. Passiert ist nichts, ausser, daß sie jetzt noch schneller auch nach Strassburg kommen.

    Fahre mal nach Holland oder Belgien….grauenvoll! Mohammed meistvergebener Jungsname.

    Wenn ich Berichte aus Paris oder London sehe, dann sind da fast nur noch schwarze, braune oder gelbe Menschen zu sehen. Das ist sicher ihrer unrühmliche Kolonialzeit geschuldet, aber sie sind trotzdem da und benehmen sich genauso wie hier.

    Siehe die > 1.000 abgefackelten Autos in Frankreich zu Silvester.

    Wenn Liesbeth II. in eine Schule geht, tätschelt sie fast ausschliesslich kleine Negerpatschhändchen.

    Daß die Massen nicht nach Südosteuropa kommen, liegt daran, daß da nichts zu holen ist.
    Keine oder wenig Stütze und wenig Kundschaft mangels Geld für Nutten, Rauschgift oder sonstige „Schwarzmarktwaren“.

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