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Berlin: Südländer sticht Austauschschüler nieder

Aus nichtigem Anlass hat ein Autofahrer, Typus Südländer, einen bolivianischen Austauschschüler im multikulturell bereicherten Berlin niedergestochen. Ein Polizeisprecher: „Nach bisherigen Erkenntnissen fühlte sich der Autofahrer durch das Überqueren der Straße von dem Jugendlichen an der Weiterfahrt gehindert, und es entstand ein Wortgefecht.“ Nun ermittelt die Mordkommission. Der 16-Jährige schwebt in Lebensgefahr.

Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 25 bis 35 Jahre alten, auffällig großen (ca. 195 cm), nach Zeugenaussagen vermutlich türkischen Mann handeln. Mit dem Tatverdächtigen zusammen befanden sich zwei Kopftuchfrauen im Fahrzeug, die während des Streits auch ausgestiegen waren. Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige mit seinen Begleiterinnen in seinem Auto. Die Reizschwelle ging gegen Null, wegen nichts und wieder nichts rastete er aus, aber wir kennen das hinlänglich von zahllosen anderen Fällen. Der Bolivianer wird Deutschland – sofern er überhaupt überlebt – als ein Land mit großer Willkommenskultur in Erinnerung behalten. Wie gut, dass wir für die Wahrung unseres guten Rufs die „Südländer“ haben.

(Danke allen Spürnasen)